Horst D. Deckert

10 IS-Frauen mit „deutscher Staatsangehörigkeit“ und 27(!) „deutschen“ Kindern aus Syrien zurückgeholt

In einer weiteren Rückholaktion hat die Bundesregierung IS-Islamistinnen samt deren 27 Kindern aus einem Gefangenenlager in Syrien nach Deutschland gebracht.

 

Die streitbaren Damen seien am Mittwoch aus dem Lager Roj in Nordostsyrien zurückgeholt worden, erklärte Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne). Der Generalbundesanwalt ließ vier der Frauen direkt am Frankfurter Flughafen festnehmen. Die vier Inhaftierten, sind zwischen 23 und 36 Jahre alt und haben die deutsche Staatsangehörigkeit, eine von ihnen auch die marokkanische. Wie die zeit.de berichtet, ermittelt die Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf nach eigenen Angaben gegen zwei weitere der zehn Frauen. Gegen je eine Verdächtige laufen Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaften Hamburg und Frankfurt. Diese vier Frauen blieben zunächst auf freiem Fuß.

Weitere Festnahme: Auch mutmaßliche Kriegsverbrecherin mit von der Partie

Einer 36-Jährigen aus Rheinland-Pfalz werfen die Ermittler neben der Mitgliedschaft in der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) unter anderem auch Kriegsverbrechen vor, wie die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe mitteilte. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz informierte über die Festnahme einer fünften, 27 Jahre alten Frau. Eine 28-Jährige wurde aufgrund eines Haftbefehls der Generalstaatsanwaltschaft Düsseldorf festgenommen.

Bereits fast 10 Jahre nicht bei den Ungläubigen

Laut Bundesanwaltschaft waren die Festgenommenen 2013 oder 2014 über die Türkei nach Syrien oder in den Irak gereist, drei von ihnen mit ihrem Mann. Sollten die Herren nicht gestorben sein und heute noch leben, werden diese Goldstücke sicherlich ebenfalls in Bälde hier eintrudeln. Und wenn sie keine „Deutschen“ sind – Macht nix, dann sind sie eben „Schutzsuchende“.

Schon mehrfach „deutsche“ IS-Anhängerinnen zurückgeholt

Es ist nicht das erste Mal, dass Deutschland IS-Anhängerinnen und ihre Kinder aus Syrien zurückgeholt hat. Sehr zur Erleichterung von Annalena Baerbock:

„Mit der heutigen Aktion ist der Großteil der deutschen Kinder, deren Mütter zur Rückkehr nach Deutschland bereit sind, in Sicherheit gebracht“, sagte die Außenministerin und kündigte „Nachschub“ an:

„Es gibt jetzt nur noch wenige, besonders gelagerte Fälle, für die wir weiter an individuellen Lösungen arbeiten.“

Laut Angaben der genannten Zeitung handelt es sich bei den „wenigen Fällen“ noch um weitere 30 Frauen in Gewahrsam, die aus Deutschland in Richtung Syrien oder Irak ausgereist waren. Auch die gilt es rasch wieder hier zu haben. Frage: Was haben wir davon, außer enorme Kosten und weiteren Problemen mit derartigen Figuren?

„Recht“ und Plicht

Berbock begründet ihre Gutherzigkeit auf Kosten anderer so:

„Die 27 Kinder sind letztlich Opfer des IS, und sie haben ein Recht auf eine bessere Zukunft fernab seiner tödlichen Ideologie, und auf ein Leben in Sicherheit, wie wir es auch unseren eigenen Kindern wünschen.“

Der Schönheitsfehler dabei: Die Kinder sind höchstens Opfer ihrer islamischen Eltern, die es vorzogen unter ihresgleichen für die Ausbreitung ihrer Ideologie im arabischen Raum zu kämpfen, anstatt die Gnade zu genießen, hier leben zu dürfen. Und das „Recht“, nach Scheitern des Unterfangens, hier wieder zu sein, ist nur deshalb möglich, wenn der Steuerzahler die Plicht aufgetragen bekommt, für derartige Leute zu arbeiten und alleine für diese knapp 40 Personen ein paar Millionen Euro auf den Tisch zu legen. Wenn jeder/jede der Goldstücke „nur“ 3.000 Euro im Monat kosten wird, sind das alleine über 100.000 Euro im Monat. Rückflug und diverse Vorbereitungen sowie Haft- Prozesskosten nicht inbegriffen. Und das, während deutsche Rentner mit ein paar hundert Euro im Monat abgespreist werden oder bei Obdachlosen gespart wird.

Um eine kleine Vorgeschmack zu bieten, um welche Typen es sich bei den Zurückgeholten handelt, wollen wir zeit.de wörtlich zitieren. Andernfalls könnte man glauben, wir erfinden geradezu Unglaubliches:

„Eine 36-Jährige und ihr Mann sollen darüber hinaus in ihrem Haus ‚eine große Anzahl von Sprengstoff und Waffen‘ gelagert und eine Aufnahmestelle für alleinstehende IS-Frauen unterhalten haben. Außerdem soll das Paar eine jesidische Frau als Sklavin für die Hausarbeit und Versorgung der Kinder gehalten haben. Der Mann soll ihr gegenüber regelmäßig sexuell übergriffig geworden sein, wovon seine Frau gewusst habe. Die rechtmäßigen Bewohner des Hauses seien geflohen oder vom IS vertrieben worden. Der Frau, die vor ihrer Ausreise in Idar-Oberstein in Rheinland-Pfalz gelebt hatte, werden deshalb Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Menschenhandel und Verstöße gegen das Waffenrecht vorgeworfen.“

Ja, und in die Rolle der jesidische Sklavin, die  für die Hausarbeit und Versorgung der Kinder „gehalten“ wurde, darf jetzt der deutsche Steuerzahler schlüpfen. Sehr zur Freude von Baerbock, die für die gelungene Rückholung unter anderem „der kurdischen Selbstverwaltung in Nordostsyrien und unseren amerikanischen Partnern, die uns erneut logistisch unterstützt haben“, dankte.


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