Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGR√úNDER Parteilos und damit v√∂llig unabh√§ngig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verb√§nden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Gesch√§ftsf√ľhrern, Unternehmern. 1971: Gr√ľndung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing f√ľr Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengr√ľnder in Europa, USA und S√ľdamerika. Fragen?
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9/11, Nazis und Coronakrise

9/11, Nazis und Coronakrise

Terrorgruppe-Al-Qaida-Verschwörung in den USA am 11. September 2001. Hunderte Expertenstimmen zur Coronakrise, Stand Mai. Bonusdreck: Nazis, powered by CDU und Co.

Bild:¬†Absturzstelle von Flug 93¬†in¬†Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001, sowie¬†das ‚ÄěShanksville-Flugzeug‚Äú drei Tage vor seiner Entf√ľhrung¬†(rechts oben). Der links in Gro√üaufnahme zu sehende Krater mit zwei Personen links nebendran ist im rechten unteren Foto genau in der Mitte zu sehen. Die¬†Fotos¬†wurden von US-Beh√∂rden hergestellt und sind Public Domain, beispielsweise bei¬†Wikipedia¬†und¬†Wikimedia¬†erh√§ltlich.

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden Fotos der offiziellen 9/11-Absturzstelle hier oben, dass dort kein gro√ües Verkehrsflugzeug abgest√ľrzt ist (und zuvor von der Terrorgruppe Al Qaida entf√ľhrt wurde), wie es die offizielle Propaganda behauptet. Man sieht einen Einschlagskrater in den gerade mal ein Auto hineinpasst.¬†Man beachte die Fahrzeuge und B√§ume rechts im Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte des rechten Fotos. Man beachte die beiden Menschen in dem linken Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen. Bei den anderen Terror-Orten von 9/11 sieht die Faktenlage nicht besser aus. Was allerdings gar nicht mal relevant ist, denn schon alleine die Bilder zu 9/11 aus Shanksville widerlegen die offizielle Version dieses Verbrechen.

Die ‚ÄěWissenschaftlerin‚Äú und ‚ÄěPhysikerin‚Äú Angela Merkel will die Bev√∂lkerung zum Glauben an ein magisches Erdloch zwingen und bezeichnete Ungl√§ubige als Wahnsinnige. Sie deckt das 9/11-Verbrechen genauso, wie sie jetzt ‚ÄěCorona‚Äú deckt und in der Vergangenheit jedes Verbrechen der Westlichen Wertegemeinschaft gedeckt hat. Sie hatte immer nur ein Problem mit diesen Taten: Wenn sie nicht von Anfang an dabei war, war sie t√∂dlich beleidigt und setzte alles daran, noch ins Boot zu kommen. Die Fastnachtswagen von vor dem Irakkrieg, die Angela Merkel als aus dem Arsch von Uncle Sam herauskommend zeigen, mit zwei US-Flaggen in der Hand ‚Äď d√ľrften vielen noch im Ged√§chtnis sein.

‚ÄěF√ľr so drastische Ma√ünahmen fehlen schlichtweg die Zahlen. Dass man Patienten mit Vorerkrankungen und √§ltere Menschen in Kranken- und Pflegeeinrichtungen besonders sch√ľtzt, ist v√∂llig in Ordnung und erforderlich. Grippe und Coronaviren, das ist bekannt, gef√§hrden √Ąltere besonders. Das Herunterfahren vieler Betriebe, die Schlie√üung von Schulen und Kinderg√§rten und sogar Ausgangsbeschr√§nkungen ‚Äď f√ľr all das gibt es aber aus medizinischer Sicht keinen Grund. (‚Ķ) Das ist keine Pandemie. Eine Pandemie ist f√ľr besonders viele Todesf√§lle verantwortlich. Die sehe ich nicht. Die Begrifflichkeit ist also nicht angebracht. Dann m√ľssten wir auch bei der Grippe jedes Jahr so drastische Ma√ünahmen ergreifen.‚Äú

Professor Dr. Siegwart Bigl, Mediziner, Mitglied der sächsischen Impfkommission.

‚ÄěDie gro√üe Mehrheit wird nicht daran sterben. (‚Ķ)¬†Viele Menschen, eine bedeutende Anzahl von Menschen, werden das Virus √ľberhaupt nicht bekommen. (‚Ķ)¬†Von denjenigen die es bekommen, werden einige es nicht einmal bemerken. (‚Ķ)¬†Von denjenigen die Symptome bekommen, wird die gro√üe Mehrheit, wahrscheinlich 80%, eine milde oder moderate Krankheit haben. (‚Ķ)¬†Eine ungl√ľckliche Minderheit muss sich ins Krankenhaus begeben, doch die Mehrheit davon, wird ausschlie√ülich Sauerstoff ben√∂tigen, und anschlie√üend die Klinik wieder verlassen. (‚Ķ)¬†Und dann wird eine Minderheit auf der Intensivstation enden, und einige davon werden traurigerweise versterben.¬†Doch das ist eine Minderheit. 1%, oder wom√∂glich weniger als 1%.¬†Und sogar in den h√∂chsten Risikogruppen, sind dies deutlich weniger als 20%. Das hei√üt, die gro√üe Mehrheit der Menschen, sogar die aller h√∂chsten Risikogruppen werden nicht sterben, wenn sie sich mit dem Virus infizieren.‚Äú

Professor Dr. Chris Whitty,¬†Arzt und Epidemiologe, Chief Medical Officer f√ľr England, Chief Medical Adviser der britischen Regierung, Chief Scientific Adviser am Department of Health and Social Care und Leiter des National Institute for Health Research.

‚ÄěDie Untersuchung von Sachdaten aus der ganzen Welt zusammen mit den mathematischen Projektionen des SIR-Modells pr√§sentiert die Behauptung der Regierung, dass Israels erfolgreiche Isolationsma√ünahmen das Land vor einer schrecklichen Seuche bewahrt haben, nichts weiter als eine Illusion, w√§hrend echte Daten nie der √Ėffentlichkeit pr√§sentiert wurden. (‚Ķ)¬†In den globalen Medien erzeugt jede winzige √Ąnderung eine be√§ngstigende Schlagzeile, die durch ein Missverst√§ndnis der Zahlen noch verst√§rkt wird und hier von Gesundheitsbeamten sofort wiederholt wird. (‚Ķ)¬†Wir d√ľrfen nicht zulassen, dass uns dies blind macht f√ľr den positiven Trend eines stetigen R√ľckgangs in allen L√§ndern. (‚Ķ)¬†Von besonderem Interesse ist die Tatsache, dass Berater und die Medien die Tatsache ignorieren, dass eine Epidemie ausnahmslos in allen L√§ndern ihr Endstadium erreicht, wenn der Anteil der Infizierten aus der Allgemeinbev√∂lkerung nicht mehr als einen halben Prozentpunkt betr√§gt.¬†Von der Gesamtbev√∂lkerung in Israel wurden 0,18% mit dem Coronavirus diagnostiziert, in Schweden 0,22% und in Spanien 0,47%. Niemand fragt, wie es kommt, dass 99,5% der Weltbev√∂lkerung nicht infiziert waren.‚Äú

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

‚ÄěEs war so unertr√§glich f√ľr mich, zu sehen, wie in meiner zweiten Heimat etwas so Unglaubliches passiert, dass die Menschen anders geworden sind. Ich bin hier hingekommen, wissen Sie, als Fremder in ein neues Land. (‚Ķ) Ich sehe, wie die Menschen hier ihre Freiheit freiwillig abgeben. Das kann nicht sein. Etwas, was wir nie hatten und was Sie die ganze Zeit hatten. Warum tut ihr das? Warum akzeptieren Sie etwas, was die Grundrechte einfach einfriert, wegnimmt (‚Ķ) Sie haben die Zahlen f√ľr Deutschland und es war klar, dass COVID-19 nicht der gro√üe Killer ist. (‚Ķ) In Deutschland ist die Epidemie schon l√§nger am abnehmen. (‚Ķ) Ich wei√ü nicht, warum die Ma√ünahmen weiter verl√§ngert werden.‚Äú

Professor Dr. Sucharit Bhakdi¬†ist Facharzt f√ľr Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universit√§t Mainz.

‚ÄěDie Entwicklung deckt sich mit den Verlaufsdaten, wie wir sie bereits von den bisher bekannten Coronaviren kennen. Verschiedene Studien haben gezeigt, dass der Peak, also der H√∂hepunkt des Infektionsgeschehens, sich √ľber die Monate Januar und Februar erstreckt. Ende M√§rz gehen die Zahlen dann schon deutlich zur√ľck und bis Ende April, Anfang Mai klingt die Ausbreitung des Virus ab. Es ist m√∂glich, dass ein genetisch leicht ver√§ndertes Coronavirus im n√§chsten Herbst oder Winter wieder kommt. Das erleben wir allj√§hrlich auch bei anderen Erregern der Grippe oder grippe√§hnlicher Erkrankungen. (‚Ķ) Das Schillern solcher Viren kommt daher, dass sie sich ver√§ndern und damit unberechenbar, unkontrollierbar und bedrohlich erscheinen. Aber das ist ein v√∂llig normales Ph√§nomen, das uns Menschen seit Jahrtausenden besch√§ftigt und wahrscheinlich der Grund daf√ľr ist, dass es uns noch gibt. Diese Erreger fordern unsere Immunabwehr immer wieder aufs Neue heraus. Allerdings ist dieses Coronavirus nicht gef√§hrlicher und t√∂dlicher als das, was wir von fr√ľheren st√§rkeren Influenzawellen kennen. (‚Ķ) Es sieht eher so aus, dass der Lockdown in einem Moment erfolgte, als das Virus schon auf dem R√ľckzug war, n√§mlich am 18. M√§rz. Wenn jetzt jemand sagt, wir h√§tten die Herdenimmunit√§t wegen der drohenden Belastungen f√ľrs Gesundheitssystem nicht riskiert und deshalb den Lockdown-Weg gew√§hlt, dann ist derjenige in einer falschen Logik gefangen.‚Äú

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universit√§t M√ľnster und ehemaliger Berater der WHO.

‚Äě‚ÄôWollen Sie wirklich die letzten 14 Tage auf dem Bauch liegend, an einer Beatmungsmaschine und ohne Angeh√∂rige verbringen?‚Äė¬†Diese Frage stellte Palliativmediziner Matthias Th√∂ns in der¬†ZDF-Runde mit Markus Lanz. Er sieht auch keinen Nutzen: ‚ÄöDie Chance, dass diese alten Leute nach der Intensivstation selbst nur ihr eingeschr√§nktes, aber gewohntes Leben im Pflegeheim wieder fortsetzen k√∂nnen, gleicht dem Sechser im Lotto‚Äė. Dies m√ľsse man den Betroffenen sagen, bevor sie oder ihre Angeh√∂rigen einwilligen, sie in einer Intensivstation k√ľnstlich beatmen zu lassen.¬†Nach Daten, die in Europa vorliegen, w√ľrden nur bis zu zw√∂lf Prozent dieser¬†schwer pflegebed√ľrftigen, meist sehr alten Menschen¬†die k√ľnstliche Beatmung in Intensivstationen √ľberleben. Und die restlichen litten fast alle an Folgen der k√ľnstlichen Beatmung. Es geht dabei um viele Betroffene: Die Mehrheit der bisher an Covid-19 Verstorbenen lebte pflegebed√ľrftig in Alters- und Pflegeheimen.‚Äú

Dr. Matthias Th√∂ns, Facharzt f√ľr An√§sthesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

‚ÄěWir haben eine neue Art von Suizid-Motiv vor uns, das ich vorher noch nicht kannte. N√§mlich, dass Menschen aus Angst vor dem Tod den Tod als Ausweg w√§hlen. Normalerweise w√§hlen Menschen den Tod aus Angst vor dem Leben bzw. Weiterleben. (‚Ķ) Das kenne ich bisher weder von HIV noch von Krebs- oder Influenzaerkrankungen, dass Menschen, die gar nicht an einer Erkrankung leiden, sich aus purer Angst davor suizidieren. Das Tragische ist, dass diese Menschen, die wir untersucht haben, ja auch gar nicht an Covid-19 erkrankt waren. (‚Ķ) Wir d√ľrfen keine Panik machen, sondern wir m√ľssen die Leute beruhigen. Das ist viel entscheidender als in Talkshows immer wieder Horror-Szenarien zu entwerfen. Was mich wirklich √§rgert ist, dass st√§ndig gesagt wird, dass die Todeszahlen steigen. Nat√ľrlich steigen sie, weil alles kumulativ gez√§hlt wird. Schon ein Toter mehr ist ein Anstieg. Das sagt aber nichts √ľber den prozentualen Anstieg und ist f√ľr viele nicht transparent. Dann bekommen die Menschen Angst. Das ist keine moderate Kommunikation, die Politiker und Virologen so f√ľhren sollten.‚Äú

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

‚ÄěDas ist nat√ľrlich immer eine G√ľterabw√§gung zwischen der Verhinderung von potentiell schweren Coronavirus-Infektionen auf der einen Seite und den wirtschaftlichen, sozialen, kulturellen und sogar gesundheitlichen Kollateralsch√§den, die alles andere als unerheblich sind. (‚Ķ) In vieler Hinsicht kann man das¬†aber durchaus vergleichen,¬†sowohl¬†bei der √úbertragungsweise der Viren¬†als¬†auch¬†bei den Risikogruppen, wobei bei der Grippe noch Schwangere und Kinder hinzukommen.¬†Und¬†es¬†ist¬†nun mal so, dass wir jedes Jahr durchschnittlich mehr Tote durch Grippe haben, als dies zumindest bis heute durch das neue Coronavirus der Fall ist, jedenfalls in Deutschland. (‚Ķ) Dies alles k√∂nnte zu massiven Kollateralsch√§den f√ľhren gerade bei dieser Gruppe, die eigentlich gesch√ľtzt werden soll. √úbrigens, Sie kennen das Durchschnittsalter der Corona-Toten in Deutschland? Das ist um die 80.‚Äú

Professor Dr. Detlef Kr√ľger, Virologe, Charit√©, Universit√§tsmedizin Berlin.

‚ÄěDer Epidemiologe Dr. John Ioannidis sagt, seine Forschung zeige, dass das Coronavirus ‚Äöweit verbreitet‚Äė sei und dass es wahrscheinlich viele asymptomatische F√§lle gegeben habe. ‚ÄöDas bedeutet, dass wir einen riesigen Eisberg unter der Spitze des Eisbergs haben, den wir bis jetzt dokumentiert haben‚Äė.‚Äú

Prof. Dr. John Ioannidis,¬†Professor f√ľr Medizin und Professor f√ľr Epidemiologie und Bev√∂lkerungsgesundheit sowie¬†professor by courtesy¬†f√ľr biomedizinische Datenwissenschaft an der¬†Stanford University School of Medicine,¬†professor by courtesy¬†f√ľr¬†Statistik¬†an der¬†Stanford University School of Humanities and Sciences¬†und Kodirektor des¬†Innovationszentrum f√ľr¬†Meta-Forschung¬†in Stanford¬†an der¬†Stanford University.

‚ÄěDie normalen weltumkreisenden Krankheitsepisoden werden bekanntlich seit der Schweinegrippe 2009 in inflation√§rer Weise und jeweils auf einzelne Erreger fokussierend mit dem Begriff ‚ÄöPandemie‚Äė bezeichnet. In diesem Zusammenhang ist schon lange Wachsamkeit und historisch berechtigtes Misstrauen geboten. Denn wenn schon unsere normalen, sich wandelnden und global kreisenden viralen Winterg√§ste, wie die H1N1-Viren im Jahr 2009, die Kriterien einer Pandemie erf√ľllen, dann ist der Begriff sinnentleert geworden. (‚Ķ) Ohne den von deutschen Wissenschaftlern entworfenen PCR-Test auf SARS-CoV-2-Viren h√§tten wir von einer Corona-‚ÄöEpidemie‚Äė oder gar ‚ÄöPandemie‚Äė nichts bemerkt. Mit dem Test zog man, nachdem die WHO ihn empfohlen hatte (‚Äônicht f√ľr Zwecke der Krankheitserkennung‚Äė), durchs Land und versuchte, Bruchst√ľcke von SARS-Viren zu finden. Eine Stelle in China, die einer der Entwickler des PCR-Tests, Prof. Drosten, in einem Interview beim Deutschlandfunk nicht namentlich nennen wollte, best√§tigte dem Virologen, dass mit dessen Testansatz das gesuchte SARS-Bruchst√ľck im Wuhan-SARS-Virus gefunden worden sei.‚Äú

Dr. Wolfgang Wodarg,¬†Internist, Lungenarzt, Facharzt f√ľr Hygiene und Umweltmedizin.¬†Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

‚ÄěWir sind 5 Professoren verschiedener Fachrichtungen und wir kommen zu der Einsch√§tzung, dass die Reaktionen der Regierung auf die Covid-19-Pandemie angesichts der davon ausgehenden Bedrohungen nicht verh√§ltnism√§√üig sind. Wir bitten Sie, die am Ende des folgenden Textes, auf den wir uns verst√§ndigt haben, gestellten Fragen im Rahmen einer parlamentarischen Anfrage an die Bundesregierung zu richten. Der Text steht unter dem Motto: Die Sch√§den einer Therapie d√ľrfen nicht gr√∂√üer sein als die Sch√§den der Krankheit (‚Ķ) Es wurde bisher keine Abw√§gung der Folgen der Einf√ľhrung der Ma√ünahmen gegen√ľber einem Verzicht darauf ver√∂ffentlicht. Wir zweifeln an, dass es diese Abw√§gung je gegeben hat.‚Äú

Professor Dr. Harald Walach, Psychologe, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftshistoriker.

‚ÄěDer vermeintliche Krieg gegen ein Virus ‚ÄĒ ein unglaublicher T√§uschungs- und Propagandaerfolg, um hinter den Kulissen Rechtsstaat, parlamentarische Demokratie und Grundgesetz im Dienste einer transatlantischen Weltregierung endg√ľltig au√üer Kraft zu setzen. Bei den politischen Putschisten bestand keine ‚Äöakute Geistesverwirrung‚Äė. Sie wussten, was sie taten. Es waren die halbgebildeten Akademiker, denen mit gef√§lschten Zahlen und verdrehten Fachbegriffen der Verstand genommen wurde. Kein Trick mit S√§ulengraphiken und keine Fehlbenennung von Zahlenwerten waren zu dummdreist, um nicht mit Begeisterung von morgens bis abends wiedergek√§ut zu werden‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěDie Daten sind da ‚Äď Stoppen Sie die Panik und beenden Sie die totale Isolation (‚Ķ) Die j√ľngste Antik√∂rperstudie der Stanford University sch√§tzt nun, dass die Sterblichkeitsrate im Falle einer Infektion wahrscheinlich 0,1 bis 0,2 Prozent betr√§gt, ein Risiko, das weitaus geringer ist als fr√ľhere Sch√§tzungen der Weltgesundheitsorganisation, die 20 bis 30 Mal h√∂her lagen und die Isolationspolitik motivierten.‚Äú

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

‚ÄěEndokrinologen und Diabetologen beobachteten derzeit einen starken R√ľckgang der Patientenzahlen in Praxen, Ambulanzen sowie Notambulanzen, meldet die DDG. Mancherorts seien Diabetes-Abteilungen der Krankenh√§user sogar geschlossen worden. (‚Ķ)¬†‚ÄöDer gesundheitspolitische Fokus hat sich in den vergangenen Wochen so sehr auf die COVID-19-Patienten gerichtet, dass nun chronisch und akut Erkrankte Gefahr laufen, unter die R√§der zu geraten‚Äė, mahnt DDG-Pr√§sidentin Professor Monika Kellerer. (‚Ķ)¬†Viele Menschen n√§hmen wichtige Arzttermine nicht mehr wahr oder blieben bei akuten Beschwerden zu Hause ‚Äď aus R√ľcksicht auf das Gesundheitssystem, aufgrund falsch verstandener Ausgangsbeschr√§nkungen oder aus Angst vor Ansteckung mit dem Coronavirus, so Kellerer.‚Äú

Professor Dr. Monika Kellerer, Chefärztin des Marienhospitals Suttgart, Präsidentin der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG).

‚ÄěIch sage nicht, dass Grippe wie das Corona-Virus ist. Ich sage nur, dass die Todeslast der Grippe wie beim Coronavirus ist. Vor allem, wenn wir die Tatsache korrigieren, dass Menschen, die am Coronavirus sterben, im Durchschnitt √§lter sind als Menschen, die an der Grippe sterben. Die Grippe t√∂tet junge Menschen. Sie t√∂tet zwei- oder dreimal so viele Menschen unter 65.‚Äú

Professor Dr. Michael Levitt, Professor of Structural Biology at the Stanford School of Medicine, Nobelpreis f√ľr Chemie 2013.

‚ÄěMan sollte sich vielleicht einmal die Vertriebskosten der Pharmaindustrie ansehen. Das m√∂chte Herr Drosten einem Professor f√ľr Rechnungswesen und Controlling (und vor der Berufung CFO ‚Äď Chief Financial Officer) hoffentlich nicht verbieten! (‚Ķ)¬† Die Frage muss erlaubt sein, wof√ľr genau diese hohen Vertriebskosten (mit Ausnahme von Fresenius) entstanden sind. Sind es Werbegeschenke f√ľr die √Ąrzte, die die eigenen Medikamente verschreiben, oder Lobby-Kosten wie die Honorare f√ľr die Firma von Jens Spahn? Die Drittmittel f√ľr die Institute der Medizin-Professoren, mit denen gesch√∂nte Arzneimittelstudien eingekauft werden, d√ľrften wohl unter ‚ÄöForschung und Entwicklung‚Äė verbucht worden sein.‚Äú

Professor Dr. Werner M√ľller, Betriebswirtschaftslehre, Hochschule Mainz.

‚ÄěAntik√∂rper-Reaktionen auf SARS-CoV-2 bei Patienten mit COVID-19. Wir berichten √ľber akute Antik√∂rperreaktionen auf SARS-CoV-2 bei 285 Patienten mit COVID-19. Innerhalb von 19 Tagen nach Symptombeginn wurden 100% der Patienten positiv auf antivirales Immunglobulin-G (IgG) getestet. Die Serokonversion f√ľr IgG und IgM erfolgte gleichzeitig oder nacheinander. Sowohl die IgG- als auch die IgM-Titer platzierten sich innerhalb von 6 Tagen nach der Serokonversion. Serologische Tests k√∂nnen f√ľr die Diagnose von Verdachtspatienten mit negativen RT-PCR-Ergebnissen und f√ľr die Identifizierung asymptomatischer Infektionen hilfreich sein.‚Äú

Quan-Xin Long, Bai-Zhong Liu, Hai-Jun Deng, Gui-Cheng Wu, Kun Deng, Yao-Kai Chen, Key Laboratory of Molecular Biology on Infectious Diseases, Ministry of Education, Chongqing Medical University, Chongqing, China.

‚ÄěIch habe letzte Woche eine E-Mail des Gesundheitsamtes bekommen, in dem stand wie ich Todeszertifikate auszuf√ľllen habe. So eine Anweisung habe ich noch nie vom Gesundheitsamt erhalten, wie ich ein Todeszertifikat auszuf√ľllen habe. Im Grund stand dort drinnen: Man braucht keinen Labortest auf COVID-19, um in ein Todeszertifikat COVID-19 zu schreiben. (‚Ķ)¬†Angst ist ein gutes Mittel, um Leute zu kontrollieren. Das macht mir Sorge.‚Äú

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

‚ÄěWir haben den Eindruck, dass die Massentests eher politisch motiviert sind. Uns ist nicht v√∂llig klar, was man damit erreichen will. (‚Ķ) Wir m√ľssen zeitnah zur√ľck in die Regelversorgung (‚Ķ) die Menschen sind unver√§ndert krank, sie waren es vor COVID und sie werden es auch nachher sein. Allein an Hypertonie leiden zum Beispiel bundesweit 1,9 Millionen Menschen. Und die deutschen Onkologen haben sich k√ľrzlich deutlich ge√§u√üert, dass sie bef√ľrchten, dass wir in der zweiten Jahresh√§lfte ansteigende Sterbezahlen wegen zu sp√§t erkannter Krebsf√§lle haben werden.‚Äú

Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

‚ÄěDie Panik-Pandemie. Die Massenhysterie rund um Corona entbehrt jeder Grundlage ‚ÄĒ vor allem Angst und Aktionismus gehen viral.¬†(‚Ķ) Wenn eine Regierung gegen ihre B√ľrger drakonische Ma√ünahmen verh√§ngt ‚ÄĒ sozusagen H√∂chststrafen f√ľr Millionen Unschuldige ‚ÄĒ, gehen die Infiziertenzahlen nach einiger Zeit zur√ľck. Wenn die Politik dies nicht tut ‚ÄĒ nun, dann passiert dasselbe. (‚Ķ) Ginn schrieb, dass die t√§gliche Wachstumsrate in verschiedenen L√§ndern ‚ÄĒ selbst wenn sie unterschiedliche Ma√ünahmen anwenden ‚ÄĒ in √§hnlicher Geschwindigkeit abnahm. In S√ľdkorea und Taiwan k√∂nnen die Menschen ins Fitnessstudio und zum Essen ins Restaurant gehen, und Orte, die Schulen schlossen, wie zum Beispiel in Hongkong, schienen nicht mehr Erfolg bei der Verringerung der Ausbreitung zu haben als diejenigen, die das nicht taten, wie beispielsweise Singapur. Die Menschen in Singapur k√∂nnen noch immer ein normales Leben f√ľhren.‚Äú

Professor Dr. Peter C. G√łtzsche,¬† Internist, Professor an der Universit√§t Kopenhagen, D√§nemark.

‚ÄěF√ľr Patienten ist eine invasive Beatmung grunds√§tzlich schlecht. (‚Ķ) Die Lunge reagiert auf zwei Dinge empfindlich: √úberdruck und eine zu hohe Sauerstoffkonzentration in der zugef√ľhrten Luft. Au√üerdem m√ľssen Sie den Patienten bei einer Beatmung sedieren (‚Ķ)¬†Ich¬†√ľbernehme also die Totalkontrolle √ľber den Organismus. Nur mit √úberdruck kann ich Luft in die Lunge bekommen. (‚Ķ) Das terminale Versagen der Lunge¬†entsteht h√§ufig durch zu hohen Druck und zu viel Sauerstoff. (‚Ķ) Von den beatmeten Covid-19-Patienten haben bislang leider nur zwischen 20 und 50 Prozent √ľberlebt. Wenn das so ist, m√ľssen wir fragen: Liegt das an der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung an sich oder vielleicht doch an der bevorzugten Behandlungsmethode? Als wir die ersten Studien und Berichte aus China und Italien lasen, fragten wir uns sofort, warum dort so h√§ufig intubiert wurde. Das widersprach unseren klinischen Erfahrungen mit viralen Lungenentz√ľndungen.‚Äú

Dr. Thomas Hermann Voshaar, Chefarzt der Medizinischen Klinik III, Bethanien, Facharzt f√ľr Innere Medizin, Pneumologie, Allergologie, Umweltmedizin, Physikalische Medizin und Schlafmedizin.

‚ÄěDie beobachtbaren Wirkungen und Auswirkungen von COVID-19 lassen keine ausreichende Evidenz dafuŐąr erkennen, dass es sich ‚Äď bezogen auf die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Gesamtgesellschaft ‚Äď um mehr als um einen Fehlalarm handelt. Durch den neuen Virus bestand vermutlich zu keinem Zeitpunkt eine uŐąber das Normalma√ü hinausgehende Gefahr fuŐąr die BevoŐąlkerung (‚Ķ) Die staatlich angeordneten Schutzma√ünahmen, sowie die vielfaŐąltigen gesellschaftlichen AktivitaŐąten und Initiativen, die als urspruŐąngliche Schutzma√ünahmen den Kollateralschaden bewirken, aber inzwischen jeden Sinn verloren haben, sind groŐą√ütenteils immer noch in Kraft. Es wird dringend empfohlen, sie kurzfristig vollstaŐąndig aufzuheben, um Schaden von der BevoŐąlkerung abzuwenden ‚Äď insbesondere unnoŐątige zusaŐątzliche TodesfaŐąlle ‚Äď , und um die moŐąglicherweise prekaŐąr werdende Lage bei den Kritischen Infrastrukturen zu stabilisieren.‚Äú

Oberregierungsrat Stephan Kohn, Referatsleiter des Referats ‚ÄěSchutz kritischer Infrastrukturen‚Äú¬†(Oberregierungsrat) des Innenministeriums.

‚ÄěWie bereits beschrieben, liegen aber zwischen dem Zeitpunkt der Ansteckung ‚Äď dem Zeitpunkt der wirklichen Neuinfektion ‚Äď und dem Zeitpunkt der Symptomausbildung noch einmal 5-6 Tage. Die obige Verlaufskurve muss also noch einmal um 5-6 Tage zeitlich zur√ľckgeschoben werden, und damit sinken die Neuinfektionen in Wirklichkeit bereits schon mindestens seit dem 13.-14. M√§rz. (‚Ķ)¬†Aber nun gilt es noch genauer hinzusehen. √úber die Zeit hinweg hat nicht nur die Anzahl der berichteten t√§glichen Neuinfektionen zugenommen, sondern auch die Anzahl der t√§glich durchgef√ľhrten Coronavirus-Tests. Wenn es aber eine hohe Dunkelziffer an zwar infizierten aber aufgrund der zu geringen Testanzahl nicht entdeckten Personen gibt ‚Äď was beim Coronavirus laut mehreren Studien der Fall ist ‚Äď hat das frappierende Konsequenzen: Dann findet man mit der zunehmenden Anzahl an Tests auch zunehmend mehr Neuinfektionen ‚Äď obwohl die Anzahl der Neuinfektionen wom√∂glich gar nicht zugenommen hat oder in Wirklichkeit sogar zur√ľckgegangen ist.‚Äú

Prof. Dr. Christof Kuhbandner¬†ist Psychologieprofessor und Lehrstuhlinhaber an der Fakult√§t f√ľr Humanwissenschaft der Universit√§t Regensburg.

‚ÄěIch bin nat√ľrlich entsetzt, wie schnell und ohne Infragestellung auch in den ma√ügebenden Medien alle m√∂glichen einander widersprechenden Erkl√§rungen und Ma√ünahmen angenommen wurden und in der breite, in der sie durchgesetzt und gegen die leisesten Bedenken und Kritik mit Z√§hnen und Klauen, unter Missachtung selbst des geringsten Respekts verteidigt werden. Dieses Ausma√ü hat mich √ľberrascht und zeigt, wie stabil die Herrschaft ist und wie tiefgehend sie internalisiert ist ‚Äď vor dem Hintergrund von Angst allerdings. (‚Ķ)¬†In die Augen sticht die Linientreue der Meinungsbildenden Medien, wie wir sie auch in anderen Fragen kennen, wie bei der Kriegspolitik, aber hier noch totaler, rigoros nur eine Linie zulassend, die Behandlung des Themas in immer der gleichen Richtung, Dauerbeschallung, Desinformation, Hofberichterstattung. Alles dies dient der Angststeigerung und der F√∂rderung des Autoritarismus.‚Äú

Professor Dr. Klaus-J√ľrgen Bruder¬†ist Psychoanalytiker, Professor f√ľr Psychologie an der Freien Universit√§t Berlin und Vorsitzender der Neuen Gesellschaft f√ľr Psychologie.

‚ÄěWir tun gerade alles, um unserem Immunsystem zu schaden: Wir gehen weniger an die Sonne, bewegen uns kaum noch, ern√§hren uns wom√∂glich auch noch schlecht. Wir m√ľssen den Leuten doch die M√∂glichkeit geben, sich fit zu halten, gesund zu bleiben und ihr Immunsystem zu st√§rken. Darum bin ich ganz entschieden gegen eine Ausgangssperre.‚Äú

Professor Dr. Hendrick Streeck,¬†Professor f√ľr Virologie und Direktor des Instituts f√ľr Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakult√§t der Universit√§t Bonn.

‚Äě‚ÄôDie Verantwortlichen tischen uns jeden Tag einen neuen Zahlensalat auf‚Äė, sagt etwa der Epidemiologe Ulrich Keil im Gespr√§ch mit dem Rubikon und beklagt, dass der angewandte Test im Sinne von guter epidemiologischer Praxis nie richtig validiert wurde. Auch Keil ist ein anerkannter Fachmann. Der 76j√§hrige war Direktor des Instituts f√ľr Epidemiologie und Sozialmedizin der Universit√§t M√ľnster, arbeitete √ľber Jahrzehnte als Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und fungierte bis 2002 als Vorsitzender der Europ√§ischen Region der International Epidemiological Association (IEA), des Weltverbands der Epidemiologen. (‚Ķ)¬†Wie Wodarg mutma√üt deshalb auch Keil, ‚Äödass wir wahrscheinlich gerade eine ‚ÄöTestepidemie‚Äė erleben‚Äė. Ohne den von Drosten entwickelten PCR-Test ‚Äöw√§re dieses Virus nicht entdeckt und die Covid-19-Pandemie in der j√§hrlichen Grippesaison untergegangen‚Äė.‚Äú

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe.

‚Äě‚ÄôWir schaffen eine katastrophale Situation in der Gesundheitsversorgung, weil diese Idee, Covid-19 um jeden Preis zu stoppen, nun dazu f√ľhrt, dass die Menschen keine medizinische Versorgung f√ľr eine ernsthafte und oft auch Notfallversorgung in Anspruch nehmen‚Äė, sagt Dr. Scott Atlas vom Hoover Institute der Stanford University gegen√ľber Michael Smerconish von CNN.‚Äú

Professor Dr. Scott W. Atlas, Stanford University, USA.

‚ÄěMerkel und ihr Krisenstab behaupteten diese Woche, Deutschland sei noch lange nicht √ľber den Corona-Berg und beschlossen deshalb den totalen Shutdown der Republik f√ľr weitere Monate zu verl√§ngern. (‚Ķ)¬†Dr. Knut Wittkowski kann sich das Verhalten im Kanzleramt nur damit erkl√§ren, dass Merkel und ihre Berater vom RKI und der Charit√© sich derart verrannt haben, dass sie alles unternehmen, um ihr Gesicht zu wahren. Der Preis k√∂nnte der Verlust der Demokratie sein. Dr. Knut Wittkowski r√§t den B√ľrgern dringend dazu, f√ľr die kassierten B√ľrgerrechte zu k√§mpfen, denn so Wittkowski, die Pandemie sei vorbei!‚Äú

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York, USA.

‚ÄěSeit dem Beginn der Coronakrise werden wir mit Schreckensbotschaften in einer Schockstarre gehalten. Unsere Regierung sagt, hier gibt es ein neuartiges Virus. Das ist so gef√§hrlich. Da wird es Millionen von Toten geben, wenn wir euch nicht besch√ľtzen. Wir wissen am besten, was gut f√ľr euch ist, denn wir haben ja unsere Experten. Ihr k√∂nnt leider nicht f√ľr euch entscheiden. Ihr seid zu dumm daf√ľr. Wir m√ľssen euch isolieren, entm√ľndigen und einen Maulkorb aufsetzen. Das geschieht aber alles zu eurem Schutz und wir machen euch so viel Angst ‚Äď jeden Tag aufs Neue ‚Äď mit den schlimmsten Bildern, dass ihr es nicht einmal wagt, das zu hinterfragen. Das allgegenw√§rtige Mantra der Merkel-Regierung lautet: ‚ÄöErst wenn wir einen Impfstoff gegen dieses Virus haben, dann k√∂nnen wir zur Normalit√§t zur√ľckkehren.‚Äė. Mit anderen Worten: ‚ÄöNur ein Impfstoff kann uns unsere Grundrechte zur√ľckgeben.‚Äô‚Äú

Dr. Katrin Korb, √Ąrztin, Allgemeinmedizin, Oldenburg.

‚ÄěDie Unterzeichner vertreten Wissenschaftler und Forscher aus der ganzen Welt. Die gegenw√§rtige COVID-19-Krise ist beispiellos, und wir brauchen innovative Wege, um aus den derzeitigen Blockaden herauszukommen. Wir sind jedoch besorgt, dass einige ‚ÄöL√∂sungen‚Äė f√ľr die Krise durch Mission Creep zu Systemen f√ľhren k√∂nnten, die eine noch nie dagewesene √úberwachung der Gesellschaft als Ganzes erm√∂glichen w√ľrden.‚Äú

Prof. Gruss, Prof. Mangard, Prof. Oswald, Prof. Rechberger, Prof. Backes, Prof. Bodden, Prof. Borges, Prof. Brunthaler, Prof. Cremers, Prof. Djeffal, Prof. Federrath, Prof. Finkbeiner, Prof. Fritz, Prof. Fahl, Prof. Fleischhacker, Prof. Hermann, Prof. Hofmann, Prof. Holz, Prof. Ingold, Prof. Jager, Prof. Kiltz, Prof. Koloma Beck, Prof. Lania, Prof. Leander, Prof. Lehmann, Prof. Mezini, Prof. Nanz, Prof. Nolte, Prof. Paar, Prof. Pohl, Prof. M√ľller-Quada, Prof. Rannenberg, Prof Reith, Prof. Resconi, Prof. Ro√ünagel, Prof. Sasse, Prof. Schiering, Prof. Schinzel, Prof. Sch√∂nert, Prof. Schwenk, Prof. Somorowsky, Prof. Sorge, Prof. Strufe, Prof. Vreeken, Prof Zeller et al.¬† (insgesamt √ľber 600 Wissenschaftler).

‚ÄěZusammengefasst halte ich letztlich alle unspezifischen, das hei√üt f√ľr alle unterschiedslos geltenden Anti-Corona-Ma√ünahmen, in G√§nze f√ľr verfassungswidrig. Unterschiedslos hei√üt, dass sich die Ma√ünahmen auf alle Menschen in Deutschland beziehen, unabh√§ngig davon, ob von ihnen ein Infektionsrisiko ausgeht oder ob bei ihnen ein besonders hohes Risiko f√ľr einen schweren Krankheitsverlauf existiert. F√ľr das unterschiedslose Vorgehen gegen alle B√ľrger gibt es keine ausreichende Rechtsgrundlage. Das Infektionsschutzgesetz gestattet zum Beispiel in spezifischen F√§llen Quarant√§neanordnungen, aber es ist dort keine Regelung f√ľr eine allgemeine, f√ľr alle Menschen geltende Kontaktsperre oder gar einer Ausgangsbeschr√§nkung zu finden. Dasselbe gilt f√ľr die allgemeine Schlie√üung von Gesch√§ften, Betrieben, Einrichtungen usw. und f√ľr die angeordneten Veranstaltungs- und Versammlungsverbote.‚Äú

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

‚ÄěDiese Resultate zeigen, dass die Empfehlungen des BAG weiterhin sinnvoll und unsere seit Jahren f√ľr Viruskrankheiten der Atemwege etablierten Erkenntnisse auch f√ľr Coronaviren anwendbar sind: Wer keine Symptome (Husten, Schnupfen) hat, muss zum Schutze anderer auch keine Maske tragen. Masken reduzieren das √úbertragungsrisiko einer erkrankten Person dann, wenn sie hustet. In den Stunden vor Symptombeginn, in der eine Person schon durch Kontakt ansteckend sein kann, wird diese Ansteckung durch das Tragen von Masken nicht verhindert. F√ľr andere Personen scheint nach all dem, was wir wissen, das Tragen einer Maske nicht notwendig zu sein. Die h√§ufigste Virus√ľbertragung erfolgt durch Kontakt. Hygienemassnahmen bleiben die wichtigste Pr√§ventionsmassnahme.‚Äú

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

‚ÄěMasken und Atemschutzger√§te funktionieren nicht. Es gab umfangreiche randomisierte kontrollierte Studien (RCT-Studien) und Metaanalysen von RCT-Studien, die alle zeigen, dass Masken und Atemschutzger√§te nicht funktionieren, um grippe√§hnliche Atemwegserkrankungen oder Atemwegserkrankungen zu verhindern, von denen angenommen wird, dass sie durch Tr√∂pfchen und Aerosolpartikel √ľbertragen werden. Dar√ľber hinaus sind die relevanten bekannten physikalischen und biologischen Zusammenh√§nge, die ich √ľberpr√ľfe, so beschaffen, dass Masken und Atemschutzger√§te nicht funktionieren sollten. Angesichts dessen, was wir √ľber virale Atemwegserkrankungen wissen, w√§re es paradox, wenn Masken und Atemschutzger√§te funktionieren w√ľrden‚Äú

Dr. Denis Rancourt, ehemaliger Physikprofessor an der Universität Ottawa, Kanada.

‚ÄěWer h√§tte das Anfang 2020 gedacht: Ein als Menschenfreund (‚ÄöPhilanthrop‚Äė) getarnter super-reicher Gesch√§ftsmann traumatisiert im Konzert mit als Wissenschaftler getarnten Viren- und Statistikmythologen und als Politiker getarnten Pharmalobbyisten und als Journalisten getarnten Panikmachern die Welt im Namen der Gesundheit. In Wirklichkeit untergraben sie alle zusammen auf eine fundamentale Weise die Gesundheit der Menschen und zerst√∂ren die sozialen, wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Strukturen. Sie inszenieren mit einem nahezu religi√∂sen Eifer eine Kreuzzug gegen einen vermeintlichen Killervirus und brandmarken jeden, der sich im Namen tats√§chlicher Wissenschaftlichkeit zu Wort meldet, wie z.B. Herrn Dr. Wodarg,¬†als Ketzer, der am besten auf dem Scheiterhaufen landet. Schockiere, spalte und herrsche im Namen des vermeintlich Guten gegen das B√∂se ‚Äď eine altbekannte Formel, mit der eine Bev√∂lkerung gef√ľgig gemacht wird. Fragt sich blo√ü, wof√ľr?‚Äú

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

‚ÄěEin guter Ausgangspunkt einer solchen n√ľchternen Herangehensweise k√∂nnte die klar ge√§u√üerte, deutlich ausgesprochene Erkenntnis sein, dass SARS-CoV-2/Covid-19 eine typische Infektionskrankheit darstellt (‚Ķ) Wir werden im Detail noch mehrere Besonderheiten dieser Infektionskrankheit kennenlernen, aber sie stellt keinen Anlass daf√ľr dar, in quasi metaphysischer √úberh√∂hung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar au√üer Kraft zu setzen. (‚Ķ) Kinder scheinen in zweierlei Hinsicht eine besondere Rolle zu spielen, denn sie werden zum einen deutlich seltener infiziert, und zum anderen werden sie nicht schwer krank. Einer √Ėffnung der Betreuungs- und Bildungseinrichtungen f√ľr Kinder steht aus wissenschaftlicher Sicht keine begr√ľndbare Erkenntnis entgegen.‚Äú

Prof. Dr. Gerd Glaeske, Universit√§t Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverst√§ndigenrat Gesundheit. Prof. Dr. Matthias Schrappe, Universit√§t K√∂ln, ehem. Stellv. Vorsitzender des Sachverst√§ndigenrates Gesundheit. Hedwig Fran√ßois-Kettner, Pflegemanagerin und Beraterin, ehem. Vorsitzende des Aktionsb√ľndnis Patientensicherheit, Berlin. Franz Knieps, Jurist und Vorstand eines Krankenkassenverbands, Berlin. Prof. Dr. Holger Pfaff, Universit√§t K√∂ln, Zentrum f√ľr Versorgungsforschung, ehem. Vorsitzender des Expertenbeirats des Innovationsfonds. Prof. Dr. Klaus P√ľschel, Universit√§tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f√ľr Rechtsmedizin.

‚ÄěWas bisher gefehlt hat, und sp√§testens am 6. Mai h√§tte nachgeholt werden m√ľssen, ist eine gleichgewichtige Bewertung der Folgen der verh√§ngten Grundrechtseinschr√§nkungen und ihrer Verh√§ltnism√§√üigkeit f√ľr Kinder und Eltern. (‚Ķ) Die Hauptbelastung haben Eltern und dabei insbesondere die Frauen und alle Kinder tragen m√ľssen, denen schlagartig alle Unterst√ľtzungsleistungen von Schulen, Kitas und die Spielm√∂glichkeiten weggenommen wurden bei gleichzeitiger Zuspitzung der materiellen Grundlagen vieler Familien. Das hat sich auch durch die Beschl√ľsse vom 6. Mai nicht wesentlich ge√§ndert. Bund und L√§nder haben mit der Fortsetzung dieser Politik entschieden, dass eine regelhafte √Ėffnung von Kitas und Schulen f√ľr alle Kinder in weite Ferne r√ľckt, obwohl Kinder die Bev√∂lkerungsgruppe ausmachen, die am wenigsten gef√§hrdet ist.‚Äú

Dr. Wolfgang Hammer, Soziologe, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Deutschen Kinderhilfswerks.

‚ÄěWenn in diesem Land gerade jemand stirbt, dann geht es nicht um den hohen Blutdruck, die Diabetes, den Schlaganfall. Sie sagen, sie starben an COVID. Wir waren bei Hunderten von Autopsien. Man spricht nicht √ľber eine Sache, sondern √ľber Komorbidit√§ten. COVID war ein Teil davon, es ist nicht der Grund, warum sie gestorben sind, Leute. Wenn ich meinen Todesbericht schreibe, werde ich unter Druck gesetzt, COVID hinzuzuf√ľgen. Warum ist das so? Warum werden wir unter Druck gesetzt, COVID hinzuzuf√ľgen? Um vielleicht die Zahlen zu erh√∂hen und es ein bisschen schlechter aussehen zu lassen, als es ist.‚Äú

Dr. Dan Erickson und Dr. Artin Massihi, Notfallmediziner in Kern County, Kalifornien, USA.

‚ÄěDoch weniger Viren im Rachen der Kinder: Schweizer Statistiker kritisiert den Virologen Christian Drosten.¬†Unter 10-j√§hrige Kinder sind doch nicht so grosse Virenschleudern wie Erwachsene ‚Äď das ist die korrigierte Bilanz des Schweizer Bio-Statistikers Leonhard Held. Damit ger√§t der Deutsche Virologe Christian Drosten noch mehr in Kritik.‚Äú

Professor Dr. Leonhard Held, Biostatistik, Universit√§t Z√ľrich, Schweiz.

‚ÄěEs kann nicht sein, dass es so lange gedauert hat, bis √ľberhaupt dar√ľber gesprochen wird, dass die Last der Familien gerade nicht tragbar ist. Es geht nicht, erwerbst√§tig zu sein und gleichzeitig all die Arbeit aufzufangen, die sonst in den Betreuungs- und Bildungseinrichtungen geleistet wird. Lange wurde nicht einmal kommuniziert, dass in dieser Frage an einer L√∂sung gearbeitet werden muss, sondern vermittelt: Das bleibt jetzt erstmal so. (‚Ķ) Im Moment lernen ganz viele Eltern: Was wir tun wird nicht beachtet. Sie merken, dass ihr Vertrauen in Politik und Gesellschaft missbraucht wurde. Ich hoffe, dass die Politik k√ľnftig anders mit dieser Gruppe umgeht.‚Äú

Dr. Sonja Bastin, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Universität Bremen.

‚ÄěIch teile die Auffassung, dass die Erm√§chtigungen im ge√§nderten Infektionsschutzgesetz die Grundstruktur des Grundgesetzes untergraben, und zwar genau aus den vom Kollegen G√∂ssner genannten Gr√ľnden, also im Hinblick auf das Prinzip der Gewaltenteilung: Zum einen in horizontaler Ebene, da jetzt wesentliche Befugnisse auf die Regierungsebene verlagert worden sind. Es hat sich in meinen Augen schon vor der Gesetzes√§nderung die Frage gestellt, inwieweit die √úbertragung auf Landesregierungen von so einschneidenden und umfassenden Befugnissen, wie sie das Infektionsschutzgesetz enth√§lt, dem Grundsatz des ‚ÄöVorbehalt des Gesetzes‚Äė entspricht.‚Äú

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler und Rechtsanwalt.

‚ÄěAn meiner Klinik in Frankfurt kommen 20% bis 25% ¬†weniger Patienten mit akutem Koronarsyndrom notfallm√§√üig in die Klinik als sonst. Von Heidelberg wei√ü ich, dass dort die Besuche in Chest Pain Units um 35% bis 40% zur√ľckgegangen sind und derzeit etwa 40% weniger Patienten notfallm√§√üig in einem Katheterlabor behandelt werden. (‚Ķ)¬†und dies in einer Zeit, in der man eigentlich aus den Erfahrungen vergangener¬†Influenza-Epidemien eine Zunahme an Herzinfarkten erwarten w√ľrde, deren sofortige Behandlung ohne jeden Zweifel lebensrettend ist.‚Äú

Professor Dr. Andreas Zeiher, Pr√§sident der Deutschen Gesellschaft f√ľr Kardiologie (DGK)¬†und Direktor der Klinik f√ľr Kardiologie, Angiologie und Nephrologie am Universit√§tsklinikum Frankfurt.

‚ÄěAber auch bei uns sterben vermutlich mehr Menschen an den Folgen der Ma√ünahmen als an dem Virus. Und es scheint auch allen egal zu sein, denn es wird nicht untersucht. Bei den Lungenembolien, die jetzt immer h√§ufiger vorkommen, halten sich die Pathologen ja noch zur√ľck. Zum Tode f√ľhrende Lungenembolien entstehen fast immer durch tiefe Beinvenenthrombosen, die durch Bewegungsmangel entstehen.¬†Viele alte Menschen leiden durch die Isolierung, durch die Einschr√§nkung ihrer Bewegungsm√∂glichkeiten an Bewegungsmangel. Wer zwei und zwei zusammenz√§hlen kann, k√∂nnte hier Todesursachen erkennen. Abgesehen von der zunehmenden Zahl der Arbeitslosen, von den isolierten Angstpatienten, Depressiven, Schizophrenen. Wer wei√ü und wer will wissen, wie viele zus√§tzliche Selbstmorde stattfinden?‚Äú

Dr. Ulrich Franz Nettig, Arzt und Psychotherapeut.

‚ÄěDas RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen w√ľrde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsma√ünahmen liegen w√ľrde (‚Ķ)¬†Das ist ‚Äď man muss es in meinen Augen so sagen ‚Äď eine unfassbare Irref√ľhrung des B√ľrgers. (‚Ķ)¬†Durch die damit verbundene deutliche Ausweitung der Tests (‚Ķ)¬†werden nat√ľrlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erh√∂hte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider. (‚Ķ)¬†Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Sch√§tzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht ber√ľcksichtigt. Denn dann w√ľrde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im M√§rz kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.‚Äú

Prof. Dr. Christof Kuhbandner, Lehrstuhl f√ľr Psychologie VI, Universit√§t Regensburg.

‚ÄěMan droht mir mit der Streichung von der √Ąrzteliste. Das geht direkt vom √Ąrztekammerpr√§sident aus, der das Schreiben pers√∂nlich unterzeichnet hat. Das bedeutet ein faktisches Berufsverbot, da die Mitgliedschaft bei der √Ąrztekammer neben Studium und Nachweis der klinischen Ausbildung eine der drei Voraussetzungen f√ľr die Aus√ľbung des Berufs ist. (‚Ķ) Rund 150 Kollegen haben inzwischen zu mir Kontakt aufgenommen und meine Position unterst√ľtzt. Mehr als 30 davon sind bereit, in die √Ėffentlichkeit zu gehen und etwas auf die F√ľ√üe zu stellen. Auch bekannte Rechtsanw√§lte haben sich ‚ÄĒ aus eigener Initiative ‚ÄĒ bei mir gemeldet und wollen mich unterst√ľtzen. Psychologen und Psychotherapeuten sowie Krankenpfleger von Intensivstationen haben mich kontaktiert. Alle sind mir sehr dankbar, dass ich der Kritik an den Ma√ünahmen eine Stimme gegeben habe ‚ÄĒ man sp√ľrt sehr viel Erleichterung bei den Menschen.‚Äú

Dr. Peer Eifler, Arzt, √Ėsterreich.

‚ÄěMehrheitlich werden an‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč einer anderen Ursache Verstorbene durch den PCR-Test in Corona-Tote geshiftet, ausser beispielsweise in Italien. In der Region Brescia-Bergamo wurden im Januar 2020, auf dem Aktivit√§tsmaximum zweier ‚ÄöGrippeviren‚Äė,¬†34 000 (alte) ‚ÄöHochrisikopatienten‚Äô‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč gegen Meningokokken geimpft. Dies ist keine Kontraindikation, dies ist kriminell!¬†Jeder meiner Patienten weiss, dass, falls er erk√§ltet zur Influenza-Impfung kommt, ich ihn unverrichteter Dinge wieder nach Hause schicke bis er seine Erk√§ltung auskuriert hat. Es braucht dringend eine Studie, welche die Mortalit√§t von Covid-19 Geimpfter mit derjenigen einer ansonsten gleich zusammengesetzten Gruppe nicht Geimpfter vergleicht.‚Äú

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

‚ÄěProfessor Jean-Fran√ßois Toussaint vom IRMES erkl√§rt im Video unten, dass 95% der Epidemie, basierend auf Daten aus dem franz√∂sischen Gesundheitswesen, hinter uns liegen. Er stellt fest, dass die Kurve in allen L√§ndern gleich ist, unabh√§ngig davon, ob sie eingesperrt sind oder nicht, und dass sie die gleiche Sterblichkeitsrate von nahezu 100 pro 1 Million (0,001%) aufweisen. Er weist erneut darauf hin, dass die Eind√§mmungsphase weit nach der Welle der Viruszirkulation kam. (‚Ķ) Er prangert die sch√§dlichen Auswirkungen der Eind√§mmung mit verheerenden sozio√∂konomischen Folgen an.‚Äú

Professor Dr. Jean-François Toussaint, IRMES.

‚ÄěRenommierte Kollegen und Kolleginnen, allesamt hervorragende Vertreter ihres Fachs,

nahmen zu konkreten Fragen auf der Basis der angefragten Expertise sachlich Stellung. Daraus resultierte eine erste umfangreiche Einsch√§tzung der bereits eingetretenen sowie der drohenden medizinischen Sch√§den, einschlie√ülich zu erwartender Todesf√§lle. (‚Ķ) Unserer Auffassung nach m√ľssten die adressierten Fachbeamten aufgrund dieses Papiers eine sofortige Neubewertung der Schutzma√ünahmen einleiten, f√ľr die wir ebenfalls unseren Rat anbieten. In der Pressemitteilung gibt das BMI deutlich zu erkennen, dass es diese Analyse jedoch nicht ber√ľcksichtigen wird. Es ist f√ľr uns nicht nachvollziehbar, dass das zust√§ndige Bundesministerium eine derart wichtige Einsch√§tzung auf dem Boden umfassender fachlicher Expertise ignorieren m√∂chte.‚Äú

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, Universit√§tsprofessor f√ľr Medizinische Mikrobiologie (im Ruhestand), Universit√§t Mainz; Dr. med. Gunter Frank, Arzt f√ľr Allgemeinmedizin, Mitglied der st√§ndigen Leitlinienkommission der Deutschen Gesellschaft f√ľr Familienmedizin und Allgemeinmedizin (DEGAM), Heidelberg; Prof. Dr. phil. Dr. rer. pol. Dipl.-Soz. Dr. Gunnar Heinsohn, Emeritus der Sozialwissenschaften der Universit√§t Bremen; Prof. Dr. Stefan W. Hockertz, tpi consult GmbH, ehem. Direktor des Instituts f√ľr Experimentelle Pharmakologie und Toxikologie am Universit√§tskrankenhaus Eppendorf; Prof. Dr. Karina Rei√ü, Department of Dermatology and Allergology University Hospital Schleswig-Holstein; Prof. Dr. Peter Schirmacher, Professor der Pathologie, Heidelberg, Mitglied der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina; Prof. Dr. Andreas S√∂nnichsen, Stellv. Curriculumsdirektor der Medizinischen Universit√§t Wien Abteilung f√ľr Allgemeinmedizin und Familienmedizin, Vorsitzender des Deutschen Netzwerks Evidenzbasierte Medizin (DNEbM); Dr. med. Til Uebel, Niedergelassener Hausarzt, Facharzt f√ľr Allgemeinmedizin, Diabetologie, Notfallmedizin, Lehrarzt des Institutes f√ľr Allgemeinmedizin der Universit√§t W√ľrzburg, akademische Lehrpraxis der Universit√§t Heidelberg; Prof. Dr. Dr. phil. Harald Walach, Prof. Med. Universit√§t Poznan, Abt. P√§diatrische Gastroenterologie, Gastprof. Universit√§t Witten-Herdecke, Abt. Psychologie.

‚ÄěDamals wie heute geht es aber um Delegitimation und Eind√§mmung. √úbersetzt: so wenig Menschen wie m√∂glich auf der Stra√üe. Und die, die trotzdem gehen, sollen selbst schuld sein an dem, was mit ihnen passiert. Der¬†Spiegel¬†schafft das, indem er sein Reporterteam Dinge zusammenbauen l√§sst, die nicht zusammengeh√∂ren. Der Text beginnt mit Pegida und Lutz Bachmann (also mit dem B√∂sen schlechthin), schwenkt dann zu den Protesten gegen ‚ÄöCorona-Beschr√§nkungen der Politik‚Äė und r√ľhrt in diesem Topf schlie√ülich alle zusammen, vor denen man sich zu f√ľrchten hat: ‚ÄöRechtsextremisten, Impfgegner, Antisemiten, Verschw√∂rungsideologen, Linksradikale, Alt-Autonome und Esoteriker‚Äė. (‚Ķ) Zweimal Anf√ľhrungszeichen (Botschaft: von wegen Willk√ľr, von wegen Einschr√§nkung der Grundrechte) und zum Schluss der Schubs ins L√§cherliche.‚Äú

Professor Dr. Michael Meyen,¬†Professor f√ľr Kommunikationswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universit√§t M√ľnchen.

‚ÄěFrau Dr. Merkel, Herr Spahn, Verantwortliche in Politik und Verwaltung, Kehren Sie zur√ľck zum angemessenen Umgang mit der Bev√∂lkerung, den Menschen und unseren Patienten. Die massiven Beschr√§nkungen sollten nicht fortgef√ľhrt werden ohne das Votum von (wissenschaftlich t√§tigen) Haus√§rzt*innen, Ethiker*innen, Jurist*innen, Epidemiolog*innen, klinischen Pulmolog*innen, Historiker*innen. Statistiker*innen, und Haus√§rztlichen Funktion√§r*innen sowie Vertreter*innen aus Industrie und Handel sowie der besonders betroffenen Gastronomie- und Unterhaltungsbranche zu h√∂ren. (‚Ķ) Die Schlie√üung von Schulen und Betrieben sollte unter Auflagen von Hygienema√ünahmen umgehend aufgehoben werden. Durch breit angelegte Programme ‚Äď sichergestellt durch haus√§rztliche Praxen, durch wiederkehrende betriebs√§rztliche Kontrollen durch konsequente Schutzma√ünahmen in Alten- und Pflegeheimen ‚Äď k√∂nnen regionale Ma√ünahmen der physischen Distanzierung rasch erneut implementiert werden, wenn ein regionales Wiederaufflammen der Epidemie erkennbar wird. Der generelle Shut-Down ist in Anbetracht der vorliegenden Gesamtsituation jedenfalls nicht mehr zu rechtfertigen.‚Äú

Dr. Til Uebel,¬†Dr. Christian Haffner,¬†Dr. Caroline Beier und dutzende weitere √Ąrzte.

‚ÄěDieser Virus, gegen den wir uns impfen, wird am Ende des Jahres mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht mehr existieren, weil er l√§ngst mutiert ist und dann Covid 20 hei√üt oder SARS-CoV-3. Viren leben davon sich zu ver√§ndern. Wir werden dann gegen eine Krankheit geimpft, die zu jenem Zeitpunkt nicht mehr existent ist. Und das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen. Es ist schon sehr bezeichnend, dass Bill Gates 50 Millionen Euro in eine Forschungseinrichtung in Mainz steckt, die zuf√§lligerweise genau dieselbe ist, die jetzt den Zuschlag bekommen hat, den ersten Impfstoff zu testen. Normalerweise dauert eine Impfstoff-Entwicklung Jahre. (‚Ķ) Schauen sie sich die Geschichte mit der Schweinegrippe an. Eine unglaubliche Luftnummer. Die damaligen Sch√§tzungen waren um Zehnerpotenzen zu hoch von Professor Drosten, dem selben Prof. Drosten, der jetzt viel zu hohe Vorhersagen √ľber die Erkrankung Covid 19 abgibt. Auch damals wurden Menschen geimpft und manche dieser Menschen haben teilweise schwere Impfsch√§den davongetragen. Es ist vergessen, da denkt keiner mehr daran.‚Äú

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt, Leiter der Schwindelambulanz Sinsheim.

‚Äě‚ÄôEin Aussetzen von Fr√ľherkennungs- und Abkl√§rungsma√ünahmen ist nur √ľber einen kurzen Zeitraum tolerierbar, sonst werden Tumoren m√∂glicherweise erst in einem fortgeschrittenen Stadium mit dann schlechterer Prognose erkannt‚Äė, sagt Professor Dr. Michael Baumann, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums, und erg√§nzt: ‚ÄöWir beobachten derzeit, dass Menschen Symptome nicht √§rztlich abkl√§ren lassen. Patienten sollten sich aber nicht scheuen, auch w√§hrend der COVID-19-Pandemie √Ąrzte und Krankenh√§user aufzusuchen.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Michael Baumann, TU Dresden, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums.

‚ÄěDie WHO sagt, es ist Unsinn, diese Maske zu tragen. Wie kommt eine Frau Merkel, ein Ministerpr√§sident S√∂der oder egal welcher Ministerpr√§sident dazu, uns zu sagen, wir h√§tten diesen Mundschutz zu tragen. Aus was f√ľr einem Grund? Es gibt keinen wissenschaftlichen Grund. Es gibt keinen medizinischen Grund. Es gibt nur einen einzigen Grund. N√§mlich, jemanden zu verstecken. Jemandem die Pers√∂nlichkeit wegzunehmen. Jemandem sein L√§cheln wegzunehmen. Seine Mimik. Sein Ganzes, was diesen Menschen ausmacht, wird ihm damit weggenommen. Es ist erschreckend, was tats√§chlich passiert. Wir entfremden uns gegenseitig.‚Äú

Dr. Uwe H√§cker, Toxikologe, Biologe, Mediziner und Fachkraft f√ľr An√§sthesie und Intensivmedizin.

‚ÄěWir brauchen keinen Impfstoff, um uns davon zu befreien. Wir brauchen keinen‚Ķ Es tut mir leid f√ľr Bill Gates ‚Äď aber wir brauchen keinen Impfstoff. Es w√§re sch√∂n, ihn zu haben, f√ľr den Fall, dass dieses Virus wieder auftauchen sollte, und wenn wir dann einen Impfstoff haben, dann ist das sch√∂n. Brauchen wir ihn jetzt sofort? Nein. Wir brauchen keinen Impfstoff, denn wir sehen, dass sich bereits eine Herdenimmunit√§t entwickelt, und in zwei oder drei Wochen oder vielleicht schon jetzt haben wir eine Herdenimmunit√§t, und dann ist es vorbei.‚Äú

Professor Dr. Knut Wittkowski, New York.

‚ÄěIm Kampf gegen die Corona-Epidemie ist offenbar jedes Mittel recht: viele Regierungen haben seit Wochen einen Lockdown verh√§ngt und das gesellschaftliche und wirtschaftliche Leben ihrer L√§nder komplett heruntergefahren. F√ľhrende internationale Experten, wie der Epidemiologe Professor Sucharit Bhakdi, weisen jedoch darauf hin, dass die Ma√ünahmen zur Eind√§mmung v√∂llig √ľberzogen sind. Doch viele klassische, insbesondere die √∂ffentlich-rechtlichen Medien, ignorieren die Expertisen dutzender renommierter Fachleute. Stattdessen versucht man, Wissenschaftler wie Prof. Dr. Sucharit Bhakdi als ‚Äöfragw√ľrdig‚Äė darzustellen.‚Äú

Professor Dr. Sucharit Bhakdi¬†ist Facharzt f√ľr Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universit√§t Mainz.

‚ÄěWelche Ausma√üe die Nichtversorgung anderer Krankheitsf√§lle angenommen hat, macht ein Beitrag in der¬†aktuellen Ausgabe¬†des Fachmagazins¬†Deutsches √Ąrzteblatt¬†17/2020 vom 24. April deutlich. Darin best√§tigt der Mediziner Stephan Hofmeister, ‚Äöes sei schon heute so, dass sich schwer kranke Patienten aus Angst vor dem Virus nicht mehr in die Praxen und Krankenh√§user trauten‚Äė.‚Äú

Dr. Stephan Hofmeister, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV).

‚ÄěImpfstoffe m√ľssen die Zahl der Erkrankungen, gegen die geimpft wird, nicht messbar vermindern. Der sch√∂ne Schein von messbaren Antik√∂rpern im Blut gen√ľgt, um die Krankenversicherungsbeitr√§ge zu pl√ľndern. So weit, dass f√ľr wirklich notwendige und n√ľtzliche Behandlungen oder gar f√ľr Pflege noch ausreichend Geld bleibt. Selbst unter Annahme eines Discountpreises von 100 Euro pro ‚ÄěCovid‚Äú-Test werden unsere Zwangsbeitr√§ge um fast 10 Milliarden Euro pro Jahr belastet. Die vermeintlich heilsame Impfung kostet dann noch einmal einen ordentlichen zweistelligen Milliardenbetrag zus√§tzlich. Und dann gibt es ja noch zahllose weitere Viren, vor denen wir auch gesch√ľtzt werden m√ľssten‚Ķ‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěImmunologe: Es hat nie einen Impfstoff gegen das Coronavirus gegeben, und es ist unwahrscheinlich, dass es jemals einen geben wird.¬†Einer der bedeutendsten Impfstoffentwickler Australiens sagt, dass es aus sehr guten Gr√ľnden m√∂glicherweise nie einen Impfstoff gegen COVID-19 geben wird.¬†Professor Ian Frazer, der Immunologe, der den Impfstoff gegen das humane Papillomavirus (HPV), der Geb√§rmutterhalskrebs verhindert, miterfunden hat, sagte, ein Coronavirus-Impfstoff sei ‚Äötricky‚Äė.¬†Er sagte gegen√ľber news.com.au, dass, obwohl 100 verschiedene Teams auf der ganzen Welt Impfstoffe testeten, medizinische Wissenschaftler kein Modell h√§tten, wie das Virus angegriffen werden k√∂nne.¬†Der Medizinprofessor an der Universit√§t Queensland, die einen eigenen COVID-19-Impfstoff testet, sagte, die Immunisierung gegen das Coronavirus sei √§hnlich wie die Immunisierung gegen eine Erk√§ltung.‚Äú

Professor Dr. Ian Fraser, Medizinprofessor an der Universität Queensland, Australien, Impfstoffentwickler.

‚ÄěLockdown verschiebt Tote in die Zukunft (‚Ķ)¬†Ich erwarte etwa 0,1 oder 0,2 Prozent, dieselbe Sterblichkeit wie bei Influenza. (‚Ķ) Die Menschen realisieren nicht, wie viele jedes Jahr an der Influenza sterben. In √Ėsterreich sind es etwa 1.500 pro Jahr, und viele werden gar nicht gez√§hlt.¬†An die Influenza-Saison hat man sich gew√∂hnt.¬†Das akzeptieren wir, und das finde ich interessant, denn das Problem der Influenza ist dem Coronavirus sehr √§hnlich. (‚Ķ)¬†¬†Dieses Virus wird sich ausbreiten. Es spielt kaum eine Rolle, was die L√§nder tun. Ich meine, Sie k√∂nnen √Ėsterreich zwei Jahre lang zusperren, wenn Sie wollen, aber ich glaube nicht, dass Sie das in einem demokratischen Staat tun k√∂nnen. In China k√∂nnten Sie das tun, aber in einer westlichen Demokratie w√ľrden die Menschen ausflippen.‚Äú

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

‚ÄěIn diesem Jahr starben bis jetzt mehr Menschen an der jahreszeitlichen Influenza als an Covid-19! Wenn es uns tats√§chlich um Leben ginge, b√∂te die Beseitigung von Hunger eine gute M√∂glichkeit, um sich anzustrengen. Was Krankheiten angeht, starben mehr Menschen an HIV/Aids, Malaria und verseuchtem Trinkwasser als an Covid-19-Infektionen. Was bedeutet dies alles? Handelt es sich bei Covid-19 um eine √úberreaktion? Warum reagieren wir nicht auf ‚Äöandere Todesursachen‚Äė in √§hnlicher Weise oder vielleicht in einer etwas angemesseneren Form?‚Äú

Professor Dr. Magda Havas, Kanada, Trent University, und Professor Dr. Franz Adlkofer, Mediziner, Facharzt f√ľr Innere Krankheiten und Hochschullehrer.

‚ÄěIm Gespr√§ch mit der RBB-‚ÄöAbendschau‚Äė sagte der Leiter des Instituts f√ľr Rechtsmedizin am Sonntag, es seien¬†seit Mitte M√§rz Suizide aufgetreten, die er in Verbindung mit der Angst vor einer Covid-19-Infektion bringt.¬†Dies gehe aus den zugeh√∂rigen Polizeiakten hervor, die auch Abschiedsbriefe und Angaben Angeh√∂riger enthielten.¬†Hintergrund seien etwa die Furcht vor dem Tod durch Covid-19, Jobverlust und gesellschaftliche Ver√§nderungen.¬†‚ÄöDas beunruhigt uns‚Äė, sagte Tsokos. Er habe noch nie Suizidf√§lle erlebt, f√ľr die als Grund die Sorge vor einer Erkrankung und ihren Folgen besteht. Nun habe er acht solcher F√§lle festgestellt. Er warnte, dies k√∂nne h√§ufiger auftreten, wenn sich die wirtschaftlichen Folgen der Pandemie noch st√§rker als jetzt auswirken. Zudem forderte er Politik und Medien dazu auf,¬†Angst und Panik in der Bev√∂lkerung zu vermeiden. ‚ÄöDie Schw√§chsten haben bisher keine Lobby.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Michael Tsokos, Rechtsmediziner, Professor an der Charité in Berlin.

‚ÄěDer ‚ÄöSozialstaat‚Äė bundesrepublikanischer F√§rbung war nie ein wirkliches Korrektiv zum Kapitalismus; er war stets eines seiner Werkzeuge zum Zweck der Volksberuhigung. Unter dem Vorwand des Gesundheitsschutzes legt er nun seine wohlmeinende Maske ab ‚ÄĒ just in dem Moment, in dem wir alle zum Tragen einer solchen gezwungen werden ‚ÄĒ und offenbart sich als brutaler und r√ľcksichtsloser Polizeistaat. Wie so oft, trifft es die ohnehin Schwachen der Gesellschaft am h√§rtesten: jene mit psychischen Vorerkrankungen und in wirtschaftlicher Bedr√§ngnis, die sich nun in ihren Wohnblockzellen isoliert und hilflos wiederfinden. Auch der Ost-West-Gegensatz kommt erneut zum Tragen. Die Ossis, die sich vielfach ohnehin als Verlierer von Wende und Neoliberalisierung f√ľhlen, haben derzeit so manches D√©j√†-vu-Erlebnis ‚ÄĒ wenn Reise- und Bewegungsfreiheit eingeschr√§nkt werden und wenn sie sozial erneut zu Opfern gemacht werden, w√§hrend unabl√§ssig ‚ÄöInformationen‚Äė aus gleichgeschalteten Staatsmedien auf sie niederprasseln.‚Äú

Professor Dr. Albrecht Goeschel, Wirtschafts- und Gesellschaftswissenschaftler.

‚ÄěEs ist absurd. Die Gr√∂√üe der zu √∂ffnenden L√§den wird deutschlandweit quadratmetergenau festgelegt. Jedoch werden bundesweit keine verbindlichen Kriterien aufgestellt, um pflegebed√ľrftige Heimbewohner zu sch√ľtzen. Obwohl hier die gr√∂√üte Risikogruppe lebt, sollen die Heime ihre Probleme selbst l√∂sen.¬†Es werden 750 Milliarden Euro ausgeben f√ľr Hilfspakete. Bund und L√§nder setzen sich das konkrete Ziel, 10.000 zus√§tzliche Beatmungspl√§tze zu schaffen. Aber sie schaffen es nicht, sich zu verpflichten, f√ľr einen Grundschutz in den 12.000 Pflegeeinrichtungen in Deutschland zu sorgen.‚Äú

Eugen Brysch, Vorsitzender der Deutschen Stiftung Patientenschutz.

‚ÄěDie Zahl der Anrufe bei der vom¬†Bundesfamilienministerium¬†initiierten Kinder¬≠schutzhotline hat w√§hrend der Coronakrise stark zugenommen. Allein in den ersten beiden Mai-Wochen sei das Hilfsangebot in mehr als 50 Verdachtsf√§llen durch medizini¬≠sches Personal genutzt worden, sagte der Teamleiter der Hotline, der Kinderarzt Oliver Berthold, der¬†Neuen Osnabr√ľcker Zeitung (NOZ). Das seien fast so viele F√§lle gewesen wie im gesamten April ‚ÄöWir werden teilweise wegen Verletzungen kontaktiert, die sonst nur bei Zusammenst√∂¬≠√üen mit Autos auftreten‚Äė, sagte Berthold. Es gehe dabei etwa um Knochenbr√ľche oder Sch√ľtteltraumata. Betroffen seien besonders Kleinstkinder, die noch nicht selbst laufen k√∂nnen. ‚ÄöDa liegt der Verdacht nahe, dass den Kindern massive Gewalt zugef√ľgt wurde‚Äė, sagte der Kinderarzt.‚Äú

Dr. Oliver Berthold, Arzt, Teamleiter der Kinderschutzhotline.

‚ÄěDeshalb handelt es sich bei der Reproduktionszahl um eine Sch√§tzung mit einem nicht unerheblichen Sch√§tzfehler, der bei der Bewertung der aktuellen Lage immer ber√ľcksichtigt werden muss. So blieb in der √∂ffentlichen Diskussion weitgehend unber√ľcksichtigt, dass das RKI am 9. April angegeben hat, dass das 95%-Konfidenzintervall der Reproduktionsrate den Bereich von 0,8 bis 1,1 umfasste. Neuere Meldungen, die Reproduktionszahl sei wieder auf 1 gestiegen, wie beispielsweise ‚ÄöZeit online‚Äė am 28. April schrieb, sind nicht unbedingt Grund zur Besorgnis. (‚Ķ) Wird nun die Anzahl der Tests erh√∂ht, erh√∂ht sich aber auch die Anzahl der gemeldeten Neuinfektionen; anders gesagt, die Dunkelziffer verringert sich. Damit wird jedoch wiederum das gesch√§tzte R tendenziell ansteigen, ohne dass sich in der Realit√§t der Infektionsverlauf ge√§ndert hat. (‚Ķ) Somit ist der Anstieg der Fallzahlen nur begrenzt aussagekr√§ftig in Bezug auf ¬†die tats√§chliche Ausbreitung der Infektion.‚Äú

Professor Dr. Gerd Gigerenzer, Max-Planck-Institut f√ľr Bildungsforschung Berlin, Direktor des Harding-Zentrums f√ľr Risikokompetenz, Professor Dr. Walter Kr√§mer, Fakult√§t f√ľr Statistik, Technische Universit√§t Dortmund,¬†Katharina Sch√ľller, Expertin f√ľr Digitalisierung und Datenanalyse, Professor Dr. Thomas K. Bauer,¬†Lehrstuhl f√ľr Empirische Wirtschaftsforschung an der Ruhr-Universit√§t Bochum, Vizepr√§sident¬†RWI ‚Äď Leibniz-Institut f√ľr Wirtschaftsforschung,¬†Prof. Dr. Dr. h. c. Christoph M. Schmidt, Pr√§sident¬†RWI ‚Äď Leibniz-Institut f√ľr Wirtschaftsforschung.

‚ÄěWenn es uns nicht gelingt, eine Herdenimmunit√§t zu erzielen, was ist denn dann der Plan B? Wollen wir dann ‚Äď falls es wellenf√∂rmig verl√§uft ‚Äď jedes Mal wieder einen Shutdown machen? Oder wollen wir ‚Äď wenn es linear oder ondulierend verl√§uft ‚Äď den Shutdown einfach belassen, weil wir feststellen, in dem Moment, wo wir sozusagen die Regelung ein bisschen runterfahren, es sofort wieder zu neuen Infektionsf√§llen kommt? Das sind Fragen, f√ľr die derzeit von den Entscheidungstr√§gern keine Antwort geboten wird und es wird ausschlie√ülich vertr√∂stet. (‚Ķ) Wir haben noch immer keine soliden Daten, auf die die Aussagen zu beziehen sind und ich finde das wirklich nicht nur bedauerlich, sondern str√§flich. Hier muss etwas passieren. Es werden die Prinzipien der Ethik mit F√ľ√üen getreten. Das Prinzip der Selbstbestimmung und Autonomie ist nicht nur vernachl√§ssigt, sondern ist abgeschafft worden. Das d√ľrfen wir nicht zulassen.‚Äú

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt f√ľr Mikrobiologie, Virologie und Infektions¬≠epidemiologie, √Ėsterreich.

‚ÄěMich st√∂rt haupts√§chlich die falsche Gewichtung der beschlossenen Hilfspakete. W√§hrend zahlreiche Unternehmen, darunter auch gro√üe Konzerne, die eine robuste Kapitalausstattung haben und eine ansehnliche Dividende zahlen, von der Bereitschaft des Staates zu einer hohen Neuverschuldung profitieren, gingen die Einkommensschwachen bei den Rettungspaketen bisher weitgehend leer aus. Unterst√ľtzt wurden n√§mlich gerade jene Menschen nicht, die als Hauptleidtragende der Pandemie mit den gr√∂√üten Problemen zu k√§mpfen haben. Selbst das seinem Volumen nach √ľberschaubare ‚ÄöSozial-Schutz-Paket‚Äė der Bundesregierung wies eine verteilungspolitische Schieflage auf. Derzeit halten Wirtschaftslobbyisten der Automobilindustrie und anderer Branchen mit Hilfe neoliberaler √Ėkonomen, die den Staat sonst als das gr√∂√üte √úbel gei√üeln, bei der Bundesregierung die Hand auf, um sich die Kassen zu f√ľllen, w√§hrend sie die katastrophalen sozialen Folgen der Pandemie nicht interessieren.‚Äú

Professor Dr. Christoph Butterwegge, Professor f√ľr Politikwissenschaft, Universit√§t zu K√∂ln.

‚ÄěNur in Island wurde eine solche Analyse durchgef√ľhrt. Von 9.678 Personen, die zuf√§llig getestet wurden, war nur ein Prozent der Tests positiv, obwohl das Virus von Ischgl-Urlaubern und Fu√üballfans nachweislich eingeschleppt wurde. Das noch interessantere Ergebnis, so Thorolfur Gu√įnason, Leiter des nationalen Impfprogramms in der Direktion f√ľr Gesundheit Islands, sei aber, ‚Äödass etwa die H√§lfte derer, die positiv getestet wurden, keine Symptome aufweisen. Die andere H√§lfte zeigt schwache, typische Erk√§ltungssymptome‚Äė (7). Die Zahlen unterscheiden sich nicht von denen saisonaler Erk√§ltungs- und Grippewellen.‚Äú

Dr.¬†Thorolfur Gu√įnason, Universit√§t von Island, isl√§ndischer Chef-Epidemiologe.

‚ÄěDa tritt ein neues Virus auf, m√§ssig gef√§hrlich, keine Pest. Experten malen den Teufel an die Wand, die ratlose Regierung verf√§llt in Panik und erkl√§rt den Notstand. Das Volk kuscht, die Freiheit ist bloss noch eine Erinnerung, das Land steht still, das Volksverm√∂gen wird hochwassernd die Aare hinuntergesp√ľlt. Der Staat verf√§llt in einen inkoh√§renten Aktivismus. So mutiere ich auf Geheiss der Regierung von einem einigermassen intakten Forschungsgruppenleiter zu einem vulnerablen, potenziell einzusperrenden Greis, der mittels milliardenschwerer Massnahmen gesch√ľtzt werden soll. Nur: Will ich das? (‚Ķ)¬†Die Spit√§ler stehen halb leer, die Intensivstationen sind nicht √ľberlastet, die gemalten Katastrophenszenarien waren offensichtlich falsch. Verantwortliche Experten und Regierung schweigen vornehm dazu, malen stattdessen das n√§chste Katastrophenszenarium einer zweiten Pandemiewelle an die Wand. (‚Ķ)¬†Maskentragende Zombies, so weit das Auge reicht (‚Ķ)¬†Und, √ľbelstes aller √úbel, die Massnahmen verl√§ngern die Dauer der Pandemie.‚Äú

Professor Dr. Urs Scherrer, Kardiologe, emeritierter Professor f√ľr Medizin an der Universit√§t Lausanne und heute Forschungsgruppenleiter am Inselspital Bern.

‚ÄěKurzarbeit musste das Kasseler Elisabethkrankenhaus zwar noch nicht anmelden ‚Äď im Gegensatz zu anderen Kliniken zum Beispiel in Bayern, Th√ľringen und¬†Schleswig-Holstein. Doch Chefarzt Uwe Behrmann sch√ľttelt den Kopf, wenn er durch die Stationen geht. Er sagt: ‚ÄöIch bin seit 17 Jahren hier. Aber so leer habe ich die Klinik noch nie erlebt.‚Äė Das Elisabethkrankenhaus hat 240 Betten ‚Äď nur gut 110 sind derzeit belegt. Ein Grund f√ľr den Leerstand: Eine ganze Station ist f√ľr Corona-Patienten reserviert. (‚Ķ)¬†Doch dort wird nicht einmal eine Handvoll Patienten behandelt, berichtet Behrmann‚Äú

Dr. Uwe Behrmann ist Chefarzt am Elisabeth-Krankenhaus Kassel.

‚ÄěDieses Virus wird massiv instrumentalisiert und nur die negativen Seiten betont, um so richtig einen Crash herbeizuf√ľhren ‚Äď meiner Meinung nach ‚Äď wie JP Morgan 1907, um so richtig absahnen zu k√∂nnen. Meiner Meinung nach extrem fragw√ľrdig, was da heute l√§uft in den Mainstreammedien, in den Leitmedien. Absolut fragw√ľrdig, eine radikal einseitige Berichterstattung, die furchtbare Konsequenzen f√ľr unser Land haben wird.‚Äú

Professor Dr. Christian Krei√ü¬†ist Professor f√ľr Volkswirtschaftslehre an der Hochschule Aalen.

‚ÄěWo ist die Evidenz f√ľr den h√∂chst fehlerbehafteten PCR-Test, der Menschen als ‚Äökrank‚Äė stigmatisiert, oder den sog. R-Faktor? Die vermeintlichen Zahlen und Fakten sind nicht zutreffender als die Prophezeiungen von Glaubensgemeinschaften, deren s√§kularisierte Nachfolge die Medizin l√§ngst angetreten hat. ‚ÄöCovid-19‚Äė hat dem grassierenden Schwund an Evidenzen jetzt noch einmal die Krone aufgesetzt: Die geringe Zahl relevanter Erkrankungen (0,024 Prozent in Ungarn (4)), die keineswegs au√üergew√∂hnliche Infektiosit√§t und die wenigen autoptisch best√§tigten Todesf√§lle werden ignoriert und durch platte Unwahrheiten ersetzt. Hier geht es noch weniger als bisher um ‚ÄöGesundheitsschutz‚Äė, sondern ausschlie√ülich um Profit.‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěWer ein negatives Testergebnis erh√§lt, also nachweislich nicht infiziert ist, und das jeden Montag und Freitag aufs Neue, erh√§lt einen gr√ľnen Punkt auf sein Namensschild und Sondergenehmigungen, wie Schulleiter Tesch der ‚ÄöFAZ‚Äė sagte. Nicht-Infizierte d√ľrfen sich demnach frei auf dem Schulgel√§nde bewegen sowie eine ‚ÄöFast Lane‚Äė nutzen, um in ihr Klassenzimmer zu gelangen. (‚Ķ)¬† Inwiefern die Kennzeichnung von Sch√ľlern tats√§chlich als fortschrittlich erachtet werden darf, erscheint ob der Erfahrung aus der Geschichte allerdings fraglich, mahnt der Berliner Psychologe Thilo Hartmann. (‚Ķ) ‚ÄöIch sehe aber die Eingruppierung von Menschen kritisch. Mit den Punkten werden zwei f√ľr alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Sch√ľlern aufgemacht. Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar √ľberstellt. Das kann das Selbstwertgef√ľhl der Sch√ľler ohne gr√ľnen Punkt in Frage stellen und Rivalit√§t zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu f√ľhren, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu geh√∂ren, die mir attraktiver erscheint.‚Äô‚Äú

Thilo Hartmann, Psychologe, Supervisor im Bereich Kinder- und Jugendhilfe.

‚Äě49,2% der vom Zentralen Statistikb√ľro Ungarns ausgew√§hlten 17 787 Personen wurden bisher im Rahmen der landesweiten repr√§sentativen COVID-19-Untersuchungsreihe getestet, die durch Teilnahme der vier ungarischen medizinischen Universit√§ten und unter Leitung der Semmelweis Universit√§t verwirklicht wurde ‚Äď erkl√§rte Dr. B√©la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit√§t, Leiter der Arbeitsgruppe f√ľr klinische Epidemieanalyse. Auf der Konferenz, wo die Teilergebnisse der Untersuchungsreihe beschrieben wurden, teilte man, wie folgt mit: Unter den 8276 Tests gab es 2 positive F√§lle, und auch die Durchinfiziertheit der Getesteten ist gering.‚Äú

Professor Dr. B√©la Merkely, Rektor der Semmelweis Universit√§t Budapest, Leiter der Arbeitsgruppe f√ľr klinische Epidemieanalyse, Ungarn.

‚ÄěSo habe die Politik Ma√ünahmen getroffen, ohne ausreichende Datenbasis zu haben. ‚ÄöEs war ein Trial-and-Error-Versuch. Es wurden Entscheidungen getroffen aufgrund von Aussagen der Virologen, hat aber die Ansichten der anderen Berufsgruppen wie Epidemiologen, Intensivmediziner, Pflegeberufe, Psychologen, Gesundheits√∂konomen und Kommunikationsfachleute au√üen vor gelassen‚Äė, so Glaeske. Es h√§tte ein breiterer Konsens gefunden werden m√ľssen mit denjenigen in der Gesellschaft, die f√ľr unterschiedliche thematische Schwerpunkte zust√§ndig sind. Glaeske: ‚ÄöEine sehr eingeschr√§nkte Expertokratie hat letztendlich im Rahmen der Demokratie f√ľr ganz bestimmte Entscheidungen die Vorlage geliefert ‚Ästdas kann ich mit demokratischem Verst√§ndnis nur schlecht in Verbindung bringen.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Gerd Glaeske, Universität Bremen, SOCIUM Public Health, ehem. Mitglied im Sachverständigenrat Gesundheit.

‚ÄěIn Bayern leidet das Apothekenpersonal sogar im Backoffice unter dem Joch der Masken. In¬†Baden-W√ľrttemberg, in Niedersachsen und anderswo atmet man freier hinterm plexiglasgesch√ľtzten HV ‚Äď ohne Maske. Warum ist das so? Es ist die Willk√ľr und Macht der f√∂derativen Struktur. Und es wird auch nach Corona keine Vereinheitlichung der Gesundheitssysteme in Europa geben, sagt unsere Kanzlerin. Wir fragen: Warum d√ľrfen wir dann unser Arzneipreissystem nicht selber regeln? Und noch was Neues zur H√§ndedesinfektion: 2 x 3 ml f√ľr 2 x 30 s hei√üt die neue Zauberformel, also viermal Happy-Birthday singen. Alles klar?‚Äú

Peter Ditzel, Apotheker, Herausgeber der Deutschen Apothekerzeitung.

‚ÄěDas Geld, was da jetzt mit vollen H√§nden ausgegeben wird, das wird alles von den anderen B√ľrgern, den Steuerzahlern aufgebracht werden. (‚Ķ) Also wenn es eine wirkliche Krise g√§be, dann m√ľsste man diese Mittel aufbringen, aber die Krise ist ja weitgehend herbeigeredet. (‚Ķ) Die meisten Zahlen deuten darauf hin, dass diese Corona-Pandemie ungef√§hr so wie eine schwere Grippewelle verlaufen wird, in Deutschland aber erheblich leichter als eine Grippewelle. Insofern besteht f√ľr diesen Lockdown √ľberhaupt kein Anlass. Alle Zahlen, ob man Neuinfektionen nimmt oder ob man diese R-Zahl nimmt, alle Zahlen deuten darauf hin: Es gibt keine Explosion, es gibt keine √úberlastung des Gesundheitswesens. Und deshalb ist meine Forderung, dass man jetzt sofort alle Lockdown-Ma√ünahmen aufhebt und auch nicht zu neuen Ma√ünahmen wie Maskenzwang und Impfzwang und was da noch kommen mag, greift.‚Äú

Professor Dr. Stefan Homburg, Direktor des Instituts f√ľr √∂ffentliche Finanzen an der Leibniz-Universit√§t in Hannover.

‚ÄěAuch die parlamentarische Demokratie leidet unter der ‚ÄöCorona-Krise‚Äė: Die Opposition scheint lahmgelegt, die demokratische Kontrolle ist ausgehebelt. Die Versch√§rfung des Infektionsschutzgesetzes, auf das u.a. die Versammlungs- und Kontaktverbotsma√ünahmen gest√ľtzt werden, erfolgte im Schnellverfahren ‚Äď ohne Experten-An¬≠h√∂run¬≠gen, ohne Politikfolgenabsch√§tzung, obwohl es sich doch um Ma√ünahmen von gro√üer Tragweite handelt. Auf dieser neuen gesetzlichen Grundlage kann der Bundestag die sogenannte¬†epidemische Lage von nationaler Tragweite¬†ausrufen, sobald eine¬†‚Äöernsthafte Gefahr f√ľr die √∂ffentliche Gesundheit‚Äė¬†festgestellt wird ‚Äď mit der Folge, dass weitreichende Macht- und Entscheidungsbefugnisse vom Parlament auf den Bundesgesundheitsminister √ľbertragen werden. Diesen Gesundheitsnotstand hat der Bundestag gleich nach der Gesetzesnovellierung Ende M√§rz 2020 √∂ffentlich deklariert. Der Bundestag hat die Feststellung dieser Notlage wieder aufzuheben, ‚Äöwenn die Voraussetzungen f√ľr ihre Feststellung nicht mehr gegeben sind‚Äė ‚Äď wie und nach welchen Kriterien dies festgestellt werden soll, bleibt jedoch vollkommen offen. Diese Feststellungserm√§chtigung des Bundestags ist befristet bis zum 31.03.2021; auch vom Bundesgesundheitsminister in einer epidemischen Lage ohne Zustimmung des Bundesrates erlassene Rechtsverordnungen treten erst danach au√üer Kraft, falls der Bundestag die Lage nicht fr√ľher aufhebt.‚Äú

Dr. Rolf G√∂ssner, Rechtsanwalt, Kuratoriumsmitglied der Internationalen Liga f√ľr Menschenrechte.

‚ÄěAnfang M√§rz ging es prim√§r um das exponentielle Wachstum, das unbedingt durchbrochen werden musste. Obwohl die Erfahrung lehrt, dass exponentielles Wachstum niemals lange andauert, waren die Szenarien be√§ngstigend. Dies begr√ľndete die beispiellosen Einschr√§nkungen der Freiheitsrechte. (‚Ķ)¬†Als sich das Wachstum abflachte, wurde die Verdopplungszeit zur neuen Orientierungsgr√∂√üe. Diese Zeit gibt an, wie schnell sich die Zahl der positiv Getesteten verdoppelt. Als diese Zeit bei 3 Tagen lag, galten 10 oder besser 14 Tage als erstrebenswert. Als diese Werte erreicht waren, wurde an den Ma√ünahmen jedoch nichts ge√§ndert. Die Verdopplungszeit bezieht sich auf die Zahl der jemals positiv Getesteten. F√ľr diese Personengruppe l√§sst sich immer eine Verdopplungszeit berechnen, weil sie kumulativ ermittelt wird und darum immer w√§chst. F√ľr das Infektionsgeschehen relevant sind aber die jeweils Erkrankten. Diese Zahl sinkt, sobald t√§glich mehr Menschen genesen als neu erkranken. Aus einer abnehmenden Gr√∂√üe l√§sst sich aber keine Verdopplungszeit ermitteln.‚Äú

Dr. Thomas M√ľller-Bohn,¬†Apotheker und Dipl.-Kaufmann.

‚ÄěDie Obduktionen in Hamburg f√ľhrte Pathologe Professor¬†Klaus P√ľschel¬†durch. Er versteht nicht, warum das Robert Koch-Institut anf√§nglich von Obduktionen abriet wegen einer angeblichen Ansteckungsgefahr. ‚ÄöWir sind es gewohnt, mit Schutzkleidungen und Absaugeinrichtungen zu arbeiten‚Äė (‚Ķ) Jetzt h√§tten sie nicht nur Gewebsblutungen in der Lunge, sondern auch im Hirn und in anderen Organen festgestellt. Entsprechend brauche es auch andere Therapien als bisher. Man m√ľsse gegen Blutgerinnung generell vorbeugen. P√ľschel zeigt sich davon √ľberzeugt, dass eine allf√§llige zweite Corona-Welle keinen Tsunami mehr ausl√∂sen w√ľrde.‚Äú

Prof. Dr. Klaus P√ľschel, Pathologe, Universit√§tsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut f√ľr Rechtsmedizin.

‚ÄěMaskenpflicht (‚Ķ) Und es ist nat√ľrlich dann auch rechtlich in meinen Augen dann auch irgendwann als Willk√ľr einzuordnen. Wenn hier (‚Ķ) keine klare Linie verfolgt wird und auch nicht medizinisch nachgewiesen wird ‚Äď von Seiten der Landesregierung Rheinland-Pfalz in dem Fall und auch von allen anderen Landesregierungen, wo hier die medizinische Evidenz liegt. Es gibt ja keine Bringschuld von Seiten der Bev√∂lkerung oder auch von Seiten von Anw√§lten, die vor Gericht ziehen, dies nachzuweisen, dass diese Masken nichts bringen, sondern die Landesregierungen haben darzulegen, dass die tauglich sind, diesen Zweck zu verfolgen, den ich gerade dargestellt habe, und das findet hier nicht statt.‚Äú

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

‚ÄěDie derzeit grassierende Coronavirus-Pandemie stellt die internationale Forschergemeinschaft vor au√üergew√∂hnliche Herausforderungen. Geheimnisse um zulassungsrelevante Informationen, die Wirk- und Impfstoffe gegen COVID-19 betreffen, sind in diesen Zeiten fehl am Platz, meinen Wissenschaftler. In einem offenen Brief fordern sie die Europ√§ische Arzneimittel-Agentur EMA auf, von den Herstellern eingereichte Daten zu solchen Mitteln am Tag der Zulassung zu ver√∂ffentlichen. (‚Ķ) Dabei beziehen sich die Unterzeichner offenbar auf¬†zwei j√ľngst entschiedene Verfahren, in denen sich Pharmahersteller dagegen wehren wollten, dass die EMA ihre zu Zulassungszwecken eingereichten Unterlagen anderen Unternehmen teilweise zug√§nglich gemacht hatte.‚Äú

Christina M√ľller,¬†Apothekerin, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

‚ÄěEs wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als ‚ÄöCorona-Krise‚Äė erleben, ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung t√§tige Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenw√§rtigen Entwicklungen in einem enorm erhellenden Interview ge√§u√üert. Nicht nur den Wahnsinn der weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai faktenreich und sehr gut nachvollziehbar.‚Äú

Dr. Shiva Ayyadurai ist Systembiologie-Forscher.

‚ÄěIch bin eigentlich Notarzt und war fr√ľher Rettungssanit√§ter und mit das Erste, was man lernt, ist, dass in einer Notfallsituation ‚Ķ sollte man immer Ruhe bewahren und keine Panik verursachen und das ist das, was dann irgendwann in den Medien genau passiert ist. Ich habe mir gedacht, wenn das jetzt im Moment so passiert, dass also Professor Drosten in jeder Talkshow erz√§hlt, dass es sieben Millionen Tote gibt, dass die Beatmungsger√§te nicht ausreichen, dann wird genau das passieren, was Herr Drosten vorhersagt. Dann werden n√§mlich die Leute aus Angst davor, kein Beatmungsbett mehr zu kriegen, diese Krankenh√§user √ľberlaufen und dann wird dieses System nicht zusammenbrechen, weil wir so viele Kranke haben, sondern weil die Menschen Angst haben, sie w√ľrden nicht mehr rechtzeitig behandelt werden. Und das war so der Startpunkt‚Ķ Weil ich sagen wollte: ‚ÄöPasst mal auf, die Zahlen ‚Äď n√ľchtern betrachtet und sachlich betrachtet ‚Äď geben das nicht her.‚Äú

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

‚ÄěIm Winter 2018 starben nach Angaben des¬†Robert Koch-Instituts¬†in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe (‚Ķ) Hinsichtlich der gegenw√§rtigen Situation hat Prof. Carsten Scheller, Virologe an der Universit√§t W√ľrzburg, folgenden Vergleich angestellt (6): In der ersten Woche starben 100, in der zweiten 1.000, in der dritten Woche 5.000 Menschen, danach ging die Sterbekurve wieder so zur√ľck, wie sie angestiegen war. Von solchen Zahlen sind wir bei Corona meilenweit entfernt, aber die Ma√ünahmen und das allgemeine Erregungsniveau sind unverh√§ltnism√§√üig viel h√∂her. Warum?‚Äú

Professor Dr. Carsten Scheller, Virologe, Universit√§t W√ľrzburg.

‚ÄěDer Bundesrat hat heute einem Gesetz zugestimmt, das dem Bundesgesundheitsminister weitere M√∂glichkeiten zum ‚ÄöDurchregieren‚Äė in einer Epidemie verschafft. Ohne Zustimmung der L√§nder kann er nun etwa die Approbationsordnung der Apotheker anpassen. (‚Ķ) Gegen das zustimmungspflichtige Gesetz erhoben die L√§nder keine Einw√§nde‚Äú

Kirsten Sucker-Sket, Redakteurin Deutsche Apothekerzeitung.

‚ÄěVergangenen Oktober fand die WHO wissenschaftlich robuste Belege f√ľr die Wirksamkeit von gerade einmal zwei der aktuell implementierten oder diskutierten Ma√ünahmen: Handhygiene und Maskentragen (in Institutionen des Gesundheitssystems). Die Qualit√§t der wissenschaftlichen Belege f√ľr die Wirksamkeit¬†aller¬†anderen Ma√ünahmen wie Social Distancing, Contact Tracing, Reisebeschr√§nkungen und Hausarrest bezeichnete sie hingegen als niedrig oder sehr niedrig.¬†Wenige Monate sp√§ter empfiehlt die WHO dann genau jene Ma√ünahmen, f√ľr deren Wirksamkeit sie kurz zuvor keine zuverl√§ssigen Beweise finden konnte.‚Äú

Professor Dr. Steffen Roth,¬†La Rochelle Business School, Frankreich, und¬†Universit√§t Turku, Finnland,¬†Dr. Michael Grothe-Hammer, Associate Professor f√ľr Soziologie an der Technisch-Naturwissenschaftliche Universit√§t Norwegens (NTNU),¬†Lars Clausen, UCL University College, D√§nemark.

‚ÄěProfessor¬†Alexandar Tzankov¬†vom Universit√§tsspital Basel hatte bis dann 41 an Corona Verstorbene obduziert. Er war zum gleichen Schluss gekommen wie P√ľschel in Hamburg: ‚ÄöDie wenigsten hatten eine Lungenentz√ľndung.‚Äė Vielmehr hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere St√∂rung der Mikrozirkulation in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutk√∂rperchen in die Lunge funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs Vermutung: Gewissen Patienten k√∂nne man ‚Äôso viel Sauerstoff geben, ‚Äöwie man will‚Äė. Sie sterben trotzdem.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Alexandar Tzankov, Universitätsspital Basel, Fachbereichsleiter Histopathologie und Autopsie.

‚ÄěDie beste Sch√§tzung war, dass 28.404.603 Operationen w√§hrend der zw√∂lfw√∂chigen Spitzenzeit der Unterbrechung aufgrund von COVID-19 (2.367.050 Operationen pro Woche) annulliert oder verschoben w√ľrden. Die meisten Operationen w√ľrden Operationen wegen gutartiger Erkrankungen sein (90,2%, 25.638.922/28.404.603). Die 12-w√∂chige Stornierungsrate w√ľrde insgesamt 72,3% betragen. Insgesamt w√ľrden 81,7% (25.638.921/31.378.062) gutartige Operationen, 37,7% (2.324.069/6.162.311) Krebsoperationen und 25,4% (441.611/1.735.483) elektive Kaiserschnitte abgesagt oder verschoben werden. Wenn die L√§nder ihr normales chirurgisches Volumen nach einer Pandemie um 20% erh√∂hen, w√ľrde es im Median 45 Wochen dauern, um den durch die COVID-19-Unterbrechung entstandenen Operationsr√ľckstand aufzuholen.‚Äú

Dmitri Nepogodiev, Doctoral Research Fellow in Public Health & Surgery und Dr. Aneel Bhangu, Institute of Cancer and Genomic Sciences, Universität Birmingham, Großbritannien.

‚ÄěNa ja, die Politik hat jetzt eine sehr einseitige Ausrichtung auf die Intensivbehandlung, auf das Kaufen neuer Beatmungsger√§te, auf Ausloben von Intensivbetten. Und wir m√ľssen ja bedenken, dass es sich bei den schwer erkrankten COVID-19-Betroffenen, so nennt man ja die Erkrankung, meistens um hochaltrige, vielfach erkrankte Menschen handelt, 40 Prozent von denen kommen schwerstpflegebed√ľrftig aus Pflegeheimen, und in Italien sind von 2.003 Todesf√§llen nur drei Patienten ohne schwere Vorerkrankungen gewesen. Also es ist eine Gruppe, die √ľblicherweise und bislang immer mehr Palliativmedizin bekommen hat als Intensivmedizin, und jetzt wird so eine neue Erkrankung diagnostiziert und da macht man aus diesen ganzen Patienten Intensivpatienten. (‚Ķ)¬†Na ja, der Nutzen ist so, dass man nur ganz minimal wenige Patienten rettet, von denen kommen nur wenige dann auch zur√ľck in ihr altes Leben, eine gro√üe Zahl von denen, die man rettet, nach zwei bis drei Wochen Beatmung, verbleiben schwerstbehindert.‚Äú

Dr. Matthias Th√∂ns, Facharzt f√ľr An√§sthesiologie, Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

‚Äě√úber 3.500 Menschen sind dort gestorben, aber die Hoffnung ist, dass der gr√∂√üte Teil der Bev√∂lkerung immun w√§re, wenn es eine zweite Welle g√§be. Dr. Giesecke, der die schwedische Regierung bei ihrem Ansatz ber√§t, sagte beim Newstalk-Fr√ľhst√ľck, es sei ein besserer Ansatz als der Weg, den Irland einschl√§gt. ‚ÄöEin Beispiel ist Ihr Nachbar Gro√übritannien: Dort gibt es mehr Todesf√§lle pro Million Einwohner als in Schweden. Und sie hatten die ganze Zeit einen ziemlich strengen Lockdown, das ist ein Beispiel‚Äė.‚Äú

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

‚ÄěDie Kenntnis der Seropr√§valenz von SARS-CoV-2 ist erforderlich, um die Ausbreitung der Epidemie genau zu √ľberwachen und auch um die Infektionstodesrate (IFR) zu berechnen. (‚Ķ)¬† Anhand der verf√ľgbaren Daten zu Todesf√§llen und Bev√∂lkerungszahlen wird die kombinierte IFR bei Patienten unter 70 Jahren auf 82 pro 100.000 (KI: 59-154) Infektionen gesch√§tzt. Schlussfolgerungen: Die IFR wurde geringf√ľgig niedriger gesch√§tzt als zuvor aus anderen L√§ndern berichtet, die keine Seropr√§valenzdaten verwenden. Die IFR, die nur Personen ohne Komorbidit√§t einschlie√üt, ist wahrscheinlich um ein Mehrfaches niedriger als die aktuelle Sch√§tzung. Dies k√∂nnte Auswirkungen auf die Risikominderung haben.‚Äú

Gruppe d√§nischer Wissenschaftler:¬†Christian Erikstrup, Christoffer Egeberg Hother, Ole Birger Vestager Pedersen, K√•re M√łlbak, Robert Leo Skov, Dorte Kinggaard Holm, Susanne S√¶kmose, Anna Christine Nilsson, Patrick Terrence Brooks, Jens Kjaergaard Boldsen, Christina Mikkelsen, Mikkel Gybel-Brask, Erik S√łrensen, Khoa Manh Dinh, Susan Mikkelsen, Bjarne Kuno M√łller, Thure Haunstrup, Lene Harritsh√łj, Bitten Aagaard Jensen, Henrik Hjalgrim, S√łren Thue Lillevang, Henrik Ullum.

‚ÄěDie Pr√§valenz der Antik√∂rper-Seropositivit√§t betrug 0,22 (95%CI: 0,19-0,26). Die um das Bev√∂lkerungsgewicht bereinigte Sch√§tzung betrug 0,21 (95%CI: 0,14-0,29) und die um die Testleistung bereinigte Pr√§valenz 0,33 (95%CI: 0,28-0,39). Basierend auf diesen Sch√§tzungen w√ľrde die Bandbreite der infizierten Personen in dieser Provinz zwischen 518000 und 777000 liegen. Schlussfolgerung: Die Pr√§valenz der Seropositivit√§tspr√§valenz der Infektion mit dem COVID-19-Virus in der Bev√∂lkerung deutet darauf hin, dass die asymptomatische Infektion viel h√∂her ist als die Zahl der best√§tigten F√§lle von COVID-19. Diese Sch√§tzung kann verwendet werden, um die Sterblichkeitsrate bei Infektionen besser zu ermitteln und √ľber Richtlinien der √∂ffentlichen Politik zu entscheiden.‚Äú

Gruppe iranischer Wissenschaftler: Maryam Shakiba, Seyed Saeed Hashemi Nazari, Fardin Mehrabian, Seyed Mahmoud Rezvani, Zahra Ghasempour, Abtin Heidarzadeh.

‚ÄěEs ist bekannt, dass in Japan die Zahl der Infektionen sowie der Todesf√§lle unter den Industriel√§ndern relativ gering ist. Die genaue Pr√§valenz von COVID-19 in Japan ist jedoch nach wie vor unbekannt. Deshalb haben wir eine Querschnittsstudie durchgef√ľhrt, um die Seropr√§valenz der SARS-CoV-2-Infektion abzusch√§tzen. (‚Ķ)¬†Unsere serologische Querschnittsstudie legt nahe, dass die Zahl der Menschen mit Seropositivit√§t f√ľr SARS-CoV-2-Infektionen in Kobe, Japan, weit h√∂her ist als die durch PCR-Tests best√§tigten F√§lle.‚Äú

Gruppe japanischer Wissenschaftler: Asako Doi, Kentaro Iwata, Hirokazu Kuroda, Toshikazu Hasuike, Seiko Nasu, Aya Kanda, Tomomi Nagao, Hiroaki Nishioka, Keisuke Tomii, Takeshi Morimoto, Yasuki Kihara.

‚ÄěAber jetzt ist ein s√ľdkoreanisches Expertengremium zu dem Schluss gekommen, dass tote Virusfragmente die wahrscheinliche Ursache daf√ľr waren, dass mehr als 290 Menschen im Land nach der Genesung positiv auf das Coronavirus getestet wurden. Oh Myoung-don, der den zentralen klinischen Ausschuss f√ľr die Kontrolle neu auftretender Krankheiten leitet, sagte, es gebe wenig Grund zu der Annahme, dass diese F√§lle durch Reinfektion oder Reaktivierung entstanden seien.¬†‚ÄöDie Tests entdeckten die Ribonukleins√§ure des toten Virus‚Äė, sagte Dr. Oh, ein Arzt des Krankenhauses der Seoul National University, auf einer Pressekonferenz am Mittwoch. Er erkl√§rte, dass die technischen Grenzen von PCR-Tests oder Polymerase-Kettenreaktionstests bedeuten, dass sie nicht unterscheiden k√∂nnen, ob das im K√∂rper von Menschen nachgewiesene Virus tot oder lebendig ist, und daher zu falsch positiven Ergebnissen f√ľhren k√∂nnen. ‚ÄöPCR-Tests, die die Genetik des Virus amplifizieren, werden in Korea zum Testen von Covid-19 eingesetzt, und R√ľckf√§lle sind auf die technischen Grenzen des PCR-Tests zur√ľckzuf√ľhren‚Äė, sagte er.‚Äú

Professor Dr.¬†Myoung-Don Oh, Seoul National University College of Medicine, S√ľdkorea.

‚ÄěDie Johns Hopkins University (JHU) ist bei Pandemien, wie auch jetzt bei Covid-19, die meistzitierte wissenschaftliche Quelle, auch in den westlichen Leitmedien. Nach eigenen Angaben wird die Website mit den Covid-19-Daten t√§glich √ľber eine Milliarde Mal aufgesucht. Die Universit√§t in Baltimore/USA erstellt auch den Global Health Security Index: Er vergleicht die Gesundheitssysteme der 195 UNO-Mitgliedsstaaten danach, wie gut oder schlecht sie auf Pandemien vorbereitet sind. Auch die renommierte medizinische Fachzeitschrift The Lancet best√§tigte am 11. April 2020: Der Index erweist sich bei Covid-19 als L√ľge.‚Äú

Werner R√ľgemer, Journalist, Publizist und Lehrbeauftragter an der Universit√§t zu K√∂ln.

‚Äědie neuste Auswertung von Obduktionen an √ľber 170 an Covid-19 Verstorbenen: Mehr als die H√§lfte hatten in beiden Beinen Venenthrombosen; Ein Drittel erlitt eine t√∂dliche Lungenembolie (verstopftes Blutgef√§ss in der Lunge) (‚Ķ)¬† Fast alle diese Patienten seien vorher noch nie wegen Thrombosen oder Lungenembolien behandelt worden. ‚ÄöIn unserer Universit√§tsklinik behandeln wir jetzt alle aufgenommenen Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, mit dem Gerinnungshemmer Heparin‚Äė, sagte Kluge.‚Äú

Professor Dr. Stefan Kluge, Professor an der Universitätsklinik Hamburg-Eppendorf, Intensivmediziner.

‚ÄěDer Psychoterror hat Methode. Der stete Wechsel von Panikszenarien und Durchhalteparolen mit Hoffnungsschimmern ist ein fixer Bestandteil aller Terrorregime und Sekten. Das Wechselbad der Gef√ľhle zersetzt die Pers√∂nlichkeit und bricht den Willen zur Selbstbestimmung. Der Entzug von Freiheitsrechten erscheint als Kokon mit stabilem Koordinatensystem, in das sich destabilisierte Personen fl√ľchten. Wer schon einmal den W√ľrgegriff gesp√ľrt hat, ist dankbar, wenn er wieder etwas Luft bekommt. Zersetzung bedeutet: jedes zwischenmenschliche Vertrauen zu zerst√∂ren und eine Atmosph√§re der Angst und des Misstrauens herzustellen. Dies ist mit dem Narrativ, dass jeder Mensch erst einmal eine ansteckende Krankheit beherbergen k√∂nnte, erf√ľllt. Jeder misstraut jedem und h√§lt Abstand.‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěStolz waren wir auf unsere demokratische Tradition und √ľberzeugt, dass sie auf einem sicheren Fundament steht. Und nun das! Regieren per Dekret! Verordnung folgt auf Verordnung. Die Strafen bei Nichteinhaltung saftig. Das Kameraauge der Polizei im Zeppelin am Himmel, bedrohlich leise dreht er seine Runden am Bodenseeufer. (‚Ķ)¬†Zum Abschluss folgende Situation aus dem derzeitigen Alltag: Ich betrete ein Gem√ľsegesch√§ft und frage die Verk√§uferin, ob ich f√ľr den Kauf des bereits verpackten Spargels extra die Handschuhe anziehen muss. Sie antwortet freundlich mit ‚ÄöJa‚Äė. Gleichzeitig kommt es wie geschossen aus dem Mund einer Kundin, die an der Kasse steht: ‚ÄöHandschuh an!‚Äô‚Äú

Dipl. ‚Äď Psych. Rupert Bucher,¬†Psychologischer Psychotherapeut.

‚ÄěDas Robert Koch-Institut hat auf der Pressekonferenz vom 21. April 2020 erstmals eine R√ľckkehr zur gesellschaftlichen Normalit√§t ‚ÄĒ mit anderen Worten: die Wiederherstellung eines freiheitlichen Rechtsstaates, in dem Grund- und Menschenrechte uneingeschr√§nkte G√ľltigkeit haben ‚ÄĒ an die Verf√ľgbarkeit eines SARS-CoV-2-Impfstoffes gekn√ľpft. Solange es keinen Impfstoff gebe, so Lars Schaade, Vize-Pr√§sident des RKI, werde es Auflagen geben. (‚Ķ)¬†ein ganz und gar aberwitziges, absurdes Menschenbild, Staats- und Rechtsverst√§ndnis der obersten deutschen Gesundheitsbeh√∂rde wird hier zunehmend deutlich‚Äú

Dr. Steffen Rabe, Kinderarzt.

‚ÄěNun hat das Team von Tanja Stadler w√§hrend der laufenden Covid-19 Epidemie anfangs M√§rz die effektive Reproduktionsrate f√ľr jeden Tag abgesch√§tzt. Damit sind diese Spezialisten in der Lage, mit wenigen Tagen Verz√∂gerung einen Verlauf der Epidemie zu beobachten, ein wahrer Instrumentenflug der Epidemiologen.¬†Die Resultate waren sehr √ľberraschend: Denn die Autoren fanden, dass Reproduktionsrate bereits¬†vor

Beschluss des Lockdowns am 13.3.20 auf praktisch eins fiel. In der untenstehenden Abbildung zeigt sich (rot) die Reproduktionsrate in der Gr√∂ssenordnung von 2.5-3.0. Dargestellt die Werte ab dem 6. M√§rz und dann der deutliche Abfall ab dem 9. M√§rz. Zum Zeitpunkt, als der Bunderat den Lockdown verk√ľndete (13.3.) war somit die Reproduktionrate schon praktisch auf 1, das heisst, wir hatten bereits den gew√ľnschten Zustand einer gestoppten Ausbreitung.‚Äú

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

‚ÄěStrategiepapier aus dem Bundesinnenministerium (‚Ķ) Das geleakte Dokument empfahl unter anderem, zur Entfaltung der ‚Äögew√ľnschten Schockwirkung‚Äė Bilder von um Luft ringenden, qualvoll sterbenden Schwerkranken zu evozieren und Kindern das Gef√ľhl einzuimpfen, sie k√∂nnten Schuld daran sein, dass ihre Eltern und Gro√üeltern zu Tode kommen, weil sie sich nicht die H√§nde gewaschen¬†haben. (‚Ķ) Aber was folgte auf den kleinen Sturm im Bl√§tterwald? Nichts! Weder hakten die Medien bei der Regierung nach, noch skandalisierten sie den Fall in angemessener Weise. Vor allem aber interessierte sich auf Seiten der Opposition kein ‚ÄöSchwein‚Äė f√ľr die Enth√ľllungen. Stattdessen hielt man in kollektiver, staatstragender Folgsamkeit die F√ľ√üe still und betete fromm das amtliche Narrativ vom schlimmen Killervirus nach.‚Äú

Ralf Wurzbacher, Journalist und Diplom-Medienberater.

‚ÄěDer Gesch√§ftsmann Steve Forbes¬†dr√ľckt es so aus:¬†‚ÄöDer wahre Grund f√ľr diesen Krieg gegen das Bargeld ‚ÄĒ anf√§nglich die gro√üen Rechnungen und dann immer kleiner werdend ‚ÄĒ ist ein mieser Griff nach der Macht durch ‚ÄěBig Government‚Äú (Anm. d. √úbers.: ‚ÄěGro√üe Regierung‚Äú; Anspielung auf ‚ÄěBig Brother‚Äú). Die Menschen werden weniger Privatsph√§re haben: Der elektronische Handel macht es f√ľr Big Brother einfacher, uns zu beobachten und erm√∂glicht zugleich das Sperren von Aktivit√§ten, die unerw√ľnscht sind, wie etwa der Kauf von Salz, Zucker, gro√üen Limoflaschen und Big Macs.‚Äė¬†√Ąhnlich dem Krieg gegen die Drogen und gegen den Terror wird dieser sogenannte ‚ÄöKrieg gegen das Bargeld‚Äė der √Ėffentlichkeit als ein¬†Mittel¬†zur Bek√§mpfung von Terroristen, Drogendealern, Steuerbetr√ľgern‚ÄĒ und jetzt eben von COVID-19-Krankheitserregern ‚ÄĒ verkauft.‚Äú

John W. Whitehead, Anwalt, Verfassungsrechtler, USA.

‚Äě‚ÄôDieses Virus ist nicht so ansteckend, wie manche annehmen.‚Äė So gut wie keine Gefahr sieht der Facharzt f√ľr Infektionskrankheiten, der auch im Beraterstab der Coronavirus-Taskforce des Gesundheitsministers sitzt, etwa bei Aufenthalten an der frischen Luft: ‚ÄöIm Freien ist es im Regelfall durch den Verd√ľnnungseffekt extrem unwahrscheinlich, sich anzustecken.‚Äė (‚Ķ) Den verpflichtenden Mund-Nasen-Schutz sieht der Experte skeptisch; es gebe keinen Beleg f√ľr den Nutzen einer Maskenpflicht (‚Ķ) Vor allem zwei Ma√ünahmen der Bundesregierung st√∂rten Allerberger: ‚ÄöNach meiner Meinung h√§tten wir nicht nur die Bundesg√§rten, sondern auch die Kinderg√§rten verpflichtend offenhalten m√ľssen.‚Äė Entschieden spricht sich der Experte dagegen aus, alte Menschen vorsichtshalber wegzusperren.‚Äú

Professor Dr. Franz Allerberger, Wien, √Ėsterreich,¬†Leiter der Abteilung √Ėffentliche Gesundheit der Agentur f√ľr Gesundheit und Ern√§hrungssicherheit.

‚ÄěDas Vorgehen der Bundes- und Landesregierungen sowie der ihnen unterstehenden Beh√∂rden in der Corona-Krise erfolgt ohne eigentliche grundlegende juristische Absicherung. Das hat Hans-J√ľrgen Papier, der ehemalige Pr√§sident des Bundesverfassungsgerichtes in Karlsruhe, am Dienstag gegen√ľber Korrespondenten ausl√§ndischer Medien erkl√§rt. ‚ÄöDie Kl√§rung der Rechtm√§√üigkeit ist noch gar nicht erfolgt‚Äė, sagte er in einem Videogespr√§ch mit Mitgliedern des Vereins der ausl√§ndischen Presse in Deutschland (VAP). (‚Ķ)¬†‚ÄöDas wird aufzukl√§ren sein und in bestimmten F√§llen wird es dann auch um die Frage der angemessenen finanziellen Entsch√§digung gehen, wenn finanzielle Sch√§den entstanden sind.‚Äė (‚Ķ)¬†Der Jurist widersprach dem Eindruck, dass sich die Politik f√ľr Lockerungsma√ünahmen rechtfertigen m√ľsse:¬†‚ÄöRechtlich gesehen ist es genau umgekehrt.‚Äė‚Äú .

Professor Dr. Hans-J√ľrgen Papier, ehemaliger¬†Pr√§sident des Bundesverfassungsgerichts.

‚ÄěDem Antragsgegner sei an dieser Stelle empfohlen, dass bei einer m√∂glichen zuk√ľnftigen vergleichbaren Situation auch bei h√∂heren Zahlenwerten maximal das Tragen von Masken als Empfehlung auszusprechen und sich nicht noch einmal f√ľr eine gegen das Grundgesetz versto√üende, unlogische, gesundheitsgef√§hrdende und daher schlicht rechtlich und menschlich nicht zu akzeptierende allgemeine Maskenpflicht zu entscheiden. B√ľrger, auch wenn dies der Beklagte offensichtlich anders sieht, sind durchaus in der Lage, bei einer gesundheitsgef√§hrdenden Situation eigenverantwortlich jene Hygienema√ünahmen, die Sinn ergeben, einzuhalten.‚Äú

Professor Dr. David Jungbluth, Rechtswissenschaftler, Anwalt.

‚ÄěSo richtig und verst√§ndlich dieser Verlauf der Ereignisse und der getroffenen Entscheidungen erscheinen: Bei n√§herer Analyse muss dieses Urteil deutlich korrigiert werden. Eine Argumentation, die auf allein auf R abgestellt, ist manipulativ. Es m√ľssen ‚Äď wie es das RKI auch selbst schreibt ‚Äď weitere relevante Aspekte hinzugezogen werden, um nicht noch einmal auf Fehlschl√ľsse hereinzufallen. (‚Ķ) Das t√§glich gemeldete R ist nach RKI-Angaben nur eine grobe Sch√§tzung und kann erst nach mehreren Wochen genauer berechnet werden. Da man nicht so lange warten kann, m√ľsste man ‚Äď wie das RKI selbst empfiehlt ‚Äď die aktuellen Fallzahlen und die Anzahl der Intensivpatienten hinzuziehen. F√ľr die genauere Bewertung m√ľsste das RKI regelm√§√üig die genaueren ‚Äď und nicht nur gesch√§tzten ‚Äď Reproduktionzahlen nach einigen Wochen herausgeben und beispielsweise im Bericht auff√ľhren. Dies geschieht bis jetzt nicht.‚Äú

Dr. Patrick Grete, Physiker.

‚ÄěJ√§hrlich sterben weltweit etwa 650.000 Menschen an Grippe (3), in Deutschland sind es in Jahren mit st√§rkeren Grippewellen zwischen 10.000 und 25.000, das entspricht bis zu 60 jeden Tag. Ob wir in diesem Jahr insgesamt mehr Todesf√§lle durch Influenza + Corona haben werden, wissen wir noch nicht, aber alles deutet daraufhin, dass sich die Endbilanz bei Covid-19 nicht wesentlich von anderen j√§hrlichen Grippewellen unterscheiden wird (4). Im Winter 2018 starben nach Angaben des¬†Robert Koch-Instituts¬†in Deutschland innerhalb von nur 8 Wochen 25.100 Menschen (5) an Grippe, wor√ľber in den Medien de facto nichts berichtet wurde; diese Sterberaten wurden im Rahmen der normalen Schwankungsbreite verbucht.‚Äú

Dr. Thomas Hardtmuth,¬†Dozent f√ľr Gesundheitswissenschaften und Epidemiologie an der Dualen Hochschule Baden-W√ľrttemberg.

‚ÄěIn dem derzeitigen medialen Klima und unter dem immensen politischen Druck, auch nachtr√§glich die drakonischen Ma√ünahmen und deren Folgen zu rechtfertigen, ist es sehr zweifelhaft, dass es zur Zoonose-Hypothese umsichtigen Risikoabsch√§tzung noch eine unabh√§ngige wissenschaftliche Diskussion geben wird. F√ľr welche Forschungsantr√§ge wird wohl Geld bewilligt werden? Die Evolution l√§uft schon Millionen Jahre und in den letzten 20 Jahren werden durch Virologen alle 3 bis 5 Jahre neue ‚ÄöTodesviren‚Äė herausgesucht, welche die Menschheit angeblich schwer bedrohen sollen? MERS, SARS(1), SARS(2), Schweinegrippe, Vogelgrippe? Sind wir wirklich so blind? Oder sehen wir, dass der Kaiser nackt ist?‚Äú

Dr. Wolfgang Wodarg,¬†Internist, Lungenarzt, Facharzt f√ľr Hygiene und Umweltmedizin.¬†Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

‚ÄěVor einigen Tagen haben der britische Gesundheitsminister, Matt Hancock, und dessen wissenschaftlicher Berater, Sir Patrick Vallance, einen dieser beirrenden Auftritte hingelegt. Vallance legte vor und erkl√§rte in Gegenwart von Medienvertretern, dass die offiziellen COVID-19-Todeszahlen nicht f√ľr voll genommen werden k√∂nnten, da viele der Verstorbenen gar nicht auf den vermeintlich neuartigen Erreger getestet worden seien. Also das Corona-Biest letaler portr√§tiert worden ist, als es eigentlich der Fall ist. Dennoch verzichtete Matt Hancock auf Vallances Konfession einzugehen, und ging stattdessen direkt dazu √ľber den britischen B√ľrgern die Mortalit√§tsrate aufs Auge zu dr√ľcken, um damit einhergehend die Lockdown-Ma√ünahmen f√ľr unabdinglich zu erkl√§ren.‚Äú

Sir Patrick Vallance ist Arzt, Wissenschaftler und klinischer Pharmakologe, wissenschaftlicher Berater der Regierung des Vereinigten Königreichs.

‚ÄěEs ist allerdings fraglich, ob es √ľberhaupt gelingt, einen akzeptablen Impfstoff zu entwickeln. Nach bisherigen Erfahrungen besteht bei Impfstoffen mit SARS-Viren ein besonders hohes Risiko f√ľr autoimmune Nebenwirkungen. Zudem werden bei einigen Impfstoffkandidaten Techniken verwendet, bei denen in das molekulare Geschehen der menschlichen Zellen eingegriffen wird, und da ist ein gro√ües Szenario von m√∂glichen Risiken denkbar. Gar nicht statthaft w√§re es, wenn das Gesundheitsministerium einen Impfstoff ohne eingehende Sicherheitspr√ľfung ‚Äědurchwinken‚Äú w√ľrde, was die Novelle des Infektionsschutzgesetzes leider erm√∂glicht.‚Äú

Dr. Martin Hirte, Kinderarzt.

‚ÄěIch habe anfangs nichts B√∂ses gedacht, als ich h√∂rte in China ist wieder ein Virus los, aber dann wurde es ja ganz heftig und mittlerweile haben wir einen Shutdown, also keiner darf mehr mit dem anderen kommunizieren sozusagen. Ma√ünahmen, die bis jetzt noch nie da gewesen sind. (‚Ķ) Grundrechte werden uns genommen: das Recht auf Versammlungsfreiheit ist weg und es drohen Zwangsma√ünahmen. Als ich das sah, dachte ich, jetzt m√ľssen wir gegen diese Corona-Geschichte vorgehen‚Äú

Dr. Claus Köhnlein, Arzt.

‚ÄěMomentan hat Medicare festgelegt, dass ein Krankenhaus f√ľr eine Covid-19-Einweisung 13.000 US-Dollar erh√§lt. Wenn dieser Covid-19-Patient an ein Beatmungsger√§t angeschlossen wird, bekommt das Krankenhaus 39.000 US-Dollar, also dreimal so viel. Niemand kann mir nach 35 Jahren Berufserfahrung in der Medizin weismachen, dass derartige Dinge keinen Einfluss auf unser Handeln haben.‚Äú

Dr. Scott Jensen, Arzt und Senator im US-Bundesstaat Minnesota.

‚ÄěW√§hrend der √Ėffentlichkeit der Lockdown als einziges Mittel zur L√∂sung einer globalen Krise im Bereich der √∂ffentlichen Gesundheit pr√§sentiert wird, werden seine verheerenden wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen g√§nzlich ignoriert. Die unausgesprochene Wahrheit ist, dass das neuartige Coronavirus m√§chtigen Finanzinteressen und korrupten Politikern den Vorwand liefert, die ganze Welt in eine Spirale aus Massenarbeitslosigkeit, Bankrott und extremer Armut zu st√ľrzen. (‚Ķ) Was sind die Folgen? Cui Bono? Eine massive Konzentration von Reichtum und Unternehmenskapital. Die Destabilisierung der kleinen und mittleren Unternehmen in allen wichtigen Bereichen der Wirtschaftst√§tigkeit, einschlie√ülich der Dienstleistungswirtschaft, der Landwirtschaft und der verarbeitenden Industrie. Sie erleichtert die sp√§tere √úbernahme bankrotter Unternehmen. Sie schr√§nkt die Rechte der Arbeitnehmer ein. Sie destabilisiert die Arbeitsm√§rkte. Sie schafft Massenarbeitslosigkeit. Sie verringert die L√∂hne (und Arbeitskosten) in den sogenannten entwickelten L√§ndern mit hohem Einkommen sowie in den verarmten Entwicklungsl√§ndern. Sie f√ľhrt zu einer Eskalation der Auslandsverschuldung. Sie erleichtert die anschlie√üende Privatisierung.‚Äú

Prof. Dr. Michel Chossudovsky, Wirschaftswissenschaftler, Universität Ottawa, Kanada.

‚ÄěViele finden Event 201 gruselig ‚Äď die Rollenspiel√ľbung um eine Corona-Pandemie, die die Gates-Stiftung, die Johns-Hopkins-Universit√§t und das Weltwirtschaftsforum Wochen vor Beginn der Covid-19-Pandemie abhielten. Noch gruseliger ist das Lock-Step-Szenario (Gleichschritt) der Rockefeller Foundation aus dem Jahr 2010. Es liest sich wie ein Drehbuch f√ľr die politischen Vorg√§nge w√§hrend der Pandemie, die wir derzeit durchleben.‚Äú

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

‚ÄěIch weiss, dass nun manche gleich antworten werden, beim derzeit geltenden Regime handle es sich um einen zeitlich begrenzten Zustand, nach dessen Ablaufen alles wieder sein werde wie zuvor. Es ist wirklich einmalig, dass man dies wider besseres Wissen dauernd wiederholt. Denn dieselben Beh√∂rden, die den Notstand ausgerufen haben, erinnern uns st√§ndig daran, dass dieselben Weisungen auch nach dem Ende des Notstands zu befolgen seien und dass das Social Distancing ‚Äď wie man es in einem vielsagenden Euphemismus nennt ‚Äď das neue Organisationsprinzip der Gesellschaft darstelle. Und dass das, was man ‚Äď guten Glaubens oder wider besseres Wissen ‚Äď zu ertragen akzeptiert hat, nicht r√ľckg√§ngig gemacht werden k√∂nne.‚Äú

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

‚ÄěDie L√∂sung wird nicht der Impfstoff sein, weil wir ihn im Moment nicht haben. Der Impfstoff ist im Prinzip eine Methode der Pr√§vention. Wir haben 30 Jahre auf den AIDS-Impfstoff gewartet. Man muss also auch gen√ľgend Bodenhaftung haben, bevor man bestimmte Situationen vorschl√§gt. Zweifellos kann das Virus selbst in den schwersten F√§llen mit den verschiedenen bisher verwendeten Virostatika bek√§mpft werden, es gibt sogar ein Malariamittel, aber auch ein Antibiotikum. Wir sind auch der Meinung, dass es sich in 81% der F√§lle um eine normale Erk√§ltungskrankheit mit Fieber handelt. F√ľr die meisten klinischen F√§lle gibt es das, was praktisch den Impfstoff erzeugen w√ľrde, die Antik√∂rperreaktion: die Antik√∂rper der Geheilten f√ľr diejenigen, die kritisch krank sind, bevor sie zum Beatmungsger√§t wechseln. Es handelt sich um eine Therapie, die durch ver√∂ffentlichte wissenschaftliche Arbeiten nachgewiesen wurde und aus 200 ml Plasma besteht, das innerhalb von 48 Stunden das Virus nullt. Das sind keine Nachrichten, die in der Luft liegen, sondern in wissenschaftlichen Zeitschriften ver√∂ffentlicht werden.‚Äú

Professor Dr, Giulio Tarro, Virologe, nationaler Forschungsrat, Italien.

‚ÄěIch m√∂chte mich an eine ganz spezielle Gruppe von Menschen wenden. Und zwar diejenigen, die in freien √∂ffentlichen R√§umen noch immer mit Mund-Nasen-Schutz herumlaufen, mit einer Maske. Mit dem Appell als Psychiater: Tun Sie das bitte nicht. Nehmen Sie Ihre Maske ab. Sie gef√§hrden die Gesundheit ihrer Mitb√ľrger. Und zwar die psychische Gesundheit.‚Äú

Dr. Dr. Raphael Bonelli,¬†Neurowissenschaftler, Psychologe, Psychiater, Universit√§tsdozent, √Ėsterreich.

‚ÄěSchweden ist eigentlich ein Fall, der meine Schlussfolgerungen unterst√ľtzt. In Schweden haben sie minimale Isolierungsma√ünahmen ergriffen. Trotzdem fiel ihre Wachstumskurve f√ľr infizierte Patienten in der ersten Woche um 35 % pro Tag auf 7 % nach vier Wochen. Au√üerdem war die Zahl der infizierten Patienten pro Million Einwohner in Schweden etwas geringer als in viel strengeren L√§ndern wie Israel. Es ist schwer nachvollziehbar, wie solche Tatsachen mit der Behauptung zusammenh√§ngen, dass die Verbesserung der Wachstumskurve f√ľr die Fallzahlen haupts√§chlich auf die strenge Lockdown-Politik zur√ľckzuf√ľhren ist.‚Äú

Professor Dr. Doron Lancet, Molekulargenetiker, Weizmann Institute of Science, Israel.

‚Äě‚ÄôWenn wir jetzt sagen, dass die Immunit√§t gegen Covid nicht sehr gut ist, dass sie schwach ist und nicht lange anh√§lt, dann sind das schlechte Nachrichten f√ľr den Impfstoff. Wenn eine nat√ľrliche Infektion nicht wirklich Immunit√§t verleiht, dann ist es sehr schwierig, einen Impfstoff zu finden, der Immunit√§t verleiht.‚Äė Er sagt, seine ‚ÄöVermutung‚Äė sei, dass Covid-19 sich schlie√ülich abschw√§chen wird. ‚ÄöEs gibt vier Coronaviren, von denen man nur eine gew√∂hnliche Erk√§ltung bekommt, und ich vermute, dass dieses Coronavirus in ein paar Jahren oder vielleicht noch l√§nger, mehr und mehr gutartig wird. Und vielleicht wird es in f√ľnf oder zehn Jahren das f√ľnfte der Erk√§ltungsviren sein, die wir jedes Jahr haben.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

‚ÄěEr untersucht mit seinem Team in Hamburg die Corona-Opfer: Nun hat der Hamburger Rechtsmediziner Klaus P√ľschel an Kanzlerin Angela Merkel appelliert, Deutschland langsam wieder aufzumachen. ‚ÄöJetzt ist der richtige Zeitpunkt‚Äė, sagt P√ľschel dem ‚ÄöHamburger Abendblatt‚Äė. Er f√ľgte hinzu: ‚ÄöDie Zeit der Virologen ist vorbei. Wir sollten jetzt andere fragen, was in der Coronakrise das Richtige ist, etwa die Intensivmediziner.‚Äė Nach seinen Erkenntnissen ist Covid-19 ‚Äöeine vergleichsweise harmlose Viruserkrankung‚Äė. Die Deutschen m√ľssten lernen, damit zu leben, und zwar ohne Quarant√§ne. Die von ihm untersuchten Todesopfer h√§tten alle so schwere Vorerkrankungen gehabt, dass sie, ‚Äöauch wenn das hart klingt, alle im Verlauf dieses Jahres gestorben w√§ren‚Äė, sagte P√ľschel.‚Äú

Professor Dr. Klaus P√ľschel¬†ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

‚ÄěDie Taskforce r√§t allen Patienten, Untersuchungstermine zur Abkl√§rung verd√§chtiger Symptome und eventuell verschobene Therapien unbedingt so bald wie m√∂glich wahrzunehmen. ‚ÄöWir empfehlen auch, die Kapazit√§ten zur Abkl√§rung und Therapie von Krebserkrankungen im regionalen Bereich durch Leitstellen zu koordinieren, die idealerweise an die gro√üen Krebszentren angegliedert sind,‚Äė sagt Professor Dr. Olaf Ortmann, Pr√§sident der Deutschen Krebsgesellschaft. ‚ÄöPatienten k√∂nnten die Leitstellen dann √ľber spezielle Hotlines erreichen.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Olaf Ortmann, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

‚Äě‚ÄöWir kommen zu einem viel niedrigeren Wert von 1,6 Promille. Wenn wir also 1.000 D√§nen haben, die diese Infektion hatten, dann gibt es ein bis zwei, die damit gestorben sind.‚Äė (‚Ķ)¬†Zusammen mit Kollegen f√ľhrte er Blutuntersuchungen von knapp 1.500 Blutspendern durch (‚Ķ) Das Blut wurde verwendet, um auf Coronavirus-Antik√∂rper zu testen, und vorl√§ufige Ergebnisse werfen ein neues Licht auf die Anzahl der Infizierten.‚Äú

Professor Dr. Henrik Ullum, Rigshospitalet Kopenhagen, Dänemark, Section for Transfusion Medicine, Centre of Diagnostic Investigation.

‚Äě‚ÄôWas wir brauchen, ist die Panik zu kontrollieren‚Äė, sagte er. Im Gro√üen und Ganzen wird es uns gut gehen. (‚Ķ) Aber er wirft den Medien auch vor, unn√∂tige Panik zu verursachen, indem sie sich auf die unerbittliche Zunahme der kumulativen Zahl der F√§lle konzentrieren und Prominente ins Rampenlicht r√ľcken, die sich mit dem Virus infizieren. Im Gegensatz dazu hat die Grippe seit September 36 Millionen Amerikaner erkrankt und sch√§tzungsweise 22.000 get√∂tet, so die CDC, aber diese Todesf√§lle werden weitgehend nicht gemeldet.‚ÄĚ

Professor Dr. Michael Levitt, Professor f√ľr Biochemie,¬† Stanford University, USA. Nobelpreis f√ľr Chemie 2013.

‚ÄěPers√∂nlich w√ľrde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich pers√∂nlich halte diesen Covid-Ausbruch f√ľr eine schlimme Winter¬≠grippe¬≠epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesf√§lle in den Risikogruppen, d.h. √ľber 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl √ľberschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!‚Äú

Professor Dr. John Oxford¬†von der Queen Mary Universit√§t London, Gro√übritannien, weltweit f√ľhrender Virologe und Influenza-Spezialist.

‚ÄěIch empfinde, was im Moment l√§uft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. (‚Ķ) Die Ansteckung ist hoch. Aber die Krankheit ist aus meiner Sicht nicht so schlimm wie die Influenza. (‚Ķ) Ich bin der Ansicht, dass man eigentlich hier selektiv nur eine Sache anschaut und die mit einer gewissen Panik f√ľllt. (‚Ķ) Ich bin der Ansicht, dass wir solche Situationen schon mehrfach hatten und dass jetzt in Bezug auf die Ma√ünahmen der Bogen √ľberspannt wird. (‚Ķ)¬†Wir brauchen Luft und Sonne, Luft verd√ľnnt die Viren und Sonne mit UV Licht t√∂tet sie. Aber blo√ü keine Ausgangssperre! Auf der Stra√üe steckt man sich nicht an!‚Äú

Professor Dr. Karin M√∂lling, international renommierte Virologin. Ehemalige Direktorin des Instituts f√ľr Medizinische Virologie in Z√ľrich, Schweiz. Verdienstkreuz 1. Klasse der BRD.

‚ÄěCovid-19. Scharfe Kritik an ARD und ZDF wegen Berichterstattung zum Coronavirus. (‚Ķ)¬†Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht ‚Äď und betreibe ‚ÄöSystemjournalismus‚Äė. (‚Ķ)¬†Die Chefredaktionen haben abgedankt‚Äė, folgert Jarren. In der Berichterstattung fehlten ‚Äöalle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen w√§re: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?‚Äė Gesendet w√ľrden zudem gr√∂√ütenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Expertinnen und Experten entstehe nicht, schreibt der Medienwissenschaftler.‚Äú

Professor Dr. Otfried Jarren, Institut f√ľr Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universit√§t Z√ľrich, Pr√§sident der Eidgen√∂ssischen Medienkommission in der Schweiz.

‚ÄěZun√§chst: Mit der Verdreifachung der Tests ergab sich auch etwas mehr als eine Verdreifachung der positiv Getesteten. Diese Verdreifachung wurde den B√ľrgerinnen und B√ľrgern als Verdreifachung der Infizierten vorgef√ľhrt. (‚Ķ) Weitreichende Entscheidungen bed√ľrfen gesicherter Grundlagen. Genau das ist bisher vernachl√§ssigt worden. Die wiederholte Gleichsetzung der Zahl positiv Getesteter mit der Zahl der Infizierten vernebelt den Blick, die Z√§hlweise bei Corona-Toten ebenfalls. (‚Ķ) Der Ma√üstab der Regierung, ab wann eine Abschw√§chung der Ma√ünahmen geboten ist, basiert auf einer Scheinzahl von Infizierten, die aber nichts mit der Realit√§t gemein hat.‚Äú

Professor Dr. Gerd Bosbach, Professor f√ľr Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches ‚ÄěL√ľgen mit Zahlen‚Äú.

‚ÄěErste Analysen √∂sterreichischer COVID-19 Sterbezahlen nach Alter und Geschlecht:

Wir analysieren die Alters- und Geschlechtsverteilung der gemeldeten COVID-19 Verstorbenen in √Ėsterreich. √úbereinstimmend mit internationalen Studien legen auch die √∂sterreichischen Daten nahe, dass das Sterberisiko mit dem Alter stark ansteigt. Die beobachtete Altersabh√§ngigkeit ist konsistent mit der des allgemeinen j√§hrlichen Sterberisikos in √Ėsterreich.‚Äú

Institut f√ľr Medizinische Statistik (IMS)¬†der Medizinischen Universit√§t Wien, √Ėsterreich.

‚Äě‚ÄöWer rechnen kann und ein Zahlenverst√§ndnis hat, ist dem Schwindel der Statistik nicht wehrlos ausgesetzt. Das erweist sich gerade in der Corona-Krise als n√ľtzlich.‚Äė Meyerh√∂fer sieht ‚Äöauch eine Krise der mathematischen Bildung‚Äė. ‚ÄöWir sehen rasant steigende Infizierten-Zahlen, und diese Kurve √§ngstigt uns.‚Äė (‚Ķ) ‚ÄöEs sind Zahlen, die Kontaktsperren und Gesch√§ftsschlie√üungen legitimieren‚Äė (‚Ķ) Meyerh√∂fer verweist auf den statistischen Umgang mit den Verstorbenen: ‚ÄöIn der statistischen Praxis wird ein Mensch, der mit Corona stirbt, als ein an Corona Gestorbener gez√§hlt. Ob er an Corona gestorben ist, geht daraus nicht hervor.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Wolfram Meyerh√∂fer, Professor f√ľr Mathematik-Didaktik.

‚ÄěBislang vermieden es das Robert Koch-Institut und die Bundesregierung, die Anzahl der w√∂chentlich in Deutschland durchgef√ľhrten Corona-Tests zu erheben und zu ver√∂ffentlichen. Stattdessen wurden mit aus dem Zusammenhang gerissenen Fallzahlen Angst und Panik gesch√ľrt. Amtliche Daten belegen nun erstmals, dass die rasante Zunahme der Fallzahlen im Wesentlichen aus einer Zunahme der Anzahl der Tests resultiert.‚Äú

Paul Schreyer, Investigativjournalist.

‚ÄěDie Zahl der gemeldeten Infektionen hat nur eine geringe Aussagekraft, da kein populationsbezogener Ansatz gew√§hlt wurde, die Messung auf einen zur√ľckliegenden Zeitpunkt verweist und eine hohe Rate nicht getesteter (v.a. asymptomatischer) Infizierter anzunehmen ist. (‚Ķ) Die allgemeinen Pr√§ventionsma√ünahmen (z.B. social distancing) sind theoretisch schlecht abgesichert, ihre Wirksamkeit ist beschr√§nkt und zudem paradox (je wirksamer, desto gr√∂√üer ist die Gefahr einer ‚Äözweiten Welle‚Äė) und sie¬†sind hinsichtlich ihrer Kollateralsch√§den nicht effizient.‚Äú

Prof. Dr. Matthias Schrappe, Hedwig François-Kettner, Dr. Matthias Gruhl, Franz Knieps, Prof. Dr. Holger Pfaff, Prof. Dr. Gerd Glaeske, Thesenpapier zur Pandemie durch SARS-CoV-2/Covid-19.

‚ÄěTom Jefferson, ein Epidemiologe und ehrenamtlicher Forschungsstipendiat am Zentrum f√ľr evidenzbasierte Medizin der Universit√§t Oxford, sagte, die Ergebnisse seien ‚Äôsehr, sehr wichtig‚Äė. Er sagte dem BMJ: ‚ÄöDie Stichprobe ist klein, und es werden mehr Daten zur Verf√ľgung stehen. Au√üerdem ist nicht klar, wie diese F√§lle genau identifiziert wurden. Aber sagen wir einfach, dass sie verallgemeinerbar sind. Und selbst wenn sie zu 10% ausfallen, deutet dies darauf hin, dass das Virus √ľberall ist. Wenn ‚Äď und ich betone, wenn die Ergebnisse repr√§sentativ sind, dann m√ľssen wir fragen: Warum zum Teufel sperren wir uns ein?‚Äô‚Äú

Dr. Thomas Jefferson, Epidemiologe und Research Fellow der University of Oxford, Großbritannien.

‚Äě‚ÄôEs gibt keine nachgewiesenen √úbertragungen beim Einkaufen, es gibt keine nachgewiesenen √úbertragungen beim Friseur.‚Äė Die folgenschweren Infektionen seien auf Partys beim Apr√©s-Ski, auf Partys wie im Berliner Club ‚ÄöTrompete‚Äė und bei gro√üen, ausgelassenen Fan-Ansammlungen bei Fu√üballspielen in Bergamo passiert. ‚ÄöDas kam aus keinem Supermarkt, keiner Fleischerei oder Restaurant. Es kam aus einem engen Beisammensein f√ľr l√§ngere Zeit‚Äė, sagte Streeck, der das Institut f√ľr Virologie im Universit√§tsklinikum Bonn leitet. ‚ÄöEs gibt keine Gefahr, jemand anderen beim Einkaufen zu infizieren.‚Äô‚Äú

Professor Dr. Hendrick Streeck,¬†Professor f√ľr Virologie und Direktor des Instituts f√ľr Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakult√§t der Universit√§t Bonn.

‚ÄěSowohl in China als auch in S√ľdkorea begann die soziale Distanzierung also erst lange, nachdem die Zahl der Infektionen bereits r√ľckl√§ufig war, und sie hat sich daher nur sehr wenig auf die Epidemie ausgewirkt. Das bedeutet, dass man dort bereits Herdenimmunit√§t erreicht hatte, oder man stand kurz davor, die Herdenimmunit√§t zu erreichen. Sie stand unmittelbar bevor. Aber durch die Anordnung der sozialen Distanzierung verhinderten sie, dass es tats√§chlich zum Endpunkt kam, weshalb wir auch einige Wochen nach dem H√∂hepunkt noch immer neue F√§lle in S√ľdkorea sehen.‚Äú

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA.

‚ÄěNach langer Bedenkzeit wende ich mich an die verbliebenen Vernunftbegabten. Und ich m√∂chte mir trotz m√∂glicher Anfeindungen, Shit Storms oder Stigmatisierung das Recht nicht nehmen lassen, Kommentare von Journalisten, sogenannten Experten sowie Entscheidungen politischer Verantwortungstr√§ger kritisch zu hinterfragen. (‚Ķ) Prozentsatz von schweren F√§llen und Todesraten um den Faktor 10 √ľbersch√§tzt. (‚Ķ) Wer das aktuelle Vorgehen f√§lschlicherweise als angemessen bewertet, m√ľsste dies anl√§sslich der j√§hrlichen Influenza-Daten bei uns wohl jedes Jahr in der Influenza-Saison mit gleicher Konsequenz aufs Neue erfordern m√ľssen.‚Äú

Professor Dr. Dr. Martin Haditsch, Facharzt f√ľr Mikrobiologie, Virologie und Infektions¬≠epidemiologie, √Ėsterreich.

‚Äě‚ÄöDie Versorgungsqualit√§t geht gerade in den Keller‚Äė, sagt der Vorsitzende der Stiftung Deutsche Depressionshilfe Professor Ulrich Hegerl. ‚ÄöDas k√∂nnte Leben kosten. Die Zahl der Suizide k√∂nnte steigen.‚Äė Depressionen seien j√§hrlich die Ursache f√ľr die meisten Suizide.¬†(‚Ķ)¬†Die Deutsche Depressionshilfe empfiehlt Betroffenen, in Zeiten h√§uslicher Quarant√§ne aktiv zu bleiben und einen Tagesrhythmus zu pflegen. Schlafzeiten sollten nicht verl√§ngert werden, weil zu viel Schlaf eine Depressionsschwere erh√∂hen kann.‚Äú

Professor Dr. Ulrich Hegerl, Universitätsklinikum Frankfurt, Vorsitzender der Stiftung Deutsche Depressionshilfe.

‚ÄěFr√ľher nannte man die Lungenentz√ľndung am Ende des Lebens den Freund des alten Menschen. Und jetzt geht man her, diagnostiziert die¬†Corona-Infektion¬†und macht daraus einen Intensivfall und kann die Patienten nat√ľrlich trotzdem nicht retten. Die sind einfach zu schwer krank.‚Äú

Dr. Matthias Th√∂ns, Facharzt f√ľr An√§sthesiologie Notfall-, Schmerz- und Palliativmedizin.

‚Äě‚ÄôGrunds√§tzlich war die onkologische Therapie in Deutschland w√§hrend der COVID-19-Pandemie bisher gesichert und wir konnten keine bedrohlichen Versorgungsengp√§sse f√ľr Krebspatientinnen und -patienten feststellen‚Äė, sagt Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe. ‚ÄöDoch wir erkennen inzwischen auch, dass das Versorgungssystem sp√ľrbar gestresst ist und die Einschr√§nkungen aufgrund der Krisensituation negative Auswirkungen f√ľr Krebspatienten haben k√∂nnen.‚Äô‚Äú

Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Deutsche Krebshilfe.

‚ÄěIn meinem ersten Video zu COVID-19 schlug ich vor (‚Ķ), dass die Todesrate bei etwa 0,7% liegen sollte. Heute wurde mir das Gegenteil bewiesen. Die Zahl der Todesf√§lle liegt tats√§chlich bei einem Zehntel davon. Hier ist die ungeschminkte Wahrheit: COVID-19 ist nicht viel schlimmer als eine schlimme Grippe.‚Äú

Professor Sam Vaknin, Israel.

‚ÄěDie Furcht vor Covid-19 basiert auf seiner hohen gesch√§tzten Todesrate ‚Äď laut Weltgesundheitsorganisation und anderen Organisationen sind 2 bis 4% der Menschen mit best√§tigtem Covid-19 gestorben. (‚Ķ)¬†Wir glauben, dass diese Sch√§tzung zutiefst fehlerhaft ist. (‚Ķ)¬†Wenn die Zahl der tats√§chlichen Infektionen viel gr√∂√üer ist als die Zahl der F√§lle ‚Äď um Gr√∂√üenordnungen gr√∂√üer ‚Äď dann ist auch die tats√§chliche Sterblichkeitsrate viel niedriger. Das ist nicht nur plausibel, sondern nach dem, was wir bisher wissen, auch wahrscheinlich.‚Äú

Professor Dr. Eran Bendavid und Professor Dr. Jay Bhattacharya sind Medizin-Professoren an der Stanford-Universität, USA.

‚ÄěIn der Infektiologie wird zwischen Infektion und Erkrankung unterschieden. Es sollten also nur Patienten mit Symptomen ‚Äď wie in diesem Fall Fieber oder Husten ‚Äď als Neuerkrankungen in die Statistik eingehen. Mit anderen Worten: Eine Neuinfektion, festgestellt durch einen Labortest, bedeutet nicht zwangsl√§ufig, dass wir es mit einem neu erkrankten Patienten zu tun haben, der ein Krankenhausbett ben√∂tigen wird. (‚Ķ) Drakonische Ma√ünahmen, die die Grundrechte der Menschen auf so umfassende Weise einschr√§nken, d√ľrfen doch nur verh√§ngt werden, wenn es gesicherte Hinweise daf√ľr gibt, dass ein neues Virus √ľberaus gef√§hrlich ist. (‚Ķ) Gab es je einen solchen wissenschaftlich begr√ľndeten Hinweis f√ľr COVID-19? Aus meiner Sicht lautet die einfache Antwort: Nein.‚Äú

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt f√ľr Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universit√§t Mainz.

‚ÄěIn Heinsberg etwa ist ein 78 Jahre alter Mann mit Vorerkrankungen an Herzversagen gestorben, und das ohne eine Lungenbeteiligung durch Sars-2. Da er infiziert war, taucht er nat√ľrlich in der Covid-19-Statistik auf. Die Frage ist aber, ob er nicht sowieso gestorben w√§re, auch ohne Sars-2. In Deutschland sterben jeden Tag rund 2500 Menschen, bei bisher zw√∂lf Toten gibt es in den vergangenen knapp drei Wochen eine Verbindung zu Sars-2. Nat√ľrlich werden noch Menschen sterben, aber ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage: Es k√∂nnte durchaus sein, dass wir im Jahr 2020 zusammengerechnet nicht mehr Todesf√§lle haben werden als in jedem anderen Jahr.‚Äú

Professor Dr. Hendrick Streeck,¬†Professor f√ľr Virologie und Direktor des Instituts f√ľr Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakult√§t der Universit√§t Bonn.

‚ÄěDiese schwerwiegenden gesamtgesellschaftlichen Ma√ünahmen [Anmerkung: Interviewfrage nach Kontaktsperren und Ausgangsbeschr√§nkungen] m√ľssen wir so kurz und so niedrig intensiv wie m√∂glich halten, denn sie k√∂nnten m√∂glicherweise mehr Krankheits- und Todesf√§lle erzeugen als das¬†Coronavirus¬†selbst. (‚Ķ)¬†Wir wissen, dass zum Beispiel Arbeitslosigkeit Krankheit und sogar erh√∂hte Sterblichkeit erzeugt. Sie kann Menschen auch in den Suizid treiben.¬†Einschr√§nkung der Bewegungsfreiheit hat vermutlich auch weitere negative Auswirkung auf die Gesundheit der Bev√∂lkerung.‚Äú

Professor Dr. G√©rard Krause,¬†¬†Leiter des Bereich Epidemiologie am Helmholtz-Zentrum f√ľr Infektionsforschung.

‚ÄěDas ist nicht der Eindruck, den ich aus Gespr√§chen mit meinen Kollegen in Deutschland habe. Wir sind uns einig, etwa darin, dass es zu diesem Zeitpunkt sinnlos ist, die Grenzen zu schlie√üen. Wir sind uns auch einig darin, dass es n√∂tig ist, soziale Kontakte zu minimieren. Wir sind uns aber auch darin einig, dass es sehr schwer abzusehen ist, was passiert, wenn man Schulen schlie√üt. Viele Dinge passieren, wenn man das macht: Die Kinder sind davon betroffen, die Gesellschaft, besonders die Eltern. (‚Ķ) Das bedeutet, dass der Effekt dieser Ma√ünahme auf die √∂ffentliche Gesundheit viel schlimmer sein wird als die Ausbreitung des Viruses in einer Schule.‚Äú

Dr. Anders Tegnell, Leiter der schwedischen Gesundheitsbehörde.

‚ÄěBeate Bahner, Fachanw√§ltin f√ľr Medizinrecht aus Heidelberg, k√ľndigt Normenkontrollklage gegen die Corona-Verordnung Baden-W√ľrttemberg an: Die Ma√ünahmen der Bundes- und Landesregierung sind eklatant verfassungswidrig und verletzen in bisher nie gekanntem Ausma√ü eine Vielzahl von Grundrechten der B√ľrgerinnen und B√ľrger in Deutschland. (‚Ķ)¬†Wochenlange Ausgehbeschr√§nkungen und Kontaktverbote auf Basis der d√ľstersten Modellszenarien (ohne Ber√ľcksichtigung sachlich-kritischer Expertenmeinungen) sowie die vollst√§ndige Schlie√üung von Unternehmen und Gesch√§ften ohne jedweden Nachweis einer Infektionsgefahr durch diese Gesch√§fte und Unternehmen sind grob verfassungswidrig.‚Äě

Beate Bahner, Fachanw√§ltin f√ľr Medizinrecht,¬†Autorin von f√ľnf medizinrechtlichen Fachb√ľchern.

‚ÄěTotale algorithmische Bev√∂lkerungskontrolle. Wer in Wuhan keinen gr√ľnen Button auf seinem √úberwachungs-Smartphone vorweisen kann, der signalisiert, dass man wahrscheinlich nicht infiziert ist, der kann sich h√∂chstens zu Fu√ü bewegen und darf Restaurants und √§hnliches nicht betreten. In¬†S√ľdkorea¬†werden Aufnahmen von √úberwachungskameras, Kreditkartendaten und GPS-Daten ausgewertet, um potentielle Virustr√§ger zu identifizieren und zu verfolgen. Covid-19 ist wie ein Himmelsgeschenk f√ľr die Pl√§ne des Weltwirtschaftsforums. (‚Ķ) Und dank Covid-19 finden sehr viele Menschen diese totalit√§ren M√∂glichkeiten jetzt sogar erstrebenswert.‚Äú

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

‚ÄěSchlie√ülich ist die Anwendung der nicht-invasiven Beatmung bei Patienten mit COVID-19 auf der Intensivstation umstritten. In Anbetracht der oben genannten Faktoren werden Kliniker bei kritisch kranken Patienten mit ARDS aufgrund von COVID-19 m√∂glicherweise nicht auf nicht-invasive Beatmung zur√ľckgreifen, bis weitere Daten aus der COVID-19-Epidemie vorliegen.‚Äú

Professor Dr.¬†Silvio A. √Ďamendys-Silva, Intensivmediziner, Mexiko.

‚ÄěDas Robert Koch Institut √§ndert seine Z√§hlweise, dadurch werden die Daten immer unsauberer. Es wird immer schwieriger, eine objektive Zusammenfassung zu erstellen. Immer mehr be√§ngstigendere Bilder und Berichte st√ľrmen auf uns ein, ohne, dass sich an den Zahlen erkennbar etwas √§ndert.‚Äú

Dr. Bodo Schiffmann, Mediziner.

‚ÄěCoronaviren sind uns bekannt aus der Vergangenheit (‚Ķ) Die Daten aber sprechen daf√ľr, dass diese Erkrankung weniger gef√§hrlich ist als Influenza. (Bei) Influenza k√∂nnen wir uns doch noch alle gut daran erinnern, wie es 2017 zu einer schweren Ausbruchsituation kam. Letztendlich mit 27000 Toten in Deutschland und diese 27000 Tote, die scheinen Manche verdr√§ngt zu haben. (‚Ķ) Es kann nicht sein, dass wir uns nur noch um Corona k√ľmmern und dass irgendwo die Gefahr besteht, dass irgendwelche anderen Keimausbr√ľche zum Beispiel resultieren.‚Äú

Professor Dr. Jochen A. Werner,¬†√Ąrztlicher Direktor und Vorstandsvorsitzender der Universit√§tsmedizin Essen.

‚ÄěAngesichts der bekannten Tatsache, dass bei jeder ‚ÄöGrippe-Welle‚Äė auch immer 7-15% der akuten Atemwegserkrankungen (ARE) auf das Konto von Coronaviren gehen, liegen die jetzt laufend addierten Fallzahlen immer noch v√∂llig im Normbereich. Es sterben bei den allwinterlichen Infektionswellen auch immer etwa einer von je tausend Erkrankten. Durch selektive Anwendung von Nachweisverfahren ‚Äď zum Beispiel nur in Kliniken und medizinischen Ambulanzen ‚Äď l√§sst sich diese Rate nat√ľrlich leicht in be√§ngstigende H√∂he treiben, denn jenen, die dort Hilfe brauchen, geht es meistens schlechter als jenen, die sich zu Hause auskurieren.‚Äú

Dr. Wolfgang Wodarg,¬†Internist, Lungenarzt, Facharzt f√ľr Hygiene und Umweltmedizin.¬†Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

‚ÄěIst unser Kampf gegen den Coronavirus schlimmer als die Krankheit? (‚Ķ) M√∂gliche Anwendung eines ‚ÄöHerdenimmunit√§ts‚Äė-Ansatzes (‚Ķ)¬†Die Daten aus S√ľdkorea (‚Ķ) zeigen, dass 99 Prozent der aktiven F√§lle in der generellen Population ‚Äömild‚Äė sind und keine spezifische medizinische Behandlung brauchen. (‚Ķ)¬†Die Todesf√§lle sind vor allem bei √§lteren Menschen, bei Menschen mit schweren chronischen Krankheiten wie Diabetes und Herzkrankheiten sowie bei Menschen in beiden Gruppen zu finden.¬†Dies gilt nicht f√ľr infekti√∂se Gei√üeln wie die Grippe. Die Grippe trifft √§ltere und chronisch kranke Menschen ebenfalls hart, aber sie t√∂tet auch Kinder.‚Äú¬†

Dr. David Katz, Universit√§t Yale, USA, Gr√ľndungsdirektor des Yale University Prevention Research Center.

‚ÄěEs ist in der Regel so, dass die Menschen ihre Freiheit bereitwillig aufgeben, wenn sie sich gegen eine √§u√üere Bedrohung sch√ľtzen wollen. Und die Bedrohung ist in der Regel eine echte Bedrohung, die aber meist √ľbertrieben ist. Ich f√ľrchte, das ist es, was wir jetzt sehen. (‚Ķ) Und jeder, der die Geschichte studiert hat, wird hier die klassischen Symptome einer kollektiven Hysterie erkennen. Hysterie ist ansteckend (‚Ķ) ob die Kur vielleicht schlimmer ist als die Krankheit.‚Äú

Jonathan Sumption, ehemaliger Richter des britischen Supreme Court.

‚ÄěDaraus l√§sst sich ableiten, dass die Letalit√§tsrate von COVID 19 deutlich unter 1% liegt: Dieser Befund wurde auch in eine Studie des Kollegen Anthony Fauci vom US National Institute of Allergy and Infectious Diseases aufgenommen, die auf einem Bericht basiert, der sich auf 1099 im Labor best√§tigte COVID-19-Patienten aus 552 chinesischen Krankenh√§usern konzentriert. Dies l√§sst vermuten, dass die klinischen Gesamtfolgen von COVD-19 letztlich √§hnlich sein k√∂nnten wie die schwere saisonale Grippe, die eine Letalit√§t von etwa 0,1% aufweist, oder eine pandemische Grippe wie die von 1957 oder 1968, und nicht wie die von SARS oder MERS, die durch eine Letalit√§t von 10% bzw. 36% gekennzeichnet sind und die, unglaublich zu sagen, keine Panikmache in unserem Land hervorgerufen haben.‚Äú

Professor Dr. Giulio Tarro, Virologe, Italien.

‚ÄěAber Prof. Ricciardi f√ľgte hinzu, dass Italiens Todesrate auch aufgrund der Art und Weise, wie √Ąrzte die Todesf√§lle melden, hoch sein kann. (‚Ķ)¬†‚ÄöEine Re-Evaluation des Nationalen Gesundheitsinstituts zeigte, dass nur 12 Prozent der Todeszertifikate einen direkten Zusammenhang zum Coronavirus zeigten, w√§hrend 88 Prozent der gestorbenen Patienten mindestens eine Vorerkrankung hatten ‚Äď viele hatten zwei oder drei‚Äė, sagte er.‚Äú

Professor Dr. Walter Ricciardi ist wissenschaftlicher Berater des italienischen Gesund­heits­ministers.

‚ÄěDieses Beweisfiasko schafft eine enorme Unsicherheit √ľber das Risiko, an Covid-19 zu sterben. Gemeldete Todesf√§lle, wie die offizielle Rate von 3,4% der Weltgesundheitsorganisation, sind entsetzlich ‚Äď und bedeutungslos. Patienten, die auf SARS-CoV-2 getestet wurden, sind unverh√§ltnism√§√üig viele mit schweren Symptomen und schlechten Ergebnissen. Da die meisten Gesundheitssysteme nur √ľber begrenzte Testkapazit√§ten verf√ľgen, k√∂nnte sich die Selektionsverzerrung in naher Zukunft sogar noch verst√§rken. (‚Ķ) Eine bev√∂lkerungsweite Todesfallrate von 0,05% ist niedriger als die der saisonalen Grippe. Wenn dies die tats√§chliche Rate ist, kann die Abriegelung der Welt mit potenziell enormen sozialen und finanziellen Folgen v√∂llig irrational sein.‚Äú

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

‚ÄěCorona: Eine Massenpanik-Epidemie. (‚Ķ)¬†Die WHO sch√§tzt, dass eine Grippesaison etwa 500.000 Menschen t√∂tet, d.h. etwa 50 Mal mehr als diejenigen, die bisher w√§hrend der mehr als dreimonatigen Coronavirus-Epidemie gestorben sind. (‚Ķ)¬†W√§hrend der Influenzapandemie 2009 wurden keine solch drakonischen Ma√ünahmen ergriffen, und sie k√∂nnen nat√ľrlich nicht jeden Winter, der das ganze Jahr √ľber andauert, angewandt werden, da es irgendwo immer Winter ist. Wir k√∂nnen nicht die ganze Welt dauerhaft abschalten.‚Äú

Professor Dr. Peter C. G√łtzsche, Medizinforscher und Professor an der Universit√§t Kopenhagen.

‚ÄěDie Medien sch√ľren zum Coronavirus die Angst (‚Ķ) Wir haben jeden Winter eine Virus-Epidemie mit Tausenden von Todesf√§llen und mit Millionen Infizierten auch in Deutschland. Und immer haben Coronaviren ihren Anteil daran. (‚Ķ)¬†Wer nur wegen eines positiven Coronavirus-PCR-Tests Quarant√§nema√ünahmen ausgesetzt wird und finanzielle Sch√§den erleidet, hat unter Umst√§nden nach Paragraph 56 des Infektionsschutzgesetzes Anspruch auf Entsch√§digung. Aber auch gegen einen unsinnigen Freiheitsentzug sollte man sich zur Wehr setzen.‚Äú

Dr. Wolfgang Wodarg,¬†Internist, Lungenarzt, Facharzt f√ľr Hygiene und Umweltmedizin.¬†Mitglied des Deutschen Bundestages von 1994 bis 2009.

‚ÄěSARS-CoV-2, das neuartige Coronavirus aus China, breitet sich weltweit aus und l√∂st trotz seiner derzeit geringen Inzidenz au√üerhalb Chinas und des Fernen Ostens eine enorme Reaktion aus. Vier verbreitete Coronaviren sind derzeit im Umlauf und verursachen weltweit Millionen von F√§llen. Dieser Artikel vergleicht die Inzidenz- und Sterblichkeitsraten dieser vier h√§ufigen Koronaviren mit denen von SARS-COV-2 (‚Ķ) Er kommt zu dem Schluss, dass das Problem von SARS-CoV-2 wahrscheinlich √ľbersch√§tzt wird, da jedes Jahr 2,6 Millionen Menschen an Atemwegsinfektionen sterben, verglichen mit weniger als 4000 Todesf√§llen bei SARS-CoV-2 zum Zeitpunkt der Abfassung dieses Artikels.‚Äú

Die französischen Wissenschaftler Yanis Roussel, Audrey Giraud-Gatineau, Marie-Thérèse Jimenoe, Jean-Marc Rolain, Christine Zandotti, Philippe Colson und Didier Raoult in einem Beitrag zur Coronakrise.

‚ÄěAm Jahresende werden aber alle Staaten mit Wohlstand unrettbar verschuldet, alle Menschen mit materiellem Wohlstand enteignet, die mittelst√§ndische Wirtschaft dezimiert, die gro√üen Banken dank ihrer Kredite f√ľr Staaten saniert, der sogenannte Gesundheitssektor noch aufgeblasener und Big Pharma noch reicher geworden sein. (‚Ķ) Jeder wird vor jedem in Ansteckungsangst leben und sozial isoliert arbeitslos oder im ‚ÄöHome Office‚Äė mit Online-Bestellungen dahinvegetieren. Alles √ľber dem nackten Existenzminimum werden die √úberlebenden ben√∂tigen, um das Schutzgeld f√ľr Banken und Big Pharma aufzubringen.‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěDie Zahlen zu den jungen Coronavirus-Erkrankten sind irref√ľhrend (‚Ķ)¬†Vernazza fordert deshalb, alle teilweise √ľberst√ľrzt getroffenen Entscheidungen in den letzten Wochen nun zu reflektieren. Wenn fast 90 Prozent der Infektionen unbemerkt bleiben, mache es keinen Sinn alle Leute zu testen. (‚Ķ)¬†Aufgrund der neuen Erkenntnisse zeige sich, dass viele der Ma√ünahmen vielleicht sogar kontraproduktiv seien. Vor allem die Schulen zu schlie√üen, h√§lt er f√ľr falsch wie auch eine Ausgangssperre im epidemiologischen Sinn nicht das Richtige w√§re.‚Äú

Professor Dr. Pietro Vernazza, Infektiologe, Kantonsspital St.Gallen, Schweiz.

‚ÄěW√§hrend der Coronavirus in aller Munde ist, h√∂rt man von der Grippewelle derzeit allerdings wenig.¬†Dabei sind Ansteckungsgefahr und Sterblichkeit bei Influenzaviren nach Experten-Einsch√§tzung etwa gleich hoch wie beim Coronavirus.¬†‚ÄöCorona ist auf keinen Fall gef√§hrlicher als Influenza‚Äė, sagt Chefarzt Clemens Wendtner von der Schwabinger Klinik f√ľr Infektiologie, wo sieben der dreizehn Corona-Infizierten in Deutschland in Behandlung sind. ‚ÄöWir gehen davon aus, dass die Sterblichkeit deutlich unter einem Prozent liegt, eher sogar im Promillebereich‚Äė, erkl√§rt Wendtner. Das sei eine √§hnliche Gr√∂√üe wie bei der Influenza.‚Äú

Professor Dr. Clemens Wendtner, Chefarzt der Schwabinger Klinik f√ľr Infektiologie.

‚ÄěDie Virologen, die jetzt das politische Geschehen ma√ügeblich beeinflussen, machen sich f√ľr ihre Form der Panikmache eine Neudefinition von ‚ÄöPandemie‚Äė der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zunutze. W√§hrend zuvor eine Pandemie erst dann ausgerufen wurde, wenn ein Virus weltweit erhebliche Erkrankungsraten bewirkt, ist seit 2017 bereits die alleinige Verbreitung von Viren ein Grund daf√ľr, einen Stufenplan des Monitorings und der Virusbek√§mpfung in Gang zu setzen. Da sich aber aufgrund der Globalisierung alle Formen von Viren schnell √ľber die Welt verbreiten, ist im Grunde stets der Zustand einer Pandemie gegeben. Und jedes Jahr gibt es neue Viren, die sich schnell in der Weltbev√∂lkerung verbreiten. Es wird so zu einer Frage der Willk√ľr oder von speziellen Interessen, bei einem bestimmten Virus eine Pandemie auszurufen.‚Äú

Professor Dr. Franz Ruppert, Psychotraumatologe.

‚ÄěDie EU-Kommission hat sich mit Facebook & Co. getroffen, um Schritte gegen die Verbreitung von Verschw√∂rungstheorien rund um den Covid-19-Ausbruch abzustimmen. (‚Ķ)¬†Alle Teilnehmer h√§tten versichert, dass sie ‚Äözuverl√§ssige Nachrichtenquellen‚Äė prominenter darstellen, ‚Äöverbotene oder sch√§dliche Inhalte entfernen‚Äė (‚Ķ) wollten (‚Ķ)¬†Die im Verhaltenskodex entwickelten Werkzeuge, wonach etwa enttarnte ‚ÄöFake Accounts‚Äė und Social Bots rasch abgeschaltet und Profiteuren von Falschmeldungen die Werbeeinnahmen entzogen werden sollen, haben laut Jourov√° den Unterzeichnern dabei geholfen, schnell zu reagieren. (‚Ķ) Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte parallel √∂ffentlich versichert,¬†entschieden gegen falsche Informationen rund um das Coronavirus vorgehen zu wollen.‚Äú

Stefan Krempl, IT-Fachmagazin Heise Online.

‚Äě‚ÄöCorona ist mehr ein Kopf-Problem‚Äė. Eine deutlich h√∂here Gefahr als vom¬†Corona-Virus¬†gehe derzeit von der Grippe aus, so der Mediziner. 200 Menschenleben in Deutschland, so eine Meldung vom Donnerstagmorgen, hatte diese in den ersten Monaten des Jahres gefordert. 17.000 hatten sich hierzulande bereits infiziert. Verglichen mit den wenigen hundert in Deutschland bekannten Corona-F√§llen, die meist glimpflich verliefen, sei das weitaus schlimmer.¬†Dennoch herrsche eine gro√üe Unsicherheit in der Bev√∂lkerung beim Thema Corona, ein ‚Äöriesiges Rauschen‚Äė, wie Hable sagt.‚Äú

Dr. Michael Hable, Amtsarzt.

‚ÄěSie k√∂nnen die Ansteckung nicht verhindern. Die Asymptomatischen sind ja genauso Virenverbreiter wie die Symptomatischen. (‚Ķ) Die Symtomatischen sind eigentlich weniger ansteckend wie die Asymptomatischen, die noch in der Inkubationszeit sind. (‚Ķ) Es ist v√∂llig aussichtslos gegen eine virale Durchseuchung sch√ľtzen zu wollen. Deswegen sind die Ma√ünahmen, die im Moment getroffen werden, v√∂llig abwegig.‚Äú

Dr. Claus Köhnlein, Internist.

‚ÄěWir k√∂nnten eine einfache Sch√§tzung des IFR als 0,36% vornehmen, basierend auf der Halbierung der untersten Grenze des CFR-Vorhersageintervalls. Die betr√§chtliche Unsicherheit dar√ľber, wie viele Menschen an der Krankheit leiden, der Anteil der asymptomatischen Patienten (und die Demographie der Betroffenen) bedeutet jedoch, dass dieser IFR wahrscheinlich eine √úbersch√§tzung darstellt. (‚Ķ) In Island, wo die meisten Tests pro Kopf durchgef√ľhrt wurden, liegt der IFR irgendwo zwischen 0,01% und 0,19%. Unter Ber√ľcksichtigung der historischen Erfahrung, der Tendenzen in den Daten, der gestiegenen Anzahl von Infektionen in der gr√∂√üten Bev√∂lkerungsgruppe und der potenziellen Auswirkungen einer Fehlklassifizierung von Todesf√§llen ergibt sich eine vermutete Sch√§tzung f√ľr den COVID-19 IFR zwischen 0,1% und 0,36%.‚Äú

Dr. Jason Oke, Professor Dr. Carl Heneghan, Universität Oxford, Großbritannien.

‚ÄěIn jedem Land sterben mehr Menschen an der regul√§ren Grippe als an dem Coronavirus. (‚Ķ) Was hat die Schweinegrippe-Pandemie gestoppt und was stoppt Viren generell? Wer glaubt, dass die Regierung Viren beendet, liegt v√∂llig falsch. Was passiert wirklich? Das Virus, das niemand stoppen kann, verbreitet sich in der Bev√∂lkerung, und dann wird die Bev√∂lkerung, nicht die Gef√§hrdeten, dem Virus ausgesetzt, und gleichzeitig bildet der K√∂rper Antik√∂rper, um die Krankheit abzuschalten und zu verhindern. Zurzeit wird das Virus in Israel von sehr vielen Menschen verbreitet, die nicht wissen, dass sie es haben, und die Menschen werden dem Virus ausgesetzt und werden immun. Die Infektionskette wird unterbrochen, und auf diese Weise kommt das Virus zum Stillstand.‚Äú

Professor Dr. Yoram Lass, ehemaliger Generaldirektor des israelischen Gesundheitsministeriums.

‚ÄěD‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äči‚Äč‚Äče‚Äč‚Äč einzige ‚ÄöBasis‚Äė des v√∂llig absurden im faktenfreien Vakuum schwebenden ‚ÄöCorona-Schwindels‚Äė sind die¬†‚Äö5%-IPS-Patienten‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äčl‚Äč‚Äč‚Äč√ľ‚Äč‚Äč‚Äčg‚Äč‚Äč‚Äče‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äô‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Ä謆‚Äď jeder Primarsch√ľler wei√ü, dass das Verh√§ltnis IPS-Patienten : Erkrankten (d.h. positiv Getesteten) von 1:20 aka 5% in der Realit√§t um den Faktor 100 oder noch tiefer liegt, weil zwar jeder IPS-Patient getestet wird aber die wenigsten Erkrankten, ergo <0.05% betr√§gt,¬†und die¬†‚ÄöCorona-Toten-L√ľg‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äč‚Äče‚Äč‚Äč‚Äč‚Äė¬†mit der jeder an was wei√ü ich auch immer Verstorbene (zuf√§llige) Tr√§ger EINES (PCR extrem sensitiv) Corona-Virus als AN COVID-19 Verstorbener gilt. Dies ist in¬†Italien¬†und in¬†Deutschland¬†so, und weil ich auf meine¬†Anfrage an das BAG¬†nie eine Antwort erhalten habe, wohl auch bei uns und √ľberall sonst.‚Äě

Dr. Thomas Binder, Arzt, Schweiz.

‚ÄěDie diversen Ausgangsbeschr√§nkungen wurden soweit ersichtlich per Allgemeinverf√ľgung unter Berufung auf ¬†¬ß 28 Infektionsschutzgesetz¬†erlassen. Unter den wenigen Jurist*innen, die sich dazu √∂ffentlich ge√§u√üert haben, scheint man sich ‚Äď v√∂llig zu Recht ‚Äď mehrheitlich einig, dass diese allesamt rechtswidrig sind. Der ¬ß 28 IfSG ist bereits keine taugliche Rechtsgrundlage ‚Äď mal ganz davon abgesehen, dass auch die Verh√§ltnism√§√üigkeit einiger Beschr√§nkungen sehr zweifelhaft ist. Daher h√§tte meines Erachtens eine Klage gegen die Allgemeinverf√ľgungen ‚Äď oder gegen entsprechende darauf basierte verh√§ngte Strafen oder Bu√ügelder ‚Äď gute Aussichten auf Erfolg.‚Äú

Jessica Hamed, Rechtsanwältin, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl Prof. Dr. Andreas Roth.

‚ÄěDas Virus hat nach meiner Auffassung ‚Äď und da habe ich eine gro√üe √úbereinstimmung mit viele anderen Medizinern ‚Äď in etwa die gleiche Gef√§hrlichkeit wie Influenza. Wir sehen das an den Todesraten, die in etwa bei 0,3 bis 0,7 Prozent liegen. Das entspricht dem, was wir bei Influenza auch sehen. Der Verlauf ist √§hnlich. Also es ist ein Erkrankung des Hals-Nasenbereiches bis hin zur Lunge. Das ist eine Infektion, die √§hnlich verl√§uft wie Influenza und auch √§hnlich ansteckend ist. (‚Ķ) Masern sind deutlich gef√§hrlicher.‚Äú

Professor Dr. Stefan Hockertz, Immunologe und Toxikologe.

‚ÄěDie Zahlen von 20 oder 50.000 Corona-Infizierten, die jeden Tag in verschiedenen L√§ndern genannt werden, sind v√∂lliger Unsinn. Nicht einmal 1 Prozent der Bev√∂lkerung sind mit h√∂chst fragw√ľrdigen Tests untersucht worden. √úber die anderen 99 Prozent wissen wir gar nichts. Bereits Anfang Februar wurde ein starker Anstieg von Grippesymptomen festgestellt. Wahrscheinlich waren das auch schon Coronaf√§lle. Nur, es wurde nicht getestet. Die aktuellen Ma√ünahmen beruhen jedenfalls nicht auf Fakten, sondern sind eine irrationale √úberreaktion.‚Äú

Dr. Gerd Reuter, Mediziner.

‚ÄěIn Italien sind die Todesf√§lle w√§hrend der regul√§ren Grippesaison jedes Jahr 20-mal h√∂her als die, die bisher mit Covid-19 gestorben sind. Wie kommt es, dass wir die Intensivstationen nicht jedes Jahr √ľberlasten? Hier sind die Daten von Covid-19 in Italien, die am 10. M√§rz 2020 um 18:00 Uhr aktualisiert wurden: 8514 F√§lle mit 631 Toten. Beachten Sie, dass diese Auswahl √§u√üerst selektiv gew√§hlt wird, da die Tests haupts√§chlich an kranken Personen durchgef√ľhrt werden. Die Mehrheit der Experten, einschlie√ülich Ilaria Capua, glaubt, dass asymptomatische F√§lle 10- bis 100-mal h√∂her sind. Daher wird die Sterblichkeitsrate nicht 7,4% betragen, sondern mindestens zehnmal niedriger. (‚Ķ)¬†Diese Daten best√§tigen, dass wir immer noch vor einer Panik-Epidemie stehen und dass die Medien die Hauptverbreiter sind.‚Äú

Dr. Leopoldo Salmaso aus Italien ist spezialisiert auf Infektions- und Tropenkrankheiten sowie die öffentliche Gesundheit.

‚ÄěEs ist weder m√∂glich eine signifikant erh√∂hte Letalit√§t des Virus, noch ein pandemischen Verlauf nachzuweisen. Aus wissenschaftlichen Gr√ľnden ist es in meinen Augen zwingend erforderlich eine statistische Studie zu erstellen, um die wirkliche Gef√§hrlichkeit der Situation zu pr√ľfen. Politik und √Ąrzteschaft befinden sich bei der Coronakrise ‚Äď nicht Pandemie da nicht nachgewiesen ‚Äď im kompletten Blindflug. Dies kann und wird Menschenleben kosten.‚Äú

Dr. Richard Capek, Mediziner.

‚ÄěDamit wird die Sterblichkeit an der Krankheit aber deutlich √ľbersch√§tzt, um wie viel ist aber unbekannt. Wir haben also ein Begriffswirrwarr, das sich letztlich damit erkl√§rt, dass wir immer wieder von Infizierten anstatt von positiv Getesteten reden. Im Ged√§chtnis bleiben davon die hohen Zahlen, etwa die von der WHO genannte Mortalit√§tsrate von 3,4%. Und das erzeugt Angst. (‚Ķ)¬†dass wir daf√ľr sorgen m√ľssten, dass die Medien nicht √ľber die Kraft von Bildern Emotionen erzeugen, die unser Urteil beeinflussen. Wenn man Bilder von S√§rgen und Sterbeabteilungen aus Italien gezeigt bekommt oder Bilder absolut leerer Regale, dann √ľbersteigt deren Wirkungen auch genannte Fakten.‚Äú

Professor Dr. Gerd Bosbach,¬†emeritierter Professor f√ľr Statistik, Mathematik und empirische Wirtschafts- und Sozialforschung und Mit-Autor des bekannten Buches ‚ÄěL√ľgen mit Zahlen‚Äú.

‚ÄěIch habe eine wissenschaftliche Studie √ľber Chloroquin und Viren durchgef√ľhrt, die vor dreizehn Jahren ver√∂ffentlicht wurde. Seitdem haben vier weitere Studien anderer Autoren gezeigt, dass das Coronavirus auf Chloroquin reagiert. Nichts davon ist neu.¬†Dass die Gruppe von Entscheidungstr√§gern nicht einmal √ľber die neueste Wissenschaft Bescheid wei√ü, verschl√§gt mir den Atem. Wir wussten √ľber die m√∂gliche Wirkung von Chloroquin auf kultivierte Virusproben Bescheid. Es war bekannt, dass es ein wirksames Antivirenmittel ist.‚Äú

Professor Dr. Didier Raoult¬†ist Experte f√ľr Infektionskrankheiten und leitet ein Krankenhaus in Marseille, Frankreich.

‚Äě[Frage: Frau Professorin Edenharter, sind die derzeit verh√§ngten Kontaktverbote und Ausgangsbeschr√§nkungen √ľberhaupt vom Grundgesetz und den geltenden Gesetzen gedeckt?]

Ein klares Nein. Es fehlt zu allererst an einer tauglichen Rechtsgrundlage. Außerdem sind zumindest in einigen Bundesländern Regelungen beschlossen worden, die die Freiheitsrechte bestimmter Personengruppen unverhältnismäßig stark einschränken.“

Professor Dr. Andrea Edenharter, Rechtsprofessorin.

‚Äě[Zitiert einen Kollegen] In diesem Zusammenhang m√∂chte ich darauf hinweisen, dass sich das RKI aus Gr√ľnden des Infektionsschutzes gegen Obduktionen auspricht! (‚Ķ)¬†Bisher war es f√ľr Pathologen selbstverst√§ndlich, mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen auch bei infekti√∂sen Erkrankungen wie HIV/AIDS, Hepatitis, Tuberkulose, PRION-Erkrankungen usw. zu obduzieren.¬†Hat man Angst, davor, die wahren Todesursachen der positiv getesteten Verstorbenen zu erfahren? K√∂nnte es sein, dass die Zahlen der Corona-Toten dann dahin schmelzen w√ľrden wie Schnee in der Fr√ľhlingssonne? Minimale bzw. begrenzte Autopsien, wie sie das RKI empfiehlt, sind √ľbrigens immer problematisch, weil man in der Regel nur das findet, was man sucht, wesentliche unerwartete Befunde aber oft unentdeckt bleiben.‚Äú

Dr. Bodo Schiffmann, Arzt.

‚ÄěWenn ein Virus nicht selbst t√∂tet oder allein t√∂tet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus nicht die Schuld allein in die Schuhe schieben. Dass dieses passiert bei COVID-19 ist nicht nur falsch, sondern gef√§hrlich irref√ľhrend. Weil dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren ‚Äď lokale Faktoren ‚Äď mit eine entscheidende Rolle spielen k√∂nnen. (‚Ķ) Ich kann nur sagen: Diese Ma√ünahmen sind selbstzerst√∂rerisch und dass, wenn die Gesellschaft die akzeptiert und durchf√ľhrt, gleich dieses einem kollektiven Selbstmord.‚Äú

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt f√ľr Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universit√§t Mainz.

‚ÄěEin Journalismus, der √∂ffentliche Verlautbarungen nur noch unkritisch nachplappert, ist am Ende. (‚Ķ) Zeitunglesen geht im Moment schnell. Zwei Minuten, wie in der DDR. Einmal bl√§ttern und man wei√ü, dass sich die Regierungsmeinung nicht ge√§ndert hat und die Medienlogik auch nicht. Eigentlich habe ich dazu schon alles gesagt. Ich habe letzte Woche geschrieben, wie sich Journalismus und Politik gegenseitig hochgeschaukelt haben am Imperativ der Aufmerksamkeit und dadurch eine Realit√§t geschaffen wurde, die man jetzt nicht einmal mehr zu dritt auf der Stra√üe er√∂rtern kann. Das ist der Tod von √Ėffentlichkeit, die online nicht wiederbelebt werden kann.‚Äú

Professor Dr. Michael Meyen, Professor f√ľr Kommunikationswissenschaft an der LMU M√ľnchen.

‚ÄěDer Salzburger Internist Jochen Schuler sprach laut ‚ÄöKurier‚Äė (Mittwoch-Ausgabe) von ‚Äônicht quantifizierbaren medizinischen Kollateralsch√§den des Shutdown‚Äė. ‚ÄöEs gibt derzeit eine gro√üe Menge an Patienten, die nicht gut versorgt werden. Die gewohnten Wege im Gesundheitssystem sind vielen versperrt‚Äė, sagte Schuler. ‚ÄöViele von uns haben das Gef√ľhl, dass uns das um die Ohren fliegen wird, weil die Probleme verschwinden ja nicht.‚Äô‚Äú

Dr. Jochen Schuler, Arzt, Salzburg, √Ėsterreich.

‚ÄěDies deutet darauf hin, dass die klinischen Gesamtfolgen von Covid-19 letztlich eher denen einer schweren saisonalen Grippe (mit einer Todesfallrate von etwa 0,1%) oder einer pandemischen Grippe (√§hnlich denen von 1957 und 1968) √§hneln als einer Krankheit wie SARS oder MERS, bei denen die Todesf√§lle 9 bis 10% bzw. 36% betrugen.‚Äú

Dr. Anthony S. Fauci ist Immunologe Berater der US-Regierung auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Infektion mit HIV und anderen Viren. Co-Autoren: Dr. H. Clifford Lane und Dr. Robert R. Redfield.

‚ÄěH√§ufig wird gesagt, wenn man jetzt dieses Corona-Virus mit Influenza vergleicht, dann sei das eine Verharmlosung. Das ist aber nicht so. Also wir haben in Deutschland eine sehr, sehr hohe Krankheitslast durch das Influenza-Virus und auch sehr, sehr viele Todesf√§lle. Das bisher schlimmste Influenza-Jahr in der j√ľngeren Geschichte in Deutschland war der Winter 2018. Da ist es so gewesen, dass innerhalb eines Zeitraumes von 8 Wochen ungef√§hr 25000 Menschen in Deutschland gestorben sind. Und man sich das jetzt Mal vorstellt mit einer medialen Begleitung, wie sie heute beim Coronavirus √ľblich ist, dann w√§re das so, dass wir w√∂chentlich solche Meldungen bek√§men: In der ersten Woche sind 100 Menschen gestorben in Deutschland, dann sinds 1000 Menschen, dann sinds 5000 in der n√§chsten Woche, dann sinds 8000, dann nehmen die Zahlen langsam wieder ab. Das w√§re sehr, sehr dramatisch, wenn das wirklich so medial immer begleitet w√ľrde. Von dieser Situation sind wir mit Corona sehr, sehr weit entfernt. Trotzdem ist die Angst, die viele haben, ungleich gr√∂√üer als sie im Winter 2018 gewesen ist.‚Äú

Professor Dr. Carsten Scheller¬†ist Professor f√ľr Virologie an der Universit√§t W√ľrzburg.

‚ÄěEs wurden alleine in der Steiermark 400 Menschen schon angezeigt, weil sie irgendwas falsch gemacht haben. Und da denk ich mir schon ‚ÄöWow‚Äė. Das h√§tte wir uns vor Kurzem von niemandem bieten lassen, was uns jetzt alles verboten ist. Da muss man schon abw√§gen: Ist dieses medizinische Risiko auf der einen Seite, das wir tats√§chlich haben, es wert, dass wir s√§mtliche unsere Freiheiten mit den F√ľ√üen treten lassen. Ist das verh√§ltnism√§√üig oder nicht? Diese Frage finde ich wichtig. Weil nat√ľrlich: Der Angstpatient m√∂chte immer radikale L√∂sungen. Er m√∂chte totale L√∂sungen. Das will der Angstpatient, weil er hat Angst, er will den Virus weghaben.‚Äú

Dr. Dr. Raphael Bonelli,¬†Neurowissenschaftler und Psychologe, Universit√§tsdozent, √Ėsterreich.

‚ÄěDie Massenpsychologie lehrt uns sp√§testens seit Le Bon, dass sich Menschen vor allem in Krisenzeiten, unter dem Eindruck einer Bedrohung, zu einer uniformen Masse zusammenschlie√üen. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bedrohung objektiv vorhanden ist, oder nur als solche wahrgenommen wird, vielleicht auch nur konstruiert ist. Besonders gut funktioniert dieser ungemein starke massenpsychologische Mechanismus mit einer Bedrohung, die als unbekannt, also neu wahrgenommen wird. Etwa ein Virus wie das Coronavirus.‚Äú

Harald Haas, Psychologe, Politologe.

‚ÄěWie funktioniert die Diskreditierung und Desinformation? (‚Ķ) Strategie 1: Die betroffenen Personen werden in absch√§tziger Weise vorgestellt (‚Ķ) 2: Es werden W√∂rter um das Begriffsfeld ‚ÄöL√ľgen‚Äė verwendet (‚Ķ) 3: Argumente werden nicht konkret genannt, sondern nur angedeutet und bewertet (‚Ķ) 4: In der angeblichen Widerrede werden nur Blickwinkel oder sogar Best√§tigungen gebracht (‚Ķ) 5: Widerspr√ľchliche oder seltsame Aussagen der Mainstream-Meinung bleiben unbeleuchtet (‚Ķ) 6: Es werden Argumente pro Regierungslinie gebracht, die ‚Äď w√∂rtlich ‚Äď nichtssagend sind (‚Ķ) 7: Aussagen der betroffenen Person werden falsch oder gar nicht wiedergegeben (‚Ķ) Wohl aber sehe ich als Sprachwissenschaftler, dass es Filter und Diskursmuster von Journalisten wie Lobbyisten gibt, die f√ľr die Diskussion wenig hilfreich sind, denn sie verdecken den Blick auf Argumente.‚Äú

Professor Dr. Joachim Grzega, Sprachwissenschaftler.

 

‚ÄěDie tats√§chliche Zahl der Coronavirus-Positiven ‚Äökann nur nach einer ernsthaften epidemiologischen Studie angegeben werden‚Äė, mahnt Gismondo. Sie warnt: ‚ÄöDie einzigen verl√§sslichen Zahlen sind heute die von Patienten, die in der Sub-Intensiv- und Intensivstation station√§r behandelt werden, und die von Todesf√§llen‚Äė. Folglich stellt die Virologin klar: ‚ÄöHeute k√∂nnen wir nur noch √ľber den Prozentsatz der Todesf√§lle unter den hospitalisierten Patienten sprechen. Alle anderen Zahlen sind falsch‚Äė und als solche ‚Äöverzerren sie auch den Eindruck der Menschen‚Äė. Es hat auch gef√§hrliche Auswirkungen ‚Äöauf die Psyche‚Äė. Wir geben Zahlen an ‚Äď so Gismondo abschlie√üend -, die den Trend der getroffenen Ma√ünahmen ver√§ndern und das Verhalten der B√ľrger beeinflussen k√∂nnen‚Äú

Professor Dr. Maria Rita Gismondo, Mikrobiologin, Mailand, Italien.

‚ÄěBedenken Sie die Auswirkungen der Schlie√üung von B√ľros, Schulen, Verkehrssystemen, Restaurants, Hotels, Gesch√§ften, Theatern, Konzerthallen, Sportveranstaltungen und anderen Veranstaltungsorten auf unbestimmte Zeit und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeit aller ihrer Mitarbeiter. Das wahrscheinliche Ergebnis w√§re nicht nur eine Depression, sondern ein vollst√§ndiger wirtschaftlicher Zusammenbruch mit unz√§hligen dauerhaft verlorenen Arbeitspl√§tzen, lange bevor ein Impfstoff fertig ist oder die nat√ľrliche Immunit√§t einsetzt. (‚Ķ) Personen mit h√∂herem Risiko raten, sich durch k√∂rperliche Distanz zu sch√ľtzen und unsere Gesundheitsf√ľrsorgekapazit√§ten so aggressiv wie m√∂glich zu steigern. Mit diesem Kampfplan k√∂nnten wir allm√§hlich Immunit√§t aufbauen, ohne die finanzielle Struktur, auf der unser Leben basiert, zu zerst√∂ren.‚Äú

Professor Michael T. Osterholm, Director des Center for Infectious Disease Research and Policy an der University of Minnesota.

‚ÄěIch bin kein Freund des Lockdown. Wer so etwas verh√§ngt, muss auch sagen, wann und wie er es wieder aufhebt. Da wir ja davon ausgehen m√ľssen, dass uns das Virus noch lange begleiten wird, frage ich mich, wann wir zur Normalit√§t zur√ľckkehren? Man kann doch nicht Schulen und Kitas bis Jahresende geschlossen halten. Denn so lange wird es mindestens dauern, bis wir √ľber einen Impfstoff verf√ľgen. Italien hat einen Lockdown verh√§ngt und hat einen gegenteiligen Effekt erzielt. Die waren ganz schnell an ihren Kapazit√§tsgrenzen, haben aber die Virusausbreitung innerhalb des Lockdowns √ľberhaupt nicht verlangsamt. Ein Lockdown ist eine politische Verzweiflungsma√ünahme, weil man mit Zwangsma√ünahmen meint, weiter zu kommen, als man mit der Erzeugung von Vernunft k√§me.‚Äú

Prof. Dr. Frank Ulrich Montgomery,  Präsident der Bundesärztekammer, Vorsitzender des Weltärztebundes.

‚Äě[Bericht √ľber Oxford-Studie] Coronavirus ‚Äöhat m√∂glicherweise bereits die H√§lfte der britischen Bev√∂lkerung infiziert‚Äė.¬†Die Untersuchung deutet darauf hin, dass die Krankheit in Gro√übritannien m√∂glicherweise bereits zwei Monate fr√ľher als der erste Fall offiziell diagnostiziert wurde, verbreitet war. (‚Ķ)¬†Sollten sich die Ergebnisse der Studie als richtig erweisen, w√ľrde dies darauf hindeuten, dass nur einer von tausend infizierten Patienten eine Krankenhausbehandlung ben√∂tigt, und es besteht die Hoffnung, dass die ‚ÄöLockdown‚Äė-Ma√ünahmen des Vereinigten K√∂nigreichs fr√ľher als geplant aufgehoben werden k√∂nnten.‚Äú

Professor Dr. Sunetra Gupta, Professor f√ľr theoretische Epidemiologie, Universit√§t Oxford.

‚Äě[Interviewer: Aber das COVID-19 ist sehr ansteckend, Doktor‚Ķ]¬†Ja, wie eine Erk√§ltung ‚ÄĒ in den Altenheimen sterben die Leute daran. Bis jetzt hat man sie nicht gez√§hlt, nun tut man das aber. Im letzten Jahr gab es weltweit mehr als 500.000 Lungenentz√ľndungen. In Afrika k√∂nnte sich eine Million mit der Meningitis anstecken, die durch Spucke √ľbertragbar ist ‚ÄĒ und die Flugzeuge kommen und gehen. Das interessiert niemanden. Es gibt 135.000 mit Tuberkulose Infizierte in Lateinamerika, und keiner regt sich auf. Wenn jemand viel L√§rm um etwas macht wie bei Corona ‚Ķ ich finde, das wird alles sehr dramatisiert. Vom ersten Tag an sagte ich, die Zahlen stimmten nicht ‚ÄĒ wie damals mit der Schweinegrippe.‚Äú

Dr. Pablo Goldschmidt, Virologe. Monaco, Frankreich und Argentinien.

‚Äě[Hamburger Morgenpost] Kitas und Schulen sollen m√∂glichst bald wieder ge√∂ffnet werden, damit Kinder und ihre Eltern¬† durch eine Ansteckung mit dem Coronavirus immun werden k√∂nnen. Das fordert der UKE-Infektiologe Dr. Ansgar Lohse in der ‚ÄöBild‚Äė-Zeitung. Die Fortdauer der strikten Ma√ünahmen w√ľrde zu einer Wirtschaftskrise f√ľhren, die ebenfalls Menschenleben kostet, so der Mediziner.‚Äú

Professor Dr. Ansgar Lohse ist Klinikdirektor des Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

‚ÄěDass Grundrechte weitgehend suspendiert werden f√ľr die gesamte Bev√∂lkerung. Dass es bei anderen Grundrechten Einschr√§nkungen in einem Umfang gibt, dass sie nur noch marginal aus√ľbbar sind. Dass so viele Grundrechte gleichzeitig betroffen sind. Und wie gesagt, nicht f√ľr einzelne Menschen, sondern f√ľr alle in Deutschland. (‚Ķ) Das ist in der Tat erschreckend, wie sich die Menschen einsch√ľchtern lassen durch eine Darstellung mit Hilfe suggestiver Bilder, die Angst erzeugt. Wir haben im Fernsehen diese S√§rge aus Italien gesehen und schon sind die Menschen in Furcht und Schrecken versetzt und vergessen, wie sehr sie die Freiheit vorher geliebt haben, wie sehr sie es f√ľr wichtig gehalten haben, dass man Demonstrieren darf in Deutschland und so weiter.‚Äú

Professor Dr. Dietrich Murswick, Professor f√ľr √∂ffentliches Recht.

‚ÄěPers√∂nlich w√ľrde ich sagen, dass der beste Ratschlag ist, weniger Zeit mit dem Anschauen von Fernsehnachrichten zu verbringen, die sensationell und nicht sehr gut sind. Ich pers√∂nlich halte diesen Covid-Ausbruch f√ľr eine schlimme Winter¬≠grippe¬≠epidemie. In diesem Fall hatten wir im letzten Jahr 8000 Todesf√§lle in den Risikogruppen, d.h. √ľber 65% Menschen mit Herzkrankheiten usw. Ich glaube nicht, dass der aktuelle Covid diese Zahl √ľberschreiten wird. Wir leiden unter einer Medienepidemie!‚Äú

Professor Dr. John Oxford¬†von der Queen Mary Universit√§t London, Gro√übritannien, ein weltweit f√ľhrender Virologe und Influenza-Spezialist.

‚ÄěCOVID-19 wurde als die Pandemie des Jahrhunderts bezeichnet: ‚ÄěEs ist eine Pandemie des Jahrhunderts‚Äú. Und klar in Bezug auf das, was wir sehen und h√∂ren und die Mobilisierung und all die Nachrichten und all die Todesf√§lle, die wir miterleben‚Ķ Offensichtlich ist es eine gro√üe Bedrohung. Oder ich w√ľrde sagen, eine Bedrohung mit unbekanntem Potenzial in Bezug auf ihre letztendlichen Auswirkungen. Gleichzeitig bezeichne ich dies ‚Äď da es sich m√∂glicherweise um ein einmaliges Fiasko in einem Jahrhundert handelt ‚Äď als ein Beweisfiasko (‚Ķ) Aktionen (‚Ķ) Einige von ihnen werden mehr Schaden anrichten als Nutzen bringen.‚Äú

Professor Dr. John Ioannisdis, Stanford-University, USA.

‚ÄěWichtig ist, dass die Ergebnisse, die wir hier pr√§sentieren, darauf hindeuten, dass die laufenden Epidemien in Gro√übritannien und Italien mindestens einen Monat vor dem ersten gemeldeten Todesfall begannen und bereits zur Anh√§ufung eines signifikanten Niveaus an Herdenimmunit√§t in beiden L√§ndern gef√ľhrt haben. Es besteht eine umgekehrte Beziehung zwischen dem Anteil der derzeit immunen Tiere und dem Anteil der Bev√∂lkerung, der f√ľr schwere Krankheiten anf√§llig ist. Diese Beziehung kann dazu verwendet werden, zu bestimmen, wie viele Menschen in den kommenden Wochen station√§r behandelt werden m√ľssen (und m√∂glicherweise sterben), wenn wir in der Lage sind, das aktuelle Niveau der Herdenimmunit√§t genau zu bestimmen.‚Äú

Jose Lourenco, Robert Paton, Mahan Ghafari, Moritz Kraemer, Craig Thompson, Peter Simmonds, Paul Klenerman, Sunetra Gupta, Wissenschaftler der Universität Oxford, Großbritannien.

‚ÄěIch kann also meine nagenden Zweifel nicht beantworten, es scheint nichts Besonderes an dieser besonderen Epidemie grippe√§hnlicher Erkrankungen zu sein. (‚Ķ) Wird es, wenn das Rampenlicht erst einmal weitergezogen ist, ernsthafte und konzentrierte internationale Bem√ľhungen geben, um die Ursachen und den Ursprung von grippe√§hnlichen Krankheiten und den Lebenszyklus ihrer Erreger zu verstehen?‚Äú

Dr. Tom Jefferson, Epidemiologe, Rom, Italien.

‚ÄěDasselbe trifft auf alle anderen Aussagen in dieser Spiegel-Online-Meldung zu. Besonders haneb√ľchen ist die, im Jahr 2009 h√§tte das so genannte ‚ÄöSchweinegrippe‚Äė-Virus, auch ‚ÄöH1N1‚Äė genannt, eine Pandemie mit weltweit 150.000 Toten ausgel√∂st. In Wahrheit n√§mlich wurde ‚Äödie gro√üe Angst vor der ‚ÄöSchweinegrippe-Pandemie‚Äė medial inszeniert‚Äė, wie Ulrich Keil, Professor f√ľr Epidemiologie und Sozialmedizin an der Uni M√ľnster, jahrzehntlanger Berater der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und bis 2002 Vorsitzender der Europ√§ischen Region des Weltverbands der Epidemiologen IEA, zu recht konstatiert. ‚ÄöDas ist heute vergessen, da nach der ausgebliebenen Katastrophe hierzulande nicht aufgearbeitet wurde, welche Irrt√ľmer bei der Bewertung der H1N1 Grippevirus-Infektion begangen wurden. Die Gef√§hrlichkeit der ‚ÄöSchweinegrippe‚Äė wurde v√∂llig √ľbersch√§tzt‚Äô‚Äú

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universit√§t M√ľnster und ehemaliger Berater der WHO.

‚ÄěNicht mehr als 10 Menschen werden in Israel an der neuartigen Coronavirus-Krankheit COVID-19 sterben, sagte der Nobelpreistr√§ger Michael Levitt am Mittwoch voraus, als die Regierung der Bev√∂lkerung weiterhin zus√§tzliche Einschr√§nkungen auferlegte. Levitt sagte, die Bef√ľrchtungen in Israel wegen des Coronavirus st√ľnden in keinem Verh√§ltnis zur Bedrohung, und die Zahl der F√§lle im Land sei aufgrund von Abweichungen in der Berichterstattung ungewiss. ‚ÄöIch w√§re √ľberrascht, wenn die Zahl der Todesf√§lle in Israel mehr als 10 betragen w√ľrde‚Äė, sagte er und f√ľgte hinzu, dass der j√ľdische Staat ‚Äöbez√ľglich der Krankheit nicht auf der Weltkarte zu finden sei‚Äė.‚Äú

Professor Dr. Michael Levitt, Professor f√ľr Biochemie,¬† Stanford University, USA. Nobelpreis f√ľr Chemie 2013.

‚ÄěIm derzeitigen Klima wird jeder, der einen positiven Test auf Covid-19 hat, dem klinischen Personal, das sich um ihn k√ľmmert, sicherlich bekannt sein: Wenn einer dieser Patienten stirbt, muss das Personal die Bezeichnung Covid-19 auf dem Totenschein vermerken ‚Äď im Gegensatz zur √ľblichen Praxis bei den meisten Infektionen dieser Art. Es besteht ein gro√üer Unterschied zwischen Covid-19, das den Tod verursacht, und Covid-19, das bei jemandem gefunden wird, der an anderen Ursachen gestorben ist. Wenn man Covid-19 meldepflichtig macht, k√∂nnte der Anschein erweckt werden, dass es immer mehr Todesf√§lle verursacht, ob das nun wahr ist oder nicht. Es k√∂nnte viel mehr den Anschein erwecken, dass es eher ein Killer ist als eine Grippe, einfach aufgrund der Art und Weise, wie die Todesf√§lle registriert werden.‚Äú

Professor Dr. Jon Lee, Pathologe, Großbritannien.

‚ÄěEs besteht kein signifikantes Risiko, sich beim Einkaufen mit der Krankheit anzustecken. Schwere Ausbr√ľche der Infektion waren immer eine Folge davon, dass Menschen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum n√§her beieinander waren, wie zum Beispiel bei den Apr√®s-Ski-Partys in Ischgl, √Ėsterreich. Er konnte auch keine Hinweise auf ‚Äölebende‚Äė Viren auf Oberfl√§chen finden. ‚ÄöAls wir Proben von T√ľrklinken, Telefonen oder Toiletten entnahmen, war es nicht m√∂glich, das Virus auf der Grundlage dieser Abstriche im Labor zu kultivieren‚Ķ‚Äô‚Äú

Professor Dr. Hendrick Streeck,¬†Professor f√ľr Virologie und Direktor des Instituts f√ľr Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakult√§t der Universit√§t Bonn.

‚ÄěZun√§chst m√∂chte ich sagen, dass ich in 30 Jahren der √∂ffentlichen Gesundheitsmedizin noch nie so etwas gesehen habe, nicht einmal ann√§hernd so etwas. Ich spreche nicht von der Pandemie, denn ich habe 30 davon gesehen, jedes Jahr eine. Sie hei√üt Influenza. Und andere Atemwegsviren, wir wissen nicht immer, was sie sind. Aber ich habe diese Reaktion noch nie gesehen, und ich versuche zu verstehen, warum. (‚Ķ) Druck, der auf die √Ąrzte des √∂ffentlichen Gesundheitswesens und die Verantwortlichen des √∂ffentlichen Gesundheitswesens ausge√ľbt wird. Und dieser Druck kommt von verschiedenen Seiten. Der erste Ort, von dem er kam, war der Generaldirektor der Weltgesundheitsorganisation (WHO), als er sagte: ‚ÄöDies ist eine ernste Bedrohung und ein Staatsfeind Nummer eins‚Äė, ich habe noch nie geh√∂rt, dass ein Generaldirektor der WHO solche Ausdr√ľcke verwendet.‚Äú

Professor Dr. Joel Kettner, Universität von Manitoba, Kanada.

‚Äě√úberhaupt ist der derzeit verbreiteten Vorstellung entgegenzutreten, dass bei den notwendigen Abw√§gungsentscheidungen Gesundheit und Leben apriorisch h√∂herrangig sind als andere Verfassungsg√ľter. Auch wenn es schwer f√§llt: Das Grundrecht auf Leben und k√∂rperliche Unversehrtheit (Art. 2 Abs. 2 S. 1 GG) steht unter einem einfachen Gesetzesvorbehalt. Im Interesse der pers√∂nlichen Freiheit zwingen wir niemanden, in die postmortale Organspende einzuwilligen, obwohl tagt√§glich Menschen auf den Wartelisten sterben. Nat√ľrlich w√ľrden ein Tempolimit auf den Autobahnen und ein √úberholverbot auf Landstra√üen dazu f√ľhren, dass nicht jeden Tag neun Menschen auf Deutschlands Stra√üen sterben; wir machen es nicht, weil wir (hier m. E. absurderweise) die mobile Freiheit h√∂her gewichten als den Lebensschutz.‚Äú

Proessor Dr. Thorsten Kingreen, öffentliches, soziales und Gesundheitsrecht, Universität Regensburg.

‚ÄěDer europ√§ische ‚ÄöMortalit√§ts-Monitor‚Äė, an den w√∂chentlich alle Sterbef√§lle gemeldet werden, zeigt sogar momentan eine Untersterblichkeit an. Auch der bef√ľrchtete Ansturm auf die Krankenh√§user ist ausgeblieben. Es fehlen somit belastbare Daten, die die Schwere der Eingriffe rechtfertigen. (‚Ķ) Dies ist zweifellos das gr√∂√üte Umverteilungsprogramm, das es je in Friedenszeiten gegeben hat. Profitieren werden Gl√ľckritter und Subventionsj√§ger, die in den grob gestrickten Gesetzen L√ľcken suchen. Profitieren werden auch Branchen wie Lieferdienste oder Medizinger√§tehersteller, denen man daraus keinen Vorwurf machen kann. Verlieren werden alle √ľbrigen, insbesondere Transferempf√§nger und Steuerzahler. (‚Ķ) Im Nachhinein m√ľssen wir alle daf√ľr aufkommen.‚Äú

Professor Dr. Stefan Homburg, der Direktor des Instituts f√ľr √∂ffentliche Finanzen an der Leibniz-Universit√§t in Hannover.

‚ÄěDie CDC z√§hlt sowohl echte COVID-19-F√§lle als auch spekulative Vermutungen von COVID-19 gleich. Sie nennen es Tod durch COVID-19. Sie √ľbersch√§tzen automatisch die tats√§chlichen Todeszahlen, wie sie selbst zugeben. Vor COVID-19 war es wahrscheinlicher, dass Menschen eine genaue Todesursache auf ihrem Totenschein vermerkt bekamen, wenn sie im Krankenhaus starben. Warum genauer, wenn ein Patient im Krankenhaus stirbt? Weil das Krankenhauspersonal √ľber Laboratorien f√ľr physische Untersuchungsergebnisse, radiologische Studien usw. verf√ľgt, um eine gute fundierte Vermutung anstellen zu k√∂nnen. Es wird gesch√§tzt, dass 60 Prozent der Menschen im Krankenhaus sterben. Aber selbst [bei diesen] Todesf√§llen im Krankenhaus ist die Todesursache nicht immer klar, insbesondere bei jemandem mit mehreren Gesundheitszust√§nden, von denen jeder einzelne den Tod verursachen k√∂nnte.‚Äú

Dr. Annie Bukacek¬†ist seit 30 Jahren √Ąrztin im Bundesstaat Montana, USA.

‚ÄěDer Bundesverband Deutscher Pathologen (BDP) und die Deutsche Gesellschaft f√ľr Pathologie (DGP) fordern m√∂glichst zahlreiche Obduktionen von Corona-Verstorbenen. Sie widersprechen damit der Empfehlung des Robert Koch Instituts, in diesen F√§llen innere Leichenschauen zu vermeiden. Im Gegenteil sei es notwendig, weitere Erkenntnisse √ľber die Erkrankung und deren oft erstaunlich fulminanten Verlauf zu gewinnen und offene Fragen zu beantworten.¬†Im besten Fall lie√üen sich daraus weitere Therapieoptionen ableiten ‚Äď darin bestehe der Wert der Obduktion f√ľr die Lebenden, so Prof. Dr. med. K.-F. B√ľrrig, Pr√§sident des Bundesverbandes. Die Obduktion sei in hohem √∂ffentlichem Interesse und sollte deshalb nicht vermieden, sondern im Gegenteil so h√§ufig wie m√∂glich durchgef√ľhrt werden.‚Äú

Professor Dr. med. K.-F. B√ľrrig¬†ist Pr√§sident des Bundesverbandes Deutscher Pathologen (BDP).

‚ÄěSchon bei Ausbruch des Marburg-Virus, bei HIV, bei SARS, MERS und BSE haben Befunde aus der Pathologie und Neuropathologie geholfen, die klinischen Krankheitsbilder zu verstehen und haben damit auch therapeutische Konzepte beeinflusst. Dies muss auch f√ľr COVID-19 gelten. Dieses Anliegen hat auch Prof. Dr. T. Welte vom Deutschen Zentrum f√ľr Lungenforschung/DZL und Direktor der Klinik f√ľr Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH an die DGP gerichtet.‚Äú

Professor Dr. T. Welte, Deutsches Zentrum f√ľr Lungenforschung/DZL, Direktor der Klinik f√ľr Pneumologie und Infektionsmedizin der Med. Hochschule Hannover/MHH.

‚ÄěAn der Rheinisch-Westf√§lischen Technischen Hochschule Aachen werde zudem gerade ein Register f√ľr COVID-19-Obduktionen im deutschsprachigen Raum eingerichtet, so der Vorsitzende der DGP, Prof. Dr. Gustavo Baretton. In Aachen werden die Obduktionsinformationen gesammelt. Die dezentrale Asservierung von Untersuchungsgewebe stellt sicher, dass es f√ľr Spezialuntersuchungen zur Verf√ľgung steht. DGP und BDP planen einen schnellen Wissenstransfer nicht nur innerhalb des Fachs Pathologie, sondern gerade auch an Lungenfach√§rzte sowie Intensivmediziner, und ebenso an die zust√§ndigen Beh√∂rden.‚Äú

Professor Dr. Gustavo Baretton¬†ist Vorsitzender der¬†Deutsche Gesellschaft f√ľr Pathologie (DGP).

‚ÄěDieses Virus beeinflusst in einer v√∂llig √ľberzogenen Weise unser Leben. Das steht in keinem Verh√§ltnis zu der Gefahr, die vom Virus ausgeht. Und der astronomische wirtschaftliche Schaden, der jetzt entsteht, ist der Gefahr, die von dem Virus ausgeht, nicht angemessen. Ich bin √ľberzeugt, dass sich die Corona-Sterblichkeit nicht mal als Peak in der Jahressterblichkeit bemerkbar machen wird ‚Ķ (‚Ķ) So sei bisher in Hamburg kein einziger nicht vorerkrankter Mensch an dem Virus verstorben. (‚Ķ)¬†Es gebe keinen Grund f√ľr Todesangst im Zusammenhang mit der Ausbreitung der Krankheit hier in der Region Hamburg, sagt er‚Äú‚Äú

Professor Dr. Klaus P√ľschel¬†ist Rechtsmediziner und Chef der Hamburger Rechtsmedizin.

‚ÄěDer Kinder- und Jugendpsychiater Michael Schulte-Markwort sagte der Zeitung: ‚ÄěKeine der Zahlen, die wir kennen, rechtfertigt die Angst, die in Deutschland vor dem Virus gesch√ľrt wird. Er habe den Eindruck, dass die Angst sich allm√§hlich verselbstst√§ndige, dass gute Nachrichten im Zusammenhang mit dem Virus gar nicht mehr wahrgenommen w√ľrden.‚Äú

Professor Dr. Michael Schulte-Markwort¬†ist unter anderem √§rztlicher Leiter des Zentrums f√ľr Psychosoziale Medizin am Universit√§tsklinikum Hamburg Eppendorf.

‚ÄěAm Erscheinungstags dieses Blogs (6.4.20) ist exakt zu diesem Thema im¬†Lancet Child and Adolescent Healht Health¬†(Viner et al.)¬†ein systemtischer Review erschienen. Der Artikel fasste 16 Arbeiten zusammen. Die Schlussfolgerungen decken sich im Wesentlichen mit unseren: Die wissenschaftliche Beurteilung zeigt, dass das Schliessen von Schulen keinen relevanten Einfluss auf die Ausbreitung der Covid-19 Epidemie hat. Die Autoren diskutieren auch die Unterschiede zwischen Influenza und Covid-19¬†und die m√∂glichen Ursachen f√ľr die unterschiedlichen Ursachen. Wir haben das Bundesamt f√ľr Gesundheit und¬†auch die Expertengruppe schon vor Erscheinen dieses Blog-Artikels auf die fehlende Evidenz der Schulschliessung hingewiesen. Dennoch hat der Bundesrat am 8. April 2020 die Schulschliessung verl√§ngert. Wir bedauern, dass wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse nicht ad√§quat in den politischen Entscheidungsprozess einbezogen wurden.‚Äú

Professor Dr. Pietro Vernazza, Chefarzt der Infektiologie, Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

‚Äěsagte der Staatsrechtler und ehemalige Bundesminister Rupert Scholz, Teile davon seien verfassungswidrig. ‚ÄöDie Situation, in der wir leben, hat einen notstands√§hnlichen Charakter angenommen‚Äė (‚Ķ)¬†Eine Notstandsgesetzgebung gebe es jedoch nur f√ľr den Verteidigungsfall, nicht aber ein Virus wie Covid-19. Zudem m√ľsse bei allen Gesetzen der Grundsatz der Verh√§ltnism√§√üigkeit gewahrt bleiben. F√ľr Scholz ist das vor allem mit Blick auf die Schlie√üung von Hotels und Restaurants nicht der Fall. Wer sein Restaurant ohne nachgewiesene Infektion schlie√üen musste, hat laut Scholz Anspruch auf Entsch√§digung.‚Äú

Professor Dr. Rupert Scholz, Staatsrechtler.

‚ÄěEinige der Wassertr√§ger der neuen Weltregierung haben sich schon verplappert: Eine Aufhebung der Grundrechtseinschr√§nkungen w√ľrde voraussetzen, dass es eine Impfung oder ein Medikament gegen ‚ÄöCovid-19‚Äė gibt. Die Tatsache, dass die gro√üe Mehrzahl der Betroffenen entweder gar nicht krank wird oder die Krankheit ohne jede Therapie bew√§ltigt, entlarvt die Bedrohlichkeit dieser Ansage.‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěInteressanterweise ist der in Wuhan vorherrschende Typ B nicht der urspr√ľngliche menschliche Virustyp. Aber auch in Wuhan kommt Typ A, also das urspr√ľngliche menschliche Virusgenom, durchaus vor. In dieser ersten Phase des Ausbruchs waren die A- und C-Typen in signifikanten Anteilen au√üerhalb Ostasiens zu finden ‚Äď bei Betroffenen in Europa, Australien und Amerika. Im Gegensatz dazu ist der B-Typ der h√§ufigste Typ in Ostasien. (‚Ķ)¬†So wurde beispielsweise zun√§chst angenommen, dass der erste norditalienische Infektionsfall (‚ÄěPatient Eins‚Äú) von einer bestimmten Wuhan-Kontaktperson aus seinem Bekanntenkreis infiziert worden war. Doch als diese Kontaktperson getestet wurde, stellte sich heraus, dass sie das Virus nicht hatte. Die Suche nach dem italienischen ‚ÄöPatienten Null‚Äė endete somit in einer Sackgasse‚Äú

Dr. Michael Forster, Institut f√ľr Klinische Molekularbiologie (IKMB) des Universit√§tsklinikums Schleswig-Holstein (UKSH),¬†Campus Kiel, und der Christian-Albrechts-Universit√§t zu Kiel (CAU),¬†Dr. Peter Forster, McDonald Institute for Archaeological Research an der Universit√§t Cambridge, et al.

‚ÄěAbseits des Coronavirus werden Kontroll- und Operationstermine verschoben, ‚ÄöKollateralsch√§den‚Äė w√ľrden damit drohen. In Wien kommen weniger Patienten mit Herzinfarktsymptomen in die Spit√§ler.¬†Bereits in der Vorwoche meldete die Kardiologische Gesellschaft r√ľckl√§ufige Herzinfarktzahlen. ‚ÄěAber es kommen auch weniger Patienten mit diagnostizierter Herzschw√§che. Diese sollten sich unbedingt melden, wenn sich ihr Zustand verschlechtert‚Äú, so der Kardiologe Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, gegen√ľber der APA.‚Äú

Professor Dr. Thomas Stefenelli, Leiter der 1. Medizinischen Abteilung im Donauspital, Wien, √Ėsterreich.

‚Äě‚ÄöWir sind √ľberrascht, dass f√ľr Italien, einem der am fr√ľhesten und st√§rksten betroffenen EU-L√§nder, trotz der hervorragenden Forschenden bisher nur eine Handvoll italienischer F√§lle in der globalen COVID-19-Falldatenbank GISAID gemeldet wurden‚Äė, f√ľgt Prof. Andre Franke hinzu.‚Äú

Professor Dr. rer. nat. Andre Franke,¬†Institut f√ľr Klinische Molekularbiologie, Christian-Albrechts-Universit√§t zu Kiel.

‚Äě‚ÄöAndauernde Gef√ľhle von Unsicherheit, Angst und Isolation erzeugen Stress und sind ein Risikofaktor f√ľr Gesunde ‚Äö(‚Ķ)¬†‚ÄöEhemalige schwer betroffene Corona-Patienten, √Ąrzten und Pflegekr√§fte sind in und nach der Krise m√∂glicherweise traumatisiert.‚Äė (‚Ķ) ‚ÄöIn den Therapien arbeiten wir daran, dass Patienten aktiv ihre Tagesstruktur gestalten und unter Menschen gehen‚Äė, sagt Hauth. In der Coronakrise sind viele Patienten nun isoliert und f√ľhlen sich einsam. Ein weiteres Problem ist, dass viele Versorgungsangebote entfallen.‚Äú

Dr. Iris Hauth, Mitglied im Vorstand der Deutschen Gesellschaft f√ľr Psychiatrie und Psychotherapie,¬†√§rztliche Direktorin der Alexianer St. Joseph Klinik in Berlin.

‚ÄěZweifach interessant wird es, wo es um die mutma√üliche Immunit√§t von Menschen geht, die bereits eine Infektion √ľberstanden haben. Das verbindet Gates mit dem Thema Lockerung der Reisebeschr√§nkungen, indem er sagt:¬†‚ÄöSchlussendlich werden wir ein Zertifikat f√ľr die brauchen, die entweder genesen oder geimpft sind, weil wir nicht wollen, dass Menschen beliebig durch die Welt reisen, in der es L√§nder gibt, die es (das Virus) leider nicht unter Kontrolle haben. Man will diesen Menschen nicht die M√∂glichkeit komplett nehmen, zu reisen und zur√ľckzukommen.‚Äė¬†Und dann kommt der doppelt interessante Satz:¬†‚ÄöDeshalb wird es schlie√ülich eine Art digitalen Immunit√§tsbeleg geben, der die globale √Ėffnung der Grenzen erm√∂glichen wird.‚Äô‚Äú

Dr. Norbert Häring, Journalist und Wirtschaftswissenschaftler.

‚ÄěK√∂nnen die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, da√ü sie verf√ľhrt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation?¬†Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundz√ľgen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?

Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt.¬†Und diese Menschen bestimmen, was wir d√ľrfen und nicht d√ľrfen? Und bedrohen uns, so da√ü jeder Wiederspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.¬†Deutschland wird 85 Jahre zur√ľckgeworfen.‚Äú

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt f√ľr Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universit√§t Mainz.

‚ÄěF√ľr den Epidemiologen Prof. Alexander Kekul√© (61), bekannt aus ‚ÄöKekul√©s Corona-Kompass‚Äö (MDR), ist die Sache klar. ‚ÄöWir k√∂nnen nicht auf einen Impfstoff warten und f√ľr weitere sechs bis zw√∂lf Monate im Lockdown-Modus leben. Wenn wir das tun w√ľrden, w√ľrde unsere Gesellschaft und unsere Kultur zerst√∂rt‚Äė, sagte er im britischen ‚ÄöThe Telegraph‚Äö.‚Äú

Professor Dr. rer. nat. Alexander S. Kekul√©¬†ist Direktor des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie an der Martin-Luther-Universit√§t Halle-Wittenberg.

‚Äě‚ÄöDaten zeigen, dass massive¬†Wirtschaftseinbr√ľche¬†ebenfalls Menschenleben in gro√üer Zahl kosten ‚Äď die Weltwirtschaftkrise 2009 etwa eine halbe Million weltweit‚Äė, sagte der Philosoph. Es sei also gef√§hrlich, Krisen wie die gegenw√§rtige m√∂glichst zu strecken, um Infektionszahlen zu verlangsamen. ‚ÄöDas geht nicht, das k√∂nnen wir nicht machen‚Äė, betonte er.‚Äú

Professor Dr. Dr. h.c. Julian Nida-R√ľmelin,¬†Ludwig-Maximilians-Universit√§t M√ľnchen.

‚ÄěDer Journalist von Ouest France erz√§hlt die Geschichte einer Videokonferenz in Anwesenheit eines Psychiaters. ‚ÄöPl√∂tzlich, mitten in der Videokonferenz, in der mehrere hundert Not√§rzte zusammenkommen, wie unter einer kalten Dusche. Eisig, sogar. Das Ereignis geriet nicht in die Schlagzeilen und erreichte nicht einmal die √Ąrzte des franz√∂sischen CHU.‚Äė ‚ÄöWir hatten eine Krankenschwester, die sich die Kehle durchschnitt. In absoluter Notlage hospitalisiert. Sie dachte, sie habe ihren Mann, der Hustenanf√§lle hatte, angesteckt.‚Äė Pierre Vidhailhet, Psychiater an der Universit√§tsklinik Stra√üburg (Bas-Rhin), fl√ľsterte diese Worte‚Äú

Professor Dr. Pierre Vidailhet, Psychiater, Universität Straßburg, Frankreich.

‚ÄěAm Stockholmer Karolinska Krankenhaus ist die Situation in der CoronaIntensivstation deutlich ruhiger geworden, so Oberarzt David Konrad gegen√ľber dem √∂ffentlich rechtlichen TV SVT. Immer mehr Patienten w√ľrden derzeit aus der Klinik entlassen, sagt er. Und von den vor allem Alten und Schwerkranken, die mit lebensgef√§hrlichen Symptomen eingeliefert wurden, h√§tten deutlich √ľber 80 Prozent √ľberlebt. 177 Intensivstationskrankenpl√§tze waren am Wochenende frei f√ľr neue Patienten. ¬ęEs gibt viele freie Pl√§tze in den Intensivstationen in allen Stockholmer Krankenh√§usern¬Ľ, so der Oberarzt. Derzeit k√ľmmert er sich noch um 127 Corona-Patienten. T√§glich kommen nur um die ¬ęsechs bis zw√∂lf¬Ľ Patienten mit schwereren Symptomen, hinzu. ¬ęWir n√§hern uns der Abflachung der Erkrankungskurve¬Ľ, sagt Konrad.‚Äú

Dr. David Konrad, Karolinska University Hospital Stockholm, Schweden.

‚Äě215 schwangere Frauen (‚Ķ) wurden bei der Aufnahme auf Symptome von Covid-19 untersucht. Vier Frauen (1,9%) hatten bei der Aufnahme Fieber oder andere Symptome von Covid-19, und alle vier Frauen wurden positiv auf SARS-CoV-2 getestet (Abbildung 1). Von den 211 Frauen ohne Symptome waren alle bei der Aufnahme fieberfrei. Von 210 der 211 Frauen (99,5%), die keine Symptome von Covid-19 aufwiesen, wurden Nasen-Rachen-Abstriche entnommen; von diesen Frauen waren 29 (13,7%) positiv f√ľr SARS-CoV-2. Somit wiesen 29 der 33 Patienten, die bei der Aufnahme positiv f√ľr SARS-CoV-2 waren (87,9%), bei der Pr√§sentation keine Symptome von Covid-19 auf.‚Äú

Dr. Desmond Sutton, Dr. Karin Fuchs, Dr. Mary D’Alton, Dr. Dena Goffman, Columbia University Irving Medical Center, New York, NY.

‚ÄěDiese Schutzma√ünahmen k√∂nnten uns gef√§hrden. Man sollte keine Angst vor Herdenimmunit√§t haben. (‚Ķ) Wenn wir √ľber die Schlie√üung der Wirtschaft f√ľr eine Woche sprechen, bedeutet dies, dass wir mit diesem Geld ein schickes Krankenhaus bauen k√∂nnten, und was bedeutet es, dass wir dieses Krankenhaus nicht er√∂ffnen k√∂nnen?¬†Selbst in den trockenen und vorsichtigen Zahlen sch√§tze ich, dass zwischen 2.000 und 4.000 Menschen im Land an der Krankheit sterben werden.‚Äú

Professor Dr. Dan Yamin, Direktor des Forschungslabors f√ľr Epidemien an der Universit√§t von Tel Aviv.

‚ÄěAb der sechsten Woche war der Anstieg der Patientenzahl moderat und erreichte in der sechsten Woche mit 700 Patienten pro Tag seinen H√∂hepunkt. Seitdem ist sie r√ľckl√§ufig, und heute gibt es nur noch 300 neue Patienten. In zwei Wochen wird sie Null erreichen und es wird keine neuen Patienten mehr geben (‚Ķ)¬†So ist es auf der ganzen Welt. Sowohl in L√§ndern, in denen sie Schritte zur Schliessung unternommen haben, wie Italien, als auch in L√§ndern, in denen es keine Schliessungen gab, wie Taiwan oder Singapur. In diesen und jenen L√§ndern gibt es einen Anstieg bis zur vierten bis sechsten Woche, und unmittelbar danach eine M√§√üigung, bis es in der achten Woche verschwindet‚Äú

Professor Dr. Isaac Ben-Israel, Präsident des israelischen Nationalen Forschungsrats.

‚ÄěWas sich jedoch auf Deutschland schon √ľbertragen l√§sst, ist die Sterblichkeitsrate unter den Menschen mit Coronavirus CoV-2-Infektionen: Unsere Ergebnisse erlauben eine recht gute Absch√§tzung der Letalit√§t in der Gr√∂√üenordnung von 0,37 Prozent. Diese konnten wir mit einer repr√§sentativen Stichprobe gut ermitteln. Auch der Wissenschaftler Christian Drosten sagte im ‚Äöheute journal‚Äė, dass dieser Wert ihn nicht √ľberrascht.‚Äú

Professor Dr. Hendrick Streeck,¬†Professor f√ľr Virologie und Direktor des Instituts f√ľr Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakult√§t der Universit√§t Bonn.

‚Äě‚ÄöIch gehe davon aus, dass zu diesen Themen noch viele Rechtsstreitigkeiten vor den Verwaltungsgerichten ausgetragen werden.‚Äė Es gebe gro√üe Zweifel, ‚Äödass die Regelungen bestimmt genug formuliert sind‚Äė. Das f√∂rdere den Verdacht der Willk√ľr. F√ľr die Justiz sei die Situation in jedem Fall vollkommen neu.‚Äú

Rechtsanw√§ltin¬†Lea Voigt, Vorsitzende des Ausschusses f√ľr Gefahrenabwehr des Deutschen Anwaltsvereins (DAV).

‚ÄěDenn was aufgebauscht wird, sind seltene Einzelf√§lle, und zum Teil auch nur Hinweise, welche bei genauerer Betrachtung gar kein Problem darstellen. So wurden auch F√§lle als ¬ęZweitinfektionen¬Ľ berichtet, bei denen es nach Abheilung einer Covid-19 Erkrankung noch einmal zum Nachweis vom Virus mittels PCR kam, aber ohne dass die Personen wieder Symptome aufwiesen. Daher lohnt es sich, wenn man sich zun√§chst einmal an der ¬ęnormalen Biologie¬Ľ orientiert. Und diese ist eindeutig: Gegen Virusinfektionen ‚Äď insbesondere auch gegen Beta-Coronaviren, zu denen das SARS-CoV-2 geh√∂rt ‚Äď bilden wir neutralisierende Antik√∂rper und somit eine Immunit√§t.¬† (‚Ķ) Nach allem was wir heute wissen, d√ľrfen wir davon ausgehen, dass eine Infektion mit Covid-19 eine normale Antik√∂rperantwort mit neutralisierenden Antik√∂rpern und einer vern√ľnftigen Immunit√§t hinterl√§sst.‚Äú

Professor Dr. med. Pietro Vernazza,  Chefarzt der Infektiologie am Kantonsspital St. Gallen, Schweiz.

‚ÄěDas absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag zwischen 1,7 pro Million f√ľr Menschen unter 65 Jahren in Deutschland und 79 pro Million in New York City. Das absolute Risiko, an COVID-19 zu sterben, lag f√ľr Menschen im Alter von ‚Č•80 Jahren zwischen etwa 1 zu 6.000 in Deutschland und 1 zu 420 in Spanien. Das Sterberisiko f√ľr COVID-19 bei Menschen unter 65 Jahren w√§hrend der Zeit, in der die Epidemie t√∂dlich verlief, entsprach dem Sterberisiko bei einer Fahrleistung zwischen 9 Meilen pro Tag (Deutschland) und 415 Meilen pro Tag (New York City). Nur 0,3%, 0,7% und 1,8% aller COVID-19-Todesf√§lle in den Niederlanden, Italien und New York City entfielen auf Menschen unter 65 Jahren, die keine pr√§disponierenden Grunderkrankungen hatten.‚Äú

Professor Dr. John Ioannidis, Stanford-University, USA.

‚ÄěDie Bev√∂lkerungspr√§valenz von SARS-CoV-2-Antik√∂rpern im Bezirk Santa Clara deutet darauf hin, dass die Infektion viel weiter verbreitet ist, als die Zahl der best√§tigten F√§lle vermuten l√§sst. Sch√§tzungen der Bev√∂lkerungspr√§valenz k√∂nnen nun zur Kalibrierung von Epidemie- und Mortalit√§tsprognosen verwendet werden.‚Äú

Professor Dr. Eran Bendavid (et al), Stanford-Universität, USA.

‚ÄěVor allem in Deutschland ist kein Krankenhaus √ľberfordert (‚Ķ) Dann sage ich, die Epidemie ist vorbei. (‚Ķ) Seit mindestens drei Tagen* f√§llt die Zahl der Neuinfizierten in Europa (‚Ķ) Um Immunit√§t zu bekommen, ist der schnellste Weg, Kinder einander anstecken zu lassen und das ist, wie man die √Ąlteren davor besch√ľtzt, infiziert zu werden (‚Ķ) Ma√ünahmen haben die Situation verschlimmert (‚Ķ) √Ėffnet die Schulen! Es gibt keinen und gab nie einen Grund, die Schulen zu schlie√üen.‚Äú

Professor Dr. Knut Wittkowski aus New York, USA, Epidemiologe und Biostatistiker. (*Interview vom 8.4.)

‚ÄěSolche Apps werden ja derzeit auf europ√§ischer Ebene diskutiert. Und das zeigt sch√∂n die Problematik auf, die wir bereits angesprochen haben, vom √úbergang in die neue Realit√§t: die Frage, wie es nach dem Lockdown auf l√§ngere Sicht weitergehen soll. Und wie das dann alles mit unseren Grund¬≠rechten vereinbar ist. Da wird es schnell viel problematischer, als es heute schon ist. Und eine derartige App ist in der Tat hoch problematisch. Denn damit k√∂nnte man 24-Stunden-Bewegungs¬≠profile von Personen erstellen. Somit w√§re zwar die R√ľckverfolgbarkeit der Ansteckungs¬≠kette wohl m√∂glich. Gleichzeitig h√§tten Sie faktisch dasselbe Ergebnis, wie wenn Sie uns alle rund um die Uhr observierten. Bei derart schwerwiegenden Grundrechts¬≠eingriffen ist es Aufgabe des Staates, nach Methoden zu suchen, die vielleicht etwas weniger effektiv sind, aber daf√ľr die Privat¬≠sph√§re des Einzelnen viel weniger beeintr√§chtigen‚Äú

Professor Dr. Markus Schefer¬†ist Professor f√ľr Staatsrecht und Verwaltungsrecht an der Universit√§t Basel, Schweiz.

‚ÄěDas Coronavirus gef√§hrdet global die Gesundheit der Menschen ‚Äď und bringt das komplette Leben ins Trudeln. Professor Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universit√§t M√ľnster und ehemaliger Berater der WHO, vergleicht die jetzige Epidemie mit anderen Seuchen. Er ruft zu mehr Gelassenheit auf. (‚Ķ) ist in diesen Tagen in schwerer Sorge.‚Äú

Professor Dr. Ulrich Keil, Epidemiologe von der Universit√§t M√ľnster und ehemaliger Berater der WHO.

‚ÄěCorona zeigt: Die digitalen Plattformen m√∂gen wichtig sein, die Realit√§t aber wird nach wie von den Leitmedien gesetzt. Die Macht liegt bei denen, die es schaffen, ihre Version der Wirklichkeit in der Tagesschau zu platzieren, in der S√ľddeutschen Zeitung, im Spiegel, in der Zeit, in der Bild-Zeitung. Wir haben gesehen, was passiert, wenn die Pressemitteilungen der Regierung zur Medienrealit√§t werden, die gro√üen Leitartikler mit den Politikern heulen und ihre kleinen Gefolgsleute jeden Abweichler im Netz als Verschw√∂rer und Gesundheitsfeind brandmarken. Zustimmungsraten wie in Nordkorea.‚Äú

Professor Dr. Michael Meyen, Professor f√ľr Kommunikationswissenschaft an der LMU M√ľnchen.

‚ÄěAuf der Grundlage √∂ffentlicher und ver√∂ffentlichter Informationen sch√§tzen wir, dass das gesamte symptomatische Todesfallrisiko (die Wahrscheinlichkeit, nach der Entwicklung von Symptomen zu sterben) von COVID-19 in Wuhan bei 1,4% (0,9-2,1%) lag, was wesentlich niedriger ist als sowohl das entsprechende rohe oder naive best√§tigte Todesfallrisiko (2.169/48.557 = 4,5%) als auch der Approximator1 der Todesf√§lle/Todesf√§lle + Genesungen (2.169/2.169 + 17.572 = 11%) zum 29. Februar 2020.‚Äú

Professor Dr. Tsz Kei Joseph Wu (et al), Professor f√ľr Epidemiology und Biostatistik, Hongkong, China.

‚ÄěEin wissenschaftlich fundierter Diskurs aller relevanten Medizingesellschaften mittel z. B. ad Hoc Kommission hat nicht stattgefunden.¬†Stattdessen wurden Virologen zu Medienstars und Beratern der Politik, die nun den Krieg gegen Corona (Pr√§sident Macron) oder drakonische Ma√ünahmen auch fuŐąr Demokratien ausrufen. (‚Ķ)¬† Immunologisch sind sich jedoch weite Teile der medizinischen Fachgesellschaften einig, bedarf es einer Herdenimmunisierung durch Infektion oder Impfung, um der Pandemie Einhalt zu gebieten. (‚Ķ)¬†Getrieben durch die Medien erleben wird eine Eskalationsstufe nach der anderen und stehen nunmehr vor der Einschr√§nkung demokratisch verbriefter Grundrechte,¬†ohne den demokratischen Gesellschaftsprozess eines diskursiven Dialoges auch nur ann√§hernd zu fuŐąhren.‚Äú

Professor Dr. med. Harald Matthes ist ärztlicher Leiter des Berliner Gemeinschaftskrankenhauses Havelhöhe.

‚ÄěK√∂nnen die Menschen in diesem Lande nicht begreifen, dass sie verf√ľhrt werden durch Menschen ohne jegliche Qualifikation?¬†Wieler ist Tiermediziner, ohne Ausbildung in den Grundz√ľgen der Infektiologie. Oder Spahn, Bankkaufmann ohne Ahnung von Krankheit und deren Entstehung, geschweige denn von Leben und Tod?

Von Drosten will ich nicht reden: Er hat in seinem Leben bestimmt kaum leidende Patienten gesehen oder behandelt.¬†Und diese Menschen bestimmen, was wir d√ľrfen und nicht d√ľrfen? Und bedrohen uns, so dass jeder Widerspruch zur Straftat wird? Ich bin fassungslos.‚Äú

Professor Dr. Sucharit Bhakdi, Facharzt f√ľr Mikrobiologie und Infektionsepidemiolgie, ehemaliger Leiter des Instituts f√ľr Medizinische Mikrobiologie und Hygiene der Universit√§t Mainz.

‚ÄěObduktionen an COVID-19-verstorbenen Patienten sind nicht gef√§hrlicher als andere infekti√∂se Verstorbene, zum Beispiel Tuberkulose- oder HIV- oder Hepathitis-C-Infizierte. (‚Ķ) Nat√ľrlich hat die Obduktion einen ganz wesentlichen Beitrag zu leisten ‚Äď wie sie sagen ‚Äď die richtige Todesursache zu kl√§ren. Ob man an COVID verstorben ist oder mit COVID. Es geht auch darum, dieses neue Krankheitsbild besser zu verstehen.‚Äú

Professor Dr. Gustavo Baretton¬†ist Vorsitzender der¬†Deutsche Gesellschaft f√ľr Pathologie (DGP).

‚ÄěDie Pandemiepsychose er√∂ffnet die M√∂glichkeit f√ľr die Herstellung einer neuen totalit√§ren Weltordnung zur Rettung der Menschheit. Dass es gr√∂√üere Interessen gibt, einen Massenwahn zu erzeugen oder auch nur zu nutzen, das wird sofort als ‚ÄöVerschw√∂rungstheorie‚Äė abgestraft. (‚Ķ) Die Virusangst muss nur l√§ngere Zeit gesch√ľrt werden, zum Beispiel durch Virusmutation oder ‚Äôneue‚Äė Viren, sodass praktisch alle Notstandsgesetze fortdauern m√ľssen. Mit der Infektions- und Todesangst werden jeder Protest und auch alle Gegenbeweise im Keime erstickt und alle schwerwiegenden Folgen, wie Arbeitslosigkeit, Insolvenz, Verarmung, soziale Not, schwere psychische und psychosoziale Erkrankungen, Gewalt, werden den Viren angelastet. Die politischen und √∂konomischen Verh√§ltnisse und Ursachen bleiben unangetastet.‚Äú

Dr. Hans-Joachim Maaz, ehemaliger Chefarzt der Klinik f√ľr Psychotherapie und Psychosomatik in Halle sowie langj√§hriger Vorsitzender der¬†Deutschen Gesellschaft f√ľr analytische Psychotherapie und Tiefenpsychologie.

‚ÄěDie Hybris derjenigen, die jetzt in der L√ľgeninszenierung von Corona als ultimative K√§mpfer f√ľr jedes Menschenleben auftreten, entlarvt sich in jedem Fall, wenn eine Impfung gegen Covid-19 oder auch ein wirksames Medikament als Schl√ľssel zur Aufhebung gesellschaftlicher Restriktionen postuliert wird. Bill Gates ist weder Mediziner, noch Biologe, er hat auch kein Studium und keine Berufsausbildung absolviert. Er ist Unternehmer. Und ziemlich skrupellos, wenn man sich die von seiner Stiftung durchgef√ľhrten Impfungen in Indien, Afghanistan und in Afrika ansieht. Hier wurden Impfungen als Vorwand f√ľr eine Geburtenkontrolle verwendet und neue Impfstoffe getestet, die Tausende von Kindern Gesundheit oder Leben kosteten. Die Impfstoffe brachten mehr Kinder um als die Krankheiten‚Äú

Dr. Gerd Reuther, Arzt und Universitätsdozent.

‚ÄěBis heute steht ein gro√üer Teil der hektisch freiger√§umten Intensivbetten in Kliniken leer. Es hat sich herumgesprochen, dass die ersten Prognosen einer ungebremsten exponentiellen Verbreitung des angeblich ganz neuen Coronavirus weit √ľbertrieben waren. Entwarnung liegt in der Luft, begleitet von Ermahnungen, die Kontaktsperre und Vereinzelungen nicht zu schnell aufzugeben. Aber haben sie wirklich dazu beigetragen, eine medizinische Katastrophe zu vermeiden? Weitgehend unbeachtete Daten des Robert Koch-Instituts legen nahe, dass der Trend schon vor den h√§rtesten Gegenma√ünahmen wie Schulschlie√üungen und Versammlungsverboten umgekehrt war. Und dass SARS-CoV-2 nur eine Teilrolle bei den in den Fokus genommenen Krankheiten hat ‚ÄĒ wie jedes Jahr die unterschiedlichen Viren zur Grippesaison.‚Äú

Dr. Johannes Wollbold, Systembiologe und Mathematiker.

‚ÄěWir h√§tten niemals den Stoppknopf dr√ľcken sollen. Kommentatoren und Montagstrainer m√ľssen die Taschenlampe ausschalten: Der d√§nische Gesundheitsdienst hat die Kontrolle √ľber die Situation. Und die totale Abschaltung war ein Schritt zu weit.‚Äú

Professor Dr. Jens Otto Lunde Jörgensen, Aarhus Universitetshospital, Dänemark.

 

‚ÄěDie Epidemie bringt eine zweite, nicht minder beunruhigende Tatsache zum Vorschein: Der Ausnahmezustand, auf den uns die Regierungen seit geraumer Zeit einstimmen, ist zu unserem Normalzustand geworden. Es kam in der Vergangenheit zu schlimmeren Epidemien als der heutigen, aber niemand hatte jemals daran gedacht, deshalb einen Notstand wie den jetzigen auszurufen, der uns sogar daran hindert, uns frei zu bewegen. Die Menschen haben sich daran gew√∂hnt, unter Bedingungen einer st√§ndigen Krise und eines st√§ndigen Notstands zu leben. Dabei scheinen sie nicht zu bemerken, dass sich ihr Leben auf eine rein biologische Funktion reduziert hat und nicht nur jeder sozialen oder politischen, sondern auch menschlichen oder affektiven Dimension verlustig gegangen ist. Eine Gesellschaft, die im st√§ndigen Ausnahmezustand lebt, kann keine freie Gesellschaft sein.‚Äú

Professor Dr. Giorgio Agamben, Italien. Philosophieprofessor an den Universitäten Venedig und Paris.

‚ÄěNach einer neuen Studie des RKI ist diese Reproduktionszahl, die sie nannten, die angibt, wie viele neue Personen ein Infizierter ansteckt‚Ķ ist vor dem Lockdown auf unter 1 gefallen. (‚Ķ) Wenn man sich die Graphik anschaut, dann sieht man (‚Ķ) am 20. M√§rz ungef√§hr sinkt sie unter 1. Drei Tage sp√§ter dann erst kam der Lockdown. Das war der 23. M√§rz. Und wenn man jetzt weiter schaut, dann sieht man, die Kurve bleibt mit kleineren Schwankungen so unter 1. Es ist nicht so, dass nach dem Lockdown die Kurve weiter runtergeht. Man kann deshalb zweierlei daraus schlie√üen: 1. Der Lockdown war nicht n√∂tig, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] schon unter 1 war,¬† und 2. war der Lockdown auch nicht wirksam, weil er [Reproduktionsfaktor, Reproduktionszahl] durch den Lockdown nicht weiter gefallen ist.‚Äú

Professor Dr. Stefan Homburg, Universität Hannover.

‚ÄěEs ist wichtig, dass die √Ąrzte geh√∂rt werden. Aber offensichtlich gibt es da Situationen (‚Ķ) wo aber den √Ąrzten im Spital und den offiziellen Funktionen ein Maulkorb verpasst worden ist‚Äú

Dr. Stephan Rietiker, Mediziner, Schweiz.

‚ÄěDie seit M√§rz dieses Jahres verk√ľndete Corona-Pandemie soll nach Ansicht ihren Organisatoren erst dann f√ľr beendet erkl√§rt werden, wenn es einen Impfstoff gegen Covid-19 gibt. Auch die Bundesregierung hat sich im Schulterschluss mit der WHO, Bill Gates, dem Robert-Koch-Institut, Herrn Prof. Drosten, den sogenannten ‚ÄöQualit√§tsmedien‚Äė und den Impfstoffherstellern dieser absurden Idee von Anfang an verschrieben. Sp√§testens seit dem 24. April ist das auch bundes√∂ffentlich kein Geheimnis mehr. (‚Ķ)¬†und nach Impfstoffen gegen Coronaviren wird seit 20 Jahren vergeblich geforscht. (‚Ķ)¬†Eine sachliche, auf wissenschaftlichen Kriterien begr√ľndete Risikoabsch√§tzung von Covid-19 und m√∂glichen Impfsch√§den geschieht im Kontext von Sars-Cov2 und Covid-19 derzeit jedenfalls nicht. Hier gibt es kein Board, in dem die f√ľhrenden K√∂pfe auf den Gebieten der Virologie, Epidemiologie, Lungenheilkunde, Pathologie, Psychologie, Soziologie, Jurisprudenz und Ethik ihren Sachverstand zusammentun‚Äú

Professor Dr. Franz Ruppert, Traumapsychologe.

‚ÄěDas psychologische Prinzip, das uns Angst vor der Schweinegrippe, der Vogelgrippe oder COVID-19, aber nicht vor der gew√∂hnlichen Grippe macht, hei√üt Angst vor dem Risiko der Angst. Es ist leicht, Angst vor Episoden zu sch√ľren, bei denen viele Menschen innerhalb eines kurzen Intervalls sterben, wie z.B. Flugzeugabst√ľrze oder Epidemien. (‚Ķ) Als sich zum Beispiel die Schweinegrippe ausbreitete, folgten viele Regierungen dem Rat der Weltgesundheitsorganisation und horteten Tamiflu, ein Medikament, das zum Schutz vor den schweren Folgen der Grippe auf den Markt gebracht wurde. Dennoch hatten viele Expertenberater der WHO finanzielle Verbindungen zu Arzneimittelherstellern, und es gibt immer noch keinen Beweis daf√ľr, dass Tamiflu wirksam ist.‚Äú

Professor Dr.¬†Gerd Gigerenzer¬†ist Direktor des Harding-Zentrums f√ľr Risikokompetenz an der Universit√§t in Potsdam.

‚ÄěSuizide, gesellschaftliche Wut und juristische Klagen ‚ÄstEpidemien¬†wie die von SARS (2003 in China und Kanada) und Ebola (2014 in Westafrika) verdeutlichten bereits, was eine Quarant√§ne bei den betroffenen Menschen ausl√∂sen kann. Die potenziellen Vorteile einer solchen verpflichtenden Massenisolierung¬†m√ľssen deshalb sorgf√§ltig gegen die psychologischen Nachteile abgewogen werden, betonen Dr. Samantha K. Brooks vom Londoner King‚Äôs College und Kollegen.‚Äú

Dr. Samantha K. Brooks (et al), King’s College, London, Großbritannien.

‚Äě‚ÄöWir erwarten von der Bundeskanzlerin, die drastisch zur√ľckgestellten Klinikbehandlungen wieder aufnehmen zu d√ľrfen.‚Äė (‚Ķ) Ga√ü betont: ‚ÄöEs drohen Menschen zu sterben, weil sie wegen Corona nicht rechtzeitig behandelt werden.‚Äė Es gibt Belegungsr√ľckg√§nge in den Kliniken von 30 Prozent. Ga√ü: ‚ÄöWir haben 150.000 freie Krankenhausbetten und rund 10.000 freie Intensivbetten.‚Äė (‚Ķ) In Berlin sind nur 68 ITS-Betten mit Corona-Patienten belegt, 60 davon werden beatmet. Dem stehen 341 leere ITS-Betten gegen√ľber. Ga√ü: ‚ÄöDie Berliner Notklinik mit 1000 Betten in den Messehallen wird aktuell nicht gebraucht.‚Äô‚Äú

Dr. Gerald Gaß, Präsident der deutschen Krankenhausgesellschaft.

‚ÄěHat SARS-CoV-2 die ganze Welt zum Narren gehalten? (‚Ķ) Ein IFR-Wert von 0,1%, was wahrscheinlich eine konservative Zahl ist, deutet darauf hin, dass alle bereits infiziert sind. Dies impliziert, dass SARS-CoV-2 sich rasch ausbreitete, bevor sich fast jeder dessen bewusst war. Es ist daher wahrscheinlich, dass das Virus √ľber die Luft √ľbertragbar ist. Ich fordere die Welt eindringlich auf, schnell und geordnet von der Abriegelung wegzukommen und vern√ľnftige Ans√§tze zur Bek√§mpfung der Krankheit zu entwickeln, ohne weiteres wirtschaftliches Elend zu verursachen. Es mag schwierig sein, dies zu tun, aber die Heilung ist derzeit viel schlimmer als die Krankheit.‚Äú

Professor Dr. Mikko Paunio, Epidemiologe, Universität Helsinki, Finnland.

‚ÄěIch denke, was wir sehen, ist ein Tsunami einer gew√∂hnlichen milden Krankheit, der √ľber Europa fegt und manche L√§nder tun dies und manche L√§nder tun das und manche L√§nder tun das nicht und am Ende wird es nur sehr kleine Unterschiede geben (‚Ķ) Die meisten Menschen, die es bekommen, werden noch nicht einmal merken, dass sie infiziert sind.‚Äú

Professor Dr. Johan Giesecke, Epidemiologe, Schweden.

In der Frankfurter Neue Presse konnte man in dem Artikel ‚ÄěNSU-Mordserie. Verfassungssch√ľtzer Temme: Nichts gesehen, nichts geh√∂rt.‚Äě zum NSU-Skandal Folgendes lesen:

‚ÄěEx-Verfassungssch√ľtzer Andreas Temme war im Kasseler Internetcaf√©, als dessen Besitzer der NSU-Mordserie zum Opfer fiel. Doch gesehen oder geh√∂rt haben will der Mann davon nichts. Das beteuert er auch in seiner zweiten Vernehmung in Wiesbaden. (‚Ķ) Im Gegenteil, von dem Mord am Donnerstag habe er erst am Sonntag durch das Lesen eines √∂rtlichen Anzeigenblatts erfahren. Allerdings wusste Temme nach Zeugenaussagen schon einen Tag sp√§ter, mit welcher Waffe das Verbrechen begangen wurde. Und das stand nicht in dem Anzeigenblatt, wie ihm die SPD-Abgeordnete Nancy Faeser vorhielt.‚Äú

Junge Welt schreibt zu dem ‚ÄěDer Fall Temme‚Äú:

‚ÄěDas Oberlandesgericht (OLG) M√ľnchen h√§lt laut Beschluss vom 12. Juli 2016 f√ľr glaubw√ľrdig, dass der als Zeuge geh√∂rte Andreas Temme, der damals im Nebenraum sa√ü, keine Sch√ľsse geh√∂rt habe ‚Äď ein Mann, der seine Freizeit im Sch√ľtzenverein verbringt. Es h√§lt f√ľr nachvollziehbar, dass der hessische Verfassungssch√ľtzer Temme, der kurz nach dem Mordanschlag das Caf√© verlie√ü, nach dessen Angaben auf der Suche nach dem jungen Besitzer, dreimal an dem Sterbenden vorbeigegangen war, ohne ihn hinter einem Tisch liegen zu sehen. Es h√§lt f√ľr glaubw√ľrdig, dass der rund 1,90 Meter gro√üe V-Mann-F√ľhrer weder die Blutspritzer auf dem 73 Zentimeter hohen Tisch sah, auf den er ein Geldst√ľck f√ľr die Computernutzung legte, noch den dahinter liegenden Halit Yozgat.‚Äú.

Das Telepolis-Magazin titelte ‚ÄěVerfassungsschutz will NSU-Bericht f√ľr 120 Jahre wegschlie√üen‚Äě:

‚Äě120 Jahre ‚Äď f√ľr diese Dauer hat das Landesamt f√ľr Verfassungsschutz (LfV) von Hessen einen internen Bericht gesperrt, in dem es auch um den NSU-Mord von Kassel und die m√∂gliche Verwicklung seines Mitarbeiters Andreas Temme gehen d√ľrfte. Das sch√ľrt einerseits den Verdacht: Was derart lange geheim gehalten werden soll, muss brisant sein. Andererseits kann diese absurde Sperrfrist als Botschaft verstanden werden an die √Ėffentlichkeit und diejenigen, die weiterhin aufkl√§ren wollen: ‚ÄöVon uns erfahrt Ihr nichts mehr. Gebt auf!‚Äė Es ist ein unverbl√ľmter Bruch einer Sicherheitsbeh√∂rde mit dem Legalit√§tsprinzip im Rechtsstaat BRD, Ausdruck des verzweifelten Abwehrkampfes gegen die anhaltenden Aufkl√§rungsbem√ľhungen im Mordkomplex NSU.‚Äú

Es wurde allerdings noch ‚Äěbesser‚Äú. Die Frankfurter Rundschau meldete in dem Artikel ‚ÄěKannte Bouffier Temme?‚Äú, dass Temme zum Amtmann bef√∂rdert und in das Kasseler Regierungspr√§sidium des sp√§ter ermordeten Walter L√ľbcke versetzt wurde:

‚ÄěDer damalige Innenminister und heutige Ministerpr√§sident Volker Bouffier (CDU) soll mindestens einmal an einem ‚ÄěCDU-Arbeitskreis im Verfassungsschutz‚Äú teilgenommen haben, den auch der umstrittene ehemalige Verfassungssch√ľtzer Andreas Temme zeitweise aufsuchte. (‚Ķ)

Andreas Temme war zeitweise unter Tatverdacht geraten, bis im Januar 2007 die Ermittlungen gegen ihn eingestellt wurden. Er kehrte nicht zum Verfassungsschutz zur√ľck, sondern wurde zum Regierungspr√§sidium Kassel versetzt und ‚Äězum Amtmann bef√∂rdert‚Äú, wie die Initiative schreibt. (‚Ķ)

Sie f√ľhrt die Ungereimtheiten auf, die mit Andreas Temme verbunden sind. So habe es nach den Erkenntnissen des NSU-Untersuchungsausschusses ‚Äökein echtes dienstrechtliches Disziplinarverfahren gegen ihn‚Äė gegeben.‚Äú

Sp√§ter meldete die Frankfurter Rundschau: ‚ÄěMordfall L√ľbcke.¬†Verfassungssch√ľtzer Temme war mit Stephan E. befasst‚Äú:

‚ÄěDer fr√ľhere hessische Verfassungssch√ľtzer Temme hatte dienstlich mit dem mutma√ülichen L√ľbcke-M√∂rder zu tun.‚Äú

Bei junge Welt hei√üt es in dem Interview mit Prof. Funke mit dem Titel ‚Ä쬼Bouffier m√ľsste zur√ľcktreten¬ę L√ľbcke-Mord und gesperrte NSU-Akten: Sachverst√§ndiger fordert politische Konsequenzen. Ein Gespr√§ch mit Hajo Funke‚Äě zu dem Politik-Beh√∂rden-NSU-Skandal:

‚ÄěJunge Welt:¬†Hessens Ministerpr√§sident Volker Bouffier hat letzte Woche ‚Äör√ľckhaltlose Aufkl√§rung‚Äė versprochen, nachdem der Neonazi Stephan Ernst als Hauptverd√§chtiger im Fall des Mordes an dem Kasseler Regierungspr√§sidenten Walter L√ľbcke festgenommen worden war. Wirkt diese Aussage von Bouffier aus Ihrer Sicht glaubw√ľrdig?

Funke:¬†R√ľckhaltlose Aufkl√§rung w√ľrde bedeuten, dem Generalbundesanwalt alle n√∂tigen Akten aus Hessen zur Verf√ľgung zu stellen. Wir erleben aber seit Tagen, dass dies nicht geschieht. Das hessische Landesamt f√ľr Verfassungsschutz hat sich nur bereit erkl√§rt, die Akte von Stephan Ernst selbst zu √ľbermitteln. Aber die Akten der Nachuntersuchung des Landesamts f√ľr Verfassungsschutz zum NSU sollen nach wie vor f√ľr 120 Jahre unter Verschluss gehalten werden. Auch die Bundesanwaltschaft hat sie bisher nicht. Bouffier m√ľsste zur√ľcktreten, wenn er weiterhin die Aufkl√§rung behindert, wie schon im Fall des NSU-Mordes an Halit Yozgat 2006.‚Äú

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