Horst D. Deckert

Alternativmedien im Visier der Medienanstalten

Aktuell drohen diversen Online-Medien Sanktionen. Die Sorge, dass künftig viele Andersdenkende mit den Straf-Möglichkeiten des neuen Medienstaatsvertrags sabotiert werden könnten, ist begründet. Die Heuchelei, mit der sich Fake-News-Produzenten großer Medien pauschal über die Alternativmedien erheben, ist nicht akzeptabel. Von Tobias Riegel.

Verschiedene Landes-Medienanstalten nutzen aktuell den Ende 2020 in Kraft getretenen Medienstaatsvertrag der Bundesländer, um gegen Internetmedien vorzugehen. Welche Medien betroffen sind, ist teils noch unbekannt, namentlich genannt wird in einem Bericht des „Deutschlandfunks“ (DLF) etwa das Portal „KenFM“. Der DLF fasst das Spektrum der betroffenen Internetseiten unter dem weitgefassten Label „umstrittene Online-Portale aus dem rechten Spektrum und

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