Horst D. Deckert

Auch in Lateinamerika wird das Ende der «Pandemie» eingeläutet

Auch in Lateinamerika schicken sich die Regierungen an, die «Pandemie» zu beenden. Wie das Onlineportal Tierrapura unter Berufung auf die Nachrichtenagentur EFE informiert, hat Uruguay den «Gesundheitsnotstand» nach zwei Jahren aufgehoben. Dieser wurde am 13. März 2020 ausgerufen, nachdem «die ersten vier Corona-Fälle» im Land festgestellt worden waren.

Der Präsident Uruguays, Luis Lacalle Pou, teilte in einem Beitrag auf seinem Twitter-Account mit, dass «die gute Gesundheitssituation» in Uruguay seine Regierung zu diesem Beschluss veranlasst habe. Gleichzeitig versprach Lacalle «wirtschaftliche Massnahmen wie die Einrichtung des Coronavirus-Fonds zur Linderung der arbeitsrechtlichen und sozialen Folgen» des Virusalarms. Diese sollen in Form eines Dekrets in den kommenden Tagen unterzeichnet werden.

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