Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Bald Totalüberwachung nach chinesischem Modell?

Die von Telekom und SPA im Auftrag des Robert-Koch-Instituts (RKI) entwickelte, rund 70 Millionen Euro teure Corona-Warn-App soll nach dem Willen von CDU-Politikern und des zur Bertelsmann-Gruppe zählenden Senders RTL Pflicht und somit auf jedem Smartphone installiert werden. Das berichtet Telepolis. Auch stünden Updates bevor, welche die App zum Überwachungstool ausbauen.

So schreibt Telepolis:

«Offiziell noch nicht bestätigten ‘vertraulichen Projektplänen der Firmen Telekom und SAP’ zufolge sind für die seit dem Sommer verfügbare deutsche Corona-Warn-App in den nächsten Monaten mehrere neue Funktionen vorgesehen, die über Updates umgesetzt werden. So soll die Software ab Ende November daran erinnern, einen positiv ausgefallenen Test auf das Sars-CoV-2-Virus weiterzugeben. Aktuell machen das lediglich 60 Prozent der entsprechend getesteten App-Nutzer».

Laut Telepolis soll dann ab Februar «die Namenserfassung in den (dann möglicherweise wieder geöffneten) Gaststätten durch QR-Codes automatisieren».

Ausserdem solle mit dem im Faschingsmonat geplanten Update ein «Kontakttagebuch» eingeführt werden, «wie es der inzwischen nicht mehr ganz unumstrittene Virologe Christian Drosten ‘dringend’ empfiehlt».

Kommentar der Redaktion: Sowohl die neuen Funktionen, als auch geforderte Installationspflicht erinnern an das Vorgehen der chinesischen Regierung.

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