Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Bei Illner: Der Möchtegerntrump gegen Trump

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Es hätte eine gute Debatte werden können – für deutsche Fernsehverhältnisse jedenfalls. „Bis zur letzten Stimme – bleibt Trump an der Macht“ war das Thema der Illner-Episode an diesem späten Donnerstagabend. Was vielleicht mal als Debatte im Bezug auf die US-Wahl gedacht war, artete dann doch sehr schnell zu dem zeitlosen Trump-Bashing aus, das man gewohnt ist. Aber auch das sei ihnen gegönnt, schließlich ist es vermutlich die letzte Möglichkeit für sie. Eine Niederlage Trumps wäre vielleicht für die Republikaner eine herbe Enttäuschung, doch für die Linken wäre es doch eine einzige Katastrophe. Wohin mit der ganzen moralischen Überheblichkeit, wenn es kein Feindbild mehr gibt, das man ohne jede Hemmungen attackieren darf? Zeitweise ist die Sendung ganz ok, fast schon ausgewogen, aber dann kommt es zu einer bemerkenswerten Selbstoffenbarung, die unserer Gesellschaft den Spiegel vorhält.

Der Beitrag Bei Illner: Der Möchtegerntrump gegen Trump erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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