Horst D. Deckert

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Berlin: Afghanen-Ali stach (mutmaßlich) 38 Mal zu und würgte einmal – Mutter & Tochter tot

Berlin – Mit 37 Messerstichen in Oberkörper und Hals soll der Afghane Ali H. (32) seine Landsfrau Homa Z. (38) erstochen haben. Ihrer Tochter Tajala (9) soll er das Messer in den Hals gestoßen und sie anschließend stranguliert haben.

Am Montag begann der Prozess wegen Mordes aus Habgier und Verdeckungsabsicht vor dem Landgericht.

Mutter und Tochter wurden am 29. Februar in ihrer Wohnung in der Wörlitzer Straße (Marzahn) getötet. Der Täter soll Geld in der Wohnung vermutet haben.

Knapp einen Monat später nahm die Polizei den Nachbarn Ali H. (32) aus dem 4. Stock fest: Laut Staatsanwalt hatte man die DNA des Kfz-Mechanikers an dem Schal und eine Hautschuppe unter einem Fingernagel von Homa Z. gesichert.

BILD | 17. September 2020

Fragt Ihr Euch auch manchmal, wie Linke ihren Kindern so eine Tat erklären? Wahrscheinlich etwa so:

Das ist Ali. Ali kommt aus Afghanistan. Weil die bösen Amerikaner sein einst hochentwickeltes Heimatland bombardierten, musste Ali flüchten. Natürlich nach Deutschland. Weil Deutschland so viel Platz hat und ein so reiches Land ist. Leider ging es Ali in Deutschland nicht gut. Die bösen Deutschen behandelten ihn schlecht und arbeiten durfte Ali auch nicht.

Ali lebt im Berliner Stadtteil Marzahn. Dort leben viele Nazis. Nazis sind böse, deshalb mögen sie Menschen nicht, die Ali heißen. Eines Tages sah Ali keinen anderen Ausweg als seine Nachbarin Landsfrau Homa Z. (38) mit 37 Messerstichen zu ermorden. Danach stach er ihrer Tochter Tajala (9) in den Hals und erwürgte sie anschließend. Das ist zumindest das, was die böse deutsche Justiz behaupt.

Wir dürfen Ali jetzt nicht vorverurteilen. Ganz egal, wie die Tat auch geschah, das Opfer bleibt Ali. Schließlich wurde er sein Leben lang unterdrückt. Wir müssen ihm jetzt zeigen, dass wir auf seiner Seite stehen.

Hier sehen wir Homa Z. (38) und ihre Tochter Tajala (9), beide auch Afghanen und Alis mutmaßliche Opfer:

Fällt Euch was auf? Kein Kopftuch, genau! Bedeutet: Homa war eine modene Frau. Und eine gebildete noch dazu, sie war Lehrerin. Das geht natürlich alles nicht in Alis Welt. In dieser Richtung würden wir uns an Stelle der Staatsanwaltschaft mal auf Motivsuche begeben.

Spaßfakt zum Ende: Alis Verteidiger erwarten einen Freispruch.

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