Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Brexit ist das Beste für Europa

Obwohl ich meistens über negative Ereignisse bisher berichtet und meine kritische Meinung über die Weltgeschehen geäussert habe, werde ich in Zukunft versuchen gut gelaunt eher positive Meldungen zu bringen. Es ist ja nicht alles schlecht was passiert und wir dürfen uns nicht wegen der Hygiene-Diktatur in eine Depression hineintreiben lassen. Die Medien beschwören jedenfalls ständig einen Weltuntergang mit ihrer Panikmache heraus, nicht nur wegen Covid sondern auch wegen dem Klimawandel.

Die Aufgabe der Medien ist schon lange nicht mehr ausgewogen und korrekt zu informieren (spätestens seit 9/11) sondern die Meinung der Bevölkerung in eine gewünschte Richtung zu lenken, dazu gehört die Angstmacherei, wir werden alle sterben wenn wir nicht den Regierungsdiktat folgen.

Leider sind gute Nachrichten nicht so beliebt, denn das sehe ich an den Zugriffszahlen. Mein Artikel mit der schlechten Nachricht, “

Hier eine weitere gute Nachricht, die durch die Fake-News-Medien kleingeredet oder völlig unterdrückt wird. Der britische Premierminister Boris Johnson hat sein Versprechen den Brexit bis Jahresende zu vollziehen eingelöst und einen für die Briten vorteilhaften Vertrag mit der EU ausgehandelt. Wie wurde er aber vorab von den Medien als unfähiger Depp hingestellt? 

Nach allem was ich bisher sehe hat Johnson bei den Verhandlungen mit Brüssel einen Super-Job gemacht. Gratuliere. Was die Schlechtmacher und Schmierfinken nicht wahr haben wollen, Johnson zeigte bis zum Ende absolute Härte in dem er sagte, “wenn wir keinen vorteilhaften Vertrag bekommen, gehen wir ohne aus der EU raus.

Diese Verhandlungsstärke, der anderen Seite zu zeigen, sie gehen einfach so raus, hat die EU-Führung dazu bewegt, in vielen Punkten nachzugeben und einen für die Briten annehmbaren Vertrag auszuhandeln. Denn die EU kann sich nicht leisten, die Briten einfach davonziehen zu lassen. 

Wenn man sich auf keinen Vertrag geeinigt hätte und die Briten wären einfach gegangen, dann wäre das die Botschaft an alle gewesen, man kann die EU ohne Probleme verlassen. Die Verhandler auf der EU-Seite hatten grosse Angst davor, die Briten würden den anderen EU-Mitgliedern zeigen, man kann raus spazieren und es gibt ein Leben ausserhalb der EU, sogar ein erfolgreiches Leben.

Boris Johnson hat das gewusst, deshalb hat er hoch gepokert und diesen Vertrag bekommen. Aber nur weil er der EU eiskalt klar gemacht hat, die Briten würden auch ohne Vertrag die EU verlassen. Er zeigte damit auf, man darf gegenüber Brüssel kein Bittsteller sein sondern seine Interessen durchsetzen.

Was hat Johnson herausgeholt? 

1. Einen Freihandelsvertrag OHNE Europäischen Gerichtshof als oberste Schlichtungsinstanz

2. Keine automatische Übernahme der EU-Gesetze

3. Keine Personenfreizügigkeit

Was die Briten als Vertrag bekommen haben ist viel besser als was die Schweiz offeriert bekam und unterschrieben hat. Die Angsthasen und Verräter in Bern haben unnötigerweise die Interessen des Landes nicht hart genug vertreten und zu allem ja gesagt.

Dieser Brexit ist deshalb eine Super-Nachricht für die Briten, für Boris Johnson, aber auch für Europa. Denn diese ständig wiederholte Behauptung, es gebe nur ein Leben innerhalb der EU und ausserhalb nur ein langsames Sterben und der Tod, ist damit widerlegt worden.   

Mit diesem Brexit gibt es eine neue Vielfalt, neue Möglichkeiten in Europa, und vielleicht Nachahmer, die auch raus wollen, weil es ihnen dann besser geht. Wie lange wollen die Südländer noch sich wirtschaftlich quälen lassen, keinerlei Souveränität haben und sich im EU und Euro-Gefängnis aufhalten?

Boris Johnson hat für die Briten herausgeholt: Souveränität beim Recht, Souveränität bei den Richtern, Souveränität was die Grenzen betrifft, also Migration, gleichzeitig Marktzugang und Beziehungen auf Augenhöhe. Die Briten sind wieder Herren im eigenen Land. 

Diese gute Nachricht werdet ihr aber so nicht vom Main-Shit hören, im Gegenteil, sie werden Beispiele suchen, um den Brexit schlecht zu machen.

Die wirklich gute Nachricht ist aber, der Wille der Briten die EU zu verlassen, den sie am 23. Juni 2016 beim Referendum mit 51,9 Prozent zum Ausdruck brachten, ist endlich vollzogen worden.

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