Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Messermörder ist … “erheblich vorbestraft” … Touristen-Mord in Dresden war islamischer Terror

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Von JOHANNES DANIELS | Während in Frankreich die anständigen Menschen für den von einem islamischen Terroristen geköpften Geschichtslehrer Samuel Paty zu Hundertausenden öffentlich ihre Solidarität bekunden, ist der analog gelagerte Terror-Mord an einem Deutschen in Dresden eher nur eine Randnotiz in den „Qualitätsmedien“ wert. Denn alle Empathie in den Mainstreammedien dreht sich derzeit um den […]

81 Jahre jung und unverbiegbar Heinos Zigeunerleben bleibt weiterhin lustig

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Von MANFRED ROUHS | Man kann Heino lieben oder hassen, aber eines kann man nicht: ihm Untreue nachsagen. Sein jüngstes Album mit deutschen Volksliedern trägt den denkbar unzeitgemäßen Titel: „Teure Heimat“. Und wenn unsere Enkel und Urenkel einmal fragen, ob am Beginn des 21. Jahrhunderts tatsächlich alle Deutschen verrückt waren, werden wir durchaus auf Gegenbeispiele […]

Solidarität mit Samuel Paty Warum jetzt alle Lehrer Mohammed-Karikaturen zeigen sollten

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Von LEO | Wohl kein einziger deutscher Lehrer wird aus Solidarität mit seinem geköpften französischen Kollegen Samuel Paty Mohammed-Karikaturen im Unterricht zeigen, um dann das Thema Meinungsfreiheit zu diskutieren. Keiner dieser Lehrer, die unseren Kindern jeden Tag von „Haltung“ predigen, wird selbst auch nur einen Anflug von Haltung zeigen, wenn wirklich Haltung gefordert ist. Ängstlich […]

Die ersten “Sozial- Anleihen” der EU

Am 1. August habe ich in meinem Artikel “Nur die Lüge benötigt eine Maske” darüber berichtet, Merkel hat 2018 versprochen, es wird keine Schuldenunion geben, aber beim EU-Gipfel hat sie mit dem 750 Milliarden Euro Corona-Hilfspaket einer Schuldenunion zugestimmt. Ihre Versprechen sind nichts wert, aber das wissen wir schon lange.

Heute hat die Schuldenunion begonnen, für die der deutsche Steuerzahler haftet, indem Brüssel eine “Sozial-Anleihe” in Höhe von 100 Milliarden Euro lanciert hat, offiziell zur Sicherung von Arbeitsplätzen in der EU, genannt “SURE”, “The European instrument for temporary Support to mitigate Unemployment Risks in an Emergency”.

Frage: Warum ist Englisch noch eine EU-Sprache, wo doch die Briten gar nicht mehr dabei sind?

Die EU hat heute Morgen ihre ersten 10- und 20-jährigen SURE-Anleihen ausgeben. Offiziell soll das 100-Milliarden-Euro-Programm “die sozialen Bedürfnisse der EU-Mitgliedstaaten nach der Coronavirus-Pandemie und ihren Folgen” finanzieren. 

Das SURE-Programm ist Teil der grösseren 750 Milliarden Euro-Anleihe, die zwischen der EU und der EZB ausgehandelt wurde, um den Schaden wegen den Lockdowns der Regierungen, die sie auf die Coronavirus-Pandemie schieben, zu lösen. 

Neben den “Sozial-Anleihen” kommen noch “Grün- und Nachhaltigkeitsanleihen”, um die Klimareligion durchzusetzen. Die Corona-Pandemie ist die willkommene Gelegenheit die Gesellschaft mit Reset und Umbau in die gewünschte Verhaltensdiktatur zu führen.  

In anderen Worten, die Politiker legen die Wirtschaft der EU wegen einem Fehlalarm still, verursachen dadurch massenhaft Kurzarbeit, Firmenpleiten und Arbeitslosigkeit in der ganzen EU, haben deshalb beschlossen mit einem Corona-Hilfspaket den angerichteten Schaden auszugleichen, das mit Schulden finanziert wird und Deutschland haftet dafür.  

Die heutigen Anleihen werden mit einer negativen Rendite ausgegeben, aber die Anleger werden sie kaufen, weil sie etwas weniger negativ rentieren als Bundesanleihen. Da fragt man sich, warum Geld der EU als Kredit geben, wenn man nach 10 oder 20 Jahren weniger zurückbekommt und draufzahlt?

So “logisch” denken nur Naivlinge, die das korrupte Geschäft nicht verstehen, denn was die Investoren am Morgen kauften haben sie am Nachmittag auf dem Sekundärmarkt über das Gratisgelddruckprogramm an die EZB mit einem kleinen Gewinn verkaufen können.

Die EZB druckt neues Geld und kauft die Schulden der EU.

Die fünf Investmentbanken, die diesen Verkauf leiten – zu denen kurioserweise auch Barclays, eine Bank mit Sitz auf der britischen Insel (Brexit), gehört – werden sich freuen, etwa 20 Millionen an Gebühren dafür zu kassieren und zu teilen. 

Der einzige der diese miese Art des Klüngel zwischen EU, Grossbanken und EZB und überhaupt die Schuldenunion kritisiert, ist Bundesbankchef Jens Weidmann, für den die gemeinsame Kreditaufnahme der EU einmalig sein und nicht zu einem gemeinsamen Haushaltsinstrument werden sollte.

Für ihn müssen die einzelnen Staaten weiter die Verantwortung für ihre Finanzen, sprich Misswirtschaft, tragen und nicht im Endeffekt Deutschland. Traurigerweise, das Merkel-Regime hört nicht zu was Weidmann sagt. Er ist eine einsame Stimme in der Bankfurter Wildnis.

Weidmann und die Deutschen hatten diese merkwürdige Vorstellung, dass Länder, wenn sie der Eurozone beitreten, die strengen Mitgliedsregeln des Euro erfüllen, indem sie solide finanzpolitische Verantwortung übernehmen, ihre Volkswirtschaften reformieren und für rechenschaftspflichtige Finanzen sorgen. 

Ha, ha, sehr witzig. So gutgläubig und naiv können nur Deutsche sein, echt dumm. Wie wenn die anderen Euro-Länder plötzlich besser wirtschaften würden als sie seit langem tun, besonders die Südländer. Aber die Deutschen glauben jeden Scheiss den Berlin über die Tagesschau erzählt. 

Lassen sich seit 15 Jahren von einer Kommunistin schrittweise in die Katastrophe führen, von einer Lügnerin und Landesverräterin, die von Marktwirtschaft und Finanzen null Ahnung hat, sondern nur von Planwirtschaft und vom Pleitestaat des DDR-Sozialismus. 

Eine Definition von Sozialismus lautet, Politiker die Geld verteilen bis es nichts mehr zu verteilen gibt. Erschaffen tun Sozialisten nichts sondern nur Schulden machen und stehlen, rauben, enteignen und beschlagnahmen. Darauf läuft es in der EU mit der Schuldenunion und den EU-Anleihen hinaus.

Nichtmal Deutschland könnte heute der Eurozone beitreten, weil zu verschuldet und zu hohes Budgetdefizit. Von den anderen 18 Mitgliedern des Währungsraums gar nicht zu sprechen.  

Jetzt schieben die Verbrecher am Ruder die Notwendigkeit der massiven Neuverschuldung, Geldverteilung durch Hilfsprogramme und gemeinsame Haftung auf die Corona-Pandemie, einen gigantischen Schaden den sie mit den Lockdown selber verursacht haben. 

Lernen sie was dazu und öffnen die Gesellschaft und Wirtschaft nach acht Monaten wieder? NEIN, sie greifen mit neuen Auflagen noch härter durch, was das endgültige Aus bringen wird. Hat mit Unfähigkeit und Dummheit der Politiker nichts zu tun sondern mit absichtlicher und bewusster Zerstörung.

Dabei gibt es nur einen Weg zur “Normalität”, wir müssen mit dem Coronavirus leben, kann man nicht durch Quarantäne und Maskentragepflicht ausrotten, genauso wie wir mit allen anderen Viren und Bakterien leben und auskommen … dabei sterben manche, aber das gehört auch zum Leben.

Ist schon bezeichnend, wie Merkel und ihre meisten europäischen Kolleginnen und Kollegen die Methoden des kommunistischen Chinas nacheifern und kopieren, in dem sie die Grundrechte missachten, brutal eine Hygiene-Diktatur durchsetzen und mit den SURE-Anleihen, sowie “Grün- und Nachhaltigkeitsanleihen” die Unternehmen in die Planwirtschaft zwingen wollen.

Geld bekommt nämlich nur, wer sich der Politik des Hygiene- und Öko-Terrors unterwirft.

Was dieses Schuldenprogramm der EU erreicht, ist die Zentralisierung der europäischen Finanzen trotz des Fehlens eines echten demokratischen Prozesses oder einer Einigung über ein europäisches Gemeinwesen. Stattdessen werden die EZB und Brüssel entscheiden. Sie haben das System erobert.

Die europäischen Staaten werden nicht mehr auf den Markt gehen, um sich Euros zu beschaffen, um die Arbeitslosigkeit zu bekämpfen oder Arbeitsplatzverluste einzudämmen – nein, jetzt bewerben sie sich in Brüssel um Almosen. Sie werden nicht länger dringend benötigte Projekte über Märkte in ihrem eigenen Namen finanzieren müssen – Brüssel verwaltet jetzt ihre Budgets.

Der Zentralismus, Sozialismus und die Planwirtschaft ist damit möglich geworden. Wer hätte 1989 beim Mauerfall, der Perestroika und dem Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa jemals gedacht, 30 Jahre später wird es die EUdSSR geben, die Europäische Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken?

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Schweizer Bundesrat setzt auf Massentests und Maskenzwang

Grossveranstaltungen seien grundsätzlich kein Problem, solange die strengen Schutzkonzepte umgesetzt würden. Private Anlässe seien wegen fehlenden Schutzkonzepten hingegen etwas risikoreicher, wird Bundesrat Alain Berset am letzten Dienstag, anlässlich einer Pressekonferenz in St. Gallen, von der Boulevardzeitung Blick zitiert:

«Die Lage ist in der Tat beunruhigend, aber unter Kontrolle», so der Magistrat.

Zudem seien Bussen für Personen – die keine Masken tragen – nicht möglich. Es müssten viel mehr Tests gemacht werden, denn nur 20 Prozent aller Labore in der Schweiz würden 90 Prozent der Tests bewältigen. Die Kapazität der Labore sei damit noch lange nicht ausgeschöpft.

Letzten Sonntag dann verfügte der Bundesrat die Ausweitung des Maskenpflicht. Sie gilt nun in allen öffentlich zugänglichen Gebäuden. In Restaurants darf die Maske nur abnehmen, wer an einem Tisch sitzt. Arbeitgeber sind verpflichtet, ihre Angestellten ins Homeoffice zu schicken.

Berset warnt ausserdem vor grösseren Familienfesten, dort sei die Ausbreitung des SARS Cov-2 Virus am schlimmsten. Deshalb wurde eine Versammlung von mehr als 15 Personen auf öffentlichen Plätzen verboten. Laut Berset soll so verhindert werden, dass private Anlässe in den öffentlichen Raum verlagert werden können. Die Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK) sowie mehrere Epidemiologen hätten in den vergangenen Tagen schärfere Massnahmen auf Bundesebene gefordert.

Meinung der Redaktion: Bundesrat Bersets Hinweis auf die Kapazität hat einen Hintergrund: Innerhalb der letzten 14 Tage wurden mit 213’169 Tests mehr als drei Mal soviele Menschen getestet als noch in den ersten zwei Märzwochen.

Und die neue «15 Personen-Regel» lässt eher politisches Kalkül vermuten – im Sinne eines verkappten Versammlungsverbots. Denn Daten über «echte Krankheitsfälle», die von grossen Familienfeiern herrühren, sind weder dem BAG noch den Kantonen bekannt.

Studie: Regierungen nutzen Coronakrise als Vorwand für umfassende Überwachung

Die Coronakrise ist Auslöser einer neuen Zeit, in der Überwachung und Internetzensur dominieren werden. Zu diesem Ergebnis gelangt eine Studie der US-Organisation «Freedom House», wie das deutsche Fachportal Heise Online berichtet.

«Im Rückblick werden wir Covid-19 genau wie den 11. September 2001 als Zeitpunkt sehen, an dem Regierungen neue, aufdringliche Mittel zur Kontrolle ihrer Bürger dazugewonnen haben», zitiert Heise Online Adrian Shahbaz, Co-Autor der Studie.

Vor allem Corona-Überwachungsapps rücken in den Fokus der Kritik.

Die Studien-Autoren warnen laut Heise Online, «dass ein hoher Anteil der weltweiten Corona-Apps zur Überwachung missbraucht werden kann. Die meisten Entwickler hätten Datenschutzanforderungen missachtet, die Quelltexte der meisten Anwendungen seien nicht einsehbar».

Entsprechend würde die Studie zahlreiche Beispiele nennen, darunter Indien. Dort sende die 50 Millionen Mal installierte App «Aarogya Setu» Bluetooth- und GPS-Daten der Nutzer direkt an Regierungsserver. Zudem seien mit einer weiteren App namens «JIO» in Indien «Symptomdaten von Millionen Bürgern gesammelt und dann ohne Zugriffsschutz auf Server gestellt worden».

Meinung der Redaktion: Wie die Schweiz stellt auch Deutschland eine App zur Corona-Überwachung zur Verfügung — ebenso eine weitere, die Symptome der User erfasst. Die deutschen Apps stammen vom RKI.

Berlin denkt über Maskenpflicht auf der Strasse nach

Die Niederlagen vor Gericht lassen die Regierungen in Berlin und Brandenburg über neue Verschärfungen nachdenken. Das berichtet die Berliner Zeitung.

Demnach könnte die Berliner Wirtschaftsverwaltung «eine Vorlage zum Umgang von Weihnachtsmärkten mit der Pandemie einbringen».

Dabei werde es nach Informationen der Berliner Zeitung auch um eine Maskenpflicht gehen. Ebenfalls im Gespräch sei eine örtlich und zeitlich begrenzte Maskenpflicht für Wochenmärkte oder Einkaufsstraßen zur Haupteinkaufszeit.

Meinung der Redaktion: Das Tragen von Masken im Freien ist die neueste unsinnige Masche der Politik. Epidemiologisch betrachtet basiert auch diese Idee auf einer Fehlannahme: Die Politik stützt sich lediglich auf die Zahl der Neuinfektionen und blendet die Todesfälle aus. Bundesweit liegen diese nach wie vor im niedrigen zweistelligen Bereich pro Tag — von einer Bedrohungslage kann somit nicht die Rede sein.