Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Corona-Jahr 2021: Neue Unruhen, Finanz-Crash und Amokläufe

Im Jahr 2021 müssten sich die Bürger auf neue Corona-Unruhen und einen Finanz-Crash einstellen, denn die anstehenden Insolvenzen würden zu einer Lawine von notleidenden Krediten führen, schreibt Cüneyt Yilmaz in einem Meinungsartikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten und malt mit seiner Prognose ein düsteres Bild.

Der Übergang zur schrittweisen Wiedereröffnung des öffentlichen Lebens und der Betriebe werde nicht unproblematisch verlaufen, schreibt Yilmaz.

Wie im letzten Jahr würden in Deutschland und in weiteren Ländern Proteste gegen die jeweiligen Regierungen ausbrechen, sobald bekannt werde, welche wirtschaftlichen und sozialen Schäden die Lockdowns angerichtet hätten.

Es müsse davon ausgegangen werden, dass die Bundesregierung zwingendermassen Staatsbeteiligungen für strategisch wichtige Grossunternehmen erhöhen müsse, damit diese nicht zu Billigstpreisen von ausländischen Riesenunternehmen aufgekauft werden könnten.

Damit werde der Einzelhandel und der Mittelstand geschädigt aus dem Lockdown hervorgehen, was mittlerweile auch der letzte Bürger verstanden haben dürfte.

Diese Entwicklungen würden die Gefahr neuer Protestbewegungen bergen, wenn Grossunternehmen weiter gerettet- und die Rettungsgelder für den Einzelhandel und den Mittelstand ausgehen werden.

Yilmaz sieht zudem einen Crash an den US-Börsen zu Beginn des zweiten Quartals, weil die finanziellen Hilfsmassnahmen der US-Notenbank Fed exakt am 31. März 2021 auslaufen werden. Zudem könne eine Insolvenzwelle zu einer Lawine von notleidenden Krediten führen und so eine explosivere Stimmung als während der Finanzkrise von 2008 hervorbringen. Das Risiko von Amokläufen und Anschlägen durch Personen, die im Verlauf der Pandemie alles verloren hätten, sei ebenfalls nicht gering.

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