Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Das Bilderverbot – ein Instrument des politischen Islam?

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Der Lehrer Samuel Paty wurde Opfer einer islamistischen Terrortat, weil er seinen Schülern eine Mohammed-Karikatur zeigte, als er mit ihnen über Meinungsfreiheit diskutierte. Der Streit um das Abbilden von dem Propheten Mohammed hat eine längere Gegenwartshistorie. Schon 2005 brach eine Wutwelle wegen Karikaturen aus, als die dänische Zeitung „Jyllands-Posten“ zwölf Karikaturen, die Mohammed thematisieren, veröffentlichte. Es folgten Drohungen und Attentatsversuche, die bis heute nicht enden. Die Empörung über die Abbildung Mohammeds reicht von militanten Drohungen über Straßenproteste bis zu terroristischen Attentaten. Dahinter steckt auch ein angeblich generelles Bilderverbot im Islam, worauf sich besonders Vertreter des politischen Islams berufen. Doch gibt es solch ein Bilderverbot im Islam wirklich? Und was hat dies mit Islamismus und dem politischen Islam zu tun?

Der Beitrag Das Bilderverbot – ein Instrument des politischen Islam? erschien zuerst auf Tichys Einblick.

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