Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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„Das Kind ein erotisches Spielzeug“ – Kinderpornografische Ausstellung in linkem Museum

Kinderpornografie als „Kunst“: Linzer FPÖ verweigert Zustimmung für Subvention für städtische Museen

Was Linke unter dem Deckmantel der Kunst aufführen, zeigt sich derzeit im Linzer Museum Lentos. Dort läuft die Ausstellung „Wilde Kindheit“, die sich unter anderem dem Thema „Das Kind ein erotisches Spielzeug“ widmet. Zu sehen sind auch nackte Kinder, was vor allem für Pädophile interessant sein dürfte. Seitens Lentos heißt es zu dieser fragwürdigen Ausstellung: „170 KünstlerInnen illustrieren, wie übermütig, neugierig, verträumt oder rebellisch Kinder sind, und zeigen, dass sie Freiraum benötigen fürs Träumen und Langeweile, die Grundvoraussetzungen für Kreativität.“

Klare Worte findet der freiheitliche Linzer Vizebürgermeister Markus Hein:

„Für die FPÖ steht fest: Ekelerregende Perversionen, die mit mutmaßlicher Kinderpornografie spielen, haben in einem städtischen Museum unter dem Deckmantel der Kunst nichts verloren. […] die Ausstellung ‚Das Kind ein erotisches Spielzeug‘ wirke auf viele Eltern ekelerregend und verstörend und werde von ihnen sogar als „kinderpornographisch‘ bezeichnet“.

FPÖ verweigert Millionensubvention

Außerdem haben die Freiheitlichen wegen dieser Ausstellung im Lentos, das vor allem Randgruppen bedient, die entsprechenden Konsequenzen gezogen. Die FPÖ-Fraktion hat im Gemeinderat einer Subvention der Linzer Museen in Höhe von drei Millionen Euro die Zustimmung verweigert. Dazu erklärt Vizebürgermeister Hein:

„Mit diesem Steuergeld fällt den Verantwortlichen scheinbar kein besseres Programm ein. Es darf sich aber dann auch keiner wundern, wenn nur Randgruppenprogramme angeboten werden und zahlende Kunden ausbleiben. Wir Freiheitlichen schauen hier nicht mehr zu. Solange nur Randgruppen bedient werden, wird die FPÖ keiner Subvention für die Museen Linz zustimmen.“

[Autor: B.T. Bilder: FPÖ Linz]

Dieser Beitrag erschien zuerst bei ZUR ZEIT, unserem Partner in der EUROPÄISCHEN MEDIENKOOPERATION.


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