Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Der Beweis – Der Betrug mit den Inzidenzzahlen ist geradezu bizarr

Der Beweis

„Das RKI fragt, wie wir schon gesehen haben, nicht, ob Ansteckungsgefahr besteht, sondern nimmt einfach alles als Fälle, was die PCR-Tests als positive Fälle liefern — und das zu 100 Prozent! Von zu 100 Prozent richtigen Testergebnissen auszugehen bedeutet aber, völlig falsche Inzidenzzahlen zu liefern.

Viele Menschen glauben in Unkenntnis der mathematischen Zusammenhänge, dass zum Beispiel Testungen, die zu 99 Prozent richtige Ergebnisse auswerfen, keine große Fehlerquelle darstellen können. Aber das ist falsch!

Es ist deshalb falsch, weil die Fehlerquote der Tests, auf sehr viele Menschen angewandt, eben eine sehr große Zahl von falsch Positiven auswerfen wird, wenn fast alle gesund sind, die getestet werden.

Die Begründung für die Schutzhaft ist damit klar und eindeutig und vor unser aller Augen als falsch enttarnt! Das Geheimpapier der Corona-„Pandemie“-Steuerung kann mit einem einfachen mathematischen Schlüssel entziffert werden. (…)

Für jedes winzige tausendstel Prozent, um das die Spezifität absinkt, reduziert sich auch die Inzidenzzahl um 1 (…)

Nur bei der völlig absurden — und in ihrer Wirkmächtigkeit gemeingefährlichen — Annahme einer Spezifität von 100 Prozent ist die Inzidenzzahl 198. Nimmt man eine Spezifität an, die nur um ein tausendstel Prozent reduziert wurde, also 99,999 Prozent, so sinkt die Inzidenzzahl von 198 auf 197 (15). Nimmt man eine Spezifität von 99,9 Prozent an, so beträgt die Inzidenzzahl — wohlgemerkt in der heißesten Phase der „Pandemie“ — nur mehr 98 anstatt der vom RKI angegebenen Inzidenzzahl von 198 (16). Und nimmt man eine Spezifität von 99,802 Prozent an, so sind alle angeblich positiv Getesteten verschwunden. Es gilt dann, die Inzidenzzahl ist NULL (17). (…)

Man sieht, wie das Absinken der Spezifität (18) um nur 0,2 Prozent ein Verschwinden der bisher höchsten vom RKI gemessenen Inzidenzzahl bewirkt. Aus 198 wird NULL!“

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