Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Der nächste Schritt in die totale Überwachung

Veröffentlicht am 18. September 2020 von RK.



Injizierbarer Biochip für Infektionsnachweise wartet auf FDA-Zulassung.


Profusa ist eine amerikanische Bio-Techfirma, die gewebeintegrierte Biosensoren zur kontinuierlichen Überwachung der Körperchemie entwickelt.

In Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Agentur für fortgeschrittene Verteidigungsforschungsprojekte (DARPA) hat die Firma einen injizierbaren Biosensor entwickelt, mit dem das Vorhandensein einer Infektion im menschlichen Körper festgestellt werden könne. So beschreibt es der Mediziner Dr. Joseph Mercola, ein New York Times Besteller-Autor, auf seiner von ihm gegründeten Website.

Dieser Biosensor wartet nun auf die Zulassung durch die amerikanische FDA (Food and Drug Administration).

Die injizierbaren Hydrogel-Biosensoren werden scheinbar nicht wie frühere Implantate als Fremdkörper abgestossen, sondern werden eins mit dem Körper-Gewebe.

Die Technologie besteht aus drei Komponenten:

 Ein implantierter Sensor

 Ein auf der der Hautoberfläche platziertes Lesegerät

 Eine Software, mit der vom Lesegerät gesammelte Daten via Bluetooth versendet werden – etwa an ein Telefon oder Tablet, das wiederum mit anderen Quellen und Zielen wie die Website eines Arztes oder Spitals verbunden ist.

Die für den medizinischen Bereich teilweise hilfreiche Technologie wurde bereits 2016 in einem Werbevideo dargestellt (2 Min.)

Mit der DARPA-gestützten Technologie von Profusa sollen grippeähnliche Infektionen – einschließlich SARS-CoV-2-Infektionen – in der Bevölkerung erkannt werden, bevor sie symptomatisch werden. Biosensoren sollen Teil zukünftiger Pandemie-Detektionssysteme werden.

Diese Massenüberwachung biologischer Daten führt zu einem massiv gesteigerten Datendurchsatz in Mobiltelefon- und Wi-Fi-Netzen. Da kommt die umstrittene 5G-Technologie scheinbar wie gerufen, ihr Ausbau wird weltweit beschleunigt, nachteilige Auswirkungen werden missachtet, Kritik beiseite gewischt.

So warnte beispielsweise Adam Keiper schon 2003 davor, dass die Nanotechnologie theoretisch dafür verwendet werden könnte, Gedankenkontrollsysteme, unsichtbare und mobile Abhörgeräte oder sogar Folterwerkzeuge herzustellen.

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