Horst D. Deckert

„Der nächste Terrorfeldzug gegen die Welt wird schon vorbereitet“.

Das Weltwirtschaftsforum in Davos diskutierte letzte Woche unter anderem über die „Krankheit X“. WHO-Chef Tedros sagte, die Frage sei nicht ob, sondern wann die nächste Pandemie ausbreche.

Der Arzt Dr. David Martin warnte, dass die nächste Terrorkampagne gegen die Menschheit bereits im Gange sei.

Sie planen eine Reihe von Veranstaltungen, nach denen sie eine neue Terrorkampagne starten werden, sagte Martin. Wieder werde eine medizinische Gegenmaßnahme nötig sein, aber dieses Mal würden sie noch einen Schritt weiter gehen.

„Was sie jetzt tun, ist, die Abfolge von Ereignissen zu planen, mit denen sie eine weitere Terrorkampagne auslösen können, die dann nicht nur die Notwendigkeit einer weiteren medizinischen Gegenmaßnahme auslöst, sondern dieses Mal auch den anderen Teil einbezieht, den sie mit der COVID-Kampagne nicht erreicht haben, nämlich die Ausrottung des Bargeldverkehrs…“.“Sie haben sich den Weg zu Covid blockiert und leider (für sie) nicht die volle Kontrolle bekommen, die sie wollten, und das ist genau das, was diese Woche in Davos auf der Tagesordnung steht“.

DISEASE X: The next terror campaign on the world is already being planned, says Dr. David Martin

“What they’re doing right now is they’re planning the sequence of events where they can actually cascade another terror campaign, which then triggers not only the need for allegedly… pic.twitter.com/S1LJPyFNQr

— The Vigilant Fox 🦊 (@VigilantFox) January 18, 2024

Während der Corona-Kampagne sei es nicht gelungen, die Barzahlungen abzuschaffen, und das wolle man nun erreichen, so Martin. Sie möchten eine zentrale Kontrolle über die Geldflüsse.

Auf X sagte er auch, dass seine Organisation alle 64 Krankheitserreger überwacht, die sie jederzeit gegen die Menschheit einsetzen könnte.

Das Treffen in Davos dient der Vorbereitung einer nächsten Pandemie-Simulation, um die internationalen Gesundheitsrichtlinien anzupassen. Dann könnten sie jederzeit den Notstand ausrufen und hätten im Grunde einen Freibrief, sagte Martin.

Sie haben einen Fehler gemacht, als sie während der Corona-Periode nicht die volle Macht hatten. Genau das stehe in Davos auf der Tagesordnung, betonte er.

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