Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Deutsch-israelischer Impfstoff-Deal

Von Evelyn Hecht-Galinski

Zwischen Deutschland und Israel wurde ein Impfabkommen unterzeichnet, und die israelischen Bürger werden schnell geimpft. Aber fünf Millionen Palästinenser im besetzten Westjordanland und im Gaza-Streifen sind von diesem Deal ausgeschlossen. Nur in Deutschland scheint es möglich, dass sich die gesamte Medienlandschaft inklusive öffentlich-rechtliche Fernseh- und Rundfunkanstalten wie es scheint gemeinsam verschworen hat, es mit der Pflicht zur objektiven Berichterstattung nicht mehr ernst zu nehmen. Besonders, wenn es um die Berichterstattung über das „besondere“ Verhältnis zwischen Israel und Deutschland geht. Dieses „besondere Verhältnis“ hat nun dafür gesorgt, Israel mit einem europäischen Impfstoff zu versorgen. Warum berichtete weder ein deutsches Medium noch ein deutscher Politiker über diesen „besonderen“ Deal zwischen Gesundheitsminister Spahn, Außenminister Maas und dem israelischen Außenminister Gabi Ashekenazi? Ich fand diese wichtigen Informationen bereits im Oktober in mehreren israelischen und ausländischen Presse-Medien und Internetportalen. Auch TRT World berichtete darüber.

Der Beitrag Deutsch-israelischer Impfstoff-Deal erschien zuerst auf uncut-news.ch.

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