Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Deutschland: Vorbereitung auf «Nebenwirkungen»

Wer sich in Deutschland gegen Covid-19 impfen lässt, soll Nebenwirkungen und anschliessend auftretende gesundheitliche Beschwerden per App und Webseite digital melden.

Dazu bietet das für die Sicherheit von Arzneimitteln zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Anwendung «SafeVac 2.0» für Smartphones an, die in den App-Stores heruntergeladen werden kann.

Geimpfte können so Auskunft darüber geben, ob nach Verabreichung des Gen-Vakzins unerwünschte Arzneimittelwirkungen aufgetreten sind. Gleichzeitig sollen sie über die App nach gesundheitlichen Beschwerden befragt werden – zum Beispiel, ob die Impfung vor einer Infektion geschützt hat oder diese trotzdem auftrat.

Die Informationen werden den Angaben zufolge verschlüsselt auf dem Smartphone gespeichert und mit einer Zufallsnummer an das PEI übermittelt, sobald eine Online-Verbindung besteht, berichtet Deutschlandfunk.

Darüber hinaus wurde vom Bundesgesundheitsministerium eine [Webseite →https://nebenwirkungen.bund.de/nw/DE/home/home_node.html] eingerichtet, auf der Betroffene mögliche Nebenwirkungen melden können. Auch diese Daten werden zum PEI, das dem Bundesministerium für Gesundheit untersteht, weitergeleitet und dort zusammengefasst.

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