Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Die Bidens: Eine schrecklich korrupte Familie?

Joe Biden war Vizepräsident unter Barack Obama. In dieser Zeit suchte auch sein Sohn Hunter einen gut dotierten Posten. Hunter Biden war aus dem Militärdienst entlassen worden und hatte mit Drogenproblemen zu kämpfen.

Dieser Gastkommentar von Klaus Goldmann ist im Printmagazin Nr. 35 „Augen auf bei Islamismus und Verfassungsschutz“ erschienen, das Sie jetzt kostenlos zu jedem Abo erhalten.

Im Mai 2014 wurde Hunter in den Verwaltungsrat des ukrainischen Gaskonzerns Burisma Holdings berufen. Wohl kaum jemand geht davon aus, dass der im Gasgeschäft völlig unerfahrene Hunter Biden diesen Karrieresprung ohne Mithilfe seines Vaters geschafft hätte. Das Monatsgehalt soll sich auf 50.000 Dollar belaufen haben.

Korruptionsvorwürfe

Anfang 2016 wurde dann bekannt, dass der ukrainische Generalstaatsanwalt Viktor Schhokin gegen den Konzern Ermittlungen wegen Korruption anstellte. Auch Hunter Biden kam ins Visier der Justiz.

Amtsmissbrauch von Joe Biden?

Zum damaligen Zeitpunkt hatte die Ukraine mit den Folgen des Bürgerkrieges zu kämpfen und war dringend auf finanzielle Hilfe aus dem Ausland angewiesen. Joe Biden, der in der Obama-Regierung für die Ukraine zuständig war, bedrängte den ukrainischen Präsidenten Poroschenko, Generalstaatsanwalt Viktor Schhokin zu entlassen, ansonsten würden Milliardenkredite an den ukrainischen Staat zurückgehalten. Biden missbrauchte also sein Amt mutmaßlich, um seinen Sohn vor der Strafverfolgung zu schützen.

Der schwer unter Druck gestandene Poroschenko stimmte dem zu, feuerte Generalstaatsanwalt Viktor Schhokin und sorgte dafür, dass Burisma Holdings und Hunter Biden aus der Schusslinie geraten. Veröffentlichte Telefongespräche belegen diesen Skandal.

Trump wollte Skandal aufdecken

Donald Trump wollte diese korrupten Deals aufdecken. Daraufhin leiteten die US-Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress ein. Trump sollte des Amtes enthoben werden, weil er angeblich die Ukraine unter Druck setzte, um Information über Joe Biden zu erhalten. Man wollte also den Aufdecker zum Täter machen und die wahren Schuldigen schützen.

Laptop mit heiklen Infos

Vor einigen Wochen passierte etwas Außergewöhnliches. Hunter Biden gab seinen Laptop zur Reparatur in ein Computergeschäft. Dem Techniker fielen äußerst brisante Daten auf Hunters Laptop auf. Aus einer Email geht hervor, dass ein hoher Manager von Burisma über Vermittlungen Hunter Bidens Zugang zu dessen Vater, dem damaligen Vizepräsidenten, bekam. Damit wird Joe Biden der Lüge überführt. Denn dieser behauptete, nie Kontakt zu Geschäftspartnern seines Sohnes gehabt zu haben.

Auch äußerst peinliche Bilder wurden auf Hunter Bidens Computer gefunden. So sind laut Berichten Bilder zu sehen, die ihn beim Sex mit russischen Prostituierten zeigen. Auch der Konsum von „Crack“ soll ersichtlich sein. Weiters finden sich Emails über geheime Wirtschaftsdeals, die die Bidens mit China abgeschlossen haben. Donald Trump wies immer wieder darauf hin, dass Joe Biden die USA an die Chinesen verkaufen werde und ein Agent der Kommunistischen Partei Chinas sei. Für Trump stellen die korrupten Bidens sogar die als megakorrupt verschrienen Clintons in den Schatten.

Presse vertuschte Skandal

Die linksliberale Presse, die Trump hasst wie die Pest, versuchte natürlich, den „lieblichen“ Bidens sofort zur Seite zu stehen. Man berichtete kaum über Hunters Laptop und seine pikanten Emails, sondern tat alles als „russische Verschwörung“ ab. Als neuer US-Präsident wird Joe Biden wohl keine Hemmungen haben, im Fall der Fälle seinen eigenen Sohn zu begnadigen: Schon sein Parteifreund Bill Clinton begnadigte in seinem letzten Amtsjahr ihm nahestehende Kriminelle. Bei einem US-Präsidenten Trump hingegen hätte sich Hunter Biden wohl warm anziehen müssen…

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