Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
Kostenlos Termin buchen

Die Deutschen Medien zur US-Wahl: Hoffen, Leiden, Verzweifeln

US_wahl_04112020.jpg

Nicht eindeutig ist an diesem Tag so einiges. Geht man nach den deutschen Leitmedien, ist alles möglich – selbst der Umsturz der Demokratie weltweit. Denn ein Elefant ist los in Amerika. Er ist unberechenbar und unzurechnungsfähig. Ein Haufen verrückter Sterotyp-Patrioten mit Grashalm im Mund, Schrotflinte auf der Schulter und McDonalds im Blut haben im die Tür aufgehalten und jetzt trampelt der Elefant durch‘s Weiße Haus. Haben sie eine Wette verloren, ist es ein Anschlag auf die Demokratie? Vom ZDF bis zum Spiegel kann sich das niemand erklären. Der Elefant ist anders. Er ist groß und fett und hässlich. Seine Haare drehen sich alle in eine Richtung und sehen aus wie ein Sahnehäubchen auf seinem Kopf. Das gefällt den Deutschen Medien überhaupt nicht. Aber was noch viel schlimmer ist, ist, dass der Elefant überhaupt nicht dressiert wurde. Er kann nicht auf Bällen balancieren, trampelt durch die Gegend und trötet immer einfach dazwischen. Wenn jemand nicht seiner Meinung ist, bewirft er sie mit Erdnüssen und er hat groooooße Stoßzähne – so schöne Stoßzahne, er ist so stolz auf seine Stoßzähne.

Der Beitrag Die Deutschen Medien zur US-Wahl: Hoffen, Leiden, Verzweifeln erschien zuerst auf Tichys Einblick.

Ähnliche Nachrichten

Auch lesen x