Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Die Westschweizer Organisation Collectif Santé fordert vom Bundesrat ein Impfmoratorium und lädt zur Mitunterzeichnung ein

Das «Collectiv Santé», eine Vereinigung von medizinischen Fachleuten unter der Leitung der Epidemiologin Dr. Astrid Stuckelberger und der Heilpraktikerin Delphine Heritier-De Barros, hat einen offenen Brief an Bundesrat Alain Berset, das Bundesamt für Gesundheit (BAG), Swissmedic und die Kantonsärzte verfasst. Gefordert wird darin ein Aufschub für die mRNA-Impfung gegen Covid-19. Diese basiere auf einer neuartigen und bisher noch nicht am Menschen getesteten Technologie. Zuerst müsse ihre Unbedenklichkeit belegt werden.

Das Schreiben stellt unter anderem fest, die Vereinfachung und Verkürzung des Zulassungsverfahrens sei ein Verstoss gegen das Vorsorgeprinzip. Zudem könne eine Veränderung des menschlichen Erbguts durch die in der Impfung enthaltene Messenger-RNA nicht ausgeschlossen werden und Artikel 119 der Bundesverfassung, Schutz vor Missbräuchen der Fortpflanzungsmedizin und der Gentechnologie, sei nicht garantiert. Ausserdem wird an die Richtlinien der Forschungsethik im Nürnberger Kodex und an den Hippokratischen Eid erinnert.

Der offene Brief ist hier zu finden: http://collectif-santé.ch/moratorium/

Zur Mitunterzeichnung aufgerufen sind medizinische Fachpersonen (Ärzte, Komplementärmediziner, Krankenpfleger, Apotheker etc.).

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