Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Ein Schweizer Arzt nimmt seine Kollegen in die Pflicht

Veröffentlicht am 17. September 2020 von StS.



Dr. Michael Kingerter kritisiert die neuartigen Impfstoffe und erinnert daran, dass Ärzte Menschen nicht schaden dürfen.


«Eines der vorrangigsten, wichtigsten Gesetze unseres Berufsstandes lautet, den Menschen durch unsere Tätigkeit nicht zu schaden.» Daher seien alle Ärzte aufgefordert, mit vereinter Stimme eine klare unmissverständliche Position gegen einen Impfzwang zu vertreten, schreibt der Schweizer Arzt Dr. med. Michael Kingerter aus Diessenhofen in der Schweizer Ärztezeitung.

Er kritisiert die nicht erprobten genetischen Impfstoffe gegen Covid-19, die infolge der Verkürzung der Studiendauer keine Langzeitnebenwirkungen erfassen könnten. Sie führten zu äusserst schwerwiegenden Folgeschäden wie gravierende Autoimmunreaktionen, die sich bereits in Tierversuchen zeigten, so Kingerter.

Das Covid-Gesetz des Bundesrates entbehre jeglicher Legitimation und dürfe keinesfalls zur Geltung kommen. «Es darf auf keinen Fall eine Impfpflicht geben – dafür müssen wir einstehen – für uns selbst, unsere Familien und PatientenInnen und zwar Jetzt!»

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