Horst D. Deckert

Eine unheilige Konferenz im Vatikan macht elitären Globalisten Platz

Der katholische Vatikan kündigt seine fünfte internationale Gesundheitskonferenz zum Thema «Erforschung von Körper, Geist und Seele» an. Sie lasse zahlreiche globalistische und abtreigungsfreundliche Redner sprechen wie etwa Chelsea Clinton, die CEO`s der Impfstoffkonzerne Pfizer und Moderna, Francis S. Collins, Direktor des U.S. National Institutes of Health. Auch Dr. Antony Fauci dürfe dabei natürlich nicht fehlen, berichtet das Newsmagazin LifeSite. Die Konferenz findet vom sechsten bis zum achten Mai 2021 statt.

Francis Collins befürwortete die Verwendung von fötalem Gewebe in Forschungsprojekten und habe eine lange Karriere in der «Anti-Lebens-Politik». Dr. Fauci habe letztes Jahr Ratschläge an Regierungsbeamte gegeben, amerikanische Kirchen zu schliessen. Auch Marc Benioff, der CEO von Salesforce, geselle sich zur illustren globalistischen Elite. Er habe E-Mails von Republikanern und der Trump-Kampagne nach den Protesten vor dem Capitol vom 6. Januar löschen lassen und allen Kunden verboten, die US-Wahl von Biden auch nur in Frage zu stellen. Auch Jane Goodall, Friedensbotschafterin der Vereinten Nationen, unterstütze den Plan der Bevölkerungskontrolle.

Illustre Glamour-Persönlichkeite seien ebenfalls zugegen: So etwa der New-Age-Aktivist Deepak Chopra, der Rockgitarrist Joe Perry, der Mormonenälteste William K. Jackson, der Vorsitzende des britischen Board of Scholars and Imams, Shaykh Dr. Asim Yusuf, die Abtreibungen befürwortende Cindy Crawford sowie der in Ungnade gefallene Ex-Präfekt des Sekretariats für Kommunikation der römischen Kurie, Monsignore Dario Viganò.

Zahlreiche weitere Mediziner, Vertreter von US-Bundesbehörden, Universitätsdozenten, hochrangige Firmenvertreter der Big-Data- und Pharmabranche würden ebenfalls zum elitären Kreis gehören. Lediglich zwei von 114 Rednern lasse man aus der katholischen Kirche sprechen.

Das für die Konferenz werbende Bild scheint auf Michelangelos berühmter Darstellung der Erschaffung Adams zu basieren. Auf dem neuen Bild strecken sich zwei Hände mit Einweghandschuhen entgegen:

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Quelle: Vaticanconference.org

In der Tat sei das Logo für die Konferenz ein Kreis von Menschen, die sich die Hände reichen, gefärbt in den Farben der LGBT-(Lesbian-Guy-Bisexual und Transgender) Regenbogenflagge. Das Logo ist neben den gekreuzten Schlüsseln und der päpstlichen Tiara des Papstes mit dem Hashtag «United or Prevent» positioniert.

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Quelle: Vaticanconference.org

Moderiert werde die Veranstaltung von Kardinälen und dem Präsidenten des Päpstlichen Rates für Kultur. Doch wirklich moderiert werde es vor allem von weltbekannten Journalisten, wie von Moira Forbes, Katie Couric und der linken Medienelite von CBS, CNN und MSNBC sowie dem Wall Street Journal.

Die jüngste Umwelt-Enzyklika von Papst Franziskus, Laudato Si, sei an der dreitägigen Konferenz ein Leitthema.

Sie ziele darauf ab, «ein Gespräch (…) darüber zu ermöglichen, wie wir die Zukunft unseres Planeten gestalten (…), das alle einschliesst, da die ökologische Herausforderung, die wir erleben, und ihre menschlichen Wurzeln uns alle betreffen und beeinflussen.»

In den zehn genannten Zielen, die für die kommende Konferenz 2021 aufgelistet seien, habe der Päpstliche Rat für Kultur keinen einzigen Bezug zu Gott oder der katholischen Kirche hergestellt. Die diesjährige Veranstaltung habe bei weitem die grösste Anzahl von Rednern und mit dem angekündigten Programm sehe es so aus, als ob die irreligiösen und antikatholischen Themen der früheren Konferenzen fortgesetzt würde. Ohne Zweifel stehe die offene Verhöhnung der Gläubigen auf dem Programm.

Nur sechs der Themen hätten im Entferntesten etwas mit Religion zu tun und beschäftigen sich hingegen mit «Peanuts» wie «Religiöse Ernährungspraktiken und Gesundheit» und «Wie definiert man die Seele?».

Die Hauptthemen würden sich von «Sind wir was wir Essen?» über «Humane Erweiterung» bis hin zu «Gesund Leben und über 120 Jahre werden» und «Schütze deine Umwelt» erstrecken.



Ähnliche Bedenken wurden von Restoring the Faith Media geäussert,
die festgestellt habe, wie «Die Covid-Religion» den katholischen Glauben in Rom in den Schatten stelle. Komplett, mit seiner eigenen Liturgie: (sozialistische Distanzierung), Sakramentalien: (Masken, Hand-Desinfektionsmittel) und sogar seine eigenen Sakramente in Form von genetisch veränderten Impfstoffen.

Der Eröffnungstag der Konferenz werde durch eigene Intervention von Dr. Anthony Fauci geleitet, dem Direktor des Nationalen Instituts für Allergie und Infektionskrankheiten NIH und Chefgesundheitsberater von Präsident Joe Biden. Biden versicherte kürzlich der Weltgesundheitsorganisation WHO das Engagement des Biden-Regimes für die Finanzierung der Abtreibung und habe letztes Jahr den Vorschlag gemacht, «dass Sex mit Fremden während Corona-Zeiten sicherer sei als der Empfang der Heiligen Kommunion.»

Unterstützt durch die Anwesenheit der CEOs sowohl von Pfizer als auch von Moderna, deren durch abgetriebene Föten verseuchte Impfstoff zunehmend zu Tausenden von Todesfällen und schweren Verletzungen führten, werde an der Konferenz die «Revolutionierung der Zelltherapie» diskutiert, sowie «Umfassende COVID-19-Lösungen» und auch «Eine neue Generation von Impfstoffen».

Abgeschlossen werde die ominöse Veranstaltung von Papst Franziskus mit einer privaten, virtuellen «Audienz».

Ein Vertreter von Restoring the Faith bringt es gegenüber LifeSite auf den Punkt:

«Anstatt den Kurs zu korrigieren, scheinen die Verantwortlichen in der Ewigen Stadt auf jenen grossen Glaubensabfall zuzusteuern, vor dem uns die Gottesmutter gewarnt hat, dass er eines Tages über uns kommen würde.»

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