Horst D. Deckert

Erste Autopsie eines Geimpften: Impfung erfolgreich, doch Patient tot

Eine diesen Monat im International Journal of Infectious Diseases erschienene Studie aus Deutschland beschreibt als erste weltweit die Autopsie eines nach der Covid-19-«Impfung» verstorbenen Menschen. Ein zuvor symptomloser 86-jähriger Mann erhielt am 9. Januar 2021 die erste Dosis des Covid-19-mRNA-Präparats von Pfizer/BioNTech.

15 Tage danach kollabierte der Mann beim Frühstück. Daraufhin wurde er ins Krankenhaus eingeliefert, wo zuerst eine milde Gastritis und zwei Tage später eine nichtinfektiöse Darmentzündung (ischämische Colitis) festgestellt wurde. Drei Tage später wurde auch eine akute Niereninsuffizienz und eine Elektrolytstörung (Hypernatriämie) diagnostiziert, die auf einen Wassermangel hinweist.

Sieben Tage nach der Einlieferung ins Krankenhaus hatte der Mann einen positiven SARS-CoV-2-Test, obwohl er laut Autoren keine Covid-19-spezifischen Symptome aufwies. Die vorherigen Tests waren jeweils negativ ausgefallen. Angeblich soll er im Krankenhaus von einem Zimmergenossen infiziert worden sein, der ebenfalls positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war und keine spezifischen Symptome aufwies.

Der 86-jährige Mann starb einen Tag nach dem positiven Test. Bei der Autopsie wurden eine akute Lungenentzündung und ein Versagen der Nierenröhrchen als Todesursache festgestellt. In den Organen konnten jedoch keine charakteristischen morphologischen (die Gestalt betreffenden) Merkmale von Covid-19 beobachtet werden. In der Lunge wurden Kugelbakterien (Kokken) festgestellt.

Die nach dem Tod durchgeführten PCR-Tests waren mit tiefen Zykluswerten positiv, was als hohe Konzentration von SARS-CoV-2 interpretiert wird. Dies betraf alle untersuchten Organe (Lunge, Herz, Niere, Grosshirn, Oropharynx, Riechschleimhaut und Luftröhre) mit Ausnahme der Leber und des Riechkolbens (Bulbus olfactorius).

Eine gewisse Immunreaktion wurde ebenfalls durch entsprechende Tests ermittelt. Laut den Autoren der Studie könnten diese Ergebnisse darauf hindeuten, dass die erste Dosis der «Impfung» zwar eine Immunreaktion, doch keine sterile Immunität gegen SARS-CoV-2 auslöst.

Kommentar Corona-Transition:

Klar ist: Der Mann hatte zwei Wochen nach der «Impfung» und schon vor dem ersten positiven Test akute und schwerwiegende Darm- und Nierenprobleme, die er vor der Injektion nicht hatte. Er hatte zwar Vorerkrankungen, doch der Verdacht liegt nahe, dass die Injektion zum Tod des 86-jährigen geführt hat.

Zumal eine nichtinfektiöse Darmentzündung, wie sie der Verstorbene aufwies, von einer Durchblutungsstörung verursacht werden kann, deren Ursache Blutgerinnsel (Thromben) sein können. Und Thromben sind wiederum bekannte Nebenwirkungen der Covid-19-Gen-Präparate, wobei in der Studie keine Thromben erwähnt werden.

Auffällig ist auch, dass beim zuvor symptomlosen Mann innert wenigen Wochen nach der Injektion der Darm, die Nieren und die Lunge klinische Symptome verursachten, bis hin zum Tod. Den Verdacht, dass die «Impfung» die Todesursache sein könnte, hegen die Autoren der Studie anscheinend nicht.

Der Fall wird sogar als Erfolg der «Impfung» bewertet, da der Patient angeblich keine Covid-19-Symptome aufwies. Die «Impfung» war erfolgreich, doch der Patient ist gestorben. Erstaunlich ist auch, dass sich SARS-CoV-2 in wenigen Tagen in fast allen Organen verbreitet haben soll. Der letzte negative Test erfolgte sechs Tage vor dem Tod, der positive Test einen Tag vor dem Tod.

Dies könnte auf durch die «Impfung» verursachte infektionsverstärkende Antikörper (antibody-dependent enhancement, ADE) hindeuten. Zu vermerken ist, dass die durchgeführten PCR-Tests nicht nach dem S-Gen (Spike-Protein) suchten, das durch die Impfung vom Körper hergestellt wird, um eine angebliche Immunreaktion auszulösen, sondern nach dem N-Gen und dem RdRP-Gen.

Die Ergebnisse würden sich laut Autoren mit früheren Belegen aus Tierversuchen decken, in denen eine «Impfung» gegen SARS-CoV-2 die Symptome zu lindern schien, insbesondere was schwere Lungenerkrankungen anbelangt, während die virale RNA in Nasenabstrichen bestehen blieb. Zur Erinnerung: Der Mann starb auch an einem akuten Lungenversagen.

Über die Nebenwirkungen der Injektionen schreiben die Autoren der Studie:

«Was schwerwiegende unerwünschte Wirkungen bei Patienten betrifft, die eine Impfung gegen SARS-CoV-2 erhalten, so überwiegen lokale Effekte, und schwere systemische Reaktionen sind selten beschrieben (Yuan et al., 2020). Jüngste Berichte über ein erhöhtes Risiko von Blutgerinnseln, insbesondere von zerebralen Sinusvenenthrombosen im Fall des Oxford-AstraZeneca-Impfstoffs (Mahase 2021), haben jedoch eine Debatte über die Sicherheit des COVID-19-Impfstoffs im Allgemeinen ausgelöst. Eine umfassende Analyse der Autopsiedaten muss durchgeführt werden, um genauere Erkenntnisse über tödliche, unerwünschte Wirkungen und eventuelle Todesfälle im Zusammenhang mit der Impfung zu erhalten.»

Das Ziel der Studie basiert auf einer schwammigen Definition, der klinischen Diagnose von «Covid-19». Da es keine spezifischen Symptome für die angeblich neue Krankheit «Covid-19» gibt, ist dessen klinische Diagnose nicht möglich.

Erstaunlich ist indessen, dass in dieser Studie nicht nur die Tests zur Diagnose benutzt wurden. Das ist auch richtig und entspricht den Richtlinien der WHO sowie den Gebrauchsanweisungen der Tests. Es ist jedoch nicht die Art und Weise, wie seit anderthalb Jahren «Covid-Fälle» ermittelt werden – nämlich ausschliesslich aufgrund von positiven Testresultaten. Es werden somit zweierlei Massstäbe angewendet.

Der Patient soll sich bei einem «asymptomatischen», positiv getesteten Mitbewohner «angesteckt» haben, was laut einer Studie aus Wuhan praktisch unmöglich ist.

Politik und Wissenschaft sind nun gefordert, diese Daten, sowie diejenigen weiterer Autopsien von Geimpften, gründlich zu analysieren und die entsprechenden Konsequenzen daraus zu ziehen.

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