Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Germany’s Next Topmodel: „Der normale Mensch ist nichts mehr wert!“

Vor ein paar Tagen las ich in den Facebook-Kommentaren unter einem Wochenblick-Artikel einen Satz, der mir nicht mehr aus dem Kopf ging: „Der normale Mensch ist nichts mehr wert!“. Dieser Satz fasst für mich unendlich viel von dem zusammen, was in unserer Gesellschaft falsch läuft. Es scheint, als sei die Welt vollständig aus den Fugen geraten. Was gestern noch richtig war, gilt heute als falsch. Die Werte – die wir in Elternhaus und in der Schule gelernt haben – gelten heute nicht mehr.

Ein Gastkommentar von Susanne Berger

Ausschlaggebend für diesen Satz war ein Artikel über die deutsche Model-Casting-Show Germany’s Next Topmodel. Im Finale der letzten Show traten vier „Kandidatinnen“ an. Eine war zu klein, eine zu schwer und eine war ein syrisches Flüchtlingsmädchen. Gewonnen hat am Ende das transsexuelle Model. Deutlich erkennbar: Entscheidend war nicht der elegante Catwalk, sondern die „Andersartigkeit“ des Modells.

Minderheiten gegen die Mehrheit

Diese Episode steht stellvertretend für zahllose Veränderungen der Gesellschaft, die wir seit ein paar Jahren erleben. Sexuelle, ethnische und politische Minderheiten werden zum gesellschaftlichen Leitbild erklärt. Minderheiten werden gegen eine Mehrheit der normalen Menschen im Land in Stellung gebracht. Homosexuelle gegen Heterosexuelle, Dunkelhäutige gegen Weiße, Flüchtlinge gegen Menschen, die hier geboren sind. Immer soll sich die Mehrheit der Minderheit anpassen.

Die Entwicklung wird vor allem durch große Konzerne, die Mainstream-Presse und die Politik befeuert. Dahinter stehen meist amerikanische Milliardäre und ihre „philanthropischen“ Stiftungen.

Große Unternehmen zwingen ihre Mitarbeiter zum Gendern und der Teilnahme an „Diversity-Schulungen“. Auch in den Nachrichten fangen die Moderatoren an zu gendern. Und die Politik beschließt immer neue Richtlinien, um diese Entwicklung in Schulen und Universitäten zu zementieren.

Wir haben unser Leben lang fleißig gearbeitet, damit unsere Kinder es besser haben und sie ihren Platz im Leben finden können. Wir dürfen nicht zulassen, dass sie in Schulen, Universitäten oder am Arbeitsplatz durch die Ideologie des Abnormalen indoktriniert werden. Wir dürfen nicht zulassen, dass sich unsere Kinder von uns entfremden. Wir müssen ihnen zeigen, dass auch die normalen Menschen etwas wert sind.

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