Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Heinrich XIII. Prinz Reuß bei der UN in Genf über das Thema der Souveränität des besetzten Deutschland an sowie die NICHT EXISTENZ des “GEISTSTAAT” namens BRD: Die BRD wurde 1990 aufgelöst.

Die BRD besitzt keine Souveranität als Staat, ist völkerrechtlich kein Staat, ist nur ein Verwaltungskonstrukt. Wenn von Souveranität die Rede ist, hat die BRD nur mit die wirtschaftliche Souveranität. Die BRD hat eine Lizenz bei der UN seit 1990. Sie verwaltet keine Menschen sondern nur Sachen. Daher werden Menschen als Sache behandelt. Sie hat keine Zuständigkeit für die Menschen, sei es als Natürliche Personen oder als Geistig-Seeliges Wesen. Die BRD war vor 1990 nie ein Staat gewesen, war auch unter Besatzung ein Verwaltungskonstrukt.

In den letzten Jahren ist eine Diskussion darüber in Gang gekommen, ob Deutschland ein Staat oder ein besetztes Gebiet ist. Interessant ist die Tatsache, dass sich Politiker und ganz besonders Angela Merkel absolut weigern jede Frage dazu zu beantworten.
Am 29.11.2019 hat Heinrich XIII. Prinz Reuß auf Einladung des Außenministerium der Russischen Föderation eine Rede zum Thema behinderte Menschen bei der UN in Genf gehalten und das Thema der Souveränität im zweiten Teil thematisiert.
Video: UN-Konferenz in Genf am 29 November 2019: Heinrich XIII. Prinz Reuß klärt auf: Die BRD existiert nicht mehr seit 1990, war noch nie ein Staat, nur ein Verwaltungskonstrukt und die BRD ist unter Besatzung, sie ist kein souveräner Staat.
Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages (WD) legt detailliert dar, dass im Zuge des Zwei-plus-Vier-Vertrags von 1990 zwar die damalige Sowjetunion, nicht aber die Westalliierten auf ihre Besatzungsrechte in Deutschland verzichteten.
Das öffentlich zugängige Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages (WD) kommt unter dem Titel “Überleitungsvertrag und Feindstaatenklauseln im Lichte der völkerrechtlichen Souveränität der Bundesrepublik Deutschland” zu dem eindeutigen Schluss, dass “das weiter gültige Besatzungsrecht in der Bundesrepublik Deutschland erhalten geblieben ist. Das Gutachten ist unter folgendem Link einsehbar: 
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Weiterhin geltendes Besatzungsrecht in der Bundesrepublik wird dort angesprochen, leugnete der Sprecher des Auswärtigen Amtes (AA) zunächst, dass der Wissenschaftliche Dienst den Begriff “Besatzungsrecht” in einem Gutachten verwenden würde, und erklärte weiter: “Ich glaube nicht, dass es in irgendeiner Form völkerrechtlich korrekt wäre, zu sagen, dass irgendjemand in Deutschland derzeit Besatzungsrechte ausübe.”
Dessen Fachjuristen der BRD kommen nachweislich zu selbem Schluss wie das Gutachten. Sind in der Bundesgesetzblatt von 2006 und von 2007 des Bundestages zu lesen, alle Gesetze wurden ausgehebelt worden und den Besatzungsrecht bestätigt.
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—>> Am 14 Februar 2014 wurde ein Gutachten vom Bundestag in Germany erlassen und beauftragt, es hat erneut fast alle Gesetze für Nichtig erklärt, und zwar rückwirkend . Für nichtig erklärte Bundesgesetze

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