Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Inflationsangst nimmt zu

Die Rückkehr der Inflation innerhalb der Eurozone ist nach Ansicht des deutschen Nachrichtenmagazins Focus von der Europäischen Zentralbank (EZB) bestätigt worden – daher sollten Sparer jetzt darauf achten, ihr Vermögen zu sichern.

So schreibt das Magazin:

«Für Sparer geht die Misere damit weiter. In den vergangenen Jahren gab es schon keine richtigen Zinsen mehr. Zusammen mit der niedrigen, aber dennoch vorhandenen Inflation verloren Sparer Jahr für Jahr an Kaufkraft, wenn das Geld auf dem Sparbuch oder Tagesgeldkonto lag. Jetzt droht sich dieser Zustand noch zu verschlimmern – die Inflation könnte stärker anziehen, wenn die EZB mehr Handlungsbereitschaft signalisiert, gleichzeitig liegt das Ziel etwas höher, was den Ausstieg aus den Nullzinsen herauszögert.»

Fachleute raten zu Gold als Alternative zu Bargeld. Das Kalkül dabei sei simpel:

«Das Edelmetall ist nur in begrenzter Menge vorhanden. Anders als Geld lässt es sich nicht beliebig vermehren und dadurch entwerten – so jedenfalls die Argumente von Gold-Befürwortern.

Der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt erklärte zum Beispiel jüngst in einem Interview mit dem Handelsblatt: «Rächt sich diese gewaltige monetäre Expansion irgendwann? Wenn es schiefgehen sollte, ist Gold wahrscheinlich die wertbeständigste Anlage. Gold sei ein Schutz gegen Inflation und gegen Finanzkrisen, wenn beispielsweise das Bankensystem wackeln sollte.»

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