Am Samstag haben die Aktion für Ehe & Familie – DemoFürAlle und die internationale Petitionsplattform CitizenGO in Kassel ein wegweisendes Symposium veranstaltet: „Kentler – Kinder – Kirche: ‚Sexuelle Bildung‘ in kirchlichen Schulen und Kitas“. In sieben fundierten Vorträgen aus Theologie, Sozialwissenschaften und Entwicklungspsychologie wurde schonungslos offengelegt, wie die von dem pädokriminellen Pädagogen Helmut Kentler und seinem Nachfolger Uwe Sielert geprägte „Schule“ der Frühsexualisierung längst auch in katholischen und evangelischen Einrichtungen Einzug gehalten hat.
Die wichtigsten Akteure und Programme dieser ideologisch belasteten Richtung wurden detailliert benannt – von Kentlers menschenverachtender These, Kinder seien von Geburt an „sexuelle Wesen“, bis zu den heutigen Umsetzungen in sogenannten Missbrauchspräventionsprogrammen.
Weihbischof em. Dr. Marian Eleganti eröffnete mit einer klaren Verteidigung der kirchlichen Lehre zu Mann, Frau und Sexualität: Diese stehe nicht im Widerspruch zur Natur, sondern schütze gerade die Würde von Frau und Kind. Sozialwissenschaftlerin Susanne Hartfiel zeigte auf, wie unter dem Deckmantel von Prävention genau jene Inhalte verbreitet werden, die aufgrund ihrer pädophil kompromittierten Ursprünge das Gegenteil bewirken. Theologin Dr. Margarete Strauss belegte wissenschaftlich, dass die christliche Sexualmoral mit stabilen Paarbeziehungen übereinstimmt und menschlich begründbar ist.
Publizist Dr. Martin Voigt zeichnete die fatale Entwicklungslinie von Kentler über Sielert bis heute nach und entlarvte deren fehlende wissenschaftliche Grundlage. Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut Roman Göbeke widerlegte die Kernbehauptung der Kentler-Sielert-Schule mit seriöser Entwicklungspsychologie. Dr. Markus Hoffmann stellte ein echtes, forschungsbasiertes und christlich-anthropologisch stimmiges Präventionskonzept vor. Den Abschluss bildete der bewegende Praxisbericht eines Vaters, der erfolgreich gegen die Einführung solcher Programme im Erzbistum Hamburg gekämpft hatte.
Hedwig von Beverfoerde, Sprecherin von DemoFürAlle, fasste zusammen: „Nicht nur staatliche Kitas und Schulen, auch kirchliche Einrichtungen sind von der Kentler-Sielert-Schule infiltriert. Das Symposium hat die massiven Gefahren für Kinder und den krassen Widerspruch zur christlichen Sexualmoral offenbart.“
Damit setzt das 10. DemoFürAlle-Symposium ein starkes Zeichen: Es ist der entscheidende Anstoß für weitere Aufklärung und entschlossene Gegenwehr von Eltern und Öffentlichkeit. Die Zeit der stillen Übernahme ist vorbei.
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