Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Million A., Oluwatobi Az., Jermaine G., Tita N. und Jermaine A. sollen eine 17-Jährige in Berliner Nobelhotel „Westin Grand“ vergewaltigt haben

In Berlin müssen sich fünf junge Afrikaner vor Gericht verantworten. Sie stehen im Verdacht, in der Nacht vom 26. auf den 27. Oktober 2019 eine 17-Jährige vergewaltigt zu haben. Der mutmaßliche Tatort war keine düstere Ecke in einem Vorstadtghetto, sondern eine Suite im Berliner Nobelhotel „Westin Grand“, Unter den Linden Ecke Friedrichstraße, Stadtzentrum. Wer dort absteigt, kann sich im Regelfall auch den Escortservice leisten – der im Oktober 2019, vor Corona, durchaus im Normalbetrieb arbeitete.

Die Tatverdächtigen stammen, wenn nicht aus noblem, so doch aus wohlbetuchtem Hause. Die B.Z. beschreibt sie so:

Fünf Männer aus der afrikanischen Community auf der Anklagebank. Alle geboren in Deutschland, alle aus gutem Hause. Million A. (20) ist Deutsch-Nigerianer. Oluwatobi Az. (20) Deutsch-Sierraleone. Jermaine G. (20) Deutsch-Togoer. Tita N. (21) Deutsch-Kameruner. Jermaine Az. (20) hat keine zweite Staatsangehörigkeit.

Eine aussagekräftige Beschreibung, aber das „Deutsch-“ sollte man vielleicht streichen …

Neben der Tätergruppe und dem Tatort sind weitere Umstände ungewöhnlich. So wurde die Vergewaltigung gefilmt, die Aufnahmen liegen dem Gericht vor. Und es gibt eine Zeugin, eine Freundin des Opfers. Die wurde aber offenbar derart gründlich eingeschüchtert, dass sie bei Gericht von der Polizei vorgeführt werden musste, weil sie nicht freiwillig zum Termin mit den fünf ihr offenbar wohlbekannten Angeklagten erscheinen mochte.

Wir ersparen uns die Frage, wie die Familien der Tatverdächtigen zu Geld gekommen sind. Der Möglichkeiten sind da viele. Zu einem besseren Menschen ist durch das breite Spektrum finanzieller Handlungsmöglichkeiten offenbar keiner der Beteiligten geworden.

Zuwanderungsbefürworter argumentieren oft, die relativ hohe Kriminalität ihrer Schützlinge sei eine Folge sozialer Benachteiligung. Das scheint nicht immer zuzutreffen.

Die Massenmedien halten sich in dem jetzt verhandelten Fall zurück: Außer der B.Z. hat bislang keine Zeitung, geschweige denn das Fernsehen oder Rundfunk, darüber berichtet.

Ein Urteil ist für Anfang Juli angekündigt. Wir sind gespannt und bleiben am Ball.

Manfred Rouhs | Dieser Artikel erschien zuerst bei unseren Kollegen von PI-NEWS

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