Horst D. Deckert

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mRNA-«Impfstoffe» könnten das Immunsystem nachhaltig reprogrammieren

Bisher war kaum etwas über die Langzeitwirkungen der mRNA-«Impfstoffe» bekannt. Doch nun zeigen mehrere Forscher deutscher und niederländischer Universitäten in einer Studie erstmals auf, was die mRNA-Injektionen längerfristig bewirken könnten. Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die mRNA-«Impfstoffe» von Pfizer/BioNTech das Immunsystem nachhaltig reprogrammieren könnten.

Wie diese Reprogrammierung konkret aussieht, erklärte der österreichische Biologe Clemens Arvay in einem Video. Die Forscher hätten herausgefunden, dass nach der Pfizer/BioNTech-«Impfung» sich die Reaktion unseres Immunsystems auf sogenannte «Toll-like-Rezeptoren» (TLR) verändere. Dazu gelte es zu wissen: TLR spielten im angeborenen Immunsystem der Menschen eine zentrale Rolle, also der Immunität, die Menschen von Natur aus haben.

«TLR reagieren auf Strukturen von Krankheitserregern. Sie erkennen die Strukturen von Krankheitserregern», sagt Arvay (ab Minute 4:40). Doch genau diese würden mit der «Impfung» nun geschwächt. Dazu Arvay:

«Die Immunreaktion auf diese Rezeptoren zeigte sich nach dem Impfstoff reduziert. Und zwar auf bestimmte dieser Rezeptoren. Nämlich solche, die auf virale sowie auch auf bakterielle Erreger ansprechen.»

Und Arvay weiter:

«Man kann also sagen: Einerseits reduziert dieser Impfstoff die angeborene Immunreaktion auf virale und bakterielle Erreger. Aber auf der anderen Seite – und das ist auch sehr interessant – wird die Zytokinreaktion verstärkt bei pilzlichen Erregern. Also wenn der Erreger ein Pilz ist, dann kommt es zu einer erhöhten Zytokinreaktion.»

Dazu muss man wissen: Zytokine steuern und regulieren Entzündungsreaktionen. Arvay zitiert die Autoren der Studie abschliessend: «Die mRNA-Impfung von BioNTech verursacht eine komplexe Umprogrammierung/Reprogrammierung der angeborenen Immunantwort. Das sollte in der Entwicklung und Anwendung dieser neuen Klasse von Impfstoffen bedacht werden.»

Empfehlungen, denen sich auch der Biologe anschliesst. Arvay vertritt die Ansicht, dass insbesondere für die Nicht-Risikogruppen die mRNA-Injektionen ausgesetzt werden sollten, solange die offenen Fragen nicht geklärt sind. Kein Verständnis zeigt der Biologe für die Kinder-Impfkampagne. «Denn deren Immunsystem ist ja noch in Entwicklung und wir wissen ja überhaupt nicht, was eine solche Reprogrammierung/Umprogrammierung des angeborenen Immunsystems lebenslang für die Kinder bedeuten könnte, wenn das Immunsystem noch in Entwicklung ist.»

Die Studie gebe einen Hinweis auf mögliche hochkomplexe immunbiologische Langzweitwirkungen, über die nach wie vor vieles unklar sei. Denn: «Wir wissen auch nicht, ob es nachhaltige, anhaltende Effekte sind, oder ob sie wieder vorübergehen», sagt Arvay. Vor diesem Hintergrund – und auch weil man inzwischen von den Thrombosen wisse – fordert Arvay, dass diese offenen Fragen zuerst geklärt werden sollten, bevor weiter Milliarden von Menschen geimpft werden.

Der Biologe machte zwar darauf aufmerksam, dass es sich bei der Studie um eine Vorveröffentlichung handle. Er zeigte sich jedoch überrascht, dass seitens der grossen Medien bisher nicht über die Studie berichtetet wurde. Dazu Arvay: «Medien greifen diese Vorveröffentlichungen gerne auf, wenn sie positiv klingen für die Impfstoffe. Aber offensichtlich nicht so gern, wenn sie negativ klingen.»

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Zu Beginn dieses Jahres veröffentlichte Clemens Arvay sein Buch «Rettung oder Risiko?», das zu Skepsis und Vorsicht gegenüber den Verheissungen der Biotech-Avantgarde mahnt (Corona-Transition berichtete).

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