Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
Kostenlos Termin buchen

Nach der Impfung des Pfizerimpfstoff muss Arzt auf die Intensivstation

Nach der Impfung des Pfizerimpfstoff muss Arzt auf die Intensivstation

Das Gesundheitsministerium (SSA) teilte mit, dass ein 32-jähriger Arzt, der den Impfstoff COVID-19 von Pfizer und BioNTech erhalten hatte, nun wegen einer Gehirnentzündung auf der Intensivstation eines dem mexikanischen Sozialversicherungsinstitut (IMSS) angeschlossenen Krankenhauses liegt.

#ComunicadoSalud

La @SSalud_mx estudia el caso de la médica que presentó una reacción clínica posterior a la #Vacunación contra la #COVID19

➡ https://t.co/mx5OoQoxWj pic.twitter.com/Rn8YsD6VsR

— SALUD México (@SSalud_mx) January 2, 2021

Wie die SSA in einer Stellungnahme mitteilte, zeigte der Patient in der halben Stunde nach der Anwendung Hautausschlag, Krampfanfälle, verminderte Muskelkraft und Atemnot.

Die anfängliche Diagnose ist Enzephalomyelitis, die Berichten zufolge stabil ist, ohne Anfälle in den letzten Stunden“, berichtet die SSA

Das U.S. National Institute of Neurological Disorders and Stroke definiert Enzephalomyelitis als „einen kurzen, aber intensiven Entzündungsanfall im Gehirn und Rückenmark, der das Myelin, die Schutzhülle der Nervenfasern, schädigt.

Laut der vom Gesundheitsamt veröffentlichten Erklärung hat der hospitalisierte Arzt eine Vorgeschichte von Allergien gegen Trimetroprim mit Sulfamethoxazol. Die Allergie, so die SSA, „kann zu schweren Erkrankungen und sogar zum Tod führen und ist unter anderem durch Hautausschläge, Angioödeme und anaphylaktische Reaktionen gekennzeichnet.

Er fügte hinzu, dass nach klinischen Studien von Pfizer und BioNTech Serum, dies das erste Mal ist, dass ein Patient eine Enzephalitis nach Erhalt des Impfstoffs entwickelt hat.

Der Arzt steht unter Beobachtung und Behandlung durch Spezialisten der Intensivmedizin, um die dargestellte Gehirnentzündung zu reduzieren. Eine spezialisierte Intensivbehandlung auf der Basis von Steroiden und Antikonvulsiva wird fortgesetzt, um das Risiko von Folgeerkrankungen zu reduzieren“, schloss die SSA.

Was ist eine Enzephalomyelitis?

Das US National Institute of Neurological Disorders and Stroke definiert die akute disseminierte Enzephalomyelitis (AED) als „einen kurzen, aber intensiven Entzündungsanfall im Gehirn und Rückenmark, der das Myelin, die schützende Hülle der Nervenfasern, schädigt.

Weiter heißt es: „Sie tritt häufig nach einer Virusinfektion auf oder, seltener, nach der Masern-, Mumps- oder Rötelnimpfung. Die Symptome von ADD setzen schnell ein und sind zunächst eine Enzephalitis, d.h. Fieber, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, in schweren Fällen auch Krämpfe und Koma.

Inzwischen gibt die U.S. National Library of Medicine an, dass Enkaphalitis – Reizung und Entzündung des Gehirns – eine seltene Krankheit ist.

Sie wird meist durch Viren wie Masern, Mumps, Polio, Tollwut, Röteln und Windpocken verursacht.

Auch kann eine Enzephalitis durch eine allergische Reaktion auf einen Impfstoff verursacht werden, wie das Gesundheitssekretariat in seiner Erklärung feststellte, in der es erklärte, dass der hospitalisierte Arzt eine Vorgeschichte von Allergien gegen Trimetroprim mit Sulfamethoxazol hat.

Der Beitrag Nach der Impfung des Pfizerimpfstoff muss Arzt auf die Intensivstation erschien zuerst auf uncut-news.ch.

Ähnliche Nachrichten

Auch lesen x