Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Nachdenkseiten: Lutz Hausstein findet Sascha Lobo gut

Er war jung und brauchte das Geld?

Ich bin mal gespannt, ob Lutz Hausstein und die Nachdenkseiten sich entschuldigen. Hausstein  schreibt:

„Nein, Herr Brinkhaus, dieser Versuch, die Union reinzuwaschen, ist gründlich in die Hose gegangen. Oder um mit den Worten von Sascha Lobo zu sprechen: eine lustige Unverschämtheit.“

Ich halte das für einen Skandal. Warum? Siehe unten (2019).

Herr Hausstein, dieser Versuch, Sascha Lobo reinzuwaschen, ist gründlich in die Hose gegangen.

Vielleicht war es ja nur ein bedauerliches Versehen… Wir warten, auch im Namen der Abermillionen Toten in den „Entwicklungsländern“ durch den „War On Terror“, auf ihre demütigste Entschuldigung. Auch „farbige“ Menschen haben ein Recht auf Leben.

Dezember 2019:

Medienskandal: Spiegel-Journalist Sascha Lobo verweigert weiter Stellungnahme

Sascha Lobo schreibt eine Kolumne bei Spiegel Online. In dieser beschimpft er unter anderem regelmäßig Wissenschaftler, Journalisten und engagierte Bürger, die das 9/11-Verbrechen aufklären wollen. Ihm konnte dargelegt werden, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zu diesen Terrorattacken des 11. September 2001 in den USA klar aufzeigen, dass diese Sache von der US-Regierung oder Verschwörern in deren Umfeld selbst durchgeführt wurde (Und das kann sogar jeder mit eigenen Augen sehen). 

Seitdem schweigt Lobo – im Gegensatz zu anderen „Journalisten“ – und verweigert auch auf Anfrage jegliche Entschuldigung. Stand 18.12.2019 hat Sascha Lobo weder seine Aussagen korrigiert noch seinen Spiegel-Online-Skandalartikel zu 9/11 (Zitate daraus siehe ganz unten) zurückgezogen. Was wohl in seinem Kopf vorgeht? Ich würde es gerne wissen.

Hier die letzte Anfrage an Lobo vom 17.12.2019 bei Twitter, doch bitte Stellung zu den 9/11-Beweisen und seiner „journalistischen Arbeit“ zu nehmen (Durch die Erwähnung mit dem @-Zeichen wird Sascha Lobo informiert):

9/11-Skandal, Stand 17.12.2019: @saschalobo verweigert bisher Antwort bzw. Entschuldigung

-> https://t.co/brsxrXvPEw

— Blauer Bote (@BlauerBote) December 17, 2019

Was bisher geschah (zwei Artikel speziell zu dieser Sache, der letzte mit einem eindeutigen Beweis, den jeder mit eigenen Augen sehen kann):

Wird sich Sascha Lobo entschuldigen?

Da hat er sich zum Thema „Terrorattacken vom 11. September 2001 in den USA“ ganz schön in die Nesseln gesetzt. Wie wird der Journalist, Autor und Blogger Sascha Lobo wohl antworten? Eine Anfrage an den Spiegel-Online-Kolumnisten Lobo via Twitter:

Sehr geehrter Herr @saschalobo :

Ihre Ausführungen zu 9/11 sind falsch. Beweis: http://blauerbote.com/2019/10/19/sascha-lobo-und-das-erdloch/ 

2 Fragen:

Werden Sie sich für Ihre Ausfälle gegen 9/11-Kritiker entschuldigen?

Werden Sie den Fall korrigieren und zugeben: „9/11 was an inside job“?

Hier nochmal als Screenshot/Bild:

Hier der originale Tweet an Lobo:

Sehr geehrter Herr @saschalobo :

Ihre Ausführungen zu 9/11 sind falsch. Beweis: https://t.co/qZUvnjNAsw

2 Fragen:

Werden Sie sich für Ihre Ausfälle gegen 9/11-Kritiker entschuldigen?

Werden Sie den Fall korrigieren und zugeben: „9/11 was an inside job“?

— Blauer Bote (@BlauerBote) December 7, 2019

Sascha Lobo und das Erdloch

Sascha Lobo ist Journalist, Buchautor und Werbetexter. Er schreibt unter anderem regelmäßig für Spiegel Online und beschäftigt sich dabei auch mit den Terrorangriffen des 11. September 2001 in den USA – 9/11 – und „Verschwörungstheoretikern“. Daneben schreibt er auch Lifestyle-Bücher.

Sascha Lobos neuestes Buch heißt „Realitätsschock“. Im Teasertext zu diesem Werk heißt es: „Haben Sie auch das Gefühl, die Welt sei irgendwie … aus den Fugen geraten? Sie sind nicht allein – und dieses Buch erklärt warum.“. Sascha Lobo will den Menschen also die Welt erklären und als Dienstleister die Realität für sie definieren.

Die unten gezeigten Fotos wurden von US-Behörden veröffentlicht. Es handelt sich dabei ganz offiziell um die Absturzstelle des Boeing-757-Passagierflugzeuges von United-Airlines-Flug 93 auf dem Feld bei Shanksville in Pennsylvania am 11. September 2001, bei dem alle 44 Insassen ums Leben gekommen sein sollen. Die Boeing 757 des Fluges 93 war eines von vier Flugzeugen, die bei den 9/11-Attacken entführt wurden.

Bild: Absturzstelle von Flug 93 in Shanksville, Pennsylvania, 11. September 2001. Der links in Großaufnahme zu sehende Krater ist im rechten Foto genau in der Mitte zu sehen. Die Fotos wurden von US-Behörden hergestellt und sind Public Domain (und beispielsweise bei Wikipedia und Wikimedia erhältlich).

Wie jeder sehen kann, zeigen die beiden Fotos, dass hier kein großes Verkehrsflugzeug abgestürzt ist. Man sieht einen etwa wohnzimmergroßen Einschlagskrater. Man beachte die Fahrzeuge und Bäume rechts im Bild und vergleiche das mit dem kleinen Krater in der Mitte des rechten Fotos. Man beachte die beiden Menschen in dem linken Foto mit der Nahaufnahme dieses Kraters, die links neben dem oben zu sehenden Krater stehen.

Alleine schon mit diesen Shanksville-Erdloch-Fotos bricht die offizielle 9/11-Theorie der US-Regierung komplett zusammen, denn wir haben es hier nicht dem Absturz einer Boeing 757 zu tun. Das kann jeder mit eigenen Augen sehen. Sascha Lobo allerdings glaubt nach eigener Aussage an die offizielle 9/11-Theorie. Er behauptet also, dass es sich bei dem Erdloch von Shanksville um die Absturzstelle eines großen Passagierflugzeuges handelt.

Wer nicht an die offizielle 9/11-Version der US-Regierung und somit das Boeing-757-Erdloch von Shanksville glaubt, wird von Sascha Lobo gnadenlos attackiert. Lobo schreibt beispielsweise in Spiegel Online im September 2019 in dem Artikel „9/11 und Social Media. Mit zwölf Schritten in die Verschwörungsgalaxie“ unter anderem Folgendes:

9/11 ist die Einstiegsdroge vieler Verschwörungstheoretiker. Was mit Sinnsuche und Neugier beginnt, kann in einem bedenklichen Weltbild enden (…) Antisemitismusforscher Samuel Salzborn sieht mit 9/11 eine epochale Veränderung des Judenhasses, wie in seinem neuen Buch deutlich wird. 9/11 ist der vergiftete Brunnen des 21. Jahrhunderts. (…) Fast nirgends bekommt man so schnell Anerkennung wie in Verschwörungszirkeln. Es reicht, die Verschwörungstheorien zu bestätigen oder nur Zweifel an den ‚offiziellen Versionen‘ zu äußern. (…) Wer solche Verschwörungsweltbilder als Teil seiner neuen Persönlichkeit verinnerlicht hat, sieht in jedem Diskussionsversuch über die Verschwörungstheorie zwingend einen Angriff auf die eigene Person. Spätestens an diesem Punkt ist eine normale Diskussion sinnlos geworden.

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