Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Petition «Wer verordnet, der haftet»

Hans Jon Ries hat auf change.org die Petition «Wer verordnet, der haftet» lanciert mit folgenden Forderungen:

  • Maskenfreiheit für Kinder und Jugendliche bis zum Nachweis der wissenschaftlichen Evidenz, dass das Tragen von Masken bei Menschen unter 18 Jahren keinerlei physischen und psychischen Schaden verursacht.
  • Haftungszugeständnis des Bundes, dass im Falle einer Verletzung und/oder Traumatisierung eines Menschen durch das Tragen von Masken, der Bund die Verantwortung und damit die Haftung übernimmt.
  • Keine PCR- oder Schnell-Tests an Schulkindern und Jugendlichen ohne ausdrückliche Einwilligung der Elternschaft.
  • Garantie, dass Labore bei der Auswertung von PCR-Tests für aussagekräftige Ergebnisse sorgen, indem sie die Anzahl der Verdopplungs-Zyklen auf maximal 24-25 limitieren und das amplifzierte Gen offenlegen um deren Sensitivität und Spezifität abschätzen zu können.
  • Keine Impfungen an Schulkindern ohne ausdrückliche schriftliche und freiwillige Einwilligung der Elternschaft und die Garantie, dass für den Fall von Impfschäden die volle Haftung durch den Bund garantiert ist.

Die Petition stützt sich auf das Übereinkommen über die Rechte des Kindes (CRC), das in der Schweiz seit 1997 in Kraft ist.

Wenn ein Kind, ein Jugendlicher während der Schulzeit durch das Tragen einer Maske verletzt, traumatisiert oder anders geschädigt werden, haftet der Pädagoge (Obhutspflicht von Pädagogen). Die Petitionäre fordern, dass der Bund die Ungefährlichkeit der Maske, deren Nutzen und die Verhältnismässigkeit belegt. Bis dieser Nachweis erbracht ist, darf keine Maskenpflicht ausgesprochen werden, Der Zwang dazu kann als Nötigung angesehen und jeder Beamte, (Kantonsärzte, Bundesbeamte), deswegen einzeln angezeigt und straf- wie zivilrechtlich verfolgt werden.

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