Horst D. Deckert

„Pride“ ist auch in Kroatien nicht willkommen

Am Wochenende hielten LGBTQP-Organisationen und Einzelpersonen ihren jährlichen Marsch in Zagreb ab. Die Veranstaltung läuft in der kroatischen Hauptstadt seit einem Jahrzehnt fast ununterbrochen, doch in diesem Jahr zeigten die Patrioten des Landes ihre Ablehnung der sorosistischen Unterwanderung der Gesellschaft und zeigten offen ihren Widerstand. Nach Presseberichten wurden mehrere „Pride“-Marsch-Teilnehmer geschlagen und bespuckt, andere wurden beschimpft und eine Regenbogenfahne wurde angezündet. Der Widerstand gegen „Pride“ ging auch nach dem Ende deren Marsches am Samstagabend weiter, wobei Patrioten den Homosexuellen klar machten, dass sie in Kroatien nicht willkommen sind.

 

Die linksliberalen Medien waren schnell dabei, Sündenböcke in Form von zwei Politikern, Nikola Grmoja und Bozo Petrov, zu finden, die sich bei zahlreichen Gelegenheiten gegen die gewalttätige LGBTQP-Lobby ausgesprochen haben. Diese haben sich jedoch von den Aktionen der Patrioten distanziert und rufen ihrerseits zu rechtlichen Schritten auf.

Quelle: Radio Szent Korona


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