Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Remdesivir kann die Nieren schädigen

Das antivirale Mittel Remdesivir, das auch US Präsident Donald Trump gegen seine Covid-19 Infektion verabreicht bekam, kann zur Schädigung der Nieren führen. Das berichtet das Deutsche Ärzteblatt in seiner Online-Ausgabe.

Daher habe der Pharmakovigilanz-Aus­schuss der Europäischen Arzneimittel-Agentur EMA den Beginn einer Sicherheits­prüfung angekündigt.

Die Sicherheitsprüfung wurde nach Informationen des Ärzteblatts «durch Erkenntnisse des EudraVigilance-Projekts ausgelöst, die im Auftrag der EMA die Sicherheit von Medikamenten nach der Zulassung überprüft. Dabei werden vor allem Meldungen über unerwartete Arzneimittelwirkungen (UAW) ausgewertet, die bei den Arzneimittelagenturen der Mitgliedsländer eintreffen».

(Hervorhebung durch die Redaktion)

Meinung der Redaktion: Das Beispiel verdeutlicht die derzeitige «Trial-and-Error»- Praxis der Hersteller in Zeiten der Coronakrise. Medikamente ohne entsprechende Zulassung werden in eigens dazu geschaffenen «Zulassungsverfahren» an Patienten getestet – bis Nebenwirkungen auftreten. Ethisch sind diese Vorgehensweisen nicht akzeptabel. Geschädigte Patienten haben gute Chancen, über Klageverfahren an Entschädigungen zu gelangen.

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