Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
Kostenlos Termin buchen

San Francisco vermeldet 4x so viele Drogentote als Coronatote

Das wichtigste vorweg. Noch ist unbekannt, ob auch San Franciscos deutsche Seelenverwandte Berlin im Jahr 2020 mehr Drogentote als Coronatote zu verzeichnen hat. Mit Blick auf die 215 Drogentoten in der Stadt im Jahr 2019 könnte es knapp „gut“ ausgehen für das Bundesshithole. Bislang wurden in Berlin 1.066 Coronatote gezählt, also deutlich mehr als Drogentote im vergangenen Jahr. San Francisco kann ganz offenbar so schnell niemand etwas vormachen bei der Regression in den Urtümpelzustand. Nicht einmal Berlin.

 

Summit News: In San Francisco starben vier mal so viele Menschen an Drogen als an Covid-19

 

Offizielle Zahlen aus San Francisco zeigen, dass Drogenüberdosen in diesem Jahr fast viermal so viele Menschen getötet haben als Covid-19. Dennoch gibt die Regierung weiterhin kostenlose Nadeln an Süchtige aus.

„In diesem Jahr ist in San Francisco eine Rekordzahl von 621 Menschen an einer Überdosis Drogen gestorben, eine erschütternde Zahl, welche die 173 Todesfälle durch Covid-19 bei weitem übertrifft“, berichtet der San Francisco Chronicle.

„Vor allem in einkommensschwachen Wohnhäusern und in von der Stadt finanzierten Hotelzimmern für Obdachlose starben viele Menschen an einer Überdosis. Andere starben auf Gehwegen, in Gassen und Parks der Stadt.“

Trotz der Todesfälle verteilt die Regierung weiterhin etwa 5,8 Millionen kostenlose Spritzen pro Jahr an Drogenkonsumenten.

Es scheint auch so, als ob die Covid-Maßnahmen den illegalen Drogenkonsum im ganzen Staat Kalifornien verschlimmert haben.

„In verschiedenen Regionen Kalifornien gab es während der Quarantäne eine deutliche Spitze beim Drogenkonsum und Überdosen, einschließlich des Bezirks von Los Angeles“, berichtet der Washington Examiner. „Im Jahr 2013 entfielen 3% der drogenbedingten Todesfälle auf Los Angeles. Zu Beginn des Jahres 2020 waren 42% der Drogentodesfälle in dem Bezirk auf Fentanyl zurückzuführen. Als dann im März die Quarantäne ausgerufen wurde, stieg diese Zahl auf 51%.”

San Franciscos Problem mit obdachlosen Drogenkonsumenten ist so chronisch, dass die Anwohner im Jahr 2019 verzweifelt begannen, mit Felsbrocken den Straßenrand zu blockieren, um das Übernachten von Obdachlosen zu verhindern.

Ein Nebeneffekt des massiven Anstiegs der obdachlosen Bevölkerung der Stadt ist der routinemäßige Anblick von Fäkalien auf der Straße.

Eine Studie aus dem Jahr 2019 fand heraus, dass jedes Kackhäufchen, das von der Stadt entfernt werden muss, mit 32 Dollar zu Buche schlägt, wobei seit 2011 insgesamt 118.352 derartige Fälle erfasst wurden.

San Francisco ist wahrlich zu einem fäkalienverseuchten Dreckloch verkommen, dem immer mehr Städte in den USA gleichen, in denen ebenfalls Linke die Lokalpolitik beherrschen.

Quelle Titelbild

Ähnliche Nachrichten

Auch lesen x