Horst D. Deckert

Todes-Fatwen des Politischen Islams gegen Kritiker

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Am 14. Februar 1989 rief Ajatollah Khomeini, Gründer und damaliges Staatsoberhaupt der Islamischen Republik Iran, in einer Fatwa alle Moslems weltweit zur Tötung des indisch-britischen Schriftstellers Salman Rushdie auf. Grund: Rushdie hatte 1988 seinen Roman „Die satanischen Verse“ veröffentlicht. Khomeini bewertete darin Äußerungen über den Propheten Mohammed als „blasphemisch“ und „beleidigend“. Solche Todes-Fatwen sind Bestandteil […]

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