Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Trump: „Wenn sie sterben, kurzer Prozess – Todesstrafe für den Killer.“

Samstagabend gegen 19 Uhr Ortszeit im Los-Angeles-Vorort Compton: Ein unbekannter Angreifer schlendert lässig auf ein Polizeiauto zu, wirkt seelenruhig. Plötzlich zieht er eine Pistole, zielt aufs Beifahrerfenster – und drückt ab. Die Schüsse fallen offensichtlich ohne jede Vorwarnung, komplett unprovoziert. Eiskalt.

Die beiden Beamten im Wagen, eine 31-jährige Polizistin und ein 24-jähriger Kollege, werden laut Behördenangaben beide mehrfach getroffen, schweben in Lebensgefahr.

Beide hatten erst vor 14 Monaten die Polizei-Akademie verlassen. Die Frau ist Medienberichten zufolge Mutter eines sechsjährigen Jungen.

BILD | 13. September 2020

US-Präsident Donald Trump kommentierte die versuchte Hinrichtung in gewohnter Manier:

„Tiere, die man hart treffen muss!“

Animals that must be hit hard! https://t.co/zrOd9ZUl8o

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) September 13, 2020

Und würde wohl am liebsten ein Standgericht einberufen. Was gar nicht so abwägig wäre. Wiki weiß: „Ein Standgericht ist ein Ausnahmegericht bei Unterdrückung von Aufständen und inneren Unruhen.“ Das ist’s, was im Moment in den USA läuft, Aufstände und innere Unruhen.

„Wenn sie sterben, kurzer Prozess – Todesstrafe für den Killer. Einzige Möglichkeit, das zu stoppen!“

If they die, fast trial death penalty for the killer. Only way to stop this! https://t.co/K3sKh28GjX

— Donald J. Trump (@realDonaldTrump) September 13, 2020

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