„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:
Danke, Viktor Orbán: Warum Roger Köppel der abgewählte Premier beeindruckt
Während Brüssel und Berlin ihre Bürger mit woken Vorschriften und offenen Grenzen gängeln, zeigte Viktor Orbán bis zu seiner Abwahl am Sonntag, wie echte Demokratie aussieht. Ungarn ist zur Musterdemokratie geworden: Das Volk entscheidet, die Souveränität bleibt gewahrt, keine EU-Kommissare diktieren den Kurs. Weltwoche-Chef Roger Köppel ist tief beeindruckt vom scheidenden Premier, der sich in seiner 16-jährigen Amtszeit nie verbiegen ließ.
Deutschland manövriert Europa in einen Konflikt an zwei Fronten
Deutschland manövriert den Kontinent sehenden Auges in einen Konflikt an zwei Fronten: bedingungslose Milliarden für die Ukraine und gleichzeitig Solidarität im Nahen Osten. Das Ergebnis ist ein überforderter, zerrissener Kontinent, der seine eigenen Bürger vergisst.
Die AfD sollte sich weder mit Israel noch mit den USA anlegen
Die AfD sollte sich weder mit Israel noch mit den USA anlegen. Kluge Realpolitik statt ideologischer Selbstzerfleischung – das ist der Weg, den die AfD gehen sollte.
Weltwoche Daily Schweiz:
Orbáns Abwahl: Folgen für die Schweiz
Viktor Orbán, der Mann, der als Einziger den Migrationswahnsinn stoppte, Gender-Irrsinn bekämpfte und Ungarn vor ausländischer Übernahme rettete, wurde von den eigenen Leuten aus dem Amt gefegt. Peter Magiar siegte triumphal. Die Eurokraten knallen schon die Sektkorken – endlich ist der letzte patriotische Stachel aus dem Fleisch der Union gezogen. Für die Schweiz hat das bittere Konsequenzen: Die hiesigen EU-Turbos um Simon Michel wittern Morgenluft und glauben, jetzt sei der Weg frei für weitere Unterwerfungsverträge, mehr Anpassung, weniger Souveränität.
Weltwoche: Noch in ihren Irrtümern ist sie den «Wahrheiten» der anderen voraus
Die Weltwoche lag falsch mit ihrer Vorhersage auf einen Orbán-Wahlsieg. Doch wie immer gilt: Auch in ihren Irrtümern ist sie den „Wahrheiten“ der anderen voraus. Während der Mainstream jahrelang Diktator-Märchen erzählte und sich nie entschuldigte, bleibt die Weltwoche wenigstens ehrlich. Das ist mehr, als man vom Rest der Branche erwarten kann.
Trumps Hormus-Blockade: Wall Street Journal skeptisch
Gleichzeitig blockiert Trump die Straße von Hormus. Das Wall Street Journal ist skeptisch, doch die Realität ist klar: Das Mullah-Regime ist weltweit führender Terrorsponsor, hortet Raketen gegen Israel und will den jüdischen Staat auslöschen. Wer das verharmlost, betreibt gefährliche Schönfärberei.
Massenzuwanderung: Bund greift nach den Eigenheimen der Rentner
Die Massenzuwanderung hat die Wohnungsnot in der Schweiz so verschärft, dass der Bund nun nach den Eigenheimen der Rentner greift. Eine Studie plant die Verdichtung der Boomer-Quartiere – die Alten sollen weichen, damit für die Neuen gebaut wird. Die Grünen reden von Nachhaltigkeit und fluten gleichzeitig das Land mit Menschen. Heuchlerischer geht’s nicht.
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