Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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WHO und UN warnen vor den Folgen des Lockdowns

Je länger der Lockdown andauere, umso verheerender werden seine Folgen und Nebenwirkungen sein, berichtet die Onlineausgabe des FPÖ-nahen österreichischen Wochenblick WB. Diese Folgen dürfe die Politik auch dann nicht ignorieren, falls die Massnahmen irgend etwas bringen würden. Das Blatt beruft sich auf hochrangige Mitglieder der WHO und der UN.

So habe selbst die Weltgesundheitsbehörde vor den Folgen gewarnt. Ihr Pandemie-Delegierter David Nabarro habe Lockdowns als gänzlich ungeeignetes Mittel bezeichnet. Lockdowns sollten von keiner Regierung der Welt eingesetzt werden.

Trotz der Warnung durch die WHO gingen Deutschland, Österreich und die Schweiz in den nächsten Lockdown über, der inzwischen noch schärfer als der erste sei. «Skrupellos nehmen die Regierenden damit ein Vielfaches an Leid, Verlusten und Toten dessen in Kauf, was den Gesellschaften durch Corona droht», schreibt das Blatt.

Darauf, wie gross die Kollateralschäden in Wirklichkeit sind, habe zum Jahreswechsel der stellvertretende UN-Generalsekretär Ramesh Thakur hingewiesen. In einer Liste von «sechs Todsünden des Lockdowns» stellte Thakur die schlimmsten Lockdown-Auswirkungen zusammen.

Thakur nenne einen explosionsartigen Anstieg von psychischen Erkrankungen sowie eine markante Zunahme von Suchtmittelabhängigkeiten, mit langfristigen Todesfolgen. Zudem nenne er unzählige abgesagte und verschobene Operationen sowie Versorgungs- und Routinebehandlungen oder die Folgen einer Krankenhaus-Angst. Viele akut erkrankte Menschen trauten sich aus Angst vor einer Infektion nicht mehr in ein Spital.

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