Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Wie der Bundestag in Sachen Corona tickt

Milosz Matuschek über den Bericht eines zunächst anonymen Mitarbeiters des Bundestags, der in einem Blog geschrieben hatte, welche Informationen der Bevölkerung vorenthalten werden:

Der Mitarbeiter wünschte Anonymität, weil er wollte, dass über die Inhalte seines Textes gesprochen wird, nicht über seine Person. Inzwischen hat er sich zu erkennen gegeben, um Spekulationen über seine Existenz auszuräumen. Sebastian Friebel war Zeitsoldat, hat eine Kfz-Lehre plus Meisterschule und ein Studium der erneuerbaren Energien hinter sich, war früher SPD-Mitglied und zuletzt als parlamentarischer Berater für die AFD-Fraktion tätig. Seine Beobachtungen stützen sich auf frei verfügbare Quellen und die Erkenntnis des Parlamentsmitarbeiters, dass das Parlament sich zum Beispiel der zunehmenden Einflussnahme von Konzernen kaum entgegensetzt.

(In Sebastian Friebels Text ist u.a. zu lesen):

Versagen der Medien bei der Aufarbeitung der Hintergründe

“Politik und Leitmedien versuchen derzeit, von schwerwiegenden politischen und wirtschaftlichen Veränderungen abzulenken, die im Windschatten der Pandemie umgesetzt werden und für die Corona „wie gerufen“ kommt. Weiterhin will man erreichen, dass die Menschen in ihrer Angst vor dem Virus Massnahmen und dauerhafte Einschränkungen akzeptieren, die angesichts der Situation in keiner Weise gerechtfertigt sind, und die den gesellschaftlichen Frieden sowie die wirtschaftliche Existenz von Millionen Menschen bedrohen”

Die Risiken des “Great Reset”

“Dieser „Neustart der Globalisierung“ birgt für den Grossteil der Weltbevölkerung jedoch enorme Risiken. Dies gilt insbesondere für Industrienationen wie Deutschland, denn die Pläne der Konzerne sehen einen beispiellosen Stellenabbau durch Digitalisierung, eine vollständige Verdrängung des Mittelstands sowie die Aushebelung der Nationalstaaten in wirtschaftspolitischen Angelegenheiten vor. Eine nur kleine Anzahl von Unternehmen der Finanz- und Digitalwirtschaft würde damit demokratiegefährdende Einflussmöglichkeiten erlangen, was nicht im Interesse der Bevölkerung sein kann.”

Ganzer Text von Sebastian Friebel hier: https://wie-soll-es-weitergehen.de

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