Horst D. Deckert

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Wie die FDA den COVID-Impfstoff von Pfizer im Eiltempo genehmigte

Die Sitzung des Impfstoff-Beratungsausschusses der US Food and Drug Administration (FDA) vom 10. Dezember stand unter der Leitung des 87-jährigen Dr. Arnold Monto, Professor für Epidemiologie an der University of Michigan, der wie andere Mitglieder Beratungshonorare der Pharmaindustrie, u.a. von Pfizer, erhalten hat. Es war wohl die folgenreichste Sitzung in der Geschichte der Behörde.

Das Gremium externer, von der Behörde bestimmter Experten musste entscheiden, ob die FDA den notfallmässigen Einsatz des noch experimentellen Impfstoffs von Pfizer/BioNTech genehmigen sollte.

Doch die FDA und der Vorsitzende des Komitees, ein ehemaliger Berater von Pfizer, bremsten und trieben die Diskussion in die Enge. Sie schnitten Fragen ab, begrenzten die Debatte und zwangen die Mitglieder des Komitees, mit “Ja” oder “Nein” abzustimmen, ohne Möglichkeit, über eine Präzisierung der Genehmigung zu sprechen.

Am Ende stimmte der Ausschuss mit 17 zu 4 Stimmen bei einer Enthaltung dafür, die Notfallzulassung des Impfstoffs zu empfehlen.

Ob das die beste Entscheidung war – ob der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt – ist hier nicht das Thema. Hier geht es um die Art und Weise, wie die FDA und ihr Beratungsausschuss zu diesem Schluss kamen.

Die virtuelle und per live-stream veröffentlichte Sitzung wurde im Eiltempo durchgeführt, um zu einem Ergebnis zu gelangen, das fast vorherbestimmt schien.

Einige der Interventionen von Arnold Monto:

“Okay, wir haben viele, viele Fragen und wir müssen sie einschränken.”

“Keine weiteren Fragen. Wir stehen unter Zeitdruck. Ich habe 10 Leute, die Fragen stellen wollen.”

“Okay, wir werden uns jetzt nicht um adaptive und angeborene Immunreaktionen kümmern. Wir werden das offline nehmen.”

“Ich denke, wir wollen uns von weiteren Diskussionen über Immunreaktionen und anderen Dingen fernhalten, die offline geführt werden könnten.”

“Lassen Sie uns die Antwort relativ kurz halten. Das ist eine sehr grosse Frage.”

War die FDA daran interessiert, was die Mitglieder des Ausschusses zu sagen hatten? Oder war sie eher daran interessiert, den Schein zu wahren, externe Experten zu konsultieren und den Anschein eines gründlichen und objektiven Prozesses zu erwecken?

Die überstürzte Anhörung war eine «Show für die Öffentlichkeit“, sagte die Patientenrechtlerin Kim Witczak, Mitglied eines anderen Ausschusses der FDA.


Gekürzt und mit Bewilligung des Children Health Defense wiedergegeben.

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Wie Arnold Monto die Diskussion verhinderte:

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