Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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«Wir hacken im Grunde die Software des Lebens», sagt Moderna’s Leiter der medizinischen Forschung

Dr. Tal Zaks, der Chief Medical Officer von Moderna Inc., erklärte in einem TED-Vortrag 2017, wie der mRNA-Impfstoff des Unternehmens funktionieren wird. Er gibt zu, den genetischen Code neu zu schreiben und nennt dies «Informationstherapie».

In den letzten 30 Jahren, sagte er, «haben wir eine unglaubliche digitale wissenschaftliche Revolution erlebt, und ich bin heute hier, um Ihnen zu sagen, dass wir eigentlich die Software des Lebens hacken, und dass dies die Art und Weise verändert, wie wir über Prävention und Therapie von Krankheiten denken.»

«In jeder Zelle gibt es die Boten-RNA oder kurz mRNA genannt, die die entscheidenden Informationen von der DNA in unseren Genen auf die Proteine überträgt, aus denen wir eigentlich alle bestehen. Das ist die wesentliche Information, die bestimmt, was die Zelle tun wird. Wir betrachten es als eine Art Betriebssystem.»

«Wenn man eine Zeile ändert oder in den Code einführt, hat dies tiefgreifende Auswirkungen auf alles, von der Grippe bis zum Krebs.»



Zaks betonte, dass sein Unternehmen seit 2017 an einem Impfstoff arbeitet, der anders ist als jeder zuvor entwickelte Impfstoff.


«Stellen Sie sich vor: Anstatt [dem Patienten] das Protein gegen ein Virus zu geben, geben wir ihm die Anleitung, wie er das Protein herstellen kann, wie der Körper seinen eigenen Impfstoff produzieren kann», sagte er.



Eine der potenziell schlimmsten Nebenwirkungen des mRNA-Impfstoffs ist seine Interaktion mit Krebszellen. Laut einer Studie vom Sloan Kettering Cancer Center in New York hat die mRNA die Tendenz, tumorunterdrückende Proteine zu inaktivieren, was bedeutet, dass sie das Wachstum von Krebszellen fördern kann.

Sollte dieser so genannte Impfstoff tatsächlich dazu führen, dass mehr Menschen an Krebs erkranken, muss man sich die Möglichkeiten aus rein geschäftlicher Sicht vorstellen. Dieselben Pharma-Konzerne, die Menschen möglicherweise mit einem Impfstoff zur Bildung von Krebs anregen, können später mit einem anderen Impfstoff die Heilung von Krebs anbieten. Eine brillante Strategie für jeden Pharma-CEO, der den Aktionären und der Wall-Street gehorcht.

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