Horst D. Deckert

«World Freedom Forum» im katalonischen Sitges vom 24. bis 26. Juni

«Es wird ein Vor und ein Danach geben», versprechen die Organisatoren des World Freedom Forums, das vom 24. bis 26. Juni in Sitges, 35 Kilometer südwestlich von Barcelona, organisiert wird. «Die Idee dieses Freiheitsforums ist aus dem Bedürfnis nach Wissen entstanden, eher gesagt, nach Erkenntnis», ist auf der englisch-spanischsprachigen Website der Initiative zu lesen.

Juristen, Virologen, Biologen, Ärzte und Journalisten aus der ganzen Welt werden auf dieser Veranstaltung die Hintergründe der Corona-«Pandemie» beleuchten. Mit dabei sein werden Dr. Reiner Fuellmich, Dr. Judy Mikovits, Dr. Rashid Buttar, Dr. Heiko Schöning, Dolores Cahill, Andreas Kalcker und zahlreiche spanische Experten. Personen, die seit Beginn der Hysterie dafür bekannt sind, dass sie sich der Wahrheit verpflichtet fühlen, offen ihre Meinung kundtun und sich nicht durch die aktuell vorherrschende Gesundheitsdiktatur unterdrücken lassen.

Das World Freedom Forum sei ein Treffen «bewusster Wesen», die mit ihren Ausführungen und Erkenntnissen die «Fackel des Wissens» in den verschiedenen Fachbereichen einbringen, so die Ankündigung. Ein Wissen, durch das man wachsen, reifen und wählen könne. Das World Freedom Forum in Sitges soll «ein einzigartiger und unvergleichlicher Moment» werden, der die Möglichkeit biete, die gesellschaftliche Debatte anzuregen.

«Dies sind Momente der Dunkelheit für das Bewusstsein, Momente der Trübsal, der Angst und Furcht. Für all das brauchen wir Ihre Hilfe und Ihre Mitarbeit, um handeln zu können. Kommen Sie, handeln Sie und treten Sie dem World Freedom Forum bei», schreiben die Veranstalter.

Freiheit sei nicht nur ein Recht, sie sei die Wahl derjenigen, die sich frei fühlen und wissen, dass sie frei sind.

Ähnliche Nachrichten