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Wer bitte ist Berlin??
Wo es nichts zu holen gibt, gibt es nichts zu holen. Der Bundeswahlkampf leidet unter dem Stigma der Führungslosigkeit. Die Bürger wählen deshalb regional. Der Berliner Blase dürfte das nicht gefallen und es ist wahrscheinlich, dass dieser Trend in den Wahlanalysen nicht berücksichtigt wird. Von Sönke Paulsen.
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Woher kommt der Strom? Natur bleibt unberechenbar
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Die 36. Woche (Abbildung ist ein feiner Beleg für diese Binsenweisheit. An den ersten fünf Tagen der Woche gibt es – wie schon so häufig – in der Zeit von 17:00 bis 20:00 Uhr die Strom-Vorabendlücke. Das ist die Zeit des teuren Stromimportes, das ist aber auch die Zeit von gezielten Lastabwürfen, wie in dem Video, welches unter Abbildung 1 abgelegt ist, umfassend und gut begründet erklärt wird. Ausgerechnet aber zum Wochenende, vor allem am Sonntag zieht die regenerative Stromerzeugung etwas an, so dass in Verbindung mit dem geringen Bedarf der überschüssige Strom zu im Verhältnis niedrigen Preisen (Abbildung 2) abgegeben werden muss. Bis Sonntag 0:00 Uhr liegen die Strompreise praktisch die komplette Woche über 100€/MWh. Selbstverständlich immer dann, wenn Deutschland importieren muss, werden bis zu 182€/MWh gezahlt. Wenn Deutschland exportiert, liegen die Preise eher im Bereich 100 bis 125€/MWh. Einzige Ausnahme: Am Sonntag, um 20:00 Uhr erzielt Deutschland satte 154,17€/MWh. Das Preisniveau ist insgesamt so hoch wie selten zuvor. Die konventionelle Stromerzeugung (Abbildung 3) erledigt den größten Teil der Stromversorgung und profitiert von den hohen Importpreisen. Gerne wird Pumpspeicherstrom eingespeist. Das bringt richtig Ertrag. Im Sachen Stromexport nach Deutschland seien heute wieder Polen und auch Norwegen erwähnt. Polen verkauft seinen Kohlestrom kontinuierlich nach Deutschland, wie die schwarzen Balken belegen (Abbildung 4). Erzielte Preise von praktisch immer über 100€/MWh reichen den Exporteuren allemal. Die hohe Kunst der Nutzung von Preisdifferenzen spielen einmal mehr die Schweiz und Frankreich. Da werden feine Gewinner generiert.
Die Tabelle mit den Werten der Energy-Charts und der daraus generierte Chart liegen unter Abbildung 5 ab. Es handelt sich um Werte der Nettostromerzeugung, dem „Strom, der aus der Steckdose“ kommt, wie auf der Webseite der Energy-Charts ganz unten ausführlich erläutert wird. Der höchst empfehlenswerte virtuelle Energiewende-Rechner (Wie viele Windkraft- und PV-Anlagen braucht es, um Kohle- und/oder Kernkraftstrom zu ersetzen? Zumindest im Jahresdurchschnitt.) ist unter Abbildung 6 zu finden. Ebenso wie der bewährte Energierechner.
Die Charts mit den Jahres- und Wochenexportzahlen liegen unter Abbildung 7 ab. Abbildung 8 beinhaltet die Charts, welche eine angenommene Verdoppelung und Verdreifachung der Wind- und Solarstromversorgung visualisieren. Bitte unbedingt anschauen. Vor allem die Verdoppelung.
Abbildung 9 weist auf einen Artikel hin, der sich mit der oben angesprochenen Digitalisierung des Stromnetzes zwecks Netzstabilisierung befasst.
Abbildung 10 zeigt einen Vortrag von Professor Brasseur von der TU Graz. Der Mann folgt nicht der Wissenschaft. Er betreibt Wissenschaft.
Beachten Sie bitte unbedingt die Stromdateninfo-Tagesvergleiche ab 2016 in den Tagesanalysen. Dort finden Sie die Belege für die im Analyse-Text angegebenen Durchschnittswerte und vieles mehr. Der Vergleich beinhaltet einen Schatz an Erkenntnismöglichkeiten. Überhaupt ist das Analysetool stromdaten.info ein sehr mächtiges Instrument, welches nochmals erweitert wurde:
- Produktion als Anteil der installierten Leistung
- Anteil der erneuerbaren und konventionellen Erzeugung am Bedarf
sind Bestandteil des Tools „Stromerzeugung und Bedarf„. Schauen Sie mal rein und analysieren Sie mit wenigen Klicks. Die Ergebnisse sind sehr erhellend.
Tagesanalysen
Montag, 6.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 35,04 Prozent, davon Windstrom 2,55 Prozent, Solarstrom 20,07 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,42 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Zum Wochenanfang gibt es praktisch keinen Windstrom. PV-Strom natürlich nur über Tag. Dementsprechend zwei Strom-Versorgungslücken, die hochpreisig geschlossen werden. Die Konventionellen leeren die Pumpspeicher natürlich, wenn die Preise lohnen. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?
Dienstag, 7.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 31,92 Prozent, davon Windstrom 2,19 Prozent, Solarstrom 17,39 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,34 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Die Windstromerzeugung tendiert auch heute immer noch gegen Null. Die PV-Stromerzeugung ist zufriedenstellend. Zwei große Strom-Versorgungslücken werden vor von 6:00 bis 9:00 Uhr und von 18:00 bis 21:00 Uhr hochpreisig geschlossen. Bis 6:00 Uhr ist die Nachfrage gering, da kommt ein geringerer Preis zum Tragen. Der allerdings ist mit um die 107€/MWh auch noch richtig knackig. Die Konventionellen speisen ihren Pumpspeicherstrom – selbstverständlich – in den Zeiträumen ein, wenn der Ertrag gut ist. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?
Mittwoch, 8.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 38,55 Prozent, davon Windstrom 8,25 Prozent, Solarstrom 19,14 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,15 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Die Windstromerzeugung zieht etwas an. Die Versorgungslücken werden kleiner. Die Importpreise bleiben hoch. Die Konventionellen … Pumpspeicherstrom. Hier mal die Frage, wo Deutschland eigentlich ohne konventionelle Stromerzeugung stünde? Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?
Donnerstag, 9.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 37,71 Prozent, davon Windstrom 9,56 Prozent, Solarstrom 17,18 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 10,97 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Der Donnerstag wartet nur mit einer Versorgungslücke auf. Der Vorabendlücke. Die allerdings kostet. Die Konventionellen schaffen es tatsächlich die Morgenlücke zu verhindern. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?
Freitag, 10.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 32,71 Prozent, davon Windstrom 6,92 Prozent, Solarstrom 14,29 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 11,51 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Heute wieder weniger Windstrom. Die PV-Stromerzeugung lässt ebenfalls nach. Es tun sich wie gehabt zwei Strom-Versorgungslücken auf. Die werden wie immer hochpreisig geschlossen. Die Konventionellen. Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?
Samstag, 11.9.2021: Anteil Erneuerbare an der Gesamtstromerzeugung 37,05 Prozent, davon Windstrom 12,98 Prozent, Solarstrom 11,54 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,53 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Wochenende. Windstrom zieht an. PV-Strom sackt ab. Geringer Bedarf. KEINE Versorgungslücken. Deutschland verdient heute Geld. Schauen Sie hier, wie viel es ist. Die Konventionellen. Der Handelstag.
Sonntag, 12.9.2021: Anteil erneuerbare Energieträger an der Gesamtstromerzeugung 43,88 Prozent, davon Windstrom 15,58 Prozent, Solarstrom 15,75 Prozent, Strom Biomasse/Wasserkraft 12,55 Prozent. Stromdateninfo Tagesvergleich ab 2016. Die Agora-Chartmatrix: Hier klicken.
Am Sonntag wieder keine Strom-Versorgungslücke. Der geringe Bedarf macht es möglich trotz geringer regenerativer Erzeugung, diesen zu decken. Das Preisniveau sinkt. Dennoch: Insgesamt und besonders zur Vorabendzeit realisieren die deutschen Stromerzeuger heute gute Gewinne. Die Konventionellen. Wann fahren sie die Produktion hoch? Der Handelstag. Wer verdient Geld am Im- und Export von Strom?
Peter Hager aus Lauf/Pegnitz liefert die PKW-Neuzulassungen August 2021
E-Mobilität ohne großen Schwung
Die 193.307 PKW-Neuzulassungen im August bedeuten einen nochmaligen Rückgang gegenüber Juli (236.393). Im Vergleich zum August 2020 lag das Minus bei 23 Prozent und gegenüber August 2019 sogar bei 38,3 Prozent. Damit dürften die Neuzulassungen in 2021 noch geringer ausfallen als im Vorjahr.
Bei den alternativen Antrieben waren die Zuwachsraten gegenüber dem Vorjahresmonat nach wie vor hoch, wobei die Elektro-PKW das zweite Mal über den Plug-in-Hybriden lagen:
Hybrid (incl. Plug-in): 60.720 (ggü. 08/2020: +31,5% / Zulassungsanteil: 31,4%)
Plug-in-Hybrid: 24.497 (ggü. 08/2020: +43,3% / Zulassungsanteil: 12,7%)
Elektro (BEV): 28.860 (ggü. 08/2020: +79,5% / Zulassungsanteil: 14,9%)
Der Anstieg der BEV-PKWs im August (28.860) gegenüber Juli (25.464) war insbesondere durch Tesla bedingt (August: 3.810 / Juli: 489).
Top 5 nach Herstellern:
Hybrid-PKW (ohne Plug-in): 296.691 (01-08/2021)
Audi (mit 10 Modellen): 21,2%
BMW (mit 11 Modellen): 16,2%
Toyota (mit 9 Modellen): 10,1%
Hyundai (mit 7 Modellen): 8,1%
Ford (mit 8 Modellen): 6,8%
Hybrid-PKW (mit Plug-in): 218.222 (01-08/2021)
Mercedes (mit 10 Modellen): 18,4%
VW (mit 5 Modellen): 13,0%
BMW (mit 9 Modellen): 12,7%
Audi (mit 8 Modellen): 12,2%
Seat (mit 3 Modellen): 8,3%
Elektro-PKW: 203.040 (01-08/2021)
VW (mit 5 Modellen): 24,2%
Tesla (mit 4 Modellen): 8,9%
Hyundai (mit 3 Modellen): 8,1%
Renault (mit 2 Modellen): 7,9%
Smart (mit 2 Modellen): 7,1%
Die beliebtesten zehn E-Modelle in 08/2021 (Gesamt: 28.860)
VW ID3: 3.750 (Kompaktklasse)
Tesla Model 3: 2.946 (Mittelklasse)
VW up: 2.556 (Minis)
Renault ZOE: 1.578 (Kleinwagen)
Skoda Enyaq: 1.326 (SUV)
Fiat 500: 1.285 (Minis)
VW ID4: 1.278 (SUV)
Hyundai Kona: 1.205 (SUV)
Tesla Model Y: 864 (SUV)
Hyundai Ioniq 5: 783 (SUV)
Der erste Platz ging erstmals an den VW ID.3, und Teslas neues Model Y (hergestellt in China) schaffte es auf Anhieb unter die Top Ten. Auch mit dem neuen Ioniq 5 von Hyundai kam ein weiterer SUV unter die beliebtesten Modelle.
Batteriefertigung: Milliarden-Förderung machts möglich
Aus dem europäischen Batteriezellenprogramm des Bundeswirtschaftsministeriums soll Tesla für deren neue Batteriefabrik eine staatliche Förderung in Höhe von über 1,1 Milliarden Euro erhalten. Diese soll neben der Gigafactory Berlin (Grünheide) entstehen, ein Investitionsvolumen von ca. 5 Milliarden Euro umfassen und rund 2.000 Arbeitsplätze schaffen. Elon Musk mit seinem weltweit wertvollsten Automobilunternehmen weiß, wie man Fördergelder erfolgreich akquiriert.
Noch Fragen? Ergänzungen? Fehler entdeckt? Bitte Leserpost schreiben! Oder direkt an mich persönlich: stromwoher@mediagnose.de. Alle Berechnungen und Schätzungen durch Rüdiger Stobbe und Peter Hager nach bestem Wissen und Gewissen, aber ohne Gewähr.
Die bisherigen Artikel der Kolumne Woher kommt der Strom? mit jeweils einer kurzen Inhaltserläuterung finden Sie hier.
Rüdiger Stobbe betreibt seit über fünf Jahren den Politikblog www.mediagnose.de
Heinz G. Jakuba: So könnte eine rot-rot-grüne „Horror-Regierung“ in Deutschland aussehen!
Neuauflage des Asylansturms: Realitätsverweigerung und Staatsversagen werden fortgesetzt

Während Griechenland am Fließband Asylbewilligungen verteilt, betätigt sich Weißrussland zur gleichen Zeit als Staatsschleuser. Auf diese Weise fallen derzeit hunderttausende illegale Migranten in Europa ein, die allesamt das Sozialparadies Deutschland zum Ziel haben. Doch der eigentliche Skandal ist ein anderer! von Michael Paulwitz Die Bundesregierung kapituliert vor der Neuauflage des Asylansturms. Aus allen Richtungen wird […]
SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz: Erst Klimanotstand propagieren, dann Wahlkampf mit dem Learjet

Wasser predigen und Wein saufen – scheint auch bei der SPD das gängige Motto. Eigentlich steht die SPD Inlandsflügen höchst kritisch gegenüber. In Zeiten von Wahlkampf und Klima-Hype wird dann gern gegen zu günstige Kurzstreckenflüge gepoltert und auf das Angebot der Bahn verwiesen. Wenn Kanzlerkandidat Olaf Scholz es eilig hat, muß aber auch mal der […]
Ungarischer Geheimdienst: Migranten bereiten Bürgerkrieg in Deutschland vor (Update)
Während deutsche Politiker und Medien keine Gelegenheit auslassen, uns weiterhin die neue bunte Welt von Multikulti schmackhaft zu machen, warnt der ehemalige ungarische Geheimdienstchef Laszlo Földi im staatlichen ungarischen Fernsehen vor Zehntausenden Migranten, die – finanziert mit Ölgeld – einen Bürgerkrieg in Deutschland vorbereiten. Sie werden aus den sogenannten “NO-GO-Areas“ heraus losschlagen und ihr Kampfgebiet sukzessive erweitern. Gleichzeitig werden islamische Parteien gegründet, die dann auch politisch die Macht in Deutschland übernehmen.
Quelle: Bitchute
Hier die wortgetreue deutsche Übersetzung des Videos:
Willkommen im Studio, Geheimdienstexperte László Földi. Guten Morgen. Gibt es jemanden in der Europäischen Union oder in Europa, der mir sagen kann, wie viele Einwanderer es auf dem Kontinent gibt, auf plus oder minus 200.000 gerundet?
Mein größeres Problem ist, ob sie mir sagen können, wer diese 1 Million Menschen sind. Mit anderen Worten: Die Situation ist in dieser Hinsicht absolut katastrophal. Und hier ist der Grund dafür. Wir haben oft gesagt, dass das Prinzip der offenen Grenzen, als unzählige Menschen ankamen – und wir können kurz zurückgehen – dass es vor anderthalb Jahren wirklich ein Tabuthema war, ob Terroristen oder Attentäter hätten kommen können. Sogar die öffentliche Meinung stand dem etwas skeptisch gegenüber, was nun eine Tatsache ist. Ich erinnere mich noch gut daran, wie einer der Fernsehmoderatoren es als Unsinn bezeichnete, dass die Terroristen mit Booten kommen und dabei ihr Leben riskieren, während sie auch mit dem Flugzeug kommen könnten… Das ist nicht das Problem. Sie könnten tatsächlich kommen. Das Problem ist, dass Tausende von muslimischen Soldaten eingetroffen sind. Es handelt sich also nicht um Terrorismus im klassischen Sinne des Wortes, sondern um eine Invasion, einen Angriff, bei dem zwei Ziele im Vordergrund stehen. Zum einen, um möglichst viele ausgebildete Menschen nach Europa zu schicken. Mehr als die Hälfte der Jugendlichen der zweiten und dritten Generation, die in „No-go-Zonen“ leben, wollen sich nicht integrieren. Sie sind potenzielle Mitglieder einer Armee.
Flüchtlinge, nennen wir sie jetzt Flüchtlinge, sind nach der Genfer Konvention von 1951 einer begründeten Verfolgung ausgesetzt, weil sie einer sozialen Gruppe aufgrund ihrer Rasse, Religion, ethnischen Zugehörigkeit, politischen Meinung usw. angehören. Dieser Flüchtling. Warum gehen diese Flüchtlinge nicht in die reichen Ölstaaten, wenn diese doch gleich nebenan liegen?
Es ist nicht nur der Teil der Strategie, der auf der Tagesordnung steht, nämlich dass Terroristen oder Attentäter nach Europa kommen, sondern auch eine andere Form der Besetzung Europas, eine friedliche Form. Die reichen Erdölländer lassen sie nicht ins Land, nicht nur, weil sie wissen, dass ein großer Teil von ihnen tatsächlich arbeitsunfähig ist, um es einmal so salopp auszudrücken, sondern auch, weil ihr Geld und sie selbst, wenn das Erdöl ausgeht, eine Massenbasis brauchen, um Parteien zu gründen. Diese Menschen werden für die islamischen Parteien stimmen, die in Europa entstehen und in die Parlamente einziehen werden, wodurch eine kritische Masse erreicht wird. Dazu passt die Möglichkeit, dass Europa seine potenziellen Wähler tatsächlich einlädt, denn niemand in den traditionellen europäischen Parteien von heute glaubt, dass die Menschen, die hierher kommen, in dem Moment, in dem diese Parteien gegründet werden – und es wird Geld dafür geben, denn die reichen Ölstaaten werden sie finanzieren -, eine andere Partei als den Islam wählen werden.
Das Motto der Europäischen Union lautet: Einheit in der Vielfalt Einheit in der Vielfalt. Diese Vielfalt, diese besondere „Vielfalt“, hat in den Köpfen der Gründungsväter, der Schumanns, wahrscheinlich nicht ganz das bedeutet, was heute in Europa passiert.
Dies gilt umso mehr, als sich die Struktur Europas meiner Meinung nach ethnisch verändern wird. Vielfalt bedeutete ungarisch und französisch, deutsch und russisch, aber nicht, dass in Europa auf religiöser Basis eine Welt praktisch nach der Scharia entstehen sollte. Das kann niemand ernst gemeint haben. Wenn aber die Situation so bleibt, wie sie ist, und Europa weiterhin einen inneren Krieg führt – denn das ist es, was wir sehen -, dann wird diese Scharia leider dazu führen, dass wir in anderthalb Jahren – ich will mich nicht irren – darüber reden, wie viele Bürgerkriegsherde in Europa entstanden sind. Denn das Problem mit den No-Go-Zonen ist nicht, dass man dort tagsüber oder sogar nachts nicht hingehen darf, sondern dass die jungen Leute, die ausgebildet, vorbereitet und bewaffnet sind – nennen wir sie muslimische Soldaten -, die No-Go-Zonen verlassen und in Richtungen gehen, in denen sie sich bisher nicht sonderlich angestrengt haben, und es wird zu Zusammenstößen kommen, weil die Menschen gezwungen sein werden, sich zu verteidigen, weil die Behörden nicht in der Lage sind, den Prozess nach der derzeitigen Logik zu steuern.
Was sind die möglichen Folgen der jüngsten Äußerungen des türkischen Botschafters bei der Europäischen Union, wonach das Abkommen zwischen der EU und der Türkei als gescheitert gilt, wenn die Türkei in diesem Monat und im Oktober nicht für 90 Tage von der Visumpflicht für Familienbesuche oder Tourismus befreit wird? Sie können getrost aufgeben.
Die Türken drohen sofort mit der Ausreise einer großen Zahl von Menschen und machen ihr Versprechen wahr. Wir sollten der Türkei auch damit drohen, dass wir sie aus der NATO werfen werden. Das Dilemma besteht darin, dass die Türkei nicht durch eine Vereinbarung zur Verteidigung Europas oder als NATO-Verbündeter, wenn Sie so wollen, gebunden ist. Aber nach dem NATO-Statut, weil es ein NATO-Mitglied ist!
Seine Armee ist wahrscheinlich sogar die zweitstärkste.
Das stimmt, sie machen zehn Prozent der Gesamtmenge aus, die USA 75, und die restlichen 15 Prozent sind alle anderen NATO-Länder, wie wir wissen. Ich möchte jedoch hinzufügen, dass wir wissen sollten, dass mehr als 51 Prozent von diesen 15 Prozent finanziert werden, während die europäischen NATO-Länder und Amerika und die Türken die restlichen 49 Prozent finanzieren. Auch hier ist es eine interessante Situation, in der die 15 Prozent ihre Rechte nicht wirklich durchsetzen können, zum Beispiel bei der Verteidigung Europas.
Was kann die Europäische Union in Bezug auf die Türkei tun? Hält sie die demokratischen Grundsätze ein oder beugt sie sich dem türkischen Druck? Denn sie befinden sich in einer hervorragenden Erpressungsposition.
Europa hat kein Gegengewicht zur Türkei. Der schwache Versuch, den Merkel hier unternommen hat, war also ein letzter Versuch. In diesem Sinne kann sie nicht verurteilt werden. Sie versuchte, sich damit zu verteidigen, aber das hat das Selbstwertgefühl der Türken sozusagen nur noch mehr gestärkt. Ich wiederhole, wenn den Türken mit dem Ausschluss aus der NATO gedroht würde, würde ihre Rolle in der Weltpolitik in diesem Moment verschwinden. Das tun wir im Moment nicht.
László Földi, ich danke Ihnen vielmals.
Ungarisches Original:
Köszöntöm a stúdióban Földi László titkosszolgálati szakértőt. Jó reggelt kívánok!. Van valaki vajon az Európai Unióban vagy Európában aki meg tudná mondani saccolni plusz mínusz 200 ezerre, hogy mennyi bevándorló van a kontinensen?
Nekem nagyobb problémám az, hogy meg tudják‑e mondani, hogy 1 millió ember kicsoda? Azaz teljesen katasztrofális a helyzet ilyen szempontból. És ennek az oka. Sokszor elmondtuk, hogy a nyitott határok elve, amikor számolatlanul érkeztek emberek – és egy percre visszautalhatunk arra -, hogy egy-másfél évvel ezelőtt tényleg tabutémának számított, hogy esetleg terroristák vagy merénylők érkezhettek‑e? Még a közvélemény is kicsit szkeptikus volt ebben a témában, ami ma már tényszerű. Én jól emlékszem, amikor az egyik televízió műsorvezetője butaságnak nevezte, hogy a terroristák a csónakokon jönnek, lélekvesztőn, kockáztatva az életüket, miközben jöhetnének repülőgépen is.. A probléma nem is ez. Valóban jöhetnének. A probléma az, hogy muszlim katonák ezrei érkeztek. Tehát nem terrorizmusról beszélünk a szónak klasszikus értelmében, hanem egy olyan invázióról, egy olyan támadásról amelyben két cél jelenik meg. Egyrészt minél több kiképzett embert beküldeni Európába Ezek nagy részének az a feladata, hogy az itt élőket beszervezzék. A „nem létező no go zónákban” élő másod- harmadgenerációs fiatalok több mint fele nem akar integrálódni. Ők egy potenciális hadsereg tagjai lehetnek.
Azok a menekültek, nevezzük most menekültnek, az 1951 es genfi konvenció alapján faji, vallási, etnikai meggyőződésű társadalmi csoporthoz tartozása, politikai vélemény megvallása miatt alaposan indokolható üldöztetésnek van kitéve. Ez a menekült. Ezek a menekültek miért nem a gazdag olajállamokba mennek, amikor ott vannak a szomszédban?
A stratégiának nem csak az a része jelenik meg, hogy terroristák vagy merénylők érkezzenek Európába, hanem Európa elfoglalásának egy másik formája, egy békés formája is napirenden van. Ez pedig az, hogy a gazdag olajországok nemcsak azért nem engedik be őket, mert tudják, hogy tulajdonképpen nagy részük munkára alkalmatlan hogy ilyen csúnyán fogalmazzak, hanem mert az Európába telepített pénzüknek és önmagukanak, is egy idő után, miután az olaj elfogy, szükségük lesz tömegbázisra hogy pártokat hozzanak létre. Ezek az emberek az iszlám pártokra fognak szavazni, amelyek létrejönnek Európában és amelyek a parlament tagjai lesznek, egy kritikus tömeget elérve. Ehhez nagyon jól jön az a lehetőség, hogy tulajdonképpen Európa behívja az ő potenciális szavazóikat, mert ne higgye senki a ma tradicionális európai pártok közül, hogy az ide érkezők abban a pillanatban, ahogy ezek a pártok megalakulnak – márpedig pénz lesz hozzá, hiszen a gazdag olajországok finanszírozni fogják – azok bármilyen más pártra szavaznak, mintsem az iszlámra.
Az Európai Unió mottója az hogy egység a sokszínűségben Unity in diversity. Ez a sokszínűség, ez a bizonyos „diversity” valószínű hogy az alapító atyák, Schumanék fejében nem egészen ezt jelentette, ami most zajlik Európában.
Annál inkább nem ezt jelentette – véleményem szerint – mert ugye át fog alakulni Európa struktúrája etnikailag. A sokszínűség azt jelentette, hogy magyar és francia, német és orosz, de nem jelentette azt, hogy vallási alapon gyakorlatilag a saría törvényeit követendő világ következik Európában. Ezt senki nem gondolhatta komolyan. Amennyiben viszont a helyzet marad az, ami és Európa belháborút folytat – mert ugye ezt látjuk – akkor ez a saría el fogja érni azt sajnálatos módon, hogy másfél év múlva – ne legyen igazam -, arról fogunk beszélgetni, hogy hány polgárháborús gócpont alakult ki Európában. Mert a no go zónáknak nem az a problémája, hogy nem szabad bemenni oda napközben vagy pláne éjszaka, hanem hogy az ott kiképzett, felkészített, fegyverrel felszerelt fiatalok, – hívjuk így: muszlim katonák – kilépnek a no go zónákból és olyan irányokba indulnak el, ahol eddig nem nagyon törekedtek és ott összecsapások lesznek hiszen az emberek önvédelemre kényszerülnek, mert a hatóság nem fogja tudni kezelni a jelenlegi logika szerint a folyamatot.
Milyen következménye lehet annak, amit Törökország Európai Unió mellé akkreditált nagykövete mondott a napokban, hogy ha ebben a hónapban és októberben Törökország nem kapja meg az uniótól a vízummentességet a 90 napra szóló családlátogatási vagy turista céllal, akkor az Unió és Törökország közötti egyezményt halottnak vélik. Nyugodtan fölmondják.
Rögtön emberek tömege indul el, a törökök ezzel fenyegetőznek és be is váltják ezt az ígéretet. Nekünk is fenyegetőzni kellene Törökország irányába hogy akkor kirakjuk a NATO ból. Itt az a dilemma jelenik meg, hogy Törökország nem alku alapján köteles Európát védeni vagy mint NATO szövetségesét, ha így jobban tetszik. Hanem a NATO alapokmánya értelmében, hiszen NATO tag!
Sőt az ő hadserege talán a második legerősebb.
Így van, tíz százalékban képviseli az összeshez képest, az amerikai 75, a 15 százalék maradékot az összes többi NATO ország, mint tudjuk. Bár hozzá szeretném tenni hogy a finanszírozás szempontjából tudnunk kell hogy több mint 51 százalékát ez a 15 százalék finanszírozza, az európai NATO országok és Amerika és a törökök a maradék 49-et. Ez megint egy érdekes helyzet, miközben a 15 százalék nem tudja a jogait tulajdonképpen érvényesíteni, például Európa védelmében.
Mit tehet az Európai Unió Törökországgal szemben? Föladja a demokratikuselveket vagy enged a török nyomásnak? Mert kiváló zsarolási pozícióban vannak.
Európának nincs ellenszere Törökországgal szemben. Tehát itt az a gyenge kísérlet amit Merkel megpróbált, az egy utolsó próbálkozás volt. Ilyen értelemben nem is lehet őt elítélni. Megpróbált védekezni ezzel, de ez csak elmélyítette a törökök önbecsülését, hogy így fogalmazzak Egy módon lehetne megállítani ezt a teljesen abnormális és elképzelhetetlen helyzetet. Még egyszer mondom, ha a törököket azzal fenyegetnénk, hogy a NATO- ból kirakják és abban a pillanatban világpolitikai szerepük eltűnne. Jelen pillanatban ezt nem tesszük meg.
Földi László, köszönöm szépen.
Autopsien in Deutschland bestätigen, dass der Covid-„Impfstoff“ die Ursache für viele Todesfälle ist
Am 20. September 2021 fand in Reutlingen eine Pressekonferenz mit zwei renommierten Pathologen statt. Prof. Dr. Arne Burkhardt und Prof. Dr. Walter Lang, zwei Wissenschaftler, bestätigten den Inhalt des Berichts von Prof. Dr. Peter Schirmacher über die in Autopsien festgestellten Zusammenhänge zwischen der Covid-Impfung und der steigenden Zahl von Todesfällen bei Geimpften.
Prof. Dr. Peter Schirmacher, Leiter der Autopsiedienste, stellte bei einem Drittel der Todesfälle, die innerhalb von 14 Tagen nach der Covid 19-Impfung auftraten, einen kausalen Zusammenhang mit der Impfung fest.
Auf ihrer Pressekonferenz betonten die Pathologen, dass die Situation alarmierend sei.
Bei ihren Autopsien gingen die Wissenschaftler sehr ins Detail und setzten die neueste Technologie ein. Denn nur so sei es möglich, eine Verbindung zu den Impfstoffen herzustellen, so Burkhard in der Einleitung.
Im Einzelnen sagte Prof. Dr. Burkhard:
„Unter dem, was ich Ihnen zeige, gibt es viele Dinge, die ich zum ersten Mal gesehen habe. Einige Dinge kann ich noch nicht benennen, weil ich noch auf der Suche nach Namen für sie bin.
„Wir machen hier eine Peer Review mit vielen Kollegen.“
„Schwerwiegende Auswirkungen werden wahrscheinlich von vielen Pathologen als Herzinfarkt fehldiagnostiziert.
„Lymphozytenansammlungen sind überall zu finden.“
In allen Fällen ist das Immunsystem angegriffen worden. Manche Diagnosen sind schwierig und werden oft falsch interpretiert.
Diese Pressekonferenz wird den Argumenten der Impfgegner weiteren Auftrieb verschaffen. Die beteiligten Pharmaunternehmen müssen hingegen dringend Antworten auf die von diesen Spitzenwissenschaftlern gestellten Fragen geben.
Bis dahin sollte sich jeder fragen, ob er das Risiko einer solchen „Impfung“ eingeht und sein Immunsystem dieser Gefahr aussetzt.
Quelle: MPI
Todesliste mit Regierungskritikern – war da was? Merkel-Sprecher zeigt die kühle Schulter.
Meine Arbeit ist nur mit Ihrer Unterstützung möglich – vielen Dank im Voraus! https://www.paypal.me/breitschuster https://reitschuster.de//unterstuetzung/ Ich empfehle Ihnen wegen der aktuellen Zensurwelle neben Telegram meine…
Haben die Covid-«Impfstoffe» eigentlich noch gültige Zulassungen?
Anfang September berichtete das Onlineportal Blautopf unter dem Titel «Rechtsprechung: Sind die Covid-19-Impfstoffe überhaupt noch zugelassen?» über einen wichtigen Prozess am Obersten Gerichtshof in Paris am 31. August 2021, bei dem es um die Aussetzung der Impflicht für drei Klägerinnen aus dem Gesundheitswesen ging.
Neben den Argumentationssäulen «Das Recht auf Leben» und das «Recht auf Privateigentum» stützte sich die Anwältin der Frauen, Diane Protat, in der Klage vor allem auf die Notzulassungen der «Impfstoffe».
In einem Interview mit der Zeitung France Soir hatte Protat erklärt, dass diese Notzulassungen halbjährlich neu beantragt und natürlich von den entsprechenden Behörden, also der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur), neu genehmigt werden müssten.
Demnach hätte Pfizer diese Verlängerung bis Ende Juni beantragen müssen, Moderna bis Anfang Juli, AstraZeneca bis August und Janssen bis zum 11. September 2021.
Die Anwältin verlangte daher vom französischen Staat Beweise (Vorlegen der entsprechenden Dokumente), ob diese Anträge mit der erforderlichen begleitenden Akte wirklich eingereicht wurden. Denn sollte dies nicht der Fall sein, bedeutet das, dass Impfstoffe auf dem Markt sind, die ohne Genehmigung verabreicht werden.
Während der Verhandlung habe der Staatsanwalt erklärt, er sei «nicht befugt diese Frage zu beantworten». Schliesslich habe er zugeben, dass er nicht Bescheid wisse, wie der Stand der Dinge sei, teilte Blautopf mit.
Das Urteil wurde am 13. September 2021 verkündet. Das Gericht hat die Klage der Frauen abgewiesen. Die «schockierten» Klägerinnen hätten sich vom Staatsanwalt anhören müssen, dass «in jedem Fall die Möglichkeit bestehe, ihre Praxis zu verkaufen», was in seinen Augen nicht bedeutete, dass sie «jedes Eigentumsrecht verloren» hätten, informiert Blautopf am 22. September.
Zum anderen erklärte das Gericht, dass das Leben «keine individuelle Freiheit sei, die unbedingt gegen ‹la voie de fait» geschützt werden müsse». Bei einer «voie de fait» handelt es sich um einen sehr schweren rechtswidrigen Eingriff des Staates in die Grundfreiheiten des Einzelnen.
«Quo vadis, schönes Frankreich?», fragt der Blautopf-Autor und er fährt fort: «Gibt das Gericht hiermit nicht zu, dass ein sehr schwerer rechtswidriger Eingriff des Staates besteht und es ihn zulässt?»
Von essentieller Bedeutung in diesem Urteil sei jedoch die Tatsache, dass die Frage nach der Verlängerung der Notfallzulassung der «Impfstoffe» nicht beleuchtet wurde. Protat habe bereits am 31. August versucht, sich darüber Klarheit zu verschaffen.
«Obwohl das Gericht die Antwort des Staatsanwalts öffentlich zu Protokoll gegeben hatte (…), taucht dieser Punkt im Urteil nicht auf», wird Diane Protat zitiert.
Schon am Tag der Urteilsverkündung beantragten die Klägerinnen deshalb beim Gericht eine Kopie des Anhörungsprotokolls, in dem dieser Punkt erwähnt wurde.
«Es ist aus meiner Sicht unwahrscheinlich, dass es sich hier nur um ein Versehen handelt und das Gericht dieses Anliegen vergessen haben könnte. Sehr unwahrscheinlich auch deswegen, weil der Anwalt Jean-Charles Teissedre ebenfalls versucht hat, eine Antwort auf diese fundamentale Frage zu erhalten», erläutert Protat.
Teissedre hätte am 26. August 2021 eine E-Mail an die «Agence nationale de sécurité du médicament» (ANSM) geschickt, schreibt Blautopf. Die ANSM in Saint-Denis ist die «Nationale Agentur für die Sicherheit von Arzneimitteln», eine öffentliche französische Behörde, ihre Hauptaufgabe ist die Bewertung der Gesundheitsrisiken von Arzneimitteln und Gesundheitsprodukten, die für den menschlichen Gebrauch bestimmt sind. Sie dürfte in etwa das Pendant zum deutschen Paul-Ehrlich-Institut sein, lässt Blautopf wissen.
Am 7. September 2021 habe der Anwalt eine persönliche Antwort von der Direktorin, Dominique Martin, erhalten, in der sie erklärte, «dass auch sie den Stand der Dinge nicht kenne und dass sie seine Anfrage an die EMA weitergeleitet habe, denn die Impfstoffhersteller müssten ihre Verlängerungsersuche dort einreichen».
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Das System der Korruption in der Gesundheitspolitik
Übersetzung aus dem Französischen:
Es gibt ein grosses Problem, … und jeder weiss es. Es gibt ein grosses Problem der Korruption in der Gesundheitspolitik. Es klingt sehr verschwörerisch, dies zu sagen, aber die Europäische Kommission hat dem Europäischen Parlament einen Bericht vorgelegt, in dem es heisst, dass Korruption im Gesundheitsbereich und insbesondere bei der Vergabe öffentlicher Aufträge weit verbreitet ist.
Der Berichterstatter der UN-Menschenrechtskommission sagte 2017, dass Korruption im Gesundheitswesen weit verbreitet sei, auch in westlichen Ländern, und dass es notwendig sei, Whistleblower, also diejenigen, die Probleme melden, zu schützen.
Die ehemalige Chefredakteurin des New England Journal of Medicine, einer der vier grössten wissenschaftlichen Fachzeitschriften, sagte: «Nach 20 Jahren kann ich den Studien, die in der Literatur erscheinen, nicht mehr glauben. Sie werden veröffentlicht, um Geschäfte zu machen, nicht für die Wissenschaft.»
Die Chefredakteurin sagte, dass sie keinen staatlichen Gesundheitsrichtlinien Glauben schenken könne, weil das ganze System so aufgebaut sei, dass die Industrie Gewinne mache, aber nicht die Gesundheit der Menschen schütze.
Alle Elemente, die ich Ihnen nenne, sind dokumentiert, sie sind überprüfbar, ich habe Referenzen zur Verfügung, und das British Medical Journal, die ehrlichste, die ehrlichste der grossen Zeitschriften, hat gerade gesagt, dass die Wissenschaft aus politischen und finanziellen Gründen unterdrückt wird.
Covid 19 hat staatliche Korruption im grossen Stil ausgelöst und diese schadet der öffentlichen Gesundheit. Verantwortlich für diesen opportunistischen Missbrauch sind Politik und Wirtschaft. Die Pandemie hat gezeigt, wie der politisch-medizinische Komplex manipuliert werden kann. Wenn gute Wissenschaft unterdrückt wird, dann sterben Menschen.
Ein befreundeter Journalist im Ruhestand sagte: «In der Schweiz kann man über alles reden, über Banken, über Rüstungsgüter. Sie können über Pestizide sprechen. Man kann über Lebensmittel sprechen, aber nicht über die Pharma-Industrie.» Der Direktor eines Krankenhauses hat mir gesagt, dass in der Schweiz die Pharma regiere, der Bundesrat stehe ihr zu Diensten.
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Jean-Dominique Michel ist ein französischer Gesundheits-Anthropologe und Autor.
Buchempfehlung: «Covid: anatomie d’une crise sanitaire»]
Covid-19: Angst, Furcht und Voodoo-Tod
Todeszähler, Fallzähler, fehlerhafte Tests zur Aufblähung der Todeszahlen, Videos von Patienten an Beatmungsgeräten, scheinbare Leichen auf den Strassen von Wuhan und hochgradig übertragbare «Varianten».
Was haben all diese Dinge gemeinsam? Sie lösen Angst und Schrecken aus. Sie dienen nicht nur dazu, ein Narrativ zu spinnen, sondern auch, den Menschen den Glauben an eine neue und gefährliche Krankheit einzuflössen.
Wie sich zeigen wird, kann dieser unaufhörliche Angst-Porno mit einer Form von «schwarzer Magie» verglichen werden, die selbst Leiden und Tod verursacht – was, wie wir noch sehen werden, ein seltsames, aber gut dokumentiertes und sehr «reales» Phänomen ist.
Vodoo-Tod
Das Konzept des «Voodoo-Todes» oder des «psychischen Todes» wird schon seit Hunderten von Jahren beobachtet. Es handelt sich um ein Phänomen, bei dem eine Person (oft ein Mitglied eines Stammes oder einer primitiven Gemeinschaft) durch einen «Zauber» oder die Anwendung von «schwarzer Magie» zu Tode gebracht wird. Dieses Phänomen wurde von Anthropologen, Ärzten und Forschern auf der ganzen Welt beobachtet, unter anderem in Australien, Neuseeland, Afrika, Südamerika und Haiti.
Wir werden nun einige der von Walter B. Cannon (1942) aufgezeichneten Zeugnisse durchgehen, beginnend mit dem von Dr. D. M. Lambert, einem Mitglied des Western Pacific Health Service der Rockefeller Foundation, der behauptete, mehrere Fälle von Männern beobachtet zu haben, die aus Angst starben. Dr. Lambert berichtet von einem konkreten Vorfall, der sich in Queensland, Australien, ereignete und an dem ein gewisser Dr. Clarke beteiligt war. Beachten Sie, dass «Kanakas», ein ziemlich beleidigender Begriff, sich auf pazifische Inselbewohner bezieht, die im 19. und 20. Jahrhundert in den britischen Kolonien beschäftigt waren.
«[Dr. Lambert] schrieb mir über die Erfahrungen von Dr. P. S. Clarke mit Kanakas, die auf den Zuckerplantagen in Nord-Queensland arbeiteten. Eines Tages kam ein Kanaka in sein Krankenhaus und teilte ihm mit, dass er in wenigen Tagen sterben würde, weil er mit einem Zauber belegt worden sei, gegen den man nichts tun könne. Der Mann war Dr. Clarke schon seit einiger Zeit bekannt. Er wurde sehr gründlich untersucht, einschliesslich Stuhl und Urin. Alles wurde für normal befunden, aber als er im Bett lag, wurde er immer schwächer. Dr. Clarke forderte den Vorarbeiter der Kanakas auf, ins Krankenhaus zu kommen, um dem Mann Gewissheit zu verschaffen, aber als er das Fussende des Bettes erreichte, beugte sich der Vorarbeiter vor, sah den Patienten an und wandte sich dann an Dr. Clarke mit den Worten: «Ja, Doktor, er ist fast tot». Am nächsten Tag, um 11 Uhr vormittags, hörte er auf zu leben. Eine Obduktion ergab nichts, was in irgendeiner Weise für den tödlichen Ausgang verantwortlich sein könnte.»
In der Kultur der australischen Ureinwohner ist das Konzept der «Zauberei» von grosser Bedeutung, und jedes Mitglied des Stammes kann sich ihrer bedienen, um einem Feind zu schaden. Der Medizinmann (der Heiler) ist als Einziger in der Lage, solche dunklen Einflüsse zu bekämpfen, und gilt daher als wichtigstes Mitglied der Gemeinschaft. In der Kultur der Aborigines ist das «Bone Pointing» die mächtigste Form der schwarzen Magie, die schon so manchem den Tod gebracht haben soll. In der Tat gibt es in der Literatur zahlreiche Fälle von «Tod durch Knochenrichten».
«Dr. J. B. Cleland, Professor für Pathologie an der Universität von Adelaide, hat mir geschrieben, dass er keinen Zweifel daran hat, dass die Eingeborenen des australischen Busches von Zeit zu Zeit an den Folgen eines auf sie gerichteten Knochens sterben, und dass ein solcher Tod nicht mit einer der üblichen tödlichen Verletzungen einhergeht.»
Cannon gibt auch eine Aussage von Leonard (1906) wieder, die er im Zusammenhang mit seinen Beobachtungen von Stämmen in der Region des unteren Niger gemacht hat:
«Ich habe mehr als einen abgehärteten alten Haussa-Soldaten gesehen, der stetig und Stück um Stück starb, weil er glaubte, verhext zu sein. Keine Nahrung oder Medizin, die ihm gegeben wurde, hatte die geringste Wirkung, um das Unheil aufzuhalten oder seinen Zustand in irgendeiner Weise zu verbessern, und nichts konnte ihn von einem Schicksal abbringen, das er für unvermeidlich hielt. In gleicher Weise und unter sehr ähnlichen Bedingungen habe ich gesehen, wie Krumen und andere trotz aller Bemühungen um ihre Rettung starben, einfach weil sie sich entschlossen hatten – nicht, wie wir damals dachten, zu sterben, sondern weil sie sich in den Fängen bösartiger Dämonen befanden und zum Sterben gezwungen waren.»
Cannon geht dann auf die Arbeit von William L. Warner (1941) ein, der unter primitiven Aborigines in Nordaustralien arbeitete. Warner stellte zwei charakteristische Bewegungen der sozialen Gruppe fest, die während des Prozesses auftraten, wenn schwarzmagische Zauberei auf das Opfer wirkte.
Die erste war eine Kontraktion, bei der die Menschen im Umfeld des Opfers ihre Unterstützung zurückzogen. Mit anderen Worten, die soziale Struktur der «verhexten» Person brach zusammen, ihre Freunde und Familie standen nicht mehr an ihrer Seite, und sie wurde isoliert und allein gelassen.
Das «verhexte» Individuum wird vom Rest der Gemeinschaft isoliert und allein gelassen, um sein Schicksal zu ertragen, das schon so gut wie entschieden ist? Erinnert das nicht an ältere Menschen in Pflegeheimen, die isoliert und allein sind und denen gesagt wird, dass sie von einem «tödlichen» Virus bedroht sind und niemand sie sehen darf? Ich würde behaupten, dass hier derselbe Mechanismus am Werk ist. Cannon fährt fort, die allgemeinen Merkmale der gemeldeten «Voodoo-Todesfälle» zu betrachten.
«Da ist die elementare Tatsache, dass das Phänomen typischerweise bei Aborigines auftritt – bei Menschen, die so primitiv, so abergläubisch, so unwissend sind, dass sie verwirrte Fremde in einer feindlichen Welt sind. Anstelle von Wissen haben sie eine fruchtbare und uneingeschränkte Phantasie, die ihre Umgebung mit allen möglichen bösen Geistern füllt, die ihr Leben auf verhängnisvolle Weise beeinflussen können. […] Verbunden mit diesen Umständen ist die feste Gewissheit, dass aufgrund bestimmter Umstände, wie zum Beispiel der Anwendung von «Knochenrichten» oder anderer Magie oder der Nichteinhaltung heiliger Stammesregeln, der Tod eintreten wird.»
Cannon betont die Primitivität und Unwissenheit solcher Individuen, die dem «Voodoo-Tod» erlegen sind, und impliziert, dass die Menschheit sich so entwickelt hat, dass sie gegen solche Einflüsse immun ist. Aber ist dem wirklich so? Man könnte argumentieren, dass sich unsere moderne Gesellschaft nicht von den primitiven Stammesangehörigen unterscheidet, ausser dass wir «böse Geister» durch einen anderen unsichtbaren Feind ersetzt haben.
Das Covid-19-Phänomen hat zur Entwicklung eines «Covidian-Kults» geführt, dessen Mitglieder sinnlose «Stammesregeln» wie das Tragen von Masken, «soziale Distanzierung», mRNA-Impfungen und den zwanghaften Gebrauch von Desinfektionsmitteln befolgen.
In diesem Zusammenhang unterscheidet sich der moderne Covidianer nicht von einem primitiven Stammesangehörigen. Er ist genauso unwissend und genauso beeinflussbar. Und deshalb ist er dem Zauberer und seinem schwarzmagischen Ritual des Knochenrichtens (man denke an den positiven PCR-Test) völlig ausgeliefert.
Dr. S. D. Porteus hat das primitive Leben auf den Pazifischen Inseln und in Afrika ausgiebig studiert und festgestellt, dass die soziale Interaktion für die primitiven Völker von entscheidender Bedeutung war, um sich gegen alle Arten von geheimnisvollen und bösartigen Einflüssen zu wappnen. Natürlich ist das Bedürfnis des Menschen nach sozialer Interaktion bekannt, ein Bedürfnis (und auch ein Recht), das bei vielen Menschen unerfüllt geblieben ist. Abschliessend geht Cannon auf die Macht der Angst und ihre Auswirkungen auf die Physiologie des Menschen ein.
«Die Angst ist bekanntlich eine der am tiefsten verwurzelten und dominantesten Emotionen. Oft lässt sie sich nur mit Mühe ausradieren. Mit ihr sind tiefgreifende, im gesamten Organismus verbreitete physiologische Störungen verbunden. Es gibt Hinweise darauf, dass einige dieser Störungen, wenn sie dauerhaft sind, schädlich wirken können.»
Anschliessend erläutert er, wie sich Emotionen auf das Nebennieren-Sympathikus-System auswirken können, das bei längerer Aktivierung zu einem starken Blutdruckabfall führen kann, was bei Soldaten im Ersten Weltkrieg häufig beobachtet wurde.
Die physiologischen Auswirkungen von anhaltendem Stress, Angst und Furcht sind bekanntermassen zerstörerisch, und doch wurde dies in den letzten 18 Monaten heruntergespielt. Schliesslich beendet Cannon seine Untersuchung des «Voodoo-Todes» mit der Feststellung, dass er legitim ist.
«Ich schlage daher vor, dass der «Voodoo-Tod» real sein kann und dass er durch schockierenden emotionalen Stress – wegen offensichtlichem oder verdrängtem Terror – erklärt werden kann.»
In diesem Zusammenhang kann die übermässige Zahl von Todesfällen in Gemeinschaften, die der Covid-Terror-Kampagne ausgesetzt sind (das heisst mit vermehrtem Zugang zu Internet, Fernsehen, Radio usw.), als unvermeidlich oder zumindest als erklärbar angesehen werden, ohne dass ein Krankheitserreger erforderlich ist.
David Lester (1972) berichtete von Fällen, in denen Mitglieder einer Gemeinschaft «verhext» wurden und sich daraufhin weigerten, Nahrung oder Wasser zu sich zu nehmen, was schliesslich zu ihrem Ableben führte. Er argumentierte, dass es sich dabei um eine Art «Tod durch Suggestion» handelte – ein psychologisches Programm, das so überzeugend war, dass es das Verhalten des Einzelnen bis zur Irrationalität beeinflusste. Er argumentierte auch, dass der «Voodoo-Tod» nicht nur bei primitiven, abergläubischen und unwissenden «Wilden» auftritt, sondern auch in «fortgeschritteneren» Gesellschaften.
Es erübrigt sich zu sagen, dass irrationales Verhalten eines der Markenzeichen des Covid-Betrugs ist. Denken Sie an Restaurants, in die man mit einer Maske geht, die man erst abnimmt, wenn man sich an den Tisch setzt. Denken Sie an die Desinfektionsmittel vor Geschäften und Einkaufszentren, die billigen Temperaturpistolen aus China, die Stoffmasken mit klaffenden Löchern darin. Nichts davon ergibt einen logischen Sinn, und das soll es auch gar nicht.
All diese Dinge dienen dem Zweck, Rituale und «Stammesregeln» zu etablieren, die, wenn sie gebrochen werden, Angst und Schrecken verbreiten. Ich habe vergessen, meine Maske aufzusetzen, als ich nach draussen ging, was ist, wenn der Virus in meinen Mund gelangt? Oh Gott, werde ich krank werden? Werde ich sterben?
Schliesslich verweist Lester auch auf die Arbeit von George L. Engel (1968), der der Frage nachging, warum Menschen krank werden und welche Art von psychischem Zustand im Körper Krankheitssymptome hervorruft. Engel entdeckte ein konsistentes Reaktionsmuster, das er als «Aufgeben-Aufgegeben-Komplex» bezeichnete, und stellte fest, dass eine Person, die auf Stress mit einem solchen Komplex reagiert, mit grösserer Wahrscheinlichkeit krank wird und sogar stirbt.
Lester verwendet dieses Modell, um den «Voodoo-Tod» und seinen Entstehungsmechanismus zu konzeptualisieren und behauptet, dass die Ursache im psychologischen Zustand des Individuums zu suchen ist.
Der «Placebo-Effekt»
In der heutigen Zeit verwenden Ärzte die Begriffe «Placebo-Effekt» und «Nocebo-Effekt», um das Phänomen zu beschreiben, das auftritt, wenn die Überzeugungen eines Patienten dazu führen, dass sich seine Krankheit entweder verbessert oder verschlechtert. Recherchen zufolge ist der «Placebo-Effekt» für die meisten (wenn nicht alle) Vorteile von Antidepressiva verantwortlich – eine verblüffende Schlussfolgerung, wenn man bedenkt, dass jedes Jahr Millionen von Menschen in aller Welt diese gefährlichen Medikamente verschrieben werden.
Man muss sich fragen, warum Ärzte es in Ordnung finden, Gehirnnebel, Selbstmord, Erbrechen, Schlaflosigkeit und die unzähligen anderen «Nebenwirkungen» zu riskieren, die durch diese Medikamente hervorgerufen werden können, wenn ein ähnlicher Nutzen durch die Einnahme von Zuckerpillen erzielt werden kann.
Die Macht des Geistes und seine Fähigkeit, wundersame Heilungen zu bewirken, stellt einen der unglaublichsten Durchbrüche in der Geschichte der Medizin dar, und dennoch wurde sie vom Mainstream-Establishment grob ignoriert. Warum eigentlich? Weil sie nicht in die Glaubenskiste der materialistischen Wissenschaft passt und auch nicht in die des profitorientierten pharmazeutischen Establishments.
Die Macht des Unterbewusstseins bei der Beeinflussung der Gesundheit wurde vom Psychiater und spirituellen Lehrer Dr. David Hawkins, PhD, ausführlich beschrieben. In seinem Buch «Healing and Recovery» (Heilung und Genesung) schreibt er Folgendes:
«Oft wird eine bestimmte Krankheit im Fernsehen bekannt, weil ein Prominenter seine Erfahrungen mit ihr teilt. Darauf folgt eine Epidemie dieser Krankheit aufgrund von Suggestion. Der Verstand lässt sich auf das Programm, das Glaubenssystem und die Besonderheit einer bestimmten Krankheit ein.»
Hawkins führte die Macht des Geistes weiter aus und behauptete, dass wir, wenn wir uns auf einen Glauben einlassen, ihm die Macht der kollektiven Energie dieses Glaubens verleihen. Seiner Meinung nach ist dies ein mächtiger Faktor bei «epidemischen» Szenarien, bei denen eine grosse Zahl von Menschen mit ähnlichen Symptomen erkrankt.
Am Beispiel von AIDS konstruierte Hawkins einen Rahmen, in dem angstbesetzte Medien die Freisetzung unbewusster Schuldgefühle in der Psyche auslösen, die sich, angetrieben von negativen Emotionen, im Körper als Krankheit manifestieren. Hawkins’ Ansichten über Krankheiten waren in der Tat recht interessant, denn er behauptete, dass unbewusste Schuldgefühle, negative Emotionen und der Glaube an die Besonderheit von Krankheiten die drei wichtigsten Faktoren für den Ausbruch von Krankheiten seien. Über das AIDS-Phänomen sagte er:
«Welche Krankheit eignet sich besser, um alle Sünden- und Schuldgefühle des Menschen zu wecken, insbesondere in Bezug auf seine Sexualität, die in allen Kulturen, nicht nur in unserer, so verbreitet ist? […] Welches Gebiet eignet sich besser, um eine Epidemie auszulösen und den Glauben daran zu sichern? Es gibt die unbewussten Schuldgefühle, ganz zu schweigen von den bewussten Schuldgefühlen in Bezug auf die eigene Sexualität, die Traurigkeit und den Kummer darüber sowie die Angst vor der Krankheit selbst. All dies trägt dazu bei, die Voraussetzungen für ein mentales Glaubenssystem zu schaffen…»
Die Macht der Absicht
Der so genannte «Placebo-Effekt» steht für die Macht der eigenen Absicht, die Realität zu beeinflussen und zu gestalten. Auch wenn die materialistische Wissenschaft davon ausgeht, dass die Welt zufällig und ohne Sinn ist, so ist dies bei weitem nicht die Wahrheit. In Wirklichkeit spielt jeder von uns als bewusstes Wesen eine aktive Rolle in der Evolution des ursprünglichen «Seins», aus dem wir alle hervorgegangen sind. Wir alle haben eine Aufgabe und eine Rolle zu spielen.
Obwohl ich kein Wissenschaftler bin, habe ich genug über moderne Physik gelesen, um zu verstehen, dass unsere Realität im Kern probabilistisch ist. Mit anderen Worten: Die Zukunft ist nie sicher. Und am ermutigendsten von allem ist die Erkenntnis, dass wir die Macht haben, diese Wahrscheinlichkeiten zu beeinflussen, indem wir unsere Absicht darauf ausrichten.
Wenn wir uns der Angst hingeben, werden wir wie der naive Stammesangehörige, der, ohne sich seiner eigenen Macht bewusst zu sein und seinen eigenen Überzeugungen ausgeliefert, die Absicht hat, zu sterben. Ohne es zu wissen, hat er direkt die Reihe von Wahrscheinlichkeiten verändert, die seine Zukunft bestimmen werden, und alles, was zu tun bleibt, ist zu warten, bis die Wellenfunktion zusammenbricht.
Welche Art von Realität werden Sie erschaffen?
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Ryan Matters ist ein südafrikanischer Autor und Freidenker mit den Schwerpunkten Medizin, Gesundheit und Wissenschaft.

