Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Die Grünen zusehens unter Druck: War‘ das mit der Regierung

Die Grünen zusehens unter Druck: War‘ das mit der Regierung

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Die Grünen haben mit ihrer Spitzenkandidatin definitiv aufs falsche Pferd gesetzt (oder heißt das Stute?). Nach der SED-gleichen Wahl der Annalena Baerbock geraten sie immer mehr in die Zwickmühle: für die Bolschewisten in ihren Reihen (FfF) sind sie zu weichgespült, die anderen Parteien trauen dem Schein immer noch nicht.

Die Union kann deshalb ihren Vorsprung in der Wählergunst auch vorerst weiter ausbauen. Im Sonntagstrend, den das Umfrageinstitut INSA wöchentlich für die „Bild am Sonntag“ erhebt, kommen CDU und CSU in dieser Woche auf 27 Prozent, ein Prozentpunkt mehr als in der Vorwoche. Die Grünen hingegen verlieren erneut einen Punkt, kommen auf 20 Prozent und liegen damit jetzt sieben Punkte hinter der Union.

Die SPD landet mit 16 Prozent (-1) auf dem dritten Platz. Zulegen kann die FDP um einen Punkt, sie erreicht jetzt 13 Prozent. Die AfD büßt einen Zähler ein, liegt bei 11 Prozent.

Keine Veränderung gibt es in dieser Woche für die Linke (6 Prozent). Die sonstigen Parteien würden 7 Prozent der Stimmen (+1) auf sich vereinen. Danach gefragt, wen die Menschen in einer Direktwahl zum Kanzler oder zur Kanzlerin der Bundesrepublik wählen würden, zieht Unions-Kandidat Armin Laschet mit 18 Prozent (+2 Punkte) erstmals mit SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz und Grünen-Kandidaten Annalena Baerbock gleich, die ebenfalls 18 Prozent direkt wählen würden.

Scholz verliert einen Punkt zur Vorwoche, Baerbocks Wert bleibt unverändert. 34 Prozent würden keinen der drei Kandidaten wählen. Für die „Bild am Sonntag“ hatte das Meinungsforschungsinstitut INSA vom 7. bis zum 11. Juni 2021 insgesamt 1.401 Menschen befragt.

Frage: Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, wie würden Sie wählen“ Am 11. Juni 2021 wurden zusätzlich 1.001 Menschen befragt. Frage: Angenommen, Sie könnten den Bundeskanzler bzw. die Bundeskanzlerin direkt wählen und hätten die Wahl zwischen Armin Laschet von der CDU, Annalena Baerbock von den Grünen und Olaf Scholz von der SPD: Für wen würden Sie sich entscheiden?“

Die Union lehnt derweil nach den Worten ihres hellgrünen Kanzlerkandidaten Armin Laschet zentrale Forderungen der Grünen im Wahlkampf strikt ab. „Die Energiewende muss sozialverträglich sein. Das fehlt mir bei den Grünen“, sagte Laschet der „Bild am Sonntag“.

„70 Euro mehr für einen Mallorca-Flug können sich Besserverdienende locker leisten, für so manche Familie aber kann das den Traum vom Sommerurlaub beenden. In den Urlaub fliegen darf kein Privileg für wenige werden.“ Steigende Benzinpreise will Laschet mit einer höheren Pendlerpauschale ausgleichen.

„Wer auf dem Land lebt und auf das Auto angewiesen ist, um zur Arbeit zu kommen, darf keinen Nachteil erleiden. Wenn der Benzinpreis durch den CO2-Preis steigt, müssen die Mehrkosten jedenfalls durch eine höhere Pendlerpauschale ausgeglichen werden.“ Statt auf eine Solaranlagen-Pflicht bei Neubauten, wie sie die Grünen fordern, setzt der CDU-Chef auf höhere Freibeträge bei der Grunderwerbssteuer: „Ich möchte, dass in ganz Deutschland ein bezahlbares Eigenheim für Familien Realität wird. Für Menschen, die sich zum ersten Mal im Leben Wohneigentum kaufen, sollte es daher großzügige Freibeträge geben. Das Eigenheim darf kein reiner Traum bleiben.“ Solardächer lieferten einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz, so Laschet.

„Aber bei ultimativen Pflichten und immer mehr Auflagen müssen wir vorsichtig sein: Schnell wäre auch ein Anreiz einer geringeren Grunderwerbssteuer gleich wieder weg. Auch Menschen mit kleinem Einkommen müssen sich ein Häuschen leisten können.“ Forderungen nach einer Erhöhung des Mindestlohns oder höheren Steuern für Top-Verdiener erteilte der Unions-Kanzlerkandidat ebenfalls eine Absage: „Nach einer Krise, wie wir sie jetzt in den letzten Monaten erlebt haben, sind Steuererhöhungen aber sicherlich eine ganz falsche Idee“, so Laschet. „Steuererhöhungen treffen besonders den Mittelstand und die Familienunternehmen und würden den Aufschwung nach der Krise gefährden.“ Zum Parteitagsbeschluss der Grünen, den Mindestlohn auf 12 Euro erhöhen zu wollen, sagte Laschet: „Deutschland hat eine starke Tradition der Sozialpartnerschaft und Tarifautonomie von Arbeitgebern und Gewerkschaften.

Deshalb gibt die Mindestlohnkommission ihre Empfehlungen unabhängig ab. Ein ständiger parteipolitischer Überbietungswettbewerb beim Mindestlohn schwächt die Tarifpartner und schadet.“ Ein Tempolimit auf Autobahnen, wie es die Grünen fordern, hält Laschet für Symbolpolitik: „Es gibt wenige Strecken in Deutschland, auf denen man tagsüber überhaupt schneller als 130 fahren kann, sodass ein Tempolimit relativ wenig Auswirkungen auf den CO2-Ausstoß hätte. Und warum eigentlich soll ein Elektro-Auto ohne CO2-Emission nicht schneller fahren dürfen?“ Nach eigenen Worten setzt Laschet nach der Wahl eher auf die Liberalen als möglichen Koalitionspartner als auf die Grünen: „Die FDP steht uns inhaltlich deutlich näher als die Grünen“, so Laschet, der in Nordrhein-Westfalen seit 2017 mit den Liberalen regiert. „Christian Lindner kenne ich lange und schätze ihn sehr.“ Hart ging Laschet mit der SPD ins Gericht: „Gerade erleben wir einen völlig überflüssigen Streit in der Regierung, der der Koalition schadet und die Politikverdrossenheit in der Bevölkerung nur befeuert“, sagte der CDU-Chef mit Blick auf Angriffe der SPD auf Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). „Die SPD leidet erkennbar an der Regierungsarbeit und mäkelt und jammert nur noch vor sich hin.“

Nach der Rede von Annalena Baerbock beim Parteitag der Grünen kommt auch aus der anderen Ecke, der CSU, scharfe Kritik. Stefan Müller, der parlamentarische Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, sagte dem Nachrichtenportal T-Online: „Dieser Parteitag zeigt endgültig: Die Grünen wollen Deutschland täuschen. Weichgespülte Formulierungen und eine sympathieheischende Frontfrau können nicht darüber hinwegtäuschen, dass ihr Programm nur der altbekannte linke Mix von Umverteilung, umfassender staatlicher Lenkung und moralisierender Besserwisserei ist.“

Müller kritisierte auch die inhaltliche Ausrichtung: „Das rote Programm wurde jetzt halt grün glanzlackiert. Baerbock und Co. planen unter dem Deckmantel der Klimapolitik den Umbau unseres Landes – zulasten der hart arbeitenden Bürger.“

Was der dunkelgrüne Herr Söder wohl dazu sagen wird?

Christian Lindner sieht noch einen anderen Kritikpunkt: Der FDP-Chef hat der frisch gewählten Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock zwar brav gratuliert, aber sie gleichzeitig aufgefordert, ihre Haltung zur Linken klarzustellen. „Frau Baerbock sollte auch Farbe bekennen bei der Frage, ob sie sich mit Hilfe der Linkspartei ins Kanzleramt wählen lassen würde“, sagte er der „Rheinischen Post“ (Montagausgabe). Dann könnten die Menschen entscheiden, ob sie eine solche „Linksverschiebung“ wirklich möchten, sagte Lindner.

„Ich freue mich auf einen fairen Ideenwettstreit mit Frau Baerbock. Wir werden im Wahlkampf unsere eigenen Vorschläge zur Modernisierung unseres Landes einbringen – und die Grünen sollten deutlich machen, wo sie Freiheit durch mehr Verbote und Belastungen ersetzen wollen“, sagte der Partei- und Fraktionschef.

Aber egal, ob die Grünen demnächst mitbestimmen werden. Sie haben sich bereits jetzt schon durchgesetzt, bestimmen die politische Agenda, in der auch einst konservative und liberale Parteien sich mit ihren grünen Programmen gegenseitig übertreffen wollen.

Der eigene Parteinachwuchs sieht das naturgemäß etwas anders: Die Grüne Jugend kritisiert die Ablehnung ihrer Anträge durch die Delegierten beim Parteitag der Grünen in Berlin. Dem Nachrichtenportal Watson sagte Georg Kurz, Sprecher der Jugendorganisation: „Wir können verstehen, dass die Angriffe der letzten Wochen dazu geführt haben, dass auch bei den Grünen die Lust auf mutige Vorschläge ein wenig vergangen ist. Es ist aber keine vorausschauende Strategie, Vorschläge aus Angst vor dem politischen Gegner abzuräumen.“

Weiter sagte er: „Es ist ganz normal, dass Anträge abgelehnt werden, weil es einfach unterschiedliche inhaltliche Überzeugungen gibt. Aber die Angst davor, dass etwas gesellschaftlich nicht mehrheitsfähig sein könnte, ist kein gutes Argument. Davon sollte man sich nicht treiben lassen, sonst führt das letztlich dazu, dass die anderen unsere Politik bestimmen.“

Wir drücken Annalena Baerbock auf jeden Fall die Daumen, dass sie nicht weitere Auftritte verbockt. (Mit Material von dts)

Rainer Fuellmich jetzt auch in Argentinien in den Medien: Die Pandemie geht vor Gericht

laprensa.com.ar: Der deutsche Rechtsanwalt Reiner Fuellmich ist das öffentliche Gesicht der Klagen, die auf drei Kontinenten wegen des „skandalösen Betrugs um das Coronavirus“ erhoben werden. Er behauptet, dass die Maßnahmen gegen Covid zum wirtschaftlichen Ruin geführt haben und dass die Massenimpfung der Weltbevölkerung mit experimentellen Impfstoffen ein Verbrechen gegen die Menschheit ist. Er verweist auf den unsachgemäßen Einsatz von PCR-Tests als eine Säule des Kartenhauses, das eingerissen werden muss.

Der deutsche Rechtsanwalt Reiner Fuellmich ist davon überzeugt, dass er genügend Daten und Beweise gesammelt hat, um seine schwerwiegenden Vorwürfe zu untermauern: dass die Pandemie ein skandalöser Betrug ist, der auf PCR-Tests beruht, die nicht für den Einsatz gedacht waren, für den sie seit Beginn der Gesundheitskrise verwendet werden, und dass die Massenimpfung der Weltbevölkerung mit experimentellen Produkten – zusammen mit den willkürlichen Maßnahmen, die zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 ergriffen wurden – Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen, die noch schwerwiegender sind als jene, die während des Dritten Reiches stattfanden. Der Anwalt wurde wenig überraschend beschuldigt, ein Leugner und Verschwörungstheoretiker zu sein, obwohl er nicht bestreitet, dass es einen Virus gibt und dass er potenziell tödlich ist.

Fuellmich – international bekannt, weil er unter anderem den Prozess gegen Volkswagen wegen der Manipulation der Katalysatoren seiner Dieselfahrzeuge gewonnen hat – kam zusammen mit einer Gruppe von Kollegen zu diesen Schlussfolgerungen, nachdem sie einen deutschen Coronavirus-Forschungsausschuss gebildet hatten, durch den sie seit Mai 2020 zahlreiche Wissenschaftler, Ärzte und Spezialisten aus verschiedenen Bereichen mit großer Erfahrung befragt haben, die wichtige Informationen zum Verständnis des Geschehens lieferten.

In einem kürzlichen Interview mit dem britischen Schriftsteller und Journalisten James Delingpole, der ihn fragte, ob er Angst oder Sorge habe, eine „Zielscheibe“ zu werden, weil er „vor dem organisierten Verbrechen auf dem unvorstellbarsten Niveau“ stehe, gab er zu: „Ja, aber ich bin nicht der einzige. Vielleicht liegt es an der Arbeit, die wir im Corona-Untersuchungsausschuss geleistet haben, aber ich denke, ich bin in der Lage, so zu handeln, wie ich es tue. Ich denke, dass ich keine Wahl habe. Wir alle müssen das bekämpfen, denn es ist wirklich – und ich hätte nie gedacht, dass ich so etwas sagen würde, weil ich Anwalt bin – es ist ein Kampf von Gut gegen Böse.“

„Ich habe Schutz vor vielen Leuten. Und, auch wenn es wahrscheinlich gefährlich ist, ist es so gewollt. Ich habe eine Aufgabe zu erfüllen, wie jeder, der mit mir zusammenarbeitet. Wir werden gebraucht. Wir müssen es tun, um das zu stoppen“, erklärte er mit absoluter Klarheit.

Wie er in diesem Interview voraussah, „wird es eine Reihe von Prozessen geben, die in den nächsten zwei oder drei Wochen auf drei Kontinenten beginnen, und wir werden sehen, ob die Rechtssysteme noch funktionieren oder ob sie vollständig unter der Kontrolle der anderen Seite sind, was ich bezweifle. Zu diesem Zweck hat Fuellmich zusammen mit mehr als 200 Anwälten aus verschiedenen Ländern ein internationales Kooperationsnetzwerk aufgebaut und ihnen die vom Deutschen Coronavirus-Forschungsausschuss gesammelten Dokumente und Gutachten zur Verfügung gestellt.

Doch wen meint der deutsche Jurist, wenn er von „der anderen Seite“ spricht? Fuellmich sagte, dass es in diesem großen Betrug Gruppen und Einzelpersonen mit einer bestimmten Agenda gibt, die unter anderem „die Reduzierung der Weltbevölkerung – was sie wahrscheinlich durch diese sogenannten experimentellen ‚Impfstoffe‘ und mit schwerwiegenden negativen Auswirkungen erreichen werden -, die Zerstörung des Mittelstandes und der kleinen und mittleren Unternehmen – die angeblich von einigen der großen anglo-amerikanischen Plattformen wie Amazon übernommen wird. Er fügte hinzu, dass die Richtlinien dieser „Agenda“ seit Jahren für jeden sichtbar sind und dass es ausreicht, im Internet zu suchen, um Videos und Dokumente zu finden, die dies beweisen. Als Beispiele nannte er die Rolle der Bill & Melinda Gates Foundation und des Wellcome Trusts.

„Während alle in die Richtung des Coronavirus schauen, sehen die meisten nicht, was wirklich passiert, oder sie sehen es, verstehen aber nicht, warum es passiert“, warnte der deutsche Anwalt und betonte dann, dass „die Tatsache, dass diese Wissenschaftler und Experten, die wir interviewt haben, in den Medien systematisch diskreditiert wurden, dass sie nicht einmal zu einer Debatte eingeladen werden und dass, wenn man mit ihnen in einem Video spricht, es sehr wahrscheinlich ist, dass sie es aus den sozialen Netzwerken zensieren oder löschen, weil die andere Seite wirklich Angst hat und weiß, dass, sobald diese Diskussion beginnt, andere Leute das auch merken könnten. Es hat nichts mit Gesundheit zu tun. Was manche als „Kollateralschaden“ bezeichnen, ist kein Kollateralschaden, sondern der beabsichtigte Schaden. Alles, was sie interessiert, ist Geld und Macht.

EINREISSEN DES KARTENHAUSES

Der Anwalt räumte ein, dass es in diesem finsteren Komplott nicht nur Protagonisten, sondern auch „Marionetten“ gibt, gegen die er und seine Kollegen ihre Klagen richten werden. Er rechnete damit, dass diese sichtbaren Figuren geopfert werden, wenn sie auf die Anklagebank gesetzt werden. Unter anderem identifizierte Fuellmich Christian Drosten – den deutschen Virologen, der die PCR-Tests für den angeblichen Nachweis von Covid-19-Fällen entwickelt hat -, den Tierarzt Lothar H. Wieler, – Direktor des Robert-Koch-Instituts (Deutschlands Äquivalent zum US CDC), und Tedros Adhanom, Direktor der Weltgesundheitsorganisation. Er merkte an, dass der Epidemiologe Anthony Fauci – der Chefberater der US-Regierung für die aktuelle Pandemie – in einer ähnlichen Situation ist.

„So wie die VW-Dieselautos Produkte waren, die zwar funktionierten, aber aufgrund eines sogenannten Defeat Device fehlerhaft waren, weil sie die Abgasnormen nicht erfüllten, so sind auch PCR-Tests – die in anderen Bereichen durchaus gute Produkte sind, aber nicht brauchbare Produkte, wenn es um die Diagnose von Infektionen geht“, so Fuellmich in einem 49-minütigen Video, in dem er die Gründe und Hintergründe für die geplanten Sammelklagen in den USA und Kanada erläutert. In Kanada hat der Ontario Superior Court die Klage des Anwalts Michael Swinwood zwar abgewiesen, es wurde aber bereits Berufung eingelegt.

„Wenn wir die PCR-Tests zerstören, dann war’s das. Keine Infektionen mehr. Das ganze Kartenhaus wird fallen“, betonte der deutsche Jurist, der Delingpole den Weg schilderte, der dazu führte, dass diese Methode zur Erkennung von Covid-19-Fällen eingesetzt wurde, obwohl sie nicht vom verstorbenen Nobelpreisträger Kary Mullis zur Diagnose von Infektionen entwickelt wurde.

„Zwei ehemalige WHO-Mitarbeiter – eine davon Dr. Astrid Stückelberger – haben uns erzählt, dass die Pharmaindustrie Ende Januar 2020 die WHO bei einem Treffen unter Druck gesetzt hat, einen internationalen Gesundheitsnotstand auszurufen. Das war sehr wichtig für sie, denn sie brauchten diese Ankündigung, um ihre Agenda zu erfüllen, um jeden zu impfen. Und um die Menschen mit etwas zu impfen, das nicht einmal ein Impfstoff ist, sondern eine experimentelle Gentherapie, die noch nie zuvor getestet wurde, brauchten sie zuerst eine Erklärung über einen öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Berdeutung“, erinnerte sich Fuellmich und fügte hinzu: „Das wäre die Grundlage für die USA, um eine Notfallzulassung zu erteilen, oder für Europa, um diesem Medikament eine bedingte Zulassung zu geben. Das war es, was sie wollten.

„Bei diesem Treffen Ende Januar gab es jedoch keine Fälle. So fragten sich die meisten Teilnehmer, was das soll, wenn nichts Schlimmes passiert. Zwei Wochen später trafen sie sich wieder und plötzlich hatten sie Fälle. Warum? Denn in der Zwischenzeit hat Drosten seinen PCR-Test zur Verfügung gestellt und damit konnten sie tausende von Fällen ermitteln. Das war genug, um einen öffentlichen Gesundheitsnotstand von internationaler Bedeutung zu erklären“, fügte er hinzu.

Fuellmich sagte, sie wüssten jetzt, wie das Ganze funktionierte: „Es hat mit der hohen Falsch-Positiv-Rate des PCR-Tests zu tun, wenn die Probe mehr als 35 Zyklen der Amplifikation unterzogen wird. Und dieser Typ (Drosten) sagte, dass sein Test 45 Zyklen der Amplifikation durchlaufen musste.“

Positive Testergebnisse bedeuten entgegen den Behauptungen von Drosten, Wieler oder der WHO nichts in Bezug auf Infektionen, wie selbst das US CDC weiß (siehe Informationen auf Seite 39 unter „Einschränkungen“), betonte der Anwalt, der darauf hinwies, dass eine Reihe hoch angesehener Wissenschaftler weltweit davon ausgehen, dass es nie eine Coronavirus-Pandemie, sondern nur eine PCR-Test-Pandemie gegeben hat.

„Zu diesem Schluss kommen viele deutsche Wissenschaftler, wie die Professoren Bhakdi, Reiss, Mölling, Hockertz, Walach und viele andere, darunter der bereits erwähnte Professor John Ioannidis, sowie der Nobelpreisträger Professor Michael Levitt von der Stanford University. Die jüngste Meinung ist die von Dr. Mike Yeadon, dem ehemaligen Vizepräsidenten und Chief Scientific Officer von Pfizer, der diese Position 16 Jahre lang innehatte“, sagte er.

Auf der anderen Seite fügte Fuellmich hinzu, dass Lockdowns – wie Yeadon und seine Kollegen herausfanden – nicht funktioniert. „Schweden mit seinem Laissez-faire-Ansatz und Großbritannien mit seiner strikten Abschottung haben zum Beispiel völlig vergleichbare Krankheits- und Sterblichkeitsstatistiken. Dasselbe wurde von amerikanischen Wissenschaftlern in Bezug auf die verschiedenen Bundesstaaten in diesem Land entdeckt: Es gibt keinen Unterschied in der Häufigkeit von Krankheiten, ob ein Staat Confinement anwendet oder nicht“, betonte er.

Abschließend zeigte sich der Anwalt zuversichtlich, dass diese ungeheuerlichen Fakten rund um das Coronavirus bald vor Gericht oder vor vielen Gerichten auf der ganzen Welt bewiesen werden. „Dies sind die Fakten, die allen Verantwortlichen für diese Verbrechen die Masken vom Gesicht reißen werden. Den Politikern, die diesen korrupten Leuten glauben, werden diese Fakten als Rettungsanker angeboten, der ihnen helfen kann, ihren Kurs neu zu justieren und die lang erwartete öffentliche wissenschaftliche Diskussion einzuleiten, um nicht mit diesen Scharlatanen und Kriminellen unterzugehen“, schloss er.

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Offizielle Daten zeigen, dass in 6 Monaten mehr Menschen an den Covid-Impfstoffen gestorben sind, als in 15 Monaten an Covid-19

dailyexpose.co.uk: Wir können nun offiziell bestätigen, dass die Zahl der Menschen, die aufgrund der Covid-Impfstoffe gestorben sind, die Zahl der Menschen, die an Covid-19 gestorben sind, übertroffen hat.

Allerdings sind die Zahlen höchstwahrscheinlich viel schlimmer, als sie sind, da die Daten zu den Todesfällen durch die Covid-Impfstoffe aus den offiziellen Daten von Public Health Schottland entnommen wurden und die Zahl der Todesfälle tatsächlich die Zahl der Menschen übersteigt, die in England angeblich an Covid-19 gestorben sind.

Was ist der große Unterschied hier? Die Zahl der Menschen, die aufgrund der Impfstoffe in Schottland gestorben sind, hat sich über 6 Monate angesammelt, während die Zahl der Menschen, die angeblich an Covid-19 in England gestorben sind, sich über 15 Monate angesammelt hat.

Nach offiziellen NHS-Daten, die hier eingesehen werden können, wurden seit dem 2. Juni 2021 in englischen Krankenhäusern 87’213 Covid-Todesfälle innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Test registriert. Davon starben 83’624 an anderen schwerwiegenden Vorerkrankungen, wurden aber in die Covid-Statistik aufgenommen, weil sie innerhalb von 28 Tagen vor ihrem Tod einen positiven Test erhalten hatten.

Wenn man bedenkt, dass die Tests in den Krankenhäusern im Wesentlichen verpflichtend sind, obwohl sie nicht gesetzlich vorgeschrieben sind, und dass sie den PCR-Test verwenden, der keine Infektionen nachweisen kann und alles finden kann, was er finden will, wenn er mit einer hohen Zyklusrate durchgeführt wird, was zu falsch-positiven Ergebnissen führt, ist es nicht schwer zu verstehen, warum Zehntausende von Menschen, die an anderen Ursachen gestorben sind, der Covid-Todesstatistik hinzugefügt wurden.

Glücklicherweise informieren uns die NHS-Daten, dass zwischen März 2020 und 2. Juni 2021 nur 3589 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach einem positiven Testergebnis in englischen Krankenhäusern an Covid-19 gestorben sind. Eine Zahl, die 15 Monate diktatorische Tyrannei und medizinischen Faschismus nicht rechtfertigt.

Kann uns also bitte jemand erklären, warum die Medizinaufsichtsbehörden die Mission der Behörden, jeden Mann, jede Frau und jedes Kind mit einem experimentellen Impfstoff zu impfen, der nur angeblich die Wahrscheinlichkeit verringert, an schweren Komplikationen von Covid-19 zu leiden, nicht sofort gestoppt haben? Denn laut einem Bericht der schottischen Gesundheitsbehörde Public Health Scotland hat die Zahl der Menschen, die innerhalb von 28 Tagen nach der Covid-Impfung in Schottland gestorben sind, inzwischen die Zahl der Menschen übertroffen, die in England angeblich an Covid-19 gestorben sind.

Der Bericht, der hier eingesehen werden kann (siehe Seite 8), besagt, dass „zwischen dem 8. Dezember 2020 und dem 28. Mai 2021 insgesamt 3752 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Verabreichung eines Covid-19-Impfstoffs in Schottland gestorben sind“.

Seite 8 des oben genannten Berichts

Das bedeutet, dass die Zahl der Menschen, die in Schottland innerhalb von nur 6 Monaten aufgrund des Covid-Impfstoffs gestorben sind, die Zahl der Menschen, die in 15 Monaten in englischen Krankenhäusern an Covid-19 gestorben sind, um 163 übersteigt.

Aber wenn wir die Anzahl der Covid-Todesfälle in England vergessen und nur Schottland betrachten, ist die Anzahl der Menschen, die aufgrund des Covid-Impfstoffs in 6 Monaten gestorben sind, fast siebenmal so hoch wie die Anzahl der Menschen, die in Schottland in 11 Monaten an Covid-19 gestorben sind.

Laut einer FOI-Anfrage bei der schottischen Regierung lag diese Zahl der angeblichen Covid-Toten bei 596 Menschen.

Wenn die Zahl der Todesfälle durch den Covid-Impfstoff in England ähnlich hoch ist, dann könnte die Zahl der Verstorbenen bis zu 25’123 betragen.

Laut einem Excel-Dokument, das im Bericht von Public Health Scotland aufgeführt ist und das Sie hier finden können, sind 1289 Menschen innerhalb von 28 Tagen nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffs von Pfizer gestorben, 2 Menschen sind innerhalb von 28 Tagen nach der Verabreichung des mRNA-Impfstoffs von Moderna gestorben und 2461 Menschen sind innerhalb von 28 Tagen nach der Verabreichung des viralen Vektor-Impfstoffs von AstraZeneca gestorben.

In Anbetracht der oben genannten Tatsachen und der Tatsache, dass 86 % der Kinder in der extrem kurzen klinischen Studie eine unerwünschte Reaktion auf den Pfizer-Impfstoff erlitten, die von leicht bis schwerwiegend reichte, wollen Sie Ihren Kindern wirklich einen experimentellen Impfstoff geben, den sie nicht brauchen?

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Sie werden nichts besitzen und glücklich sein, weil der größte Vermögensverwalter der Welt aktuell alles aufkauft

BlackRock, der größte Vermögensverwalter der Welt, kauft massenhaft Häuser auf und bietet 20 bis 50 Prozent über dem Verkaufspreis. Dies betrifft viele tausend Häuser und ganze Wohngebiete. Der Vermögensverwalter spielt eine wichtige Rolle beim Great Reset und will 120 Billionen Dollar umverteilen.

So wurde zum Beispiel in Texas ein ganzes Wohnviertel mit 124 neuen Häusern gekauft. Alle Häuser wurden über dem Angebotspreis verkauft. Jetzt besteht die gesamte Nachbarschaft aus so genannten SFRs, also Single-Family-Rentals. Die Häuser werden daher vermietet.

Thread.

Blackrock is buying every single family house they can find, paying 20-50% above asking price and outbidding normal home buyers. Why are corporations, pension funds and property investment groups buying…https://t.co/uTagTOQQgI

— CulturalHusbandry (@APhilosophae) June 9, 2021

Neo-Feudalismus

Für die Mittelschicht spielt das Eigenheim eine Schlüsselrolle beim Vermögensaufbau, und BlackRock kauft nun vermehrt Häuser auf, um sicherzustellen, dass junge Familien kein Vermögen aufbauen können. Es geht um eine grundlegende Neugestaltung der Gesellschaft. Sie werden nichts besitzen und glücklich sein.

Bill Gates kauft das ganze Ackerland auf, BlackRock kauft alle Häuser auf und bald werden Sie nirgendwo mehr arbeiten können, weil die Jobs in den Händen von Robotern liegen werden. Siehe Neo-Feudalismus.

Enorme Mieterhöhungen

Auch in den Niederlanden sind große Unternehmen auf dem Wohnungsmarkt aktiv. Letztes Jahr schrieb der FD über die Aktivitäten von Unternehmen wie Blackstone, die Häuser in Amsterdam aufkaufen. Dies geht mit enormen Mietsteigerungen einher. Blackstones Modus Operandi ist es, Wohnungen so schnell wie möglich vom sozialen in den privaten Sektor zu übertragen.

Eine Gruppe von Hausbesetzern schreibt in einem Brief, der AT5 gehört: „Blackstone ist weltberühmt dafür, große Mengen an Immobilien aufzukaufen und sie ebenso schnell mit Mega-Gewinnen weiterzuverkaufen. Die Mieter müssen weichen, es wird nichts für die Instandhaltung getan und die Endmiete und Hauspreise schießen in die Höhe. Blackstone kaufte kürzlich Häuser in Amsterdam und Rotterdam für 250 Millionen Euro und später noch weiter für 40 Millionen.“

Blackstone roert zich op Amsterdamse huizenmarkt: “Een soort sprinkhanen-kapitaal”https://t.co/N0ukfOTqNw pic.twitter.com/9YbvvdbWvh

— AT5 (@AT5) June 8, 2021

Soros

Letzten Monat wurde auch bekannt, dass der reiche George Soros zig Millionen an hunderten von Häusern in Arnheim und Umgebung verdient hat. Der Multimillionär machte einen Gewinn von 83 Millionen Euro, die Schwachen waren die Leidtragenden. Sie werden nichts besitzen und glücklich sein.

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Dr. Wolfgang Wodarg EXKLUSIV: „Man versucht immer, uns Angst zu machen“

Er ist einer der prominentesten und unermüdlichsten Kämpfer für Aufklärung in Corona-Zeiten: Der Mediziner Dr. Wolfgang Wodarg. Für ihn sind die politischen Maßnahmen nicht hinnehmbar. Mit fundierten Fakten will er „das Schweigen und die Unterdrückung aufbrechen“. Neueste Untersuchungen zu Impfstoffen bereiten ihm derweil Sorgen.

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11. Sicherheitsbericht des PEI: 79.106 Fälle von Impfnebenwirkungen, Blutungen und fehlende, logische Folgerungen

Nach fast 5 Wochen Wartezeit ist der 11. Sicherheitsbericht des PEI erschienen. Er handelt von absehbaren Impfnebenwirkungen bei Personen in der Anzahl einer deutschen Großstadt und dem ständigen ignorieren aller Warnsignale.

Am 10.06.2021 ist nach über vier Wochen Wartezeit nun der 11. Sicherheitsbericht des Bundesinstituts für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel (Paul-Ehrlich-Institut, PEI) veröffentlicht worden. Er enthält Daten bis zum 31.05.2021 – das PEI brauchte also ganze 10 Tage zum Erstellen dieses Berichts.

Der Bericht handelt von thrombolischen Ereignissen über alle Impfstoffe verteilt. Außerdem von 859 Blutungen über alle Organsysteme verteilt, welche erst in diesem Bericht erwähnt werden. Genauso wie zum ersten Mal in einem extra Abschnitt auf Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Herzbeutelentzündung) eingegangen wird. Auch das Guillain-Barré-Syndrom spielt in diesem Bericht eine wesentliche Rolle.

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Urologe sieht Anzeichen von Unfruchtbarkeit und Prostatakrebs bei geimpften Männern

Ein Urologe aus Palm Beach County in Florida warnt, dass Corona-Impfstoffe zu erhöhten von PSA-Werten führen können. Normalerweise kann das ein Zeichen für Prostatakrebs oder Unfruchtbarkeit sein.

Urologe Diego Rubinowicz sagte dem Sender CBS 12, dass einige Männer, die kürzlich der experimentelle Impfstoff verabreicht wurde, „unfairerweise“ erhöhte PSA-Werte haben. Er hat Patienten gehabt, die sechs Wochen nach der Impfung immer noch erhöhte Werte hatten. Als der Arzt diese Patienten ein paar Wochen später testete, waren ihre Werte wieder „normal“.

Der PSA-Wert eines Patienten stieg innerhalb eines Monats von 0,4 auf 3,4. Ein paar Wochen später fiel der Wert auf 1,5, das ist aber immer noch viel höher als normal.

Dr. Rubinowicz sagte, dass er den Menschen nicht davon abrät, den Corona-Impfstoff zu nehmen, sondern sie nur über mögliche Nebenwirkungen informiert. Er rät, den PSA-Wert erst einige Wochen nach der Corona-Impfung messen zu lassen.

Die Frage ist nun, wie sich diese Nebenwirkung auswirkt und ob sich die Werte bei allen Patienten wieder normalisieren. CBS 12 berichtete, daß erhöhte PSA Niveaus häufig in den Männern mit Prostatakrebs gesehen werden. Reporterin Lena Salzbank behauptete, dass die Impfstoffe „sicher“ sind und „Nebenwirkungen extrem selten sind“.

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Der NHS hat gerade die Zählung von Covid-„Fällen“ geändert … hier ist der Grund

off-guardian.org: Die Quelle des NHS behauptet, dass neue Daten in Zukunft „realistischer“ sein werden, indem „zufälliges“ Covid aus den Aufzeichnungen entfernt wird.

Der Nationale Gesundheitsdienst Großbritanniens hat von der Regierung neue Anweisungen erhalten, wie er Covid19-„Fälle“ erfassen soll, wobei diejenigen, die tatsächlich krank sind, von denen, die nur positiv getestet wurden, getrennt werden.

Seit Beginn der „Pandemie“ im letzten Frühjahr hat der NHS (und andere Länder auf der ganzen Welt) einen „Fall“ als jeden definiert, der positiv auf das Sars-Cov-2-Virus getestet wurde, unabhängig davon, ob er Symptome hat oder nicht.

In Anbetracht der Tatsache, dass bis zu 80% der Infizierten keine Symptome haben, und der Neigung der fehlerhaften PCR-Tests, falsch-positive Ergebnisse zu liefern, führte dies zu einer wahrscheinlich massiv überhöhten Zahl von „Fällen“.

Nun aber will der NHS versuchen, zwischen Patienten zu unterscheiden, die tatsächlich die angebliche Krankheit „Covid19“ haben, und solchen, die aus anderen Gründen im Krankenhaus sind und nur „zufällig“ positiv auf das Virus getestet wurden.

Laut einem Bericht im Independent [Hervorhebung hinzugefügt]:

NHS England hat die Krankenhäuser angewiesen, den täglichen Datenfluss der NHS-Trusts zu ändern […] Die Krankenhäuser wurden angewiesen, die Art und Weise zu ändern, wie sie Daten über Patienten sammeln, die mit dem Coronavirus infiziert sind, um zwischen denen zu unterscheiden, die tatsächlich krank sind und Symptome haben, und denen, die positiv getestet wurden, während sie wegen etwas anderem Behandlung suchten.

Die Unterscheidung zwischen „mit“ und „von“ bei Covid-Todesfällen – und „mit“ und „für“ bei Krankenhausaufenthalten – wird von Covid-Skeptikern auf der ganzen Welt schon seit über einem Jahr gefordert, aber dies ist das erste Mal, dass eine Institution den Unterschied wirklich erkannt hat. Und ganz sicher ist es das erste Mal, dass sich ein Gesundheitsdienst darum bemüht, sie tatsächlich anders zu katalogisieren.

Welche Auswirkungen erwartet der NHS also von dieser Änderung? Wiederum aus dem Independent:

Eine NHS-Quelle sagte, die neuen Daten seien „realistischer“, da nicht alle Patienten an dem Virus erkrankt seien, und fügte hinzu: „Aber es wird die Zahlen besser aussehen lassen, da es immer einige gab, zum Beispiel Schlaganfall- [Patienten], die auch Covid als Zufallsbefund hatten“.

Das ist ein offenes Eingeständnis, und ein wichtiges dazu.

In den letzten anderthalb Jahren gab es überall in den alternativen Medien Stimmen, die sagten, die Covid-Zahlen seien unrealistisch, insbesondere weil sie auch Menschen einschließen, die nie wirklich krank waren. Wir wurden für unsere Mühe als „Leugner“ und „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet.

Aber jetzt hat eine NHS-Quelle tatsächlich gesagt, dass die Covid-Daten in Zukunft „realistischer“ sein werden, da sie alle Patienten ausschließen, bei denen Covid nur „ein zufälliger Befund“ war. Dies ist eine größere Geschichte, als die Medienberichterstattung vermuten lässt – nur der Indy und der Telegraph berichten im Moment darüber, und beide nicht mit dem Fokus, den sie verdient.

NHS England versteckt im Wesentlichen ein heimliches Eingeständnis, dass viele ihrer angstmachenden Statistiken nie „realistisch“ waren.

Warum sollten sie das tun? Und warum gerade jetzt?

Nun, hier ist, was sie behaupten [Hervorhebung hinzugefügt]:

[Der NHS sagte] die Änderung wurde durchgeführt, um die Wirkung des Impfprogramms zu analysieren und ob es erfolgreich die Covid-19-Krankheit reduziert.

Aber das ergibt nicht wirklich einen Sinn, wenn man darüber nachdenkt.

Es wird „helfen, die Wirkung des Impfprogramms zu analysieren“? Wie das?

Wie kann eine Änderung der Definition an dieser Stelle überhaupt helfen, irgendetwas zu „analysieren“? Verwirrt es nicht das Thema?

Wird es nicht in der Tat die Zahl der offiziellen „Covid-Fälle“ effektiv reduzieren? Lässt es den „Impfstoff“ nicht effektiver erscheinen, wenn man die Zahlen in diesem Stadium „besser aussehen“ lässt?

Es ist auch wichtig zu beachten, dass die Änderungen in der Datenerfassung nur für neue Patienten gelten, sie werden nicht rückwirkend sein. Prof. Keith Willett, NHS Englands Direktor für Covid-Zwischenfälle, war diesbezüglich in einem Zitat für den Telegraph sehr deutlich [Hervorhebung hinzugefügt]:

Laienhaft ausgedrückt könnte man dies als eine binäre Aufteilung zwischen denen im Krankenhaus ‚für Covid-19‘ und denen im Krankenhaus ‚mit Covid-19‘ betrachten. Wir bitten um diese binäre Aufteilung für die Patienten, die neu ins Krankenhaus aufgenommen wurden, und für die, bei denen Covid während des Krankenhausaufenthalts neu diagnostiziert wurde.“

An den alten (und zugegebenermaßen unrealistischen) Daten wird sich also nichts ändern. Die Covid-„Fall“-Zahlen vor dem 7. Juni sind in Stein gemeißelt – jeder, der positiv getestet wurde, war ein „Fall“.

Aber nach dem 7. Juni werden sie die Covid-Fälle, die tatsächlich aufgrund von Covid19 ins Krankenhaus eingeliefert werden, von anderen Patienten trennen, die nur „zufällig Covid“ haben.

Jeder gute Wissenschaftler wird Ihnen sagen, dass Sie die Art und Weise, wie Sie Ihre Daten messen oder sammeln, nicht auf halbem Wege eines Experiments ändern können, und dass Sie Daten, die auf eine Weise gesammelt wurden, nicht mit Daten vergleichen können, die auf eine andere Weise gesammelt wurden. Das ist kein „Analysieren des Effekts“ von irgendetwas, es ist das Ändern der Experimentbedingungen.

Den Unterschied zwischen „mit“ und „für“ gab es schon immer, aber indem sie diesen Filter nur auf neue Daten anwenden, lassen sie es so aussehen, als sei es ein neues Phänomen, das durch das Impfprogramm verursacht wurde.

Das ist unglaublich schlechte Wissenschaft.

…aber es ist auch völlig im Einklang mit dem Trend, die Covid-Praktiken zu verändern, um den Eindruck zu erwecken, dass der „Impfstoff“ eine positive Wirkung hat.

Wir haben bereits berichtet, dass die WHO ihre Covid-Diagnose-Richtlinien und ihre PCR-Test-Richtlinien Ende 2020 und Anfang 2021 geändert hat, genau im Einklang mit dem Start der ersten Impfprogramme. Die US CDC hat ebenfalls wiederholt an ihrer Definition der „Durchbruchsinfektion“ herumgepfuscht, um die Impfstoffe effektiver erscheinen zu lassen.

Diese NHS-Änderung ist nur ein weiteres Beispiel dafür – die Veränderung der Versuchsbedingungen, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Eine totale, vollständige Umkehrung der wissenschaftlichen Methode, von den gleichen Leuten, die eifrig schreien, „der Wissenschaft zu folgen“.

Es ist eine absichtliche Manipulation der Daten, die schamlos in der Öffentlichkeit durchgeführt wird.

Aber welche Auswirkungen wird es tatsächlich haben? Während der gesamten Pandemie, wie viele Patienten waren jemals nur mit Covid krank, und wie viele hatten Krebs, oder einen Schlaganfall oder Alzheimer zusammen mit „zufälligem Covid“?

Nun, offizielle Zahlen über Todesfälle haben gezeigt, dass weit über 80% der sogenannten „Covid-Todesfälle“ mindestens eine ernsthafte Vorerkrankung hatten, und Bernard Marx hat eine großartige Aufschlüsselung darüber gemacht, wie die Todesursachen-Zahlen manipuliert werden. Aber das sind die Todesfälle, was ist mit den Krankenhauseinweisungen?

Obwohl nur anekdotisch, haben wir die Ergebnisse mehrerer Anfragen nach dem Freedom of Information Act erhalten, die britische Bürger an ihre lokalen NHS Trusts gestellt haben. Diese FOI-Anfragen fragen nach der Anzahl der Menschen, die derzeit im Krankenhaus wegen Covid behandelt werden, oder nach der Anzahl derer, die ausschließlich wegen Covid gestorben sind, oder Variationen dieses Themas. Hier sind 1, 2, 3 und 4 davon. Es sind noch viel mehr vorhanden.

Die Zahlen sind einheitlich klein. Es ist also durchaus möglich, dass unter dieser neuen Methode der „Analyse“ die Liste der „Covid-Fälle“ des NHS auf fast nichts schrumpft.

Aber keine Sorge, sollte das passieren, werden wir wahrscheinlich nie davon erfahren, denn NHS England hat ganz klar gesagt, dass sie diese Daten nie an die Öffentlichkeit geben werden. Sowohl der Independent als auch der Telegraph sagen das, und zwar fast wortwörtlich mit dem exakt gleichen Satz:

NHS England hat noch nicht bestätigt, ob die Daten öffentlich gemacht werden, da sie erst geprüft und verifiziert werden müssen.

Sie müssen die Daten „prüfen“ und „verifizieren“, bevor wir sie sehen dürfen, was? Es ist fast so, als ob sie etwas zu verbergen haben.

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Wie die nächste Goldkonfiszierung aussehen wird …

Am 5. April 1933 erließ Präsident Franklin D. Roosevelt unter dem Vorwand eines nationalen Notstandes die Executive Order 6102, die den Besitz von Gold für US-Bürger illegal machte.

Der Erlass zwang die Amerikaner, ihr Gold zu einem künstlich niedrig gehaltenen „offiziellen Preis“ zu verkaufen. Wenn sie sich weigerten, konnte die Regierung sie mit harten Strafen belegen: eine Geldstrafe von 10’000 Dollar (entspricht heute 205’000 Dollar) und/oder bis zu 10 Jahren Gefängnis.

Die Regierung stahl ganz unverblümt den Wohlstand des amerikanischen Volkes.

Viele befürchten, dass die US-Regierung wieder Gold beschlagnahmen könnte, wenn sie verzweifelt genug ist. Ich denke nicht, dass diese Befürchtungen unbegründet sind. Die abgrundtiefe finanzielle Situation der US-Regierung wird nur noch schlimmer.

Aber würde sie wirklich noch einmal eine Beschlagnahmung im Stil von 1933 durchführen?

Ich glaube nicht, dass sie das tun wird. Allerdings gibt es eine weitere wachsende Bedrohung für Ihr Gold.

Wahrscheinlicher als blanke Konfiszierung

Heute besitzt nur ein winziger Bruchteil der US-Bevölkerung Gold. Ich würde wetten, dass die meisten Amerikaner noch nie eine Goldmünze gesehen haben, geschweige denn ihren Wert zu schätzen wissen.

Das war 1933 nicht der Fall, als die USA noch eine Variante des Goldstandards hatten. Das ist der Grund, warum die Regierung die Abzocke von 1933 wahrscheinlich nicht wiederholen wird. Es ist einfach nicht die Mühe wert.

Wenn die Regierung Reichtum konfiszieren will, ist es viel wahrscheinlicher, dass sie sich für die einfache Option entscheidet: die ständige Entwertung der Währung durch das Drucken von Geld. Das ist ein heimlicher Weg, um von den Sparern zu konfiszieren.

Das heißt aber nicht, dass Goldbesitzer aus dem Schneider wären.

Ich denke, die Regierung wird eine neue Masche versuchen: die Besteuerung von Gewinnen auf Gold. Dies würde es der Regierung sehr viel einfacher machen, etwas Ähnliches wie den Raub von 1933 zu bewerkstelligen.

Es gibt auch einen Präzedenzfall dafür. Im Jahr 1980 verabschiedete der Kongress den „Crude Oil Windfall Profit Tax Act“, der bis zu 70% der „Windfall Profits“ der inländischen Ölproduzenten besteuerte.

Was zum Teufel ist ein „Windfall Profit“ überhaupt?

Soweit ich das beurteilen kann, ist es, was auch immer Politiker entscheiden, was es ist. Es ist völlig willkürlich. Es gibt keine objektiven Maße, um ihn zu definieren.

Kurz gesagt, ein Windfall-Profit ist einfach ein Gewinn, den Politiker nicht mögen. Das ganze Konzept ist ein Betrug – ein verbaler Trick, um legalisierten Diebstahl zu tarnen und zu entschärfen.

Wenn der Goldpreis explodiert, wäre ich nicht überrascht, wenn der Kongress einen „Fair Share Gold Windfall Profit Tax Act“ verabschiedet, der eine Steuer von 80%, 90% oder mehr auf Goldgewinne erhebt.

Glücklicherweise gibt es einige praktische Schritte, die Sie unternehmen können, um sich vor dieser Form der politisch motivierten Enteignung zu schützen.

Eine Möglichkeit, eine Gewinnsteuer auf Gold zu vermeiden, besteht darin, auf Ihre US-Staatsbürgerschaft zu verzichten. Aber das ist ein drastischer Schritt. Er ist für die meisten Menschen einfach nicht realistisch.

Zum Glück gibt es eine weitaus praktischere Option. Sie können es von Ihrem Wohnzimmer aus tun. Und Sie müssen Ihren Reisepass nicht abgeben.

Die Lösung ist, Goldaktien in einer Roth IRA zu besitzen.

Eine Roth IRA ist eine steuerfreie Zone. Sie finanzieren es mit Ersparnissen nach der Steuer, und alle zukünftigen Kapitalgewinne oder Einkommen aus Investitionen in Ihrem Roth IRA sind nicht steuerpflichtig.

Obwohl man nie 100%ig sicher sein kann, was die US-Regierung tun wird, ist es viel unwahrscheinlicher, dass eine zukünftige Steuererhöhung, sogar eine Windfall-Profits-Steuer, Investitionen in eine Roth IRA beeinflussen würde.

Eine Roth IRA ist der praktischste Weg, um sich vor der wahrscheinlichsten Form der zukünftigen Goldkonfiszierung zu schützen – der Windfall-Profits-Steuer. Es macht Sie zu einem schwierigen Ziel.

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Während Arzneimittelhersteller die Impfung für 5-Jährigen ins Visier nehmen, zeigen die neuesten VAERS-Daten, dass die Zahl der Verletzungen und Todesfälle weiter ansteigt

Während Arzneimittelhersteller die Impfung für 5-Jährigen ins Visier nehmen, zeigen die neuesten VAERS-Daten, dass die Zahl der Verletzungen und Todesfälle weiter ansteigt

childrenshealthdefense.org: Die heute veröffentlichten VAERS-Daten zeigen 329’021 Berichte über unerwünschte Ereignisse nach COVID-Impfstoffen, darunter 5888 Todesfälle und 28’441 schwere Verletzungen zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 4. Juni 2021.

In dieser Woche überstieg die Zahl der gemeldeten unerwünschten Ereignisse in allen Altersgruppen nach COVID-Impfungen die Zahl von 329’000. Dies geht aus den heute veröffentlichten Daten der Centers for Disease Control and Prevention (CDC) hervor. Die Daten stammen direkt aus Berichten, die an das Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) übermittelt wurden.

VAERS ist das primäre, von der Regierung finanzierte System zur Meldung von unerwünschten Impfreaktionen in den USA. Die an VAERS übermittelten Meldungen erfordern weitere Untersuchungen, bevor ein kausaler Zusammenhang bestätigt werden kann.

Jeden Freitag veröffentlicht VAERS alle Berichte über Impfschäden, die bis zu einem bestimmten Datum eingegangen sind, in der Regel etwa eine Woche vor dem Veröffentlichungstermin. Die heutigen Daten zeigen, dass zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 4. Juni insgesamt 329’021 unerwünschte Ereignisse an VAERS gemeldet wurden, darunter 5888 Todesfälle – ein Anstieg von 723 Todesfällen gegenüber der Vorwoche. Es gab 28’441 Berichte über schwere Verletzungen, ein Anstieg um 3082 im Vergleich zur Vorwoche.

Bei den 12- bis 17-Jährigen gab es 59 Berichte über Herzentzündungen und 19 Fälle von Blutgerinnungsstörungen.

In den USA wurden bis zum 4. Juni 299,1 Millionen COVID-Impfstoffdosen verabreicht. Dies beinhaltet 126 Millionen Dosen des Impfstoffs von Moderna, 162 Millionen Dosen von Pfizer und 11 Millionen Dosen des COVID-Impfstoffs von Johnson & Johnson (J&J).

Von den 5888 Todesfällen, die bis zum 4. Juni gemeldet wurden, traten 23% innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung auf, 16% innerhalb von 24 Stunden und 39% bei Personen, die innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung erkrankten.

Die Daten dieser Woche für die 12- bis 17-Jährigen zeigen:

  • 5367 unerwünschte Ereignisse insgesamt, davon 165 als schwerwiegend eingestufte und vier gemeldete Todesfälle bei 12- bis 17-Jährigen. Zu den jüngsten gemeldeten Todesfällen gehören zwei 15-Jährige (VAERS I.D. 1187918 und 1242573), ein 16-Jähriger (VAERS I.D. 1225942) und ein 17-Jähriger (VAERS I.D. 1199455).
  • 773 Berichte über Anaphylaxie bei 12- bis 17-Jährigen, wobei 98 % der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer, 1,8 % auf Moderna und 0,5 % (oder vier Fälle) auf J&J zurückgeführt wurden.
  • 59 Berichte über Myokarditis und Perikarditis (Herzmuskelentzündung), von denen 58 dem Impfstoff COVID von Pfizer zugeschrieben werden.
  • 16 Berichte über Blutgerinnungsstörungen, die alle auf Pfizer zurückgeführt werden.

Die gesamten VAERS-Daten dieser Woche, vom 14. Dezember 2020 bis zum 4. Juni 2021, für alle Altersgruppen zeigen:

  • 20 % der Todesfälle standen im Zusammenhang mit kardialen Störungen.
  • 51% der Verstorbenen waren männlich, 45% waren weiblich und die restlichen Todesmeldungen enthielten keine Angaben zum Geschlecht der Verstorbenen.
  • Das Durchschnittsalter der Verstorbenen lag bei 74,5 Jahren.
  • Bis zum 4. Juni meldeten 2012 schwangere Frauen unerwünschte Ereignisse im Zusammenhang mit den COVID-Impfstoffen, darunter 666 Berichte über Fehl- oder Frühgeburten.
  • Von den 3211 gemeldeten Fällen von Bell’s Palsy wurden 53% nach Impfungen von Pfizer gemeldet, 42% nach Impfungen mit dem Moderna-Impfstoff und 253 Fälle oder 8% der Bell’s Palsy-Fälle wurden in Verbindung mit J&J gemeldet.
  • 310 Berichte über das Guillain-Barré-Syndrom, wobei 45% der Fälle auf Pfizer, 41% auf Moderna und 21% auf J&J zurückgeführt wurden.
  • 92’929 Berichte über Anaphylaxie, wobei 41% der Fälle auf den Impfstoff von Pfizer, 50% auf Moderna und 9% auf J&J zurückgeführt wurden.
  • 5907 Berichte über Störungen der Blutgerinnung. Davon wurden 2482 Berichte Pfizer zugeschrieben, 2017 Berichte Moderna und 1.367 Berichte J&J.

CDC will Notfallanhörung abhalten, nachdem 226 Fälle von Herzentzündungen bei jungen Menschen identifiziert wurden

Wie The Defender heute berichtete, kündigte die CDC am Donnerstag Pläne an, eine Dringlichkeitssitzung ihrer Berater am 18. Juni einzuberufen, um höher als erwartete Berichte über Herzentzündungen nach Dosen von Pfizer und Moderna COVID-Impfstoffen zu diskutieren.

Wie The Defender am Donnerstag berichtete, hatte die CDC vor der Ankündigung am 1. Juni in aller Stille ihre Website aktualisiert, um eine höher als erwartete Anzahl von Fällen von Herzmuskelentzündung bei jungen Teenagern nach der zweiten Dosis eines mRNA-COVID-Impfstoffs anzuerkennen.

Basierend auf einem Bericht vom 24. Mai vom CDC’s Advisory Committee on Immunization Practices COVID-19 Vaccine Safety Technical Work Group, die CDC am 1. Juni fügte neue Sprache zu seiner Anleitung:

„Daten aus VAERS [Vaccine Adverse Events Reporting System] zeigen, dass im 30-Tage-Fenster nach der Impfung mit Dosis 2 mRNA COVID-19 eine höhere Anzahl von Myokarditis/Perikarditis-Fällen bei 16-24-Jährigen beobachtet wurde als erwartet.“

Die aktualisierte Formulierung unterschied sich deutlich von der Aussage der CDC zwei Wochen zuvor, die besagte, dass die Raten von Myokarditis unter geimpften Personen nicht höher waren.

Während eines Treffens von Beratern der U.S. Food and Drug Administration am Donnerstag präsentierten CDC-Beamte Daten, die zeigten, dass insgesamt 475 Fälle von Myokarditis oder Perikarditis bei Patienten, die 30 Jahre und jünger waren, nach mRNA-Impfstoffen aufgezeichnet wurden.

Die CDC identifizierte 226 Berichte, die der „Arbeitsfalldefinition“ der Agentur für Myokarditis entsprechen könnten. Die Mehrheit der Betroffenen hat sich erholt, aber 41 hatten anhaltende Symptome, 15 sind immer noch im Krankenhaus und drei liegen auf der Intensivstation.

Am 10. Juni berichtete The Defender, dass der Gesundheitsbehörde von Oregon mindestens 11 Fälle von Myokarditis oder Perikarditis – Entzündung des Herzbeutels – in allen Altersgruppen nach einer COVID-Impfung bekannt seien.

„Das charakteristische Symptom der Myokarditis und Perikarditis ist Brustschmerzen oder Kurzatmigkeit,“ Jonathan Modie, ein Sprecher der Gesundheitsbehörde von Oregon, sagte in einer E-Mail. „In seltenen Fällen kann es auch in Form von Herzklopfen auftreten. Jeder, der unter unerklärlichen Brustschmerzen leidet, sollte sich an einen Arzt wenden oder sofortige Notfallversorgung suchen.“

Eine Suche nach den neuesten verfügbaren Daten in VAERS ergab 900 Fälle von Myokarditis und Perikarditis, unter allen Altersgruppen, die in den USA nach einer COVID-Impfung zwischen dem 14. Dezember 2020 und dem 4. Juni 2021 gemeldet wurden. Von den 900 gemeldeten Fällen wurden 533 Fälle Pfizer zugeschrieben, 331 Fälle Moderna und 32 Fälle dem COVID-Impfstoff von J&J.

Experten sagen der FDA, dass der Nutzen des COVID-Impfstoffs für Kinder die Risiken nicht überwiegt

Wie The Defender am 11. Juni berichtete, hielt ein beratendes Komitee der FDA am Donnerstag ein virtuelles Treffen ab, um zu diskutieren, welche Daten benötigt würden, um Kinder unter 12 Jahren mit COVID im Rahmen einer Notfallgenehmigung (Emergency Use Authorization, EUA) oder Lizenz zu impfen.

Mehrere Experten sprachen sich gegen den Plan aus und sagten, der Nutzen überwiege nicht die Risiken für junge Kinder. Peter Doshi, Ph,D, außerordentlicher Professor der University of Maryland School of Pharmacy und leitender Redakteur des BMJ, sagte während der öffentlichen Anhörung, es gibt keinen Notfall, der die Verwendung von EUA rechtfertigen würde, um COVID Impfstoffe für Kinder zu autorisieren.

Kim Witczak, ein FDA-Verbrauchervertreter, äußerte große Bedenken über die verfrühte Zulassung von COVID-Impfstoffen für Kinder. Witczak sagte, dass die Daten zeigen, dass Kinder weder in Gefahr noch gefährlich sind und hinterfragte den Zeitpunkt der CDC-Ankündigung vom letzten Freitag über den Anstieg von Kindern, die mit COVID ins Krankenhaus eingeliefert werden.

Dr. Cody Meissner, Direktor der pädiatrischen Infektionskrankheiten an der Tufts University School of Medicine, sagte, dass Kinder ein geringes Risiko für eine schwere Erkrankung durch das Virus haben und dass mehr Studien über die Sicherheit in jüngeren Altersgruppen erforderlich sind.

Witczak und Doshi waren zwei von 27 Forschern und Klinikern auf der ganzen Welt, die eine Bürgerpetition gestartet haben, in der sie die FDA auffordern, die volle Zulassung der COVID-Impfstoffe zurückzuhalten, bis die Wirksamkeits- und Sicherheitsmaßnahmen erfüllt sind.

Die Mitglieder des FDA-Beratungsausschusses für Impfstoffe und verwandte biologische Produkte wurden während des Treffens nicht gebeten, spezifische Ratschläge zu geben oder abzustimmen.

Moderna und Pfizer drängen darauf, Kinder ab 5 Jahren bis September zu impfen

Moderna hat diese Woche die FDA gebeten, die Notfallverwendung seines COVID-Impfstoffs für Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren zu erweitern. Der Impfstoffhersteller sagte, sein COVID-Impfstoff sei in einer Studie mit 3700 12- bis 17-Jährigen zu 100 % wirksam gewesen.

Moderna und Pfizer sagten beide diese Woche, dass sie erwarten, ihre Impfstoffe für Kinder ab 5 Jahren bis September verfügbar zu machen.

Wie The Defender diese Woche berichtete, treibt Pfizer die späten klinischen Studien seines COVID-Impfstoffs in niedrigeren Dosen an Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren voran und erwartet, im Herbst die Zulassung zu beantragen. Die Studie wird bis zu 4500 Kinder an mehr als 90 klinischen Standorten in den USA, Finnland, Polen und Spanien einschließen, so das Unternehmen.

Basierend auf den Sicherheits-, Wirksamkeits- und Verträglichkeitsdaten der 144 Kinder, die an der Phase-1-Studie von Pfizer teilgenommen haben, wird das Unternehmen in den Phase-2/3-Studien 10 Mikrogramm pro Impfstoffdosis für Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren und 3 Mikrogramm pro Dosis für Kinder im Alter von 5 und jünger verwenden.

Moderna geht davon aus, dass der COVID-Impfstoff im Frühherbst auch für Kinder ab 5 Jahren verfügbar sein wird. CEO Stéphane Bancel sagte am Montag, er denke, dass die Daten irgendwann im September verfügbar sein werden.

Neue Studie der Cleveland Clinic zeigt, dass der Impfstoff keinen zusätzlichen Nutzen für diejenigen bietet, die bereits COVID hatten

Eine neue Preprint-Studie der Cleveland Clinic fand heraus, dass Menschen, die zuvor mit SARS-CoV-2 infiziert waren, weniger wahrscheinlich wieder infiziert werden als vollständig geimpfte Personen, die das Virus nie hatten – was darauf hindeutet, dass der Impfstoff für Menschen, die bereits COVID hatten, keinen Nutzen bringt.

Wie The Defender berichtete, gibt die Studie, die auf medRxiv verfügbar ist, Aufschluss darüber, wie das Immunsystem den Körper schützt, sobald eine COVID-Infektion bestätigt ist.

Die Klinik untersuchte 52’238 Mitarbeiter. Von diesen hatten 49’659 das Virus nie und 2579 hatten COVID und erholten sich. Von den 2579, die zuvor infiziert waren, blieben 1359 oder 53 % ungeimpft, verglichen mit 41 % oder 22’777, die geimpft waren.

Von allen Infektionen während des Studienzeitraums traten 99,3 % bei Teilnehmern auf, die zuvor nicht infiziert waren und ungeimpft blieben. Im Gegensatz dazu traten 0,7 % der Infektionen bei Teilnehmern auf, die zuvor nicht infiziert waren, aber aktuell geimpft waren. Bezeichnenderweise hatte keiner der 1359 zuvor infizierten Teilnehmer, die ungeimpft blieben, eine SARS-CoV-2-Infektion über die Dauer der Studie.

Dokumente enthüllen das Pfizer kritische Tests überspringt

Neue Dokumente, die TrialSite News vorliegen, legen nahe, dass routinemäßige Qualitätstests in der Eile übersehen wurden, um die Verwendung des Impfstoffs COVID von Pfizer zu genehmigen, und dass die USA und andere Regierungen ein massives Impfprogramm mit einem unvollständig charakterisierten experimentellen Impfstoff durchführen.

Wie The Defender am 7. Juni berichtete, enthüllten regulatorische Dokumente, dass Pfizer die Fragen der Biodistribution und Pharmakokinetik seines Impfstoffs nicht gründlich untersucht hat, bevor es den Impfstoff bei der Europäischen Arzneimittelagentur (EMA) zur Prüfung einreichte.

Pfizer verwendete auch nicht den kommerziellen Impfstoff (BNT162b2) für alle seine Studien, sondern verließ sich stattdessen auf eine „Surrogat“-mRNA, die das Luciferase-Protein produzierte.

Laut TrialSite News ist es üblich, dass die EMA ihre Bewertung von Zulassungsanträgen für neue Medikamente offenlegt. Im Fall des Impfstoffs von Pfizer enthielt die EMA-Bewertung eine Zusammenfassung der Bewertung der nicht-klinischen Studien zur Verteilung des Impfstoffs, die der EMA von Pfizer gemeldet wurden – aber die EMA hat die Ergebnisse der Biodistributionsstudien von Pfizer in ihrer öffentlichen EMA-Zusammenfassung nicht offengelegt.

95 Tage und mehr, CDC ignoriert die Anfragen von The Defender

Laut der CDC-Website „geht die CDC jeder Meldung eines Todesfalls nach, um zusätzliche Informationen anzufordern und mehr darüber zu erfahren, was passiert ist, und um festzustellen, ob der Tod eine Folge des Impfstoffs war oder nicht.“

Am 8. März wandte sich The Defender an die CDC mit einer schriftlichen Liste von Fragen zu gemeldeten Todesfällen und Verletzungen im Zusammenhang mit COVID-Impfstoffen. Nach wiederholten Versuchen, per Telefon und E-Mail, eine Antwort auf unsere Fragen zu erhalten, kontaktierte uns ein Spezialist für Gesundheitskommunikation von der Vaccine Task Force der CDC am 29. März – drei Wochen nach unserer ersten Anfrage.

Die Person erhielt unsere Anfrage nach Informationen von VAERS, sagte aber, dass sie unsere Liste von Fragen nie erhalten hatte, obwohl Mitarbeiter, mit denen wir mehrmals sprachen, sagten, dass CDC-Pressesprecher die Fragen abarbeiteten und bestätigten, dass der Vertreter sie erhalten hatte. Wir stellten die Liste der Fragen erneut zur Verfügung, zusammen mit einer neuen Frist, aber erhielten nie eine Antwort.

Am 19. Mai sagte ein CDC-Mitarbeiter, unsere Fragen seien überprüft worden und unsere Anfrage sei in ihrem System in Bearbeitung, aber er würde uns keine Kopie der Antwort zukommen lassen. Uns wurde gesagt, wir würden per Telefon oder E-Mail mit der Antwort kontaktiert werden.

Am 4. Juni sagte der CDC-Mitarbeiter, den wir kontaktierten, dass niemand auf unsere Anfragen geantwortet hätte. Uns wurde geraten, unsere Fragen erneut einzureichen, was wir mehrfach getan haben.

Es sind 95 Tage vergangen, seit wir unsere erste E-Mail mit unserer Anfrage zu den VAERS-Daten und -Berichten geschickt haben, und wir haben noch immer keine Antwort erhalten.

Children’s Health Defense bittet jeden, der eine unerwünschte Reaktion erlebt hat, egal auf welchen Impfstoff, einen Bericht nach diesen drei Schritten einzureichen.

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