Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

FPÖ-Generalsekretär: Fittes Immunsystem, statt Impfcocktail

FPÖ-Generalsekretär: Fittes Immunsystem, statt Impfcocktail

Die neueste Absurdität der Corona-Jünger in Politik und Mainstream-Medien richtet sich gegen das Immunsystem des Menschen. Denn ein gesundes Immunsystem war Anfangs kein Schutz gegen das „bösartige Coronavirus“ und sei neuerdings sogar schädlich (!!) für den Verlauf der Krankheit. Daher verwundert es auch nicht, dass man zur Spritze „gesungheitsfördernde“ Gratis-Angebot wie Donuts, , Bratwurst, Fastfood oder Zigaretten erhält. Eine Partei, die sich diesem Trend klar entgegenstellt, ist die FPÖ in Österreich, die sich dafür seit Monaten massiven medialen und politischen Attacken auf unterstem Niveau ausgesetzt sieht.

Immunsystem stärken, statt unendlich impfen

Während eine mediale Schmutzkübelkampagne derzeit versucht, der Partei und verschiedenen hohen Funktionären „heimliche Corona-Impfungen“ anzudichten, geht Generalsekretär Michael Schnedlitz pointiert in die Offensive. Auf Facebook postete er ein Bild von sich beim Sport. Der Begleittext:

„Ich glaub an´s Immunsystem: Lieber 3x die Woche Bewegung, statt 3. Impfung.

Unsere politischen Gegner und diverse Zeitungen überschlagen sich förmlich in Lobpreisungen für die Corona-Impfung. Soll sich impfen lassen, wer das möchte! Ich vertraue auf mein Immunsystem! Lieber dreimal die Woche sporteln in freier Natur als dreimal impfen! 💪🏻🍎 Bewegung & Gesundheit statt Pharmaindustrie 🚫💉


Knappes Testangebot als Druckmittel

Eine Frau* aus dem Kanton Schwyz, die sich nicht impfen lassen will, sucht mit einem Mail Rat beim Verein Aletheia. Sie ist verzweifelt, weil die Suche nach einem Corona-Schnelltest im Kanton Schwyz zum Spiessrutenlauf geworden sei.

Seit der Einführung der 3G-Regel sei es für sie und ihren Mann extrem mühsam geworden. Sie bräuchten Corona-Tests für zwei wichtige Anlässe. Mit der geringen Testkapazität im Kanton Schwyz sei es aber «zum davon laufen».

Sie schreibt:

  • Termine für Schnelltests sind für zwei bis drei Wochen im Voraus fast nicht zu bekommen
  • 45 Minuten in der Telefon-Warteschleife des Testcenters
  • Termin für zwei Wochen im Voraus nur noch provisorisch buchbar (mit 45 Minuten Autofahrt nach Pfäffikon SZ, das heisst, mein Mann muss sich den Nachmittag dafür frei nehmen).
  • Dieser Termin ist fünf Tage nach dem Telefongespräch noch immer nicht bestätigt worden.
  • Termine für drei Wochen im Voraus sind noch nicht aufgeschaltet. Mussten via Mail Buchungsformular ausfüllen mit Wunschort und Zeit. Sie werden dann schauen was sie machen können, hiess es. Auch dieser Termin ist noch nicht bestätigt.
  • Das Spital Schwyz bietet keine Schnelltests mehr an, so wie auch unser Hausarzt nicht mehr.
  • Ich habe für dieses Ergebnis einen ganzen Nachmittag an Telefonen, Mails und Energie verpufft und nerve mich ungemein darüber, dass uns das dritte G (getestet) tunlichst verunmöglicht wird.

So wie uns geht es sehr vielen im Kanton Schwyz. Ich bin sicher, dass deswegen viele aufgeben und sich impfen lassen. Das kann doch nicht sein! Meine Frage an Sie: Können Sie gegen diesen Missstand etwas unternehmen? Kann ich dagegen etwas unternehmen?

Für all diejenigen, die sich «freiwillig» nicht impfen lassen möchten.

Mit freundlichen Grüssen

M*

Der finanzielle Druck kommt für viele noch hinzu, gerade für Jugendliche in der Berufsausbildung. Denn auch die Antigentests werden ab 1. Oktober 2021 nicht mehr von der Krankenkasse vergütet. Aber selbst für die, welche sich regelmässige Tests leisten können, ist das «dritte G» kaum erreichbar. Vor allem für jene, die sich keinen invasiven Nasenrachenabstrich zumuten wollen. Denn wenn man «nur» einen Spucktest machen will, wird es noch schwieriger.

Das experimentelle Gen-Experiment mit unbekannten gesundheitlichen Folgen hingegen wird vom Bund bezahlt und ist mühelos an allen Orten erhältlich. Neuerdings kommt die Gen-Spritze gar mit dem Bus.

Bei Vitality-Apotheken sind Test-Termine Mangelware

Das Beispiel einer Online-Recherche der Corona-Transition-Redaktion vom 21. September auf der Webseite der «Vitality-Apotheken» von Coop zeigt: Im Testcenter in Seewen im Kanton Schwyz gibt es nur noch am 30. September drei Termine. Am Donnerstagmorgen und zwei am Nachmittag. Berufstätige müssen dafür extra frei machen.

Danach gibt es in Seewen bis am 12. Oktober (in drei Wochen) keine freien Termine mehr. An einem Wochenende kann man sich erst in vier Wochen wieder testen lassen.

Auch in der Vitality-Apotheke beim Europaplatz in Bern gibt es für die nächsten vier Wochen nur noch einen einzigen Termin: Am Mittwochvormittag am 22. September. Danach ist Schluss. Mit Ausnahme von Chur herrscht im Terminkalender der Coop-Vitality-Apotheken meist gähnende Leere.

* Name der Redaktion bekannt

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Wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben, bitten wir Sie um eine gesicherte Nachricht über dieses Formular. Wir können allerdings keine anonymen Meldungen berücksichtigen, Rückfragen müssen möglich sein. Die Veröffentlichung erfolgt in jedem Fall unter Quellenschutz.

Whistleblowerin erläutert, wie die Regierung die Impf-Nebenwirkungen systematisch totschweigt

Jodi O’Malley, eine Pflegefachfrau und Insiderin des US-Gesundheitsministeriums (Health and Human Services, HHS) zeichnete heimlich Gespräche mit ihren Kollegen beim HHS auf. Diese bestätigten ihre Bedenken gegenüber den «Impfstoffen».

Gegenüber dem Gründer von Project Veritas, James O’Keefe, erklärte sie, was derzeit wirklich passiert. Dabei sprach sie auch über die zahlreichen Patienten, die nach den mRNA-Injektionen schwere Nebenwirkungen erlitten.

«Ich habe Dutzende von Menschen gesehen, die mit unerwünschten Reaktionen auf den Covid-Impfstoff eingeliefert wurden», sagte O’Malley. Laut der Insiderin werden die Nebenwirkungen jedoch systematisch nicht erfasst.

Die VAERS-Berichte schreibe niemand, «weil es über eine halbe Stunde dauert, das verdammte Ding zu schreiben». Dies habe ihr eine weitere Krankenpflegerin bestätigt.

Hier sehen Sie das ganze Interview (auf Englisch).

Die Moderna-Chefs glauben nicht an ihre Firma

Der US-Pharmahersteller Moderna stellt den Vektorimpfstoff (mRNA-1273) gegen Covid-19 her. Das Gen-Präparat wird in der ganzen Welt verkauft, ein Riesengeschäft.

Chefmediziner bei Moderna war bis Anfangs Juli der israelische Facharzt Tal Zaks, der als Post-Doktorand auch für die National Institutes of Health (NIH) tätig war. Direktor der NIH ist Impfpapst Anthony S. Fauci. Der Nachfolger von Zaks heisst Paul Burton, der 16 Jahre lang für den Pharmariesen Johnson & Johnson gearbeitet hat.

Das Wirtschaftsmagazin Bilanz schreibt:

«Warum Chefmediziner Zaks die Firma verlässt, und dies just in dem Moment, da die Impfstoffe des Unternehmens nach langem Dahindümpeln Milliardenumsätze bringen, sagt er nicht.»

Zaks scheine insgesamt wenig auf die Zukunft von Moderna zu setzen, denn er habe seine Aktien und Optionen seit 2020 gezielt verkauft. Dies kurz nach Beginn der Pandemie, wo sich Moderna mit einem möglichen «Impfstoff» gegen Covid-19 als «Hoffnungsträger» präsentierte. Aus Investmentsicht seien die Verkäufe von Zaks keine schlaue Sache:

«Damals war der Kurs bei 131 Dollar, heute steht er bei 411. Damit sind ihm rund 7 Millionen Dollar durch die Lappen gegangen»,

schreibt die Bilanz.

Noch weniger nachvollziehbar seien seine Verkäufe im Jahr 2020. 1,28 Millionen Moderna-Aktien im Wert von 90 Millionen Dollar habe Zaks verkauft – heute wären sie 527 Millionen wert. Das wäre ein Plus von sagenhaften 585 Prozent gewesen. Die Bilanz fragt:

«Wieso verkauft der Chefmediziner Aktien seiner Firma, wenn das Produkt alle Anzeichen dafür hat, durch die Decke zu schiessen?»

Zaks habe gemäss der US-amerikanischen Zeitung The Boston Globe seine Aktien wie ein Uhrwerk jeweils am Dienstag verkauft. Dies nach einem System vorbestimmter Verkäufe, welche die Securities and Exchange Commission (SEC) aufgestellt habe, um auch Insidern einer Firma Aktienverkäufe zu ermöglichen.

Solche «Programme» seien durchaus üblich, aber nicht in diesem Ausmass. Gemäss Experten sei die Häufigkeit, der Zeitpunkt und das Volumen der Insiderverkäufe von Zaks «einzigartig und alarmierend», vor allem angesichts seiner Schlüsselposition bei Moderna in der laufenden Impfstoffstudie.

Doch der Chefmediziner sei als eifriger Verkäufer von Moderna-Aktien nicht der einzige. Auch Stéphane Bancel, der CEO von Moderna, habe im vergangenen August 10’000 Aktien verkauft. Insgesamt mehr als 496’644 Aktien sei er im laufenden Jahr los geworden, am meisten im Januar (131’230 Aktien). Bisher habe Bancel seine Anteile an Moderna von rund 9 auf 5,6 Prozent reduziert.

Auf die Frage von Bilanz, wieso der CEO seine Anteile an der eigenen Firma verscherbelt, habe Moderna nicht antworten wollen.

Tipps für Unternehmen gegen die ungesetzliche Zertifikatspflicht

Die Rechtsanwälte Philipp Kruse und Heinz Raschein haben bereits klar ausgeführt, dass die Zertifikatspflicht keine Rechtsgrundlage hat und deshalb nicht befolgt werden muss (wir berichteten).

Für das Schweizerische Parlament und die Polizeikorps gilt die Zertifikatspflicht nicht: Es fehlt die rechtliche Grundlage, heisst es dort. Wie also kann es sein, dass sie für Unternehmen gelten soll?

Dazu meldet sich der Rechtsdienst vom «Verband Freie KMU» zu Wort und gibt wertvolle Tipps:

Tipps gegen die Zertifikatsausweitung

Die ab dem 13. September 2021 geltende Zertifikatspflicht ist eine massive Einschränkung der Grundrechte. Massive Einschränkungen der Grundrechte bedürfen zwingend einer gesetzlichen Grundlage. Dies wird geregelt in der Bundesverfassung:

Art. 5 Grundsätze rechtsstaatlichen Handelns

1 Grundlage und Schranke staatlichen Handelns ist das Recht.

Art. 36 Einschränkungen von Grundrechten

1 Einschränkungen von Grundrechten bedürfen einer gesetzlichen Grundlage. Schwerwiegende Einschränkungen müssen im Gesetz selbst vorgesehen sein. Ausgenommen sind Fälle ernster, unmittelbarer und nicht anders abwendbarer Gefahr.

Art. 164 Gesetzgebung

1 Alle wichtigen rechtsetzenden Bestimmungen sind in der Form des Bundesgesetzes zu erlassen. Dazu gehören insbesondere die grundlegenden Bestimmungen über:

b. die Einschränkungen verfassungsmässiger Rechte;

c. die Rechte und Pflichten von Personen;

Damit die Zertifikatspflicht rechtskräftig sein könnte, bräuchte es zwingend ein Gesetz, auf welchem eine grundrechtseinschränkende Massnahme rechtlich abgestützt sein muss. Weder das Covid-19-Gesetz noch das Epidemiengesetz sehen dies bestimmend vor. Damit besteht keine gesetzliche Grundlage! Die Verordnung, auf welcher die Zertifikatspflicht beruht, hat keinen Gesetzesstatus. Somit ist die Zertifikatspflicht eine Empfehlung und kein Muss. Man kann sich als KMU’ler daran halten oder auch nicht (Hausrecht).

Verhalten bei Kontrollen durch die Polizei oder den Arbeitsinspektor

Seien Sie auf jeden Fall standhaft und verlangen Sie von der Polizei oder dem Arbeitsinspektor die gesetzliche Grundlage, wonach die Zertifikatspflicht umgesetzt werden müsste (die er aber, Stand 10.9.2021, nicht hat). Zeigen Sie die obigen Argumente auf und lassen Sie die Polizei oder den Arbeitsinspektor beweisen (Vorlegen der entsprechenden rechtsgültigen Gesetze), dass Sie falsch liegen. Solange kein Gesetz der Pflicht zu Grunde liegt, sind es nur Empfehlungen. Die Beweispflicht liegt nicht bei Ihnen, sondern bei den Behörden.

Vorgehen bei Busse

Um jemanden zum Einlenken zu bringen, wird nicht nur mit einer Busse gedroht, sondern sehr oft diese auch ausgesprochen. Erheben Sie Rekurs gegen die Busse und argumentieren Sie so wie oben beschrieben.

Es werden in zeitnaher Zukunft entsprechende Schriftstücke vorbereitet, wie Musterbriefe usw., welche dann für die Argumentation vor Gericht verwendet werden können. So kann sich jedes KMU selber wehren und aufzeigen, dass es keine ausreichende gesetzliche Grundlage für die Busse gibt.

Es ist sinnvoll sich regional mit anderen KMUs – nicht nur in einem solchen Fall – zu vernetzen, um sich gegenseitig zu helfen, zum Beispiel durch den Austausch von Erfahrungen. Die Gerichte sollen mit einer Flut von Rekursen gegen die Busse stark beschäftigt werden. Lassen Sie es also nicht «gut sein», sondern setzen Sie sich für ihre Rechte ein. Denn die Spitze der Fahnenstange der behördlichen Willkür ist noch nicht erreicht.

Eine weitergehende Argumentation kann bei einer Einsprache durchaus sinnvoll sein. Auch hierzu werden entsprechende Merkblätter und Vorlagen noch erarbeitet.

Aussage gegenüber Kunden

Empfindet ein Kunde Ihr Vorgehen bei der Überprüfung des Zertifikates als nicht ausreichend, dann antworten Sie: «Wir setzen die Vorgaben gesetzestreu um». Sollte der Kunde nicht zufrieden sein mit dieser Antwort, dann können Sie ihm gegenüber immer noch mit den obigen Angaben argumentieren. Grundsätzlich sollte das Vorgehen nicht an die «Grosse Glocke» gehängt, sondern stillschweigend umgesetzt werden.

Schreiben als PDF zum Download

Wie man Impfbusse von den Schulen vertreibt

2020News schildert, wie der holländische Aktivist und Mikrobiologe Willem Engel die Impfaktion durch Busse vor den Schulen gestoppt hat.

Nachfolgend einige Auszüge.

Mit Kameras und Hinweisschreiben haben die holländischen Eltern die Impfbusse vor den Schulen ihrer Kinder vertrieben.

Angeregt durch einen Tweet eines Freundes, der einen Impfbus samt Belegschaft mit seiner Handykamera filmte, hat Willem Engel per Social Media dazu aufgerufen, überall in Holland die Mitarbeiter mobiler Impfteams zu fotografieren.

Das Fotografieren der Mitarbeiter ist, wenn es wie von Engel angeregt nur dokumentarisch und ohne Drohungen oder Belästigungen erfolgt, in Holland nach Darstellung des Strafverteidigers Joris van ‘t Hoff nicht strafbar. Fotografieren auf öffentlichen Strassen, auch von Personen ohne deren Erlaubnis, ist wegen der Meinungsfreiheit grundsätzlich erlaubt.

Die Grenze dieses Rechts liegt beim Bildnisrecht, dann aber muss nachgewiesen werden, dass die abgebildete Person ein berechtigtes Interesse daran hat, nicht im Licht der Öffentlichkeit zu stehen. Wenn die Fotoaufnahmen dazu dienen, Beweise für eine mögliche Straftat zu sammeln – z.B. den Beleg dafür zu erbringen, dass ein Kind zu einem bestimmten Zeitpunkt ohne Begleitung seiner Eltern im Impfbus eine Spritze erhalten hat – dürfte in Holland das öffentliche Interesse am Bild überwiegen.

Kurz nach der Fotokampagne von Engel sind die Impfbusse in Holland vor den Schulen verschwunden. Engel hat 2020News dazu berichtet:

«Eine Gruppe von Eltern hatte sich mit ihren Handys bewaffnet vor einer Schule versammelt und die konnten gar nicht so schnell gucken, so schnell war der Bus wieder verschwunden.»

«Wenn ich Ärzte auf die Nebenwirkungen hinweise, bekomme ich meist einen bösen Blick»

«Es ist ein freier Entscheid, sich impfen zu lassen», sagte Bundesrat Alain Berset diesen Frühling. Einen Impfzwang werde es nicht geben. Die Realität sieht anders aus. Wer sich in der Schweiz nicht spritzen lassen will, muss um seine Zukunft fürchten.

Das erlebt Lara S. derzeit am eigenen Leib. Ihren echten Namen will sie nicht im Netz lesen, weil sie ansonsten womöglich ihren Job verlieren würde. Lara S. arbeitet seit bald dreissig Jahren als Pflegefachfrau für ein kantonales Spital. Doch damit könnte es bald vorbei sein. «Unser Arbeitgeber macht mittlerweile immer mehr Druck auf uns Ungeimpfte», erklärt Lara S. gegenüber Corona-Transition.

Wer sich nicht impfen lasse, der müsse sich künftig permanent testen lassen. Auch beabsichtige das Spital, die Gesundheitsdaten aller Mitarbeiter zu erheben. «Verlangt wird von uns, dass wir bis Ende Monat alle unseren Impfstatus unserem Vorgesetztem mitteilen.»

Dies habe das Spital kürzlich allen Mitarbeitern in einem Schreiben mitgeteilt, das Corona-Transition ebenfalls vorliegt. Die Begründung für die Massnahmen: Nur so könnten «angemessene Schutzmassnahmen» umgesetzt werden. Im Weiteren sei dasselbe Vorgehen in vielen Kantonen bereits courant normal und werde von den Behörden entsprechend empfohlen.

Auch wirbt das Spital regelrecht für die Impfung. Die mRNA-Injektion diene dem «Selbstschutz» und der «Solidarität», heisst es im Schreiben weiter. Neben diesem erhielten alle Mitarbeiter des Spitals zudem noch eine Broschüre, in der alle möglichen Vorteile einer mRNA-Injektion aufgezeigt werden.

Über das Vorgehen ihres Arbeitgebers ist Lara S. regelrecht empört. «Damit geht man definitiv zu weit», sagt die Pflegefachfrau. Und weiter: «Ich werde mich sicherlich nicht regelmässig testen lassen, um zu beweisen, dass ich gesund bin.

Ich finde es eine Frechheit, dass unser Spital jetzt von jedem Mitarbeiter akribisch den Impfstatus erfassen will.» Die Massnahme, so Lara S., diene schliesslich einzig und allein dazu, den Druck auf die Ungeimpften weiter zu erhöhen. «Das kann es doch nicht sein.»

Besonders beunruhigend erachtet die Pflegefachfrau die Personalpolitik des Spitals auch vor dem Hintergrund der häufigen Nebenwirkungen nach den mRNA-Injektionen. «Die Impfungen sind gefährlich. Das sehe ich selbst. Ich weiss, dass wir auf der Notfallstation bei uns im Spital viele geimpfte Patienten mit teils heftigen Nebenwirkungen haben.»

Lara S. bestätigt gegenüber Corona-Transition auch, was andere Mitarbeiter in Spitälern ebenfalls beobachten (wir berichteten): «Die Nebenwirkungen werden systematisch ignoriert.» Darunter seien Patienten mit teils heftigen allergischen Reaktionen, Embolien und Thrombosen.

Schon mehrfach habe sie erlebt, wie Ärzte schon nur einen möglichen Zusammenhang zur Impfung systematisch ausgeschlossen hätten. «Wenn ich sie darauf hinweise, bekomme ich meist einen bösen Blick. Oft interessiert es die Ärzte bei uns aber auch schlicht und einfach nicht oder es wird verdrängt», so Lara S.

Die Pflegefachfrau bestätigt, dass viele Patienten im Spital unmittelbar nach der Injektion mit heftigen Nebenwirkungen als Ungeimpfte erfasst werden. «Dies ist so, weil man erst zwei Wochen nach der zweiten Dosis als geimpft gilt.» Besonders schlimm findet Lara S., wie das Spital mit den Nebenwirkungen umgeht. Ein direkter Zusammenhang mit der Impfung wird nur selten in Betracht gezogen. «Die Patienten werden mit einer Schachtel Schmerzmedikamenten oder Antibiotika nach Hause geschickt.»

*Der richtige Name der Pflegefachfrau ist der Redaktion bekannt.

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Erster Teil: «Wir haben jeden Tag Patienten, die sofort nach der Impfung einen Kreislaufkollaps erleiden»

Zweiter Teil: Mitarbeiterin einer Intensivstation packt aus: «Wir hatten immer sowohl Geimpfte als auch Ungeimpfte auf der Station»

Dritter Teil: Sozialpädagogin: «Derart viele suizidale Jugendliche hatten wir früher nie bei uns in der Klinik»

Vierter Teil: Solothurner Spital verweigert herzkranker Patientin Spitalbehandlung ohne Maske

Bundesgesundheitsministerium: Knapp zwei Prozent der Patientenzeit in deutschen Krankenhäusern wurde 2020 für COVID-19-Patienten aufgewendet

Deutschland: knapp zwei Prozent der Patientenzeit in deutschen Krankenhäusern wurde 2020 für COVID-19-Patienten aufgewendet

Kein Scherz. Das Gutachten ist echt (Sicherungskopie).

Die mittlere Verweildauer der Behandlungsfälle mit COVID-19 lag bei 11,2 Tagen, so dass im Laufe des Jahres 2020 1,93 Mio. Verweildauertage erbracht wurden, was 1,9% aller Verweildauertage entspricht.

Kurz: es gab nie auch nur im Ansatz eine drohende Überlastung der Krankenhäuser in Deutschland. Es ist eine reine Pandemie der Medien.

Die «Freiheitsboten» klären die Bevölkerung mit Flyeraktionen auf

Kurzportrait

Die «Freiheitsboten» sind aus einer Initiative des Arztes Dr. Bodo Schiffmann entstanden. Seit Beginn der «Pandemie» mahnt er vor den schädlichen und nutzlosen Corona-Massnahmen und Gen-Präparaten.

Die Bürgerbewegung schreibt auf ihrer Webseite:

«Unser Projekt wird getragen von 30’000 friedlichen Menschen aller Altersgruppen, unterschiedlicher Berufsgruppen und politischer Präferenzen. Wir stehen für eine differenzierte Sicht auf die weltweite Krise und möchten zur Aufklärung beitragen.»

Mit Flyeraktionen richtet die Bewegung ihren Fokus auf die Aufklärung der Öffentlichkeit. Ein weiteres Ziel ist die gemeinsame Kooperation mit anderen Organisationen:

  • Gegründet im Jahr 2020
  • Ungefähr 30’000 Mitglieder aus verschiedenen Ländern
  • Über 400 Ortsgruppen in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Engagement / Ziele

Den Aussagen von internationalen Ärzten, Wissenschaftlern und Juristen eine Stimme zu geben, als Regulativ der einseitigen Berichterstattung in den Medien. Die Mitglieder verfassen Texte und entwerfen Flyer, die sie selber drucken und grossräumig verteilen.

Hier ein Beispiel:

«Wer ist der meistzitierte Forscher der Welt?

John P. A. Ioannidis, Professor an der Stanford Universität:

Jetzt hat das Bulletin der WHO eine Metastudie von John P.A. Ioannidis von der Stanford-Universität veröffentlicht, in der die sogenannte Infektionssterblichkeit anhand von weltweiten Antikörper-Studien ermittelt wurde. Ihren Ergebnissen zufolge ist Covid-19 zwar tödlicher als die Grippe, aber nicht so gefährlich wie bisher angenommen.»

Die Freiheitsboten unterstützen Sie

Unterstützen Sie die Freiheitsboten

Kontakt

Homepage: www.freiheitsboten.org

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Hat die Schweiz plötzlich 11,2 Millionen Einwohner?

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) veröffentlicht im Zusammenhang mit dem «Pandemiegeschehen» täglich die neuesten Zahlen. Es wird unter anderem auch aufgeführt, wieviel Prozent der Bevölkerung «geimpft» sind und wieviele «Covid-Zertifikate» ausgestellt wurden.

Ein Zertifikat kann verlangen, wer vollständig «geimpft» ist. Am 20.9.21 veröffentlichte das BAG diesbezüglich folgende Zahlen:

  • vollständig «geimpft»: 53,62% der Bevölkerung
  • ausgestellte Zertifikate für «vollständig Geimpfte»: 6’013’959

Wenn alle «Geimpften» das Zertifikat beantragt hätten, würden die rund 6 Millionen Zertifikatsempfänger somit 53,6% der Bevölkerung entsprechen. Mit einer kleinen Rechnung würde das eine Gesamtbevölkerung der Schweiz von rund 11,2 Millionen Einwohnern ergeben.

Laut Bundesamt für Statistik beträgt das Bevölkerungstotal lediglich 8’670’300 Einwohner.

Stellt sich die Frage, wie zuverlässig Zahlen vom BAG generell sind.