Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

Füllstand der Gasspeicher in Europa und der Ukraine so niedrig wie noch nie

Füllstand der Gasspeicher in Europa und der Ukraine so niedrig wie noch nie

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Das russische Fernsehen meldet regelmäßig die Nachrichten vom Gasmarkt. Am 22. Januar wurden neu Zahlen über die Speicherstände gemeldet. Ich übersetze daher zwei Meldungen des russischen Fernsehens, die erste befasste sich mit der Preisentwicklung an der Börse, der zweite mit den Gasreserven. Anschließend fasse ich für alle Leser, die neu hier sind, noch einmal die […]

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Netzwerk – Kritische Richter und Staatsanwälte: „10 Gründe gegen die Impfpflicht“

“Medizinisches Personal muss in Deutschland bereits ab Mitte März 2022 einen vollständigen Corona-Impfschutz oder eine Genesung nachweisen. Vom 24. Januar an soll im Deutschen Bundestag eine “Orientierungsdebatte” über eine allgemeine Corona-Impfpflicht stattfinden. Unter dem Titel „10 Gründe gegen die Impfpflicht“ lieferte das Netzwerk – Kritischer Richter und Staatsanwälte wichtige Argumente zu diesem Thema, bestens geeignet auch zum Weiterverbreiten an die politisch Verantwortlichen”.

Zahlen beweisen: Corona-Impfungen treiben Infektionen nach oben

Der Tod und die Spritze (Symbolbild:Imago)

Wer angesichts der Zahlen des RKI und Gesundheitsinstitutionen aus aller Welt die „Impfungen” immer noch vorantreiben will, kann nur noch als Hasardeur und Realitätsverweigerer bezeichnet werden. Nicht nur in Deutschland zeigt die Statistik eindeutig: Höhere Impfquote korreliert mit höheren Inzidenzen.

Beginnen wir mit den „Inzidenzen“. Mit einem Ausreißer, nämlich Brandenburg, ergibt sich ein eindeutiges Bild: Je höher die Impfquote, desto höher die Inzidenzen. (Brandenburg hat trotz niedriger Impfquote eine Inzidenz von 600.) Ganz markant Bremen mit der höchsten Impfquote und Inzidenz.

(Screenshot:welt.de)

Die Zahlen der deutschen Institute bezüglich „Corona-Toter” und Hospitalisierungen sind unzuverlässig – um es sehr politisch korrekt auszudrücken. Wir wissen mittlerweile, wie Söder in Bayern und Tschentscher in Hamburg gelogen haben und dasselbe nun auch für Mecklenburg-Vorpommern belegt worden ist. Will man also einigermaßen verlässliche Zahlen haben, muss man ins Ausland sehen, zum Beispiel nach England, respektive Schottland. Die Zahlen von dort sind der reine Horror. Wie aus der nächsten Grafik ersichtlich, liegt die Sterbequote für Covid-Fälle knapp doppelt so hoch für Geimpfte wie für Ungeimpfte. Das gilt auch für die Hospitalisierungsquote. Für die „Fallzahlen“ als solche sieht es noch dramatischer aus. Die sind bei Geimpften etwa dreimal höher als für Ungeimpfte.

Um zu diesen Zahlen zu gelangen, muss man von dem Verhältnis zwischen geimpft und ungeimpft ausgehen, nämlich 72 Prozent zu 28 Prozent. Das ergibt einen Ungeimpften auf 2.6 Geimpfte. Bei den Fallzahlen (Cases) beträgt das Verhältnis eins zu sechs und so weiter. In jedem Fall sind die Ungeimpften besser dran, wenn deren Quote unter 28 Prozent liegt bei den Zahlen an Fällen, Hospitalisierungen und Toten.

(Quelle: Public Health Scotland)

Betrachten wir dazu die Zahlen aus ganz Großbritannien bezüglich der „Infektionsraten” (Infection Rate), also wie viele neu als infiziert gemeldet werden, aufgeschlüsselt nach Alter. Auch hier zeigt sich, dass je nach Altersgruppe die Anzahl der Neuinfektionen bei Geimpften doppelt so hoch ist, wie bei Ungeimpften. Diese Grafik zeigt aber auch einen klaren Zusammenhang der Infektionsrate und der Impfquote. Je niedriger die Impfquote, desto geringer ist die Infektionsrate. Bei jüngeren ist die Quote geringer und auch die Infektionsrate. Ab 50 aufwärts steigt die Impfquote auf über 90 Prozent und die Infektionsrate ist dann doppelt so hoch wie bei Ungeimpften. Anzumerken ist dazu noch, dass Infection Rate bedeutet, dass diese Zahlen schon auf das Verhältnis zwischen geimpft und ungeimpft bereinigt sind. Das heißt, es handelt sich nicht um absolute Zahlen, sondern ebenso umgerechnet, wie ich es für die oben angeführten Zahlen Schottlands vorgerechnet habe.

(Quelle: UK/HSA)

Nimmt man nun die Zahlen des RKI, kommt man zu ähnlichen Ergebnissen. Ich habe selbst bereits darüber berichtet (siehe hier) – und ich habe auch darüber berichtet, dass einer der Hersteller dieser Gentherapie, Moderna, selbst bekanntgegeben hat, dass die Immunabwehr gegen Omikron bei zweifach Gespritzten schlechter ist als bei Ungeimpften. Die Aussage, der „Booster” würde da helfen, wurde durch die aktuellen Zahlen ebenfalls schon pulverisiert.

Alle diese Informationen sind frei zugänglich – also auch für Lauterbach & Co. So muss ich also zwingend davon ausgehen, dass uns all jene vorsätzlich anlügen, die immer noch behaupten, die Gen-Spritzungen würden vor irgendetwas schützen. Im Gegenteil zeigen die Daten unwiderlegbar, dass die Covid-Spritzen mehr schaden als nützen. Vor allem bei Jüngeren, die von schweren Verläufen von Covid sowieso kaum betroffen sind. Das korrespondiert dann auch mit den neueren Meldungen aus Übersee, wo mittlerweile renommierte Fachleute auch aus Regierungsinstitutionen sagen, dass die Covid-Spritzen mehr Leute umbringen, als das Virus selbst.

Die Spritzen halten nicht das, was uns versprochen wurde

Gänzlich totgeschwiegen wird in unseren Systemmedien, dass das US-amerikanische Center for Disease Control (CDC) zum 1. Januar 2022 erhebliche Zweifel an PCR-Tests äußerte, das gängige PCR-Verfahren als untauglich bezeichnet und von dessen weiterer Anwendung abgeraten hat – unter anderem, weil diese Tests nicht zwischen Grippe und Corona unterscheiden können. Dasselbe ist im Übrigen bereits etwa vor eineinhalb Jahren schon einem Politiker in Österreich rausgerutscht, und die als „Schwurbler” verunglimpften unabhängigen Fachleute haben das von Anfang an gewusst und gesagt.

Wie sich gezeigt hat, haben sie auch damit Recht behalten, dass man von der „Pandemie” gar nichts gemerkt hätte, wenn nicht getestet worden wäre. Eine Übersterblichkeit ist erst 2021 aufgetreten – nachdem die Covid-Spritzen ins Volk gezwungen worden sind; und zwar direkt proportional zur Impfquote, wie auch aktuelle Zahlen zeigen:

(Screenshot:Twitter)

Weltweit werden Corona-Maßnahmen eingestellt – nur in Deutschland, Österreich, Italien und Frankreich nicht. Bei uns wird die Impfnötigung immer weiter auf die Spitze getrieben. Da fehlte gerade noch, dass nun auch der Status von Genesenen auf drei, genauer eigentlich zwei Monate verkürzt worden ist. Eine wissenschaftliche Erklärung dazu sind das RKI und Lauterbach bislang schuldig geblieben. Mit dieser würde man sich auch schwer tun – angesichts der faktenbasiert handelnden Schweiz, die am selben Tag ihren Genesenen den Status auf ein Jahr verlängert hat. Dies (und nur dies), lässt sich nämlich durchaus wissenschaftlich begründen.

Nicht nur in Deutschland kommt man an dem Fakt nicht vorbei, dass die „Inzidenzen” dort am höchsten sind, wo auch die Impfquoten die höchsten sind. Allein das müsste zu einem sofortigen Impfstopp führen. Es hat sich gezeigt, dass diese Spritzen in keiner Weise das halten, was uns versprochen wurde. Mit den vorliegenden Zahlen kann nicht einmal mehr behauptet werden, dass sie niedrigere Quoten bei Erkrankung, Hospitalisierung oder Tod bewirken. Wie die Zahlen aus Großbritannien belegen, ist das Gegenteil der Fall.

Wer also jetzt noch Impfnötigung betreibt, gar eine Impfpflicht fordert, macht sich schwerster Verbrechen schuldig. Keiner von denen, die diese propagieren und gutheißen, kann sich später mit Unwissen herausreden – auch nicht bezüglich der Impfschäden und Impftoten. Die „Impfungen” und alle Corona-Diktate müssen sofort komplett eingestellt werden! Damit nicht genug: Angesichts der Schäden auch für die Wirtschaft müssen die Corona-Propagandisten vor Gericht gestellt werden. Und wenn sie dann immer noch auf Nichtwissen plädieren, müssten sie wegen Unzurechnungsfähigkeit ins Irrenhaus eingewiesen werden – am besten für immer, damit sie nie wieder Schaden anrichten können.

 

Dieser Beitrag erschien zuerst auf Anderweltonline.

EU-Politiker und Vizechef der EPP droht unverhohlen: Werden polnischer Gesellschaft bei „Regime Change“ helfen

Der Streit rund um Kompetenzen und nationale Souveränitäten zwischen den Visegrád-Staaten (allen voran Polen und Ungarn) und der EU eskaliert zusehends. Nun drohte ein nicht unbedeutender EU-Abgeordneter der polnischen Regierung gar offen mit einem „Regime Change“.

Werden Polen bei „Regime Change helfen“

Konkret äußerte der Vizevorsitzende der Fraktion der Europäischen Volkspartei (EPP), der Spanier Esteban González Pons, diese Drohungen in Richtung Polen.

Esteban González Pons meinte in einem Interview gegenüber dem polnischen Ableger des EU-Portals euractiv.pl, er werde „den Polen helfen, ihre Regierung rasch zu entfernen“.

Pons äußerte die Aussagen im Zusammenhang mit seiner künftigen Tätigkeit: Er wird eine Mission des Europäischen Parlaments leiten, die den illegalen Einsatz von Pegasus-Spähsoftware gegen Oppositionspolitiker in Polen untersuchen soll.

Ziel der EU-Mission wird es sein, „zu überprüfen, ob die Regierung in Polen das auf diese Weise erworbene Programm gegen die Rechte und Freiheiten ihrer Bürger eingesetzt hat“.

EU will Untersuchungskommission gegen Polen einsetzen

Während des Interviews betonte der spanische EU-Politiker, dass es sich um die erste Mission mit einem solchen Charakter handelt. Gleichzeitig kündigt er an, dass das Europäische Parlament bereits im nächsten Monat über das Thema diskutieren wird. Auf der nächsten Sitzung könne man über eine Resolution zu diesem Thema abstimmen und eine Untersuchungskommission einrichten.

Er kritisierte auch die regierende Partei Recht und Gerechtigkeit (PiS). Der spanische Abgeordnete macht keinen Hehl daraus, dass er versuchen wird, die Regierung in Polen zu Fall zu bringen:

„We shall try to help Polish society in regime change, as present authorities seem not to be good for Poland“

Die Aussage des Abgeordneten löste einen Sturm der Entrüstung in den sozialen Medien aus. Der polnische EU-Abgeordnete Jacek Saryusz-Wolski brachte es mit einer ironischen Frage auf den Punkt: „Warum nicht gleich einen Staatsstreich in Polen inszenieren?“

Das ist sogar für „Emma“ zu viel: Grüner sitzt dank Frauenquote im Bundestag, weil er sich als Frau fühlt

Mitunter taucht in linken Kreisen die Frage auf, ob ein Mann, der sich gerade als Frau fühlt und aus fortschrittlicher Sicht auch sofort als eine Frau einzustufen ist, im Falle einer Verurteilung seine Strafe auch in einem Frauengefängnis absitzen darf. Gut möglich, dass man so etwas nicht durchgehen ließe, da der Trans-Häftling vermutlich je nach „Bedarf“ zwischenzeitlich wieder in seine Männerrolle schlüpfen könnte und das mit Sicherheit auch würde.

Anders sieht es jedoch in Betrieben und sonstigen Einrichtungen aus, wo Frauenquoten angesagt sind. Beispielsweise im Bundestag bei den Grünen. Dort wird nicht nach Qualifikation entschieden, sondern entscheidend ist das Geschlecht, ob man da mitquatschen darf oder nicht.

So kann es also passieren, dass jemand als „Frau“ im Bundestag sitzt, der „körperlich und rechtlich ein Mann ist […]“. Das kritisiert, so wörtlich, nicht etwa ein rückschrittlicher, frauenfeindlicher „Faschist“, sondern das feministische Magazin „Emma“ im Zusammenhang mit dem/der Bundestagsabgeordneten Tessa Ganserer.

„Die transidente Politikerin sitzt für die Grünen im Bundestag – auf einem Frauenquotenplatz“, berichtet nordbayern.de, wo ganz fortschrittlich, immer von der weiblichen Geschlechtsbezeichnung die Rede ist. So liest man dort:

„Ganserer ist im Oktober 2021 für den Wahlkreis Nürnberg-Nord in den Bundestag eingezogen. Dort sitzt sie auf einem Frauenquotenplatz ihrer Partei. Die Grünen besetzen mindestens die Hälfte ihrer Plätze in Gremien mit Frauen. ‚Von dem Begriff  Frauen‘, so steht es im Frauenstatut der Partei, ‚werden alle erfasst, die sich selbst so definieren‘. Das kritisiert der Emma-Artikel: ‚Diese parteiinterne Klausel wurde nun jedoch de facto von den deutschen Wahlbehörden übernommen: Ganserer wird im Bundestag und statistisch als Frau geführt.‘“

Irgendwie verständlich, dass so etwas „Emma“ nicht gerne sieht. Denn so könnten jetzt Männer jederzeit in den „Genuss“ der erkämpften Frauenrechte kommen, wenn sie sich aus grüner Sicht „selbst als Frauen definieren“. So wie Herr Ganserer jetzt im Bundestag, der, bevor er sich als Frau „fühlte“ mit der grünen Politikerin Ines Eichmüller verheiratet war und Vater zweier Söhne ist.

Es erhebt sich allerdings die Frage, wie geht man bei Quotenregelungen mit den restliche Geschlechtern um? Mittlerweile soll es da ja schon über 50 geben.





TransitionTV: News vom 24. Januar 2022

Wir werfen einen Blick auf die unbewilligte Demo in Bern am vergangenen Samstag und die Neonazi-Vorwürfe der Massenmedien und der Juso. In den bunten Meldungen geht es um viel Mysteriöses und Rätselhaftes, beispielsweise warum Italien eine Entschädigungsfond eingerichtet hat und was am Vulkanausbruch auf Tonga nicht erklärbar ist. Zudem erfahren Sie, ob die CIA das Rätsel um das Havanna-Syndrom wirklich gelöst hat. Andres Heisler erklärt zudem im heutigen Gastkommentar, warum es für Freiheit kein Zertifikat braucht.

✔️ Demo Bern (00:44)

✔️ Bunte Meldungen: Rätselhaftes (04:17)

✔️ Gastkommentar von Andreas Heisler (08:48)

✔️ «Planet Lockdown» (13:28)

Die Quellenangaben finden Sie auf TransitionTV.

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