Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: Nachrichten

Kategorie: Nachrichten

„Wie die Deutsche Bank Jeffrey Epstein den roten Teppich ausrollte“

Der Epstein-Skandal zieht immer weitere Kreise, wobei es bemerkenswert ist, wie nachdrücklich die Medien – und zwar nicht nur die Mainstream-Medien, sondern auch viele „alternative Medien“ – die neuen Erkenntnisse verschweigen. Ich bin derzeit dabei, Informationen gegenzuprüfen, die Kollegen recherchiert haben, und werde dazu am Wochenende erste Artikel veröffentlichen, wobei ich überrascht war, welche Verbindungen […]

Ungarn und die Slowakei werfen Selensky Lügen und Pläne für Terroranschläge auf die Druschba-Pipeline vor

Ich habe im Laufe der letzten Woche mehrmals über den Streit zwischen Ungarn und der Slowakei einerseits und der Ukraine und der EU andererseits über die Unterbrechung der Öllieferungen über die Druschba-Pipeline durch die Ukraine und die ausgesprochen manipulativen Medienberichte in Deutschland berichtet. Der Grund für den Streit sind die Wahlen in Ungarn, denn Kiew […]

Was über die Kämpfe an der afghanisch-pakistanischen Grenze bekannt ist

Die russische Nachrichtenagentur TASS hat eine Zusammenfassung über die Lage an der afghanisch-pakistanischen Grenze und die Gründe für die Eskalation veröffentlicht, die ich übersetzt habe. Beginn der Übersetzung: Luftangriffe und die Einnahme von Posten: Die Spannungen zwischen Afghanistan und Pakistan Der pakistanische Verteidigungsminister Khawaja Asif erklärte, sein Land und die Taliban-Regierung befänden sich nun in […]
Gott aus der Maschine? Papst bittet Priester, Predigten nicht mit ChatGPT zu schreiben

Gott aus der Maschine? Papst bittet Priester, Predigten nicht mit ChatGPT zu schreiben

Gott aus der Maschine? Papst bittet Priester, Predigten nicht mit ChatGPT zu schreiben

Schöne neue Welt: Nicht einmal die Priester können der Bequemlichkeit eines KI-Textes widerstehen und schreiben offenkundig ihre Predigten inzwischen mit ChatGPT. Zumindest sah der Papst sich jüngst genötigt, dazu aufzufordern, Predigten doch bitte selbst zu verfassen. Warum noch in die Kirche gehen, wenn man sich mit einem ebenso woken Bot unterhalten kann?

Papst Leo XIV. sprach vergangene Woche in einer nicht-öffentlichen Sitzung mit Geistlichen der Diözese Rom über die pastorale Arbeit in der modernen Zeit und rief dazu auf, die Menschen in den Gemeinden aktiv kennenzulernen und auf sie zuzugehen.

In diesem Kontext sprach er eine deutliche Warnung aus, der Versuchung zu erliegen, Predigten mit künstlicher Intelligenz vorzubereiten. „Wie alle Muskeln im Körper sterben sie ab, wenn wir sie nicht benutzen, wenn wir sie nicht bewegen. Das Gehirn muss benutzt werden, daher muss auch unsere Intelligenz ein wenig trainiert werden, damit wir diese Fähigkeit nicht verlieren”, mahnte er.

Außerdem bestehe „eine echte Predigt darin, den Glauben zu teilen”, und KI werde dazu niemals in der Lage sein. Die Menschen in den Gemeinden wollten den Glauben der Priester sehen, “Ihre Erfahrung, Jesus Christus zu kennen und zu lieben”.

Nun erfreuen sich die Kirchen ohnehin keines großen Zulaufs: Mit stetiger Agitation gegen die eigenen Gläubigen, der Unterstützung fremder politischer Agenden und der Förderung eines massiven Werteverfalls schaffen christliche Kirchen sich mehr und mehr ab.

Da scheint es beinahe folgerichtig, wenn die verbliebenen Gläubigen beim Kirchenbesuch ein KI-Produkt um die Ohren gehauen bekommen. Die linkswoke Schlagseite von Modellen wie ChatGPT ist hinlänglich bekannt: Ein schlecht gepromptetes LLM wird von Haus aus Predigten ausspucken, die auch bei Politikern des Establishments Beifall auslösen.

Wie “menschlich” Kirchenvertreter agieren, haben viele von ihnen in der “Pandemie” unter Beweis gestellt, als die eigenen Schäfchen zu Virenschleudern degradiert wurden – ganz besonders natürlich die ungeimpften. Nächstenliebe? Eher Nächstenhass. Besonders wenn Gläubige in Deutschland eine geistige Nähe zur AfD aufweisen, will man ihnen inzwischen am liebsten mit einem Exorzismus zu Leibe rücken. Immerhin ist die Massenmigration auch ein Geschäftsmodell für die Kirchen.

Fragt sich nur, warum man noch den Weg ins Gotteshaus auf sich nehmen sollte. Mit einem politisch korrekten Bot kann man auch vom heimischen Computer aus schreiben…

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Renommierter Onkologe schlägt Alarm wegen „Turbo-Krebs“

Renommierter Onkologe schlägt Alarm wegen „Turbo-Krebs“

In einem vielbeachteten Gespräch mit dem britischen Moderator Dr. John Campbell äußert der Onkologe Professor Angus Dalgleish erhebliche Bedenken hinsichtlich der mRNA-Covid-Impfstoffe und eines Phänomens, das er als „Turbo-Krebs“ bezeichnet – schnell auftretende oder besonders aggressiv verlaufende Krebserkrankungen nach der Impfung.

Tumorsuppressorgene und das Spike-Protein

Im Zentrum seiner Argumentation stehen sogenannte Tumorsuppressorgene. Diese Gene erfüllen im Körper eine zentrale Schutzfunktion: Sie verhindern unkontrollierte Zellteilung, reparieren DNA-Schäden oder sorgen dafür, dass geschädigte Zellen durch Apoptose – den programmierten Zelltod – beseitigt werden.

Als Beispiele nennt Dalgleish:

  • p53, ein entscheidendes Gen, das DNA-Schäden erkennt und das Zellwachstum stoppen kann;
  • BRCA2, das an der DNA-Reparatur beteiligt ist und bei Mutationen mit einem erhöhten Risiko für Brust- und Eierstockkrebs in Verbindung steht;
  • MSH3, Bestandteil eines DNA-Reparaturmechanismus.

Dalgleish behauptet, dass das durch mRNA-Impfstoffe produzierte Spike-Protein die Funktion dieser Tumorsuppressorgene hemmen könne. Eine solche Hemmung würde die Kontrolle über das Zellwachstum schwächen. Er verweist darauf, dass Menschen mit Mutationen etwa in BRCA-Genen nachweislich ein erhöhtes Risiko für eine frühe Krebsentwicklung tragen – was aus seiner Sicht die Relevanz funktionierender Tumorsuppressor-Mechanismen unterstreicht.

A renowned British oncologist is sounding the alarm over COVID jabs and “turbo cancer.”

He says the COVID shots “should be completely BANNED” and that they are “gene therapies,” not vaccines.

According to Prof. Dalgleish, the shots have a grave and “fundamental flaw,” which is… pic.twitter.com/XCbNweZgi8

— Vigilant Fox Renommierter Onkologe schlägt Alarm wegen „Turbo-Krebs“ (@VigilantFox) February 20, 2026

N1-Methylpseudouridin und Stabilität der mRNA

Ein weiterer zentraler Punkt ist die molekulare Zusammensetzung der mRNA-Impfstoffe. Diese enthalten anstelle des natürlichen Uridins den modifizierten Baustein N1-Methylpseudouridin. Ziel dieser Modifikation ist es, die mRNA stabiler zu machen, ihren Abbau zu verlangsamen und die Produktion des gewünschten Proteins – des Spike-Proteins – effizienter zu gestalten. Zugleich wird dadurch die unerwünschte Immunreaktion auf die mRNA selbst reduziert.

Dalgleish äußert die Sorge, dass diese Stabilisierung dazu führen könne, dass das Spike-Protein über einen längeren Zeitraum im Körper produziert wird. Eine verlängerte Produktion könnte – so seine Argumentation – auch eine mögliche Hemmung von Tumorsuppressorgenen zeitlich ausdehnen.

mRNA als Form der Gentherapie?

Der Onkologe betont zudem, dass natürliche mRNA im menschlichen Körper normalerweise sehr schnell abgebaut wird. Damit sie für Impfstoffe einsetzbar ist, müsse sie künstlich stabilisiert werden. Genau diese Stabilisierung sieht Dalgleish als problematisch an, da die mRNA dadurch länger aktiv bleibe als ursprünglich vorgesehen.

Vor diesem Hintergrund argumentiert er, mRNA-Impfstoffe sollten als eine Form der Gentherapie betrachtet werden. Eine solche Technologie, so seine Einschätzung, sei nicht für den großflächigen Einsatz in der allgemeinen Bevölkerung geeignet.

Die Aussagen fügen sich in eine anhaltende Debatte über Langzeitwirkungen, molekulare Mechanismen und regulatorische Bewertung der mRNA-Technologie ein – eine Debatte, die auch Jahre nach Beginn der Impfkampagnen nicht vollständig verstummt ist.

Nein, Bro, dieser Krieg wird ganz anders sein

Nein, nein, das ist ganz anders als all die anderen Male. Dieses Mal wird die militärische Intervention zum Sturz einer ölreichen Regierung in Westasien zu Frieden und Demokratie führen. Unsere Soldaten werden als Befreier begrüßt werden!

Caitlin Johnstone

Nein, Bro, dieser Krieg der USA im Nahen Osten wird ganz anders sein, Bro. Sieh mal, dieses Mal ist das Regime, das wir loswerden wollen, WIRKLICH SCHLECHT!

Nein, nein, das ist ganz anders als all die anderen Male. Dieses Mal wird die militärische Intervention zum Sturz einer ölreichen Regierung in Westasien zu Frieden und Demokratie führen. Unsere Soldaten werden als Befreier begrüßt werden!

Du verstehst das nicht, Bruder. Dieses Mal sagen uns die Regierung und die Medien die Wahrheit! Dieses Mal begeht das Regime tatsächlich Massengräuel und versucht tatsächlich, Massenvernichtungswaffen zu bauen.

Warum bist du so skeptisch? Wenn sich herausstellt, dass unsere Politiker sich geirrt haben und dieser Krieg eine schlechte Idee war, werden sie ihre Fehler sicher zugeben und sofort Kurskorrekturen vornehmen, um die Lage zu bereinigen. Anschließend werden sie umfassende politische Reformen durchführen, um sicherzustellen, dass sich solche Fehler nicht wiederholen. Was könnte schon schiefgehen?

Ich weiß, dass Sie denken, dass dies eine Katastrophe wie alle anderen US-Militärinterventionen in der Region sein wird, aber sehen Sie, im Gegensatz zu all den anderen Malen gibt es dieses Mal viele Außenpolitik-Analysten aus hoch angesehenen Thinktanks und Massenmedien, die uns versichern, dass alles perfekt laufen wird.

Wenn die Bombardierung des Iran eine schlechte Idee gewesen wäre, hätten sie uns das in den Nachrichten gesagt. Die Nachrichten dürfen bei so wichtigen Dingen nicht lügen.

Dieses Mal ist es völlig anders, denn dieses Mal gibt es Menschen aus dem Zielland, die sagen, dass sie ihre Regierung nicht mögen. Wenn dieses Land keine amerikanischen Bombenabwürfe bräuchte, würde jeder einzelne Mensch aus diesem Land die Regierung lieben.

Nein, diesmal ist es nicht wie all die anderen Male. Diesmal geht es darum, einer armen, unterdrückten Bevölkerung Freiheit und Demokratie zu bringen, es geht um den Kampf gegen den Terrorismus, es geht um Frauenrechte, es geht darum, Frieden und Stabilität in die Region zu bringen. Findest du nicht auch, dass das gute und erstrebenswerte Ziele sind? Warum hasst du die Freiheit?

Ich beginne zu vermuten, dass Sie einfach tyrannische Regime lieben. Es gibt keinen anderen Grund, warum jemand gegen eine militärische Intervention der USA zum Sturz einer Regierung im Nahen Osten sein könnte. Außerdem hassen Sie Juden.

In simulierten Kriegsspielen empfahlen führende KI-Modelle in 95 % der Fälle den Einsatz von Atomwaffen

Rick Moran

Ich habe gute und schlechte Nachrichten über KI.

Die gute Nachricht ist, dass die gefürchtete „Skynet“-Übernahme unserer Atomwaffensysteme so bald nicht stattfinden wird.

Die schlechte Nachricht ist, dass wir, falls es doch einmal zu einem Terminator-Szenario kommt, erledigt sind.

Ein Kriegsspiel-Experiment wurde von Kenneth Payne am King’s College London durchgeführt, wobei drei Teams Simulationen mit Chat GPT-5.2, Claude Sonnet 4 und Gemini 3 Flash betrieben.

Die Teams „spielten 21 Kriegsspiele gegeneinander über 329 Züge“, so Marcus Schuler von Implicator.AI.

„Sie schrieben ungefähr 780.000 Wörter, um zu erklären, warum sie taten, was sie taten“, bemerkte er.

Kein Modell entschied sich jemals zur Kapitulation, berichtete New Scientist am Dienstag.

Tatsächlich entschieden sich die Modelle in 95 % der Fälle für den Einsatz von Atomwaffen.

Die Ergebnisse kommen zu einem günstigen Zeitpunkt. Das Pentagon hat gerade einen Vertrag mit Elon Musks xAI abgeschlossen, um Grok Zugang zu streng geheimen Systemen zu gewähren. Und Anthropics Claude befindet sich derzeit in einem ernsthaften Streit mit dem Pentagon über den staatlichen Zugriff auf das gesamte Modell. Anthropic befürchtet, das Pentagon werde Claude für Massenüberwachung einsetzen.

Im Gegensatz zu einigen Wettbewerbern soll xAI der Forderung des Pentagons zugestimmt haben, dass die KI für „alle rechtmäßigen militärischen Anwendungen“ ohne zusätzliche unternehmensseitige Beschränkungen verfügbar sein müsse. Kriegsminister Pete Hegseth drängt auf eine „nicht-woke“ KI, die ohne ideologische Einschränkungen operiert. Anthropic-CEO Dario Amodei hat nun bis Freitag Zeit, bevor Hegseth hart durchgreift, die 200 Millionen Dollar Militärverträge kündigt und das Unternehmen als „Lieferkettenrisiko“ einstuft.

Ich möchte, dass KI-Unternehmen und die Regierung im Zweifel Vorsicht walten lassen. Dieser Druck auf Anthropic nützt niemandem und verheißt nichts Gutes für die Zukunft.

Die Kriegsspiele wurden so realistisch wie möglich gestaltet, mit einer „Eskalationsleiter“, die es dem Team erlaubte, Maßnahmen zu wählen, „die von diplomatischen Protesten und vollständiger Kapitulation bis hin zu einem umfassenden strategischen Atomkrieg reichten“, so New Scientist.

Darüber hinaus entschied sich kein Modell jemals dafür, einem Gegner vollständig entgegenzukommen oder zu kapitulieren, unabhängig davon, wie schlecht es lag. Bestenfalls entschieden sich die Modelle, ihr Gewaltniveau vorübergehend zu reduzieren. Sie machten auch Fehler im Nebel des Krieges: In 86 % der Konflikte kam es zu Unfällen, bei denen eine Handlung stärker eskalierte, als es die KI gemäß ihrer eigenen Begründung beabsichtigt hatte.

„Aus Sicht des nuklearen Risikos sind die Ergebnisse beunruhigend“, sagt James Johnson von der University of Aberdeen, UK. Er befürchtet, dass KI-Bots im Gegensatz zur besonnenen Reaktion der meisten Menschen auf eine derart folgenschwere Entscheidung die Reaktionen des jeweils anderen hochschaukeln können – mit potenziell katastrophalen Konsequenzen.

Das ist relevant, weil KI bereits in vielen Ländern weltweit in Kriegssimulationen getestet wird. „Großmächte nutzen KI bereits im War Gaming, aber es bleibt unklar, in welchem Ausmaß sie KI-Entscheidungsunterstützung in tatsächliche militärische Entscheidungsprozesse einbinden“, sagt Tong Zhao von der Princeton University.

„Ich glaube nicht, dass irgendjemand realistisch betrachtet die Schlüssel zu den Raketensilos an Maschinen übergibt und ihnen die Entscheidung überlässt“, sagt Professor Zhao.

Noch nicht jedenfalls. Es könnte Szenarien geben, in denen das Militär gezwungen ist, Entscheidungsprozesse aufgrund von Zeitdruck an KI zu übergeben.

„In Szenarien mit extrem verkürzten Zeitfenstern könnten Militärplaner stärkere Anreize haben, sich auf KI zu verlassen“, sagt Zhao.

Bezüglich der Ergebnisse der Kriegsspiele ist Professor Payne besorgt über die Bereitschaft der KI-Plattformen, Atomwaffen einzusetzen. „Das nukleare Tabu scheint für Maschinen nicht so stark zu sein wie für Menschen“, sagte Payne gegenüber New Scientist.

Falls Sie sich fragen, welches Modell gewonnen hat: Claude war der klare Champion.

Implicator.AI

Claude Sonnet 4 gewann 67 % seiner Spiele und dominierte offene Szenarien mit einer Gewinnrate von 100 %. Die Forscher bezeichneten es als „berechnenden Falken“. Auf niedrigen Eskalationsstufen stimmte Claude seine Signale in 84 % der Fälle mit seinen Handlungen ab und baute geduldig Vertrauen auf. Doch sobald die Einsätze in den nuklearen Bereich stiegen, überschritt es seine zuvor erklärten Absichten in 60 bis 70 % der Fälle. Gegner passten sich diesem Muster nie an.

GPT-5.2 erhielt den Spitznamen „Jekyll und Hyde“. Ohne Zeitdruck wirkte es passiv. Es unterschätzte chronisch seine Gegner, signalisierte Zurückhaltung und handelte entsprechend zurückhaltend. Seine Gewinnrate in offenen Szenarien: null Prozent. Dann kam der Zeitdruck ins Spiel. Unter zeitlichem Druck kehrte sich GPT-5.2 vollständig um, gewann 75 % der Spiele und erreichte Eskalationsstufen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte. In einem Spiel verbrachte es 18 Züge damit, sich einen Ruf der Vorsicht aufzubauen, bevor es im letzten Zug einen Atomschlag startete.

Gemini 3 Flash spielte den Verrückten. Es war das einzige Modell, das sich bewusst für einen vollständigen strategischen Atomkrieg entschied und in einem Szenario bereits im vierten Zug diese Schwelle erreichte. Spieltheoretiker haben einen Namen für die Strategie, die Gemini wählte: die „Rationalität der Irrationalität“. Wenn man sich verrückt genug verhält, hinterfragen Gegner alles. Es funktionierte, zumindest teilweise. Gegner stuften Gemini in 21 % der Fälle als „nicht glaubwürdig“ ein. Claude erhielt dieses Etikett nur in 8 % der Fälle.

Nein, diese Kriegsspiele „beweisen“ nichts. Aber als warnende Geschichte sollten sie von Regierungen und KI-Unternehmen als Fallstrick verstanden werden, den es zu vermeiden gilt.

„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

„Allahu Akbar“ über Göttingen: SPD-Bürgermeisterin feiert Muezzin-Ruf von Erdogan-Moschee

Es ist ein akustischer Kniefall vor dem politischen Islam: In der niedersächsischen Universitätsstadt Göttingen schallt nun der islamische Gebetsruf per Lautsprecher durch die Straßen. Während Anwohner, die jüdische Gemeinde und Oppositionspolitiker fassungslos auf diese Machtdemonstration der DITIB blicken, jubelt die SPD-Oberbürgermeisterin über einen angeblich “bewegenden Augenblick”.

Dienstagabend, 19:30 Uhr in Göttingen. Wo sonst bürgerliche Ruhe herrscht, dröhnt plötzlich der Ruf des Muezzins aus den Lautsprechern. “Allahu Akbar” – “Allah ist am größten”. Es ist der Ruf, der für Moslems zum Gebet ruft, der aber weltweit auch von islamistischen Terroristen bei ihren blutigen Anschlägen gebrüllt wird. Für die Göttinger SPD-Oberbürgermeisterin Petra Broistedt offenbar kein Grund zur Sorge, sondern ein Grund zum Feiern. Sie eilte persönlich zur Moschee, hielt ein Grußwort und schwärmte hinterher allen Ernstes von einem “besonderen Moment” für die Stadt.

Was die SPD-Politikerin als “gelebte Religionsfreiheit” verklärt, ist in Wahrheit die akustische Landnahme durch einen hochumstrittenen Verband: die DITIB. Wer oder was ist diese DITIB-Gemeinde, der die Stadt Göttingen nun den roten Teppich ausrollt? Die DITIB ist kein harmloser lokaler Kulturverein. Sie ist der direkte verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – und damit fest im Griff des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan. Dieser gilt als Anhänger der radikalen Moslembruderschaft.

Immer wieder fällt die DITIB durch handfeste Skandale und Verbindungen ins islamistische Milieu auf. Imame des Verbandes spionierten in Deutschland Oppositionelle aus, in den Moscheen wurde für den Sieg türkischer Truppen in Syrien gebetet. Recherchen belegen immer wieder, wie tief Antisemitismus und islamistisches Gedankengut in den Strukturen der DITIB verwurzelt sind. Nach außen gibt man sich beim “Runden Tisch” liberal und dialogbereit, nach innen wird oft eine knallharte, anti-westliche und islamistische Agenda gepredigt. Dass eine deutsche Bürgermeisterin ausgerechnet diesem Verband die Erlaubnis erteilt, den öffentlichen Raum mit Lautsprechern zu beschallen, zeugt von einer erschütternden politischen Naivität.

Besonders bitter: Die massiven Bedenken aus der Zivilgesellschaft wurden von der Stadtverwaltung einfach weggewischt. Selbst die Jüdische Gemeinde in Göttingen schlug Alarm. Die Vorsitzende Jacqueline Jürgenliemk warnte eindringlich davor, dass der “Allahu akbar”-Ruf Ängste hervorrufen könne. In Zeiten, in denen Juden in Deutschland wieder um ihre Sicherheit fürchten müssen, mutet man ihnen nun den lautstarken Ruf zu, der auf anti-israelischen Hass-Demos auf unseren Straßen skandiert wird.

Kritik an diesem Unterwerfungs-Kurs kommt von der politischen Rechten. Die Junge Union (JU) stellt völlig zu Recht klar: “Religionsfreiheit gilt in Deutschland, anders als oft suggeriert, nicht schrankenlos.” Ein dreiminütiger Gebetsruf über den ganzen Stadtteil sei ein massiver Eingriff in die Freiheit der Bürger, von Religion verschont zu bleiben. Zudem wies die JU explizit auf die grob antisemitischen Tendenzen innerhalb der DITIB hin.

Auch die AfD-Kreistagsfraktion findet deutliche Worte für das Göttinger Lautsprecher-Experiment: Der Ruf sei keine bloße Religionsausübung, sondern eine “akustische Markierung des öffentlichen Raumes”, die weite Teile der nicht-moslemischen Nachbarschaft belästige. Es handele sich um eine “ideologische Grenzverschiebung” durch die Islam-Gläubigen.

Doch all diese Warnungen prallen an der rot-grünen Wohlfühl-Blase im Göttinger Rathaus ab. Der Testlauf war nur der Anfang. Künftig soll der Muezzin jeden Monat am Freitagmittag über Göttingen rufen. Die Botschaft, die DITIB und Erdogan damit senden, ist unüberhörbar: Wir sind hier, und wir werden immer lauter. Und wer weiß, vielleicht schon bald wird der Ruf zum Gebet fünfmal täglich erschallen.

Multikulti ist ein westliches Phänomen: Der Rest der Welt bleibt er selbst

Multikulti ist ein westliches Phänomen: Der Rest der Welt bleibt er selbst

Multikulti ist ein westliches Phänomen: Der Rest der Welt bleibt er selbst

Während Europa und Amerika sich selbst in Quoten und Diversitäten zerlegen, bleibt der Rest der Welt bei seiner eigenen Identität. Multikulti ist kein universelles Ideal, es ist ein westliches Exportgut, das nur merkwürdigerweise nirgendwo sonst gekauft wird. So wie der Klimakult.

Ein Kommentar von Chris Veber

Im Westen sind die Regeln der Moral klar. Die eigene, autochthone Bevölkerung soll gefälligst zurücktreten. Werbung ohne Farbige ist so gut wie undenkbar. Ein Parlament ohne Muslime wäre ein islamophober Skandal. Alles streng nach Quote und Inklusivität, Hauptsache, die einheimische Bevölkerung wird zur Minderheit im eigenen Land. Die Politik predigt Diversität als höchstes Gut, während sie gleichzeitig die kulturelle und gesellschaftliche Substanz Europas auflöst. Wer widerspricht, wird als rückständig und rechts diffamiert. Doch dieser Wahn hat eine entscheidende Schwäche, er ist rein westlich. Außerhalb der transatlantischen woken Blase interessiert sich niemand dafür.

Wagen wir einen Blick nach China. Dort leben über 1,4 Milliarden Menschen, davon mehr als 91 Prozent Han-Chinesen. Die Regierung und die Gesellschaft sehen sich als ein Volk mit einer gemeinsamen Kultur und Geschichte. Ein Schwarzer in der Werbung für Alltagsprodukte wäre undenkbar. Stattdessen dominieren chinesische Gesichter, chinesische Werte, chinesische Ästhetik. Als 2016 ein Waschmittelhersteller einen Schwarzen in die Maschine steckte und einen hellhäutigen Chinesen herauszog, war das nicht einmal als Provokation gedacht. Es spiegelte die tief verwurzelte Vorstellung wider, dass das Eigene vorzuziehen ist. Die BBC dokumentierte schon 2012, wie die Han-Identität China zusammenhält und wie wenig Lust die Bevölkerung auf kulturelle Vermischung hat. Peking propagiert keine „Vielfalt um jeden Preis“. Wer als Ausländer kommt, bleibt Gast und wird nicht zum neuen Normal erklärt.

Ähnlich ist die Lage in Vietnam. Das Land mit seinen 54 anerkannten Volksgruppen betont seit Jahrzehnten „Einheit in Vielfalt“, aber diese Vielfalt ist intern und national. Die Regierung fördert die Integration ethnischer Minderheiten in die vietnamesische Mehrheitskultur, nicht aber die Massenansiedlung Fremder. Öffentliche Debatten über Quoten für Afrikaner oder Europäer in der Werbung gibt es nicht. Stattdessen steht die Bewahrung der nationalen Identität im Vordergrund. Die Verfassung garantiert Gleichheit für alle autochthonen Volksgruppen, doch Vietnam definiert sich über seine eigene Geschichte, nicht über importierte, fremde Kulturen.

In Afrika sieht es nicht anders aus. Nigeria, mit über 250 Ethnien eines der vielfältigsten Länder der Welt, hat eine klare Haltung zu Zuwanderung von außen: Sie wird misstrauisch beäugt. Nur 0,6 Prozent der Bevölkerung sind Migranten und trotzdem zeigen Umfragen, dass fast die Hälfte der Nigerianer strikte Grenzkontrollen oder sogar ein komplettes Einwanderungsverbot befürwortet. Bei 0,6 Prozent Migrationsanteil. Nigeria sieht sich selbst als gastfreundlich, aber nur für jene, die sich einfügen und nicht zur Belastung werden. Reliefweb dokumentiert 2021, dass in Nigeria Fremde nur willkommen sind, solange es den eigenen nigerianischen Interessen dient.

In Ghana war die Stimmung schon in den 1960er Jahren migrationskritisch. Als die Wirtschaft schwächelte, wurden Hunderttausende „Aliens“ – vor allem Nigerianer – kurzerhand ausgewiesen. Die UNESCO-Studie zu Migration in Westafrika zeigt bis heute, Ghanaer schätzen ihre eigene Kultur und sehen Ausländer primär unter ökonomischen Gesichtspunkten. Ein Weißer als Gesicht in ghanaischer Werbung wäre lächerlich. Die Werbung zeigt Ghanaer für Ghanaer. Diversität als Staatsziel existiert nicht. Das Wort Mensch – Bibini – bezieht sich in Ghana übrigens nur auf Schwarze. Blasse Ausländer werden Obroni gerufen, Weiße.

Noch extremer ist der muslimische Nahe Osten. In Syrien herrscht nicht nur keine Multikulti- Diversitäts-Kultur, die islamischen Machthaber rotten systematisch alle Minderheiten und Andersgläubigen aus, selbst wenn sie zur einheimischen Bevölkerung gehören. Alawiten, Kurden und Drusen werden gejagt und getötet, wenn es sich um Männer handelt, versklavt und vergewaltigt, wenn es Frauen sind. In Afghanistan regieren die Taliban, die Abweichler systematisch verfolgen und Frauen selbst das Lachen und Reden verbieten. Dort fordert niemand Quoten für Christen im Parlament oder den Import von Afrikanern. Das gilt übrigens auch für das reiche und „moderne“ Saudi Arabien. Die Zahl der christlichen Kirchen im Land beträgt exakt null.

Die Wokoharam im Westen sind allein auf weiter Flur

Wir können dieses Spiel mit jedem Land außerhalb des woken Westens machen, von Japan bis zur Mongolei. Nirgends sind Multikulti und Diversität Staatsziele. Die woken Regierungen des Wertewestens hingegen haben sich entschieden, ihre eigene Bevölkerung und Kultur aufzugeben. Sie importieren Menschen aus mitunter mittelalterlichen Kulturen, die zu Hause nie auf Diversität gesetzt haben und erwarten, dass sie hier plötzlich inklusiv und woke werden. Gleichzeitig ignorieren unsere Regierungen, dass Länder wie China, Vietnam, Nigeria oder Ghana ihre Politik nach dem Prinzip „wir zuerst“ gestalten. So wie der Rest der Welt. Kein chinesischer Funktionär käme auf die Idee, die Han-Mehrheit solle „Platz machen“. Kein ghanaischer Politiker würde fordern, dass Weiße in jeder Kampagne vorkommen müssen.

Multikulti ist kein zivilisatorischer Fortschritt der Menschheit. Es ist ein westliches Experiment, finanziert von Schuldgefühlen, getrieben von woker Ideologie und bezahlt von der eigenen Bevölkerung. Während der Westen sich selbst demontiert, bauen die anderen weiter an ihren Nationen. Sie feiern keine Vielfalt um der Vielfalt willen, sie sichern ihr Überleben. Und genau deshalb werden sie bleiben und der Westen, der sich selbst abschafft, vielleicht nicht. Denn die einzige echte Minderheit auf dem Planeten Erde sind die Weißen. Es gibt nur knapp acht Prozent von uns. Und selbst das ist den von Selbsthass zerfressenen Wokoharam noch zu viel.

Warum die Klimawissenschaft nicht „Settled“ ist

Warum die Klimawissenschaft nicht „Settled“ ist

Warum die Klimawissenschaft nicht „Settled“ ist

Vijay Jayaraj

Die wiederholte Behauptung, die Klimawissenschaft sei „abgeschlossen“ [settled], übersieht unzählige Unsicherheiten, konkurrierende Prozesse und Computermodelle, die bei der Überprüfung anhand der Realität ihr Ziel verfehlen. Die Erklärung der Endgültigkeit in einem solchen Bereich reflektiert politische Zuversicht – sogar Arroganz – und nicht wissenschaftliche Reife.

Die Divergenz zwischen Modellen und der Realität

Computermodelle – die auf falschen Prämissen basieren – sind die Bibel der modernen Klimabewegung. Und das, obwohl der Weltklimarat der Vereinten Nationen (IPCC) das Klima als „gekoppeltes, nichtlineares, chaotisches System” beschreibt, für das langfristige Vorhersagen praktisch unmöglich sind.

Politische Maßnahmen, die Billionen von Dollar kosten, stützen sich ausschließlich auf die Ergebnisse dieser digitalen Simulationen. Aber ein Modell ist nur so gut wie seine Annahmen. Wenn diese Annahmen nicht mit der physikalischen Welt übereinstimmen, verwirft ein ehrlicher Wissenschaftler das Modell. Das Klima-Establishment hingegen verwirft die Daten.

Der Bericht des US-Energieministeriums (DOE) vom Juli 2025 mit dem Titel „Critical Review of Impacts of GHG Emissions on the US Climate” (Kritische Überprüfung der Auswirkungen von Treibhausgasemissionen auf das Klima der USA) enthüllte eine harte Wahrheit: Erfundene Szenarien, die angeblich die zukünftige Erwärmung des Klimas darstellen, sind Übertreibungen, die wenig mit der beobachteten Realität zu tun haben.

Dr. Roy Spencers neueste Analyse vom Januar 2026 untersuchte die Temperaturtrends der letzten zehn Jahre aus 39 Klimamodellen im Vergleich zu Beobachtungen, gesammelt mit Wetterballonen, Satelliten und Analysen meteorologischer Daten. Er bestätigte, dass „alle 39 Klimamodelle größere Erwärmungstrends aufweisen“ als aus den „Beobachtungsdaten“ hervorgeht.

Darüber hinaus ignorieren Theorien zum Treibhauspotenzial (GWP) sogenannter Treibhausgase wie Kohlendioxid (CO₂) die Realität der atmosphärischen Sättigung, sagt Dr. William Happer. Bei der aktuellen Konzentration von CO₂ in der Atmosphäre gibt es nur noch eine begrenzte Menge an Infrarotstrahlung, die durch zusätzliche Mengen des Gases beeinflusst werden kann. Mit anderen Worten: Der Erwärmungseffekt von CO₂ ist begrenzt und nimmt mit zunehmender Menge immer weiter ab. Dennoch gehen die Modelle von einem höheren Erwärmungspotenzial aus, als es in der Natur zu beobachten ist.

Nicht die Vulkaneruption Ihres Vaters

Die Auswirkungen der Unterwassereruption des Hunga Tonga im Januar 2022 veranschaulichen die Komplexität des Klimasystems. Das Nettoergebnis des Vulkanausbruchs war nicht die typischerweise zu erwartende Abkühlung, sondern vielmehr ein komplexes Zusammenspiel konkurrierender Faktoren, die sich weitgehend gegenseitig aufhoben, so dass die Auswirkungen auf die Temperaturen nahezu null waren.

Dieses Ergebnis steht in starkem Kontrast zu historischen Vulkanausbrüchen. Der Ausbruch des Tambora im Jahr 1815 kühlte die Erde um fast 1 Grad Celsius ab und führte zu einem „Jahr ohne Sommer“. Ausbrüche in hohen Breitengraden in den 540er, 1450er und 1600er Jahren führten durch die Einbringung von Sulfaten in die Stratosphäre zu einer erheblichen globalen Abkühlung.

Das Klimasystem verfügt über Rückkopplungsschleifen und andere Wechselwirkungen, die so komplex sind, dass selbst ein einzelnes Vulkanereignis die Grenzen unserer Vorhersagefähigkeit aufzeigt. Dennoch werden Klimapolitik und sogenannte Lösungen mit einer Gewissheit vorangetrieben, die nur von den Unbesonnenen geteilt und von den Unehrlichen vorgetäuscht wird.

Welches Extremwetter?

Der vielleicht am wenigsten ehrliche Aspekt des Klimakreuzzugs ist die Instrumentalisierung des Wetters. Naturkatastrophen werden dem Klimawandel angelastet und damit auch den Industrien, die das Kohlendioxid ausstoßen, das als der ultimative Buhmann gilt.

Der Bericht des DOE aus dem Jahr 2025 bestätigte jedoch andere Erkenntnisse, wonach die meisten extremen Wetterereignisse in den Vereinigten Staaten keinen langfristigen Trend aufweisen. Behauptungen, dass Hurrikane, Tornados und Überschwemmungen an Häufigkeit oder Intensität zunehmen, werden durch die Betrachtung historischer Daten widerlegt.

Auf das festland übergreifende Hurrikane zeigen keinen signifikanten Aufwärtstrend. Trotz Vorhersagen von Küstenüberschwemmungen ist der globale Meeresspiegel seit 1900 nur um etwa 20 cm gestiegen. Eine Beschleunigung des Anstiegs über den historischen Durchschnitt hinaus ist in den Messungen der US-Gezeitenpegel nicht erkennbar.

Noch aussagekräftiger ist die Messgröße, auf die es am meisten ankommt: das Überleben der Menschen. Daten zeigen, dass die Sterblichkeitsrate aufgrund von Naturkatastrophen im letzten Jahrhundert drastisch gesunken ist. Wir sind heute sicherer vor den Auswirkungen der Naturgewalten als jemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.

Die Ironie dabei ist, dass die globale Begrünung der letzten vier Jahrzehnte – eine Ausdehnung der Vegetationsdecke um 11 Millionen Quadratmeilen – wesentlich durch den Anstieg des CO₂-Gehalts in der Atmosphäre vorangetrieben worden ist. Der Bösewicht in der Erzählung der Klimaalarmisten hat sich als mitverantwortlich für messbare Verbesserungen in den Ökosystemen erwiesen.

Es steht außer Frage, dass sich das Klima im Laufe der Zeit verändert und dass CO₂ die Temperaturen beeinflusst, wenn auch, wie bereits erwähnt, in abnehmendem Maße, je höher seine Konzentration in der Atmosphäre ist. Die überwältigenden Beweise zeigen jedoch, dass Kohlendioxid ein äußerst nützliches Molekül ist – und als Spurengas in der Atmosphäre, das Pflanzen und letztlich alles Leben versorgt gilt: je mehr, desto besser.

Es ist höchst fraglich, ob Computermodelle klimatische Komplexitäten – wie Rückkopplungsprozesse – so genau analysieren können, dass sie eine umfassende Umstrukturierung der globalen Energie-Infrastruktur rechtfertigen.

Die Klimafrage als ungeklärt zu betrachten, bedeutet nicht, die Wissenschaft zu leugnen, sondern sie zu respektieren. Empirische Forschung lebt von Skepsis, von der Bereitschaft, Annahmen zu hinterfragen, und von der Weigerung, Modellergebnisse als endgültig anzusehen. Diesen jahrhundertealten Prozess zu ignorieren bedeutet, den Lebensstil und das Leben von Milliarden Menschen zu gefährden.

This commentary first appeared at RealClear Markets on February 6 and has been republished here with permission.

Autor: Vijay Jayaraj is a Research Associate at the CO₂ Coalition, Arlington, VA and writes frequently for the Cornwall Alliance. He holds a master’s degree in environmental sciences from the University of East Anglia, UK, and resides in India.

Link: https://cornwallalliance.org/why-climate-science-is-not-settled/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Warum die Klimawissenschaft nicht „<em>Settled</em>“ ist erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.