Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Kategorie: Nachrichten

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Impf- und Testpflicht an den Unis: Das Ende der freien Bildung

Impf- und Testpflicht an den Unis: Das Ende der freien Bildung

Die US-Eliteuniversität Harvard führt zu Beginn des neuen Semesters die Impfpflicht für Studenten ein. Ausnahmen würden nur aus medizinischen oder religiösen Gründen gewährt werden.

Von Franziska Bernhard

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Selbst bereits eingeschriebene Studenten dürften erst und nur dann an den Campus zurückkehren, wenn sie die erforderlichen zwei Spritzen erhalten haben. Doch die Impfskepsis wächst auch in den USA.

Weg in Zwei-Klassen-Gesellschaft

Bisher galten Forschung und Lehre als frei, also an keinerlei Bedingungen geknüpft. Wenn Studenten aber plötzlich selbst mitten im Studium den Abschluss ihrer Ausbildung verwehrt bekommen, weil sie sich nicht impfen lassen möchten, ist das ein tiefgreifender Eingriff in die Bildungsfreiheit und ein weiterer Schritt auf dem Weg in eine Zwei-Klassen-Gesellschaft. Wer nicht geimpft ist, hat ergo auch kein Recht und keine Möglichkeit mehr auf eine Hochschulausbildung.

Corona-Diktatur an Österreichs Universitäten

Doch was im fernen Amerika noch als Einzelfall abgetan werden kann, ist hierzulande schon längst Realität. Die Universität Klagenfurt etwa fordert im aggressiven Befehlston von ihren Studenten: „Lass dich impfen!“ Nicht weniger deutliche Worte spricht auch die

Medizinische Universität Wien: „Die Impfungen werden ermöglichen, dass wir unsere psychologischen Grundbedürfnisse wieder befriedigen können: Menschen, die uns lieb und wichtig sind, treffen, ausgehen, Veranstaltungen besuchen, Reisen und vieles mehr.“

Und auch die Universität Wien übertrifft sich ständig selbst mit skurrilen Auflagen. So ist etwa ein verpflichtendes Sitztagebuch zu führen, mit dem Studenten dokumentieren müssen, wann, wo und auf welchem Platz sie wie lange gesessen haben. Dabei dürfen nur vorher markierte Sitzplätze überhaupt genutzt werden. Das Stehen in Gängen und Stiegenhäusern ist verboten, es herrscht eine FFP2-Maskenpflicht im ganzen Haus und „bei Prüfungen und Lehrveranstaltungen, die vor Ort stattfinden, muss ein negatives Covid-Testergebnis vorgelegt werden.“  Wer dieses am Ende tatsächlich überprüft und wer dazu rechtlich überhaupt ermächtigt ist, verschweigt die Universität jedoch.

Verpflichtende Impfungen verboten

Auch in Zukunft gilt, dass Lehrveranstaltungen und Prüfungen, aber auch die Teilnahme an Auswahlverfahren nur noch mit Test erlaubt sein werden. Der Besuch einer Vorlesung oder das Ablegen einer Prüfung darf damit ausdrücklich von der Vorlage eines Test abhängig gemacht werden. Unabhängig von der persönlichen Studienleistung und der Prüfungsberechtigung entscheidet also nun ein unzuverlässiger Test über die Zukunft der eigenen Ausbildung Besonders in zeitintensiven Studiengängen bedeutet das für die Studenten, dass sie sich entweder impfen lassen oder alle zwei Tage beim Staat vorstellig werden müssen, um ihren Test durchführen zu lassen.

In den USA dagegen haben die Bundesstaaten New Jersey, Florida, Texas und Utah bereits Gesetze erlassen, die verpflichtende Impfungen an Colleges und Hochschulen explizit verbieten.

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Unter falscher Flagge

„Es geht nicht um ein Killervirus, sondern um die Etablierung einer globalen Top-Down-Zwangsmedizin“, meint Dr. Shiva Ayyadurai.

Es wird immer deutlicher: das, was wir derzeit als „Corona-Krise“ erleben, ist eine knallharte Inszenierung gewisser Kreise der Pharmaindustrie. Neben Robert Kennedy Jr. hat sich nun auch der renommierte indisch-amerikanische MIT-Absolvent und vor allem in der Systembiologie-Forschung tätige Wissenschaftler Dr. Shiva Ayyadurai zu den gegenwärtigen Entwicklungen in einem enorm erhellenden Interview geäußert. Nicht nur den Wahnsinn der weltweiten politischen Manipulationen durch die Pharmalobby, sondern auch die damit einhergehende Gleichschaltung der Medien bespricht Ayyadurai faktenreich und sehr gut nachvollziehbar. So wird endgültig verständlich, dass der ungeheuerliche wissenschaftliche Reduktionismus, der mit der „Corona-Krise“ die Welt in „Angst und Schrecken“ versetzt, nicht als die Schöpfung unfähiger „gutmeinender“ Politiker, sondern als gewollte, brutale und weitreichend vorbereitete Aktion zur Knechtung und Ausbeutung der ganzen Menschheit verstanden werden muss.

Shiva Ayyadurai: „Es gibt keine echten Wissenschaftler mehr, nur noch Akademiker, die kuschen“

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Dieser Beitrag erschien zuerst im Rubikon-Magazin.

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Eine Verteidigung des deutschen Kolonialismus

Eine Verteidigung des deutschen Kolonialismus

Die Ideologie der “Kritischen Rassentheorie” unterwandert Europa mit einer kruden Logik: “Weiße Menschen böse – farbige Menschen Opfer”. Eine radikale “Dekolonialisierung” wird gefordert, nichts weniger als die Abschaffung des europäischen kulturellen Erbes. Just zu dieser Zeit kommt der kanadische Professor Bruce Gilley mit einem bahnbrechenden neuen Buch heraus – “Verteidigung des deutschen Kolonialismus” – von Bruce Gilley

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SPD und CDU: Desinteresse an Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land

SPD und CDU: Desinteresse an Menschenrechtsverletzungen im eigenen Land

(David Berger) Gestern war ich als Sachverständiger im Bundestagsausschuss für Menschenrechte zur Anhörung zum 14. Menschenrechtsbericht der Bundesregierung geladen. Dabei wurde mir wieder einmal sehr klar, wie wenig einige Politiker der Altparteien in Wirklichkeit an Menschenrechten interessiert sind, wenn diese nicht in ihre politische Agenda passen.

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Kein Sturm auf Versicherung: Staatsanwalt entlarvt nächstes ÖVP-Märchen

Info-DIREKT berichtete seit dem 6. März über die Vorgänge nach einer Großdemonstration in Wien. Die Polizei hatte offenbar auf Befehl von oben eine größere Gruppe von Demonstranten am Heimweg eingekesselt. Diese wollten der Situation durch eine Tiefgarage entkommen. Regierung und Mainstreammedien fantasierten von Gewalt, Sturm und Einbruch. Nach einer Entscheidung der Staatsanwaltschaft Wien bleibt davon nichts übrig.

Die Staatsanwaltschaft Wien beschloss mit Datum vom 26. April die jugendstrafrechtliche Verfolgung eines Beteiligten am angeblichen „Sturm auf ein Versicherungsgebäude“ in Wien einzustellen. Das Dokument liegt der Redaktion von Info-DIREKT vor.

Ein kurzer Überblick über das Geschehen:

Zunächst fand am 6. März die Großdemo statt, am Rande derer es wiederholt zu Übergriffen durch die Polizei kam. Am Rückweg zu ihren Fahrzeugen wurde eine größere Gruppe von Demoteilnehmern eingekesselt. Während man die Teilnehmer drangsalierte, trugen nicht einmal die Befehlshaber die vorgeschriebenen Gesichtsmasken. Ein Beteiligter schilderte Info-DIREKT die Ereignisse in Wien, speziell was rund um den angeblichen „Sturm des Versicherungsgebäudes“ geschah.

Es gab keinen Sturm

Nun, etwa zwei Monate später, lösen sich die Märchen der ÖVP ein weiteres Mal in Luft auf. Denn die Staatsanwaltschaft hielt in ihrem Bescheid fest:

Es handelte sich nicht um einen wild gewordenen Mob, der das Gebäude der Wiener Städtischen bewusst stürmte, um dort Körperverletzungen oder Sachbeschädigungen zu begehen. Vielmehr handelte es sich um eine verselbständigte Reaktion einer Gruppe, wobei ein paar Personen zu laufen begannen und viele weitere einfach folgten. Es entstand der Eindruck, dass diese lediglich aus der Umkesselung der Polizei fliehen wollten, um einer Amtshandlung durch die Polizei zu entgehen, und den Personen neben ihnen folgten.

Security brach sich Bein durch eigenes Ungeschick

Die behauptete schwere Körperverletzung gegen einen der Sicherheitsmitarbeiter löste sich ebenso in Luft auf. Hierzu die Staatsanwaltschaft:

<Der Mitarbeiter> erlitt eine Beinfraktur, welche operativ behandelt werden musste. Zu Beginn bestand der Vedacht, dass er von einem unbekannten Täter umgestoßen oder getreten wurde. <Der Mitarbeiter> selbst kann kaum angaben über den Verlauf machen, weil es ein sehr dynamisches Geschehen war. Auf den Videoaufzeichnungen ist aber zu erkennen, dass <der Mitarbeiter> eine der Personen, die hineinstürmte, versuchte anzuhalten, dabei einen großen Schritt machte und stolperte.

Im Raum steht noch Umstand, dass der andere Sicherheits-Mitarbeiter einen Faustschlag ins Gesicht erhalten haben soll. Dieser Vorgang ist allerdings nicht auf Video festgehalten worden, es konnten dazu keine Täter ausgeforscht werden. Ebenso steht in der Begründung der Staatsanwaltschaft, dass am Tor des Gebäudes keinerlei Schäden entstanden sind, also keine Sachbeschädigung vorliegt. Das Tor wurde nur aufgedrückt.

Von Nehammer-Kampagne bleibt nichts übrig

Nach einer unglaublich dreisten Medienkampagne, befeuert durch Pressekonferenzen des Innenministers bleibt letztendlich ein weiteres Mal nichts von den Vorwürfen übrig. Speziell die Zeitung Heute hatte sich durch dramatische Berichterstattung hervorgetan, um die nun staatsanwaltlich bestätigt unschuldigen Beteiligten in ein schlechtes Licht zu rücken. Auch OE24 stützte die Panikmache.

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Hier noch ein Info-DIREKT-Interview, das wir bereits wenige Tage nach dem erfundenen Sturm veröffentlicht haben:

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Impfen ist das neue Wir: Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung – die Dummheit wird zur Epidemie

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Impfen ist das neue Wir: Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung – die Dummheit wird zur Epidemie

Wer warnen will, den straft man mit Verachtung. Die Dummheit wurde zur Epidemie. So groß wie heute, war die Zeit noch nie. Ein Volk versinkt in geistiger Umnachtung. (Erich Kästner, 1931) von Rüdiger Lenz Die Gleichen, die gegen Genfood und Tierversuche protestieren, probieren das jetzt an sich selbst aus. Sie jubeln regelrecht, sobald sie ein […]

anonymousnews.ru – Nachrichten unzensiert

Kein Maskenzwang: Nächstes Gericht bestätigt Weimarer Sensationsurteil

Kein Maskenzwang: Nächstes Gericht bestätigt Weimarer Sensationsurteil

Das Oberlandesgericht Karlsruhe stellte sich nun in einem Urteil hinter den Weimarer Mut-Richter und sein Sensations-Urteil. Bei den Corona-Maßnahmen für Schulkinder sind sehr wohl die Familiengerichte zuständig, da es um das Kindeswohl geht.

Von Franziska Bernhard

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Keine Masken, kein Test – so zumindest hat ein Weimarer Richter im Prozess um zwei Schulkinder jüngst entschieden. In einem ähnlichen Fall wies ein Familienrichter aus Pforzheim das Begehren einer Mutter zurück und verwies an die Zuständigkeit des Verwaltungsgerichtes. Dies aber zu Unrecht, urteilte nun das Oberlandesgericht Karlsruhe und stellte sich damit hinter den Weimarer Richter, der mit seiner in Medien als Sensationsurteil bezeichneten Entscheidung für Schlagzeilen sorgte – die schnellstmöglich vom Weimarer Verwaltungsgericht wieder revidiert wurde.

Keine Rechtsbeugung durch Weimarer Richter

In seiner Begründung teilte das OLG Karlsruhe mit, dass das Familiengericht bei Verfahren das Kindeswohl betreffend gemäß Paragraph 1666 BGB verpflichtet ist, nach pflichtgemäßem Ermessen Ermittlungen einzuleiten. Mit dieser Entscheidung werden parallel Zweifel an der Rechtsauffassung des Weimarer Richters ausgeräumt, bei dem am 27. April eine Hausdurchsuchung der Wohn- und Arbeitsräume stattgefunden hatte.

Aufgrund seiner Entscheidung, mit der er das Tragen von Masken, der Einhaltung von Mindestabständen sowie ständige Corona-Tests als Kindeswohlgefährdung einstufte, hatten Kritiker Strafanzeigen eingereicht und dem Richter Rechtsbeugung vorgeworfen. Angeblich sein nicht das Familiengericht, sondern die Verwaltungsgerichte für derartige Entscheidungen zuständig.

Maßnahmen sind Kindeswohlgefährdung

Im betroffenen Fall hatte sich eine Mutter mit ihrem Schreiben an das Familiengericht Pforzheim gewandt und vertrat die Ansicht, dass das körperliche, seelische und geistige Wohl ihrer Kinder durch schulinterne Anordnungen des Pandemieschutzes gefährdet sei. Vor seiner Entscheidung hatte der Richter drei pädagogische Gutachten eingeholt, um zu entscheiden, ob die politisch verordneten Maßnahmen eine Kindeswohlgefährdung darstellen könnten.

Er kam zu dem Schluss, dass „der den Schulkindern auferlegte Zwang Masken zu tragen und Abstände untereinander und zu dritten Personen zu halten, die Kinder physisch, psychisch, pädagogisch und in ihrer psychosozialen Entwicklung schädigt, ohne dass hier mehr als ein allenfalls marginaler Nutzen für die Kinder selbst oder dritte gegenübersteht, denn Schulen spielen keine wesentliche Rolle im Pandemiegeschehen.“

Familiengerichte doch zuständig

Die neuerliche Entscheidung aus Karlsruhe dürfte weitreichende Folgen haben, denn etliche Gerichte waren in der Vergangenheit mit Anträgen gemäß Paragraph 1666 BGB überhäuft worden, hatten aber ihre Unzuständigkeit erklärt. Zweifelsohne handelt es sich hier aber um Fragen des Kindeswohls, weshalb auch das Familiengericht zuständig sein muss und eben kein Verwaltungsgericht, denn noch sind Kinder keine „Verwaltungsakte“.

Es ist übrigens nicht das erste Mal, dass ein Gericht sich am Mut-Urteil aus Weimar zu orientieren scheint. Denn nur wenige Tage nach jenem Richterspruch entschied auch ein Familienrichter im bayerischen Weilheim, dass die Maskenpflicht in den Schulen das Kindeswohl gefährdet – Wochenblick berichtete.

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Nach Corona-Impfung: Veränderte Menstruation, Berichte über schwere Blutungen und Krämpfe

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Es gibt Hinweise darauf, dass Corona-Impfstoffe auch die Menstruation beeinflussen. Berichte über schwere Blutungen und starke Krämpfe mehren sich. Einige “menstruierende Personen” – mutmaßlich sind damit Frauen gemeint – hätten in sozialen Medien darüber berichtet, dass sie nach der Impfung plötzlich stärkere Perioden mit heftigen Blutungen und Menstruationsbeschwerden erlebt haben. Die Frankfurter Rundschau berichtet in […]

Wichtig! UNO-Sonderberichterstatter für Folter – welche Mächte die Schweiz beeinflussen könnten – Terror-Gesetz (PMT)

Wichtiger Beitrag: Am 13. Juni 2021 stimmen wir in der Schweiz ab über das PMT-Gesetz (Bundesgesetz über polizeiliche Massnahmen zur Bekämpfung von Terrorismus). Schaut das Video hier: https://bit.ly/3xRZEAM​ Interview mit Prof. Nils Melzer, UNO-Sonderberichterstatter für Folter | Terror-Gesetz (PMT)

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Impfstoff-Hersteller behaupten COVID Impfungen sind zu „95% wirksam“ – aber was bedeutet das?

childrenshealthdefense.org: Führen Pfizer und Moderna die Öffentlichkeit in Bezug auf die Wirksamkeit ihrer COVID-Impfstoffe in die Irre, indem sie die Tatsache vorenthalten, dass es einen anderen Weg gibt, ihre Daten zu analysieren – einen, der mehr Bedeutung in der realen Welt hat?

1954 schrieb der Schriftsteller und reuige Lobbyist der Zigarettenindustrie, Darrell Huff, den Bestseller „How to Lie with Statistics“ (Wie man mit Statistiken lügt) mit dem Ziel, der breiten Öffentlichkeit beizubringen, wie man die „Geheimsprache der Statistik“ entschlüsselt.

In seiner Einleitung schrieb Huff: „Durchschnittswerte und Beziehungen und Trends und Diagramme sind nicht immer das, was sie zu sein scheinen.“ Er fügte hinzu: „Es kann mehr in ihnen stecken, als man auf den ersten Blick sieht, und es kann auch sehr viel weniger sein.“

Fast 70 Jahre später scheint Huffs Ermahnung, dass eine „gut verpackte Statistik“ „sensationalisieren, aufblasen, verwirren und zu sehr vereinfachen“ kann, aktueller denn je. Ein aktuelles Beispiel sind die „schlagzeilenträchtigen“, aber irreführenden Behauptungen der COVID-Impfstoffentwickler über die „95%ige Wirksamkeit“ ihrer Produkte. Wie BMJ-Redakteur Peter Doshi und andere seit Monaten bestätigen, handelt es sich bei diesen Wirksamkeitsangaben größtenteils um statistische Augenwischerei.

Warum sind die Behauptungen der Hersteller über die Wirksamkeit von Impfstoffen irreführend? Pfizer und Moderna lehnten es ab, der Öffentlichkeit mitzuteilen, dass es einen anderen Weg gibt, ihre Daten zu analysieren, der mehr Bedeutung in der realen Welt hat.

Untersucht man eine Statistik, die als absolute Risikoreduktion bezeichnet wird – die Anzahl der Prozentpunkte, um die das Risiko einer Person sinkt, wenn sie etwas „Schützendes“ tut -, dann machen die COVID-Impfstoffe der beiden Unternehmen kaum eine Delle: Sie reduzieren das Risiko einer Person, an COVID-Symptomen zu erkranken (der Endpunkt der klinischen Studien), um weniger als 1%. Dies ist die praktische Zahl, die die Menschen wahrscheinlich am meisten interessiert.

Wie viele Menschen, die sich von dem irreführenden Mantra „95 % wirksam“ haben beeinflussen lassen, hätten sich stattdessen entschieden, die Impfstoffe abzulehnen – Produkte, die sich als höchst unsicher und in einigen Fällen als tödlich erwiesen haben?

Unglücklicherweise hat Pfizer gerade angekündigt, dass seine COVID-Injektion „100% wirksam für 12- bis 15-Jährige“ ist und damit seine Wirksamkeitsbehauptungen vom November für Menschen ab 16 Jahren toppt. Diese Ankündigung bereitet die Bühne für die von der US Food and Drug Administration (FDA) vorhergesagte Zulassung des nicht lizenzierten Impfstoffs von Pfizer für den Markt der Jugendlichen.

Eltern, die wissen, dass COVID nur selten eine Gefahr für Kinder und Jugendliche darstellt, planen vielleicht schon, ihre Kinder von den experimentellen Impfungen fernzuhalten, aber es gibt noch andere Gründe, die neuesten grandiosen Behauptungen von Pfizer mit einem Körnchen Salz zu nehmen.

Absolutes vs. relatives Risiko

Im November – kurz bevor die FDA die erste Notfallzulassung (EUA) für Pfizers COVID-Impfstoff erteilte – warnte Doshi die Öffentlichkeit, dass die Wirksamkeitsergebnisse von Pfizer und Moderna nur deshalb so dramatisch erscheinen, weil die Firmen sie aus Daten zum relativen Risiko ableiten.

Absolutes Risiko, einfach erklärt, ist „die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ergebnis eintreten wird“. Relatives Risiko „vergleicht das Risiko eines Gesundheitsereignisses … in einer Gruppe mit dem Risiko in einer anderen Gruppe.“

Pfizer teilte der FDA mit, dass acht (von ca. 22’000) Freiwilligen in seiner Impfstoffgruppe einen PCR-bestätigten Fall von COVID-19 entwickelten, im Vergleich zu 162 von 22’000 Freiwilligen in der Placebogruppe. Moderna meldete eine ähnliche Verteilung – fünf von 15’000 in der Impfstoffgruppe gegenüber 90 von 15’000 in der Plazebogruppe.

Wenn man nachrechnet, zeigten die Zahlen der klinischen Studie von Pfizer: „Die Risikoreduktion in absoluten Zahlen [war] nur 0,7 %, von einem bereits sehr niedrigen Risiko von 0,74 % [in der Placebogruppe] auf ein minimales Risiko von 0,04 % [in der Impfstoffgruppe].“ (Das Dividieren von 0,7 – der Unterschied zwischen den beiden Gruppen – durch 0,74 ist die mathematische Berechnung, die die angepriesene „95% wirksam“ Zahl produziert).

Obwohl die acht gegenüber 162 PCR-bestätigten COVID-Fällen in der Pfizer-Studie für den Gelegenheitsleser wie ein großer Unterschied klingen mögen, machte Peter Doshi die Öffentlichkeit anschließend auf die Tatsache aufmerksam, dass Pfizer seine Analyse verzerrt hat, indem mehr als 3400 Personen mit nicht PCR-bestätigten COVID-Symptomen ausgeschlossen wurden – Personen, die fast gleichmäßig auf die Impfstoff- und Placebogruppe verteilt waren.

Wie Doshi im BMJ schrieb: „Da es 20 Mal mehr Verdachtsfälle als bestätigte Fälle gibt, kann diese Kategorie von Erkrankungen nicht einfach ignoriert werden, weil es kein positives PCR-Testergebnis gab. Das macht es in der Tat umso dringlicher, sie zu verstehen.“

Wenn man sowohl die vermuteten als auch die bestätigten Fälle mit einbezieht, so Doshi, würde das relative Risiko von 95 % auf 19 % sinken.

Im Jahr 2019 erklärte der Autor eines Prä-COVID-Papiers „How to Communicate Evidence to Patients“ (zitiert in einem Post-COVID-Blog), dass relative Risiken „die Wahrnehmung des Unterschieds“ zwischen Gruppen übertreiben können – insbesondere, wie im Fall von COVID-Impfstoffen und vielen anderen medizinischen Interventionen, „wenn die absoluten Risiken sehr klein sind.“

Andere Forscher stimmen zu, dass die Verschleierung der „zugrundeliegenden absoluten Risiken“ (und die Tendenz zur „Überschätzung“ von Effekten, die in relativen Begriffen dargestellt werden) eine „große Schwäche“ der relativen Risikodaten sind. Aus diesen Gründen bestehen viele Forscher darauf, dass ein Risikomaß „nicht ohne das andere interpretiert werden kann“.

Mit Blick auf die Wichtigkeit, ein „vollständiges Bild“ zu liefern und beide Maße zu kommunizieren, erklärten europäische Forscher im Jahr 2017, wie relative Risikodaten allein in die Irre führen können:

„Wenn relative Risiken für die Darstellung der Effekte einer Behandlung verwendet werden, kann dies die Behandlung besser erscheinen lassen, als sie tatsächlich ist. Zum Beispiel können Forscher behaupten, dass eine bestimmte Behandlung die Sterblichkeit um 50% reduziert, wenn die Intervention die Sterberate von 0,002% auf 0,001% reduziert, eine Verbesserung, deren klinische Relevanz in Frage gestellt werden kann.“

Risikoreduktion … oder Risikoverstärkung?

Im Bereich der Impfstoffe ist ein subtiles Nebenprodukt des engen Fokus auf relative risikobasierte Wirksamkeitsstatistiken, dass letztere oft sinnvolle Diskussionen über die Sicherheit in den Schatten stellen.

Pfizers Ankündigung einer 100-prozentigen Wirksamkeit bei jüngeren Heranwachsenden scheint genau dieses Ziel zu verfolgen und die Aufmerksamkeit von den 4178 Todesfällen nach der COVID-Impfung abzulenken, die dem US-amerikanischen Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS) bis zum 3. Mai gemeldet wurden.

In Europa war der Fallout des COVID-Impfstoffs ebenso alarmierend: Die EudraVigilance-Datenbank listet 8430 Todesfälle (bis 24. April) – und mehr als 354’000 Verletzungen – nach der Injektion einer der vier für den Notfall zugelassenen Impfungen (hergestellt von Pfizer-BioNTech, Moderna, Janssen/Johnson & Johnson oder AstraZeneca) auf.

Zusätzlich zu den Berichten an die offiziellen Datenbanken haben Tausende von Personen Geschichten über COVID-Impfstoffverletzungen in den sozialen Medien gepostet. Facebook löschte kürzlich eine Gruppe für COVID-19-Impfstoff-Opfer und -Familien, die mehr als 120’000 Follower hatte – die Gruppe „hatte mehr als 10’000 Follower pro Woche hinzugewonnen.“ Die Aktion des Unternehmens ist Teil einer unverhohlenen Big-Tech-Bemühung, Online-Diskussionen über Impfstoffrisiken einzuschränken und sie als „Fehlinformation“ zu brandmarken.

Der Physiker und Mediziner Richard Fleming, Ph.D., M.D., J.D., der die Aufmerksamkeit auf die zunehmenden Beweise für die Gefahren des COVID-Impfstoffs lenkte, beschrieb kürzlich erhöhte Risiken für Entzündungen und Blutgerinnung sowie eine besorgniserregende Art von Proteinverklumpung, die mit Demenz und anderen neurologischen Störungen in Verbindung gebracht wird.

Fleming forderte die Biden-Administration auf, sofort neu zu bewerten, „ob es eine nachgewiesene Wirksamkeit“ der COVID-Spritzen gibt. Nach Flemings Ansicht zeigen die eigenen Daten der Firmen, dass die Injektionen „keinen statistisch signifikanten Nutzen“ haben und „null Unterschied beim Stoppen von COVID machen“.

Widerrede

Im abschließenden Kapitel von „How to Lie with Statistics“ ermutigte Huff die Öffentlichkeit, kritischer zu sein und gefälschten Statistiken „zu widersprechen“ und sie „zu entlarven“. Zu diesem Zweck empfahl er, fünf einfache Fragen zu stellen, die alle hilfreich sein könnten, wenn die Öffentlichkeit die pauschalen Verlautbarungen der Impfstoffindustrie über die Wirksamkeit und Sicherheit von COVID-Impfstoffen und die zielgerichteten Aussagen der Regulierungsbehörden über die Herdenimmunität unter die Lupe nimmt:

  • „Wer sagt das?“ Diese Frage beinhaltet die Bewertung von Phänomenen wie der Voreingenommenheit von Forschern, der Verwendung von mehrdeutigen Aussagen, der „Auswahl von günstigen Daten und der Unterdrückung von ungünstigen“ und dem Vertrauen auf unzulässige Maßnahmen.
  • „Woher weiß er das?“ Die Bewertung dieser Frage beinhaltet die Betrachtung von voreingenommenen oder unsachgemäßen Stichproben, kleinen Stichprobengrößen und niedrigen Antwortquoten, einschließlich der Versuche des Forschers, diese Mängel zu vertuschen.
  • „Was fehlt?“ Verlassen sich die Forscher auf nichtssagende Durchschnittswerte oder versäumen sie es, ihre Ergebnisse zu kontextualisieren?
  • „Hat jemand das Thema gewechselt?“ Huff merkte an, dass „eine Sache nur allzu oft als eine andere berichtet wird“.
  • „Ergibt es Sinn?“ Mit dieser letzten Frage warnte Huff, dass viele fehlerhafte Statistiken – besonders im medizinischen Bereich – „nur deshalb durchkommen, weil die Magie der Zahlen eine Aussetzung des gesunden Menschenverstands bewirkt.“

Wie der Vorsitzende von Children’s Health Defense, Robert F. Kennedy, Jr. im Januar anmerkte, „macht es das Fehlen einer Placebogruppe in Überwachungssystemen nach Impfungen für eigennützige pharmazeutische und regulatorische Beamte leicht, Verletzungen zu unterschätzen, indem sie sie dem Zufall zuschreiben.“ Kennedy fügte hinzu: „Der Zufall erweist sich als ziemlich tödlich für die COVID-Impfstoffempfänger.“

Doshi vom BMJ hat gezeigt, dass Impfstoffhersteller nicht davor zurückschrecken, Daten in unangemessener Weise auszuschließen, von Studienprotokollen abzuweichen (und die Abweichungen dann zu verbergen), inoffiziell unverblindete Studiengruppen zu verwenden und Rohdaten (selbst wenn sie vom Steuerzahler finanziert werden) für sich zu behalten.

Eine Möglichkeit für die Öffentlichkeit, sich gegen diese „strategischen Schikanen“ und tödlichen „Zufälle“ zu wehren, besteht darin, dem Beispiel rigoroser Hinterfrager wie Doshi zu folgen und die „Vertrauenswürdigkeit und Aussagekraft“ der berichteten Ergebnisse bei jedem Schritt infrage zu stellen.

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