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“This Is Our Show”: US Pressing on with Gaza Peace Plan despite Netanyahu Objections
The US is continuing phase two of the Gaza peace plan in the face of objections from Israel’s Prime Minister Benjamin Netanyahu
Eighth Straight Month with Zero Illegal Border Crossings
December 2025 was the eighth consecutive month without a single illegal border crossing into the US, in another clear sign of the dramatic effects of…
Neues und Interessantes vom 𝕏-Kanal!
Aufgrund eingeschränkter Sichtbarkeit unseres Telegram-Kanals veröffentlichen wir Inhalte wie Videos und Artikel zusätzlich auf 𝕏, um die Reichweite unserer Berichterstattung zu erhalten.
Wer unsere Veröffentlichungen vollständig verfolgen möchte, findet uns daher auch dort.
Im Folgenden eine Auswahl zentraler Beiträge der vergangenen Tage, die wir auf 𝕏 veröffentlicht haben:
Tucker Carlson befragt Putins Top-Berater.
Wie wird dieser Krieg Ihrer Meinung nach enden? Komplettes Interview hier….https://t.co/2KCxQL7CO7 pic.twitter.com/dUgSwR6ASZ— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Putins oberster Berater warnt, Russland werde Deutschland und Großbritannien als Erstes mit Nuklearwaffen bombardieren. Das komplette Interview hier: https://t.co/2KCxQL7CO7 pic.twitter.com/VJrsiKFfi9
— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Klaus Schwab warnt vor „Verlust von Wahrheit und Vertrauen“ – ausgerechnet er
Der WEF-Gründer Klaus Schwab erklärt, unsere Gesellschaft stehe vor einer „dramatischen Krise“, weil Wahrheit und Vertrauen verloren gegangen seien. Ohne diese beiden Säulen, so Schwab, ließen sich… pic.twitter.com/bDE6HDm8zr
— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Miriam Adelson, die zionistische Großspenderin von Präsident Trump, wich bei einer Rede vor dem Israelisch-Amerikanischen Rat einer direkten Frage aus, wie sie US-Politiker kauft, kontrolliert und beeinflusst. pic.twitter.com/sLqJxOYrr7
— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Eine brisante Studie, die Impfbefürworter und Ungeimpfte vergleicht, wird nun veröffentlicht – und die Ergebnisse sind verblüffend. X erlaubt nicht diesen Post einzubetten. Hier kann man sich das Video anschauen.
Dmitri Medwedew: Ich habe das gelesen.
Erstens bereiten sich die USA darauf vor, Grönland anzugreifen, und wählen dabei die Insel selbst, anstatt irgendeine atlantische Solidarität. Die „frechen” Europäer werden mit Zöllen für die Verteidigung im Rahmen der NATO bestraft.
2.… pic.twitter.com/SELQC1PfnB— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
USA rutschen in dunkle Zeiten – Minnesota als Warnsignal
Was in Minnesota passiert, ist kein Randereignis, sondern ein Symptom:
Aufstände, tödliche Gewalt bei ICE-Einsätzen, massive Bundespräsenz – und nun das nächste Alarmzeichen.
DHS-Chefin Kristi Noem bestätigt:
ICE… pic.twitter.com/V0PoJZum2d— Don (@Donuncutschweiz) January 18, 2026
Viktor Orbán: „Die liberale Weltordnung geht zu Ende – das Zeitalter der Nationen beginnt“
Der ungarische Premier Viktor Orbán sagt offen, was viele Regierungen nur hinter verschlossenen Türen denken: Die liberale Weltordnung stirbt – und sie wird nicht reformiert, sondern… pic.twitter.com/8qcrE39dkh
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
In Frankreich wird die Bevölkerung zur Hauptsendezeit für den Kriegsfall gerüstet. pic.twitter.com/Hqrz7t01yN
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Das hart erarbeitete Geld der EU-Steuerzahler wird aus dem Fenster geworfen und alle tolerieren es, bis auf…
193 Milliarden Euro wurden für die Unterstützung der Ukraine verbrannt, weitere 90 Milliarden wurden aufgenommen.
Dabei wurden Versprechungen wie „alles, was nötig… pic.twitter.com/n6ldBL4Vc6
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
EU & UK: Meinungsfreiheit nur noch Fassade? – Eva Vlaardingerbroek bei Tucker Carlson
„Das Vereinigte Königreich verhaftet heute mehr Menschen wegen Regierungskritik als Putin oder Saudi-Arabien“, sagt Eva Vlaardingerbroek im Gespräch mit Tucker Carlson – und legt nach: Nicht… pic.twitter.com/Y7W9Msgp9G
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Roger Waters von Pink Floyd spricht Klartext
„Amerika ist keine Demokratie. Man kann die Präsidentschaft kaufen. Donald Trump hat es getan:
Er hat sie sich mit Geld aus dem asiatisch-pazifischen Raum, von Oligarchen und Spendern erkauft. Die Tatsache, dass man Millionen über… pic.twitter.com/Jq34vZx5cC
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Der ehemalige CIA-Analyst Larry Johnson lässt eine Bombe platzen und berichtet, was genau im Iran vorgefallen ist. pic.twitter.com/m86iZfMRke
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Ein erschreckender Clip zeigt, wie Peter Thiel versucht, die Demokratie für immer zu zerstören.
„Wir könnten niemals eine Wahl gewinnen, weil wir in der Minderheit sind“, sagte Thiel im Jahr 2010 bei einer Veranstaltung und fügte hinzu, dass Technologien wie PayPal und… pic.twitter.com/UFE908d0K7
— Don (@Donuncutschweiz) January 17, 2026
Richter Napolitano: „Ist es allgemein bekannt, dass der Mossad und die CIA hinter all dem Chaos im Iran stecken?”
Douglas Macgregor: „Da ist noch viel mehr …” pic.twitter.com/oTrrmXZiYE
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Albert Bourla erinnert uns daran, dass die Todesspritzen Trumps „Baby“ sind, und sagte, er verbringe jetzt viel Zeit in Washington. pic.twitter.com/gtlEUnxut1
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Sehen Sie sich das Gesicht von Scott Moe an, als der kanadische Premierminister Mark Carney sagt, dass sie in eine „Neue Weltordnung“ eintreten. pic.twitter.com/mGwKugJaAC
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Trump: „Selbst ein einziger Toter ist einer zu viel.” Wir sind besorgt über die Gewalt iranischer Sicherheitskräfte gegen Demonstranten.
Inzwischen in Gaza … pic.twitter.com/wHfCVR06dC
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Eine von den USA finanzierte Agentin spricht aktuell vor der UNO. Kann man ihr vertrauen? Das ist sehr fragwürdig.
Die iranische Aktivistin Masih Alinejad trat vor den Vereinten Nationen auf und beschuldigte Teheran, sie dreimal ermorden wollen. Was dabei oft verschwiegen… pic.twitter.com/WYvMnSvK5k
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Die CIA rekrutiert jetzt offen – per Video, weltweit.
In einem offiziellen Clip erklärt die CIA Schritt für Schritt, wie man anonym Kontakt mit dem US-Geheimdienst aufnimmt:
bar gekaufte Geräte, öffentliche WLANs, westliche VPNs, anonyme E-Mail-Konten, direkter Zugriff auf… pic.twitter.com/1Xttku7Xi4— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Jeffrey Sachs warnt: Iran-Krieg = Dritter Weltkrieg – Netanyahu ist für den Planeten brandgefährlich
„Ein Krieg gegen den Iran macht einen Atomkrieg wahrscheinlicher“ – Jeffrey Sachs sagt klar: Der Iran ist nicht isoliert, Russland ist involviert, und ein Angriff könnte… pic.twitter.com/BCPyOqSo5R
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
John Mearsheimer sagt, Israel sei entschlossen, im Nahen Osten ein Umfeld zu schaffen, in dem es keinerlei ernsthafte Bedrohungen mehr gebe, indem Staaten wie Syrien, Libanon und insbesondere der Iran geschwächt oder zerschlagen werden; dabei agierten die USA und Israel als… pic.twitter.com/DOek1KGWQc
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Norman Finkelstein sagt: „Netanjahu will nicht, dass die Hamas entwaffnet wird. Die Hamas war nie das Problem. Seit dem 8. Oktober hat Israel ganz klar gemacht, worum es geht: ‚Wir werden Gaza ethnisch säubern. Oder, falls es uns nicht gelingt, werden wir eine Massenpanik… pic.twitter.com/QP3jdDL1Uq
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Impfpflicht in der Schweiz. Hier wird bestätigt, dass es nicht um Gesundheit geht, sondern um Beugung gegenüber dem Staat und Geldeinnahmen.
Beim St. Galler Gesundheitsdirektor treffen kistenweise Briefe und E-Mails mit Reaktionen von Leuten ein, die die Impfpflicht und… pic.twitter.com/ZptvGH3sVF
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
Putin an Slowenien, Frankreich, Tschechien, Portugal, Norwegen, Schweden, Österreich, Schweiz, Italien: Ohne Respekt kein Dialog. pic.twitter.com/oxOLRj3y5J
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
WELT IM UMBRUCH – DIESE MELDUNGEN SOLLTEST DU NICHT IGNORIEREN
Washington hält beim Iran-Schlag inne, Truppen werden verlegt und ein regionaler Flächenbrand wird einkalkuliert.
Anti-ICE-Proteste eskalieren in US-Städten, Agenten ziehen Waffen, Zäune fallen.
Grönland… pic.twitter.com/GTBXRXrXcx
— Don (@Donuncutschweiz) January 16, 2026
„Sie versprechen, Russlands Kriegsverbrechen in der Ukraine nicht ungestraft zu lassen, aber Sie verlieren kein Wort über Israels Kriegsverbrechen im Gazastreifen. Warum erteilen Sie Netanjahu damit eine Lizenz zum Töten?“
—Der belgische Europaabgeordnete Marc Botenga pic.twitter.com/IdMuyuX261
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Larry Fink hat gerade das ausgesprochen, was er eigentlich nicht preisgeben wollte.
Jeder Vermögenswert, jede Währung, jede Transaktion wird tokenisiert, verfolgt und über digitale Geldbörsen geleitet, die Sie nicht kontrollieren. Sie verheimlichen es nicht länger.
Das ist… pic.twitter.com/PCyi3VV0Zs
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
DIE WAHRHEIT ENTHÜLLT: „Das Militär hat die mRNA-Injektionen erfunden, nicht Pfizer oder Moderna, auch nicht die Operation Warp Speed.“
– Dr. Peter McCullough, MDDas war kein „Wunder“ der Pharmaindustrie, sondern ein Militärplan des DARPA aus dem Jahr 2012, also ein… pic.twitter.com/hwGeoXzOWN
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
„Zwischen 2007 und 2012 bohrten Wissenschaftler tief in das grönländische Eis, um die Klimageschichte der letzten Zwischeneiszeit vor rund 125.000 Jahren zu entschlüsseln.“
Ihre Erkenntnisse relativieren die heutige Klimapanik.
Damals war Grönland etwa 8 °C wärmer als heute.… pic.twitter.com/rKLYsYtIJ0
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Die Injektion von mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) kann Jahre nach der Impfung zum plötzlichen Tod führen, indem sie das Herz durch tödliche Mikronarben dauerhaft schädigt.
Unsere Studie ist die erste, die das als „Impfstoff-induzierter Herzstillstand… pic.twitter.com/HCzDDFx7Vw
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Der 17-jährige US-Plan zur Beherrschung des Iran
Das Brookings-Papier von 2009 “Welcher Weg nach Persien?” liest sich wie ein strategisches Handbuch zur langfristigen Kontrolle des Iran durch die USA. Das Ziel ist Dominanz – politisch, militärisch und regional – erreicht… pic.twitter.com/VMjaw5t7Z5
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Von der Leyen, Merz, Kallas – ist das ihr Ernst?
Der Ökonom Jeffrey Sachs erklärt offen, er könne die heutige europäische Führung nicht mehr nachvollziehen. Er verspottet Figuren wie Kaja Kallas und Ursula von der Leyen als intellektuell unseriös und warnt: Diese politische… pic.twitter.com/xTAF2mzOY8
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Tucker Carlson sagt, er habe Informationen, dass Russland aktiv darüber nachdenkt, Atomwaffen gegen Europa einzusetzen. pic.twitter.com/eHCcai3XpA
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Sergei Lawrow wirft dem Westen vor, den geforderten Ukraine-Waffenstillstand nur als taktische Atempause zu nutzen, um Kiew militärisch neu aufzurüsten, das bestehende Regime zu stabilisieren und Europa gezielt auf eine größere Konfrontation mit Russland vorzubereiten. pic.twitter.com/KQRsj0UhuC
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Laut dem iranischen Außenminister sollen Agenten des israelischen Mossad Demonstranten und Polizisten töten und Kämpfe im Iran anzetteln, um Trump in einen Konflikt zu verwickeln. Moderatoren im Mainstream glauben ihm nicht. pic.twitter.com/Q5GNQ9v8tT
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Ich wurde vom Reisen ins Vereinigte Königreich ausgeschlossen.
Es wurde kein Grund angegeben. Es gibt kein Recht auf Berufung. Es gab kein ordentliches Gerichtsverfahren.
Ich habe lediglich eine E-Mail erhalten, in der die britische Regierung mich als „nicht förderlich für… pic.twitter.com/Xof0VgjqIX
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Der ehemalige hochrangige israelische Sicherheitsbeamte Sagiv Assulin ist der Meinung, dass die USA „Symbole des iranischen Regimes“ wie das Parlament, den Obersten Gerichtshof und das Hauptquartier der Revolutionsgarden angreifen sollten, während Trump seine Streitkräfte für… pic.twitter.com/87N7A0KD9A
— Don (@Donuncutschweiz) January 15, 2026
Der ehemalige US-Außenminister und CIA-Direktor Mike Pompeo sagt:
„Wir müssen sicherstellen, dass die Geschichte richtig erzählt wird, damit in den Geschichtsbüchern nicht nur von den Opfern aus Gaza die Rede ist …“
Die Opfer waren die Israelis. pic.twitter.com/5Bnl4Snvpg
— Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
‘Er hat kein Geld’: Epsteins vernichtender Brief enthüllt den wahren Grund, warum Trump die Akten verstecken will
Während seine Regierung die Welt mit Aggressionen und Drohungen gegen Venezuela, den Iran, Kuba und Grönland ablenkt, enthüllt ein Brief von Epstein aus dem… pic.twitter.com/dHY7oYRUpF
— Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Putin reagiert auf geplante Aufstellung von US-Raketen in Deutschland pic.twitter.com/don2U7T9Lx
— Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Senator Rand Paul sagt, dass sich das Justizministerium unter Trump weigert, Anthony Fauci strafrechtlich zu verfolgen.
„Ich habe ihnen Strafanzeigen geschickt, aber sie unternehmen einfach nichts.“
„Er sollte nicht ungestraft davonkommen, weil er gelogen hat, und er… pic.twitter.com/XOQOzvgqM3
— Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Orbán: Brüssel belügt und betrügt seine Bürger pic.twitter.com/3ZamSTPtM7
— Don (@Donuncutschweiz) January 14, 2026
Neues und Spannendes aus dem Telegram-Kanal!
Telegram erlaubt es wieder, unsere Beiträge in Webseiten einzubetten. Wie lange das so bleibt, wissen wir nicht. Deshalb nutzen wir die Gelegenheit und teilen heute nach wieder Neues und Spannendes aus unserem Telegram-Kanal mit euch.
Hinschauen, wir haben zu oft nichts sehen wollen

Der Völkermord in Gaza geht weiter. Trump hat ein “Verwaltungskomitee” für den Gaza-“Wiederaufbau” ernannt, der keinen einzigen, nicht mal eine Marionette, Palästinenser enthält. Deutlicher kann sich Kolonialismus nicht ausdrücken. Die ganz normalen Massaker Israel tötet und verletzt weiterhin Palästinenser im gesamten Gazastreifen, während die israelische Blockade trotz des im Oktober 2025 vereinbarten Waffenstillstands, der nun […]
Der Beitrag Hinschauen, wir haben zu oft nichts sehen wollen erschien zuerst unter tkp.at.
Deutschland-Kurier wirkt: Die Tage des Politiker-Sonderparagrafen 188 StGB sind gezählt!

Eigentlich könnte der Deutsche Bundestag gleich in seiner nächsten Sitzungswoche (26.-30. Januar) Nägel mit Köpfen machen: Nur wenige Tage nach dem spektakulären Freispruch-Urteil für DK-Chef David Bendels in der Berufungsverhandlung um das Netzkult gewordene Faeser-Meme des Deutschland-Kuriers hat sich Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) dafür ausgesprochen, den Sonderparagrafen 188 des Strafgesetzbuches (StGB) in Bezug auf Politiker-Verleumdung abzuschaffen.
Deutschland-Kurier wirkt: Der Freispruch Erster Klasse für DK-Chef David Bendels im Schauprozess um das Faeser-Meme „Ich hasse die Meinungsfreiheit!“ durch das Landgericht Bamberg hat Bewegung in die Debatte um den sogenannten „Majestätsbeleidigungs-Paragrafen“ 188 StGB gebracht. David Bendels war auf Basis dieses Sonderrechts, das die Altparteien 2020 eigens zum Schutz von Politikern vor „Hass und Hetze“ beschlossen hatten, in erster Instanz vom Amtsgericht Bamberg zu einer siebenmonatigen Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt worden.
Wenige Tage nachdem das Landgericht Bamberg dieses Willkür-Urteil in der Berufungsverhandlung aufgehoben und Bendels ohne Wenn und Aber freigesprochen hatte, forderte Unions-Fraktionschef Jens Spahn (CDU) jetzt die Abschaffung des Paragrafen 188 StGB. Bei der AfD rennt er damit offene Türen ein – sie hat bereits eine (erneute) parlamentarische Initiative angekündigt. Zumindest einer schwarz-blauen Mehrheit in dieser Frage sollte also nichts mehr im Wege stehen. Aber selbst die Linke war zuletzt dafür, diese gesetzliche Extrawurst für Politiker abzuschaffen.
Bis zu fünf Jahre Gefängnis
Das Sonderrecht für „Personen des politischen Lebens“ war maßgeblich von der damaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) betrieben worden. Die aktuelle Fassung des Paragrafen 188 StGB gilt seit April 2021. Sie unterscheidet sich vom regulären Beleidigungsparagrafen 187 StGB durch ein deutlich höheres Strafmaß. Es drohen bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe bei Beleidigung, drei Monate bis zu fünf Jahre bei übler Nachrede und sechs Monate bis zu fünf Jahre bei Verleumdung.
Spahn sagte der „Süddeutschen Zeitung“: „Die Idee war, Kommunalpolitiker und Institutionen besser zu schützen. Entstanden ist aber der Eindruck: Die Mächtigen haben sich ein Sonderrecht geschaffen.“ Das sei das Gegenteil von dem, was man habe erreichen wollen. Der CDU-Politiker meinte: „Es gibt auch so den Tatbestand der Beleidigung. Der gilt für alle.“
Er, Spahn, habe den Paragrafen 188 zwar auch schon genutzt – aber: „Ich erstatte keine Anzeige, wenn mich jemand Blödmann oder Vollidiot nennt.“ Bei heftigeren Beleidigungen würde er dagegen jedoch vorgehen. Dies sei aber auf Basis des normalen Beleidigungsparagrafen möglich.
AfD: Sonderschutzrecht für Mächtige
Der im Volksmund „Majestätsbeleidigungs-Paragraf“ genannte § 188 erlangte erstmals bundesweit größere Aufmerksamkeit im Zusammenhang mit der sogenannten „Schwachkopf-Affäre“, die 2024 zu einer Hausdurchsuchung bei Rentner Stefan Niehoff aus Burgpreppach in Unterfranken führte. Ausgelöst worden waren die Ermittlungen wie auch im Fall des Faeser-Memes durch das Denunziationsportal „Hessen gegen Hetze“.
Der AfD-Bundestagsabgeordnete Achim Köhler, stellvertretender Leiter des Arbeitskreises Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der AfD-Fraktion, begrüßt die späte Einsicht von CDU/CSU-Fraktionschef Spahn, nachdem die AfD bereits mehrfach die Abschaffung des Paragrafen 188 gefordert hatte. Der AfD-Menschenrechtsexperte kündigte zeitnah eine weitere Initiative seiner Fraktion zur Abschaffung des Paragrafen 188 StGB an. Die etablierten Parteien hätten sich mit dieser Rechtsnorm ein Instrument geschaffen, das faktisch ein Sonderschutzrecht für mächtige Personen etabliere. Der erkennbare Zweck liege vor allem in der einschüchternden Wirkung. Köhler: „Journalisten und Bürger sollten davon abgehalten werden, Kritik zu äußern – selbst dann, wenn diese Kritik wie in der Causa David Bendels vom Schutzbereich der Meinungsfreiheit erfasst ist.“
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FP-Generalsekretär: Weiß nicht, wozu wir herkömmliche Medien noch brauchen
FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker erläutert im Report24-Interview die Beweggründe für einen eigenen Radiosender und übt scharfe Kritik an ORF, Zwangsgebühren, Medienförderungen und EU-Eingriffen. Im Zentrum stehen Fragen der Meinungsfreiheit, der politischen Einflussnahme auf Medien sowie die Rolle alternativer Plattformen nach den Erfahrungen der Corona-Jahre.
Der Radiosender der FPÖ – mittlerweile unter dem Namen “Austria First” am 17. Jänner sehr erfolgreich gestartet – wurde als lineares Angebot konzipiert, das Musik und Information verbindet und bewusst auf redaktionelle Filter verzichtet. Hafenecker begründet das Projekt mit einem tiefen Vertrauensverlust vieler Bürger gegenüber etablierten Medien. Diese würden Inhalte vorstrukturieren und kommentieren, statt nüchtern zu informieren. Ziel sei es, den Hörern zu ermöglichen, sich selbst ein Bild über politische Entwicklungen und gesellschaftliche Konflikte zu machen.
Nach der Ankündigung des Projekts seien kritische Reaktionen aus dem linken Medienspektrum erwartbar gewesen. Hafenecker spricht von Neid und Verunsicherung, da alternative Medienangebote europaweit an Bedeutung gewinnen. Ursache dafür sei das verlorene Vertrauen in die Berichterstattung der vergangenen Jahre, insbesondere während der Corona-Zeit. Viele Bürger suchten gezielt nach Informationsquellen ohne ideologische Vorprägung.
Kritik an ORF, Zwangsgebühren und Medienförderung
Besonders scharf fällt die Kritik am öffentlich-rechtlichen Rundfunk aus. Der ORF verfüge über ein Milliardenbudget und sei dennoch politisch einseitig ausgerichtet. Hafenecker verweist auf Fälle, in denen politische Hintergründe von sogenannten Experten nicht offengelegt worden seien, etwa bei Diskussionen zur Neutralität Österreichs. Dadurch entstehe der Eindruck systematischer Meinungsmache.
Als zentralen Reformschritt nennt Hafenecker die Abschaffung der verpflichtenden Rundfunkgebühr. Ein Opt-out-Modell würde den ORF zwingen, sich am Markt zu behaupten und Vertrauen zurückzugewinnen. Alternativ könne man öffentlich-rechtliche Leistungen klar definieren und ausschreiben, sodass verschiedene Medien diese Aufgaben übernehmen. Damit ließe sich ein pluraler Medienmarkt fördern und politische Abhängigkeiten reduzieren.
Auch das System staatlicher Inserate steht in der Kritik. Diese dienten aus seiner Sicht weniger der Information als der finanziellen Bindung von Medien an die Regierung. Inserate in Zielgruppen ohne sachlichen Bezug wertet Hafenecker als Indiz für verdeckte Medienfinanzierung. Die Corona-Zeit habe gezeigt, dass hohe Werbebudgets nicht zur offenen Debatte, sondern zur Stabilisierung einer einheitlichen Linie eingesetzt worden seien.
Meinungsfreiheit, EU-Politik und wachsende Repression
Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Lage der Pressefreiheit in Europa. Hafenecker äußert Sorge über neue gesetzliche Maßnahmen, die unter dem Vorwand der Desinformationsbekämpfung Eingriffe in Redaktionen ermöglichen könnten. Entwicklungen in Deutschland sieht er als Warnsignal für Österreich, da EU-Regelungen oft zeitversetzt übernommen würden.
Besonders kritisch beurteilt er EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen, die mit massiven Einschränkungen wirtschaftlicher und sozialer Rechte verbunden sind. Solche Maßnahmen kämen faktisch einer gesellschaftlichen Ausgrenzung gleich und widersprächen grundlegenden Freiheitsrechten. Die FPÖ lehne derartige Instrumente entschieden ab und sehe darin eine gefährliche Annäherung an autoritäre Praktiken.
Im Zusammenhang mit der Europäischen Union warnt Hafenecker vor einer fortschreitenden Entmachtung nationaler Parlamente. Pläne für einen europäischen Bundesstaat bezeichnet er als verfassungsfeindlich, da sie die staatliche Souveränität Österreichs infrage stellten. Diese Diskussionen würden zunehmend offen geführt, ohne Rücksicht auf den Willen der Bevölkerung.
Politische Ausblicke und Medien als Machtfaktor
Spekulationen über personelle Wechsel bei ÖVP und SPÖ hält Hafenecker für zweitrangig. Entscheidend sei nicht die Person an der Spitze, sondern die Bereitschaft, Politik im Interesse der eigenen Bevölkerung zu machen. Rückgriffe auf frühere Parteiführungen wertet er als Zeichen struktureller Schwäche der ehemaligen Großparteien.
Medien hätten sich seiner Ansicht nach längst selbst zu politischen Akteuren entwickelt. Die klare Trennung zwischen Bericht und Kommentar sei vielfach verschwunden. Das trage weiter zur Erosion des Vertrauens bei und verstärke den Wunsch nach alternativen Angeboten. Der geplante FPÖ-Radiosender versteht sich in diesem Kontext als Gegenmodell zu einer als einseitig empfundenen Medienlandschaft.
Zum Abschluss betont Hafenecker, dass unabhängiger Journalismus nur durch Vielfalt und wirtschaftliche Unabhängigkeit möglich sei. Politische und finanzielle Verflechtungen zwischen Staat und Medien müssten reduziert werden, um eine echte Meinungsvielfalt zu gewährleisten. Der neue Radiosender soll dazu einen Beitrag leisten.
Kältereport Nr. 3 / 2026
Vorbemerkung: Zunächst spielt die Kältewelle in Europa noch eine Rolle, aber der Winter hat sich zumindest aus Mittel- und Westeuropa erst einmal verabschiedet. Jedoch verharrt die Grenze zu winterlicher Frostluft nur wenig nördlich unseres Landes, und die Bildung eine gewaltigen Hochdruckblocks über Russland (1050 bis 1060 hPa!) ist fast ein Garant dafür, dass es hierzulande nicht dauerhaft mild bleiben wird.
Und tatsächlich zeigen die Mittelfrist-Modelle das Vordringen kontinentaler Kaltluft von Osten her, ohne dass jedoch Extremwerte zu erwarten sind.
Meldungen vom 12. Januar 2026:
Europa tiefgekühlt
Eine arktische Luftmasse hat Europa am Wochenende fest im Griff gehabt und im Norden und Osten für extreme, teilweise rekordverdächtige Kälte gesorgt, während im Süden heftige Schneefälle die Bergregionen unter einer dicken Schneedecke begraben haben.
Skandinavien war am stärksten betroffen.
In Karasjok, Norwegen, sank die Temperatur auf -41,5 °C und markierte damit die vierte Nacht in Folge unter -40 °C und die dritte Nacht in Folge unter -41 °C – beides neue Rekorde für jeden Monat seit Beginn der Beobachtungen dort im Jahr 2005.
Der Flughafen Røros, ebenfalls in Norwegen, verzeichnete mit -37,3 °C den drittniedrigsten Januarwert seit Beginn der Aufzeichnungen. Im nahe gelegenen Karesuando in Schweden sank die Temperatur auf -40,1 °C. In Finnland wurde es noch kälter, und mit -42,8 °C wurde die neue kälteste Temperatur des Winters gemessen.
Die Kälte breitete sich weit über den Polarkreis hinaus aus.
Dänemark verzeichnete mit -19,4 °C die niedrigste Januar-Temperatur seit 2003.
In Ungarn wurden -20,8 °C gemessen, wobei sich in Budapest seltene Eisringe bildeten:
Auch Deutschland fror ein, mit gemessenen -18,9 °C in Niedersachsen.
In Osteuropa wurden noch tiefere Temperaturen gemessen, darunter -23,9 °C in Tschernihiw (Ukraine) und -22 °C in Weißrussland.
Schneefälle verschärften die Auswirkungen auf dem gesamten Kontinent.
In den Pyrenäen fiel sehr viel Schnee mit einer Gesamtmenge von mehr als 90 cm und hoher Lawinengefahr in den Höhenlagen.
Mehrere hoch gelegene Skigebiete in den Alpen meldeten Schneemengen über 1,5 Meter, viele andere erhielten 50 bis 100 cm. Selbst im Zentralplateau sind mehr als 20 cm gefallen.
In den französischen Alpen meldete Saint Sorlin d’Arves 165 cm in 72 Stunden die größte beobachtete Gesamtmenge. Saas-Fee verzeichnete 1,4 m, und mehrere Skigebiete, darunter Chamonix, Les Deux Alpes, St. Gervais, Les Arcs und La Thuile in Italien, meldeten 1 m oder mehr.
In Deutschland sorgten bittere Ostwinde in Kombination mit Schnee für fast arktische Bedingungen in höheren Lagen. Sogar die Niederlande waren mit einer Schneedecke und Temperaturen unter -10 °C dabei.
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Alaska: Kälte in Juneau
Mit 208,3 cm erlebte Juneau den schneereichsten Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1936. Weniger Beachtung fand jedoch die Kälte.
Die Durchschnittstemperatur der Stadt lag im Dezember bei nur -7,8 °C und damit 6,9 °C unter dem Durchschnitt. Damit ist dies laut dem National Weather Service Juneau der zweitkälteste Dezember seit Beginn der Aufzeichnungen.
Die anhaltende Kälte nebst den starken Schneefällen verstärkte die Beeinträchtigungen.
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Nördliches Asien: Viel Schnee und Eis
Der Winter verschärft sich in ganz Asien, mit Schnee, Sturm und gefährlicher Kälte, die von Sibirien bis zur Küste Chinas herrscht.
Im Fernen Osten Russlands wird die Halbinsel Kamtschatka unter meterhohem Schnee begraben, wobei die Bedingungen vor Ort selbst für dortige Verhältnisse als extrem beschrieben werden. Es wird von Verkehrsbeeinträchtigungen und fast vollständiger Sichtbehinderung berichtet.
Weiter westlich fegte ein Sturm über den Baikalsee hinweg. Die Böen waren so stark, dass sich Touristen nicht halten konnten und Luftkissenfahrzeuge unkontrolliert über das Eis gleiten ließen.
Die gleiche Kältewelle breitete sich bis in den Norden Chinas aus.
Im Skigebiet Zhangjiakou führte ein heftiger Sturm mit starkem Schneetreiben und Windböen von 110 km/h [Stärke 11 Bft] zu einer Schließung der Anlage.
Entlang der Küste löste kalte Luft, die über das Gelbe Meer fegte, in Weihai starke Schneefälle aus.
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Vietnam: Seltene Kälte im ganzen Land
In Ho-Chi-Minh-City ist es ungewöhnlich kalt geworden mit 17 °C – die tiefste Temperatur in der Stadt seit zehn Jahren.
Ungewöhnlich für eine tropische Megacity haben Straßenverkäufer vor Sonnenaufgang kleine Feuer entzündet, Pendler haben zu Schals, Handschuhen und Winterjacken gegriffen, und die Temperaturen am frühen Morgen sind nun schon seit mehreren Tagen wiederholt auf diesen Wert gefallen.
Das Southern Regional Hydro-Meteorological Center führt die Kälte auf Kaltluft zurück, die aus Nordasien nach Süden drängt und durch Nordostwinde und einen klaren Nachthimmel verstärkt wird, ermöglicht dieser doch einen schnellen Wärmeverlust.
Es wird erwartet, dass dieses kühle Wetter in den kommenden Tagen anhält.
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Meldungen vom 13. Januar 2026:
Russland zu 100% mit Schnee bedeckt
Während es in Amerika an Schnee mangelt (zumindest im Zentrum und im Osten), macht Russland dies wieder wett.
Das gesamte 17,1 Millionen km² große transkontinentale Land ist derzeit vollständig mit Schnee bedeckt (Stand: 12. Januar 2026).
Aber auch Europa kann beeindruckende Werte vorweisen.
[Der Schnee in Europa ist jedoch inzwischen bis etwa zur polnischen Ostgrenze und Nordeuropa verschwunden. A. d. Übers.]
Der Ferne Osten wird von Schneestürmen heimgesucht, darunter auch die Halbinsel Kamtschatka, die seit Tagen im Schnee versinkt.
Weiter westlich…
Russland: Stärkster Schneefall seit 56 Jahren
…Moskau wurde laut Daten des Phobos Weather Center vom stärksten Schneefall seit 1970 heimgesucht.
Die Schneehöhe stieg in Teilen der Hauptstadt über 65 cm.
Das Ereignis zählt auch zu den fünf stärksten Schneefällen in der 146-jährigen Beobachtungsgeschichte Moskaus.
Straßen, Bahnstrecken und Flughäfen waren stark beeinträchtigt. Innerhalb von 24 Stunden wurden mehr als 1 Million Kubikmeter Schnee von den Straßen und Flughäfen der Stadt geräumt. Allein im Moskauer Schienennetz wurden 70.000 Kubikmeter Schnee entfernt.
Der Verkehr auf wichtigen Autobahnen und der Moskauer Ringstraße kam zum Erliegen, da die Einsatzkräfte kaum hinterherkamen. Auch der Flugverkehr war stark betroffen, Flüge an den vier großen Flughäfen der Region wurden verspätet oder gestrichen.
Behauptungen, Moskau verliere seinen Winter, sind nach wie vor realitätsfern.
Die neuesten Prognosen zeigen mehr vom Gleichen, d. h. beißende Kälte auf dem gesamten Kontinent und außergewöhnliche Schneefälle – und das nicht nur in Russland, sondern auch in der Mongolei, Kasachstan, China und sogar weiter südlich (und westlich) in Ländern wie Afghanistan und Pakistan.
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Japan: Schneestürme an der Küste
Laut der japanischen Wetterbehörde treibt die extreme Kälte Schneestürme über den Norden und Westen Japans.
Es weht bereits starker Wind, und an der Westküste zum Japanischen Meer erhöht sich die Schneedecke rasant.
Die Stadt Uonuma in Niigata hat durch die jüngsten Stürme 1,29 m Neuschnee erhalten. In Tadami, Fukushima, sind es 95 cm und in Otaru auf Hokkaido 56 cm. In vielen Gebieten sind allein in den letzten Stunden 10 bis 20 cm hinzugekommen.
Die zusätzlichen Schneefälle innerhalb von 24 Stunden werden voraussichtlich 80 cm in Tohoku, 70 cm in Niigata und Gifu sowie 50 bis 60 cm in Hokuriku, Nord-Kanto und Nagano erreichen.
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Dänemark: Erhebliche Kälte
Dänemark hat gerade den kältesten Januartag seit 16 Jahren erlebt.
Am Sonntag fiel die nationale Tagesdurchschnittstemperatur auf -7,3 °C – der niedrigste Tagesdurchschnitt seit 2010.
Die lokalen Bedingungen waren sogar noch extremer. In Isenvad sank die Tagesdurchschnittstemperatur auf -12,5 °C – die niedrigste Tagesdurchschnittstemperatur, die seit 2013 an einem einzelnen Standort in Dänemark gemessen wurde.
Anhaltende Tagesdurchschnittswerte auf diesem Niveau unterstreichen, wie stark sich die Winterbedingungen verschärft haben.
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Meldungen vom 14. Januar 2026:
Russland: Weitere historische Schneestürme
Russland wird weiterhin von einem der schwersten Schneefälle seit einem Jahrhundert heimgesucht, wobei der Ferne Osten unter einer Schneedecke begraben ist.
Am 13. Januar wurde die Halbinsel Kamtschatka von einem weiteren Schneesturm heimgesucht, der in weiten Teilen der Halbinsel 2 Meter Schnee hinterließ, wobei die Schneeverwehungen in einigen Stadtvierteln bis zu den Fenstern im zweiten Stock reichten.
Die schlimmsten Bedingungen herrschten in Petropawlowsk-Kamtschatski und Wilutschinsk, wo Windböen von 180 km/h in Verbindung mit dem Schneefall zu Straßensperrungen und kleinen Lawinen sogar in Wohngebieten führten.
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Dieser jüngste Sturm verschärft die ohnehin schon extremen Winterbedingungen. Seit Mitte November haben mindestens fünf große Sturmsysteme Kamtschatka heimgesucht, wobei im Süden der Halbinsel bis heute mehr als 300 % der durchschnittlichen Schneemenge gefallen sind.
Weiter südlich ist Wladiwostok seit Tagen durch unaufhörlichen Schneefall von der Außenwelt abgeschnitten.
Die Behörden bezeichneten es als den stärksten Schneefall seit Jahren. Die Schneeräumdienste arbeiten ununterbrochen, und die Behörden warnen, dass es bis zu fünf Tage dauern könnte, bis die Straßen wieder befahrbar sind, vorausgesetzt, der Schneefall lässt nach.
Die Schulen bleiben bis zum Ende der Woche geschlossen, wodurch sich die Neujahrsferien verlängern.
Der Winter 2025/26 entwickelt sich zu einem der turbulentesten und schneereichsten in Russland seit Generationen.
Für die Zukunft wird prognostiziert, dass sich die Kälte Sibiriens nach Westen über Osteuropa ausbreiten wird.
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Einschub des Übersetzers hierzu: Hier folgt die derzeitige Verteilung der Schneedecke auf der Nordhemisphäre (Quelle):
Die Schneemassen in Russland, aber auch in Nordamerika zeichnen sich gut ab. Das kann aber auch Konsequenzen für das Wetter im Frühjahr bei uns haben: Die jahreszeitlich bedingte Erwärmung kann erst greifen, wenn die Schneedecke abgetaut ist. Wie es aussieht, dürfte das in diesem Jahr viel länger dauern als sonst mit der Folge einer deutlich verzögerten Frühjahrs-Erwärmung.
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Nordindien: Kältestes Wetter seit Jahren
Eine Rekord-Kältewelle hat sich über Nordindien gelegt und die Januar-Temperaturen in den Ebenen auf den niedrigsten Stand seit Jahren sinken lassen.
In Neu-Delhi sank die Temperatur am Safdarjung-Observatorium auf 3 °C und lag damit deutlich unter dem Durchschnitt. Im nahe gelegenen Palam wurden ebenfalls 3 °C gemessen, der niedrigste Wert im Januar seit 13 Jahren. In Ayanagar sank die Temperatur auf 2,9 °C. Diese Werte entsprechen den offiziellen Schwellenwerten für eine Kältewelle.
Südlich davon sank die Temperatur in Gurugram auf 0,6 °C – ein 50-Jahres-Tief. In der Region sowie in Faridabad, Rewari und anderen nahe gelegenen Bezirken wurde von Bodenfrost berichtet, wobei sich auf Fahrzeugen und offenen Feldern eine Reifschicht bildete.
An anderen Orten wurden die kältesten Nächte der Saison in Haryana, Hisar, Narnaul und Bhiwani gemessen. Auch in Punjab froren Bathinda und Faridkot bei 3,2 °C, während Chandigarh mit 2,8 °C die kälteste Nacht seit Jahren verzeichnete.
Was die Tageshöchsttemperaturen angeht, so kämpfte Amritsar am 13. Januar mit 8,1 °C (9,5 °C unter dem Normalwert) und erreichte damit den fünftniedrigsten jemals seit 1870 gemessenen Tageshöchstwert. Zum Vergleich: Der niedrigste jemals gemessene Tageshöchstwert liegt weiterhin bei 7,4 °C und wurde am 8. Januar 2013 gemessen.
Die Kältewelle breitete sich bis nach Rajasthan aus, wo Fatehpur mit -1,9 °C die niedrigste Temperatur in den Ebenen verzeichnete. Im Norden fiel die Temperatur in Pulwama auf -6,5 °C, den tiefsten Wert in diesem Winter im Kaschmir-Tal.
Dies ist die härteste Kältewelle im Januar in Nordindien seit Jahren.
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Israel: Kälte und Schnee auf dem Berg Hermon
Kaltluft, starke Winde und Schneefälle in den Bergen haben Israel diese Woche heimgesucht.
Am 13. Januar fiel Schnee auf dem Berg Hermon, wobei die Schneehöhe über Nacht etwa 15 cm erreichte. Die Temperaturen sanken in den Höhenlagen stark, sodass das Skigebiet Hermon aufgrund der eisigen Bedingungen und der anhaltenden Schneefallgefahr geschlossen werden musste.
Die Kälte breitete sich weit über die Gipfel hinaus aus. Im Landesinneren, darunter auch in Jerusalem, wurde von eisigen Bedingungen und vereinzelten Fällen von Unterkühlung berichtet, darunter ein älterer Mann, der im Norden Israels auf tragische Weise erfroren ist.
Die kalten Bedingungen werden voraussichtlich anhalten, sodass in den Höhenlagen weiterhin Schneefall möglich ist und die Temperaturen fast überall unter dem Durchschnitt bleiben werden.
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Türkei versinkt teilweise im Schnee
In der nahe gelegenen Türkei hält der Schneesturm weiter an, insbesondere im Osten und in der Mitte des Landes.
In Karlıova, im Hochland von Bingöl gelegen, hat am 13. Januar starker Schneefall die Dörfer lahmgelegt.
Weiter westlich, in Altınyayla, hat die Schneehöhe stellenweise 3 Meter erreicht. Der Bezirk, der zum hochgelegenen Landesinneren von Sivas gehört, ist an strenge Winter gewöhnt, aber Schneemengen dieser Größenordnung legen den Verkehr lahm und schneiden ländliche Gebiete von der Außenwelt ab.
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Meldungen vom 15. Januar 2026:
Russland, Kamtschatka: 146 Jahre alter Schnee-Rekord gebrochen
Laut dem russischen Wetterdienst hat die Halbinsel Kamtschatka den stärksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen verzeichnet.
Die offiziellen Schneefallaufzeichnungen für Kamtschatka reichen bis ins Jahr 1879 zurück. Auf Grundlage dieser Archive bestätigen die Behörden, dass es sich bei dem aktuellen Ereignis um den stärksten Schneefall seit Beginn der Aufzeichnungen handelt, und zwar nicht nur für einen einzelnen Sturm, sondern für die Gesamtmenge innerhalb eines kurzen Zeitraums.
An mehreren Orten hat sich innerhalb weniger Tage (9. bis 15. Januar) die Schneemenge eines ganzen Monats angesammelt, was zu meterhohen Schneemassen führte, Fahrzeuge und Gebäude unter sich begrub, Straßen und Flughäfen lahmlegte und Notfall-Dachräumungen erforderlich machte, um Einstürze zu verhindern.
Einwohner von Irkutsk – etwa 3.000 km westlich gelegen – beschreiben riesige weiße Mauern, die ihre Straßen säumen: „Wir haben wirklich keinen Platz mehr, um den Schnee zu lagern.“
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Anmerkung des Übersetzers: Das sind normalerweise mit die kältesten Winter-Gebiete der Nordhemisphäre. Wenn dort derartige Rekorde auftreten, ist das schon bedeutsam.
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Europa: Kälte mit einem potentiellen Kaltlufteinbruch von Osten her
Eine tiefe und weit verbreitete Kältewelle hat Teile Europas erfasst und sorgt für extreme Tiefsttemperaturen, starken Schneefall, gefrorene Wasserwege und eine zunehmende Belastung der Energiesysteme.
In Nordeuropa sank die Temperatur in Savukoski Tulppio, Finnland, auf -42,8 °C. Ähnlich verhielt es sich in Norwegen, wo es in Karasjok -41,4 °C kalt wurde.
In Mitteleuropa sank die Temperatur in der Slowakei in Viglas-Pstrusa auf -25,6 °C, während in Ungarn in Szécsény -25 °C gemessen wurden.
Der Strombedarf in Ungarn stieg aufgrund des Heizbedarfs während der Kältewelle auf einen neuen Rekordwert von 7,9 GW. Gleichzeitig führten Schneefall und Bewölkung zu einem starken Rückgang der Solarstromerzeugung, wodurch die Abhängigkeit von Kohle, Gas und Importen zunahm.
In Österreich sind große Teile der Donau in Wien zum ersten Mal seit 2017 zugefroren.
Der Eisbrecher MS Eisvogel wurde zurückgerufen und räumt täglich das Eis aus den Häfen von Freudenau, Albern und Lobau.
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Mit Blick auf die Zukunft deuten Prognosemodelle auf noch größere Störungen hin.
Ensemble-Prognosen zeigen zunehmend eine Blockade über Osteuropa, die sich bis nach Skandinavien ausdehnt. Dies wird durch die MJO bestätigt, die sich in Phasen bewegt, die typischerweise mit einer Blockade in hohen Breitengraden einhergehen – eine Konstellation, die es kalter Luft ermöglicht, nach Westen vorzudringen.
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Meldungen vom 16. Januar 2026:
Alaska: Anhaltende Extremkälte
In Teilen Alaskas hat die Winterkälte ein historisches Niveau erreicht.
Am Donnerstag um 19:30 Uhr stieg die Temperatur in Fairbanks zum ersten Mal seit 32 Tagen offiziell auf -17,8 °C. Damit ist dies nun die längste ununterbrochene Periode mit Temperaturen unter null Grad [Fahrenheit!] in Fairbanks seit 108 Jahren, nämlich seit der 40-tägigen Kälteperiode, die am 3. Januar 1918 endete:
Auch in Alaska gab es in diesem Winter außergewöhnlich viel Schnee.
Juneau brach im Dezember langjährige Schneefallrekorde, wobei die Gesamtmenge so extrem war, dass fast die gesamte Schneemenge eines ganzen Winters in einem einzigen Monat fiel. Fairbanks verzeichnete neben seiner historischen Kälte ebenfalls ungewöhnlich starke Schneefälle.
Auch in weiten Teilen Kanadas hat sich arktische Kaltluft festgesetzt, wobei wiederholt Kältewellen über die Prärien, die zentralen Provinzen und die östlichen Regionen hinwegzogen. Diese Kältevorräte sind noch nicht vollständig nach Süden abgezogen, aber die Wetterlage in der oberen Atmosphäre scheint sich nun zu verändern. Die „Erwärmung” in Fairbanks (auf 0 °F!) könnte ein weiterer Hinweis darauf sein, dass sich die Kälte nach Süden ausbreitet.
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USA: Einbruch arktischer Kaltluft steht bevor
Die zweite Januarhälfte wird im Osten der Vereinigten Staaten voraussichtlich sehr kalt werden.
Ein starker westlicher Höhenrücken wirkt wie eine Brücke, über die der Jetstream arktische und sibirische Luft aus Kanada nach Süden in den Mittleren Westen, zu den Großen Seen und weiter in den Osten leitet.
Bis nächste Woche wird sich das Muster in der oberen Atmosphäre fest etabliert haben, wobei sich der „Kältepol” über der Hudson Bay festsetzen wird.
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Mehr dazu nächste Woche nach dem Eintreffen der Kälte.
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Europa: Achtung auf ein „Beast from the East“
Auch in Europa deuten die Prognosen auf eine klassische Ostwind-Kältewelle hin, die Ende nächster Woche über den gesamten Kontinent ziehen wird.
Das ECMWF prognostiziert einen starken arktischen Kälteeinbruch, der sich von Sibirien aus nach Westen ausbreitet – ein klassisches Signal für das „Beast from the East“.
Wie weit die Kälte nach Westen vordringen wird, bleibt ungewiss, aber die Konstellation begünstigt gegen Ende des Monats starke Fröste in Osteuropa. Selbst in städtischen Gebieten könnten die Tiefsttemperaturen morgens bis -30 °C fallen, was selbst für den Winter extrem ist.
Die Zuverlässigkeit der Vorhersagen wird in den kommenden Tagen zunehmen, aber die Anzeichen deuten stark auf einen echten Polarlufteinbruch aus dem Osten hin, mit möglicherweise historischer Kälte in den am stärksten betroffenen Regionen.
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Auch hierzu mehr in der nächsten Woche
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Asien: Kälterekorde in Gefahr
Eine arktische Luftmasse, die sich über dem schneebedeckten Russland gebildet hat, drängt nun nach Osten und Süden und advehiert die Kälte aus dem russischen Fernen Osten, wo Rekordschneefälle zu verzeichnen sind, nach Ostasien.
Russland hat gerade die extremsten Schneefälle seit Beginn der Aufzeichnungen erlebt, insbesondere in Kamtschatka, wo wiederholte Schneefälle meterhohe Schneemassen angehäuft und alle bisherigen Schneefallrekorde seit 1879 gebrochen haben.
Prognosen zeigen, dass die Temperaturen in weiten Teilen Nord- und Ostchinas nächste Woche um 20 °C sinken werden, was die während der großen Kältewelle von 2021 aufgestellten Rekorde bedroht. Auch in Japan, das sich stromabwärts des gleichen Kaltluftgebietes befindet, hat die JMA eine landesweite Warnung vor „sehr niedrigen“ Temperaturen ab dem 21. Januar herausgegeben:
Bloomberg berichtet: „Kältewelle stellt asiatische Wetterrekorde auf die Probe, während die Temperaturen sinken“.
Bloomberg konzentriert sich auf die Energiemärkte, wo insbesondere die LNG-Preise weiter steigen, da eine Kältewelle auf der gesamten Hemisphäre die Nachfrage nach Heizenergie in die Höhe treibt und das Angebot von Ostasien über Europa bis nach Nordamerika verknappt.
Wird fortgesetzt mit Kältereport Nr. 4 / 2026
Redaktionsschluss für diesen Report: 16. Januar 2026
Zusammengestellt und übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kältereport Nr. 3 / 2026 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Schisma in Berlin“: Wird Papst Leo in Deutschland eingreifen?
(David Berger) In der katholischen Welt wächst die Besorgnis über einen möglichen Bruch zwischen der Kirche in Deutschland und dem Heiligen Stuhl in Rom. Im Mittelpunkt dieses Konflikts steht Papst Leo XIV, der eine heikle Situation erben muss, die bereits unter seinem Vorgänger begonnen hat. Unter der Aufsehen erregenden Schlagzeile „Scisma a Berlino“ (Schisma in […]
Der Beitrag „Schisma in Berlin“: Wird Papst Leo in Deutschland eingreifen? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.
US Kills Jihadi Leader Linked to Syria Attack That Killed National Guardsmen
US forces killed a jihadi leader linked to the attack in Syria that killed two National Guardsmen and a civilian contractor in December
Trump Imposes 10% Tariff on European Countries Opposing Greenland Deal
President Trump will impose a 10% tariff on eight European countries that are opposing the US acquisition of Greenland
Die Europäer können sich die Aufrüstung gar nicht leisten
Angesichts der anhaltenden Spannungen mit Russland und zunehmend auch mit den Vereinigten Staaten drängen viele europäische Regierungen auf höhere Militärausgaben. Doch in Zeiten wirtschaftlicher Probleme und ohnehin schon überdehnter Staatshaushalte wird dies schwierig.
In Europa hat sich seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine eine neue Kriegsbegeisterung breit gemacht. Die wachsenden Spannungen mit Washington sorgen zudem dafür, dass sich viele Regierungen in der Europäischen Union immer lauter für die Schaffung einer EU-Armee aussprechen. Doch um die Ziele in Sachen Aufrüstung zu erreichen, müssen die einzelnen Länder ihre Militärhaushalte deutlich aufstocken.
Denn im Gespräch ist vor allem das sogenannte “Fünf-Prozent-Ziel”, wonach ein Zwanzigstel der nationalen Wirtschaftsleistung in den Militärapparat gesteckt werden sollen. Länder wie Deutschland, Frankreich oder die Niederlande müssten ihre Ausgaben dafür etwa verzweieinhalbfachen. Italien oder Spanien müssten ihr Militärbudget demnach sogar mehr als verdreifachen.
Um das in absolute Zahlen zu pressen: Im Jahr 2024 gab Deutschland laut NATO-Angaben etwa 86,2 Milliarden Euro für das Militär aus. Gehen wir von einem Bruttoinlandsprodukt (BIP) für 2026 von etwa 4.500 Milliarden Euro aus, müsste die Bundesrepublik also etwa 225 Milliarden in die Bundeswehr stecken. Das wären also etwa 139 Milliarden an zusätzlichen Ausgaben. Und das, obwohl man schon jetzt mit einem hohen Defizit kämpft.
Auch die anderen EU-Staaten stehen diesbezüglich nicht besser da. Ohne massive Steuererhöhungen und Umschichtungen bei den Budgets (vor allem mit einem Kahlschlag im Sozialbereich) wäre diese Ausgabenorgie kaum zu stemmen. Doch die Bürger und die Unternehmen leiden schon jetzt unter einer hohen Steuer- und Abgabenlast.
Damit scheitern die Träume einer europäischen Militärmacht an den simplen Realitäten. Denn auch wenn man die Aufrüstung auf Pump betreibt, müssen die Kosten dafür (inklusive Zinszahlungen) aus den laufenden Budgets bestritten werden. Bei 140 Milliarden Euro jährlich kämen so (bei einem Zinssatz von 2,8 Prozent) über zehn Jahre hinweg insgesamt mehr als 215 Milliarden an Zinskosten hinzu – und Deutschland hätte einen um 1,4 Billionen Euro höheren Schuldenberg.
Doch da die Staaten die zusätzlichen Zinskosten angesichts der üblichen Haushaltsschieflagen ebenfalls mit neuen Schulden decken, würde der deutsche Schuldenstand dadurch wohl um etwa 1,6 Billionen Euro steigen. Bei den anderen europäischen Ländern wäre es nicht viel anders. Und dennoch wollen die kriegsbegeisterten europäischen Politiker weiter an solchen Aufrüstungsplänen festhalten.


Tucker Carlson befragt Putins Top-Berater.
Putins oberster Berater warnt, Russland werde Deutschland und Großbritannien als Erstes mit Nuklearwaffen bombardieren. Das komplette Interview hier:
Klaus Schwab warnt vor „Verlust von Wahrheit und Vertrauen“ – ausgerechnet er
Miriam Adelson, die zionistische Großspenderin von Präsident Trump, wich bei einer Rede vor dem Israelisch-Amerikanischen Rat einer direkten Frage aus, wie sie US-Politiker kauft, kontrolliert und beeinflusst.
Dmitri Medwedew: Ich habe das gelesen.
DHS-Chefin Kristi Noem bestätigt:

Sehen Sie sich das Gesicht von Scott Moe an, als der kanadische Premierminister Mark Carney sagt, dass sie in eine „Neue Weltordnung“ eintreten.
Jeffrey Sachs warnt: Iran-Krieg = Dritter Weltkrieg – Netanyahu ist für den Planeten brandgefährlich
Washington hält beim Iran-Schlag inne, Truppen werden verlegt und ein regionaler Flächenbrand wird einkalkuliert.
„Sie versprechen, Russlands Kriegsverbrechen in der Ukraine nicht ungestraft zu lassen, aber Sie verlieren kein Wort über Israels Kriegsverbrechen im Gazastreifen. Warum erteilen Sie Netanjahu damit eine Lizenz zum Töten?“
Die Injektion von mRNA-Impfstoffen gegen das Coronavirus (SARS-CoV-2) kann Jahre nach der Impfung zum plötzlichen Tod führen, indem sie das Herz durch tödliche Mikronarben dauerhaft schädigt.
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