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Die Gunst der Stunde für die Vorherrschaft der USA im Bereich Kernenergie nutzen

Sam Thernstrom, Paul Saunders, Todd Abrajano
Da [nicht nur; A. d. Übers.] das amerikanische Stromnetz einer beispiellosen Belastung ausgesetzt ist, war Kernenergie noch nie so vielversprechend und wichtig wie heute. Kernenergie liefert saubere, zuverlässige Energie, die für unsere Wirtschaft und nationale Sicherheit von entscheidender Bedeutung ist. Amerikanische Unternehmen sind Vorreiter bei einigen der vielversprechendsten fortschrittlichen Reaktorkonstruktionen der Welt, aber ohne wirksame staatliche Unterstützung für die Kernenergie werden sie keinen Erfolg haben.
Die Renaissance der Kernenergie in den USA wurde lange Zeit durch regulatorische und finanzielle Hindernisse verzögert, aber das ändert sich derzeit rapide. Im Mai unterzeichnete Präsident Trump eine Reihe von Durchführungsverordnungen, die darauf abzielen, die Genehmigung von Reaktoren zu beschleunigen und Vorschriften zu reformieren, mit dem Ziel, bis 2050 300 Gigawatt neue Kernkraftkapazität ans Netz zu bringen und damit die Reaktorflotte effektiv zu vervierfachen. Eine kürzlich angekündigte Rahmenvereinbarung mit Westinghouse, Brookfield und Cameco über Investitionen in Höhe von 80 Milliarden US-Dollar in den Bau von zehn neuen, modernen Kernkraftwerken in den Vereinigten Staaten ist ein wichtiger Schritt zur Verwirklichung dieser Vision.
Der Plan reflektiert das Verständnis der Regierung hinsichtlich zweier wichtiger Fakten: Eine wirksame politische Unterstützung durch die Regierung ist erforderlich, um einen Aufschwung der Kernenergie anzustoßen, und der Erfolg hängt davon ab, dass nicht nur ein oder zwei, sondern mehrere neue Reaktoren gebaut werden. Dadurch können Unternehmen robuste Lieferketten aufbauen und die Produktionsgröße sichern, die zu Kostensenkungen führt.
Diese Initiativen sind zwar ein wichtiger Impuls, doch weitere Maßnahmen auf Bundesebene sind für unseren Erfolg von entscheidender Bedeutung. Um politische Optionen zu bewerten, haben wir Anfang dieses Jahres eine überparteiliche Arbeitsgruppe zur Dominanz der USA im Bereich der Kernenergie einberufen, die sich aus ehemaligen hochrangigen Beamten, Vertretern der Industrie und Fachexperten zusammensetzt. Diese Arbeitsgruppe hat wichtige Prioritäten identifiziert, welche die Regierung und der Kongress berücksichtigen sollten.
Zunächst sollte die US-Bundesregierung eine Reihe neuer Kernkraftwerke nachdrücklich unterstützen. Jedes neuartige Kraftwerk – auch Kernkraftwerke – birgt das Risiko von Verzögerungen und Kostenüberschreitungen. Der Vertrag mit Westinghouse erkennt an, dass der Bau mehrerer Kraftwerke gleichen Designs unerlässlich ist. Andere Länder haben durch den sequenziellen Bau beeindruckende Kostensenkungen erzielt, und auch die bestehenden Kernkraftwerke in den USA – die größten und zuverlässigsten weltweit – wurden nach diesem Modell gebaut.
Neben Westinghouse gibt es in den USA eine Vielzahl von Innovatoren, die an der Kommerzialisierung fortschrittlicher kleiner modularer Reaktoren arbeiten. Der Kongress und die Regierung sollten den Bau mehrerer Einheiten der vielversprechendsten Konstruktionen fördern. Eine frühzeitige Unterstützung der ersten Anlagen einer Serie durch den Bund kann entscheidend sein, um privates Kapital zu mobilisieren. Die Verringerung des Anlegerrisikos durch gezielte Versicherungs-Maßnahmen und Maßnahmen zur Vermeidung kostspieliger Verzögerungen würde den Einsatz fördern. Die Verabschiedung des ARC-Gesetzes wäre ein sinnvoller erster Schritt in diese Richtung.
Zweitens muss die Nuclear Regulatory Commission (NRC) eine wachsende Zahl von Entwürfen und Bauprojekten sicher und effizient genehmigen. Personalabbau in einer Zeit potenzieller Umstrukturierungen der Behörde und schnell wachsender Aufgaben wird den Fortschritt behindern. Der Kongress sollte sicherstellen, dass die NRC über ausreichende Ressourcen und Personal verfügt, um die Ziele von Präsident Trump im Bereich der Kernenergie zu erreichen.
Der Kongress sollte auch die Genehmigungsauflagen für kleine, innovative Reaktorentwickler lockern. Die NRC wird fast ausschließlich durch Industriegebühren finanziert – mehr als 800 Millionen Dollar jährlich –, während Behörden wie die Umweltschutzbehörde (EPA) Steuergelder zur Unterstützung ihrer Arbeit zur Regulierung anderer Stromerzeuger verwenden. Die Kernenergie sollte nicht anders behandelt werden.
Der Kongress sollte ausgewählte Reformen verabschieden, um sicherzustellen, dass die Überprüfung von Lizenzen in einem angemessenen Verhältnis zum Risiko steht. Beispielsweise würde eine Änderung des Atomenergiegesetzes, wonach die Beratungskommission für Reaktorsicherheit nur neue oder neuartige Lizenzanträge statt aller Anträge prüft, den Prozess straffen, ohne die Sicherheit zu beeinträchtigen.
Der parteiübergreifende Refuel Act ist ein weiteres Beispiel für eine sinnvolle Anpassung an die sich weiterentwickelnden Technologien. Es gibt neue Technologien und Verfahren für das Recycling abgebrannter Brennelemente, bei denen kein Plutonium isoliert wird. Es ist daher angemessen, deren behördliche Überprüfung von den traditionellen Verfahren zu unterscheiden, bei denen Plutonium anfällt.
Drittens erfordert der Ausbau der amerikanischen Nuklearindustrie einen raschen Aufbau unserer nuklearen Arbeitskräfte und Lieferkette. Neben Nuklearingenieuren benötigt die Branche Tausende von qualifizierten Bau- und Wartungsarbeitern sowie Reaktorbetreibern. Die Unterstützung der Serienproduktion sowohl von Großreaktoren als auch von kleinen modularen Reaktoren wird ein wichtiges Nachfragesignal an Lieferanten und Hersteller senden. Da das Energieministerium (DOE) die Serienproduktion sowohl von Groß- als auch von Kleinreaktoren unterstützt, sollte es auch das Office of Energy Dominance Financing nutzen, um Investitionen von Lieferanten und Herstellern zu fördern. Der Ausbau der Lieferketten wird jedoch Zeit brauchen; kurzfristig würde eine Senkung der Zölle auf wichtige Importe sowohl die Reaktorkosten als auch die nachgelagerten Strompreise senken.
Brennstoff ist ebenso wichtig, und auch hier haben wir unsere Lieferkette verloren, als wir den Bau von Kernkraftwerken eingestellt haben. Der Kongress und das Energieministerium haben erste Unterstützung für Uranabbau- und -anreicherungsunternehmen sowie Hersteller von Kernbrennstoffen bereitgestellt, aber es muss noch mehr getan werden, um eine vorhersehbare, langfristige Nachfrage für die Lieferanten sicherzustellen. Der Kongress sollte auch die aufkommenden Bemühungen des privaten Sektors zum Recycling von abgebrannten Brennelementen fördern.
Angesichts des steigenden Strombedarfs und der Beschleunigung der eigenen Atomprogramme durch globale Wettbewerber ist die Wiederherstellung der Führungsrolle der USA im Bereich der Kernenergie unerlässlich, um für die kommenden Jahrzehnte eine zuverlässige, erschwingliche und widerstandsfähige Stromversorgung sicherzustellen.
Sam Thernstrom is head of the Energy Innovation Reform Project
A former, State Department energy official, Paul Saunders is President of the Center for the National Interest.
Todd Abrajano the President & CEO of the United States Nuclear Industry Council.
This article was originally published by RealClearEnergy and made available via RealClearWire.
Link: https://wattsupwiththat.com/2025/12/31/seizing-the-moment-for-u-s-nuclear-energy-dominance/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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»Boden, Macht, Kapital« – Wem gehört Deutschland? (2)
Viele jubeln oft vor großen Kriegen

Gaza und Palästina, Venezuela, Angriffskriege gegen den Iran, Bombardierung von Ländern durch die USA und Israel nach Belieben, das Kapern von Schiffen: Das Ende der Reste von Völkerrecht sollte uns Sorgen machen, vergleichbare Situationen haben immer zu großen Kriegen geführt. Erstaunlicherweise hört man in Deutschland und Österreich viel Zustimmung zu dem was Israel und die […]
Der Beitrag Viele jubeln oft vor großen Kriegen erschien zuerst unter tkp.at.
Trump Addresses The Affordability Crisis With Housing & Credit Card Rate Cuts
Two of the biggest barriers for younger generations attaining the “American Dream” are being addressed by the Trump administration.
Daniel Günther ist ein realer Fall für den Verfassungsschutz
anonymousnews.org – Nachrichten unzensiert

Daniel Günther ist ein realer Fall für den Verfassungsschutz
Gemeinsam mit linken NGOs will der schleswig-holsteinische CDU-Ministerpräsident Daniel Günther gegen missliebige Nachrichtenportale vorgehen. Zensiert werden und verschwinden soll alles, was nicht der herrschenden Meinung entspricht.
Mit seinem Skandalauftritt bei Markus Lanz hat sich der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Daniel Günther, das linksextremste aller rotgrünen U-Boote in der CDU, endgültig als Feind der freiheitlich-demokratischen Grundordnung erwiesen. Nach allen Maßstäben, die der alten Bundesrepublik vor Angela Merkel heilig waren, müsste eine solche Person unverzüglich aus sämtlichen öffentlichen Ämtern entfernt werden; doch heute trifft so einer den Nerv der Zeit in dieser neuen Deutschen Demokratischen Republik: Mit staunenswerter Offenheit forderte Günther im ZDF-Staatsfunk da ganz ungeniert und ungerührt die Totalzensur und die Bekämpfung von Medien, die nicht auf Regierungslinie sind. Dass die Bundesregierung „in eine Schieflage geraten war“, habe immer mit dem Einfluss und den politischen Zielen “bestimmter Medien” zu tun, behauptete er allen Ernstes – womit er vor allem „Nius und solche Portale“ meinte, gegen die Günther hemmungslos wetterte. Diese hätten eine „Kampagne“ gegen Frauke Brosius-Gersdorf gefahren, die ultralinke Verfassungsrichterkandidatin der SPD, behauptete er; eine natürlich faktenfreie Erzählung – weil tatsächlich ausnahmslos so gut wie alles, was von “Nius”, “Apollo” und anderen Medien der Gegenöffentlichkeit im Fall Brosius-Gersdorf thematisiert worden war, quellengestützt und durch Recherchen bestätigt war, ganz im Gegensatz zur Berichterstattung der Systemmedien, die für Günther die einzigen zulässigen Medien sind..
„Es gibt Abgeordnete meiner Partei, die solche Portale lesen, die sowas auch weiterschicken“, ätzte er weiter gegen “Nius” und Co. Doch bei diesen handele sich um „unsere Gegner und auch die Feinde der Demokratie“, sagte er allen Ernstes. Außerdem stecke – na klar! – US-Vizepräsident J.D. Vance ebenfalls dahinter, raunte er. Was Günther hier absondert, sind die üblichen solche Verunglimpfung mit Variationen und Anleihen bei der alten Brunnenvergifter-, Dolchstoß- und Landesverräter-Masche, die in allen früheren Regimes zur Feindbildmarkierung zur Anwendung kamen. Doch 2026 kommt so etwas ernsthaft aus dem Munde eines CDU-Manns und amtierenden Ministerpräsidenten, und man fragt sich nur noch fassungslos, wie radikal die selbsternannte “Mitte” eigentlich noch werden will respektive wie lange sie in puncto Demokratie- und Freiheitsfeindlichkeit all das noch weiterpropagieren will, was sie der AfD in einer absurden Projektion dauernd unterstellt?
„Zensieren? Ja klar!”
Das von Günther gewählte Beispiel Brosius-Gersdorf ist dabei umso frappierender, als er damit ernsthaft beklagt, dass eine linksradikale Spätabtreibungsbefürworterin und mutmaßliche Plagiatorin nicht ans höchste Gericht des Landes berufen wurde – obwohl es auch Sicht von namhaften Juristen und vor allem auch vielen Unionsabgeordneten ein Verhängnis gewesen wäre, wäre Ideologin in Karlsruhe Senatsvorsitzende geworden. Unter der Vor-Merkel-CDU wäre eine Figur wie Brosius-Gersdorf nicht einmal als bizarrere Außenseitervorschlag nominiert worden. Allein das zeigt den jämmerlichen Zustand der Union. Doch damit war Günther noch lange nicht am Ende: Auf Lanz‘ Frage, ob er denn auch „regulieren, zensieren, im Notfall sogar verbieten“ wolle, antwortete Günther mit einem klaren „Ja“! Es sei „nicht nur Aufgabe der Politik, Demokratie zu schützen. Alle zivilen Organisationen müssen auch sich zur Demokratie bekennen“, fabulierte er. Und weiter: „Wir haben ja zum Glück Pressefreiheit, Meinungsfreiheit in unserem Land. Aber wenn man eine solche Einflussnahme hat wie Medien, dann muss man eben auch bestimmte Qualitätskriterien einhalten“. Wenn er sich „Nius“-Artikel anschaue, mit denen er „irgendwas zu tun habe“, könne er nur sagen, „da stimmt in der Regel nichts drin”.
Pauschalverleumdungen missliebiger Journalisten, wie sie Günther hier absondert, sind genau das, was er und seinesgleichen immer den “Rechtspopulisten” vorwerfen; schlimmer noch – denn sie sind sogar noch primitiver, oberflächlicher und undifferenzierter als alles, was selbst die polemischsten Rechten ansonsten dem öffentlich-rechtlichen Staatsfunk und den Linksmedien (Stichwort ”Lügen-” oder “Lückenpresse”) gemeinhin unterstellen. Doch Günther gehört ja zu den Guten, zum Juste Milieu – und aus deren Mund sind Hass und Hetze wie auch Verschwörungstheorien nicht nur statthaft, sondern ausdrücklich erwünscht. Günther gibt sich anständig, kultiviert, als ziviler Saubermann – doch er ist der wahre Radikale. Julian Reichelt bezeichnet seine gestrigen Äußerungen nicht umsonst als “Kriegserklärung an die freien Medien”.
Kein Schimmer, was Artikel 5 eigentlich bedeutet
Vor allem Günthers verräterischer Satz über “Nius” – “die machen den Eindruck, das wäre im Sinne der Meinungsfreiheit etwas, das man sagen darf“, zeugt von der vollständigen geistigen Entartung eines lupenreinen Gesinnungsbolschewisten. Denn nicht nur hat Günther mit dieser Aussage seine völlige Unkenntnis und Ahnungslosigkeit darüber bewiesen, was Meinungsfreiheit eigentlich bedeutet; er stellt damit auch Artikel 5 Grundgesetz in Abrede, der jegliche Äußerungen schützt, sofern sie keine Strafgesetze tangieren – was nach gängiger bisheriger Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts sogar ausdrücklich das Recht inkludiert, die Unwahrheit zu sagen. Letzteres tut “Nius” aber gerade nicht (oder jedenfalls weitaus seltener als die staatlich privilegierten, zwangsgebührenfinanzierten und vom Parteienstaat unterwanderten Staatsmedien); wie die meisten alternativen Medien berichtet man einfach nur das, was die etablierten medialen Gatekeeper des Linksstaats ansonsten verschweigen.
Selbst für Markus Lanz war hier eine Grenze überschritten, weshalb er sich zu dem Einwand gezwungen sah: „Ich stimme Ihnen zu, wenn Sie sagen, da wird hart zugespitzt. Aber wenn ich mir dann bei den wenigen Dingen, die ich verfolge, die nackten Fakten ansehe, dann stimmt das auch häufig“. Nein, es stimmt nicht nur häufig, sondern fast immer – vor allem wenn es eben um die kritische Berichterstattung zu Themen geht, die Günther, das linke Fundament und die Einheitsparteienfront am liebsten unter den Teppich gekehrt sähen.
Neue Harzburger Front von links?
Der totalitäre Furor Günthers erschöpfte sich jedoch nicht in seinen mit beifallsheischender Verve herausposaunten, durchweg abstoßenden Zensurphantasien. Er will außerdem auch noch Tech-Konzernen eine „Digitalabgabe“ aufbürden, „um traditionelle Medien auch in unserem Land zu stützen“ – im Klartext: noch mehr zwangsumverteiltes Geld Dritter soll in die Stützung der Staatspropaganda fließen. Als Vorwand dient ihm dazu wieder mal der Jugend- und (natürlich) “Unsere Demokratie”-Schutz: „Wir lassen zu, dass unsere … Jugendlichen infiltriert werden über Tech-Konzerne, die es ja nicht gut mit unserer Demokratie meinen“. Man müsse sich daher mit „zivilgesellschaftlichen Organisationen zusammenschließen, um uns gegen solche Exzesse auch zu wehren“, drängte er, ansonsten nämlich würden wir „unsere Demokratie in Deutschland in den nächsten zehn Jahren nicht wiedererkennen“. Also eine Art neue Harzburger Frontvon links gegen die neuen ausgemachten Feinde Deutschlands? Die einstige Demokratie erkennt man schon heute nicht wieder – und man will sich ob solcher Äußerungen gar nicht ausmalen, wie es um die deutsche Demokratie in 10 Jahren bestellt sein wird.
Fassen wir zusammen: Günther will freie Medien verbieten, weil sie kritisch über die Regierung berichten, „traditionelle Medien“, also vor allem den Staatsfunk von ARD und ZDF, stärken und den linksradikalen NGO-Mob endgültig zu den Fußtruppen der gescheiterten Parteienoligarchie machen. Er fordert Medien, die Regierungspropaganda betreiben und brandmarkt alle anderen als Lügner und Demokratiefeinde, die er vernichten will. Was der Kieler Ministerpräsident hier vom Stapel ließ, sind nicht nur ungeheuerliche Entgleisungen eines größenwahnsinnigen Landespolitikers. Dahinter steckt eine Agenda – und Günther rechnet sich mit dieser Haltung perspektivisch Chancen auf eine schwarz-rot-rot-grüne Bundesregierung unter seiner Kanzlerschaft aus. Dass der Mann so tickt, ahnte man längst; doch dass sich ein Ministerpräsident in aller Öffentlichkeit zu solch offenen Bekenntnissen hinreißen lässt, indem er an sich unaussprechliche staatliche Repressalien und Unterdrückungsszenarien zur Mundtotmachung der kritischen Medien ausbreitet, ist ein Novum, das zeigt, wie sehr dieses Land bereits in eine postdemokratische, prototyrannische Übergangsphase abgedriftet ist: Die AfD stärkste Partei im Land und einzige reale Opposition im Land soll verboten werden – während parallel unliebsame Medien zensiert und mit Verboten niedergeknüppelt werden sollen.
So offen zeigte noch kein CDUler seine linkstotale Fratze
Man muss Günther eigentlich fast schon dankbar sein, denn so offen hat noch kein Vertreter „unserer Demokratie“ die Maske fallen lassen und seine totalitäre Fratze gezeigt. Denn damit steht fest: So wie der Feind vor 100 Jahren rechts stand, steht er heute links. Sein Auftritt bei Lanz war nichts anderes als eine Kriegserklärung an das Grundgesetz, dessen Boden Günther damit endgültig verlassen hat. Es geht darum, weitere Grenzverschiebungen schleichend zu “normalisieren”. Das Volk soll daran gewöhnt werden – so wie es sich auch daran gewöhnt hat, dass die Kartellparteien seit Jahren eine linksradikale sogenannte „Zivilgesellschaft“ mit Steuergeld schmieren, um damit ihre Nomenklatur zu schützen und Fußtruppen des Linksstaats zwecks “Handarbeit” auf ihre Kritiker zu hetzen.
Wenn es in diesem Land noch eine tragfähige demokratische Restkultur gäbe, hätte Günther bereits heute zurücktreten müssen. Doch hundert Krähen hacken hundert anderen Krähen kein Auge aus – und schon gar nicht in einer zur Karikatur ihrer selbst verkommenen CDU, die von von einem schamlosen Vorsatzlügner als Bundeskanzler in Richtung Abgrund geführt wird; einem Kanzler, der den schillernden Hochstapler Wolfram Weimer in Amt und Würden belässt und nun auch noch den Berliner Regierenden Totalversager Kai Wegner den Rücken stärkt. In diesem Reich des Bösen fallen die furchtbaren Ansichten eines Daniel Günther auf fruchtbaren Boden, ohne dass er die geringste Konsequenz zu befürchten hat – selbst wenn er offen grundgesetzwidrige Forderungen im Abendprogramm vertritt.
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Neue Studie: mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs
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Neue Studie: mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs
Eine neue, peer-reviewte Studie im renommierten Oncotarget-Journal legt nahe, dass die mRNA-Corona-Genspritzen aggressive Krebsformen begünstigen. Über 300 dokumentierte Fälle sprechen eine deutliche Sprache.
von Günther Strauß
Die Enthüllungen rund um die Nebenwirkungen der Corona-Genspritzen hören nicht auf, diesmal waren es neue Daten aus der Onkologie. Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry, zwei erfahrene Krebsforscher, haben im Journal Oncotarget ein umfassendes Review veröffentlicht, das systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID‑„Impfungen“ oder Infektionen auswertet. Die Hauptlast der Krebserkrankungen wurde unter „Geimpften“ nachgewiesen, von 333 dokumentierten Einzelfällen in 27 Ländern stammen die meisten aus der Zeit nach der Genspritze, oft mit erschreckend raschem Verlauf.
Auffällig ist die Dominanz bestimmter Krebsarten. Lymphome machen rund 38 Prozent der Fälle aus, gefolgt von Karzinomen (16 Prozent, darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkomen (9 Prozent), Melanomen (9 Prozent), Glioblastomen (7 Prozent) und Leukämien (6 Prozent).
🚨BREAKING: Study Identifies Over 300 Peer-Reviewed COVID-19 “Vaccine” Cancer Cases Across 27 Countries — Journal Hit With Cyberattacks
Major cancer journal confirms global turbo cancer safety signal as CRIMINAL cyberattacks possibly linked to PubPeer disrupt access to the study… https://t.co/NolTLVT12I pic.twitter.com/PUvyYBGVGN
— Nicolas Hulscher, MPH (@NicHulscher) January 4, 2026
Viele Patienten entwickelten die Tumore innerhalb weniger Wochen nach der Injektion, manche bereits nach Tagen, nochmals verstärkt nach den Booster-Verabreichungen. Die Autoren sprechen von „abnormalem Verhalten“, rapider Progression, Rezidiven (Wiederauftreten der Krankheit) und Hyperprogression, also einem Turbo-Wachstum, das Onkologen bisher selten sahen. Rund 80 Prozent der betroffenen Fälle hängen offenbar mit den mRNA-Präparaten zusammen, vor allem Pfizer/BioNTech (56 Prozent) und Moderna (25 Prozent).
Bevölkerungsstudien untermauern den Befund: In Südkorea zeigten sich bei 8,4 Millionen Geimpften signifikante Anstiege bei mehreren Krebsarten, in Italien höhere Krankenhauseinweisungen wegen Tumoren unter Geimpften und in der US-Armee ein Sprung bei T/NK-Zell-Lymphomen nach der Impfpflicht. Infektionsbedingte Krebsfälle bleiben dagegen rar. Was logisch ist, wenn man sich den Mechanismus der „Impfung“ ansieht. Bei einer Infektion wird das Virus im Normalfall schon auf der Atemwegsschleimhaut vom Immunsystem eliminiert, darum verlief die „Erkrankung“ ja überwiegend „symptomfrei“ und konnte nur durch „Tests“ nachgewiesen werden. Bei der „Impfung“ hingegen dringen die Lipid-Nanopartikel in alle Körperregionen vor, inklusive Gehirn und Reproduktionsorgane, und veranlassen dort die körpereigenen Zellen auf unbestimmte Zeit zur Expression des toxischen Spike-Proteins in unbekannter Menge. Die Impfung wirkt damit wie das Äquivalent einer absoluten körperweiten Megainfektion plus der ebenfalls toxischen Trägerstoffe als Draufgabe.
Die Studie erörtert als Ursachen für das Krebswachstum potenzielle biologische Mechanismen, die alles andere als harmlos klingen. Das Spike-Protein der Impfung könnte die Immunüberwachung stören, Tumorwächter wie p53 lahmlegen und Entzündungen schüren. Dazu kommen Spuren von Plasmid-DNA in den Lipid-Nanopartikeln, inklusive SV40-Elementen, bekannte onkogene Treiber. Spike-Protein wurde sogar im Tumorgewebe nachgewiesen.
Die Autoren verlangen dringend weitere Untersuchungen dieser krebsfördernden Mechanismen. Kaum war die Studie online, schlug die Gegenseite zu. Das Oncotarget-Servernetz wurde massiv angegriffen, durch DDoS-Attacken und Hacking-Versuche, welche die Website lahmlegten. Das Journal meldete die Vorfälle ans FBI und spricht von „malicious cyberattacks“ seit Dezember 2025. Als Reaktion teilte El-Deiry selbst seine Ergebnisse als PDFs, weil die offizielle Seite blockiert war, ein Akt der Notwehr gegen die versuchte digitale Zensur.
I am pleased to share the peer-reviewed published manuscripts by
Kuperwasser and El-Deiry “COVID vaccination and post-infection cancer signals: Evaluating patterns and potential biological mechanisms”
and
El-Deiry “Hypothesis: HPV E6 and COVID spike proteins cooperate in… https://t.co/xtfc7uBcrx pic.twitter.com/MWNl95i30K
— Wafik S. El-Deiry, MD, PhD, FACP (@weldeiry) January 3, 2026
Unsere Buchempfehlung: „Krebs verstehen und natürlich heilen“ von Ty Bollinger
Die Bilder in der Studie sprechen Bände: Lymphome mit riesigen Knoten, Sarkome an Gliedmaßen, Glioblastome im Hirnscan – alles zeitlich eng verknüpft mit der Impfung. Wer jetzt noch von „sicher und effektiv“ spricht, betreibt aktive Vertuschung und Betrug an der Öffentlichkeit mit potenzieller Todesfolge. Die Autoren sehen ihre Studien als eindringliche Warnung und fordern weitere Forschung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei neuartigen Behandlungen. Nur dass früher diese Forschung vor der milliardenfachen Zwangsverabreichung einer Spritze durchgeführt wurde. Nicht danach.
Angesichts der nicht mehr unterdrückbaren Hinweise auf massive Gesundheitsschäden infolge der Genspritze, angesichts der nicht mehr vertuschbaren Tatsache, dass Corona für den überwiegenden Teil der Menschheit (vor allem Kinder!) keine gefährliche Krankheit war, angesichts der Folgen der restlichen „Maßnahmen“ wird die Frage der juristischen Aufarbeitung der Plandemie immer drängender. Die Opfer verlangen Gerechtigkeit. Die Gesellschaft muss vor der Durchführung weiterer Plandemien geschützt werden.
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Trump Believes Putin & Zelensky Still Want To Make A Peace Deal Despite Year Of Ongoing Negotiations
Despite the conflict ranging on after a year of failed peace plan attempts, the President holds out hope on bringing an end to the Ukraine…
Cuban Pedophile With Decades-Long Criminal History Dies in ICE Custody
Illegal alien convicted of sexual contact with a child under 11 passes away after disruptive episode at El Paso detention facility
BREAKING EXCLUSIVE: Kyle Rittenhouse Warns The Left Is Preparing To Stage A False Flag To Blame ICE & Launch A New Civil War!
Plus, Rittenhouse warns the left is preparing to stage a false flag to blame ICE & launch a new civil war!
HISTORY JUST HAPPENED!!! President Trump Has Effectively Pulled The US Out Of The United Nations, Says Top NWO Expert William F. Jasper!
But the globalists are not giving up yet! They are activating their communist terrorist forces to overthrow the Trump admin & finally the country!
Watch: MLB Legend John Rocker Visits Somali Daycares in Columbus, Ohio – No Children Observed!
After 9 hours of touring daycares throughout the city, Rocker and investigative journalist unable to spot one child.
Trump Lauds Venezuela For Releasing Political Prisoners After Maduro Snatch & Grab
The President also commented on Venezuela’s attractive oil reserves, saying that the country’s cooperation with the U.S. is holding back a second U.S. attack.

