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AfD Sachsen: Rentnerin aus Bayern vermacht dem Landesverband Millionenerbe

Unverhoffter Geldregen für die AfD in Sachsen und den Kreisverband Görlitz: Eine Witwe aus Bayern hat der Partei ein Millionenerbe hinterlassen. Wie aus dem aktuellen Rechenschaftsbericht der Landes-AfD hervorgeht, vermachte eine 2024 verstorbene Rentnerin aus Augsburg dem sächsischen Landesverband insgesamt 1,082 Millionen Euro. Die Summe soll nun zwischen dem AfD-Landesverband Sachsen und dem Kreisverband Görlitz aufgeteilt werden.
Der Kreisvorsitzende der AfD Görlitz, Hajo Exner, sagte dem Portal „sächsische.de“, man sei von der Erbschaft überrascht gewesen, da man die Verstorbene nicht kenne. Er sei deshalb zur Sicherheit zur Beerdigung der Augsburgerin gefahren, um mit ihrer Familie zu sprechen. Diese habe ihm berichtet, die Verstorbene habe familiäre Wurzeln im früheren Sudetenland, einer Region in der Tschechischen Republik. Exner erklärte, die Spenderin habe sich offenbar ihrer früheren Heimat verbunden gefühlt. Der Landkreis Görlitz (Oberlausitz) liegt nahe der heutigen Grenze und ist nur etwa 40 Kilometer vom Sudentenland entfernt.
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Nach Erneuerbaren und E-Autos: China will auch den Wärmepumpen-Markt übernehmen
Wo auch immer die Europäer in ihrem Klimawahn ihre Prioritäten setzen, drängen chinesische Unternehmen in die Märkte. Nach Windturbinen, Solarpanels und Elektroautos kommen nun auch Wärmepumpen hinzu. Pekings Strategie der globalen industriellen Dominanz wird vorangetrieben.
Es ist weithin bekannt, dass chinesische Unternehmen dank umfangreicher staatlicher Subventionen für die Exportindustrie die industrielle Basis vieler westlicher Länder unter Druck setzen. Die aggressive Preispolitik sorgt für niedrige Preise, mit denen deutsche oder österreichische Produzenten angesichts der deutlich höheren Produktionskosten im eigenen Land nicht konkurrieren können.
Besonders deutlich wurde dies in den letzten Jahren insbesondere bei den Solarpanels und den Elektroautos, die von der vom Klimawahn besessenen Politik besonders gefördert wurden. Anstelle eines industriellen Aufblühens, infolge des Ersatzes traditioneller Industriezweige durch neue, “grüne” Industrien, hagelte es Konkurse bzw. tiefrote Zahlen.
Die deutsche bzw. europäische Solarindustrie ist faktisch nicht mehr existent, weil die billigen chinesischen Solarmodule die Märkte fluteten und kein einziger Autohersteller in Europa verzeichnet mit seiner Stromer-Sparte auch nur einen Cent Gewinn. Ganz im Gegenteil müssen die Profite aus dem Verbrenner-Geschäft die Verluste der Elektroautoproduktion decken.
China will auch bei Wärmepumpen Weltmarktführer werden
Doch nun kommt weiteres Ungemach auf die Europäer zu. Denn nachdem die staatlich geförderte chinesische Industrie bereits viele andere Bereiche in Sachen “Energiewende” erfolgreich kontrolliert, wird nun der Wärmepumpen-Markt ins Visier genommen. Ziel ist es, auch bei den Wärmepumpen Weltmarktführer zu werden, wie aus einem “Aktionsplan zur Förderung einer hochwertigen Entwicklung in der Wärmepumpenindustrie” der kommunistischen Führung in Peking hervorgeht.
Peking will damit gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Einerseits soll damit die Abhängigkeit von Importen von Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle reduziert werden, andererseits sorgt die globale industrielle Dominanz für einen steten Zustrom von Kapital und auch für mehr geopolitische Sicherheit. Denn jene Länder, die keine nennenswerte industrielle Basis mehr besitzen, sind auch kaum mehr dazu in der Lage, Krieg zu führen.
Der alte Spruch “Die Amerikaner denken in Geschäftsjahren, die Europäer in Jahrzehnten und die Chinesen in Generationen” scheint sich hier zumindest auf Letztere bezogen zu bewahrheiten. Besonders tragisch ist, dass man dies in Berlin, Paris und Brüssel offensichtlich nicht versteht – oder einfach nicht verstehen will. Denn die Fünfjahrespläne Pekings sind nur graduelle Justierungen einer viel weitreichenderen, generationenübergreifenden Strategie, die auf hundert Jahre und länger abzielt.
Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle

Der Logistikriese FedEx hat Klage gegen die US-Regierung eingereicht und verlangt eine Rückerstattung der Zölle, die nun vom amerikanischen Höchstgericht aufgehoben worden sind. FedEx hat die US-Regierung verklagt und fordert die vollständige Rückerstattung von Zöllen, die Trump per Notstandsverordnung im Rahmen des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) verhängt hatte. Es dürfte die erste Klage […]
Der Beitrag Erste Klage auf Rückerstattung der Trump-Zölle erschien zuerst unter tkp.at.
Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden

Vorbemerkung des Übersetzers: Autor Pierre Gosselin verweist hier zwar auf den deutschsprachigen Blog Blackout News, kommentiert diesen Vorgang dann aber so, dass er hier übersetzt wird. – Ende Vorbemerkung
Der Artikel von Blackout News berichtet hier darüber, wie am 16. Februar 2026 an einer Ladestation in Schwaigern (Baden-Württemberg) ein schwerer Brand durch ein Elektroauto ausgelöst worden ist.
Nicht neben Elektro-Fahrzeugen parken!
Blackout News berichtet, dass am Montagmorgen ein an eine öffentliche Ladestation angeschlossenes Elektroauto in Brand geriet und das Feuer schnell auf ein daneben geparktes Wohnmobil übergriff. Da sich im Wohnmobil Gasflaschen befanden, löste die intensive Hitze mehrere Explosionen aus!
Mehrere andere Autos in unmittelbarer Nähe wurden durch die Flammen und die Hitze beschädigt. Zwei Gebäude wurden ebenfalls beschädigt – ein direkt angrenzendes Wohnhaus und ein Gebäude auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Der Sachschaden wurde auf einen mittleren sechsstelligen Betrag geschätzt. Der Bericht beschreibt ein lokales „Inferno”.
Laut Blackout News erwies sich die Löschung des Feuers aufgrund der brennenden EV-Batterie als schwierig, musste sie doch kontinuierlich gekühlt werden, um eine erneute Entzündung zu verhindern.
Elektroautos sind als Brandgefahr bekannt und in einigen Parkhäusern und auf Fährlinien verboten.
Es ist kein Wunder, dass einige Fährgesellschaften und Parkhausbetreiber Verbote oder Beschränkungen für Elektrofahrzeuge (EVs) eingeführt haben. Als Hauptgrund wird die Brandsicherheit angeführt, da Brände von Batterien in Elektrofahrzeugen bekanntermaßen schwer zu löschen sind, insbesondere in engen Räumen wie Schiffsdecks oder Tiefgaragen.
Mehrere Reedereien haben mit dem Verbot oder der Beschränkung von Elektrofahrzeugen für Schlagzeilen gesorgt: Im Jahr 2023 traf die Reederei Havila Kystruten (Norwegen) die viel beachtete Entscheidung, Elektro-, Hybrid- und Wasserstoffautos von ihren Küstenfähren zu verbannen. Sie argumentierte, dass ihre bordeigenen Feuerlöschsysteme nicht für die Bekämpfung eines Batteriebrands ausgerüstet seien und dass ein solcher Vorfall das Schiff und die Passagiere gefährden könnte.
Seit April 2024 hat das griechische Schifffahrtsministerium eine Vorschrift für viele Fähren eingeführt, wonach Elektrofahrzeuge und Plug-in-Hybride nur dann an Bord genommen werden dürfen, wenn ihre Batterieladung 40 % oder weniger beträgt. Damit soll das Risiko eines „thermischen Durchgehens” verringert werden.
Alaska Marine Lines hat kürzlich ein Verbot für Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeuge auf seinen Schiffen eingeführt und begründet dies mit dem Mangel an spezieller Feuerlöschausrüstung auf See.
BC Ferries (Kanada) hat kürzlich eine Richtlinie erlassen, die das Mitführen von nicht fahrbereiten (abgeschleppten/defekten) Elektrofahrzeugen verbietet, weil nicht überprüft werden kann, ob die Batterie beschädigt ist (was die Brandgefahr erhöht).
Parkhäuser
Im Jahr 2024 verbot das britische Parlament nach einer Brandschutzbewertung als „Vorsichtsmaßnahme“ Elektrofahrzeuge in seinen Tiefgaragen.
Zu verschiedenen Zeitpunkten sorgten einige wenige Parkhausbetreiber in Deutschland (z. B. in Kulmbach oder Leonberg) nach lokalen Brandvorfällen mit Schlagzeilen, weil sie Elektrofahrzeuge verboten hatten. Viele dieser Verbote wurden jedoch später aufgehoben oder angefochten, da sich die modernen Bauvorschriften und die Ausrüstung der Feuerwehren weiterentwickelt haben, um solche Risiken zu bewältigen.
Anstelle eines vollständigen Verbots verlangen viele neuere Parkhäuser nun, dass Elektrofahrzeuge in bestimmten „überwachten” Bereichen in der Nähe der Ausfahrten geparkt werden, um den Zugang für Rettungsdienste zu erleichtern.
Heißer und schwer zu löschen
Das Risiko besteht darin, dass Brände von Lithium-Ionen-Batterien viel mehr Hitze entwickeln als Benzinbrände. Und wenn sie brennen, setzen sie giftige Dämpfe (wie Fluorwasserstoff) frei, die in geschlossenen Räumen gefährlich sind. Darüber hinaus kann eine EV-Batterie scheinbar gelöscht sein, aber Stunden oder sogar Tage später wieder aufflammen, was auf einem Schiff mitten auf dem Ozean besonders gefährlich ist.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Deutschland: Elektroauto fängt an Ladestation Feuer, löst lokales „Inferno“ aus, weitreichende Schäden erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
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93 Millionen Europäer in Armutsgefahr: Wann übernimmt die Politik Verantwortung?
Die Europäische Union sieht sich mit einer dramatischen sozialen Entwicklung konfrontiert. Laut aktuellen Eurostat-Daten gelten 93,3 Millionen Menschen als armutsgefährdet – fast jeder fünfte EU-Bürger. Auch Deutschland, lange wirtschaftlicher Stabilitätsanker, ist mittlerweile im europäischen Durchschnitt angekommen.
Von Eric Angerer
Seit den Corona-Jahren hat sich die Lage spürbar verschlechtert. Lockdowns, Inflation und insbesondere stark gestiegene Energiepreise belasten Haushalte und Unternehmen gleichermaßen. Nun verkündet Brüssel Programme im „Kampf gegen die Armut“, während Kritiker die Ursachen der sozialen Schieflage zunehmend in der Politik selbst sehen.
Der AfD-Außenpolitiker Petr Bystron formuliert diese Kritik deutlich. Migration, Energiewende und Ukraine-Politik hätten massive finanzielle Verpflichtungen ausgelöst. „Das Gift kommt aus Brüssel“, erklärte er mit Blick auf die wachsenden Belastungen für nationale Haushalte.
Nach seiner Darstellung habe Deutschland rund 107 Milliarden Euro zusätzliche Schulden aufgenommen, um politische Vorgaben umzusetzen: etwa 50 Milliarden für Migration, 16 Milliarden für den Atomausstieg, 18 Milliarden für EEG und Elektromobilität sowie rund 15 Milliarden für Unterstützung der Ukraine. Weitere EU-Beiträge und indirekte Kriegskosten seien darin noch nicht enthalten.
Parallel dazu verschärft sich die wirtschaftliche Lage. Der Bundesverband der Deutschen Industrie warnte Ende 2025 vor der tiefsten Standortkrise seit Bestehen der Bundesrepublik. Die Industrieproduktion ist seit mehreren Jahren rückläufig und befindet sich seit neun Quartalen im Minus. Vom Niveau vor der Energiekrise ist Deutschland weit entfernt.
Unternehmen nennen vor allem die Energiepolitik als Schlüsselfaktor. Sanktionen, steigende Strompreise und regulatorische Vorgaben hätten Produktionskosten erhöht und Investitionen gebremst. Die Folge sind Verlagerungen, Insolvenzen und zunehmender Druck auf Arbeitsplätze.
Damit entsteht ein Spannungsfeld, das politisch an Brisanz gewinnt: steigende Staatsausgaben und Schulden bei gleichzeitig sinkender industrieller Dynamik und wachsender sozialer Unsicherheit. Die steigenden Armutszahlen werden so zum Indikator einer Entwicklung, die grundlegende Fragen nach Prioritäten, wirtschaftlicher Tragfähigkeit und politischer Verantwortung aufwirft.

