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Canada & France Open Consulates In Greenland As US Eyes The Island
Canada and France have opened consulates in Greenland amid amid renewed demands from US President Donald Trump to acquire the arctic territory. The two NATO…
Trump Imposes Secondary Tariffs Reaching 25% on Countries Still Importing From Iran
Secretary of State Marco Rubio tasked with setting tariff rates
Canada and France Move Into Greenland as US Eyes the Island
NATO members have opened diplomatic missions after President Trump renewed his push to acquire the autonomous Danish territory
Musk: “Time to Go Back to the Moon at Scale”
SpaceX reportedly targeting Starship launch to the Moon in March 2027
Washington Post CEO Steps Down After Sweeping Layoffs
Will Lewis’ departure comes after the paper cut 30% of its staff while struggling to maintain readership
Notbremsung: Autoriese Stellantis stoppt den E-Auto-Irrsinn – Milliardenverluste!

Stellantis, mit Marken wie Fiat, Peugeot und Opel zweitgrößter europäischer Autogigant nach VW, legt eine Vollbremsung beim E-Auto-Irrsinn hin. Der Konzern stellt sein Geschäft grundlegend neu auf. Künftig sollen Verbrenner bzw. Hybride wieder stärker die Marken prägen, zu denen in den USA auch Jeep und Dodge gehören.
Stellantis räumt offen ein, sich mit seiner Elektro-Strategie in den vergangenen Jahren zu deutlich von den Bedürfnissen der Kunden entfernt zu haben. Der global agierende Konzern will zwar ein zentraler Akteur bei Elektrofahrzeugen bleiben, aber will das Tempo der „Transformation“ künftig stärker an der Markt-Nachfrage orientieren. Hybridmodelle und weiterentwickelte Verbrenner sollen dabei eine tragende Rolle spielen. Die Kosten dieser Kurskorrektur sind mit 22,2 Milliarden Euro allein für die zweite Jahreshälfte 2025 teuer.
Wie sagt der Volksmund: Wer nicht hören will, muss fühlen! Experten wie der österreichische „Motorenpapst“ Friedrich Indra haben immer wieder und frühzeitig vor dem E-Auto-Irrsinn gewarnt.
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„Die EU zensiert Inhalte im Netz & manipuliert Wahlen!“ | Petr Bystron (MdEP | AfD)
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Petr Bystron über die Untersuchungsergebnisse des Justizausschusses des US-Repräsentantenhauses.
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WATCH: Anti-ICE Protesters Mistakenly Attack One of Their Own with Sex Toys
An anti-ICE protest in Minneapolis took a bizarre turn on Saturday as activists began attacking a car with sex toys—only to discover they were attacking…
Congress To Have Access to Unredacted Epstein Files
Members of Congress will have access to unredacted copies of the more than three million documents from the Epstein files that have already been released
CO2 ist CO2 – neue Studie zerlegt falsches Dogma des Weltklimarates IPCC
Seit Jahrzehnten predigt das IPCC seine Netto-Null-Politik mit missionarischem Eifer. Eine der Grundlagen dieser Politik ist jedoch eine Annahme, die mittlerweile klar widerlegt wurde. Denn das anthropogene CO2 wird von der Natur nicht anders behandelt als das natürliche CO2.
Jahrelang haben die Klimafanatiker vom Weltklimarat (IPCC) die Behauptung vertreten, dass sich das sogenannte “anthropogene” CO2 angeblich grundlegend vom “natürlichen” CO2 unterscheiden würde. Ein und dasselbe Molekül, bestehend aus einem Kohlenstoff- und zwei Sauerstoffatomen, wird je nach Herkunft anders betrachtet.
Die gängige IPCC-Behauptung lautet, das menschengemachte CO2 verbleibe über Jahrzehnte, Jahrhunderte oder gar Jahrtausende in der Atmosphäre. Manche Vertreter der Lehre vom “menschengemachten Klimawandel” sprechen sogar von mehreren hunderttausend Jahren, in denen das CO2 klimawirksam bleibe. Gleichzeitig räumt dasselbe IPCC ein, dass die sogenannte Verweildauer von “natürlichem” CO2 im Mittel nur etwa vier Jahre betrage.
Das ist in etwa so, als ob die Pflanzen bei der Photosynthese wählerisch seien und sich selbst sagen würden, “Oh, dieses CO2 mag ich nicht, ich verwerte das andere”. Mit Wissenschaft hat so etwas jedoch nichts zu tun. Denn Kohlenstoffdioxid ist einfach nur Kohlenstoffdioxid. Nicht mehr und nicht weniger.
Eine neue Studie, veröffentlicht unter dem Titel “On the Residence Time of CO2 in the Atmosphere and the Carbon Mass Balance” bei SCC-Publishing nimmt sich genau dieses absurden Denkfehlers an und greift dabei auf ein fundamentales physikalisches Prinzip zurück: das Äquivalenzprinzip. Die Kernaussage ist ebenso banal wie vernichtend für das IPCC-Narrativ. Natürliche Senken (wie z.B Ozeane, Vegetation, Böden – unterscheiden nicht zwischen “gutem” natürlichem CO2 und “bösem” anthropogenem CO2. Sie absorbieren Kohlenstoffdioxid-Moleküle unterschiedslos und mit derselben charakteristischen Zeitspanne von rund vier Jahren. Es existiert keinerlei physikalischer Mechanismus, der eine Sonderbehandlung anthropogener Moleküle rechtfertigen würde.
Damit fällt auch eine der zentralen Säulen der Netto-Null-Ideologie. Das IPCC arbeitet mit der Annahme, dass exakt 50 Prozent der anthropogenen CO2-Emissionen dauerhaft in der Atmosphäre verbleiben und sich dort über Jahrzehnte bis Jahrtausende anreichern. Daraus wird dann politisch gefolgert, dass eine Halbierung der Emissionen zwangsläufig zu einer Stabilisierung der CO2-Konzentration führen müsse. Doch wenn anthropogenes CO2 dieselbe kurze Verweildauer hat wie jedes andere CO2, ist diese Rechnung einfach nur falsch.
Bereits im Jahr 2022 haben C14-Überprüfungen gezeigt, dass lediglich 12 Prozent des atmosphärischen CO2 durch menschliche Aktivitäten entstanden sind – und das seit dem Beginn der Industrialisierung im Jahr 1750. Würden die IPCC-Behauptungen stimmen, müsste das Bild jedoch komplett anders aussehen.
Diese Studie zerlegt damit ein zentrales Dogma des Weltklimarats und der Klimafanatiker. Doch wie so oft werden solche wichtigen wissenschaftlichen Arbeiten vom Mainstream konsequent ignoriert, weil sie nicht den Narrativen folgt, denen man sich verschrieben hat.
Zelensky: Trump Set June Deadline To End Ukraine War
President Trump has set a June deadline to end the four-year war in Ukraine, the country’s President Volodymyr Zelensky said on Friday
Newsom Prepares To Release More than 30,000 Illegal Aliens with Criminal Records Back onto California’s Streets
More than 30,000 illegal aliens could be released back onto California’s streets if Governor Gavin Newsom refuses to honor current Immigration and Customs Enforcement detainers

