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MSM Melting Down Over New Term For Liberal White Women
The objectionable term is the acronym AWFUL, which stands for Affluent White Female Urban Liberal.
DOJ Moves To Block Independent ‘Special Master’ From Overseeing Epstein Disclosures
In response to the Trump DOJ’s redacted releases, GOP Rep. Thomas Massie and Dem Rep. Ro Khanna pushed for a special master to provide independent oversight.
Hockeyschläger sind statistische Tricks
Cap Allon
Behauptungen, wonach die heutige Erwärmung „beispiellos“ sei, stützen sich auf Proxy-Rekonstruktionen wie MBH (1998/99) und spätere Arbeiten wie PAGES2K. Diese Studien versuchen, die Temperaturen der letzten 2000 Jahre anhand natürlicher Proxies wie Baumringen und Eisbohrkernen zu rekonstruieren.
Das Problem sind nicht die Proxies selbst, sondern wie sie ausgewählt und gemittelt werden.
Beginnen wir mit einem großen Pool langer Proxy-Datensätze. Die meisten weisen Rauschen und natürliche Schwankungen auf, aber keinen starken langfristigen Trend. Wenn man sie alle zusammen mittelt, ergibt sich ein über die Zeit relativ flacher Verlauf. Das zeigt die folgende Grafik. Bei Verwendung von 692 Pseudoproxies (der gleichen Größenordnung wie PAGES2K) bleibt der Durchschnitt flach.
Kein Hockeyschläger.
Der Hockeyschläger erscheint erst nach einem zusätzlichen Schritt.
Proxies werden nachträglich danach ausgewählt, wie gut sie mit den instrumentellen Temperaturen nach 1850 übereinstimmen. Nur diejenigen, die mit dem modernen Erwärmungstrend übereinstimmen, werden beibehalten oder stark gewichtet. In diesem Test bestehen nur 7 von 692 diesen Filter.
Wenn nur diese gemittelt werden, entsteht das untere Diagramm.
Ein Hockeyschläger.
Die Suche nach einigen wenigen Zeitreihen, die am Ende zufällig steigen, unter Hunderten von verrauschten Zeitreihen führt immer zu einem starken Anstieg in der Endphase, selbst wenn die Daten kein echtes Klimasignal enthalten. Dieser Effekt tritt sogar dann auf, wenn die Eingaben reines rotes Rauschen sind – also zufällige Daten ohne Klimasignal –, was zeigt, dass der „Hockeyschläger” durch das Verfahren selbst erzeugt wird.
Spätere „Hockeyschläger” – darunter die bekanntesten Versionen von Michael Mann – verwenden erweiterte Datensätze wie PAGES2K, basieren jedoch auf der gleichen Screening-Logik. Unterschiedliche Daten. Gleiche Methode. Gleicher Anstieg am Ende.
Alles mitteln → kein beispielloser Trend.
Nach moderner Korrelation filtern → „Hockeyschläger” erscheint.
Die scheinbare Beschleunigung ist kein Klimasignal.
Es handelt sich um ein statistisches Artefakt.
Link: https://electroverse.substack.com/p/europe-in-the-freezer-juneaus-cold?utm_campaign=email-post&r=320l0n&utm_source=substack&utm_medium=email (Zahlschranke)
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
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Australien sperrt 5 Millionen Social-Media-Konten von Minderjährigen

Australien ist das erste Land, das ein umfassendes Verbot des Zugangs zu sozialen Medien für Kinder unter 16 Jahren durchgesetzt hat. Ähnliche Maßnahmen werden auch in der EU und in Großbritannien vorangetrieben, gerechtfertigt unter dem Vorwand des „Kinderschutzes”. Damit wird das Tor zur Massenüberwachung geöffnet. Die Maßnahme hat in den ersten Wochen nach der Einführung […]
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Krebs durch Smartphone? US-Gesundheitsministerium startet Untersuchung

Wissenschaftliche Untersuchungen deuten auf massive gesundheitliche Risiken durch das Smartphone, 5g und Funkstrahlungen. Von WHO abwärts werden solche Forschungen als „Verschwörungstheorie“ verweigert. Kennedy greift das Tabuthema nun an. TKP hat vor wenigen Wochen berichtet: Das Risiko durch Smartphones dürfte systematisch unterschätzt und verharmlost werden. Mediziner glauben teilweise, dass das Smartphone – gemeinsam mit 5G und […]
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Artensterben: Der Klimawandel ist keine Bedrohung
Es gibt viele verschiedene Gründe, warum verschiedene Pflanzen- und Tierarten aussterben. Der aktuelle Klimawandel gehört laut einer kürzlich veröffentlichten Studie nicht dazu. Denn ganz offensichtlich ist die Natur deutlich widerstandsfähiger, als es uns die Klimafanatiker weis machen wollen.
Immer wieder wurde in verschiedenen Studien behauptet, der allgemeine globale Erwärmungstrend würde die Artenvielfalt auf der Erde bedrohen. Doch eine im letzten Jahr bei The Royal Society Publishing veröffentlichte Arbeit mit dem Titel “Unpacking the extinction crisis: rates, patterns and causes of recent extinctions in plants and animals“, belegt, dass klimatische Veränderungen kaum zu solchen Ereignissen führen.
Eine andere – und seitdem tausendfach zitierte – Arbeit, im Jahr 2004 bei Nature veröffentlichte Studie mit dem Titel “Extinction risk from climate change” stellte die These auf, dass bis zum Jahr 2050 eine Million Arten infolge des Klimawandels aussterben würden. Doch diese Studie basiert lediglich auf Modellannahmen und weniger auf tatsächlichen Daten. Damit gleicht sie jedoch mehr einem Blick in die Kristallkugel als tatsächlich auf Fakten basierender Wissenschaft.
Denn die eingangs erwähnte Studie belegt etwas ganz Anderes. So passt die Behauptung über die künftige Entwicklung bei den Aussterberaten nicht mit den tatsächlich gemachten Beobachtungen der letzten Jahrhunderte zusammen. Sie kommt zum Ergebnis, dass “der Klimawandel keine wichtige Bedrohung für die Biodiversität ist”, die Aussterberaten auf Artenebene “vor vielen Jahrzehnten ihren Höhepunkt erreicht” haben und es in den letzten 200 Jahren keinen signifikanten Anstieg bei klimabedingten Aussterben gegeben hat.
Anhaltender Lebensraumverlust und die Einführung invasiver Arten (vor allem im 18. und 19. Jahrhundert) auf Inseln bleiben in den letzten Jahrhunderten die beiden vorherrschenden Aussterbeursachen. Die Autoren äußern sich überrascht darüber, dass die Bedrohung durch den Klimawandel (Erwärmung der bodennahen Lufttemperatur) während der gesamten modernen Ära unbedeutend geblieben ist.
“Aussterben durch invasive Arten und (überraschenderweise) den Klimawandel haben sich im Zeitverlauf nicht signifikant verändert”, erklären die Wissenschaftler. “Vergangene Aussterbeereignisse legen stark nahe, dass der Klimawandel keine wichtige Bedrohung für die Biodiversität ist.”
Weiters erklären sie: “Diese vergangenen Aussterbeereignisse zeigen keinen sich rasch beschleunigenden Biodiversitätsverlust, sondern vielmehr Aussterberaten, die ihren Höhepunkt im Allgemeinen vor vielen Jahrzehnten erreichten und in einigen wichtigen Gruppen (Arthropoden, Pflanzen) zurückgingen.” Vielmehr würden die meisten Gruppen “sinkende Aussterberaten” zeigen, “nachdem sie in den 1980er-Jahren ihren Höhepunkt erreicht hatten.”
Die Natur ist offensichtlich viel anpassungsfähiger und resistenter als es die Klimafanatiker gerne behaupten. Einen deutlich größeren Faktor stellen eingeschleppte invasive Arten, Habitatsverluste (z.B. durch Landwirtschaft und Siedlungsbau) und die Ausbeutung durch den Menschen (z.B. Überfischung) dar.
Trump To Push Ahead With Gaza Peace Plan Despite Objections From Netanyahu
The US is pushing ahead with phase two of the Gaza peace plan despite objections from Israel’s Prime Minister Benjamin Netanyahu. Referring to Netanyahu, a…
Trump Vows To Impose Tariffs On NATO Allies Over Greenland
President Donald Trump has vowed to implement a wave of increasing tariffs on eight European allies until the United States is allowed to acquire Greenland….
Vergifteter Himmel: Die erschreckende Wahrheit hinter Geoengineering

Geoengineering ist nicht nur ein Herumspielen mit dem Wetter – es ist ein regelrechter Angriff auf die natürliche Ordnung. Unter dem Vorwand eine angeblich gefährliche Erderwärmung zu verhindern, wird Geoengineering betrieben, das massive Schäden an der Umwelt anrichtet. Bei der stratosphärischen Aerosolinjektion werden mikroskopisch kleine Partikel – Aluminium, Barium, Strontium und sogar radioaktive Isotope – […]
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Hamburg: Zwei Männer bei Anti-Mullah-Demo niedergestochen – Lebensgefahr!

Am Samstag (17. Januar) zogen tausende Menschen durch die Hamburger Innenstadt, um gegen die islamistische Mullah-Diktatur im Iran zu demonstrieren. Nach Ende der Veranstaltung wurden zwei Männer durch Messerstiche schwer verletzt, einer von ihnen schwebt in Lebensgefahr!
Die brutale Attacke ereignete sich spätnachmittags am Jungfernstieg in Höhe des Alsterhauses. Drei Tatverdächtige wurden laut Polizei festgenommen.
Zu der Demonstration unter dem Motto „Nein zur Islamischen Republik Iran“ hatte nach Angaben der Polizei die „Constitutionalist Party of Iran“ aufgerufen. Dabei handelt es sich um eine Gruppierung von Exil-Iranern, die für die Wiedereinsetzung einer konstitutionellen Monarchie an Stelle des seit der iranischen Revolution (1979) bestehenden „Gottesstaates“ eintreten. Reza Pahlavi, der in den USA lebende Sohn des letzten Schah, gilt als Führungsfigur der iranischen Oppositionellen. Unter einem Schah-Porträt zeigten Demonstranten die Parole „Make Iran great again“, angelehnt an das Wahlkampfmotto von US-Präsident Donald Trump. Viele Teilnehmer der Kundgebung, darunter zahlreiche Frauen, trugen iranische Flaggen mit dem Löwensymbol aus der Zeit des Schahs.
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Ana Kasperian – Israel, die Weltgemeinschaft verabscheut Euch für Eure Taten
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Deutschland will 10 GW an Grundlast-Gaskraftwerken bauen (getarnt als „zukünftige“ Wasserstoffkraftwerke).

Von Jo Nova
Nennen Sie diese Anlagen nicht fossile Brennstoffkraftwerke – es handelt sich um kleine Wasserstoffkraftwerke!
Angesichts des drohenden industriellen Niedergangs hat die Regierung in Deutschland endlich erkannt, dass es auf zuverlässige und bedarfsgerechte Stromversorgung angewiesen ist. Doch die Ankündigung, plötzlich 10 Gigawatt an Gaskraftwerken mit fossilen Brennstoffen zu bauen, kommt nicht in Frage. Das käme einem Eingeständnis gleich, dass die vielgerühmte Energiewende ein verhängnisvoller Fehler war, der Milliarden von Euro für ein leichtsinniges, eitles Unterfangen verschwendet hat, die Welt zu verändern. Stattdessen müssen diese neuen „Kraftwerke“ mit Fokus auf „Gasanlagen“ bis 2045 auf Wasserstoffbetrieb umrüstbar sein. Natürlich ist es fraglich, ob sie jemals mit Wasserstoff betrieben werden können, da dieser die Leitungen spröde macht, Leckagen begünstigt und viermal so teuer ist wie Erdgas. Aber es eignet sich gut als Deckmantel.
Genau das würde ich tun, wenn ich einen gewaltigen Rückzieher vertuschen und so tun wollte, als wäre das nur eine leichte Abwandlung des Themas erneuerbare Energien. (Besonders, wenn ich keinerlei Skrupel hätte).
Beachten Sie, dass in dem Reuters Blob-Media-Artikel (unten) die Wörter „fossile Brennstoffe“ oder „steuerbar“ nicht erwähnt werden; es ist lediglich von der Notwendigkeit die Rede, Strom über einen „längeren Zeitraum“ zu erzeugen.
Die Geschichte mit der Gas-zu-Wasserstoff-Anlage ist nur ein PR-Vorwand und ein Fluchtweg vor der eigentlichen Mission der erneuerbaren Energien.
Das ist nur ein weiteres Zeichen dafür, wie schnell der Plan für erneuerbare Energien scheitert…
Deutschland und die EU erzielen eine grundsätzliche Einigung über die Kraftwerksstrategie
Von Holger Hansen und Christoph Steitz
-
- Januar 2026
BERLIN/FRANKFURT, 15. Januar (Reuters) – Deutschland gab am Donnerstag bekannt, eine Einigung mit der Europäischen Kommission über einen Plan zum Bau neuer Kraftwerke erzielt zu haben. Im Jahr 2026 sollen Kraftwerke mit einer Kapazität von 12 Gigawatt (GW) ausgeschrieben werden, wobei der Schwerpunkt auf Gaskraftwerken liegen soll.
Dies ist ein wichtiger Schritt auf Deutschlands Weg zur Sicherstellung der Stromversorgung angesichts des laufenden Kohleausstiegs. „Mit den kurzfristigen Ausschreibungen legen wir den Grundstein für eine sichere Stromversorgung in Deutschland und damit für die Wettbewerbsfähigkeit unserer Industrie“, sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche.
Der Großteil der neuen Kapazität, 10 GW, müsse in der Lage sein, Strom über einen längeren Zeitraum zu erzeugen, um eine stetige Versorgung zu gewährleisten, erklärte das deutsche Wirtschaftsministerium. Dies schließe unter anderem Gaskraftwerke ein.
…Die mit dem Plan verbundenen staatlichen Beihilfeverfahren seien noch nicht abgeschlossen, erklärte Berlin und fügte hinzu, dass die Strategie noch von der Europäischen Kommission endgültig genehmigt werden müsse.
Wow – 10 GW neue Leistung bis 2031!?
Die neuen Kraftwerke, die voraussichtlich 2031 in Betrieb gehen werden, sollen spätestens 2045 mit Wasserstoff betrieben werden können, was dem Ziel Deutschlands entspricht, in diesem Jahr klimaneutral zu werden, teilte das Ministerium mit.
Offensichtlich gibt es keine Entschuldigungen, keine Ehrlichkeit, und sie werden niemals zugeben, dass sie im Unrecht waren.
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Nur zur Klarstellung: Gaskraftwerke, und dann am Anfang auch noch LNG aus USA oder anderswo, sind wesentlich teuerer im Betrieb als die zuverlässigen Kohlkraftwerke weiter zu betreiben. – der Übersetzer
Der Beitrag Deutschland will 10 GW an Grundlast-Gaskraftwerken bauen (getarnt als „zukünftige“ Wasserstoffkraftwerke). erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.


