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Woman Killed In Minneapolis Was “ICE Watch” Left-Wing Activist Trained To Resist Fed Agents: Report
Democrats appear prime for a George Floyd 2.0 moment.
Afghan Child Rapist Avoided Prison In Sweden, Now Charged Again For Raping Minor At Gunpoint
First, he demanded oral sex at knifepoint, then he raped another minor with the suspected use of a firearm.
Seattle Officials Declare War on Federal Immigration Enforcement
“This moment demands action,” says Seattle Mayor Katie Wilson
“Kristi Noem Will Hang” — NYC Mob Calls for Killing of ICE Agents, DHS Secretary
“Save a life, kill an ICE,” militants yell near Manhattan federal building
African Placed Trash Bag Over Wife’s Head Before Raping & Strangling Her In Belgium
His lawyer argues in court that he “comes from a culture where a woman has to satisfy her husband.”
VIDEO: Proud Boy Leader / Former Political Prisoner Enrique Tarrio Exposes Deep State Moles Still Inside The DOJ That Are Actively Sabotaging The Trump Admin
Tarrio also gives his take on the Democrats’ latest attempts to launch a national uprising on the heels of a woman being killed by ICE…
Kentucky Launches Mobile ID App Amid Broader Push For Digital Identity & Age Verification Law
By linking digital credentials to real-world use, Kentucky edges closer to merging physical and online identity.
„Fachkräfte“: Zahl der langzeitarbeitslosen Migranten in Deutschland explodiert!

Neuen Daten der Bundesagentur für Arbeit (BA) zufolge nimmt die Langzeitarbeitslosigkeit in Deutschland weiter dramatisch zu. Besonders betroffen sind Erwerbslose ohne deutsche Staatsangehörigkeit und sogenannte Geflüchtete.
Aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zufolge sind in Deutschland 1.042.517 Menschen seit mindestens einem Jahr ohne Beschäftigung und gelten damit als langzeitarbeitslos. Das entspricht 36,1 Prozent aller Arbeitslosen im Land.
Auffällig ist der hohe Ausländer-Anteil: Jeder dritte Langzeitarbeitslose besitzt keinen deutschen Pass. Wurden 2014 noch 196.122 ausländische Langzeitarbeitslose gezählt, liegt die aktuelle Zahl bei 317.377 – ein Anstieg um fast 62 Prozent!
Hier wiederum sticht der Zuwachs bei Migranten aus sogenannten Asylherkunftsländern hervor: Ihre Zahl stieg von 19.053 im Jahr 2014 auf 92.244 im Jahr 2024. Damit stammt inzwischen fast jeder zehnte Langzeitarbeitslose aus einem sogenannten Fluchtland.
Nach Angaben der BA verfügen 60,3 Prozent der Langzeitarbeitslosen über keinen Berufsabschluss; mehr als 23 Prozent haben keinen Hauptschulabschluss.
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Klatsche für EU und Klimamafia: US-Energieminister zerlegt Energiewende
Der neue US-Energieminister Chris Wright hat die sogenannte Energiewende als das entlarvt, was sie ist. Eine gigantische Fehlinvestition, die der Welt nichts gebracht hat außer höheren Preisen und Deindustrialisierung. Und natürlich satte Profite für die Klimamafia auf Kosten der Allgemeinheit.
Chris Wright, seit Februar 2025 Energieminister in der Trump-Administration und ehemaliger CEO des Fracking-Unternehmens Liberty Energy, sprach am 7. Januar 2026 auf einer Energie-Konferenz von Goldman Sachs in New York. In einem Interview, das CNBC live übertrug, legte er faktenbasiert dar, warum die vielbeschworene Abkehr von fossilen Brennstoffen scheitert.
Moderator Neil Mehta von Goldman Sachs ließ ihn ausführlich zu Wort kommen und Wright nutzte die Bühne, um mit nackten Zahlen und reiner Logik die Energiewende genussvoll abzuräumen. Wright begann mit der US-Energiebilanz. Über 72 Prozent des Primärenergieverbrauchs stammen heute aus Öl und Erdgas, ein Rekordanteil, trotz aller linksgrünen Propaganda. „Das klingt nicht gerade nach einer sterbenden Industrie, von der ich die letzten 15 Jahre hören musste“, sagte er trocken. Im Öl- und Gassektor sinken die Kapitalkosten, steigt die Effizienz, explodiert die Produktion. Im Stromsektor dagegen fließen Milliarden in „grüne“ Projekte, schaffen damit aber kaum Wachstum bei der Stromerzeugung, dafür aber massiv steigende Preise.
Besonders Deutschland bekam sein Fett weg. „Die Deutschen haben eine halbe Billion Dollar investiert, mehr als die doppelte Kapazität ihres Stromnetzes und produzieren heute 20 Prozent weniger Strom als vorher. Und verkaufen ihn zum dreifachen Preis.“ Das sei kein Modell, das die Welt kopieren werde. Stattdessen führe es zur Deindustrialisierung: Fabriken wandern nach Asien ab, wo sie mit Kohle statt mit Gas laufen, die Emissionen steigen, statt zu sinken. Wright nannte das die „größte Fehlinvestition der Menschheitsgeschichte“.
Global seien nominal zehn Billionen Dollar in den „Kampf gegen den Klimawandel“ geflossen. Als Ergebnis deckt Solar 1,2 Prozent des Weltenergiebedarfs, Wind 1,4 Prozent, zusammen 2,6 Prozent. Überall, wo diese Quellen stark ausgebaut wurden, explodierten die Preise. In Kalifornien, Großbritannien, Deutschland. „Wir lassen die Rationalität vor der Tür, wenn es um Klimawandel geht“, kritisierte Wright die Politik. Physik, Zahlen und Mathematik gelten plötzlich nicht mehr, nur noch das Mantra der Dekarbonisierung. Hier eine Passage seiner Ausführungen in deutscher Übersetzung:
„Engagieren wir uns doch mit der Realität: Öl, Gas und Kohle sind es, die die Welt antreiben. Punkt. Wir können keine Windturbine, kein Solarmodul und kein Kernkraftwerk bauen ohne massive Mengen an Öl, Gas und Kohle. So funktioniert die Welt. Seit dem Jom-Kippur-Krieg vor über 50 Jahren, als die Energiewende-Bewegung begann, kamen 85 Prozent der globalen Energie aus Kohlenwasserstoffen. Heute? Immer noch 85 Prozent. Zehn Billionen Dollar investiert und wir haben Solar auf 1,2 Prozent und Wind auf 1,4 Prozent gebracht. Überall, wo diese Technologien hochpenetriert sind (Anm.: sehr ausgebaut wurden), steigen die Preise und Industrien wandern ab. Das ist keine Bekämpfung des Klimawandels, das ist Deindustrialisierung.“
Wright betonte, dass selbst „grüne“ Technologien auf fossilen Brennstoffen basieren, von der Produktion bis zum Transport. Die Idee einer raschen Transition sei pure Illusion. Stattdessen brauche die Welt zuverlässige, bezahlbare Energie, um Wohlstand zu schaffen.
Während Europa weiter auf teure Subventionen aus Steuermitteln setzt und sich selbst ruiniert, spricht die US-Regierung unter Trump Klartext. Energiepolitik muss realistisch sein, nicht ideologisch. Die Energiewende, wie unsere Regierungen sie uns verkauft haben, ist am Ende. Wer weiter hunderte Milliarden verbrennt für imaginäre Effekte, der handelt bestenfalls verantwortungslos und schlechtestenfalls mit kriminellem Vorsatz. Es wird Zeit, dass auch bei uns die Regierungen auf Fakten und Rationalität statt auf ideologisch geschürte Panik setzen. Auch wenn es den Empfängern der bisherigen Klima-Billionen aus Steuergeldern wehtun wird.
Panik auf der Titanic: Haseloff (CDU) geht früher – Ulrich Siegmund (AfD) in Sachsen-Anhalt vor der absoluten Mehrheit!

Es ist ein leicht durchschaubares Manöver acht Monate vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: CDU-Ministerpräsident Reiner Haseloff gibt vorzeitig sein Amt ab. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ meldet, damit wolle er noch vor der Landtagswahl im September den Weg freimachen für die Wahl des CDU-Spitzenkandidaten und bisherigen Wirtschaftsministers Sven Schulze zum neuen Regierungschef. Schulze soll demnach noch im Januar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt werden. Dafür braucht er im Magdeburger Landtag die Zustimmung der Koalitionspartner SPD und FDP.
Hinter der Rochade steckt die verzweifelte Hoffnung der CDU, ihr blasser Kandidat könne mit dem „Amtsbonus“ des Regierungschefs im Rücken doch noch verhindern, dass Ulrich Siegmund erster AfD-Ministerpräsident Deutschlands wird. Umfragen sahen die AfD zuletzt in Reichweite der absoluten Mehrheit.
Laut Deutsche Presse-Agentur (dpa) sollen am Montag zunächst die Parteien der Regierungskoalition schriftlich der Bedingung zustimmen, dass die Inhalte des Koalitionsvertrages übernommen werden und das Bündnis aus CDU, SPD und FDP fortgeführt wird. Es gelte zu vermeiden, dass das Land „instabil in den Wahlkampf“ gehe.
Die Landes-CDU hatte Schulze im November zum Spitzenkandidaten gewählt. Haseloff ist seit 2011 im Amt und regiert aktuell mit einer Koalition aus CDU, SPD und FDP.
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Papst Leo XIV. warnt vor Kriegstreiberei und „Orwellscher Sprachverwirrung“
(David Berger) In einer ungewöhnlich scharfen Rede vor rund 184 Diplomaten am Heiligen Stuhl hat Papst Leo XIV. die internationale Gemeinschaft eindringlich vor einer Rückkehr der Kriegsideologie und einer verzerrten Sprache gewarnt, die demokratische Formen aushöhle. „Krieg ist wieder in Mode“, sagte der Papst am Freitag in seiner jährlichen außenpolitischen Ansprache, die traditionellerweise bei seinen […]
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Venezuela-Putsch beweist: Alaska-Treffen mit Putin war vollständig inszeniert
Martin Jay
Wurde Putin von Trump ausgetrickst? Sind diese beiden Staatschefs wirklich Freunde, die nun gemeinsam an der Ukraine arbeiten können – oder überhaupt an irgendetwas
Analysten werden nun Chinas und Russlands nächsten Schritt genau beobachten, nachdem Trump in Venezuela dramatisch die Macht an sich gerissen, dessen Öl gestohlen und die amerikanische Dominanz in der Region wiederhergestellt hat. Für Trump und seine Clique ist dies ein gewaltiger Sieg – gemessen an ihren eigenen Werten und ihrem Weltbild. Manche argumentieren, dass die USA sich, bevor sie sich erneut als globale Hegemonialmacht etablieren können, zunächst wieder als regionale Supermacht durchsetzen müssen. Auftrag erledigt. Keine südamerikanische Elite wird nun ruhig schlafen, wenn sie russische oder chinesische Waffen kauft oder einen Beitritt zu BRICS erwägt. Jene, die bereits Teil des neuen östlichen Handelsblocks sind, wie Brasilien, werden sich fragen, wie verrückt Donald Trump ist – und ob er nach der Invasion Venezuelas überhaupt noch Grenzen kennt.
Bemerkenswert ist, wie wenig Mühe sich die Trump-Administration gibt, ihre wahren Absichten zu verschleiern – und wie wenig Widerstand, nicht einmal symbolischer, von Europa kommt.
Analysten betonen seit Langem, dass Trumps Venezuela-Politik wenig mit Drogen zu tun hat. Der Großteil des Fentanyls, das Amerikas Opioidkrise antreibt, stammt nicht aus Venezuela, trotz Trumps wiederholter Behauptungen, Maduro sei mit Drogenkartellen verbunden.
Es ging hier immer um Regimewechsel – ein Ziel, das in bestimmten Kreisen Washingtons seit über einem Jahrzehnt verfolgt wird und neuen Schwung erhielt, seit Marco Rubio Außenminister wurde und sich den Sturz der kubanischen Regierung zum Ziel gesetzt hat.
Für Trump war der Gewinn zweifach. Erstens wollte er einen neuen Standard in Südamerika und im gesamten Globalen Süden setzen: Die USA werden ihre Muskeln spielen lassen und keine blockfreien Akteure mehr tolerieren, die freundliche Beziehungen zu Washington pflegen und gleichzeitig Russland, China und Iran unterstützen. Zweitens wollte er China treffen, indem er ihm den Zugang zu billigem, lebenswichtigem Öl versperrt, das seine Wirtschaft antreibt. Diese zweite Ebene des Plans trifft indirekt auch Russland, einen wichtigen Verbündeten Pekings.
Trumps Sieg in Venezuela wird jedoch in den kommenden Wochen und Monaten Konsequenzen haben und eine neue Weltordnung einläuten, die der US-Wirtschaft nur schaden kann – ein Faktor, den er offensichtlich nicht bedacht hat. Trump strategiert nie, denkt nie langfristig und berücksichtigt keine Folgen. So bemerkenswert die Delta-Force-Operation auch in ihrer Geschwindigkeit und ihrem Erfolg war (die letzte vergleichbare US-Invasion – Panama 1989 – dauerte zwei Wochen, bis Diktator Manuel Noriega gefasst wurde), darf nicht übersehen werden, dass sie vollständig auf dem Verrat eines einzigen engen Vertrauten Maduros beruhte. Es ist durchaus plausibel, dass Trump einfache Fragen von Journalisten zur zukünftigen Verwaltung in Caracas nicht beantworten kann, weil er nicht mit einer 24-Stunden-Operation gerechnet hatte, sondern mit einer, die Wochen oder gar Monate dauern sollte. Die gesamte Eliteoperation hing davon ab, dass die Informationen einer einzigen Person an genau diesem Tag korrekt waren.
Möglicherweise überrascht von der Geschwindigkeit der Operation, wird Trump nun mit noch schwierigeren Fragen konfrontiert werden: Wie wirkt sich das auf Ihre einst großartige Beziehung zu Putin aus? Oder besser noch: Bringt das die USA in eine stärkere Position im Zollkrieg mit China?
Putin soll vom US-geführten Bombardement Libyens und der grausamen Ermordung Gaddafis entsetzt gewesen sein. Es ist kaum vorstellbar, dass die warmen Beziehungen, die beim Alaska-Gipfel geschmiedet wurden, nach Maduros Festnahme Bestand haben können – ein Punkt, den Putins sofortige Forderung nach Maduros Freilassung als erste offizielle Reaktion unterstreicht. Russische Analysten, die Alaska skeptisch gegenüberstanden, werden Putin nun möglicherweise sagen: „Du wurdest ausgetrickst“, da Trump gerade einen wichtigen russischen Verbündeten in Südamerika entführt und bereits dessen Öl stiehlt. Putins Reaktion – und vor allem Trumps Reaktion in den kommenden Tagen – wird entscheidend sein, um einen globalen Konflikt abzuwenden. Iran könnte zu einem neuen Engagement auf völlig neuer Ebene werden, insbesondere angesichts von Trumps jüngster Social-Media-Warnung an Teheran, Amerika sei „entsichert und einsatzbereit“ und bereit einzugreifen, falls Demonstrationen nicht „zivilisiert“ gehandhabt würden – so, wie Washington es definiert.
Zum ersten Mal stellen chinesische und russische Führer eine ernst gemeinte Frage: „Hat Trump den Verstand verloren?“ Früher waren solche Bemerkungen flapsig und nicht ernst gemeint, doch die neue Weltordnung, die er zu schaffen versucht, lässt einige jetzt ernsthaft an seinem Geisteszustand zweifeln. Die meisten Amerikaner jedoch sehen den Venezuela-Putsch nicht im richtigen Kontext. Sie sind schlecht informiert und begreifen nicht, dass eine wirtschaftliche Konfrontation mit China nicht gewonnen werden kann. Spitzenexperten weisen bereits darauf hin, dass China den Dollar abstößt und Gold kauft, was die Währung entwerten würde. Sollte China den Verkauf seltener Erden an die USA dauerhaft blockieren – mit Auswirkungen auf Elektronik, Elektroautos und sogar die Rüstungsindustrie –, wird sich das Manöver von Caracas als das entpuppen, was es ist: ein außenpolitisches Glücksspiel, das Trump und sein Vermächtnis versenken wird. Wie wird seine Medienmaschinerie steigende Preise für chinesische Waren erklären, wenn amerikanische Unternehmen kämpfen? Oder hat Europa am Ende das letzte Lachen, wenn Chinas Blockade dazu führt, dass US-Verbraucher mehr europäische Produkte kaufen?
Der neue Trump, der aus dem Venezuela-Putsch hervorging – Journalisten gegenüber mit einem leicht hervortretenden, aber müden Blick, geblendet vom Sieg – steht kurz davor, auf Widerstand aus einer neuen Weltordnung zu stoßen, die er selbst geschaffen hat. Seine nächtlichen, wirren Tweets mit Drohungen gegen Iran stammen von den Zionisten, die ihn kontrollieren, und sollten nicht ernst genommen werden. Natürlich liest Trump nicht und ist beunruhigend ignorant, selbst gegenüber der eigenen Geschichte seines Landes. Wie kann er Irans Führung belehren, wie Proteste zu handhaben seien, wenn amerikanische Truppen 1970 an der Kent-State-Universität vier Studierende mit scharfer Munition töteten? Die ironiefreie Zone, in der Trump agiert, wenn er weltweit Regime bedroht, wirkt zunehmend grotesk weltfremd – und er selbst wie eine Witzfigur. Bis jetzt.
Das Venezuela-Manöver wurde von Rubio angeführt, dessen gesamtes politisches Mantra darauf beruht, Kuba – sein eigenes Herkunftsland – anzugreifen und dessen Regime zu stürzen. Doch wir müssen die Kosten in dem Fantasiereich bedenken, in dem Trump lebt – ein Alice-im-Wunderland, in dem ihn keine Berater vor solchen Schritten warnen und es scheinbar keine Konsequenzen gibt. Seine Beziehung zu Putin wird nie wieder dieselbe sein, solange er Maduro nicht freilässt. China kann nicht zulassen, dass Trump seine Wirtschaft lahmlegt, indem er ihre wichtigsten Öladern abschneidet. Das Beste, worauf Trump hoffen kann, ist, dass Xi den wirtschaftlichen Verlust berechnet und ihn der US-Wirtschaft zurückspiegelt. In Wirklichkeit ist kaum vorstellbar, dass China und Russland nicht gemeinsam Strategien entwickeln, um den Schwung zu stoppen, von dem Trumps Entourage aus ignoranten Halbidioten offenbar glaubt, er sei real.
Internationales Recht ist für die USA etwas, das sie anderen auferlegen, ohne es selbst zu respektieren. Überall auf der Welt, wo es Bodenschätze oder Öl gibt und deren Führer sich weigern, sich Amerikas Bedingungen der Unterwürfigkeit zu beugen, wird es ein Ziel geben. US-Bombardierungen in Nigeria sollten dessen Regierung beunruhigen, ebenso Trumps schwachsinnige Idee, Grönland „zu übernehmen“, was Dänemark in eine heikle Lage gegenüber der Trump-Administration und der EU bringen würde und möglicherweise eine neue Brexit-ähnliche Krise auslöst, da Brüssel nicht den Mut hat, Amerikas verrücktem neuen König und seinen abgedrehten Ideen entgegenzutreten. Wie lange dauert es noch, bis Amerika in etwa Uganda „Terrorkommunen entdeckt“, das kürzlich Gold gefunden hat?
Die jüngsten, sensationell feigen Aussagen der EU-Kommissionspräsidentin – eine machthungrige Wahnsinnige, die die EU wie ein Mafia-Kartell führt, Dissens auslöscht und sich selbst beinahe monatlich Gehaltserhöhungen genehmigt – sind besonders besorgniserregend. Der Wandel von widerwilliger Unterstützung der US-Außenpolitik hin zur vollständigen Billigung amerikanischer Verstöße gegen das Völkerrecht ist bemerkenswert. Wer, wenn nicht China und Russland, kann diesen Wahnsinnigen jetzt noch stoppen, da er an Selbstvertrauen gewinnt und seine irren Ideen Wurzeln schlagen?

