Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Tausende Asylanten verschwunden und niemand weiß,  wohin…

Tausende Asylanten verschwunden und niemand weiß, wohin…

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Tausende Asylanten verschwunden und niemand weiß,  wohin…

Tausende Asylanten verschwunden und niemand weiß, wohin…

In jedem anderen Land der Welt undenkbar, in Deutschland Realität: Tausende Asylbewerber, darunter auch viele Kriminelle, sind aus ihren Unterkünften verschwunden, ohne dass die Behörden wissen, wohin!

von Max Hoppestedt

Nach Rheinland-Pfalz melden auch weitere Bundesländer, daß sie hunderte Asylbewerber in ihren Erstaufnahmeeinrichtungen vermissen, weil sich die Migranten unabgemeldet entfernt haben. So teilte das hessische Integrationsministerium auf Nachfrage mit, daß dort in den vergangenen 18 Monaten insgesamt 1.763 Personen aus den Asylbewerberheimen verschwunden und mit „Aufenthalt unbekannt“ im System registriert worden seien.

Zum Vergleich: Zwischen dem 1. Juli 2024 und dem 31. Dezember 2025 hat Hessen insgesamt 21.412 Asylbewerber in seine Erstaufnahmeeinrichtungen übernommen. Das bedeutet, daß mehr als acht Prozent der Migranten ohne Abmeldung weggegangen sind, also als „abgängig“ gelten. Laut Gesetz sind Asylbewerber verpflichtet, in der Erstaufnahmeeinrichtung wohnen zu bleiben, der sie zugewiesen worden sind. Eingesperrt sind sie allerdings nicht.

Die Zahl zeigt, daß das Problem in Hessen ähnlich groß ist wie im Nachbarland Rheinland-Pfalz. Dort war in der vergangenen Woche bekannt geworden, daß seit Juli vorvergangenen Jahres insgesamt 923 Menschen aus den Einrichtungen verschwunden sind. Das entspricht einer Quote von 9,1 Prozent, gemessen an der Zahl der Asylbewerber, die im selben Zeitraum aufgenommen wurden.

Manche Länder wissen nicht einmal Bescheid

Die Landesregierung in Mainz hatte über das Ausmaß des Problems informiert, nachdem ein Sicherheitsmitarbeiter einer Asylunterkunft in Bitburg Landtagsabgeordnete darauf hingewiesen hatte, daß dort Migranten einfach verschwunden sind. Weil der Mitarbeiter dabei gegen Datenschutzbestimmungen verstoßen haben soll – er gab unter anderem konkrete Namen preis –, wurde er entlassen.

Derweil teilte die niedersächsische Landesregierung auf Anfrage, daß dort zwischen dem 15. Juli 2025 und dem 15. Januar 2026 insgesamt 823 Personen „mit Fortzug nach unbekannt gemeldet“ worden seien. Das Brandenburger Innenministerium gab an, seit 2020 seien insgesamt 1.401 Personen „unbekannt verzogen“. Davon seien noch 992 Personen zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Thüringen meldete auf Nachfrage, 2025 seien „etwa 100 Personen als abwesend erfaßt“ worden. Das Berliner Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten sprach dagegen nur von „Einzelfällen“, die bekannt seien. Aus Sachsen hieß es wiederum, daß die Zahl statistisch nicht erhoben werde. Auch das bayerische Innenministerium teilte mit, daß es keine entsprechenden Zahlen erhebe. Unter dem Strich geht die Zahl der „Abgängigen“ bundesweit in die Tausenden. Dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) ist aber keine Gesamtzahl bekannt, wie es mitteilte.

Nicht immer erfolgt eine Meldung an die Polizei

Von Bundesland zu Bundesland gehören die Behörden unterschiedlich damit um, wenn Asylbewerber abtauchen. So führte das hessische Integrationsministerium aus, daß zwar keine automatische Meldung an die Polizei erfolge. Allerdings würden Sozialleistungen für den notwendigen persönlichen Bedarf unmittelbar eingestellt. In Brandenburg werden untergetauchte Asylbewerber dagegen über das Landeskriminalamt auch zur Aufenthaltsermittlung ausgeschrieben.

Das Bamf gibt zudem an, daß Asylverfahren eingestellt würden, wenn vom „Nichtbetreiben“ des Verfahrens ausgegangen werden müsse. Das sei etwa der Fall, wenn der Ausländer einer Aufforderung zur Anhörung nicht nachkomme oder gegen die räumliche Beschränkung seiner Aufenthaltsgestattung verstoßen habe.

Besonders pikant ist, daß sich unter den Abgetauchten auch vormalige Straftäter befinden. So waren von den 31 Bewohnern, die in Bitburg verschwunden sind, laut Innenministerium sieben polizeibekannt. Gesamtzahlen für die Bundesländer liegen allerdings nicht vor: Auf Nachfrage machten die Ministerien zum Anteil der Vorbestraften unter allen „Abgängigen“ keine Angaben.

CDU äußert Kritik – ist aber selbst in Verantwortung

Die CDU in Rheinland-Pfalz übt massive Kritik an den Zuständen. Gordon Schnieder, der die Christdemokraten in die Landtagswahlen im März führt, bemängelte, ein funktionierender Staat müsse doch wissen, wer sich in seinen Einrichtungen aufhalte und wer sie verlasse. Daß die Landesregierung keine umfassende Auskunft zu untergetauchten Straftätern gibt, macht ihn mißtrauisch: „Das läßt nur zwei Schlüsse zu: Entweder fehlt ihr der Überblick – oder sie hält Informationen zurück. Beides ist gleichermaßen besorgniserregend und ein ordnungspolitischer Offenbarungseid.“ In Rheinland-Pfalz sitzt die CDU in der Opposition; in Hessen stellen die Christdemokraten allerdings selbst den Ministerpräsidenten.

Der rheinland-pfälzische AfD-Landtagsabgeordnete Damian Lohr sprach derweil von „chaotischen Verhältnissen“ und einem „anhaltendem Kontrollverlust“. Die „Ahnungslosigkeit der Landesregierung“ in dieser Angelegenheit sei „alarmierend“. In der Welt forderte er konkrete Änderungen: So sollten Bewohner beim Verlassen ihrer Einrichtung künftig Auskunft über ihren geplanten Aufenthaltsort und die Dauer der Abwesenheit geben.

Das rheinland-pfälzische Integrationsministerium bemüht sich derweil, die Zahlen zu relativieren. Es handle sich „um ein übliches Ausmaß“, teilte es der Welt mit. Nicht alle Migranten verschwänden dauerhaft; manche kehrten nach kurzer Abwesenheit zurück.

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Neue Zahlen: Merz schiebt sogar noch weniger ab als Scholz

Neue Zahlen: Merz schiebt sogar noch weniger ab als Scholz

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Neue Zahlen: Merz schiebt sogar noch weniger ab als Scholz

Neue Zahlen: Merz schiebt sogar noch weniger ab als Scholz

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt jubelt: Angeblich hat die Bundesregierung die Zahl der Rückführungen erhöht. Doch damit verbreitet der Christsoziale Halbwahrheiten über die Bilanz von Bundeskanzler Merz, wie ein genauerer Blick auf die Daten zeigt.

von Sandro Serafin

Als Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) in der vergangenen Woche von der Welt um ein Statement zu den neuesten Abschiebezahlen gefragt wurde, gab er sich selbstbewußt: „Mehr Rückführungen, weniger Pull-Faktoren, wirksame Kontrollen: Wir schaffen migrationspolitisch Ordnung. Die Migrationswende wirkt.“

Daß der Christsoziale diese Behauptung aufstellt, ist nachvollziehbar. Schließlich gehört es zu den großen Versprechen von Friedrich Merz, die Zahl der Rückführungen zu steigern, um wieder Ordnung in die außer Kontrolle geratene Migrationspolitik zu bringen. Nicht weniger als eine „Rückführungsoffensive“ kündigten Union und SPD daher in ihrem gemeinsamen Koalitionsvertrag an.

Abschiebungen im Vergleich zum Vorjahr leicht gestiegen

Das Problem: Diese Rückführungsoffensive läßt noch auf sich warten. Wie das Bundesinnenministerium auf Nachfrage mitteilte, haben die für Abschiebungen zuständigen Bundesländer 2025 insgesamt gerade einmal 22.787 Menschen außer Landes gebracht.

Das sind zwar in der Tat mehr Rückführungen als im Vorjahr: Damals zählte die Regierung 20.084 Abschiebungen. Es gibt also eine Steigerung um 13 Prozent. Außerdem ist erstmals wieder der Wert von 2019 erreicht: Damals waren 22.097 Abschiebungen registriert worden, bevor die Zahl im Corona-Jahr 2020 um die Hälfte einbrach.

Die Sache hat zwei Haken

Allerdings hat die Sache zwei Haken. So hatte eine Ministeriumssprecherin jüngst noch eine Steigerung um 20 Prozent in Aussicht gestellt – ein Wert, der nun deutlich verfehlt wurde. Der genaue Blick auf die Daten ergibt aber noch viel Erstaunlicheres: Die Zahl der Abschiebungen hat unter Bundeskanzler Merz im Vergleich zu dessen Vorgänger offenbar nicht nur nicht übermäßig zugenommen – nein, sie ist sogar zurückgegangen.

Kann das stimmen? Merz hatte das Kanzleramt und Dobrindt das Innenministerium am 6. Mai übernommen. Bis einschließlich Mai fanden laut einer früheren Auskunft der Bundesregierung insgesamt 10.131 Rückführungen statt. Das sind im Schnitt 2.026 Abschiebungen monatlich in diesem Zeitraum.

Weniger Abschiebungen pro Monat als Scholz zuletzt

Verrechnet man diese Zahl nun mit dem neuen Wert für das Gesamtjahr, ergibt sich daraus, daß seit Juni 12.656 Abschiebungen vollzogen worden sein müssen. Das aber ergibt nach Adam Riese durchschnittlich nur 1.808 Rückführungen im Monat – 218 weniger als noch unter Scholz in dessen letzten Monaten im Amt.

Die geheime Migrationsagenda

Ist es möglich, daß sich die Zahl der Abschiebungen, die in der zweiten Jahreshälfte 2025 durchgeführt wurden, durch Nachmeldungen noch erhöht, Merz also doch noch zu Scholz aufschließt? Aus dem Innenministerium war zunächst keine Antwort auf diese Frage zu bekommen. Ein Blick aufs Vorjahr zeigt aber, daß das eher nicht zu erwarten ist. Damals hatte das Ministerium nämlich ebenfalls bereits im Januar die Gesamtzahl herausgegeben (seinerzeit 20.084 Abschiebungen im Jahr 2024) und daran auch in späteren Antworten, etwa jüngst Anfang Januar 2026, nichts mehr geändert.

Keine plausible Ausrede ersichtlich

Läßt sich die schlechte Bilanz von Merz dann vielleicht damit erklären, daß durch äußere Umstände in den späteren Monaten des Jahres grundsätzlich weniger abgeschoben werden kann als in früheren? Auch das ist nicht plausibel. So fanden 2024 und 2023 gerade in den ersten fünf Monaten des Jahres im Monatsschnitt jeweils weniger Abschiebungen statt als in den folgenden sieben Monaten, also genau andersherum als jetzt unter Merz.

Wenn Dobrindt also proklamiert, es gebe mehr Rückführungen, so läßt sich das – mit viel Wohlwollen – höchstens als halbe Wahrheit einordnen: Im Vergleich zum Vorjahr hat er Recht; im Vergleich zu den unmittelbaren Vormonaten vor Amtsübernahme, also den letzten Monaten der reduzierten Ampel, liegt er falsch. Die Wahrheit ist: Unter Merz wird aktuell weniger abgeschoben als unter Scholz zuletzt.

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Die Blackout-Verschwörung – Spuren zum Tiefen Staat

Die Blackout-Verschwörung – Spuren zum Tiefen Staat

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Die Blackout-Verschwörung – Spuren zum Tiefen Staat

Die Blackout-Verschwörung – Spuren zum Tiefen Staat

Technisches Know-how, Insiderwissen und sich widersprechende Bekennerschreiben: Spuren des Terroranschlags auf das Berliner Stromnetz führen in eine ganz andere Richtung als man denkt. Corona lässt grüßen.

von Daniell Pföhringer

Der Mailänder Informatiker Piero Manzani wird an einer ausgefallenen Ampel in einen Autounfall verwickelt. Doch nicht nur im Straßenverkehr sind alle Lichter ausgegangen, die gesamte Stadt ist zappenduster. Bald stellt sich heraus, dass nicht nur in Italien, sondern in ganz Europa der Strom weg ist. Der IT-Spezialist vermutet, dass es einen digitalen Angriff auf die Versorgungsnetze gegeben hat. Er will den politischen Entscheidungsträgern in Brüssel seine Expertise zur Verfügung zu stellen. Dort tagen bereits Krisenstäbe, Katastrophenschutzmaßnahmen werden eingeleitet, in den Kraftwerken versuchen Techniker, unerklärlichen Fehlermeldungen auf die Spur zu kommen. Interpol und Anti-Terror-Spezialisten suchen fieberhaft nach möglichen Drahtziehern. Sogar Manzani gerät ins Visier der Fahnder. Also hält er im Internet Ausschau nach verdächtigen Websites und verschafft sich Zugang zu verschlüsselten Chats. Die Zeit rinnt davon, denn inzwischen haben sich in vielen europäischen Städten Chaos und Gewalt ausgebreitet. Lebensmittel und Wasser werden knapp, es kommt zu Plünderungen, viele Bürger kämpfen um ihre nackte Existenz.

Von wegen Klima

Die Menschen im Berliner Südwesten haben eine Ahnung davon bekommen, was Bestsellerautor Marc Elsberg in seinem Thriller Blackout beschreibt. Im Roman steckt eine Gruppe von Cyber-Terroristen hinter dem Anschlag. Sie wollen die Verwundbarkeit der digitalisierten Infrastruktur aufzeigen und Veränderungen erzwingen, die ihrer Meinung nach auf politischem Weg nicht erreicht werden können. Sie nutzen Schwachstellen in intelligenten Stromzählern (Smartmetern) und in der Software von Kraftwerks- und Netzleitstellen aus. Dabei verfügen sie offenbar über Insiderwissen und stillschweigende Helfer wie ehemalige Mitarbeiter von Energieunternehmen, IT-Spezialisten oder externe Dienstleister.

Die Ur-Vulkanier sehen sich als Antimilitaristen, nicht als Öko-Spinner.

War dies auch beim Berlin-Blackout der Fall? Zumindest gibt es starke Hinweise darauf – und ins Auge fallende Ungereimtheiten. Das beginnt schon mit den Bekennerschreiben der sogenannten Vulkangruppe(n). Das erste (siehe Artikel Infobox: Der Strom, die Stadt und der Tod) war nicht nur in einer für den Linksterrorismus ungewöhnlichen Diktion verfasst, es wich auch inhaltlich von der bisherigen Linie der Truppe ab. In einer weiteren Stellungnahme verwahrte man sich gegen aufkommende False-Flag-Theorien (siehe Artikel: Der Strom, die Stadt und der Tod), doch besonders aufschlussreich ist das dritte Schreiben, mit dem sich die angeblich echte, ursprüngliche Vulkangruppe zu Wort meldete und sich von ihren möglichen Nachahmungstätern distanzierte.

«Die Texte und Aktionen der letzten Jahre stammen nicht von uns», heißt es darin. «Sie widersprechen dem, wofür wir standen und warum wir überhaupt gehandelt haben.» Und weiter: «Wir waren die Vulkangruppe der Jahre {sic} 2011. Unser Bezugspunkt war klar und begrenzt. Unser Ziel waren Bundeswehreinsätze, deutsche Kriegsbeteiligung und Waffenexporte. Infrastruktur war für uns kein Selbstzweck und kein Spielfeld, sondern Symbol und Träger militärischer Gewalt nach außen.» Von fossilen Brennstoffen und Klima ist – im Gegensatz zu den anderen beiden Bekennerschreiben – keine Rede. Die Ur-Vulkanier sehen sich als Antimilitaristen, nicht als Öko-Apokalyptiker.

«Ist dieses Statement der authentische Abgesang einer längst verschwundenen Gründergeneration, oder handelt es sich um das eigentliche Meisterstück der gesamten Operation, eine psychologische Bombe, die jede Klarheit endgültig zerstreuen soll?», fragte die Berliner Zeitung am 7. Januar und deutete an, dass es sich bei diesem Verwirrspiel um ein «klassisches Ziel hybrider Kriegsführung» handeln könnte. So sei es durchaus möglich, dass das dritte Bekennerschreiben «der nächste Zug der Falschen-Flagge-Operation» sei. Auffällig ist: Bereits im Sommer 2025, kurz nach einem Brandanschlag auf die Stromversorgung in Berlin-Grunewald, kündigte eine Vulkangruppe an, weitere «Villenviertel» anzugreifen. Soziale Unruhen werden in der Erklärung explizit als Intention genannt. Aufgerufen wird zur «Plünderung der Supermarktketten», die Verfasser geben ihrer zynischen Hoffnung Ausdruck, dass «ein wütender Mob die Besitzenden von der Last ihres Besitzes befreit».

Klingt typisch links – könnte aber auch eine geschickte Tarnung sein, wie Investigativjournalist Gerhard Wisnewski vermutet. «Ich bin der Meinung, dass die Brandanschläge auf die Stromversorgung in Berlin Teil des hybriden Krieges gegen Deutschland sind», so der Bestsellerautor. «Wir haben es hier mit einer Dichotomie zu tun zwischen technisch perfekten ausführenden Tätern und anderen, die diese Bekennerbriefe zusammenbasteln.» Der Zweck? «Diese Nachrichten aus der Hauptstadt gehen in die gesamte Welt. Und die Botschaft lautet: Da werden in Deutschland Anschläge verübt, da kann für fünf Tage der Strom ausfallen. Also bleibt bloß weg, ihr Investoren.»

Hybrider Krieg

Wisnewski spricht hier einen wichtigen Punkt an: die technische Versiertheit der Täter und das Wissen um die Struktur des Berliner Netzes. Aufgefallen ist dies auch dem Kraftwerkstechniker und Energie-Experten Manfred Haferburg. Im Gespräch mit Apollo News erklärte der erfahrene Ingenieur zu dem entscheidenden Knotenpunkt am Teltowkanal: «Um eine weitere Brücke zu sparen, hat man dort beide Redundanzkabel {zur doppelten Absicherung} auf die Brücke zusammen verlegt. Und deswegen konnte man beide Kabel, also auch das Sicherheitskabel, mit dem Brand ausschalten. Dazu braucht es Fachwissen, das weiß ja ein normaler Mann von der Antifa nicht.» Und weiter: «Da muss es schon Leute geben, die sich auskennen und die diesen neuralgischen Punkt gefunden haben.» Er sei sich daher sicher, «dass da ein Insiderwissen mit am Werk war», so Haferburg.

Der hybride Krieg gegen Deutschland und die Zerstörung der westlichen Zivilisation

Geht es also darum, Deutschland ökonomisch in die Knie zu zwingen, wie Wisnewski vermutet? Oder sind die Vulkan-Blackouts Testläufe für etwas anderes? Dies käme einem bekannt vor: Im Oktober 2019, nur drei Monate vor dem Corona-Ausbruch im chinesischen Wuhan, wurde vom Johns Hopkins Center for Health Security, der Bill & Melinda Gates Foundation und dem World Economic Forum (WEF) eine Pandemiesimulation namens Event 201 durchgeführt. Die Übung ging von der Ausbreitung eines Coronavirus in Südamerika aus, ausgelöst durch die Übertragung von Fledermäusen auf Hausschweine und dann auf Menschen. Das Planspiel sah die Krise nach 18 Monaten auf ihrem Höhepunkt und berechnete weltweit 65 Millionen Todesopfer. Ein Ende der Pandemie wäre demnach erst in Sicht, wenn es einen wirksamen Impfstoff gäbe.

Die Übung wurde fast genauso durchgeführt, wie es später tatsächlich abgelaufen ist – und die drei Institutionen, die bei der Simulation die Regie führten, gaben ab März 2020 in Sachen Corona weltweit den Takt an: Das WEF propagierte den Great Reset als Antwort auf Covid-19, die Johns-Hopkins-Leute übernahmen die Rolle einer statistischen Zentralstelle für Infektionen und Todesfälle, die Stiftung von Bill und Melinda Gates zeigte sich als treibende Kraft hinter den damals neuartigen Gen-Impfungen.

«Ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern.» Bundestags-Berater

Ein ähnliches Planspiel versteckte sich im «Bericht zur Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz 2012» der Bundesregierung, veröffentlicht im Januar 2013. Darin findet man auch eine Analyse des Robert-Koch-Instituts, das genau die Maßnahmen empfahl, die sieben Jahre später tatsächlich eingeführt wurden: Quarantäne, Schulschließungen, Absagen von Großveranstaltungen, Einhalten von Hygieneregeln, Einschränkung der Grundrechte via Infektionsschutzgesetz und Impfungen.

Die verräterische Übung

Was solche Projektionen für Corona waren, könnte die Stabsübung Lükex 18 für eine mögliche pandemische Ausbreitung von Blackouts in näherer Zukunft sein. Im November 2018 hatte das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe mit weiteren Behörden und Unternehmen die Auswirkungen einer «Gasmangellage in Süddeutschland» (betroffen wären in der Modellierung nahezu zehn Millionen Menschen) durchgespielt. Dabei stellte man fest, dass es bei großflächigen Energieausfällen schon nach wenigen Tagen zu gravierenden Engpässen bei der Lebensmittel-, Wärme- und Gesundheitsversorgung kommen würde.

Ein riesiges Problem blendete Lükex 18 allerdings aus – dass Gas auch zur Erzeugung von Elektrizität genutzt wird. Ein Wegfall der Stromerzeugung würde die Probleme massiv verschlimmern. Zum einen kann die überregionale, sogar grenzübergreifende Vernetzung dazu führen, dass sich lokale Versorgungszusammenbrüche in einer Kettenreaktion über große Gebiete fortpflanzen. Zum anderen wurden Atom- und Kohlekraftwerke durch Erneuerbare ersetzt, deren Stromeinspeisung volatil ist, was gefährliche Spannungsschwankungen zur Folge hat. «Was bei einem Blackout geschieht», skizzierte das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Deutschen Bundestag bereits 2011 in einem umfangreichen Bericht. «Ein Kollaps der gesamten Gesellschaft wäre kaum zu verhindern», lautet das Fazit für ein solches Szenario.

Inkompetenz oder Vorsatz?

Nur vier Wochen vor dem Anschlag auf die Berliner Stromversorgung hatte der Landesrechnungshof in seinem Jahresbericht eklatante Mängel beim Katastrophenschutz auf allen Ebenen festgestellt. Fünf von 37 zuständigen Behörden wüssten noch nicht einmal, dass sie Teil des Komplexes sind. In ihrem Bericht sprechen die Rechnungsprüfer nicht nur von vereinzelten Schwierigkeiten. Vielmehr würden zentrale Vorgaben nicht umgesetzt. Nicht einmal ein Drittel der verantwortlichen Stellen verfügten über den vorgeschriebenen Katastrophenschutzplan, nur jede sechste habe eine Gefährdungsabschätzung vorgenommen, knapp die Hälfte habe über mehrere Jahre keine entsprechenden Mittel bereitgestellt. Hier stellt sich die Frage: Ist das nur Inkompetenz – oder Vorsatz?

Sind die Berliner Blackouts also die letzten Puzzleteile, die man benötigte, um die Verhaltensweisen der Bürger zu eruieren und die öffentlichen Versorgungsdienste auf die Probe zu stellen? Rechnen die Herrschenden mit einem großen Krisenfall dieser Art – oder wollen Sie ihn sogar aktiv herbeiführen? Corona hat gezeigt, dass solche Krisensituationen bestens dazu geeignet sind, politische Schandtaten umzusetzen, die von der Bevölkerung sonst nie akzeptiert würden.

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Die aktuelle Spiegel-Titelstory zeigt unfreiwillig, warum die EU am Ende ist

Der Spiegel sieht sich als Verteidiger all dessen, was Transatlantizismus und Globalismus in den letzten Jahren hervorgebracht haben und was die EU als Kern ihrer Politik festgeschrieben hat. Wenn junge Menschen sich beispielsweise wieder nach dem traditionellen Familienbild sehnen, das die Gender-Propagandisten als „rechtsextrem“ verteufeln, dann reagiert der Spiegel ganz aktuell mit einem Artikel, in […]

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