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White House Amplifies Shocking Claims Of US Super Soldiers Deployed In Maduro Raid
There is no way to independently verify the sensational X post, and it reads like narrative warfare, amplified by the White House, seemingly designed to…
Minnesota’s Most Notorious Somali Daycare at Center of Fraud Scandal Abruptly Shuts Down
The Quality Learing Center is no more
Israel Ready for New Ground Attack on Gaza – Report
West Jerusalem is prepared to resume fighting over Hamas’ unwillingness to lay down arms, Wall Street Journal reports
Trump Declares ‘Emergency’ to Protect Venezuelan Oil Funds Held by US
President said Washington wants to control Caracas’ petroleum production and trade
30 Jahre vor Berlin: der gescheiterte linksextreme Terroranschlag auf Wiens Stromnetz
Der versuchte Terroranschlag von Ebergassing im Jahr 1995 ist heute weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwunden. Dabei handelte es sich um einen Angriff auf kritische Infrastruktur, der in seiner Zielsetzung frappierende Parallelen zu den jüngsten Ereignissen in Berlin aufweist – und Jahrzehnte davor stattfand. Damals wie heute ging es um die gezielte Sabotage der Stromversorgung mit potenziell massiven Folgen für eine Millionenstadt.
In Ebergassing versuchten linksradikale Täter, eine der wichtigsten Hochspannungsleitungen Österreichs zu zerstören. Der Anschlag scheiterte, zwei der Beteiligten kamen bei der Explosion ums Leben. Wäre die Aktion gelungen, hätte Wien großflächig und über längere Zeit ohne Strom dagestanden. Die Dimensionen eines solchen Blackouts waren bereits Mitte der neunziger Jahre bekannt, wurden jedoch politisch und medial nur oberflächlich diskutiert. Eine tiefgehende gesellschaftliche Aufarbeitung blieb aus.
Auffällig ist die politische Großwetterlage, in der der Anschlag stattfand. Österreich erlebte damals tiefgreifende Umbrüche, geprägt vom Erstarken der FPÖ unter Jörg Haider, einer aufgeheizten Migrationsdebatte und massiven Spannungen zwischen etablierten Parteien und neuen politischen Kräften. Gewalt gegen Infrastruktur fügte sich in ein Klima, in dem radikale Akteure bereit waren, gesellschaftliche Destabilisierung bewusst in Kauf zu nehmen, um politische Effekte zu erzielen.
Ähnliche Muster lassen sich heute in Berlin erkennen. Wieder steht ein Angriff auf das Stromnetz im Raum, wieder entfaltet sich unmittelbar eine politische Deutungsschlacht, noch bevor zentrale Fragen geklärt sind. Die Mechanismen sind vertraut: Schuldzuweisungen, narrative Festlegungen und der Versuch, politische Gegner mit der Tat in Verbindung zu bringen. Ebergassing zeigt, dass solche Reflexe kein neues Phänomen sind.
Der österreichische Fall verdeutlicht zudem, wie eng radikale Szenen, publizistische Unterstützer und Teile des politischen Umfelds miteinander verflochten waren. Publikationen wie das damalige „Tatblatt“ feierten Aktionen, verharmlosten Gewalt und trugen zur ideologischen Mobilisierung bei. Auch diese Struktur findet sich in moderner Form wieder, beispielsweise in Form von “Indymedia”, wo linke Aufrufe oder Bekennerschreiben veröffentlicht werden.
Ebergassing war kein Randereignis, sondern ein frühes Warnsignal. Der Anschlag scheiterte, nicht jedoch die dahinterstehende Logik. Wer die aktuellen Entwicklungen verstehen will, kommt an diesem Kapitel österreichischer Zeitgeschichte nicht vorbei. Die Parallelen zu Berlin sind ein Ausdruck wiederkehrender Muster linksextremer Gewalt, die bis heute politische und gesellschaftliche Sprengkraft besitzen.
Sehen Sie hier das sehr informative, einstündige Gespräch auf YouTube.
Here’s the Treasury Department’s Plan to Take Down Somali Fraud Rings
Secretary Scott Bessent has announced a sweeping crackdown on government benefits fraud that has already cost Minnesota taxpayers billions
Trump Orders Plan to Invade Greenland – Report
Should the U.S. go ahead with an operation, it could lead to “the destruction of NATO from the inside,” the Daily Mail has reported
BRICS Flexes With China-Led Joint Naval Drills Soon After Maduro Ousting
Russians joined Chinese and Iranian vessels for the drills, along with other BRICS members Indonesia, Ethiopia, and Brazil
Die globale Erwärmung begünstigte einst eine Seemacht, welche die Wikinger in den Schatten stellte.

Vijay Jayaraj
Welche Zivilisation blühte während dieser warmen mittelalterlichen Periode auf, und was ermöglichte ihr Aufstieg und Erfolg – sogar noch erfolgreicher als die nordischen Seefahrer? In diesem Artikel werden die Beweise analysiert und die Antworten auf diese Fragen gegeben.
Die Populärkultur ist voll von dramatischen Geschichten über Nordmänner, die in Pelzen frieren, Überfälle auf britische Klöster durchführen und die eisigen Randgebiete des Nordatlantiks befahren. Doch während die Wikinger an den schmelzenden Rändern Grönlands um ihr Überleben kämpften, entstand in der tropischen Wärme Südindiens ein weitaus raffinierterer, wohlhabenderer und mächtigerer Seefahrerkoloss.
Dies war das Chola-Reich.
Auf dem Höhepunkt ihrer Macht zwischen 985 und 1044 n. Chr. übte diese Dynastie eine Macht aus, welche die Streifzüge der Wikinger-Langschiffe wie Hinterhofscharmützel erscheinen ließ. Die Schiffe der Chola waren technologische Wunderwerke ihrer Zeit. Diese schwimmenden Festungen transportierten Kavallerie, Infanterie und Vorräte für mehrere Wochen über Tausende von Kilometern.
Die Cholas starteten eine See-Expedition gegen das Srivijaya-Reich – eine dominante Seemacht mit Sitz im heutigen Indonesien und auf der malaiischen Halbinsel. Dies war ein amphibischer Angriff Tausende von Kilometern von den Heimathäfen entfernt, eine logistische Meisterleistung, die mit den heutigen Marineoperationen konkurrieren kann. Sie stürzten Könige, sicherten sich die wichtige Handelsader der Straße von Malakka und sorgten dafür, dass Handelsgilden sicher vom Nahen Osten bis nach China Handel treiben konnten. An Land unterhielten sie eine stehende Armee mit Tausenden von Elefanten.
Die Cholas erbauten die majestätischen Great Living Chola Temples, die sich über ganz Südindien und die benachbarten Inseln erstreckten und heute zum UNESCO-Weltkulturerbe gehören. Ohne Hilfe moderner Maschinen transportierten Elefanten riesige Felsbrocken aus einer Entfernung bis 100 km.
Die Gesellschaft der Cholas war mit einem Überfluss an Arbeitskräften, Nahrungsmitteln und Reichtum gesegnet. Aber wie konnte es dazu kommen?
Was ermöglichte es einer Zivilisation, den immensen Kalorien- und Wirtschaftsüberschuss zu erzielen, der für den Bau riesiger Steinmonumente und die Entsendung von Flotten über den Indischen Ozean erforderlich war? Ein Großteil des Verdienstes gebührt der globalen Erwärmung.
Der Aufstieg des Chola-Reiches fällt zeitlich genau mit einem klimatischen Phänomen zusammen, das als Mittelalterliche Warmzeit bekannt ist – von etwa 900 bis 1300 n. Chr.
Dieser Zusammenhang zwischen Wärme und florierenden Bevölkerungszahlen wird vom Klimakomplex bewusst ignoriert, da er dessen Untergangsnarrativ widerlegt. Wie aktuelle wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, begünstigt Wärme jedoch die tropischen Monsune, von denen eine Agrarwirtschaft wie die der Chola abhängig war.
Schwankungen im indischen Sommermonsun beeinflussten die Landwirtschaft und den Aufstieg bedeutender Dynastien. Die Zivilisation in Indien blühte während der Römischen Warmzeit, hatte während der dunklen Zeiten der Kälte (einer Periode politischer Zersplitterung) zu kämpfen und erreichte unter den Chola und anderen während der Mittelalterlichen Warmzeit neue Höhen.
Das Chola-Reich wurde durch genau die globale Erwärmung angetrieben, die moderne Aktivisten als existenzielle Bedrohung bezeichnen. Im Cauvery-Delta, dem Kernland der Cholas, verwandelte dieses klimatische Geschenk die Region in die „Reiskammer des Südens”. Drei Ernten pro Jahr wurden zur Norm und waren keine Ausnahme mehr.
Mit überquellenden Getreidespeichern und einer gut gefüllten Staatskasse konnten es sich die Chola-Kaiser leisten, Arbeitskräfte von der Subsistenzwirtschaft auf imperiale Ambitionen umzulenken. Die innovativen Handelsgilden der Chola florierten mit Überschussgütern – Textilien, Gewürzen und Getreide –, die sie an die chinesische Song-Dynastie verkauften, ein weiteres Reich, das während dieser warmen Epoche blühte.
Jetzt befinden wir uns mitten in einem weiteren Erwärmungstrend – einer Erholung von den brutalen Tiefen der Kleinen Eiszeit, die Mitte des 19. Jahrhunderts endete. Die weltweite Getreideproduktion hat in den letzten Jahrzehnten wiederholt Rekordhöhen erreicht. Indien ist erneut ein wichtiger Getreideexporteur. Die Erde erlebt einen „Begrünungseffekt”, da höhere Kohlendioxidwerte in der Atmosphäre die Pflanzen düngen und höhere Temperaturen neue Breitengrade für den Anbau erschließen.
Dennoch wird uns gesagt, wir sollten uns schuldig fühlen. Kohle, Öl und Erdgas – Energieträger, die uns vor den Elementen schützen und die Wirtschaft antreiben – werden verteufelt. Umweltextremisten behaupten, das ideale Klima sei kälter, wie das Klima, das zwischen den Warmzeiten Pest und Hunger brachte.
Die Geschichte des Chola-Reiches ist ein Beispiel dafür, was menschlicher Einfallsreichtum erreichen kann, wenn das Klima mitspielt. Ihre Schiffe segelten auf einem Meer des Wohlstands, das von einem warmen, fruchtbaren Planeten getragen wurde. Ihre Tempel wurden von einer Gesellschaft erbaut, die reich an Kalorien und Selbstvertrauen war. Ihre Zivilisation war der Neid der Welt.
Ebenso haben wir heute ein „goldenes Zeitalter“ vor uns, vorausgesetzt, wir fesseln uns nicht mit der Angst vor genau den Bedingungen, die unseren Wohlstand begründen.
This commentary was first published at The Blaze January 7.
Vijay Jayaraj
Vijay Jayaraj is a Science and Research Associate at the CO2 Coalition, Fairfax, Virginia. He holds an M.S. in environmental sciences from the University of East Anglia and a postgraduate degree in energy management from Robert Gordon University, both in the U.K., and a bachelor’s in engineering from Anna University, India. He served as a research associate with the Changing Oceans Research Unit at University of British Columbia, Canada.
Link: https://clintel.org/global-warming-sustained-a-naval-power-that-dwarfed-vikings/
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Die globale Erwärmung begünstigte einst eine Seemacht, welche die Wikinger in den Schatten stellte. erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
Proteste im Iran gegen ausgeartete „Demonstrationen“

Die Opferzahlen steigen, und immer öfter wird von Bewaffneten berichtet. Wobei die Berichte widersprüchlich sind. Westliche Meldungen betonen, dass Gewalt praktisch ausschließlich von den Sicherheitskräften ausgeht. Medien im Iran sagen das Gegenteil. Die iranische Regierung gerät immer stärker unter Druck, härter gegen die aus normalen Demonstrationen in Gewalt ausgearteten Aktionen von kleinen Gruppen vorzugehen. Die […]
Der Beitrag Proteste im Iran gegen ausgeartete „Demonstrationen“ erschien zuerst unter tkp.at.
Die Geburt einer “islamischen NATO”? Ankara, Riad und Islamabad formen eine Allianz
Die Türkei will dem kürzlich zwischen Saudi-Arabien und Pakistan geschlossenen Sicherheitspakt beitreten. In Zukunft könnte daraus eine Art “islamische NATO” entstehen und die geopolitischen Realitäten im Nahen Osten und in Südasien verändern.
Im Nahen Osten und in Südasien gibt es tiefgreifende militärpolitische Entwicklungen. Erst im vergangenen September unterzeichneten Saudi-Arabien und die Atommacht Pakistan einen gegenseitigen Beistandspakt. Wie auch beim Artikel 5 der NATO wird ein Angriff auf eines der beiden Länder ebenso als Angriff auf das andere Land gewertet. Mit einem potenziellen Beitritt der Türkei würde ein neues Machtdreieck entstehen, welches einen enormen sicherheitspolitischen Einfluss auf die ganze Region hätte.
Die Türkei – immerhin zweitgrößte Militärmacht der NATO – nutzt die Mitgliedschaft in der transatlantischen Militärallianz seit Jahren eher als Verhandlungsmasse denn als Loyalitätsversprechen. Der mögliche Beitritt zu einem explizit nichtwestlichen Verteidigungsbündnis würde diese Entwicklung konsequent fortschreiben. Die Türkei signalisiert damit offen, dass sie ihre Sicherheitsinteressen zunehmend außerhalb des transatlantischen Rahmens definiert. Das ist keine spontane Laune Erdoğans, sondern Ausdruck eines langfristigen strategischen Kurswechsels.
Saudi-Arabien liefert dabei Kapital, geopolitisches Gewicht in der arabischen Welt und den Zugriff auf zentrale Energieachsen. Pakistan bringt etwas ein, das in der islamischen Welt einzigartig ist: nukleare Abschreckung und eine große, kampferprobte Armee. Die Türkei wiederum ergänzt das Paket mit moderner Militärtechnik, Drohnenkriegsführung, realer Einsatzerfahrung in Syrien, Libyen und im Kaukasus sowie einer rasant wachsenden Rüstungsindustrie.
Die Bildung einer solchen “islamischen NATO” als kollektiver Beistandspakt würde die eigenen Interessen – und zwar kompromisslos – vertreten, während die westlichen Werte und Interessen hier keine Rolle spielen. Ein solches Bündnis hätte auch gravierende Auswirkungen auf die Sicherheitspolitik Israels, des Irans und Indiens, die besonders im Fokus der drei Länder stehen.
Und dann ist da noch die NATO selbst. Wenn mit der Türkei ein NATO-Mitglied parallel Teil eines externen Beistandspakts mit einem nuklear bewaffneten Staat (Pakistan) wird, stellt dies auch die Bündnislogik in Frage. Ankara würde damit faktisch mehrere Sicherheitsgarantien übereinanderlegen – je nach Lage und Vorteil. Mehr noch verdeutlichen die türkischen Bemühungen, dass sich Ankara zusehends vom Westen abwendet und sich sicherheitspolitisch neu orientiert.
Angesichts dessen, dass die NATO bereits jetzt interne Differenzen (u. a. wegen der Ukraine und in Bezug auf Grönland) zwischen den Vereinigten Staaten auf der einen und den Europäern und Kanada auf der anderen Seite aufweist, ist diese Entwicklung an der südöstlichen Peripherie eine zusätzliche Belastung. Heute, rund 35 Jahre nach der Auflösung des Warschauer Paktes, könnte auch das verbleibende Relikt des Kalten Krieges, die NATO, ihr eigenes Ende einläuten.
Google and AI Chatbot Maker Settle Lawsuit Alleging Chatbot Drove Teen To Suicide
Google and chatbot maker Character have settled a lawsuit with a Florida mother who alleged a chatbot drove her son to suicide

