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‘I’m Not With You, I’m With Israel’: Graham Tells Allies To Step Up In Iran Fight, Says He’s Asking Constituents to ‘Send Sons & Daughters Over to MidEast’
South Carolina senator also raises questions about his influence on the war.
Watch: Nick Fuentes Suspects Trump Might Nuke Iran To Reset World Order!
“I have the sneaking suspicion that Trump wants to use one,” says conservative podcaster.
Trump Appoints Erika Kirk to Oversee Air Force Morale, Discipline, and Billions in Taxpayer Funds
President Donald Trump has quietly appointed Erika Kirk, the widow of Charlie Kirk and current CEO of Turning Point USA, to the U.S. Air Force Academy Board…
Ex-Prince Andrew Caught Red-Handed – ‘Underage Girl’ in His Lap in Latest Epstein Files Drop
As the Epstein Files Transparency Act continues to rip open the veil on the elite pedophile ring, the latest files have delivered what may be the most…
Epstein Files: Israeli Gov’t Installed ‘Surveillance System’ in Epstein’s Manhattan Torture Dungeon
The Israeli government installed security equipment and controlled access to a Manhattan apartment building managed by convicted pedophile Jeffrey Epstein, according to bombshell emails recently…
Iran Says They Will Decide When War Is Over, Not The US
Secretary of War Pete Hegseth did not echo the President’s feelings of completeness however. On Tuesday he said that “We will not relent until the…
EU gibt Summen für Ukraine-Hilfen bekannt: 195 Milliarden Euro in vier Jahren!

Die europäischen Steuerzahler, allen voran die aus Deutschland, haben der Ukraine seit Kriegsausbruch vor vier Jahren insgesamt 195 Milliarden Euro an Hilfsgeldern gewährt. Diese aktualisierte Zahl gab die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bekannt. Nicht enthalten in der Summe ist der geplante 90 Milliarden-Kredit, den vor allem Ungarn blockiert, weil Kiew die Öllieferungen über die Druschba-Pipeline unterbrochen hat.
Bislang sei die EU mit 195 Milliarden Euro seit 2022 der wichtigste Unterstützer der Ukraine, verkündete Kallas stolz auf einer Konferenz der EU-Botschafter in Brüssel. Das ist deutlich mehr als zuletzt angenommen. Eine vorherige Schätzung der EU-Außenbeauftragten aus Dezember 2025 war noch von rund 187 Milliarden Euro ausgegangen.
Unterdessen werden mit Blick auf den geplanten 90 Milliarden-Kredit der EU neue Korruptionsbedenken laut. Hintergrund sind Geldwäsche-Vorwürfe, nachdem ungarische Spezialeinheiten in der Nähe von Budapest aus zwei gepanzerten ukrainischen Geldtransportern Bargeld in zweistelliger Millionenhöhe und neun Kilogramm Gold beschlagnahmt haben. Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán verlangt von Kiew unverzügliche Antworten und erklärte, die sichergestellte Lieferung werfe „ernsthafte Fragen hinsichtlich einer möglichen Verbindung zur ukrainischen Kriegsmafia“ auf.
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Merkel und Selenskyj erhalten EU-Orden für Freiheit und Demokratie
(David Berger) Einen Verdienstorden für den Einsatz für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie hat sich die EU ausgedacht. Und der geht ausgerechnet an Angela Merkel und den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel soll mit einem der höchsten neu geschaffenen Verdienstorden der Europäischen Union ausgezeichnet werden. Die Ehrung erfolgt gemeinsam mit dem ukrainischen […]
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Deutungshoheit verloren? Die “Mehr Diktatur wagen”-SZ verlässt X – Nutzer feiern!
Der Mainstream verliert die Deutungshoheit: Nirgendwo sonst wird das so deutlich wie auf der Plattform X. War das ehemalige Twitter einst ein von den Betreibern durch Zensurmaßnahmen geschützter “Safe Space” für Linkslinke und die Wokeria, so ist echter Diskurs inzwischen wieder möglich. Das hält nicht jeder aus: Nun hat mit der Süddeutschen Zeitung auch das Medium, das 2021 “Mehr Diktatur wagen” und den Entzug “kindischer Rechte” von Ungeimpften propagiert hatte, die Flucht ergriffen. Auf die Ankündigung ihres Rückzugs erntete die SZ einen letzten gepfefferten Shitstorm.
Am 10. März verkündete die Süddeutsche Zeitung auf X:
Dies ist vorerst unser letzter Post auf X und wir stellen den Betrieb dieses Kanals ab sofort ein. Aus unserer Sicht macht die zunehmende Verrohung der Plattform einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr möglich. Sie erreichen die SZ weiterhin auf https://instagram.com/sz/, https://tiktok.com/@sueddeutsche, https://linkedin.com/company/s%C3%BCddeutsche-zeitung/ und https://whatsapp.com/channel/0029VaDkixz7YSdAVNzlHY2E. Wir beobachten die Entwicklung weiterhin und behalten uns vor, diese Entscheidung bei veränderten Umständen zu überdenken.
Verrohung? Dialog? Die Argumentation des Mediums sorgt bei Kommentatoren für Skepsis. Mehrfach erinnern sie an die von der SZ verbreitete Forderung eines Gastautors – “Mehr Diktatur wagen” – in der Corona-Zeit. Ebenfalls aus dem Jahr 2021 stammte der Kommentar “November des Zorns”, in dem schon im Anriss befunden wurde: “Droht die Spaltung der Gesellschaft, wenn man Ungeimpften ihr kindisches Recht aufs Ungeimpftsein nimmt? Quatsch. Diese Leute rauben den Vernünftigen die Freiheit – und die Regierungen haben auch noch gekuscht vor ihnen.” Solche Behauptungen kritisch zu kommentieren, wird von Verantwortlichen offenbar schnell als “verroht” aufgefasst.
Generell wettert man im heutigen Mainstream gern gegen das eigene Volk. Eine weitere steile These, die die Süddeutsche im Dezember letzten Jahres aufstellte: “Deutsche bekommen viel Gehalt, haben aber wenig Vermögen. Wie schaffen sie das? Sie können einfach nicht mit Geld umgehen.” Ein Screenshot des Beitrags wurde von einem Nutzer mit der Frage “Was werden wir nur ohne euren Mist tun?” geteilt. Auch das ist nach Meinung von SZ-Verantwortlichen womöglich ein Zeichen von “Verrohung”. Warum lassen die Deutschen, die unter immenser Abgabenlast leiden und in allen Bereichen ausgepresst werden, sich solche Vorwürfe auch nicht einfach klaglos gefallen?
Die Behauptung eines “Dialogs” verfängt bei den Usern auch nicht: “Sie haben noch nie einen Dialog geführt. Zeigen Sie mal eine einzige Antwort von Ihnen. Heuchler”, stellte Ali Utlu fest. Der Account der SZ war ein reiner Push-Kanal, auf dem die eigenen News verbreitet wurden. Mit der Community wurde nicht kommuniziert. Das hat allerdings die User nicht davon abgehalten, einseitige Regierungspropaganda, Hetze gegen kritische Bürger und Aufrufe zum Entzug “kindischer Rechte” scharf anzuprangern. Fragt sich nur, von wem dabei die beklagte “Verrohung” ausging.
Viele User sagen voraus, dass das Zusammenleben ohne die Agitation und Aufstachelungskampagnen linker Medien eher harmonischer werden dürfte. Markus Krall kommentierte den X-Abschied der Süddeutschen: “Schade, wir haben immer sehr über Euch gelacht.” Und Künstler Gerd Buurmann freute sich: “X wird von Tag zu Tag besser.”
In Summe kam wohl noch nie ein Beitrag der Süddeutschen Zeitung auf X so gut an wie dieser: Die Likes sind bereits vierstellig. Die tausenden Kommentare fallen für das Medium allerdings wenig erfreulich aus. Wackerer linker Haltungsjournalismus wird hier anscheinend kaum jemandem fehlen.
Kann das US-Stromnetz den nächsten Wintersturm verkraften – oder große Sonnenstürme?

Paul Driessen
Der Wintersturm vom 23. bis 27. Januar brachte starken Schneefall und Eis für mehr als 240 Millionen Amerikaner in 40 Bundesstaaten von Arizona bis Maine.
Mehrere Menschen starben, darunter 20 in New York City, wo Bürgermeister Mamdani sich weigerte, Obdachlosenlager zu schließen oder „obdachlose Einwohner” zu zwingen, in Innenräume zu ziehen, und sie stattdessen auf die „Wärme des Kollektivismus” vertrauen ließ.
Straßen und Autobahnen waren unpassierbar, 11 Bundesstaaten riefen den Notstand aus, 30 Flughäfen blieben einen Tag oder länger geschlossen, und in vielen Städten fielen 25 bis 60 cm Schnee.
Die New York Times fragte: „Was hat es mit dieser großen Kältewelle auf sich? Einige Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.” Zwei Jahre zuvor warnte die gleiche Zeitung in einer Schlagzeile [übersetzt]: „Seltsam warmer Winter trägt laut Studie die Handschrift des Klimawandels.” Die Panikmache in Bezug auf fossile Brennstoffe nimmt offensichtlich kein Ende.
Temperaturen zwischen -1 und -5 Grad Celsius in Florida zerstörten Zitrusplantagen und ließen Leguane erfrieren. Die Reptilien fielen von den Bäumen und lieferten Fleisch, das „wie Huhn schmeckt“ und für üppige Eintöpfe, Currys, Gumbos und Suppen verwendet worden ist. Außerdem halfen sie den Naturschutzbehörden dabei, die sich stark vermehrende invasive Art zu dezimieren.
Es gab keine großflächigen Stromausfälle, obwohl es einige Beinahe-Ausfälle gab. Die Gasleitungen in Texas wurden nach dem Wintersturm Uri (Februar 2021) wetterfest gemacht, und andere Gerichtsbarkeiten hatten Kohle- und Gasgeneratoren in Betrieb gehalten, anstatt sich auf Wind- und Solarenergie zu verlassen, die während des weitgehend wind- und sonnenlosen Ansturms des jüngsten Wintersturms praktisch nutzlos waren.
Allerdings verursachte das Eis auf Bäumen und Stromleitungen längere Stromausfälle, wodurch Millionen von Haushalten und Unternehmen ohne Strom – und ohne Heizung – waren. Zwei Wochen später hatten Tausende immer noch keinen Strom.
In Memphis hatte eine Freundin schnell wieder Strom, da ihr Haus in der Nähe von Geschäften, Lebensmittelgeschäften und Restaurants liegt. Aber in den umliegenden Gebieten gab es eine Woche nach dem Sturm immer noch keinen Strom, obwohl das örtliche Versorgungsunternehmen 1.800 Monteure im Einsatz hatte. Mehrere Häuser gerieten kurz nach der Wiederherstellung der Stromversorgung in Brand, möglicherweise weil sie keine Überspannungsschutzgeräte hatten oder ihre alten oder unzureichenden elektrischen Anlagen damit nicht zurechtkamen.
Ähnliche Vorfälle gab es überall in allen von dem Sturm betroffenen Gebieten. Aber die Vereinigten Staaten sind einer potenziell großen Katastrophe entgangen.
Moderne Frühwarn-, Kommunikations-, Bau-, Strom- und andere Technologien haben unser Leben viel sicherer gemacht als in der Vergangenheit. Aber große Winterstürme im Südwesten, Mittleren Westen, an der Ostküste oder sogar in weiten Teilen der 48 kontinentalen Bundesstaaten treten immer noch häufig auf und erinnern an tödliche historische Ereignisse wie diese.
Der Schulkinder-Blizzard (Januar 1888) ließ die Temperaturen innerhalb weniger Stunden von +35 auf –20 Grad und darunter fallen, brachte über 50 cm Schnee und kostete 500 Menschen das Leben, vor allem in Nebraska, und überwiegend waren es Kinder.
Der Great White Hurricane (März 1888) begrub New York City und einen Großteil der Ostküste unter Schneemassen, forderte über 400 Todesopfer und gab den Anstoß zum Bau der New Yorker U-Bahn.
Die eigentliche Frage lautet: Werden wir aus dem Sturm lernen und die Warnungen bezüglich des US-Stromnetzes und der zu starken Abhängigkeit von Wind-, Solar-, Batterie- und verwandten (vorwiegend chinesischen) Technologien rechtzeitig vor dem nächsten großen Ereignis beachten?
Isaac Orr und Mitch Rolling liefern Lehren und hilfreiche Diagramme, Links und Leserkommentare.
* Das Gebiet des Midcontinent Independent System Operator (MISO) entging nur knapp einer Katastrophe, als die stündlichen Nennkapazitätsfaktoren seiner Windkraftanlagen von über 60 % vor dem Sturm auf 7 % einen Tag später fielen, weit unter den von MISO erwarteten Winterkapazitätswert von 29 %, und erst zwei Tage später wieder auf 60 % zurückkehrten.
* Notverordnungen des US-Energieministeriums sorgten dafür, dass drei große Kohlekraftwerke in Indiana und Michigan weiter in Betrieb blieben (unter Verwendung der vor Ort gelagerten Kohle). Andernfalls wäre die Lage in diesen Bundesstaaten dramatisch gewesen.
* New England hat die Installation von Wärmepumpen vorgeschrieben oder subventioniert und eine 1,6 Milliarden Dollar teure Übertragungsleitung gebaut, um Strom aus New York und Quebec zu beziehen. Während des Sturms stiegen die Erdgaspreise sprunghaft, die Kohlekraft wurde abgeschafft, die zuverlässige Kernkraft leistete ihren Beitrag, die Windenergie war minimal und die Solarenergie fehlte gänzlich. Das vielgeschmähte Öl wurde zum wichtigsten Stromerzeuger – denn die extreme und anhaltende Kälte in Québec zwang die Kanadier, die Stromlieferungen nach New England auszusetzen!
[Hervorhebung im Original]
Das wirft eine noch größere Frage auf. Was passiert, wenn eine große Anzahl von Bundesstaaten Netto-Null-Emissionen anstrebt, Wärmepumpen oder elektrische Haus- und Wasserheizungen vorschreibt? Wenn sie alle auf fast nicht vorhandene „erneuerbare“ Energien angewiesen sind? Oder wenn sie von Quellen wie Quebec und einer „Clean Energy Connect“-Übertragungsleitung abhängig sind? Und sie von einem Schneesturm heimgesucht werden, der mit diesem oder anderen historischen Stürmen vergleichbar ist?
Orr und Rolling fragten: Wohin wendet man sich, wenn die Energie anderer Leute ausgeht?
* Die riesige PJM Interconnection (in deren Gebiet ich wohne) hatte vielleicht das Glück auf ihrer Seite, denn dank vergleichsweise milden Wetters in der gesamten Region blieb die Nachfrage niedrig genug, um Notfallwarnungen und Lastabwurf (absichtliche, geplante Unterbrechungen oder rollende Stromausfälle) zu vermeiden, und sie hat sich nicht auf „erneuerbare Energien” gestürzt. Allerdings haben sich auch ihre eigenen Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Winter ausgezahlt.
* Der Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) hat zwar sein Erdgas-Übertragungssystem wetterfest gemacht, aber die über den Prognosen liegenden Temperaturen und damit der geringer als erwartete Spitzenstrombedarf könnten die Region gerettet haben – denn die riesigen Wind- und Solaranlagen waren dieser Aufgabe einfach nicht gewachsen.
Warum ERCOT – das den Öl- und Erdgas-Hauptstaat Texas versorgt – in den letzten zehn Jahren 31 GW Solarenergie, 9 GW Windenergie und nur 3 GW Gas hinzugefügt hat, ist unvorstellbar. Vielleicht bringt dieser Lone Star auch während des nächsten Wintersturms Glück. Aber verantwortungsbewusste Energieversorger sollten sich nicht darauf verlassen.
Auch andere Gefahrenzeichen müssen berücksichtigt werden.
Laut einer neuen Langzeit-Zuverlässigkeitsbewertung der North American Electric Reliability Corporation (NERC) wird mehr als die Hälfte des gesamten US-Stromnetzes aufgrund der steigenden Nachfrage, der beschleunigten Stilllegung zuverlässiger Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke und der zunehmenden Abhängigkeit von unzuverlässigen, wetterabhängigen Wind-, Solar- und Batteriespeicherkraftwerken bald einem hohen oder erhöhten Risiko von Stromausfällen ausgesetzt sein.
Das Stromnetz wird noch anfälliger durch Carrington-Ereignisse, die durch riesige Sonnenflecken (wie AR4366 am 1. Februar 2026) und Sonneneruptionen ausgelöst werden und koronale Massenauswürfe (CME) in das Magnetfeld der Erde schicken können. Ein ausreichend großer CME kann die Oberfläche des Planeten elektrifizieren, massive Ströme in Hochspannungsleitungen leiten, Transformatoren und andere Geräte zerstören, monatelange oder jahrelange großflächige Stromausfälle verursachen, Kühlsysteme, Transportwesen, Wasserversorgung und unser gesamtes Leben lahmlegen – und unzählige Millionen Menschen töten.
Wir müssen auch Risiken durch Sabotage, Terrorismus und vorsätzliche Abschaltungen durch böswillige Akteure im In- und Ausland berücksichtigen. China ist nicht nur unser Hauptlieferant für Seltenerdmetalle und andere wichtige Mineralien, sondern auch für Windkraftanlagen, Solarzellen, Transformatoren und Batterien für Stromnetze.
Peking, Moskau und ihre Stellvertreter könnten diese als strategische Waffen einsetzen: Exporte verbieten, um politische Ziele durchzusetzen; bereits in diese Technologien eingebettete Auslöseschalter oder Hacker-Hintertüren nutzen, um begrenzte oder große Teile unseres ohnehin schon anfälligen Stromnetzes lahmzulegen; Cyber- oder physische Angriffe auf die Infrastruktur durchführen oder elektromagnetische Impulsangriffe aus großer Höhe oder dem Weltraum starten, um unserem Stromnetz, unserer Infrastruktur und unserem Militär den gleichen katastrophalen Schaden zuzufügen wie ein riesiger koronaler Massenauswurf.
Wenn unsere Politiker, Richter und Gesetzgeber ihre Besessenheit von Klimawandel-Alpträumen, Phantastereien über erneuerbare Energien und anderen belanglosen Themen nicht beenden können – und unser Land in weitreichende, lang anhaltende und tödliche Stromausfälle gestürzt wird –, muss „Rechenschaftspflicht“ in viel strengeren Formen erfolgen als sie einfach aus dem Amt zu wählen. Eine strafrechtliche Verfolgung wegen grober Pflichtverletzung und Amtsvergehen dürfte ebenfalls angebracht sein.
This piece originally appeared at EurasiaReview.com and has been republished here with permission.
Autor: Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) and author of articles and books on energy, environmental and human rights issues. He is a guest writer for the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kann das US-Stromnetz den nächsten Wintersturm verkraften – oder große Sonnenstürme? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Strategischer Fehler“: Von der Leyen (CDU) bereut Atomausstieg – EU plant „Renaissance der Kernenergie“

Mit einem opportunistischen Salto rückwärts, der seinesgleichen sucht, hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) den Ausstieg aus der Atomkraft als einen „strategischen Fehler“ bezeichnet. Die damalige Bundesarbeitsministerin hatte den von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 völlig irrational betriebenen Atomausstieg ausdrücklich mitgetragen.
Europa habe damit „einer zuverlässigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den Rücken gekehrt“, sagte die frühere Merkel-Vertraute jetzt bei einer Rede in Paris. Die EU sei weder ein Öl- noch ein Gasproduzent.
Zugleich kündigte die EU-Chefin am Dienstag (10.März) auf einem Atomenergie-Gipfel in Frankreich künftige Risiko-Absicherungen der EU in Höhe von 200 Millionen Euro für private Geldgeber an, die in neue Atomtechnologien investieren. Europa solle ein globales Zentrum der Kernenergie der nächsten Generation werden – „die Mittel dafür werden aus unserem Emissionshandel kommen“, sagte von der Leyen und betonte weiter: „In den letzten Jahren erleben wir eine weltweite Renaissance der Kernenergie. Und Europa will an dieser Renaissance teilhaben.“
Man reibt sich verwundert die Augen: Aus der unter Pfizer-Korruptionsverdacht stehenden Totalversagerin wird plötzlich Atom-Uschi!
The post „Strategischer Fehler“: Von der Leyen (CDU) bereut Atomausstieg – EU plant „Renaissance der Kernenergie“ appeared first on Deutschland-Kurier.
Wir befinden uns in einer fortgeschrittenen Phase des Zusammenbruchs des Imperiums

Um die USA und Israel zu besiegen, muss der Iran nicht den laufenden Krieg im Nahen Osten gewinnen. Er muss nur überleben, und es sieht so aus, als würde er mehr als nur überleben. Das sollte niemanden überraschen, der die Ereignisse auch nur beiläufig verfolgt. Laut The Washington Post hat die US-Geheimdienstgemeinschaft kurz vor Beginn […]
Der Beitrag Wir befinden uns in einer fortgeschrittenen Phase des Zusammenbruchs des Imperiums erschien zuerst unter tkp.at.

