Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Nichts gelernt? Griechenland, der Islam und eine gestörte Linke

Nichts gelernt? Griechenland, der Islam und eine gestörte Linke

Nichts gelernt? Griechenland, der Islam und eine gestörte Linke

Die Griechen machten 1400 Jahre lang fast durchgehend schlimmste Erfahrungen mit expansiven und mörderischen muslimischen Barbaren. Während der Großteil des griechischen Volkes die logischen Schlüsse daraus zieht, tun sich die heutigen Linken des Landes als nützliche Idioten der Dschihadisten hervor.

von Eric Angerer

Griechenland ist die Wiege der europäischen Kultur. Europäische Philosophie, Kunst, Naturwissenschaft und kritisches Denken haben hier ihren Ursprung.

Griechischer Kulturraum

Der antike griechische Kulturraum war weit größer als das heutige Griechenland. Er erstreckte sich auf alle Küstengebiete des Ostmittelmeers, also Zyperns, des Nahen Ostens, Nordafrikas, des Schwarzen Meeres, Süditaliens und insbesondere Kleinasiens (also der heutigen Türkei).

Politisch handelte es sich lange Zeit um konkurrierende Stadtstaaten, bis Alexander der Große die griechischen Gebiete vereinte. Seine Reichsbildung und die Nachfolgestaaten sorgten für eine partielle Hellenisierung weiterer Gebiete in Westasien und Nordafrika.

Im 2. Jahrhundert v. Chr. wurden die griechischen Gebiete dem römischen Imperium einverleibt. Die griechische Kultur wurde von den Römern leicht adaptiert in vielen Bereichen übernommen.

Mit der germanischen Völkerwanderung etwa im 5. Jahrhundert n. Chr. wurde das römische Reich zerschlagen. Während in der Westhälfte Staaten der Franken, Goten, Vandalen und Sachsen entstanden, wurde aus der Osthälfte das oströmische oder byzantinische Reich. Mit der Hauptstadt Konstantinopel (= Byzanz) wurde das griechischsprachige Reich über mehrere Jahrhunderte zur Hauptmacht im Ostmittelmeerraum.

Byzanz bewahrte die antike griechische Kultur- und Wissenschaftstradition. Nach der Eroberung Konstantinopels durch die Osmanen flohen byzantinische Gelehrte nach Westeuropa und trugen dort wesentlich zur Renaissance, also zu Wiedergeburt des antiken griechischen Wissens, bei. (Bei der Behauptung, dass dieses Wissen in arabisch-muslimischen Staaten konserviert worden sei, handelt es sich um ein islamophiles Märchen; in Wahrheit handelte es sich um byzantinische Gelehrte, die unter muslimischer Herrschaft zeitweise geduldet wurden.)

Mohammedanische Räuber

Im 7. Jahrhundert kam Byzanz durch die arabischen „Barbaren“ (von Griechisch „Varvari“ für Fremdsprachige) unter Druck. Die Wüstenbewohner lebten, wie andere Völker in kargen Gebieten, traditionell stark von Raubüberfällen. Durch den Islam politisch geeint verstärkten sie nun ihre Angriffe auf das Persische Reich und auf Byzanz, die sich zuvor gegenseitig geschwächt hatten.

Die arabische Eroberung von Syrien, Palästina und Ägypten (ca. 634–642 n. Chr.) war ein entscheidender Wendepunkt, bei dem moslemische Heere das byzantinische Reich in dessen wichtigsten Ostprovinzen besiegten. Diese bisher christlich-orthodoxen Gebiete wurden nun über mehrere Jahrhunderte arabisiert und islamisiert – durch Sondersteuern gegen „Ungläubige“, durch Frauenraub, durch Schikanen, Demütigungen und Gewalt im Alltag.

Nach diesen Gebietsverlusten war Byzanz in den folgenden vier Jahrhunderten auf Kleinasien, das heutige Griechenland, den Südbalkan sowie Küstengebiete in Süditalien sowie am Schwarzen Meer zurückgeworfen. Seine Küsten und die ägäischen Inseln waren besonders im 9. und 10. Jahrhundert ständigen und verheerenden Überfällen der Sarazenen, mohammedanischer Piraten aus Nordafrika, ausgesetzt.

Die Sarazenen nutzten die Schwäche der byzantinischen Marine in dieser Zeit, um sich durch Plünderungen und Sklavenhandel zu bereichern. Besonders verheerend war 904 der Angriff auf Thessalonike, die damals zweitwichtigste Stadt des Reiches, bei dem über 20.000 Menschen in die Sklaverei verschleppt wurden.

Die Überfälle richteten sich aber auch gegen kleinere Städte und Dörfer. Die Folgen sich bis heute sichtbar: Die eigentlichen griechischen Dörfer sind oft nicht direkt an der Küste, sondern etwas erhöht und entfernt, um Zeit zu haben, Bewohner (und besonders junge Mädchen) in Sicherheit zu bringen. An der Küste waren deshalb traditionell nur kleine Häfen und Fischerhütten (die in den letzten Jahrzehnten zu touristischen Siedlungen wurden).

Die Osmanen

Im 11. Jahrhundert eroberten die bereits in Zentralasien islamisierten Türken schrittweise Ost- und Zentralanatolien, drängten die griechischen Christen immer weiter zurück und turkisierten und islamisierten Kleinasien immer mehr. Die türkischen Zentren waren nacheinander Konya (davor griechisch Ikonion), Bursa (davor Prusa) und dann Edirne (davor Adrianopel).

Ab 1300 wurden die Türken vom Herrschergeschlecht der Osmanen geführt, die immer aggressiver gegen die Byzantiner vorgingen. Nachdem zuvor mehrere Versuche gescheitert waren, wurde Konstantinopel schließlich 1453 erobert. Obwohl den etwa 100.000 Angreifern gerade einmal 7.000 Griechen auf den Mauern der Stadt gegenüberstanden, waren die Kämpfe lang und schwer. Konstantin XI. fiel im Kampf.

Die Stadt wurde vom Sultan für drei Tage der Plünderung freigegeben. Etwa 4.000 Zivilisten (und damit 10% der Einwohner) wurden dabei massakriert, der Großteil der Frauen vergewaltigt. Die Hagia Sophia, die größte und wichtigste Kirche der orthodoxen Christen, wurde in eine Moschee umgewandelt. Das Zentrum der orthodoxen Christenheit verlagerte sich aus dem griechischen Byzanz nach Russland.

In der Folge kam auch das heutige Griechenland schrittweise unter osmanische Herrschaft. Thessaloniki war schon 1430 nach längerer Belagerung gefallen. Später wurden Athen (1458) und der Peloponnes von den Türken erobert. In der folgenden Phase war die Kontrolle über griechische Inseln und Küstenstädte war zwischen der Republik Venedig und den Osmanen umkämpft, etwa im Krieg um Kreta (1645–1669).

Die Griechen lebten unter osmanischer Herrschaft im Millet-System, das nicht-muslimischen Gemeinschaften (hauptsächlich Christen und Juden) gewisse Autonomie gewährte – solange sie dem Sultan Treue schworen und spezielle Steuern (wie die Dschizya) zahlten. Immer wieder wurden griechische Mädchen und junge Frauen als Sklavinnen verschleppt.

Außerdem war Griechenland, wie die anderen christlichen Balkanländer, nun dem „Knabenzins“ (türkisch Devşirme, dt. „Einsammeln“) ausgesetzt, bei dem christliche Jungen ab acht Jahren zwangsrekrutiert wurden. Die Kinder wurden zum Islam zwangskonvertiert, in türkische Familien in Anatolien zur Akkulturation geschickt und anschließend in Militärschulen zu Soldaten ausgebildet.

Terror der Korsaren

Vom 16. bis zum 19. Jahrhundert waren die Korsarenüberfälle auf Griechenland waren ein verheerendes Phänomen. Sie waren Teil des „Dschihad“ auf See des Osmanischen Reiches gegen christliche Mächte – und hier besonders gegen Venedig, das die ionischen Inseln, Kreta und zeitweise Teile des Peloponnes kontrollierte. Vor allem aber dienten die Überfälle der Plünderung und dem Sklavenhandel.

Die Korsaren, auch „Barbaresken“ genannt, waren Piraten aus Algier, Tunis und Tripolis (meist im Dienste des osmanischen Sultans) und überfielen regelmäßig die griechischen Küsten und Inseln. Sie entführten zehntausende Menschen, um sie als Sklaven zu verkaufen oder Lösegeld zu erpressen. Besonders betroffen waren die Kykladen, Kreta, die Ionischen Inseln und die Küsten des Peloponnes. 

Die ständige Angst vor Überfällen führte dazu, dass Küstenorte befestigt, aufgegeben oder verlegt wurden. Die Wirtschaft der Inseln wurde durch die Entführung von Arbeitskräften und Plünderungen massiv beeinträchtigt. Die Korsarenüberfälle nahmen erst im 19. Jahrhundert ab, als insbesondere die jungen USA, deren Schiffe auch von den Korsaren überfallen wurden, den Piraten in Nordafrika den Garaus machten (wie in dieser Spieldoku gut beschrieben wird).

Unabhängigkeit und Kampf um griechische Gebiete

Während der etwa 400-jährigen osmanischen Herrschaft gab es in Griechenland ständige, jedoch meist lokal begrenzte Aufstände, insbesondere am Peloponnes. Eine kulturelle und religiöse Identität blieb durch die griechisch-orthodoxe Kirche erhalten, die in dieser Zeit weniger Herrschafts- als Volkskirche war.

Der griechische Unabhängigkeitskrieg begann 1821. Mit dem Londoner Protokoll wurde 1830 ein unabhängiger griechischer Staat gegründet, der allerdings nur den Peloponnes, Zentralgriechenland mit Athen und die Kykladen umfasst. Der Großteil des griechischen Siedlungsgebietes (Thessalien, Nordgriechenland, die meisten Inseln und kleinasiatischen Küstengebiete) blieben außerhalb des neugriechischen Nationalstaates.

Durch die Balkankriege konnte Griechenland 1913 weitere griechischsprachige Gebiete dazugewinnen, nämlich den südlichen Epirus, Südmakedonien, die nordostägäischen Inseln sowie Kreta. Im 1. Weltkrieg kämpfte das Osmanische Reich auf der Seite von Deutschland und Österreich-Ungarn, Griechenland auf der Seite der Entente.

Als Kriegssieger erhoffte man sich, nun auch die mehrheitlich griechischen Gebiete in Kleinasien zu bekommen. Dementsprechend erhielt Griechenland im Vertrag von Sevres 1920 auch Westthrazien (vom Kriegsverlierer Bulgarien) sowie Ostthrazien und die Region Smyrna (heute Izmir) vom Osmanischen Reich. Aufgrund verschiedener Großmachtsinteressen konnte Griechenland die meisten Gebiete nicht halten.

Der griechisch-türkische Krieg

Schon im Laufe des Weltkrieges verübte das türkisch-islamische Regime zwei Völkermorde an orthodoxen Christen: 1915/16 wurden bis zu 1,5 Millionen Armenier umgebracht, 1915-17 etwa 250.000 syrische Christen. Und auch schon während des Krieges begannen Übergriffe gegen die etwa zwei Millionen kleinasiatischen Griechen, die seit der Antike dort siedelten.

Während in der neuen türkischen Republik der Verlust von Ostthrazien und der Region Smyrna nicht akzeptiert wurde, sahen in Griechenland die Vertreter der „Megali Idea“ (also der „großen Idee“) ihre Stunde gekommen und wollten nun alle griechischsprachigen Gebiete erobern. Ein wichtiger Protagonist dieses Zieles war der Politiker Eleftherios Venizelos, der als Ministerpräsident in den Balkankriegen das griechische Territorium verdoppelt hatte (nach ihm ist heute der Flughafen Athen benannt).

Von Venizelos und anderen anvisiert waren nicht nur die Region Smyrna und Ostthrazien, sondern auch griechische Gebiete an der Schwarzmeerküste, an der türkischen Südküste sowie Konstantinopel (Istanbul). In der ehemaligen byzantinischen Hauptstadt waren trotz all der Islamisierung und Turkisierung der vergangenen Jahrhunderte die Griechen immer noch die relative Mehrheit der Einwohner (neben Türken, Armeniern, Juden, Slawen und Arabern).

Das Ergebnis war der griechisch-türkische Krieg von 1919 bis 1923. Türkische Angriffe auf Smyrna beantwortete Griechenland mit einer Offensive, die anfänglich auch erfolgreich war. Im Sommer 1921 wurden die weit vorgestoßenen Griechen dann aber von türkischen Truppen, geführt von Mustafa Kemal, in der Schlacht am Sakarya zurückgeschlagen, was den Wendepunkt im Krieg darstellte. Im August 1922 brach schließlich die griechische Front zusammen.

Ursachen der Niederlage

Ganz wesentlich waren dafür Großmachtsinteressen verantwortlich. Frankreich und Italien hatten ihre eigenen territorial-kolonialen Ambitionen in der Region. Sie wollten Griechenland nicht zu stark werden lassen und sabotierten die griechischen Anstrengungen. Frankreich hatte Syrien besetzt und wollte weitere Teile des ehemaligen Osmanischen Reiches annektieren.

Italien besaß ohnehin schon den (griechischsprachigen) Dodekanes und hatte eine Zone im Südwesten des kleinasiatischen Festlands zugesprochen bekommen, die teilweise griechisch bewohnt war und aus der man Griechenland fernhalten wollte. Besonders Italien belieferte deshalb die Türkei mit Waffen.

Dazu kam das Agieren des kommunistischen Russlands. Angesichts der Feindseligkeit und der Einkreisung durch diverse Großmächte suchte die bolschewistische Revolutionsregierung verzweifelt nach Verbündeten. Man fand sie in „antiimperialistischen“ Bewegungen, insbesondere in Asien. Man unterstützte beispielsweise in China lange die Kuomintang von Chiang Kai-shek (der dann 1927 zum Dank in Shanghai die chinesischen Kommunisten massakrierte).

Und auf der „Konferenz der Völker des Osten“ in Baku 1920 hatte Grigori Sinowjew die Islamgläubigen sogar wortwörtlich zum „Dschihad“ gegen die Kolonialisten aufgerufen. Dieser Kurs ist letztlich auch die Grundlage der Unterstützung für Ayatollah Khomeini durch die iranische Linke 1979 (die dann in den Jahren darauf von den islamfaschistischen Mullahs ermordet wurden).

Dieser Kurs hatte aber auch unmittelbare Auswirkungen – nämlich auf Griechen und Türken. Um zu verhindern, dass sich Briten und Franzosen in Kleinasien festsetzen und insbesondere die Meerengen Bosporus und Dardanellen kontrollieren, unterstützten die Bolschewiki nun das türkische Regime von Mustafa Kemal („Atatürk“), das sie massiv mit Waffen aufrüsteten. Sie opferten dafür auch die türkischen Kommunisten, die von den Kemalisten massakriert wurden.

Die Briten, die nach dem Weltkrieg die Meerengen kontrolliert hatten, hatten die Griechen zwar anfänglich politisch unterstützt. Sie wollten aber keine eigenen Truppen schicken. Das war nach dem Weltkrieg im eigenen Land zu unpopulär. Als dann die Kemalisten mit den Bolschewiki kooperierten, wollte man nicht riskieren, die Türkei (und die Meerengen) komplett an die Sowjets zu verlieren. Und so schloss Großbritannien einen Deal mit der Türkei und ließ die Griechen fallen.

Die „kleinasiatische Katastrophe“

Die Folge war die so genannte „kleinasiatische Katastrophe“. Die türkischen Truppen unter dem Kommando von Kemal rückten in die griechischen Siedlungsgebiete ein und verübten systematisch Massaker an der Bevölkerung. Allein in Smyrna wurde 40.000 Griechen ermordet und die griechischen und armenischen Stadtviertel niedergebrannt.

Insgesamt wurden 1915-23 etwa kleinasiatische 500.000 Griechen umgebracht. 1,5 Millionen Griechen wurden nach Griechenland, das damals knapp 6 Millionen Einwohner hatte, vertrieben (1923 lebten in der Türkei 8-9 Millionen Türken). Damit wurde die 3000-jährige griechische Geschichte in Kleinasien beendet (die Türken sind seit etwa 1000 Jahren dort).

Um der trockenen Statistik etwas Leben zu geben: Vor gut 15 Jahren habe ich in Süddeutschland einen Marxisten aus der Türkei kennengelernt. Er hat mir erzählt, dass seine Oma, wenn sie sich allein glaubte, oft Lieder in einer Sprache sang, die er nicht verstand. Er hat sie irgendwann danach gefragt und sie hat ihm mit der Zeit immer mehr von ihrer Geschichte erzählt. Sie wurde in einer griechischen Familie in Kleinasien geboren. Als sie sieben Jahre alt war, musste sie mitansehen, wie türkische Freischärler ihre Eltern, ihre zwei Brüder und ihre dreizehnjährige Schwester, die sich gegen ihre Vergewaltigung durch mehrere Männer wild gewehrt hatte, ermordeten. Sie selbst wurde dann vom Anführer der Mörderbande zur Drittfrau genommen. Er wartete – nach dem Vorbild Mohammeds – mit dem „Vollzug der Ehe“, bis sie neun Jahre alt war. In der Folge gebar sie ihrem 40 Jahre älteren „Ehemann“ drei Kinder, darunter den Vater meines Bekannten. Nach dem Tod des Gatten übernahmen ihre Stiefsöhne, die älter waren als sie, die Kontrolle über ihr Leben. Die griechischen Lieder ihrer Kindheit sang sie in einer Mischung aus Wehmut und Trotz.

Im Vertrag von Lausanne 1923 musste Griechenland dann auch offiziell auf die Region Smyrna sowie auf Ostthrazien verzichten. Es wurde ein „Bevölkerungsaustausch“ vereinbart, durch den nun auch 400.000 Türken aus Griechenland abgesiedelt wurden. Lediglich die Griechen in Konstantinopel und die Türken in Westthrazien waren davon ausgenommen.

Die „kleinasiatische Katastrophe“ hat sich tief in das historische Gedächtnis der Griechen eingegraben. Zum Beispiel geht der berühmte griechische Musikstil des Rembetiko (des „griechischen Blues“) auf aus Kleinasien vertriebene Griechen zurück, die in den Armenvierteln von Piräus, Athen und Thessaloniki über Heimatverlust und die Sorgen der einfachen Leute sangen. Und in den Namen der bekannten Fußballklubs AEK Athen und PAOK Thessaloniki steht das K jeweils für Konstantinopel. Es sind die Klubs der vertriebenen Griechen.

Fortgesetzte türkische Aggression

Die kemalistische Türkei hatte, ähnlich wie Spanien unter General Franco, eng mit Nazi-Deutschland kooperiert, war aber ebenso klug genug, sich nicht direkt am Krieg zu beteiligen. Deshalb und wegen des Kalten Krieges wurde später von den westlichen Mächten über die NS-Nähe hinweggesehen und die Türkei 1952 als „Frontstaat“ gegen die Sowjetunion zeitgleich mit Griechenland in die NATO aufgenommen.

1955 kam es in Istanbul dennoch erneut zu einem Pogrom an den in der Stadt verbliebenen Griechen. Ein Mob von über 200.000 türkischen Nationalisten und Islamisten marodierte durch die Viertel der „Ungläubigen“. Die Folgen waren 400 Vergewaltigungen von jüdischen, armenischen und vor allem griechischen Frauen, 15 Morde, zahllose Verstümmelte und Zwangsbeschnittene, Plünderungen, niedergebrannte christliche Schulen und Kirchen, verwüstete Friedhöfe, 3500 Wohnhäuser und 5000 Geschäfte von Griechen, die man zuvor mit der Aufschrift „kein Türke“ markiert hatte.

125.000 Griechen wurden in der Folge aus Istanbul vertrieben. Nach einer neuerlichen antigriechischen Hetzkampagne wurden 1962 die letzten 50.000 Griechen aus Istanbul, einer Stadt, die lange vor der türkischen Landnahme im Spätmittelalter griechisch gewesen war, deportiert. 1974 ging die türkische Aggression mit der Besetzung Nordzyperns weiter, für 18 Prozent der zypriotischen Bevölkerung, die türkisch waren, wurden 40 Prozent des Territoriums in Anspruch genommen, die 80 Prozent Griechen auf etwa 53 Prozent des Landes zusammengedrängt.

Doch selbst damit ist der expansive türkische Nationalismus nicht zufrieden. Die Türkei erhebt seit Jahrzehnten Anspruch auf riesige Seegebiete, was die Ägäis bis an die Ostküste von Kreta und Teile des Mittelmeers weit südlich von Zypern zur türkischen „ausschließlichen Wirtschaftszone“ und all die griechischen Inseln in dem Gebiet zu Enklaven machen würde. Türkische Hardliner haben wiederholt ganz offen die Annexion der griechischen Inseln in der Osthälfte der Ägäis verlangt.

Immer wieder kam es in den letzten Jahrzehnten um griechische Inseln zu gefährlichen Konfrontationen zwischen der griechischen und türkischen Luftwaffe beziehungsweise Marine. Die Türkei ist dem Seerechtsabkommen der UNO nicht beigetreten. Es gibt Griechenland das Recht, die Hoheitsansprüche auf die international üblichen und völkerrechtlich erlaubten zwölf Seemeilen auszudehnen. Das ist bislang nicht erfolgt, denn die Türkei erklärte diese Ausdehnung auf zwölf Meilen durch Griechenland in der Ägäis offiziell zum Kriegsgrund.

Angesichts dieser ständigen Bedrohung hat sich Griechenland zuletzt verstärkt mit Zypern und Israel verbündet. Neben politischer und militärischer Kooperation sind dabei auch gegenseitige Sicherheitsgarantien und Beistandsgarantien wesentlich – um dem türkischen Regime klarzumachen, dass es nicht nur mit einem kleinen isolierten Staat zu tun hat (wir haben berichtet).

Arabischer Nationalismus gegen Griechen

Der Hass auf Griechen und Christen beschränkte sich nach dem 2. Weltkrieg aber nicht auf die Türkei. Im Libanon waren sie weiterhin dem demografischen Druck der Islamgläubigen ausgesetzt – und oft genug auch Übergriffen. Während des libanesischen Bürgerkriegs (1975-90) flüchteten etwa 30.000 griechisch-orthodoxe Christen nach Griechenland. Heute machen sie mit etwa 500.000 Personen noch etwa 8 Prozent der libanesischen Bevölkerung aus.

Vollständig vertrieben wurde bereits in den 1950er und 1960er Jahren die große griechische Gemeinde aus Ägypten. Ihre Geschichte reicht bis in die Antike zurück. Naukratis wurde bereits um 630 v. Chr. gegründet. Mit Alexander dem Großen (332 v. Chr.) und der Gründung Alexandrias wurde Griechisch zur Verwaltungs- und Kultursprache. Alexandria war ein antikes Zentrum der Wissenschaft und Kultur. Die Stadt beherbergte die größte Bibliothek der Antike. Die Muttersprache der berühmten Königin Kleopatra war, anders als viele glauben, nicht etwa Ägyptisch, sondern Griechisch.

Im 19. und frühen 20. Jahrhundert erlebte die griechische Gemeinde in Ägypten, die etwa 150.000 Menschen umfasste, eine neue Blütezeit. Organisierte Gemeinden bestanden in Alexandria, Kairo, Port Said, Mansoura, Tanta und Zagazig. Als wichtige Minderheit prägten die Griechen Wirtschaft, Handel und Kultur, auch in der kleinen Industriearbeiterschaft waren die Griechen überrepräsentiert.

Ab den 1940er Jahren gerieten die ägyptischen Griechen aber ins Visier zuerst der Muslimbruderschaft, die ohnehin alle Ungläubigen loswerden wollten. Aus dem Land vertrieben wurden sie dann aber unter der Herrschaft von Gamal Abdel Nasser – als Ergebnis des aufstrebenden arabischen Nationalismus und der „Ägyptisierung“ der Wirtschaft.

Der Massenexodus begann nach der Sueskrise 1956 und erreichte seinen Höhepunkt um 1961/1962. Nassers „sozialistische“ Gesetze von 1961, die Banken, Handel und Produktionsunternehmen nationalisierten, entzogen vielen Griechen (als Eigentümer ebenso wie als Beschäftigte) die wirtschaftliche Existenzgrundlage.

Obwohl die Geschichte der Griechen in Ägypten länger zurückreicht als die der Araber, wurden sie nun wie koloniale Ausländer behandelt. In der Folge floh der Großteil der Griechen aus Ägypten – vor allem nach Griechenland, aber auch nach Australien, Südafrika, Kanada oder in die USA. Nur wenige tausend Griechen blieben im Land.

Die gestörte griechische Linke

Der Großteil der griechischen Bevölkerung hat aus den beschriebenen historischen Erfahrungen mit dem expansiven Islam gelernt. Man weiß, was man insbesondere von den „Turkalades“, aber auch von anderen Islambefolgern zu erwarten hat. In ländlichen Regionen des Landes kommt es schon mal vor, dass eine kleine Teufelsgestalt, die mit dem Osterfeuer verbrannt wird, in die türkische Fahne gehüllt ist. Und die aktuelle griechische Regierung orientiert sich zum Schutz des Landes am logischen Bündnis mit Israel.

Anders als die Mehrheit der Griechen nimmt die griechische Linke eine gestörte Haltung ein, die sich frontal gegen die Interessen des eigenen Landes und des eigenen Volkes richtet. Wie in Westeuropa ist die linke Szene in Griechenland proislamisch und rabiat antiisraelisch. Das speist sich aus vier Quellen.

Erstens waren in der griechischen Linken von der Zwischenkriegszeit bis in die 1970er Jahre die Stalinisten die dominante Kraft. Sie verteidigten blind und unreflektiert jede Wendung der sowjetischen Außenpolitik – darunter auch die Unterstützung des Kemalismus. Sie stellten sich damit gegen die eigene Nation und mehr oder weniger offen auf die Seite des völkermörderischen Feindes. 

Die zweite Quelle ist der traditionelle „Antizionismus“ der Stalinisten aus der Zeit des Kalten Krieges. Die Sowjetunion hatte zwar Israel im Unabhängigkeitskrieg 1948 unterstützt, später aber die arabischen Staaten gegen den Westen unterstützt. Politisch untermauert wurde das durch die „Theorie“ des „Antizionismus“, der sich zeitweise auch mit antisemitischen Kampagnen in der Sowjetunion kombinierte.

Dazu kommt drittens die „radikale“ Rhetorik der frühen PASOK unter Andraes Papandreou. Sie entstand zwar aus der liberalen Opposition gegen die Militärdiktatur (1967-74) und in Anschluss an die westeuropäische Sozialdemokratie, entwickelte angesichts der US-Unterstützung für die Militärjunta auch eine „antikolonialistische“ und in der Folge proarabische Schlagseite. Gemeinsam mit Bruno Kreisky aus Österreich und Olof Palme aus Schweden hofierte Papandreou die Terrororganisation PLO.

Die vierte Quelle der proislamischen und antiisraelischen Ausrichtung der griechischen Linken ist der auch an den griechischen Unis herrschende „Postkolonialismus“. Die Ideologie des weißen Selbsthasses ist von Akademikern in Nordamerika und Westeuropa ausgebrütet worden und von dort auch bei den griechischen Studenten eingesickert. Das hat besonders auf die studentisch geprägte starke linksradikale und anarchistische Subkultur Einfluss.

Diese proislamische Ausrichtung ist in Griechenland besonders verrückt – angesichts der Erfahrungen des Landes mit dem Islam, der jahrhundertelangen Überfälle und des Mädchenraubes durch nordafrikanische islamische Piraten (den Sarazenen), der jahrhundertelangen osmanischen Unterdrückung, des türkischen Völkermordes, der Vertreibung der griechischen Minderheit aus Ägypten unter Gamal Nasser. Aber auch in Griechenland verstellt ideologischer Fanatismus den Blick auf die Wirklichkeit.

EXKLUSIV: Das beunruhigende Muster bei toten und vermissten Wissenschaftlern | Daily Pulse

EXKLUSIV: Das beunruhigende Muster bei toten und vermissten Wissenschaftlern | Daily Pulse

Von The Vigilant Fox

Was ist hier los???

Stellen Sie sich Folgendes vor: Brillante Köpfe, die an der Spitze der sensibelsten Forschungsbereiche Amerikas arbeiten – Kernfusion, moderne Luft- und Raumfahrt, Weltraumantriebe, Materialien, die die Welt verändern könnten. Einer nach dem anderen verschwindet. Oder wird tot aufgefunden.

Seit 2023 sind mindestens zehn Wissenschaftler, Forscher und Schlüsselpersonen, die mit geheimen US-Programmen in Verbindung stehen, entweder spurlos verschwunden oder unter Umständen tot aufgefunden worden, die mehr Fragen aufwerfen als Antworten geben.

  • Ein Materialwissenschaftler des NASA Jet Propulsion Lab unternimmt eine Wanderung in Kalifornien … und kehrt nie zurück.
  • Ein Astrophysiker des Caltech, der mit der NASA zusammenarbeitet, wird auf seiner eigenen Veranda erschossen.
  • Ein pensionierter Generalmajor der Luftwaffe, der einst die Erforschung mysteriöser Luftphänomene leitete, macht sich in New Mexico mit einem Revolver auf einen Spaziergang – und verschwindet spurlos.

Um dies weiter zu diskutieren und zu erörtern, inwiefern es mit Krieg, Außerirdischen oder beidem zusammenhängen könnte, ist Clint Russell bei uns zu Gast. Doch bevor Clint zu uns stößt, möchten wir Ihnen einige der beunruhigenden Details näherbringen…

Imagine this: Brilliant minds working at the cutting edge of America’s most sensitive research—nuclear fusion, advanced aerospace, space propulsion, materials that could change the world. One by one, they start disappearing. Or turning up dead.

Since 2023, at least ten… pic.twitter.com/e1tukf6ljO

— The Vigilant Fox EXKLUSIV: Das beunruhigende Muster bei toten und vermissten Wissenschaftlern | Daily Pulse (@VigilantFox) April 29, 2026

Das Seltsamste daran ist nicht nur, dass diese Menschen verschwunden sind. Es ist die Tatsache, dass so viele auf eine Weise verschwunden sind, die überhaupt keinen Sinn ergibt.

Maria verwies auf einen aufschlussreichen Artikel, der den mysteriösen Fall der verschwundenen Wissenschaftler dokumentiert, und merkte an, dass „ein vermisster Wissenschaftler beunruhigend ist“, aber „elf vermisste oder tote Wissenschaftler geradezu teuflisch sind“.

In mehreren dieser Fälle verließen die Betroffenen ihr Zuhause „zu Fuß“, ohne Handy, Geldbörse, Schlüssel oder Ausweis. Das ist nicht nur ungewöhnlich. Für Menschen, die mit nationalen Forschungslabors, Raumfahrtprogrammen und geheimen Forschungsprojekten verbunden sind, ist es fast undenkbar.

Maria begann mit Frank Maywald, einem Wissenschaftler am NASA JPL, der an Kryotechnik und Technologien zur Erkennung von Leben außerhalb der Erde arbeitete. Er starb im Alter von 61 Jahren, wobei „keine Erklärung oder Todesursache angegeben wurde“ und „keine Autopsie durchgeführt wurde“.

Dann kam Anthony Chavez, ein ehemaliger Mitarbeiter des Los Alamos National Laboratory, der „ohne Telefon, Geldbörse oder Schlüssel“ das Haus verließ und nie wieder gesehen wurde.

Monica Reza war mit Freunden wandern, nur „30 Meter hinter“ ihnen, lächelte und winkte. Kurz darauf drehten sie sich um, und sie war verschwunden. Reza war nicht irgendwer – sie hatte eine Nickel-Superlegierung patentiert, die in der „Raumfahrt“ und bei „Waffen“ verwendet wird, und arbeitete eng mit General William McCasland zusammen, der weithin als „UAP-Gatekeeper“ bezeichnet wird.

Als Melissa Casias in die Zeitleiste eintrat, wiederholte sich das Muster. Sie arbeitete in Los Alamos, ging nach Hause, nachdem sie ihren Ausweis vergessen hatte, und verschwand später. Ihre Habseligkeiten blieben zurück, darunter ihre beiden Handys, von denen eines Berichten zufolge „auf die Werkseinstellungen zurückgesetzt“ worden war, während Zeugen sahen, wie sie mit einem Rucksack ging, während ein blauer Lastwagen hinter ihr herfuhr.

Ab einem bestimmten Punkt braucht man niemanden mehr, der es einem erklärt.

Maria drängte nicht auf eine Schlussfolgerung. Das musste sie auch nicht.

Die Details sprechen für sich.

The strangest part isn’t just that these people disappeared. It’s how many left in ways that make no sense at all.

Maria pointed to an eye-opening article documenting the mysterious case of the vanishing scientists, noting that “one missing scientist is worrisome” but “eleven… pic.twitter.com/cw3GxGLXq7

— The Vigilant Fox EXKLUSIV: Das beunruhigende Muster bei toten und vermissten Wissenschaftlern | Daily Pulse (@VigilantFox) April 29, 2026

Die Fälle lassen sich immer schwerer ignorieren, wenn sie von Verschwinden zu regelrechter Gewalt eskalieren.

Maria konzentrierte sich auf Wright-Patterson, wo drei Mitarbeiter bei einem Mord-Selbstmord ums Leben kamen, den die Ermittler bis heute nicht erklären können. Was den Fall so eindringlich macht, ist das, was fehlt. „Keine Affäre, keine Vorgeschichte häuslicher Gewalt, keine finanziellen Probleme“, las sie vor, und zurück blieben nur „drei tote Mitarbeiter von Wright-Patterson“.

Es ist dieses Fehlen eines Motivs, das nachhallt.

Wright-Patterson ist nicht einfach nur ein weiterer Stützpunkt. Er steht im Zentrum der Luft- und Raumfahrtforschung und jahrzehntelanger UFO-Spekulationen, und Maria brachte ihn direkt mit General William McCasland in Verbindung, dessen Name im Zusammenhang mit diesen Fällen immer wieder auftaucht.

Dann taucht dasselbe Muster erneut auf, allerdings in einer anderen Form.

Jason Thomas, ein chemischer Biologe mit laufenden Verträgen für das Verteidigungsministerium, verschwand ohne sein Handy, seine Brieftasche oder Ausweispapiere. Später wurde er tot aufgefunden.

Der Fall von Dr. Nuno Loureiro erhöhte den Einsatz noch weiter. Maria wies darauf hin, dass er gerade im Januar 2025 eine bedeutende Auszeichnung des Präsidenten erhalten hatte und am MIT an einem Durchbruch in der Kernfusion arbeitete. Weniger als ein Jahr später wurde er ermordet.

Als Carl Grillmar in die Zeitachse eintritt, wird es immer schwieriger, das Muster als Zufall abzutun. Er war ein Astrophysiker am Caltech, der sich mit der Erforschung entfernter Planeten und Asteroiden-Tracking-Systemen befasste – Technologien, die, wie Maria anmerkte, Überschneidungen mit Waffenprogrammen aufweisen. Er wurde auf seiner Veranda erschossen, in einem Vorfall, den die Behörden als „Autoraub“ bezeichneten.

Auch wenn einige Berichte umstritten sind: Wenn sich eine derart spezifische Häufung um dieselben Fachgebiete, dieselben Institutionen und dieselben Personengruppen bildet, wird es viel schwieriger, dies als Zufall abzutun, ohne genauer hinzuschauen.

The cases become harder to ignore when they shift from disappearances to outright violence.

Maria focused on Wright-Patterson, where three employees died in a murder-suicide that investigators still can’t explain. What makes it stick is what isn’t there. “No affair, no history… pic.twitter.com/tfG7LUMnoR

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Mit dem Verschwinden von General William McCasland hört es auf, sich wie eine Aneinanderreihung seltsamer Fälle anzufühlen, und beginnt, wie ein Problem der nationalen Sicherheit zu wirken.

Maria spielte den Notruf seiner Frau ab, und was dabei auffiel, war nicht Panik. Es war, wie überlegt alles klang. Sie sagte: „Mein Mann wird vermisst“, und fügte hinzu, dass sie „Anzeichen dafür habe, dass er geplant haben muss, nicht gefunden zu werden“.

Die Details wirken nicht zufällig.

Er ließ sein Handy zurück. Er zog sich um. Er schien zu Fuß gegangen zu sein. Seine Frau machte deutlich, dass dies nicht normal war, indem sie sagte: „Er hat sein Handy immer dabei“, und auf die Frage, ob er so etwas schon einmal getan habe, antwortete sie: „Niemals. Nichts, was auch nur annähernd so wäre.“

Dieser letzte Satz bleibt im Gedächtnis, weil er von der Person stammt, die es wissen müsste.

Maria räumte ein, dass McCasland mit körperlichen und psychischen Problemen zu kämpfen hatte, darunter Angstzustände, Gedächtnisverlust und Schlafmangel. Sie wies aber auch darauf hin, dass sein Verschwinden dem gleichen Muster folgt wie in anderen Fällen: Er ist ohne Geräte, ohne Ausweis und spurlos verschwunden.

McCasland war nicht nur ein weiterer Name auf der Liste. Maria merkte an, dass er „einige der streng geheimsten Posten im Militär“ innehatte und geheime Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Luft- und Raumfahrt im Wert von Milliarden beaufsichtigte. Sie zitierte auch die Beschreibung von Rep. Tim Burchett: „Er ist der Typ, der viele nukleare Geheimnisse kannte. Mir wurde von mehreren Quellen berichtet, dass er der Gatekeeper für die UFO-Sachen war.“

Dieser Kontext verändert die Sichtweise auf alles, was zuvor geschah.

Wenn jemand mit Zugang zu jedem Special Access Program im Verteidigungsministerium unter solchen Umständen verschwindet, beschränkt sich die Sorge nicht auf eine einzige Familie.

Maria formulierte es direkt mit den Worten des Artikels selbst: Sind diese Todesfälle und Verschwinden „ein Zufall oder eine Zielliste?“ Haben wir es mit einer echten Häufung zu tun, oder sehen die Leute Muster, wo keine existieren?

Diese Fragen sind berechtigt.

Schwerer zu ignorieren ist die Diskrepanz zwischen dem, wie ungewöhnlich dieses Muster wirkt, und der Geschwindigkeit, mit der es wegdiskutiert wird.

General William McCasland’s disappearance is where this stops feeling like a string of strange cases and starts looking like a national security concern.

Maria played his wife’s 911 call, and what stood out wasn’t panic. It was how deliberate everything sounded. She said, “My… pic.twitter.com/zBp1Udsve4

— The Vigilant Fox EXKLUSIV: Das beunruhigende Muster bei toten und vermissten Wissenschaftlern | Daily Pulse (@VigilantFox) April 29, 2026

Wenn eine Geschichte an Fahrt gewinnt, ist die Reaktion darauf nicht immer Transparenz. Oft ist es vielmehr eine Strategie der Eindämmung.

Maria verwies auf Ross Coultharts Auftritt bei Chris Cuomo, in dem er die Behauptung zurückwies, dass 10 oder 11 vermisste oder verstorbene Wissenschaftler mit der UAP-Forschung in Verbindung stünden. Er bezeichnete dies als „nicht wahr“ und beschrieb die Darstellung als „übertrieben“, da die Fälle auf eine Weise zusammengefasst würden, die „alltäglich und erklärbar“ sei.

Doch diese Erklärung löst die Spannung nicht vollständig auf.

Denn im gleichen Atemzug räumte Coulthart ein, dass das Verschwinden von Monica Reza und General McCasland „ein Problem der nationalen Sicherheit“ sein sollte. Maria ging genau auf diesen Widerspruch ein. Wenn die kritischsten Fälle die Ebene der nationalen Sicherheit erreichen, wirft das natürlich die Frage auf, warum das übergeordnete Muster so schnell abgetan wird.

Maria erinnerte die Zuschauer daran, dass Coulthart eine zentrale Rolle bei der bisherigen UFO-Berichterstattung gespielt hat, einschließlich des weithin verspotteten „Eier-UFO“-Filmmaterials, das viele als schwachen Versuch einer Enthüllung betrachteten. Es ging nicht nur um Glaubwürdigkeit. Es ging darum, ob die Öffentlichkeit zu einer bestimmten Version der Ereignisse gelenkt wird.

Dieser Faden führt direkt zu Project Blue Beam und Serge Monast, der davor warnte, dass fortschrittliche Holografie- und Gedankenkontrolltechnologien genutzt werden könnten, um religiöse Ereignisse zu simulieren und eine falsche Alien-Invasion zu inszenieren, um eine Neue Weltordnung einzuleiten. Maria merkte an, dass Monast im Alter von 51 Jahren an einem Herzinfarkt starb – ein Detail, das viele angesichts des Zeitpunkts seit langem als verdächtig ansehen.

An diesem Punkt wird es schwieriger, die Frage beiseite zu schieben.

Wenn diese Wissenschaftler mit Forschungen in Verbindung standen, die die offizielle Darstellung in Frage stellen, würde das jemals vollständig aufgedeckt werden?

Maria hielt sich nicht bedeckt. Sie sagte den Zuschauern, dass sie glaubt, „das sind Dämonen“, und dass die sich ausbreitende Alien-Erzählung – ob Monast nun völlig Recht hatte oder nicht – Teil einer größeren Anstrengung sein könnte, die Art und Weise neu zu gestalten, wie Menschen das interpretieren, was sie sehen.

When a story starts gaining real traction, the response isn’t always transparency. It’s often containment.

Maria highlighted Ross Coulthart’s appearance with Chris Cuomo, where he pushed back on the idea that 10 or 11 missing or dead scientists were connected to UAP research,… pic.twitter.com/QwBI4Nlt6Y

— The Vigilant Fox EXKLUSIV: Das beunruhigende Muster bei toten und vermissten Wissenschaftlern | Daily Pulse (@VigilantFox) April 29, 2026

Viele glauben, dass das Rätsel um den vermissten Wissenschaftler mit einer bevorstehenden falschen „Enthüllung“ über Außerirdische zusammenhängt. Clint Russell ist bei uns zu Gast, um zu erläutern, wie seiner Meinung nach ein Zusammenhang zum Krieg gegen den Iran besteht – und was das alles für die aktuelle Lage in Amerika bedeutet.

Windräder vergiften Mensch und Tier: PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ und „fiese Fasern“ aus Rotorblättern als unsichtbare Zeitbombe

Windräder vergiften Mensch und Tier: PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ und „fiese Fasern“ aus Rotorblättern als unsichtbare Zeitbombe

Windräder vergiften Mensch und Tier: PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ und „fiese Fasern“ aus Rotorblättern als unsichtbare Zeitbombe

Bei Werbeveranstaltungen wird versucht den Abrieb von Rotorblättern als ungefährlich und geringfügig darzustellen, er bestehe nur aus „ausgehärteten Kunstharzen (z.B. Polyester und Epoxisdharz)“ und betrage nur wenige Gramm. Die dain enthaltenen Glasfasern oder Carbonfasern, bekannt als „fiese Fasern“, werden unterschlagen ebenso wie die PFAS-haltigen Beschichtungen. Und die Mengen werden zu gering angegeben. Die offizielle Erzählung […]

Der Beitrag Windräder vergiften Mensch und Tier: PFAS-„Ewigkeitschemikalien“ und „fiese Fasern“ aus Rotorblättern als unsichtbare Zeitbombe erschien zuerst unter tkp.at.

Was passiert nach dem Austritt der VAE mit den Ölpreisen?

Der Austritt der Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) aus OPEC- und OPEC+ war für die internationalen Energiemärkte ein Donnerschlag. Aber was bedeutet das für die Ölpreise? Hat das kurzfristige oder erst mittel- und langfristige Auswirkungen? Was könnte aus Sicht der Geopolitik dahinter stecken? Und was sind die möglichen Folgen für die USA oder Russland? In der […]
Auf die Mitleidstour: Für wie dumm hält der Kanzler die Deutschen? Medienstimmen

Auf die Mitleidstour: Für wie dumm hält der Kanzler die Deutschen? Medienstimmen

Auf die Mitleidstour: Für wie dumm hält der Kanzler die Deutschen? Medienstimmen

„Kein Bundeskanzler vor mir hat so etwas ertragen müssen.“ Am Ende seines ersten Amtsjahres verfällt Kanzler-Versager Friedrich Merz (CDU) in Selbstmitleid. Das Medienecho ist vernichtend: „Heulsuse“, „Mimosen-Merz!“, „der Wehleidige“.

▶ „Jetzt outet sich Friedrich Merz auch noch als Heulsuse“, schreibt die „Berliner Zeitung“ und führt weiter aus: „Der Kanzler geht freiwillig zu einem linksliberal geprägten Leitmedium und liefert dort genau das Bild, das seinem Image schadet: ein Mann unter Rechtfertigungsdruck.“

▶ „Mimosen-Merz!“, heißt es bei „NiUS“. Das Reichelt-Portal erinnert daran, wie Kanzler Merz unlängst den Deutschen vorwarf, sie seien zu „larmoyant“.

▶ Paul Ronzheimer („Bild“) fragt auf X: „Was will der Kanzler mit so einer Aussage erreichen? Mitleid? Erneut eine erstaunliche Kommunikation, wenn man noch dazu bedenkt, dass solche Interviews autorisiert werden, also sein Sprecher und er theoretisch Aussagen vor Veröffentlichung verändern können.“

▶ Zu diesem Ergebnis kommt auch die „Welt“: „Als aktuellstes Beispiel für misslungene Kommunikation wird in der CDU das Interview mit dem ‚Spiegel‘ gesehen, in dem der Kanzler sich über öffentliche Anfeindungen gegen sich beklagt“. Das Springer-Blatt fragt, warum der Regierungssprecher dies in der nachträglichen Autorisierung des Interviews nicht gestrichen habe.

▶ Unter der Überschrift „Der Wehleidige“ stellt die „Junge Freiheit“ fest: „Bundeskanzler Merz zeigt in einem Interview seinen Charakter: opportunistisch, selbstmitleidig, völlig aus der Zeit gefallen. Wenn Merkel mit einer Sache recht hatte, dann mit ihrem Urteil über ihn. Friedrich Merz ist fast zwei Meter groß. Trotzdem steht ihm das Wasser bis zum Hals.“

▶ Das liberal-konservative Portal „Tichys Einblick“ ätzt: „Friedrich Merz hat ein neues Problem entdeckt. Nicht die Rezession, nicht die Abgabenlast, nicht die explodierenden Sozialkosten, nicht die zerfallende Glaubwürdigkeit seiner Partei, nicht die Millionen Bürger, die sich von dieser Regierung verhöhnt fühlen. Nein, Friedrich Merz leidet an Friedrich Merz. Genauer: an dem, was Menschen über Friedrich Merz im Internet schreiben.“

▶ „Apollo News“ wirft einen Blick zurück in die Geschichte: „Andere Bundeskanzler vor ihm, etwa Konrad Adenauer oder Helmut Kohl, mussten in ihren Amtszeiten ganz andere Anfeindungen ertragen – etwa während der Wiederbewaffnung der 50er-Jahre oder im Rahmen der Wiedervereinigung, die in der Bundesrepublik nicht unumstritten war. Friedrich Merz jedoch, der der Bevölkerung zuletzt gerne ‚Larmoyanz und Wehleidigkeit‘ vorwarf, sieht sich selbst nun als den Kanzler, der es nicht nur politisch, sondern auch noch persönlich am schwersten habe…“

▶ Das liberal-konservative Magazin „Cicero“ bilanziert: „Der Kanzler entfernt sich rasant von seinem Volk. Wofür andere Regierende mehrere Jahre brauchen, schafft der Bundeskanzler in einem einzigen: Entfremdung von Bürgern und Wirklichkeit. Statt Umfragen als Zeichen an der Wand zu lesen, klagt Merz über seine vermeintliche Herabwürdigung in den sozialen Medien.“

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Offenlegung brisanter Dokumente zu Corona-Impfstoffen: MWGFD erhöht Druck auf EMA

Offenlegung brisanter Dokumente zu Corona-Impfstoffen: MWGFD erhöht Druck auf EMA

Offenlegung brisanter Dokumente zu Corona-Impfstoffen: MWGFD erhöht Druck auf EMA

Der Verein MWGFD ist Teil einer europaweiten Initiative, die für Transparenz hinsichtlich der Sicherheitsdaten der modRNA-Impfstoffe und für eine Freigabe aller verfügbaren Daten kämpft. Die Europäische Arzneimittelagentur mauert bislang – so wurden brisante Dokumente wie jenes zu DNA-Verunreinigungen im Pfizer-Vakzin nur stark geschwärzt veröffentlicht. Die Initiative ließ jedoch nicht locker: Inzwischen hat die EMA ein Treffen angeboten – doch der MWGFD und die anderen Organisationen stellen klare Bedingungen. Für die kritischen Experten steht fest: „Es geht um die Arzneimittelsicherheit Europas und den Schutz zukünftiger Generationen.“

Die Initiative „Transparency4Safety“ wurde von unabhängigen Patienten- und Arzneimittelsicherheitsorganisationen und -verbänden ins Leben gerufen (darunter die North Group, der Verein MWGFD, slowenische Juristen, der Schwedische Ärzte-Appell und die Global Health Responsibility Agency / GHRA). Unabhängige Experten und mehr als 2.100 EU-Bürger schlossen sich an, um eine Offenlegung der Zulassungsdokumente zu den Corona-Impfstoffen zu erwirken. Hintergrund sind Sicherheitsfragen zu den am weitesten verbreiteten modRNA-Produkten in der EU (Comirnaty und Spikevax), unter anderem zu DNA-Rückständen, Qualitätskontrollen und der Pharmakovigilanz. Man zielt auf eine unabhängige wissenschaftliche Neubewertung auf Basis aller verfügbaren Informationen ab.

Doch die EMA will diese Informationen nicht herausgeben. Seit Februar 2025 kämpft der MWGFD mit der Initiative für Transparenz. Die Arzneimittelbehörde hat aber bislang nur geschwärzte (und daher unbrauchbare) Dokumente des Marktdossiers unter dem Titel „besondere Transparenzmaßnahmen“ veröffentlicht. Eines davon ist das brisante Dokument „Comirnaty Residual DNA Characterization Report“, das Aufschluss über die viel diskutierten DNA-Verunreinigungen im sogenannten Impfstoff geben könnte.

Hier sind die Veröffentlichungen der EMA bzgl. der besonderen Transparenzmaßnahmen zu finden:

Im Februar 2026 hat die Chefin der EMA, Emer Cooke, den Antragsstellern ein Meeting in Aussicht gestellt – die Initiative wertet das freilich als Versuch, zum Schweigen gebracht zu werden. Der Verlauf der Kommunikation ist hier nachverfolgbar.

Die MWGFD stellen nun in Übereinstimmung mit anderen teilnehmenden Organisationen klare Forderungen an die EMA:

  • Konkrete Termine im Mai oder Juni 2026 für ein eigenes Treffen mit der Transparency4Safety Initiative.
  • Teilnahme der zuständigen EMA-Ausschüsse und Produktverantwortlichen.
  • Zustimmung zu einem Laborprotokoll betreffend die Analyse der enthaltenen Rest-DNA aus dem Herstellungsprozess.
  • Livestreaming des Meetings für die mehr als 2.100 Antragsteller aus der EU, zukünftige Antragsteller sowie die interessierte Öffentlichkeit.
  • Sofortige Entschwärzung und Offenlegung der wichtigsten CTD-Unterlagen zu Comirnaty und Spikevax, damit eine unabhängige wissenschaftliche Prüfung überhaupt möglich wird.

Der Verein konstatiert: „Aus Sicht der MWGFD ist klar, dass es nur dann zu einem Meeting mit der EMA kommen wird, wenn unsere Forderungen akzeptiert werden. Jedenfalls wird der Öffentlichkeitsdruck massiv gegen die EMA erhöht, denn es geht um die Arzneimittelsicherheit Europas und den Schutz zukünftiger Generationen!“ Der 1. Vorsitzende Prof. Dr. Harald Walach hat einen Brief an Emer Cooke verfasst. Diesen lesen Sie nachfolgend in der deutschen Fassung:

Brief an Emer Cooke (EMA)

Betreff: Initiative „Transparency4Safety“ – Beteiligung des MWGFD seit Februar 2025, anhaltende Verstöße gegen die Rechte gemäß Verordnung 1049/2001, dringende Freigabe von CTD-Unterlagen und gesondertes Treffen

Sehr geehrte Frau Exekutivdirektorin Cooke,

wir beziehen uns auf das Schreiben vom 10. April 2026, das von der Global Health Responsibility Agency (GHRA) im Zusammenhang mit der „abschließenden Antwort“ der EMA (EMA/36353/2026) vom 13. Februar 2026 eingereicht wurde.

Seit Februar 2025 beteiligt sich die MWGFD gemeinsam mit anderen besorgten Bürgern und Organisationen an der Initiative Transparency4Safety und hat auf Grundlage von Sicherheitsbedenken, die ein überwiegendes öffentliches Interesse begründen, sowie im Interesse unserer Wissenschaftler an einer unabhängigen Neubewertung einen rechtlichen Antrag auf Zugang zu den CTD-Unterlagen für Comirnaty und Spikevax gestellt.

Als teilnehmende Organisation und Antragstellerin innerhalb dieser Initiative haben wir bislang eine fortdauernde Verletzung unserer Rechte nach der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 festgestellt. Insbesondere wurde zu unserem Antrag keine verfahrensrechtlich ordnungsgemäße und begründete Entscheidung erlassen, es scheint keine sachgerechte Prüfung der in den Anwendungsbereich fallenden Dokumente erfolgt zu sein, und dem geltend gemachten überwiegenden öffentlichen Interesse auf Grundlage schwerwiegender Sicherheitsbedenken wurde keine wirksame Berücksichtigung zuteil. Stattdessen wurden wir lediglich darüber informiert, dass bestimmte geschwärzte Neuveröffentlichungen unter dem Titel „außergewöhnliche Transparenzmaßnahmen“ öffentlich zugänglich gemacht worden seien. Auch wenn eine solche Veröffentlichung möglicherweise den erga-omnes-Effekt einer Offenlegung nach der Verordnung 1049/2001 widerspiegelt, stellt sie keine ordnungsgemäße rechtliche Erfüllung unseres eigenen Zugangsantrags dar.

Diese fortdauernde Verletzung ist besonders besorgniserregend, da sie die am weitesten verbreiteten modRNA-Produkte betrifft, die in der Europäischen Union zugelassen wurden, nämlich Comirnaty und Spikevax. Wo erhebliche Sicherheitsbedenken festgestellt und öffentlich vorgebracht wurden, ist nach dem Unionsrecht — insbesondere nach der Verordnung 1049/2001 — Zugang zu den zugrunde liegenden regulatorischen Unterlagen erforderlich. Damit wird die Angelegenheit unmittelbar mit dem wirksamen Schutz der öffentlichen Gesundheit, der wissenschaftlichen Rechenschaftspflicht sowie dem Grundrecht auf Zugang zu Unionsdokumenten verknüpft. Die fortgesetzte Zurückhaltung oder übermäßige Schwärzung des einschlägigen CTD-Materials stellt daher sowohl verfahrensrechtlich als auch materiell ein ernstes Problem dar.

Vor diesem Hintergrund danken wir der EMA dafür, dass nunmehr endlich die Möglichkeit eines gesonderten Treffens mit Vertretern der Initiative eröffnet wurde. Diese Gelegenheit zu einem Treffen wird begrüßt, insbesondere da es bislang an einer inhaltlichen Auseinandersetzung mit der Initiative gefehlt hat. Die MWGFD unterstützt ein solches Treffen und hält es für wichtig, dass es innerhalb eines konkreten und zeitnahen Rahmens stattfindet, idealerweise im Mai oder Juni 2026.

Wir bitten außerdem ausdrücklich um eine Livestream-Übertragung des Treffens, um eine wirksame Beteiligung der mehr als 2.000 Antragsteller sowie der interessierten Öffentlichkeit zu gewährleisten. Angesichts der großen öffentlichen Bedeutung und der dokumentierten Sicherheitsbedenken hinsichtlich der zur Diskussion stehenden Themen würde ein solches Format zur Transparenz, zum Vertrauen und zur gleichberechtigten Information über den Verlauf der Gespräche für die beteiligten Antragsteller in ganz Europa beitragen.

Gleichzeitig darf das Treffen nicht als Ersatz für die Einhaltung der Verordnung (EG) Nr. 1049/2001 dienen. Wir bekräftigen daher erneut die dringende Notwendigkeit der Entschwärzung und Offenlegung der wichtigsten CTD-Unterlagen, einschließlich der prioritären Dokumente, die — wie ursprünglich dargelegt — für eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Reproduzierbarkeit erforderlich sind. Das derzeitige Ausmaß der Schwärzungen verhindert eine sinnvolle Prüfung und untergräbt den eigentlichen Zweck des Dokumentenzugangs in Fällen, in denen ein überwiegendes öffentliches Interesse geltend gemacht wird. Nach unserer Auffassung ist eine dringende Entschwärzung vor oder spätestens parallel zum vorgeschlagenen Treffen erforderlich.

Im Hinblick auf die erste Sitzung beabsichtigen wir, das Paul-Ehrlich-Institut im Voraus über die Möglichkeit eines gesonderten Treffens und das vorgeschlagene Protokoll zu informieren. Bezüglich der zweiten Sitzung bereiten wir derzeit aktiv einen hochrangigen Expertenbeitrag vor, um eine wissenschaftlich substanzielle Diskussion sicherzustellen.

Darüber hinaus möchten wir die EMA darüber informieren, dass derzeit im Rahmen der wachsenden Transparency4Safety-Initiative in ganz Europa zusätzliche Expertengruppen gebildet werden. Diese Gruppen werden sich mit weiteren thematischen sowie Mechanismus-basierten Fragestellungen befassen, die für Pharmakovigilanz, regulatorische Bewertung und die wissenschaftliche Beurteilung plausibler Schadensmechanismen relevant sind. Wir gehen davon aus, dass diese zusätzlichen Teams ebenfalls zu den europaweiten Bemühungen beitragen werden, zu klären, ob der geltende regulatorische Rahmen und die zugrunde liegenden Kontrollstrategien den Schutz der menschlichen Gesundheit angemessen gewährleistet haben.

Vor diesem Hintergrund ersucht die MWGFD die EMA höflich,

  1. konkrete Termine im Mai oder Juni 2026 für das gesonderte Treffen vorzuschlagen,
  2. zu bestätigen, dass die zuständigen EMA-Gremien sowie die verantwortlichen Produktleitungen vertreten sein werden,
  3. einer Livestream-Übertragung für teilnehmende Mitglieder und die interessierte Öffentlichkeit zuzustimmen und
  4. unverzüglich mit der dringenden Entschwärzung und Offenlegung der prioritären CTD-Dokumente fortzufahren.

Für eine zeitnahe Antwort wären wir Ihnen dankbar.

Mit freundlichen Grüßen,

Prof. DDr. phil. Harald Walach
1. Vorsitzender der MWGFD e.V.
Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.

„Das war eine öffentliche Hinrichtung“ – Prof. Ulrike Guerot trifft Petr Bystron

„Das war eine öffentliche Hinrichtung“ – Prof. Ulrike Guerot trifft Petr Bystron

„Das war eine öffentliche Hinrichtung“ – Prof. Ulrike Guerot trifft Petr Bystron… nein Guerot hat Bystron nicht hingerichtet. Und er auch nicht sie. Vielmehr unterhalten sie sich auf angenehme Weise über Europa und die EU, wie es zum Euro kam, welche fatale Rolle die USA im Hinblick auf die Zukunft Europas spielen. Dabei hätte der AfD-Politiker Bystron keine finden können, die länger in dem EU-Milieu zuhause […]

Der Beitrag „Das war eine öffentliche Hinrichtung“ – Prof. Ulrike Guerot trifft Petr Bystron erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Iran kündigt Treibstoffrationierung an, während Brent-Ölpreis neue Kriegshöchststände erreicht, nachdem Trump Teherans jüngstes Angebot abgelehnt hat

Iran kündigt Treibstoffrationierung an, während Brent-Ölpreis neue Kriegshöchststände erreicht, nachdem Trump Teherans jüngstes Angebot abgelehnt hat

Von Tyler Durden

Zusammenfassung

  • Brent-Rohöl erreicht 120 Dollar pro Barrel –ein neuer Höchststand seit dem Iran-Konflikt und der höchste Stand seit Juni 2022. Gleichzeitig ist die iranische Währung auf ein Rekordtief eingebrochenund auf 1,8 Millionen Rial pro Dollar gefallen – zudem kommt es in verschiedenen iranischen Wirtschaftssektoren zu Massenentlassungen.
  • CENTCOM bereitet sich Berichten zufolge auf eine „kurze Angriffswelle“ gegen den Iranvor, um möglicherweise die Pattsituation in der Straße von Hormus zu durchbrechen und Teheran zurück an den Verhandlungstisch zu zwingen. Trump lehnt den Vorschlag des Iran ab, da dieser nicht bereit ist, sein Atomprogramm aufzugeben.
  • Trump traf sich diese Woche mit Führungskräften der Öl- und Gasindustrie im Weißen Haus, um die Auswirkungen auf den Energiesektor zu besprechen, während der Ölpreis weiter steigt: Axios.
  • Trump warnt den Iran, „sich zusammenzureißen“ und „vernünftig zu werden“ – und schreibt zum zweiten Mal „no more Mr. Nice Guy“.
  • Eine neue Erklärung des Weißen Hauses deutet darauf hin, dass der Dialog mit Teheran weiterhin offen ist, betont jedoch nach wie vor: „Der Iran darf niemals Atomwaffen besitzen.“

***

Iranische Währung stürzt auf Rekordtief

Die iranische Währung ist auf ein Rekordtief abgestürzt und fiel angesichts des anhaltenden Krieges zwischen den USA und Israel sowie des unsicheren Waffenstillstands auf 1,8 Millionen Rial pro Dollar, während gleichzeitig die steigenden weltweiten Energiepreise die Wirtschaft belasten.

Der Rial begann vor zwei Tagen nach Wochen künstlicher Stabilität stark abzurutschen. In der Anfangsphase des am 28. Februar ausgebrochenen Krieges blieb die Währung aufgrund eines fast vollständigen Importstopps und begrenzter Marktaktivitäten stabil.

Der erneute freie Fall spiegelt die durch Sanktionen, aber auch durch Misswirtschaft ausgelöste galoppierende Inflation wider und verstärkt den Druck auf die Haushalte, auch angesichts von Massenentlassungen, insbesondere in iranischen Industriezweigen wie der Textilindustrie. In einigen Fällen wurden beispielsweise ganze große Stahlwerke zerstört. Derzeit hält die USA drei Flugzeugträger in der Region und entsendet zusätzliche Truppen und Ausrüstung, während Israel Bereitschaft zur Wiederaufnahme der Kämpfe signalisiert. Die Israelis haben das erklärte Ziel, die Regierung zu stürzen oder andernfalls einen totalen gesellschaftlichen Zusammenbruch herbeizuführen. Das WSJ schreibt unterdessen:

Um die wirtschaftlichen Folgen abzufedern, hat die iranische Regierung die Löhne angehoben, Grundnahrungsmittel subventioniert und Bargeld an die Armen verteilt. Doch laut Aussagen von Einwohnern sehen sich die Behörden mit einer Notlage konfrontiert, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurde.

„Es ist ein autoritäres Regime, und es kann behaupten, dass der Widerstand gegen den wirtschaftlichen Druck eine Frage des Nationalstolzes ist“, sagte Alex Vatanka, Senior Fellow und Iran-Experte am Middle East Institute. Gleichzeitig „könnten wir feststellen, dass immer mehr Menschen keine andere Wahl haben, als sich politisch zu mobilisieren, wenn das Geld aufgrund der Blockade versiegt“, sagte er.

Dieses Leid wird von Washington bewusst herbeigeführt, wie Bessent und andere bereits zuvor geprahlt haben.

Brent-Ölpreis auf Höchststand, Iran kündigt Treibstoffrationierung an

Die Brent-Rohölpreise haben kurzzeitig ihren höchsten Stand seit Beginn des Iran-Kriegs erreicht, bei 119,50 $/Barrel 120 $, was zugleich der höchste Stand seit 2022 ist. Der Iran beginnt unterdessen laut staatlichen Quellen mit der Rationierung von Treibstoff, wobei der Ölminister des Landes kürzlich Folgendes verkündete:

IRANISCHER ÖLMINISTER: BEGRÜNDET RATIONIERUNG DES KRAFTSTOFFVERBRAUCHS MIT „KRIEGSVERHÄLTNISSEN“

IRANISCHER ÖLMINISTER: KEINE INNEREN BEDENKEN HINSICHTLICH DER SICHERUNG UND VERTEILUNG VON KRAFTSTOFF

Die Brent-Rohöl-Futures stiegen kurz nach Trumps Drohung und Warnung an den Iran am frühen Morgen auf über 110 Dollar.

Auch die West Texas Intermediate-Futures wurden deutlich über 100 Dollar pro Barrel gehandelt.

Iran kündigt Treibstoffrationierung an, während Brent-Ölpreis neue Kriegshöchststände erreicht, nachdem Trump Teherans jüngstes Angebot abgelehnt hat

Trump lehnt Angebot des Iran ab und bereitet „kurze Angriffswelle“ vor

Im Zweifelsfall eskalieren? Das US-Zentralkommando bereitet sich Berichten zufolge auf eine „kurze Angriffswelle“ gegen den Iran vor, um möglicherweise die Pattsituation am Hormuz-Kanal zu durchbrechen und Teheran zurück an den Verhandlungstisch zu zwingen, wo die USA wollen, dass es sein angereichertes Uran übergibt und sein Atomprogramm endgültig aufgibt. Wir befinden uns auf der Eskalationsleiter bei „noch eine Sache, dann ist es geschafft“, was alles leicht vorhersehbar war.

„Trump erklärte gegenüber Axios, die USA würden die Seeblockade gegen den Iran aufrechterhalten, bis ein Atomabkommen erzielt sei, und lehnte damit Teherans Plan ab, die Restriktionen vor den Gesprächen zu lockern“, so Barak Ravid. „Er sagte, die Blockade sei wirksamer als Bombenangriffe und werde als wichtiges Druckmittel fortgesetzt, und betonte, der Iran dürfe keine Atomwaffen erhalten.“

Es liegen also zumindest weitere Pläne für mögliche „begrenzte Angriffe“ auf dem Tisch, da die Diplomatie eindeutig ins Stocken geraten ist; der Iran erklärt jedoch, er sei bereit, hart zurückzuschlagen, sollte die US-Seeblockade der iranischen Häfen fortgesetzt werden. Unterdessen trägt dies nichts dazu bei, die steigenden Ölpreise und die Preise an den Zapfsäulen für Amerikaner und Menschen weltweit zu dämpfen. Der Kongress wird nervös, und das sollte er auch, nachdem er mehrere Initiativen zur Ausübung der Kriegsbefugnisse abgelehnt hat. Brent nähert sich langsam den Höchstständen aus der Zeit des Iran-Kriegs:

Und mehr: Trump erklärte gegenüber Axios, er halte die Blockade für „etwas wirksamer als die Bombardements“, und den Quellen zufolge hatte er bis Dienstagabend noch keine militärischen Maßnahmen angeordnet.

Ein namentlich nicht genannter republikanischer Senator sagt gegenüber Semafor, während der Iran-Konflikt am Freitag die 60-Tage-Marke erreicht: „Die Menschen überschreiten eine Art Schwelle und beginnen, sich damit sehr unwohl zu fühlen. Ich spüre Unruhe unter vielen meiner Kollegen.“

Trump trifft sich mit Ölmanagern: Axios

Präsident Trump traf sich diese Woche im Weißen Haus mit Führungskräften aus der Öl- und Gasbranche, um die energiepolitischen Folgen des Iran-Kriegs zu erörtern, wie aus einem aktuellen Bericht von Axios hervorgeht, da Versorgungsengpässe die Preise in die Höhe treiben und sowohl Chancen als auch Risiken für die Branche mit sich bringen. Zu den Teilnehmern gehörten Mike Wirth von Chevron sowie hochrangige Beamte wie Susie Wiles, Scott Bessent, Steve Witkoff und Jared Kushner.

Ein Vertreter des Weißen Hauses sagte: „Der Präsident trifft sich regelmäßig mit Führungskräften aus der Energiebranche, um deren Einschätzung zu den nationalen und internationalen Energiemärkten einzuholen.“ Die Gespräche umfassten die heimische Produktion, Venezuela, Öl-Futures, Erdgas und den Transport. Es sei angemerkt, dass während Trump sich mit Öl-CEOs „berät“, die Republikaner im Kongress immer noch zu ängstlich sind, um auch nur eine einfache War Powers Resolution zu verabschieden oder eine wirklich intensive Debatte über die Vorzüge des Iran-Kriegs zu führen.

Der Versorgungsschock im Nahen Osten treibt offensichtlich die weltweiten Rohöl- und die US-Benzinpreise in die Höhe, was für die Republikaner im Hinblick auf die Zwischenwahlen im kommenden Herbst enorme Auswirkungen haben dürfte. Die Ölpreise haben ihre mehrtägige Aufwärtsbewegung fortgesetzt und die Marke von 116 Dollar pro Barrel überschritten:

Die Brent-Rohöl-Futures für Juni stiegen bis 12:55 Uhr GMT um 4,24 USD bzw. 3,81 % auf 115,50 USD pro Barrel und kletterten damit den achten Tag in Folge auf den höchsten Stand seit dem 31. März. Der Juni-Kontrakt läuft am Donnerstag aus, und der stärker gehandelte Juli-Kontrakt legte um 3,86 % auf 108,43 USD zu.

Ölpreis nähert sich Höchstständen seit dem Iran-Krieg

Am frühen Morgen näherte sich der Preis für Brent-Rohöl der Marke von 115 US-Dollar pro Barrel – angetrieben durch die anhaltende Blockade und Pattsituation in der Straße von Hormus sowie durch Kriegsängste – und verzeichnete damit den siebten Handelstag in Folge mit Kursgewinnen.

Dieser jüngste Aufwärtstrend folgt auf einen Bericht des „Wall Street Journal“ vom Dienstagabend, wonach die USA planen, ihre Blockade iranischer Häfen auszuweiten, was die Befürchtungen vor anhaltenden Störungen in der strategisch wichtigen Straße von Hormus weiter schürt.

Zur Erinnerung: Der Präsident hat seinen Beratern und Mitarbeitern mitgeteilt, dass er bereit ist, eine verlängerte Blockade zu verhängen:

Präsident Trump hat seine Berater angewiesen, sich auf eine verlängerte Blockade des Iran vorzubereiten, wie US-Beamte mitteilten. Ziel ist es, die Staatskasse des Regimes zu treffen – ein risikoreicher Versuch, Teheran zu einer nuklearen Kapitulation zu zwingen, die es bislang stets abgelehnt hat.

Bei jüngsten Treffen, darunter eine Besprechung am Montag im Situation Room, entschied sich Trump dafür, die iranische Wirtschaft und die Ölexporte weiter unter Druck zu setzen, indem er den Schiffsverkehr zu und von den iranischen Häfen unterbindet. Er kam zu dem Schluss, dass seine anderen Optionen – die Wiederaufnahme von Bombardements oder ein Rückzug aus dem Konflikt – mit einem höheren Risiko verbunden seien als die Aufrechterhaltung der Blockade, sagten Beamte.

4 Uhr morgens auf Truth Social

Das ist nicht gerade eine „neue“ Drohung, da er dies bereits am 19. April gesagt hatte, doch Präsident Trump warnte den Iran in einem Beitrag auf Truth Social um 4 Uhr morgens, er solle „bald zur Vernunft kommen“, während das Weiße Haus militärische Optionen für die Straße von Hormus prüft.

„Der Iran bekommt es einfach nicht auf die Reihe. Sie wissen nicht, wie man ein Nicht-Atomabkommen unterzeichnet. Sie sollten besser bald zur Vernunft kommen!“ schrieb Trump am frühen Mittwoch, zusammen mit einem Bild, das ihn mit einer Waffe zeigt, und der Botschaft „NO MORE MR. NICE GUY!“

Mitglieder von Trumps nationalem Sicherheitsteam stellten diese Woche während einer Sitzung im Situation Room mehrere Optionen vor, darunter die Frage, ob die US-Militärpräsenz in der Meerenge verstärkt oder reduziert werden soll und ob eine aggressivere operative Haltung eingenommen werden soll, berichtete NBC News unter Berufung auf einen namentlich nicht genannten US-Beamten und eine mit den Diskussionen vertraute Person. Laut dem WSJ am Dienstagabend hat der Präsident seinen Beratern und Mitarbeitern mitgeteilt, dass er bereit sei, eine erweiterte Blockade zu verhängen.

Das Weiße Haus steht weiterhin im Kontakt mit Teheran

Dennoch teilt das Weiße Haus mit, dass die Unterhändler weiterhin mit den Iranern in Kontakt stehen, die inmitten des Krieges „darum kämpfen, ihre Führungssituation zu klären“. Trump behauptete am Dienstag, Vertreter aus Teheran hätten ihm mitgeteilt, das Land befinde sich in einem „Zustand des Zusammenbruchs“ – obwohl es natürlich höchst zweifelhaft ist, dass sie ihm dies mitteilen würden.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Anna Kelly, erklärte gegenüber den Medien, dass Trump nur ein Abkommen mit dem Iran schließen würde, das „die nationale Sicherheit der USA an erste Stelle stellt“, und dass „er klargestellt hat, dass der Iran niemals Atomwaffen besitzen darf“. Die Iraner selbst haben jedoch deutlich gemacht, dass sie ihr angereichertes Uran niemals einfach aus dem Land schaffen würden. Ihr jüngster Vorschlag konzentriert sich darauf, zunächst die Blockade der Straße von Hormus aufzuheben und die Nuklearfragen dann für künftige Verhandlungen nach Beendigung des Krieges offen zu lassen.

Weitere aktuelle Entwicklungen

via Newsquawk

  • Donald Trump wies Beamte an, sich auf eine verlängerte Blockade des Iran vorzubereiten, berichtete das Wall Street Journal unter Berufung auf Quellen; Trump hat sich dafür entschieden, die iranische Wirtschaft weiter unter Druck zu setzen, da er andere Optionen als riskanter einschätzt als die Aufrechterhaltung der Blockade.
  • Trump postete: „Der Iran bekommt es einfach nicht auf die Reihe. Sie wissen nicht, wie man ein Nicht-Atomabkommen unterzeichnet. Sie sollten besser bald klüger werden! Präsident DJT“, zusammen mit einem Bild von sich selbst, auf dem er ein Gewehr hält, hinter ihm Explosionen zu sehen sind und die Bildunterschrift „NO MORE MR. NICE GUY!“ lautet.
  • Trump sagte, den USA gehe es „im Nahen Osten sehr gut“ und fügte hinzu, dass König Charles III. ebenfalls der Meinung sei, der Iran dürfe keine Atombombe besitzen.
  • Der stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats des Iran, Alaeddin Boroujerdi, erklärte, die Verhandlungen würden direkt von Mohammad Bagher Ghalibaf geführt, der sie „persönlich leitet“.
  • Der Iran wies die US-Behauptungen bezüglich der Pipeline-Explosionen zurück, berichtete die Islamic Republic News Agency.
  • Ein hochrangiger pakistanischer Beamter sagte, die Vermittlungsbemühungen würden fortgesetzt, um die Kluft zwischen den USA und dem Iran zu verringern.
  • Scott Bessent sagte, das Finanzministerium habe die finanzielle Infrastruktur des Iran ins Visier genommen und Einnahmen in Höhe von mehreren zehn Milliarden Dollar unterbrochen; die Insel Kharg nähert sich ihrer maximalen Lagerkapazität, was den Iran zwingt, die Ölproduktion zu drosseln.
  • Die israelische Armee führte östlich von Gaza-Stadt eine groß angelegte Bombardierungsaktion durch.
  • Die Islamische Revolutionsgarde erklärte, neue Fähigkeiten stünden bereit, um jedem neuen US-Angriff entgegenzuwirken, berichtete Press TV.
  • Israel Hayom berichtete, dass Israel laut Al Hadath einen begrenzten Waffenstillstand mit dem Libanon akzeptieren könnte, sofern die Hisbollah aufgelöst wird.
  • Ein israelischer Armeekommandant sagte laut Haaretz: „Wir sprechen nicht davon, die terroristische Infrastruktur im Südlibanon zu zerstören, sondern vielmehr alles zu zerstören.“
  • Ein politischer Berater des IRGC sagte: „Wir werden auf jede neue Aggression mit Überraschungen und neuen Fähigkeiten reagieren und Amerikas riesige Schiffe auf See verbrennen, wenn sie sich erneut verrechnen“, berichtete Al Jazeera Mubasher.
  • Sanae Takaichi sagte, Japan werde mit dem Iran zusammenarbeiten, um die sichere Durchfahrt von Schiffen zu gewährleisten.
  • Das US-Finanzministerium hat Kryptowährungen im Wert von 344 Millionen Dollar, die mit dem Iran in Verbindung stehen, eingefroren, berichtete Fox Business unter Berufung auf Beamte.

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Geheimer Deal des Pentagon mit Google: Big Tech verschmilzt mit dem Militär – ohne öffentliche Kontrolle

Google und das Pentagon: Wenn zivile Technologie zur militärischen Blackbox wird

Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, dass Google einen klassifizierten KI-Deal mit dem US Department of Defense abgeschlossen hat. Die Vereinbarung erlaubt den Einsatz der Technologie für „jede rechtmäßige Regierungsanwendung“. Eine Formulierung, die bewusst offen gehalten ist – und genau deshalb brisant.

Denn was hier entsteht, ist mehr als ein weiterer Technologietransfer. Es ist die systematische Verschmelzung eines der mächtigsten Datenkonzerne der Welt mit dem militärischen Apparat der Vereinigten Staaten.

Google stellt nicht irgendein Produkt bereit. Das Unternehmen kontrolliert globale Informationsströme, analysiert Milliarden von Suchanfragen und verfügt über eine Infrastruktur, die menschliches Verhalten in bislang unerreichter Tiefe abbilden kann. Wenn diese Fähigkeiten in sicherheitsrelevante Systeme überführt werden, entsteht ein Werkzeug, das weit über klassische Militärtechnik hinausgeht.

Offiziell dient die Kooperation der nationalen Sicherheit. Doch der Begriff „rechtmäßige Nutzung“ ist dehnbar – und wird letztlich von genau jenen Institutionen definiert, die die Technologie einsetzen. Eine unabhängige Kontrolle existiert in solchen Bereichen kaum. Transparenz schon gar nicht.

Besonders kritisch ist dabei ein strukturelles Problem: Google entwickelt die Systeme, verliert aber die Kontrolle über deren konkrete Anwendung. Was im Pentagon mit diesen Technologien geschieht, unterliegt Geheimhaltung. Damit verschiebt sich die Verantwortung – von der Entwicklung zur Nutzung – in einen Raum, der sich öffentlicher Rechenschaft entzieht.

Die eigentliche Tragweite liegt in der Natur moderner KI selbst. Diese Systeme können nicht nur Daten verarbeiten, sondern Muster erkennen, Profile erstellen und Verhalten prognostizieren. In einem militärischen Kontext bedeutet das: automatisierte Risikobewertung, algorithmische Zielauswahl und potenziell die Klassifizierung von Menschen oder Gruppen als Bedrohung.

Das ist keine theoretische Debatte mehr. Die technologische Grundlage dafür existiert bereits. Was fehlt, ist nicht die Fähigkeit – sondern die politische Entscheidung, wie weit man bereit ist zu gehen.

Die Grenze zwischen äußerer Sicherheit und innerer Kontrolle wird dabei zunehmend unscharf. Systeme, die zur Bekämpfung externer Bedrohungen entwickelt werden, lassen sich prinzipiell auch im Inneren einsetzen. Die Geschichte staatlicher Machtinstrumente zeigt, dass solche Verschiebungen keine Ausnahme sind.

Gleichzeitig wächst der Druck zur Automatisierung. Militärische Entscheidungen sollen schneller, präziser und datenbasierter werden. In der Praxis bedeutet das: Der Mensch bleibt formal in der Entscheidungskette, verlässt sich aber zunehmend auf algorithmische Bewertungen. Damit verschiebt sich die tatsächliche Kontrolle – leise, aber konsequent.

Die Kooperation zwischen Google und dem Pentagon steht exemplarisch für eine Entwicklung, die weit über diesen Einzelfall hinausgeht. Private Technologieunternehmen werden zu zentralen Akteuren militärischer Infrastruktur. Die demokratische Kontrolle bleibt dabei auf der Strecke.

Am Ende stellt sich nicht die Frage, ob diese Technologien eingesetzt werden. Sie werden es bereits. Die entscheidende Frage ist, wer definiert, was als Bedrohung gilt – und wer sicherstellt, dass diese Definition nicht selbst zum Instrument der Macht wird.

Geknackt in zwei Minuten: EU-Kommission drückt verwundbare Alters-App trotzdem bis Ende 2026 durch

EU drängt auf Altersverifizierungs-App für alle Mitgliedstaaten

Brüssel will, dass jeder Mitgliedstaat seine Altersverifizierungs-App bis Ende des Jahres ausrollt – drei Monate, nachdem ein Sicherheitsforscher sie in weniger als zwei Minuten geknackt hat

Die Europäische Kommission möchte, dass bis Ende 2026 in jedem Mitgliedstaat eine Altersverifizierung läuft, und sie möchte, dass sie dafür ihre eigene App verwenden. Eine am Mittwoch angenommene Empfehlung fordert die 27 Regierungen des Blocks auf, die Einführung der EU-Altersverifizierungs-App zu beschleunigen und sie den Bürgern noch vor Jahresende zur Verfügung zu stellen – ungeachtet des Unbehagens, das einige Hauptstädte darüber geäußert haben, den Brüsseler Code dem eigenen vorzuziehen.

Die Initiative kommt Monate, nachdem Sicherheitsforscher dieselbe App, deren Auslieferung die Kommission nun an die Regierungen appelliert, auseinandergenommen haben. Im April umging der Berater Paul Moore die Schutzmechanismen der App in weniger als zwei Minuten und demonstrierte damit, dass die Ratenbegrenzungskontrollen in einer bearbeitbaren Datei gespeichert waren, die biometrische Authentifizierung mit einer einfachen Konfigurationsänderung deaktiviert werden konnte und sensible Anmeldeinformationen ohne sicheren Hardwareschutz zugänglich waren.

Die Kommission hat die schwerwiegendsten Probleme behoben. Sie teilt den Regierungen nun mit, dass die App für den Produktiveinsatz bereit ist.

Henna Virkkunen, Exekutiv-Vizepräsidentin der Kommission für technologische Souveränität, Sicherheit und Demokratie, bezeichnete die Empfehlung als den nächsten Schritt zum Schutz Minderjähriger im Internet. „Eine wirksame und datenschutzschonende Altersverifizierung ist das nächste Puzzleteil, das wir gerade vervollständigen, während wir auf einen Online-Raum hinarbeiten, in dem unsere Kinder sicher sind und die Möglichkeit haben, diesen positiv und verantwortungsvoll zu nutzen, ohne die Rechte Erwachsener einzuschränken“, sagte sie.

Was die Kommission tatsächlich aufbaut, ist eine Identitätsinfrastruktur. Die Mitgliedstaaten haben die Möglichkeit, die App als eigenständiges Produkt zu entwickeln oder in die Europäische Digitale Identitäts-Brieftasche zu integrieren, den umfassenderen Plan des Blocks, staatlich ausgestellte Ausweise auf das Telefon jedes Bürgers zu bringen. Beide Wege erfordern, dass Sie Ihre reale Identität mit einem Telefon verknüpfen, das Sie überall hin mitnehmen, und beide Wege stellen die Kommission ins Zentrum der Frage, wie Europäuer online ihre Identität nachweisen.

Der Verifizierungsablauf verlangt nach einem Reisepass oder einem nationalen Personalausweis. Die App teilt den Plattformen dann mit, ob Sie eine Altersgrenze überschreiten, aber die Anmeldeinformation, die sie für diese Beurteilung verwendet, ist Ihre staatliche Identität.

Neben der Empfehlung plant die Kommission die Einrichtung eines EU-Altersverifizierungsschemas mit formellen Anforderungen für alle, die Altersnachweisbestätigungen oder Verifizierungslösungen anbieten, und wird Listen zugelassener Anbieter und zugelassener Produkte veröffentlichen. Anbieter benötigen eine Zertifizierung. Nationale Implementierungen benötigen eine Akkreditierung.

Virkkunen hat klargestellt, dass das Ziel Konsolidierung ist und kein Wettbewerb zwischen nationalen Ansätzen. „Ich werde einen EU-weiten Koordinierungsmechanismus einrichten“, sagte sie Anfang dieses Monats. „Wir brauchen einen strukturierten Ansatz für die EU-Akkreditierung nationaler Lösungen. Und dafür, dass die Mitgliedstaaten sicherstellen, dass Altersnachweise leicht und in der gesamten EU ausgestellt werden können. Und vor allem, um sicherzustellen, dass wir weiterhin eine Lösung für die EU entwickeln, nicht 27 verschiedene.“

Eine einzige Lösung mag effizient sein, aber sie ist auch ein einziger Punkt, an dem Überwachung, Datenschutzverletzung oder Politikausweitung den gesamten Block betreffen können.

Die Geräteverschlüsselung, die als Hauptlösung angepriesene Behebung, um genau jene „Shared Preferences“-Datei abzusichern, die die ursprüngliche Umgehung ermöglichte, basiert auf drei Abhängigkeiten, die alle veraltet sind, bemerkte Moore.

Die Behebung wurde mit anderen Worten auf Bibliotheken aufgebaut, deren Wartung Google selbst eingestellt hat. Dies ist das Fundament, von dem Brüssel den Mitgliedstaaten nun sagt, sie sollen es in Bevölkerungsgrößenordnung einsetzen.

Jede Art der Altersverifizierung erfordert die Verknüpfung einer realen Person mit einer Online-Aktion, und diese Verknüpfung muss irgendwo gespeichert werden. Die Zentralisierung in einer von der Kommission genehmigten App, selbst in einer, die so konzipiert ist, dass keine persönlichen Daten an Plattformen gelangen, schafft eine einzige Infrastruktur, über die Millionen von Europäuern ihre Identität leiten werden, um auf gewöhnliche Websites zuzugreifen.

Die Plattformen erhalten eine Ja-oder-Nein-Antwort. Die App, das Gerät und die dahinterstehende Zertifizierungsstelle wissen mehr als das.

Es gibt auch die Frage, wofür die App genutzt wird, wenn sie erst einmal existiert. Die Kommission hat das System als eine Möglichkeit dargestellt, Altersuntergrenzen in sozialen Medien durchzusetzen, wobei Länder wie Griechenland sich darauf vorbereiten, nächstes Jahr unter 15-Jährige von großen Plattformen auszuschließen.

Sobald die Schienen jedoch erst einmal verlegt sind, kann dieselbe Infrastruktur andere Schwellen überprüfen: ob Sie alt genug sind, um auf verschlüsselte Nachrichtenübermittlung, Glücksspiel oder Nachrichten zuzugreifen, die eine zukünftige Regierung als altersbeschränkend betrachtet. Die App bestätigt Eigenschaften über Sie. Die Liste der Eigenschaften, die es wert sind, bestätigt zu werden, wird nicht bei „über 18“ enden.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen nutzte die Einführungsveranstaltung, um auf die Plattformen einzuwirken. „Online-Plattformen können sich problemlos auf unsere Altersverifizierungs-App verlassen. Es gibt also keine Ausreden mehr“, sagte sie.

Das Zensurgesetz „Digital Services Act“ verlangt von Plattformen nicht tatsächlich, die EU-App zu verwenden. Es verlangt von ihnen, das Alter effektiv zu verifizieren, und lässt ihnen die Freiheit, ihre eigenen Systeme einzusetzen, wenn diese Systeme funktionieren. Der Druck der Kommission zielt darauf ab, ihr eigenes Produkt zum Weg des geringsten Widerstands zu machen, zur Option, nach der ein Compliance-Beauftragter zuerst greift.

Enthüllung: FDA wusste von besserer Methode zur Erkennung plötzlicher Todesfälle nach COVID-Impfungen — weigerte sich aber, sie zu verwenden

Neue Dokumente, die Senator Ron Johnson vorliegen, zeigen, dass Gesundheitsbeamte der Biden-Ära sich weigerten, ein hochmodernes statistisches Werkzeug zur Erkennung von COVID-19-Impfungssignalen im VAERS-System zu verwenden — obwohl sie wussten, dass das von ihnen genutzte Werkzeug defekt war und keine Sicherheitssignale, einschließlich plötzlichem Herztod, erfassen konnte.

Suzanne Burdick, Ph.

Gesundheitsbeamte der Biden-Ära lehnten ein hochmodernes statistisches Werkzeug zur Erkennung von Sicherheitssignalen bei COVID-19-Impfstoffen ab — und setzten stattdessen bewusst eine defekte Methode fort, weil sie die „anti-Impf-Rhetorik nicht weiter anheizen“ wollten, so ein heute von Senator Ron Johnson (R-Wis.) veröffentlichter Bericht.

Der Bericht — „Unmaskiert: Wie Gesundheitsbeamte der Biden-Administration vorsätzlich ein Auge zudrückten bei Sicherheitssignalen von COVID-19-Impfstoffen“ — enthält E-Mails von Beamten der US-Arzneimittelbehörde FDA, die einem FDA-Forscher befahlen, die Nutzung des aktualisierten Werkzeugs zur Analyse von Impfschadensberichten im Impfschadensmeldesystem VAERS zu „unterlassen und einzustellen“.

Die FDA wusste laut den E-Mails bereits Anfang 2020, dass die von ihr verwendete Methode unterlegen war und eine bessere existierte.

Dr. Ana Szarfman, M.D., Ph.D., damals FDA-Medizinerin und Entwicklerin von Sicherheitsdaten-Mining, die im FDA-Zentrum für Arzneimittelbewertung und -forschung (CDER) arbeitete, versuchte wiederholt, FDA-Beamte zur Umstellung auf das verbesserte Werkzeug zu bewegen.

Szarfman wollte, dass die Behörde eine aktualisierte empirische Bayes-Datenabbaumethode (EB) verwendet, die in der Lage war, Maskierungseffekte zu berücksichtigen. Maskierung tritt auf, wenn das Vorhandensein anderer Impfstoffe im System Sicherheitssignale für einen bestimmten Impfstoff verdeckt.

In einer 2022 im Fachjournal „Drug Safety“ veröffentlichten Peer-Review-Studie berichteten Szarfman und ihre Mitautoren über die Entdeckung von etwa 25 statistisch signifikanten Sicherheitssignalen von COVID-19-Impfstoffen — darunter plötzlicher Herztod, Gesichtslähmung und Lungeninfarkt — die mit der verbesserten EB-Datenabbaumethode entdeckt wurden, welche von der älteren Methode der FDA übersehen worden waren.

Die heute veröffentlichten E-Mails zeigen, dass leitende FDA-Beamte im Jahr 2021 versuchten, Szarfman daran zu hindern, Ergebnisse der verbesserten Methode zu teilen.

Die E-Mails offenbaren auch, dass die FDA-Führung auf der älteren Methode des EB-Datenminings bestand — obwohl sie wusste, dass diese die mit den COVID-19-Impfstoffen verbundenen Sicherheitssignale unterdrückte.

Eine mit der Untersuchung vertraute Quelle teilte The Defender mit, dass Johnson im Laufe einer späteren Anhörung rund 600 Seiten an E-Mails veröffentlichen wird, die im Bericht zitiert werden und zeigen, wie Gesundheitsbeamte der Biden-Ära es versäumten, Sicherheitssignale von COVID-19-Impfstoffen zu erkennen oder darauf zu reagieren.

Es ist unklar, welches EB-Datenabbauwerkzeug die FDA derzeit zur Überwachung von VAERS-Berichten nach COVID-19-Impfungen verwendet.

Karl Jablonowski, leitender Forschungswissenschaftler von Children’s Health Defense (CHD), wird in der heutigen Anhörung über das Versagen von VAERS bei der Erkennung von COVID-19-Impfschäden aussagen. CHD.TV wird die Anhörung hier ab 14:30 Uhr ET live streamen.

Verbessertes Werkzeug detektierte „Tod und plötzlichen Tod“ im Zusammenhang mit Pfizer- und Moderna-Impfstoffen

Johnson erhielt die E-Mails, nachdem er im Januar 2025 das US-Gesundheitsministerium (HHS) wegen COVID-19-Impfstoffsicherheitsakten und pandemiebezogenen Kommunikationen vorladete.

Die E-Mails zeigen, wie Szarfman Ende 2020 FDA-Beamte erstmals über das verbesserte EB-Datenabbauwerkzeug informierte. Sie warnte die Beamten auch davor, dass das derzeitige Werkzeug der FDA wahrscheinlich keine Sicherheitssignale erfasse.

Die Reaktion der FDA-Beamten war weniger als begeistert. In einer E-Mail vom 7. Mai 2021 wiesen FDA-Beamte Szarfman an, „mit der Erstellung und dem Versand von Datenmining-Berichten und -Analysen“ mit der verbesserten Methode „zurückzuhalten“.

Obwohl Szarfman zustimmte, „Analysen nur dann zu liefern, wenn ich ausdrücklich dazu aufgefordert werde“, sagte sie, dass sie und andere die verbesserte Methode weiter testen würden, die „Verzerrungen stark reduziert“.

Szarfman schrieb: „Angesichts der Umstände wird es für alle gut sein, ihre Leistungsfähigkeit mit so wichtigen Daten zu verstehen.“

Sie und William DuMouchel, Ph.D., der leitende Statistiker bei Oracle, einem von der FDA mit der Durchführung ihres EB-Datenminings beauftragten Datenunternehmen, versuchten weiterhin, FDA-Beamte davon zu überzeugen, dass die neue Methode Sicherheitssignale erkennen würde, die durch die ältere Methode maskiert wurden.

1999 entwickelte DuMouchel den ursprünglichen Algorithmus — den Multi-item Gamma Poisson Shrinker (MGPS) — den die FDA für ihr EB-Datenmining verwendete. 2012 entwickelte er die verbesserte Version — den Regression-Adjusted Gamma Poisson Shrinker („RGPS“) — der Maskierungseffekte kontrollierte.

Szarfman und DuMouchel waren beide Datenmining-Experten, die verstanden, warum RGPS besser war als MGPS — insbesondere bei der Analyse von Berichten über COVID-19-Impfschäden, so der Bericht.

Dennoch stellten FDA-Beamte den Input von Szarfman und DuMouchel zurück und weigerten sich, die verbesserte Version zu verwenden.

In einer E-Mail vom 12. Juli 2021 sandte Szarfman einem FDA-Beamten eine RGPS-Analyse von DuMouchel, die statistisch signifikante Sicherheitssignale für „Tod und plötzlichen Tod“ im Zusammenhang mit den COVID-19-Impfstoffen von Pfizer und Moderna zeigte.

Rund zwei Monate später, am 15. September 2021, teilte Peter Marks, M.D., Ph.D., damals Direktor des FDA-Zentrums für Biologiewertung und -forschung (CBER), einem für Szarfman zuständigen CDER-Beamten mit, dass ihre Analysen eine „große Ablenkung“ geworden seien.

Szarfman „habe sich aus eigenem Entschluss dazu entschieden, als Teil ihrer Arbeit bei der FDA Impfstoffanalysen mit VAERS durchzuführen“, schrieb Marks. „Sie tut dies jedoch nicht in Zusammenarbeit mit unseren CBER-Statistikern, und ganz im Gegenteil, ihr wurde gebeten, dies zu unterlassen und einzustellen, weil die Strategie, die sie anwendet, irreführende Konflikte erzeugen könnte, die die Anti-Impf-Rhetorik anheizen.“

Dr. Peter Stein, Direktor des CDER-Büros für neue Arzneimittel, dankte Marks für den „Hinweis“ auf das Problem. „Wir haben ihr klargemacht, dass sie externe Analysen nicht diskutieren oder zur Verfügung stellen sollte und sich auf ihre zugewiesene Arbeit konzentrieren muss. … Hoffentlich wird es keine weiteren Überraschungen für Sie geben.“

FDA weigert sich auch nach Peer-Review-Studie, die die Funktionsfähigkeit belegt, noch immer, das verbesserte Werkzeug zu nutzen

Szarfman und DuMouchel analysierten weiterhin VAERS-Berichte mit dem verbesserten Werkzeug. 2022 verfassten sie gemeinsam mit anderen eine von Experten begutachtete Studie im Journal „Drug Safety“, die die Wirksamkeit des Werkzeugs demonstrierte.

Im Juli 2022 sandte Szarfman die Studie per E-Mail an den damaligen FDA-Kommissar Robert Califf und wies darauf hin, dass die Studie einen Fortschritt in der EB-Datenmining-Methodik beschreibe, „besonders in der Fähigkeit, verborgene Signale aufzudecken“.

Nach Erhalt der Studie und eines weiteren Artikels antwortete Califf mit den Worten: „Danke. Diese sind gut.“ Es gibt keine Belege dafür, dass Califf versuchte, die FDA zur Einführung der besseren Methode zu bewegen, so der Bericht.

Es gibt jedoch Belege dafür, dass FDA-Beamte Szarfmans Arbeit weiterhin missbilligten. Im August 2022 schrieb Richard Forshee, Ph.D., der damalige stellvertretende Direktor des CBER-Büros für Biostatistik und Pharmakovigilanz, an Marks:

„Wir haben gerade erfahren, dass Dr. Szarfman Mitautorin einer kürzlich veröffentlichten Studie ist, die auf COVID-19-Impfstoffen und VAERS basiert. Wir glauben, dass es eine Reihe von Problemen mit der Studie und ihren Ergebnissen gibt, und wir diskutieren, wie wir am besten reagieren sollen.“

Szarfman ging 2025 bei der FDA in den Ruhestand.

Johnson versuchte, sie zu kontaktieren, aber eine mit der Angelegenheit vertraute Quelle teilte The Defender mit, dass es unklar sei, ob sie eines Tages vor dem Kongress über ihre Bemühungen zur Erkennung von COVID-19-Sicherheitssignalen aussagen werde.

FDA versuchte wahrscheinlich, FOIA-Anfragen durch Einschränkung von E-Mails über Sicherheitssignale zu umgehen

Die in Johnsons Bericht enthaltenen E-Mails offenbaren auch, dass FDA-Beamte versuchten, Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (FOIA) im Zusammenhang mit Sicherheitssignalen von COVID-19-Impfstoffen zu umgehen.

So teilte beispielsweise der FDA-Beamte Dr. David Menschik seinen Kollegen in einer E-Mail vom 15. April 2021 mit, dass sie sich „intern treffen sollten“, bevor sie zustimmten, mit Szarfman über die Verwendung der aktualisierten Datenmining-Methode zu sprechen, da es „viele Überlegungen gebe, die sich für E-Mails nicht eigneten“.

Im September 2022 stellte die FDA die wöchentlichen Berichte über ihre Data-Mining-Ergebnisse an die Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention (CDC) ein, mit der Begründung, den „E-Mail-Verkehr zu reduzieren“.

Im November 2022 bemerkten bestimmte CDC-Beamte in einem E-Mail-Thread, dass sie früher die Data-Mining-Berichte der FDA zu Sicherheitssignalen für den COVID-19-Impfstoff erhalten hätten. Ein CDC-Beamter schrieb: „Ich denke, dass wir aufgrund der FOIAs … die FDA gebeten haben könnten, die Zusendung dieser wöchentlichen Data-Mining-Ergebnisse einzustellen.“

Der Bericht stellte fest, dass in den Monaten vor der Entscheidung der FDA, die Verteilung ihrer wöchentlichen Data-Mining-Berichte einzustellen, Johnson und mehrere Organisationen — darunter Children’s Health Defense und die Informed Consent Action Network (ICAN) — FOIA-Anfragen an die CDC oder die FDA gestellt hatten, um Data-Mining-Analysen zu erhalten.

CDC und FDA versuchen, Studien zur Sicherheit von COVID-19-Impfungen mit fehlerhafter Methode zu veröffentlichen

Interne Dokumente, die Johnson letzten Monat erhielt und von CHD-Wissenschaftlern analysiert wurden, zeigten, dass Beamte von CDC und FDA wussten, dass die ältere EB-Datenmining-Methode „blinde Flecken“ hatte, die sie für die Erfassung von Sicherheitssignalen der COVID-19-Impfstoffe „größtenteils nutzlos“ machte.

Dennoch verwendeten die Behörden die Methode in Analysen und versuchten, Ergebnisse aus diesen Analysen zu veröffentlichen — einschließlich Studien, die die Sicherheit von COVID-19-Impfstoffen unterstützten.

In einem Fall versuchten Forscher, eine Analyse vom Juni 2022 in „The Lancet Infectious Diseases“ zu veröffentlichen, die EB-Datenmining mit frühen COVID-19-Impfstoffdaten verwendete. Sie ließen den Plan erst fallen, nachdem ein Gutachter schrieb, dass die Wahrscheinlichkeit, mit dieser Methode ein Sicherheitssignal zu erkennen, „wahrscheinlich nahe Null“ liege.

Eine Untersuchung von The Defender ergab zudem, dass die Studienautoren das Manuskript änderten, um Todesfälle nach COVID-19-Impfungen herunterzuspielen.

In einem anderen Fall verwendeten CDC- und FDA-Beamte EB-Datenmining-Ergebnisse in einer im August 2024 im „American Journal of Otolaryngology“ veröffentlichten Studie über Tinnitus (Ohrgeräusche) nach COVID-19-Impfung — obwohl die Autoren wussten, dass die Methode keine genauen Tinnitus-Sicherheitssignale erfassen konnte.

Anstatt die fehlerhaften Ergebnisse aus der Studie zu entfernten, fügten die Autoren lediglich den Haftungsausschluss hinzu, dass die Ergebnisse „nicht definitiv ausschließen können“, dass COVID-19-Impfstoffe das Risiko einer Person für Tinnitus erhöhen könnten.

Weltwoche Daily: Europa als Friedensmacher wäre ideal, aber versagt

Weltwoche Daily: Europa als Friedensmacher wäre ideal, aber versagt

Weltwoche Daily: Europa als Friedensmacher wäre ideal, aber versagt„Weltwoche Daily Deutschland“ – Roger Köppels täglicher Meinungs-Espresso gegen den Mainstream-Tsunami. Von Montag bis Freitag ab 6:30 Uhr mit der Daily-Show von Köppel und pointierten Kommentaren von Top-Journalisten. Die Themen in dieser Ausgabe:

Friedensmacher: Europa wäre ideal, aber versagt

Europa versinkt in der Bedeutungslosigkeit. Während der Kontinent als historischer Friedensmacher prädestiniert wäre, versagt die Brüsseler Elite auf ganzer Linie. Anstatt strategische Autonomie zu wahren, klammert man sich an alte Gewissheiten, während die Weltbühne bebt.

«Neocon» Robert Kagan: harte Kritik an Trump

Sogar das US-Establishment ist in Aufruhr: „Neocon“-Vordenker Robert Kagan spart nicht mit harten Worten und warnt vor einer Rückkehr Trumps, den er als Gefahr für die liberale Weltordnung sieht – ein Beleg für die tiefe Spaltung Washingtons.

Lebenszauber in Lugano

Wer dem politischen Irrsinn entfliehen will, findet den „Lebenszauber“ in Lugano. Im sonnigen Tessin scheint die Welt noch in Ordnung: Schweizer Ordnung trifft auf mediterrane Gelassenheit. Ein Sehnsuchtsort, der zeigt, wie Europa aussehen könnte, wenn man Vernunft und Lebensqualität über den bürokratischen Zentralismus stellen würde.

Die Schweizer Ausgabe:

Bundesrichter Donzallaz und van de Graaf sind ein Liebespaar. Das ist gesetzeswidrig

Während die Schweiz von einer Krise in die nächste schlittert, offenbart die Weltwoche einen handfesten Justiz-Skandal: Die Bundesrichter Yves Donzallaz und Florence van de Graaf sind ein Liebespaar – ein klarer Verstoß gegen das Gesetz, das solche Abhängigkeiten in der höchsten Rechtsprechung untersagt. Während man dem Bürger ständig neue Regeln aufzwingt, scheint die Elite über dem Gesetz zu stehen.

Bersets Europarat schiesst gegen die Schweiz

Parallel dazu zeigt der Europarat unter der Ägide von Alain Berset einmal mehr sein wahres Gesicht und schießt scharf gegen die Schweizer Souveränität. Während die Institutionen die Schweiz von außen unter Druck setzen, feiert die UBS im Inneren Milliardengewinne auf Kosten der Steuerzahler. Es ist das immer gleiche Bild: Die Justiz kuschelt, die Politik verrät die Heimat und die Hochfinanz sahnt ab.

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