Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Kategorie: NACHRICHTEN

Kategorie: NACHRICHTEN

Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez

Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez

Kreuzberger Grüne gegen Flüchtlingsunterkunft in ihrem Kiez(David Berger) Ausgerechnet im Mekka des Multikulturalismus, dem traditionell migrationspolitisch engagierten Berliner Bezirk Kreuzberg regt sich heftiger Widerstand gegen die Unterbringung von Migranten. Und nein, es sind nicht AfD-Politiker, die hier keine Ausländer haben wollen, sondern „Die Grünen“ von Berlin-Kreuzberg, die eine geplante große Unterkunft für Geflüchtete an der Hasenheide scharf kritisieren. In der geplanten […]

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Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Denn sie wissen nicht, was sie tun…

Denn sie wissen nicht, was sie tun…Von PETER WÜRDIG | …und sie wissen schon gar nicht, wofür sie eigentlich demonstrieren, denn für mehr erneuerbare Energien muss niemand demonstrieren, die kann man ja doch einfach machen! Wir haben in Deutschland Gewerbefreiheit. Jeder, der da demonstriert, kann mit seiner Bank einen Kreditvertrag abschließen, und dann kann er sofort eine Windmühle im eigenen Garten aufstellen.

Das kleine Problem dabei: niemand will diesen Ökostrom kaufen, denn der ist nicht nur teuer, der ist auch wetterabhängig, mal kommt zu viel, den man dann nur unter zusätzlichen Kosten wieder los wird, mal kommt zu wenig oder einfach gar nichts, und man sitzt im Dunkeln und friert noch dabei. Alle, die da demonstrieren, wollen ihr Haus doch lieber vom elektrischen Netz versorgen lassen und nicht von der eigenen Windmühle.

Im elektrischen Netz müssen aber in jeder Sekunde der angeforderte Verbrauch und die zugeführte elektrische Leistung übereinstimmen, sonst gerät die Frequenz aus dem Takt, und dann droht auch noch der Blackout mit unabsehbaren Folgen; das muss auf jeden Fall vermieden werden. Obwohl man über viele Jahre der Bevölkerung Milliarden für die Unterstützung der Erneuerbaren abgepresst hat, ist von den schon vorhandenen Tausenden von Windmühlen und Millionen von PV-Anlagen keine einzige in der Lage, das elektrische Netz gesichert zu versorgen.

Das müssen immer noch die Kohlekraftwerke tun. Die werden zwar als klimaschädlich beschimpft und sollen schrittweise abgeschaltet werden, aber mehr CO2 tut der Natur nur gut, die Erde ergrünt, Wüstengebiete werden zurück gedrängt, und die Nahrungsmittelversorgung der Weltbevölkerung wird verbessert.

Wenn nun aber niemand, der da demonstriert und Windmühlen aufstellen könnte, sich dazu entschließt, weil sich das offensichtlich so nicht rechnet, dann wird klar, wie es allenfalls doch gehen könnte: mit neuen Subventionen. Nun wissen wir dann endlich, wofür da tatsächlich demonstriert wird, bitte, bitte, viele weitere Subventionen, nur die können helfen.

Aber, wo kriegt man die her? Da gibt es nur zwei Verfahren. Entweder, die Subventionen kommen aus dem Staatshaushalt, das bezahlt der Steuerzahler, also das zieht man der Krankenschwester vom Lohn ab. Und wenn das nicht mehr geht, dann macht man einfach neue Schulden, die müssen zwar auch irgendwann bezahlt werden, aber erst mal steigt ja nur die Inflation, das merken die Leute nicht gleich.

Ist es das allein? Leider nein. Wenn die Demonstranten wirklich zusätzliche Erneuerbare erreichen, dann ist das praktische Ergebnis: die neuen Windmühlen produzieren nur zu den Zeiten Strom, wenn es die vorhandenen auch schon tun, und dann haben wir häufig viel zu viel Strom, für den es keine Speicher gibt. Der muss dann also gegen zusätzliche Kosten im Ausland teuer entsorgt werden.

Die Folge ist, der schon zu teure Strom in Deutschland wird nun noch teurer, die De-Industrialisierung geht weiter, und immer mehr Firmen müssen schließen oder in das Ausland abwandern. Die Zahl der Arbeitslosen steigt, das Sozialsystem kommt an seine Grenzen, soziale Unruhen muss man befürchten. Wenn man das alles bedenkt, wird klar: die, die da demonstrieren, wissen tatsächlich nicht, was sie tun.


Peter Würdig.
Peter Würdig.

PI-NEWS-Autor Peter Würdig, Jahrgang 1937, ist Abgeordneter im Samtgemeinderat Land Hadeln (bei Cuxhaven). Er hat das Studium der Physik an der TU Berlin mit Abschluss Diplom-Ingenieur beendet und engagiert sich in der AfD in Landes- und Bundesfachausschuss für die Gestaltung des Parteiprogramms im Bereich Energie- und Klimapolitik. Würdig leitet ein Unternehmen, das sich mit Programmen für die medizinische Statistik und die krankenhausversorgende Apotheke beschäftigt. Aktuelles dazu erfährt man auf seiner Facebook-Seite.

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Ukrainische Männer im Krieg gefallen – jetzt will man Schwarzafrikaner als Arbeiter importieren

Ukrainische Männer im Krieg gefallen – jetzt will man Schwarzafrikaner als Arbeiter importieren

Ukrainische Männer im Krieg gefallen – jetzt will man Schwarzafrikaner als Arbeiter importieren

Die Ukraine steht vor einem wachsenden strukturellen Problem: Der Arbeitskräftemangel infolge des Krieges zwingt die Führung in Kiew zu neuen Maßnahmen. In mehreren ukrainischen Medienberichten wird nun deutlich, dass dabei auch eine stärkere Öffnung für ausländische Arbeitskräfte ins Auge gefasst wird. Im Zentrum steht eine Initiative, die nach Aussagen des Leiters des Militärnachrichtendienstes, Kyrylo Budanov, auf höchster Ebene vorbereitet wird.

Nach übereinstimmenden Meldungen ukrainischer Medien vom 17. April 2026 soll die Regierung prüfen, die bisherigen Beschränkungen für Arbeitsmigration zu lockern. Konkret geht es um eine Überarbeitung der sogenannten Liste von Staaten mit erhöhtem Migrationsrisiko. Diese Liste bestimmt bislang maßgeblich, aus welchen Ländern Arbeitskräfte vergleichsweise einfach in die Ukraine einreisen und dort beschäftigt werden können.

Budanov erklärte demnach vor Wirtschaftsvertretern, dass Außenministerium und Sicherheitsdienst angewiesen worden seien, diese Liste „unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Wirtschaft“ zu überprüfen. Der Hintergrund ist eindeutig: Zahlreiche Branchen leiden unter akutem Personalmangel, der durch Mobilisierung, Auswanderung und Kriegsfolgen weiter verschärft wurde.

Afrika rückt in den Fokus

Besonders bemerkenswert ist der Kontext, in dem diese Überlegungen stehen. Mehrere Berichte verweisen darauf, dass den Aussagen Budanovs eine Besprechung hochrangiger Regierungsmitarbeiter zur Zusammenarbeit mit afrikanischen Staaten vorausging. Diese Sitzung soll wenige Wochen zuvor stattgefunden haben und die strategische Ausrichtung der Ukraine gegenüber dem afrikanischen Kontinent betreffen.

In diesem Zusammenhang wird deutlich, dass Afrika nicht nur als politischer oder wirtschaftlicher Partner gesehen wird, sondern auch als potenzieller Arbeitskräftepool. Die Verbindung zwischen Afrika-Politik und Arbeitsmigration wird in den Berichten ausdrücklich hergestellt, auch wenn eine direkte Ankündigung großangelegter Anwerbeprogramme bislang nicht vorliegt.

Die offizielle Kommunikation bleibt dabei vorsichtig formuliert. Von einem gezielten Import afrikanischer Arbeitskräfte ist in den Primärquellen nicht ausdrücklich die Rede. Stattdessen wird allgemein von der Erleichterung der Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte gesprochen. Dennoch ergibt sich aus dem Kontext der Afrika-Gespräche eine klare Stoßrichtung.

Wirtschaftlicher Druck als treibende Kraft

Die Initiative ist vor allem wirtschaftlich motiviert. Unternehmen berichten seit Längerem über Schwierigkeiten, offene Stellen zu besetzen. Besonders betroffen sind Industrie, Bauwesen und bestimmte Dienstleistungsbereiche. Der Krieg hat nicht nur die demografische Struktur verändert, sondern auch die Binnenmigration innerhalb des Landes verstärkt. Die geplante Lockerung der Regeln könnte daher einen grundlegenden Kurswechsel markieren und im Grunde genommen auch ein Eintrittstor nach Europa – und somit auch in die EU – für eine große Anzahl afrikanischer Migranten öffnen.

Nein, BBC, Katastrophenschäden lassen sich nicht mit dem Klimawandel in Verbindung bringen

Nein, BBC, Katastrophenschäden lassen sich nicht mit dem Klimawandel in Verbindung bringen

Anthony Watts

Die Darstellung von Modellberechnungen in Billionenhöhe als feststehende wirtschaftliche Tatsache ist schlechter Journalismus, und die BBC sollte sich schämen, solch leicht widerlegbaren Unsinn als Tatsache zu präsentieren. Das ist hier die wahre Katastrophe.

In der jüngsten Veröffentlichung „The US is now paying more than any other country for climate change damage, study suggests“ (Die USA zahlen laut einer Studie mittlerweile mehr als jedes andere Land für Klimaschäden) in der Rubrik „Science Focus“ der British Broadcasting Corporation (BBC) wird behauptet, dass die Vereinigten Staaten „mittlerweile mehr als jedes andere Land für Klimaschäden zahlen“, und beruft sich dabei auf eine Studie, welche die Verluste der USA seit 1990 auf 16,2 Billionen Dollar schätzt. Dies ist eine erfundene Lüge. Jahrzehntelange, von Fachkollegen begutachtete Forschung zu Katastrophenschäden zeigt keinen nachweisbaren langfristigen Trend bei normalisierten wetterbedingten Schäden, die auf einen vom Menschen verursachten Klimawandel zurückzuführen sind, und die BBC verwechselt fälschlicherweise Wetter mit Klima.

Die BBC stützte ihren Bericht auf eine Studie von Forschern der Stanford University, die schreiben: „Der Klimawandel verursacht weltweit messbare Schäden.“ Sie räumen ein, dass keine Forschungsergebnisse Verluste und Schäden durch Extremwetterereignisse mit dem Klimawandel in Verbindung bringen; eine Wissenslücke, die sie zu schließen versuchen, indem sie politisch motivierte, fehlerhafte Schätzungen der sozialen Kosten von Kohlenstoff auf ökonometrische Modelle anwenden, welche in Simulationen die Kohlendioxidemissionen mit der gesamtwirtschaftlichen Leistung verknüpfen und dabei untersuchen, wie hoch die Wirtschaftsleistung gewesen wäre, wenn sich die Erde nicht leicht erwärmt hätte.

Die aus dem Modell abgeleiteten BIP-Schätzungen der Studie stellen nicht dokumentierte oder beobachtete Schäden dar, wie der BBC-Bericht suggeriert. Es besteht ein entscheidender Unterschied zwischen ökonometrischer Modellierung und realen Schadensdaten.

Dr. Roger Pielke Jr. untersuchte in seiner umfassenden Übersicht „Climate Change and Disaster Losses“ aus dem Jahr 2023 die begutachtete Literatur zur Normalisierung und stellte überwiegend fest, dass der Anstieg der gemeldeten Katastrophenschäden durch erhöhte Gefährdung, Wohlstand und Entwicklung erklärt wird – nicht durch den Klimawandel.

Das ist keine Randthese, sondern reflektiert die vorherrschende Schlussfolgerung in der bestehenden wissenschaftlichen Literatur.

Normalisierung

Wie Pielke im Abstract seiner Arbeit aus dem Jahr 2020 erläutert, muss man klimatische Veränderungen von gesellschaftlichen Veränderungen unterscheiden, um Katastrophenschäden zu verstehen. Wenn die Schäden unter Berücksichtigung von Inflation, Bevölkerungswachstum und ausgebauter Infrastruktur „normalisiert“ werden, verschwinden die Aufwärtstrends weitgehend. Seine Übersicht untersuchte 54 zwischen 1998 und 2020 veröffentlichte Normalisierungsstudien und fand „kaum Belege für die Behauptung, dass irgendein Teil des auf Klimaskalen dokumentierten Gesamtanstiegs der globalen wirtschaftlichen Schäden auf vom Menschen verursachte Klimaveränderungen zurückzuführen ist“.

Ebenfalls in seiner Veröffentlichung fasst Pielke die Schlussfolgerung des Fünften Sachstandsberichts (AR5) des IPCC zusammen, wonach „die Entwicklung der Schäden nicht eindeutig auf den anthropogenen Klimawandel zurückgeführt werden kann“. Allein diese Aussage steht in direktem Widerspruch zur Darstellung der BBC.

Die von Pielke in seiner Übersicht von 2023 veröffentlichten visuellen Tabellen, insbesondere die zusammenfassende Normalisierungstabelle (siehe unten) zeigen, dass bei Hurrikanen, Überschwemmungen, außertropischen Stürmen, Tornados und Waldbränden die Mehrheit der begutachteten Studien keine Trends bei den normalisierten Verlusten feststellt und diese nicht auf Treibhausgasemissionen zurückführt.

Nein, BBC, Katastrophenschäden lassen sich nicht mit dem Klimawandel in Verbindung bringen

Mehr Eigentumswerte

Tatsächlich identifiziert Pielke in seiner bis 2023 aktualisierten Studie weltweit 62 relevante Normalisierungsstudien, von denen 61 keine Aussagen zur Ursachenzuordnung treffen. Die Normalisierung ist unerlässlich, weil die wirtschaftlichen Verluste zunehmen, je wohlhabender Gesellschaften werden. Ein Hurrikan, der heute Florida erreicht, trifft weitaus mehr Sachwerte als einer, der die gleiche Küste im Jahr 1950 oder früher heimgesucht hätte. Das bedeutet nicht, dass der Sturm stärker ist. Es bedeutet, dass der Schaden größer ist, weil mehr Menschen die Küstengebiete besiedelt haben und dort im Vergleich zu früheren Jahrzehnten mehr Immobilien-Infrastruktur vorhanden ist. Floridas Bevölkerung betrug 1950 knapp über 2,7 Millionen, überstieg jedoch bis 2024 die 23-Millionen-Marke. Die Zahl der Häuser in Florida ist von rund 600.000 im Jahr 1950 auf heute über 10 Millionen gestiegen, was zu einer viel höheren Dichte an Vermögenswerten in hochrisikobehafteten Küstengebieten geführt hat.

In einem Substack-Beitrag aus dem Jahr 2022 zeigte Pielke, wie sehr sich Miami Beach in knapp 100 Jahren verändert hat und wie viel mehr Infrastruktur heute vorhanden ist:

Pielke veröffentlichte 2024 einen zweiten begutachteten Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“ und fügte die nachstehende Grafik bei:

Dieser Abwärtstrend ist eine unumstößliche wissenschaftliche Tatsache, die der Position der BBC widerspricht.

Die Behauptung des BBC-Artikels bezüglich der Billionen-Dollar-Verluste stützt sich auf kontrafaktische BIP-Modellierungen und nicht auf normalisierte Daten zu Katastrophenschäden. Dabei werden Zusammenhänge zwischen Temperatur und BIP extrapoliert und anschließend die finanzielle Haftung auf die einzelnen Länder verteilt. Dieser Ansatz geht davon aus, dass Temperaturabweichungen die Wirtschaftsleistung direkt und messbar beeinträchtigen, wobei sich dieser Effekt über Jahrzehnte hinweg verstärkt. Er isoliert nicht die tatsächlichen Katastrophenschäden, sondern modelliert hypothetische Wirtschaftswelten.

Verschwinden

Im Gegensatz dazu untersuchen Normalisierungsstudien reale Daten zu Katastrophenschäden, die um das gesellschaftliche Wachstum bereinigt wurden. Wenn man dies tut, verschwinden langfristige Trends weitgehend.

Pielke stellt ausdrücklich klar, dass das Fehlen von Nachweisen oder Zuordnungen bei Katastrophenschäden den Klimawandel nicht leugnet. Es reflektiert lediglich, was die empirische Literatur zeigt. Es gibt in den normalisierten Katastrophenschäden kein statistisch robustes Signal, das auf Treibhausgasemissionen zurückgeführt werden könnte.

Dies steht in vollem Einklang mit dem Sechsten Sachstandsbericht (AR6) des IPCC, der weiterhin große Unsicherheiten bei der Verknüpfung von aggregierten wirtschaftlichen Verlusten mit dem anthropogenen Klimawandel einräumt.

Die beobachteten normalisierten Katastrophenschäden stützen nicht die Behauptung, dass die Vereinigten Staaten aufgrund des Klimawandels in einzigartiger Weise „mehr als jedes andere Land zahlen“. Der Anstieg der wirtschaftlichen Verluste im Laufe der Zeit lässt sich überwiegend durch das Wachstum des Wohlstands und der Gefährdung erklären.

Betrachtet man die begutachteten Normalisierungsstudien in ihrer Gesamtheit, wird das Muster deutlich. Es gibt keinen nachweisbaren, auf Treibhausgasemissionen zurückzuführenden Aufwärtstrend bzgl. Katastrophenschäden.

Tatsächlich ist das BIP der USA in der jüngsten Phase der leichten globalen Erwärmung erheblich gestiegen. Das Gegenteil müsste der Fall sein, wenn der Klimawandel wirtschaftliche Verluste in Höhe von mehreren Billionen Dollar verursachen würde. Tatsächlich kann die Studie kein einziges extremes Wetterereignis explizit mit menschlichen Emissionen oder den entstandenen Verlusten in Verbindung bringen. Die Verluste sind alle in Computersimulationen enthalten und finden in der realen Welt keine Bestätigung.

Modellberechnungen in Billionenhöhe als gesicherte wirtschaftliche Tatsache zu präsentieren, ist schlechter Journalismus, und die BBC sollte sich schämen, solch leicht widerlegbaren Unsinn als Tatsache zu präsentieren. Das ist die wahre Katastrophe in diesem Fall.

This article was published first on climaterealism.com on 10 April 2026.

Anthony Watts

Anthony Watts is a senior fellow for environment and climate at The Heartland Institute. Watts has been in the weather business both in front of, and behind the camera as an on-air television meteorologist since 1978, and currently does daily radio forecasts. He has created weather graphics presentation systems for television, specialized weather instrumentation, as well as co-authored peer-reviewed papers on climate issues. He operates the most viewed website in the world on climate, the award-winning website wattsupwiththat.com.

Link: https://clintel.org/no-bbc-disaster-losses-cant-be-tied-to-climate-change/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

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„Entlastungsprogramme“: Regierung gibt Milliarden aus, weiß aber nicht, für was und wen

„Entlastungsprogramme“: Regierung gibt Milliarden aus, weiß aber nicht, für was und wen

„Entlastungsprogramme“: Regierung gibt Milliarden aus, weiß aber nicht, für was und wen

Die Bundesregierung hat milliardenschwere Steuerentlastungen beschlossen, kann aber nicht sagen, wer genau davon wie profitiert. Das geht laut Medienberichten aus einer Antwort des Finanzministeriums auf eine Kleine Anfrage der Linksfraktion im Bundestag hervor.

Konkret geht es um mehrere Maßnahmen in Milliardenhöhe aus dem Jahr 2025 – darunter Entlastungen für Unternehmen bei der Stromsteuer, die Senkung der Mehrwertsteuer in der Gastronomie und die Erhöhung der Pendlerpauschale.

Die Frage, wie sich die Entlastungen auf verschiedene Einkommensgruppen, Haushalte oder Branchen verteilen, bleibt offen. Eine entsprechende Aufschlüsselung liege nicht vor, heißt es in der Antwort der Regierung.

Stattdessen verweist das Bundesfinanzministerium auf die Gesamtwirkung der Maßnahmen. Diese würden „insgesamt einen positiven Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und Verteilungsgerechtigkeit“ leisten. Einzelne Effekte seien jedoch schwer voneinander zu trennen.

Von nix Ahnung, aber davon viel!

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Quorum verfehlt: Berliner „Grüne“ können Landesliste für die Wahl im September nicht aufstellen

Quorum verfehlt: Berliner „Grüne“ können Landesliste für die Wahl im September nicht aufstellen

Quorum verfehlt: Berliner „Grüne“ können Landesliste für die Wahl im September nicht aufstellen

Dumm, dümmer, „grün“: Aus dem größten ökosozialistischen Treffen „aller Zeiten“, wie es vorher geheißen hatte, wurde nichts! Für die Aufstellung der „grünen“ Landesliste zur Berlin-Wahl im September hätten sich am Wochenende mehr als 2.600 Mitglieder im Neuköllner Estrel-Hotel einfinden müssen, erst dann wäre das notwendige Quorum für eine Mitgliederversammlung erreicht gewesen. Tatsächlich kamen nur rund 950 Ökosozialisten.

Folge: Die Berliner „Grünen“ führten einen normalen Parteitag mit nur 180 stimmberechtigten Delegierten durch – in einer halbleeren Halle. Und froren nebenbei noch, weil die Klimaanlage des Hotels zuvor auf mehrere tausend Teilnehmer eingestellt war, berichtet der „Tagesspiegel“.

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Spanien: Erste Region beschließt „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen und Wohnungen

Spanien: Erste Region beschließt „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen und Wohnungen

Spanien: Erste Region beschließt „Inländer-Vorrang“ bei Sozialleistungen und Wohnungen

Die spanische Region Extremadura macht vor, wie ein echter Kurswechsel in Sachen Migrationswahnsinn aussieht. Wer Geld vom Staat will, muss tiefe Wurzeln im Land haben. Asyl-NGOs wird der Geldhahn zugedreht, die Burka verbannt.

Wenn eine Migrationswende wegen der linken Regierung nicht auf nationaler Ebene initiiert werden kann, dann muss man eben auf regionaler Ebene durchgreifen. Dies wird nun in Spanien umgesetzt. Als erste spanische Region überhaupt führt Extremadura eine „Nationale Priorität“ – faktisch einen Inländer-Vorrang – bei Sozialleistungen, regionalen Subventionen und öffentlichen Wohnungen ein.

Nach monatelangem Ringen haben sich die konservative Volkspartei (PP) und die rechte Vox-Partei auf ein 74-Punkte-Papier geeinigt, das es in sich hat. Die wichtigste Botschaft lautet: Schluss mit der Gratis-Mentalität für Migranten! Wer Zugang zum hart erarbeiteten Steuergeld der Bürger und staatlichen Hilfen will, muss künftig „echte, dauerhafte und nachweisbare Wurzeln“ in der Region haben. Wer beispielsweise eine geförderte Sozialwohnung kaufen will, muss künftig mindestens zehn Jahre dort gemeldet sein. Für Mietwohnungen gilt eine strikte Fünf-Jahres-Frist.

Für die linke Zentralregierung von Premierminister Pedro Sánchez ist der Pakt eine schallende Ohrfeige. Die neue Regional-Koalition kündigt die „totale Ablehnung“ der laxen Asyl-Politik aus Madrid an. Man werde sich „mit allen juristischen, gesetzlichen und politischen Mitteln“ gegen die Zwangsverteilung von illegalen Einwanderern und sogenannten unbegleiteten Minderjährigen wehren. Doch der Pakt, der die Konservative María Guardiola am 24. April ins Präsidentenamt heben wird (Vox stellt den Vizepräsidenten), geht noch viel weiter:

  • Kassensturz beim Asyl-Wahnsinn: Die Kosten für die illegale Einwanderung sollen ab sofort jährlich knallhart geprüft und offengelegt werden.
  • Geldhahn zu für die Asyl-Lobby: NGOs, die illegale Migration fördern und erleichtern, bekommen künftig keinen einzigen Cent mehr an staatlichen Fördermitteln aus der Region.
  • Jagd auf Sozialbetrüger: Eine neue Spezialeinheit soll gezielt Sozialbetrug und Fake-Anmeldungen in den Melderegistern aufdecken und abstrafen.
  • Burka-Verbot: Ein striktes Verbot von Burka und Niqab in allen öffentlichen Gebäuden wird durchgesetzt.

In der Hauptstadt Madrid schrillen angesichts dieser Entwicklungen mittlerweile die Alarmglocken. Das linke Lager reagiert mit dem üblichen Beißreflex: Die Ministerin für Jugend und Kinder, Sira Rego, schäumte wenige Stunden nach Bekanntgabe des Deals und diffamierte den Pakt als „rassistisch“. Die Vorgaben zu den unbegleiteten Minderjährigen seien „nicht umsetzbar“. Dass die Frage des Nationalen Vorrangs – ähnlich wie in Frankreich – letztlich vor dem Verfassungsgericht landen könnte, nehmen die Macher des Gesetzes bewusst in Kauf.

Die Strategie der bürgerlich-rechten Allianz ist klar: Extremadura soll als Blaupause für ganz Spanien dienen. Man will die Regionalregierung als Plattform nutzen, um den Druck auf Madrid zu maximieren und das nationale Ausländer- und Sozialrecht endlich zu verschärfen. Der „Nationale Vorrang“ war lange die absolute Kernforderung von Vox – jetzt hat der konservative Partido Popular sie geschluckt, um dem linken Chaos ein Ende zu setzen.

Und der Domino-Effekt rollt bereits: Die linke Minderheitsregierung von Dauer-Verlierer Sánchez ist durch ständige Niederlagen schwer angeschlagen. Ähnliche Deals zwischen PP und Vox stehen in Aragón, sowie in Kastilien und León kurz vor dem Abschluss. Am 17. Mai wählt zudem Andalusien – auch hier könnte der patriotische Kurs der Extremadura zur neuen politischen Realität werden. Spanien wacht auf!

Todesstoß für viele Krankenhäuser: Ver.di kündigt Proteste gegen „Gesundheitsreform“ an

Todesstoß für viele Krankenhäuser: Ver.di kündigt Proteste gegen „Gesundheitsreform“ an

Todesstoß für viele Krankenhäuser: Ver.di kündigt Proteste gegen „Gesundheitsreform“ an

Der Chef der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Werneke, hat die von Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) geplanten Ausgabenkürzungen und Mehrbelastungen in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) scharf kritisiert und Proteste angekündigt. Das von Warken vorgelegte Gesundheitspaket habe „eine negative Schlagseite“, sagte Werneke dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (RND).

Seine Gewerkschaft werde deshalb in den kommenden Wochen Proteste gegen die von der Bundesregierung geplanten Streichungen im Gesundheitssystem organisieren. Die Verteilung der Lasten gehe eindeutig zulasten der Krankenhäuser und der Versicherten, betonte Werneke.

„Wenn das Paket so durchkommt, entstehen in vielen Krankenhäusern, die ohnehin schon am seidenen Faden hängen, hohe Mindereinnahmen.“ Das werde dann „an vielen Stellen der Todesstoß sein“, warnte der ver.die-Chef.

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Die Straße von Hormuz ist wieder geschlossen… Der Iran meint es ernst

Die Straße von Hormuz ist wieder geschlossen… Der Iran meint es ernst

Larry C. Johnson

Die beiden unten eingebettene Bilder zeigen die Straße von Hormuz, als sie teilweise geöffnet war, und nun, da sie geschlossen ist. Für einen kurzen Moment am Freitag, dem 17. April 2026, sprach Donald Trump eine halbe Wahrheit aus… Die Straße von Hormuz war für den Schiffsverkehr geöffnet – jedoch nur für Schiffe, die sich mit der Iranischen Revolutionsgarde abgestimmt hatten und von ihr zugelassen wurden.

Die Straße von Hormuz ist wieder geschlossen… Der Iran meint es ernst
Straße von Hormus am 17. April 2026
Straße von Hormus, 18. April 2026

Damit war es am Samstag, dem 18. April, schlagartig vorbei, nachdem Donald Trump mit der Blockade sämtlicher iranischer Häfen gedroht hatte. Der Iran hatte JD Vance in den letzten Stunden ihres Treffens in Islamabad unmissverständlich klargemacht, dass der iranische 10-Punkte-Plan nicht verhandelbar ist.

Die durch Irans Blockade verursachte Störung der globalen Lieferkette wird von den meisten Menschen in ihrem vollen Ausmaß nicht erfasst. Ich vergleiche sie mit der Strahlenkrankheit: Man stelle sich vor, jemand überlebt den Einschlag einer Atombombe, wird aber mit Strahlung bombardiert. Es kann Tage oder Wochen dauern, bis die tödlichen Auswirkungen den Betroffenen schädigen. In diesem Fall ist das Opfer das globale Wirtschafts-, Finanz- und Industriesystem. Es wird Monate (für eine teilweise Erholung der Ölversorgung) bis mehrere Jahre (für eine vollständige Normalisierung von LNG, Harnstoff und Helium) dauern, bis die Exporte aus dem Persischen Golf wieder das Vorkriegsniveau erreichen. Dies ist auf eine Kombination aus physischen Zerstörungen, logistischen Engpässen, Sicherheitsrisiken und politischen Nachwirkungen des Iran-Krieges 2026 (Februar bis April 2026) zurückzuführen. Im Folgenden werden die Faktoren erläutert, die eine sofortige Rückkehr zu den Exportmengen vom 27. Februar verhindern.

Weitreichende physische Schäden an kritischer Infrastruktur

US-amerikanische und israelische Angriffe sowie iranische Gegenschläge haben Raffinerien, Lagertanks, Pipelines, Öl- und Gasfelder sowie Verarbeitungsanlagen in mindestens neun Ländern am Persischen Golf getroffen.

Die schwersten Schäden entstanden in Ras Laffan Industrial City in Katar, dem weltgrößten LNG-Umschlagzentrum. Iranische Raketenschläge im März 2026 setzten 17 Prozent von Katars LNG-Exportkapazität (12,8 Millionen Tonnen pro Jahr) außer Betrieb. Der CEO von QatarEnergy erklärte, die Reparaturen würden drei bis fünf Jahre in Anspruch nehmen, teilweise weil zentrale Komponenten – etwa Turbinen – hochspezialisiert und kurzfristig kaum zu ersetzen sind.

Diese eine Anlage produziert zudem einen Großteil des weltweiten Heliums (als Nebenprodukt der Erdgasverarbeitung) und beeinflusst die Harnstoff- und Ammoniakproduktion in erheblichem Maße.

Langsame Minenräumung und Sicherheitsverifikation in der Straße von Hormuz

Der Iran legte während des Konflikts ausgedehnte Seeminen. Selbst mit laufender US-Unterstützung bei der Räumung ist professionelle Minenbekämpfung von Natur aus zeitaufwendig und erfordert wiederholte Sweeps zur Gewährleistung der Sicherheit.

Stand 18./19. April 2026 bleibt das Schiffsaufkommen trotz Irans Erklärung der „Öffnung“ minimal. Große Reedereien – darunter BIMCO und norwegische Branchenverbände – bestehen weiterhin auf einem Nachweis geräumter Routen, iranischer Vertragstreue und reduzierter Risiken, bevor sie Schiffe einsetzen.

Versicherungen, Risikoprämien und Schifffahrtslogistik

Kriegsrisikoversicherungsprämien explodierten (von rund 0,125 auf 0,2 bis 0,4 Prozent des Schiffswertes pro Durchfahrt). Viele Versicherer zogen sich auf dem Höhepunkt der Krise vollständig aus der Golfdeckung zurück.

Tanker und Besatzungen wurden weltweit verteilt; die Umrundung Afrikas wurde zur Standardroute. Vertrauen wiederaufzubauen, Verträge neu zu verhandeln und erfahrene Besatzungen zurückzurufen, nimmt Monate in Anspruch.

Rohstoffspezifische Zeitrahmen

Öl: Einige Quellen können innerhalb von Tagen oder Wochen wieder in Betrieb genommen werden, die vollständige Wiederherstellung des Golfversorgungssystems – beschädigte Felder plus Logistik – wird jedoch mehrere Monate bis ein bis zwei Jahre in Anspruch nehmen.

LNG: Dominiert von Katar; vollständige Reparatur von Ras Laffan: drei bis fünf Jahre.

Harnstoff (Düngemittel): An den Erdgas-Rohstoff gekoppelt; der Golf liefert rund 45 bis 46 Prozent des weltweiten Harnstoffhandels auf See. Wiederanlauf zuzüglich Schifffahrtsverzögerungen bedeutet monatelange Knappheit.

Helium: Katar liefert rund 30 bis 33 Prozent der Weltproduktion. Die Schäden in Ras Laffan bedeuten drei bis fünf oder mehr Jahre Ausfall.

Globale wirtschaftliche Auswirkungen des Versorgungsausfalls

Der Ausfall – auf dem Höhepunkt rund 20 Prozent des weltweiten Öls, rund 20 Prozent des LNG sowie bedeutende Anteile bei Harnstoff und Helium – hat den größten Versorgungsschock in der modernen Energiegeschichte ausgelöst und wirkt weit über die Kraftstoffpreise hinaus.

Energieinflation und Stagflationsrisiko: Die Ölpreise schnellten in die Höhe (Brent kurzzeitig über 120 Dollar pro Barrel); LNG-Preise in Asien stiegen um über 140 Prozent. Höhere Kosten für Transport, Strom und Produktion schlagen sich in der allgemeinen Inflation nieder und bremsen gleichzeitig das Wachstum.

Nahrungsmittelpreisanstieg durch Harnstoffmangel: Die Golfregion liefert rund 20 bis 46 Prozent der weltweiten Handelsdünger. Engpässe haben bereits zu Produktionsstillständen in Indien, Bangladesch und Pakistan geführt. Landwirte in importabhängigen Ländern – Indien, Brasilien, Teile Afrikas – sehen sich mit reduzierten Anbauflächen oder höheren Kosten konfrontiert, was in den Jahren 2026 und 2027 weltweit zu höheren Nahrungsmittelpreisen führt.

Technologie- und Gesundheitsversorgungsstörungen durch Heliummangel: Helium ist unverzichtbar für die Halbleiterproduktion (Chip-Kühlung und -Fertigung), MRT-Geräte (supraleitende Magnete), Glasfaserkabel, Schweißtechnik und die Luft- und Raumfahrt. Engpässe treffen bereits Lieferketten; für die kommenden Jahre sind Verzögerungen in der Gesundheitsversorgung und Verlangsamungen in der Chipproduktion zu erwarten.

Weiterreichende Auswirkungen: Lieferkettenwirrwarr, höhere Verbraucherpreise (Kraftstoff, Lebensmittel, medizinische Eingriffe), gedämpftes BIP-Wachstum in Asien und Europa (die am stärksten betroffenen Regionen) sowie potenzieller Rezessionsdruck in anfälligen Volkswirtschaften. Auch die USA spüren indirekte Auswirkungen über die globalen Rohstoffmärkte, trotz geringerer direkter Abhängigkeit.


Kurzum: Selbst wenn die USA Irans Forderungen erfüllen und die Straße von Hormuz am Montag, dem 20. April, wieder für den regulären Schiffsverkehr freigegeben wird, bedeutet die Kombination aus Kriegsschäden (insbesondere in Ras Laffan), anhaltenden Sicherheits- und Versicherungsbedenken sowie politischen Nachwirkungen, dass eine vollständige Normalisierung der Exporte ein Prozess von mehreren Quartalen bis mehreren Jahren ist – kein schnelles Umschalten. Die Aussichten für die Weltwirtschaft sind schlecht und werden sich verschlechtern, je länger dieser Krieg andauert.

Drama im Persischen Golf: Iran-Milizen nehmen indischen Tanker unter Feuer

Drama im Persischen Golf: Iran-Milizen nehmen indischen Tanker unter Feuer

Drama im Persischen Golf: Iran-Milizen nehmen indischen Tanker unter Feuer

Ein dramatischer Zwischenfall in der Straße von Hormus hätte beinahe in einer gewaltigen Katastrophe geendet. Die iranischen Revolutionsgarden (IRGC) haben völlig unvermittelt das Feuer auf einen voll beladenen indischen Supertanker eröffnet – und das, obwohl das Schiff ausdrücklich die Erlaubnis zur Durchfahrt hatte!

Das Mullah-Regime hält sich einfach nicht an die eigenen Zusagen hinsichtlich der Öffnung der Straße von Hormus. Dies zeigt der jüngste Angriff der IRGC-Milizen auf einen indischen Öltanker. Der Funkspruch des Kapitäns ist ein Ausdruck purer Verzweiflung: „Ihr habt mir die Freigabe zur Durchfahrt erteilt… und jetzt feuert ihr auf uns! Lasst mich umkehren!“, fleht ein Crew-Mitglied der „Sanmar Herald“ fassungslos in das Funkgerät, während die iranischen Schnellboote angreifen.

Für Indien, das mit dem Iran eigentlich im BRICS-Bündnis sitzt, ein absoluter Schock. Neu-Delhi fackelte nicht lange und zitierte den iranischen Botschafter zum Rapport. Man sei „zutiefst besorgt“ über diesen irrsinnigen Beschuss von friedlichen Handelsschiffen. Der indische Außenstaatssekretär machte deutlich: Indien fordert sofortige Garantien für die sichere Durchfahrt seiner Schiffe.

Die britische Seefahrt-Behörde UKMTO bestätigte das brutale und völkerrechtswidrige Vorgehen: Der Tanker wurde von zwei IRGC-Kanonenbooten ohne jegliche Vorwarnung attackiert. Dieser ist mit unglaublichen 2 Millionen Barrel irakischem Öl beladen. Aus blanker Panik änderte die Crew sogar die Kennung des Schiffs auf dem AIS-Peilsender in „INDIANSHIPINDIANCREW“ (Indisches Schiff, indische Crew), in der Hoffnung, den tödlichen Beschuss durch die Mullah-Garden zu stoppen. Und es kommt noch schlimmer: Auch ein zweites indisches Schiff geriet laut Aufzeichnungen unter Beschuss!

US-Präsident Donald Trump fand am Samstag klare Worte für das gefährliche Spiel Teherans am wichtigsten Öl-Nadelöhr der Welt: „Wir reden mit ihnen. Sie wollten die Straße wieder dichtmachen – Sie wissen schon, wie sie es seit Jahren tun – aber sie können uns nicht erpressen!“ Die Konsequenz aus dem Horror-Angriff könnte den Druck auf Teheran deutlich erhöhen. Berichten zufolge bereitet sich die US Navy darauf vor, iranische Schiffe ab sofort überall auf der Welt abzufangen und zu entern.

Höhlenfunde zeigen, dass das heutige Wüstenklima vor nicht allzu langer Zeit weitaus wärmer und feuchter war und es von Leben wimmelte

Höhlenfunde zeigen, dass das heutige Wüstenklima vor nicht allzu langer Zeit weitaus wärmer und feuchter war und es von Leben wimmelte

Kenneth Richard

Fuerteventura, eine der acht größten Kanarischen Inseln, war während des frühen bis mittleren Holozäns nicht die „Wüste im Ozean“, die sie heute ist.

Wissenschaftler (Sánchez-Marco et al., 2026) haben in einer Höhle auf Fuerteventura, der trockensten der Kanarischen Inseln, Überreste mehrerer Vogelarten geborgen, von denen bekannt ist, dass sie an den Rändern von Gewässern (z. B. Lagunen, Seen, Flüssen) mit Ufervegetation und dichten Wäldern leben. Die Knochen stammen aus einer Zeit vor etwa 9000 bis 5000 Jahren.

Diese Entdeckung zeigt „unerwarteterweise“, dass das Klima im Holozän deutlich wärmer war als heute (um etwa „3 bis 7 °C“). Vor einigen tausend Jahren war es zudem auch „deutlich feuchter als heute“, sodass Regionen, die heute trocken und weitgehend unbewohnbar sind, vor nicht allzu langer Zeit eine weitaus größere Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten beherbergen konnten.

Die kühlere Landschaft auf Fuerteventura ist heute von Sanddünen bedeckt und gilt als trockene Wüste, fällt doch dort jährlich nur 100–150 mm Niederschlag. Die Insel bietet keinen Lebensraum mehr für Wasservögel oder andere Arten, die auf hohe jährliche Niederschlagsmengen angewiesen sind.

„Jüngste Eiskernanalysen aus Nordgrönland zeigen, dass die höchsten Temperaturen des Holozäns zwischen 10 und 7 ka BP auftraten und 3 bis 7 °C über den heutigen Werten lagen. Dies lässt darauf schließen, dass die hier untersuchten Tiere unter wärmeren Bedingungen starben als den heute vorherrschenden.“

„Es scheint wahrscheinlich, dass sich in der Nähe der Höhle eine Lagune oder ein Teich befand, um den sich ausgedehnte Ufervegetation entwickelte. Ebenso befanden sich wahrscheinlich auch bewaldete Gebiete mit Unterholz in der Nähe der Höhle, in denen sogar Wendehälse vorkamen. Die ornithologischen Funde aus der Cueva del Llano deuten darauf hin, dass das vorherrschende Klima auf den Kanarischen Inseln in den frühen Phasen des Holozäns wesentlich feuchter war als heute. Auf Fuerteventura gab es Gewässer mit Ufervegetation und mehr oder weniger dichte Waldgebiete mit strauchartigem Unterholz. Höhere globale Temperaturen als heute könnten zu Veränderungen in den jährlichen Verschiebungen des Azorenhochs geführt und ein intensiveres Niederschlagsregime begünstigt haben, was den Erhalt vielfältigerer Lebensräume und folglich eine deutlich vielfältigere Vogelwelt als heute förderte. Die mit diesen Lebensräumen verbundenen Vogelarten sind wahrscheinlich mit den Klimaveränderungen verschwunden, die zu deutlich trockeneren und kälteren Bedingungen führten.“

Höhlenfunde zeigen, dass das heutige Wüstenklima vor nicht allzu langer Zeit weitaus wärmer und feuchter war und es von Leben wimmelte

Quelle: Sánchez-Marco et al., 2026   Zum Vergrößern anklicken

Link: https://notrickszone.com/2026/04/13/cave-discovery-reveals-todays-desert-climates-were-recently-far-warmer-wetter-teeming-with-life/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

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Volkspartei: Auch jeder dritte Unternehmer würde AfD wählen!

Volkspartei: Auch jeder dritte Unternehmer würde AfD wählen!

Volkspartei: Auch jeder dritte Unternehmer würde AfD wählen!

Fast jeder dritte Unternehmer in Deutschland würde die AfD wählen, wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre. Das ergab eine INSA-Umfrage im Auftrag des Portals „NiUS“. Demnach käme die AfD in dieser Wählergruppe auf einen Anteil von 32 Prozent. CDU und CSU verlieren bei ihrer Stammklientel massiv und erreichen nur noch 25 Prozent. Dahinter folgen die SPD mit 14 Prozent, die „Grünen“ mit 11 Prozent und die Linke mit 10 Prozent.

Zum Vergleich: Bei der letzten Bundestagswahl im Februar 2025 lag die Union unter den befragten Unternehmern noch bei 33 Prozent, die AfD bei 25 Prozent.

Mit anderen Worten: AfD und Union haben die Plätze getauscht. Die AfD ist jetzt nicht nur die neue Arbeiterpartei, sie ist zunehmend auch die „Partei der Bosse“ – eine echte Volkspartei eben! Nur bei den Kontaktverbots-Verbandsfunktionären scheint es sich noch nicht herumgesprochen zu haben.

Befragt wurden 1.000 Unternehmer im Zeitraum vom 15. bis zum 17. April.

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