Kategorie: NACHRICHTEN
Ungarn-Wahl: Viktor Orbán hat gewählt – Rekordwahlbeteiligung erwartet

Bei den Parlamentswahlen in Ungarn zeichnet sich eine Rekord-Wahlbeteiligung ab: Sie lag bereits um neun Uhr bei knapp 17 Prozent, wie das Nationale Wahlbüro bekanntgab. Vor vier Jahren waren es zu gleichen Zeit etwas mehr als zehn Prozent gewesen. Bis 11 Uhr sollen sogar schon gut 38 Prozent bzw. knapp 2,9 Millionen Ungarn ihre Stimme abgegeben haben, verlautete aus Budapest.
Insgesamt sind mehr als acht Millionen Ungarn aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Sowohl der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán als auch sein Herausforderer Peter Magyar hatten ihre Stimmen bereits kurz nach Öffnung der Wahllokale am Morgen abgegeben. In ganz Ungarn bleiben die Wahllokale bis 19 Uhr geöffnet.
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Bürgerinitiative sagt “Nein” zu Windmonstern im Herrschaftswald bei Meiseldorf
Die WEB MEIS und EVN wollen sieben leistungsstarke Windkraftanlagen im Herrschaftswald bei Kattau im Gemeindegebiet Meiseldorf bauen. Man kann aber den Strom nicht direkt vor Ort ins Netz einspeisen, daher muss eine Kabeltrasse her, die sich durch Sigmundsherberg, Pulkau, Zellerndorf, Röschitz und Eggenburg zieht. Auch Retz, Pernersdorf und Burgschleinitz-Kühnring sind direkt betroffen. Die Initiative „Windkraftfreies Meiseldorf“ informiert am Freitag, den 17. April, um 18:30 Uhr im Gasthaus Haller in Rodingersdorf bei Sigmundsherberg.
Von Angelika Starkl
Die geplante Kabeltrasse führt von Meiseldorf über mehrere Kilometer bis zum Umspannwerk Peigarten in der Gemeinde Pernersdorf. Es handelt sich um ein Mittelspannungs-Erdkabelsystem, das tief in den Boden verlegt wird und dabei zahlreiche Gemeindegrenzen überschreitet. Diese großräumige Betroffenheit führt dazu, dass Bürger und Gemeindevertretungen ein nachvollziehbares und berechtigtes Interesse daran haben, das Verfahren zu beeinspruchen.
Der massive Eingriff in den Boden durch die Kabellegung und die Gefährdung des international bedeutenden Wildtierkorridors im Pulkautal sind keine lokalen Einzelereignisse, sondern betreffen die ökologische Substanz der gesamten Region. Alle Bewohner der Gemeinden Sigmundsherberg, Pulkau, Zellerndorf, Röschitz, Eggenburg, Retz, Pernersdorf und Burgschleinitz-Kühnring sind direkt betroffen und haben daher das Recht, ihre Bedenken bis zum 4. Mai 2026 offiziell beim Amt der NÖ Landesregierung in St. Pölten schriftlich einzubringen, um die Zersplitterung ihrer Heimatlandschaft und die Belastung der wertvollen Naturräume kritisch zu verteidigen. Die Adresse für solche Eingaben ist:
Amt der NÖ Landesregierung
Abteilung Umwelt- und Anlagenrecht (WST1)
Landhausplatz 1, Haus 16
3109 St. Pölten
Die Errichtung von sieben Windkraftanlagen mit einer Gesamthöhe von bis zu 261 Metern wird zur großen Belastung für die Region. Ein Hauptkritikpunkt ist der Standort innerhalb eines geschlossenen Waldgebiets. Für die Errichtung der Anlagen, die Kranstellflächen und die Infrastruktur müssten dauerhaft Waldflächen gerodet werden. Es führt zum Verlust von wertvollem Baumbestand, Bodenverdichtung und negativen Auswirkungen auf das lokale Mikroklima und angrenzende Feuchtbiotope wie die „Filzwiesen“.
Das Obere Pulkautal ist in Ost-West-Richtung ein entscheidender Korridor zwischen dem „Grünen Band“ an der tschechischen Grenze, mit dem Nationalpark Thayatal als Kernzone und dem Hauptkorridor zwischen den NÖ Kalkalpen und Tschechien. Damit erlangt das Planungsgebiet den Status eines wichtigen Nebenkorridors des Alpen-Karpaten-Korridors. Eine Verbauung könnte die Fernwanderwege von Wildtieren massiv beeinträchtigen und über Staatsgrenzen hinweg gefährden.
Sensible Waldökologie und Rodungspläne
Dokumentierte Flugbewegungen des Schwarzstorches und Brutvorkommen von Uhu und Raufußkauz im Umfeld des Planungsgebiets führen zu Bedenken. BirdLife hat die Zone schon 2013 als Ausschlusszone eingestuft. Der Herrschaftswald dient als Lebensraum für hochgradig gefährdete Arten wie die Mopsfledermaus und die Bechsteinfledermaus, die den Wald sowohl zur Jagd als auch für ihre Wochenstuben nutzen. Nach Angaben der örtlichen Jäger befindet sich im Gebiet zwischen Walkenstein und Pulkau einer der bedeutendsten Brunftplätze des Damhirsches in NÖ. Nicht zuletzt spielen das Landschaftsbild und die Auswirkungen auf die umliegenden Gemeinden eine große Rolle.
Laut der aktuellen Umweltverträglichkeitserklärung (UVE), Stand Nov. 2025, und historischen Stellungnahmen von BirdLife sowie Naturschutz-Experten wurden folgende sensible Arten im Projektgebiet identifiziert:
- Schwarzstorch: Es wurden Flugbewegungen dokumentiert. Kritiker weisen auf die Nähe zu Brutgebieten im Kamp- und Kremstal hin. In der aktuellen UVE wurde ein Revierzentrum im Bereich Therasburg vermutet.
- Weitere sensible Arten: Im Untersuchungsgebiet wurden Reviere des Raufußkauzes (Ostrand), des Uhu (Nordrand) und Bruten des Kiebitz (Südost) festgestellt. Auch die Kornweihe wird als sensible Art für den Planungsraum gelistet.
- BirdLife-Position: Historische Stellungnahmen von BirdLife zum Standort Meiseldorf (damals „Meiseldorf Nord“) äußerten große Bedenken hinsichtlich der Zerschneidung von Waldlebensräumen.
Der Bau dieses Projekts bedeutet umfangreiche Eingriffe in Landschaft und Infrastruktur. Über mehrere Kilometer hinweg sind massive Grabarbeiten erforderlich, die insbesondere die landwirtschaftliche Nutzung beeinträchtigen, da die Trasse häufig über Äcker und bestehende Feldwege verläuft. Zusätzlich müssen Schaltstationen errichtet oder bestehende Umspannwerke erweitert werden, etwa im Raum Retz beziehungsweise Zellerndorf, um die Spannung auf das Niveau des Übertragungsnetzes zu transformieren.
Trotz der unterirdischen Verlegung der Kabel kommt es zu einer dauerhaften Flächenbindung, da entlang der Trasse Schutzstreifen bestehen bleiben, auf denen keine tiefwurzelnden Gehölze wachsen dürfen. Dies führt faktisch zu einer teilweisen Versiegelung und langfristigen Einschränkung der Flächennutzung. Hinzu kommt eine kumulative Belastung, da viele der betroffenen Gemeinden bereits durch bestehende Windparks oder Stromtrassen vorbelastet sind.
Im Zentrum der Diskussion stehen zudem Entschädigungsfragen, da sowohl Grundeigentümer als auch Gemeinden eine angemessene Abgeltung für die Inanspruchnahme ihrer Flächen fordern. Gleichzeitig wird auf eine optische Entwertung des Naherholungsraums hingewiesen, die sich negativ auf die Lebensqualität der lokalen Bevölkerung sowie auf den Tourismus in der Region auswirken kann. Auch mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen beziehungsweise eine Minderung des Wohlbefindens durch Infraschall werden thematisiert. Kritiker sehen darüber hinaus wirtschaftliche Interessen einzelner Energieunternehmen wie EVN und WEB über den Schutz der Natur und die Anliegen der betroffenen Bürger gestellt.
Wird man aus dem Blackout in Spanien lernen?
Sozialisten wollen die heilige Kuh „Erneuerbare“ aus dem Schußfeld nehmen
von Edgar L. Gärtner
Bald begehen wir in Europa einen unrühmlichen Jahrestag. Am 28. April vor einem Jahr ging auf der iberischen Halbinsel um die Mittagszeit fast gar nichts mehr. Aufzüge und Beleuchtungen in Hochhäusern, Operationssäle in Krankenhäusern und andere lebenswichtige Anlagen warn plötzlich ohne Strom. Der Blackout hielt fast zwölf Stunden an und forderte nach seriösen Schätzungen an die 150 Menschenleben, was die sozialistische Regierung Spaniens unter Pedro Sánchez nicht bestätigen will. Die Fachleute sprechen vom folgenreichsten Stromausfall in Europa seit 20 Jahren. (Ich habe im vergangenen Jahr hier bei EIKE darüber berichtet.)
Was war passiert? An diesem sonnenreichen Frühlingstag war die Leistung der inzwischen in Spanien Landschaften prägenden großflächigen Fotovoltaik-Anlagen, die größtenteils nicht regelbar sind, gegen Mittag auf fast 18.000 Megawatt hochgeschnellt. Das waren über 60 Prozent des damaligen gesamten spanischen Strombedarfs. Gleichzeitig trugen dort Windkraftanlagen zu über 12 Prozent zur Elektrizitätsproduktion bei – mehr als die wenigen im Betrieb verbliebenen Kernkraftwerke, deren Anteil nur noch 11,6 Prozent erreichte. Hinzu kamen noch über 5 Prozent thermische Solarenergie und einige Wasser- und Gaskraftwerke. Doch um 12h23 brach das Netz zusammen.
Entscheidend für den Zusammenbruch des Elektrizitätsnetzes war nach Ansicht André Merlins, des Gründungs-Direktors des französischen Netzbetreibers RTE, der übermäßige Anteil ungeregelter Photovoltaik. Denn um im Netz Platz zu schaffen für den kurz vor Mittag exponentiell ansteigenden Solarstrom, regelten die Ingenieure die verbliebenen Gas- und Wasserkraftwerke und möglicherweise auch die Kernkraftwerke maximal herunter. Doch dann kam es im Netz zu heftigen Fluktuationen von Frequenz und Spannung und in deren Folge zu einem plötzlichen Leistungsabfall. Die verbliebenen rotierenden trägen Massen der Generatoren der Kern-, Wasser- und Gaskraftwerke konnten diesen Leistungsausfall der großflächigen Solarkraftwerke nicht abfangen. Das von der Vereinigung der europäischen Elektrizitäts-Transportnetz-Betreiber ENTSO-E erst im März 2026 in einem dicken Bericht mit großer Verspätung publizierte Diagramm zeigt, was am 28. April 2025 passiert ist.
von ENTSO-E
Diese von ENTSO-E gelieferte Grafik zeigt, dass der überproportional hohe Anteil ungeregelter Photovoltaik im spanischen Strommix bei schnellen Leistungsschwankungen nur begrenzt durch regelbare Kraftwerke und rotierende Massen stabilisiert werden kann.
Dieses Diagramm läßt zwei unterschiedliche Interpretationen zu, die aber beide zeigen, dass der übergroße Solaranteil am spanischen Strom-Mix für den Zusammenbruch des Netzes verantwortlich war. Um die „Erneuerbaren“ aus dem Schußfeld zu nehmen, wiesen Pedro Sanchéz und seine Getreuen auf das plötzliche Aufkommen von Wolken und die damit verbundene Frequenz- und Spannungsfluktuation hin. Manche gingen dabei gar so weit, den Klimawandel dafür verantwortlich zu machen. Als Abhilfe hat die sozialistische Regierung folglich Investitionen in Stromspeicher von fast einer Milliarde Euro angekündigt.
Eine Enquête des spanischen Senats bestätigte dagegen zwar den raschen Wechsel von Frequenz und Spannung um die Mittagszeit, wies aber anhand des ENTSO-E-Reports darauf hin, daß der zu geringe Anteil der Trägheit rotierender Massen für den Zusammenbruch des spanischen Elektrizitätsversorgungsystems verantwortlich war. Dem könnten nur Investitionen in nukleare und fossile Kraftwerke abhelfen. Das mühsame Wiederhochfahren des spanischen Netzes erfolgte in der Tat mithilfe der Einspeisung französischen Nuklearstroms über die Kopplungsstelle im Baskenland und eine zweite Kopplungsstelle in Katalonien. Auf sich gestellt hätten die Spanier dafür viel länger gebraucht.
Den unbezweifelbaren Beleg für die zweite Erklärung lieferte schließlich die Aufzeichnung der Dialoge zwischen den Dispatchern des spanischen Netzbetreibers Red Electrica de España (REE), die gegen den Widerstand der Sozialisten vom spanischen Parlaments-Magazin Demócrata veröffentlicht und vom spanischen Senat übernommen wurden. Spanien müsste danach wieder zurückkehren zu einem System der Elektrizitätsversorgung, dessen Rückgrat herkömmliche Kraftwerke mit Generatoren bilden.
Am 28. Januar dieses Jahres geriet das spanische Stromnetz schon wieder an den Rand des Zusammenbruchs, als der herannahende Orkan „Kristin“ die rasche Abschaltung aller Windräder notwendig machte. Durch den Vorfall Ende April 2025 vorgewarnt, rechtzeitig Gasturbinen hochfuhren und industrielle Großverbraucher abkoppelten. Dennoch setzen die Regierungen von Spanien, Frankreich und Deutschland weiterhin auf den massiven Ausbau der „Erneuerbaren“. Angesichts der durch den Krieg gegen den Iran heraufbeschworenen Energiekrise verbreiten sie mit Nachdruck die Illusion, damit die Abhängigkeit von Öl und Gas aus dem Nahen Osten oder aus Rußland verringern zu können. Zwar hat Ursula von der Leyen als Präsidentin der EU-Kommission vor wenigen Wochen öffentlich den Ausstieg aus der verläßlichen und sauberen Kernenergie bedauert. Aber die EU-Kommission fährt fort, dem französischen Staatskonzern EDF auf Druck der schwarzroten deutschen Bundesregierung bei der Finanzierung des Baus neuer Kernreaktoren Steine in den Weg zu legen. Und sie hat noch immer nicht entschieden, das Fracking der eigenen Bedeutenden Gasvorräte zuzulassen. So bleibt es bis auf Weiteres offen, ob Westeuropa aus dem tödlichen Blackout vom 28. April wirklich etwas lernen wird.
Der Beitrag Wird man aus dem Blackout in Spanien lernen? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Zweifel am Verstand“, ein Urteil über Deutschland

Dr. Lutz Niemann
Als die Regierung Schröder / Fischer im Jahre 2000 die Energiewende mit dem Ausstieg aus der Kernenergie den Umstieg auf Sonne und Wind einleitete, schrieben die beiden Professoren Heinz Maier-Leibnitz und Elisabeth Noelle-Neumann ein Büchlein mit dem Titel „Zweifel am Verstand“. In den weiteren Jahren gab es weitere ähnliche Bezeichnungen für Deutschlands Verhalten – Schwachsinn, Deppenvolk, Hirnabschaltung, Blödland. Meine Sammlung enthält inzwischen ca. 20 verschiedene Bezeichnungen. Daraus ist besonders zu erwähnen „sind Bekloppte“ von Sigmar Gabriel. Das zeigt: natürlich wissen auch Politiker, daß Deutschlands Ausstieg aus seiner sicheren Stromversorgung wirtschaftlicher Selbstmord bedeutet. Warum machen sie es dennoch? – das bleibt ein Geheimnis.
In 2011 sprang auch die CDU/CSU unter der Leitung von Frau Merkel auf diesen Zug auf und wollte ebenfalls die Kernenergie weghaben. Die gesamte CDU/CSU folgte dem Beschluß der Chefin. Dabei ist 2011 in Fukushima nichts besonders Schlimmes passiert. Es wurden einige Außenmauern des Kernkraftwerkes durch Wasserstoffexplosionen zerlegt, aber alle Reaktoren blieben heil und nur wegen der Kernschmelzen musste Druck abgelassen und so wurde Radioaktivität freigesetzt.
Nun aber will Deutschland seine Energieversorgung auf hoch explosiven Wasserstoff umstellen, der in Fukushima das Kernkraftwerk zerlegte. Wo bleibt da der Verstand?
Und wie gefährlich ist die Strahlung von einem Kernkraftwerk?
Es gibt Grenzwerte, und solch ein Grenzwert wird von den Menschen als Grenze zwischen gefährlich und harmlos gesehen. In Kernkraftwerken gibt es einen Grenzwert für die zusätzliche Strahlendosis von einem Milli-Sievert über das Jahr verteilt.
Da nur wenige Fachleute etwas damit anfangen können, ist ein für alle Menschen verständlicher Vergleich nützlich. Dazu nehmen wir Alkohol, das kennt jeder. Die tödliche Dosis ist eine oder zwei Flaschen Hochprozentiges, wenn diese tödliche Dosis innerhalb von kürzester Zeit hinuntergekippt wird. Aber es ist harmlos, wenn diese tödliche Dosis über das Jahr gleichmäßig verteilt wird.
Übertragen wir das auf Strahlung: Bei Radioaktivität bedeutet der Grenzwert von einem Milli-Sievert/Jahr weniger als einem Tausendstel der tödlichen Dosis über das Jahr verteilt. Das kann keine Gefahr sein, das ist harmlos — nur verstehen die Menschen die Zusammenhänge nicht. Der Grenzwert von einem Milli-Sievert/Jahr bei Radioaktivität gaukelt eine nicht vorhandene Gefahr vor.
Um eine nicht vorhandene Gefahr zu vermeiden, steigt Deutschland sogar aus seiner Stromversorgung aus, will offenbar zurück ins Mittelalter. Wo bleibt da der Verstand?
Die Grenzwerte, zu deren Einhalt in Kernkraftwerken riesige Geldbeträge ausgegeben werden müssen, werden im Flugverkehr vom fliegenden Personal durch die Höhenstrahlung jedes Jahr um das Doppelte bis Zehnfache überschritten. Es ist daher ein Paradigmenwechsel im Strahlenschutz erforderlich, so schrieb es Prof. Klaus Becker in der Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS.
Aber die Fachzeitschrift StrahlenschutzPRAXIS wird nur von den Fachleuten gelesen. Und bei Strahlung werden die Grenzwerte von Politikern festgelegt, die vom Thema „Radioaktivität und Gesundheit“ keine Ahnung haben
Ein anderes in Deutschland verschwiegenes Thema
Dazu vergleichen wir wieder mit Alkohol, denn Alkohol ist giftig, kanzerogen, teratogen, brennbar, kann mit Luft explosive Gemische bilden — Alkohol hat viele schädliche Eigenschaften. Aber Alkohol hat bei kleiner Dosis auch nützliche Eigenschaften, und das genießen die Menschen.
Auch Strahlung von Radioaktivität ist in geringer Dosis und bei geringer Dosisleistung gut für die Gesundheit von Lebewesen, weil die Strahlung das Immunsystem anregt. Das äußert sich in besserer Gesundheit, Lebensdauerverlängerung, weniger Krebs, weniger genetische Defekte. Eine zusätzliche Strahlendosis, wie sie in Kernkraftwerken laut Gesetz vermieden werden muß, kann niemals schädlich sein, wie auch das zitierte Glas Schnaps bei Verteilung über ein ganzes Jahr niemals schädlich sein kann. Die positive Wirkung einer kleinen Strahlendosis ist sicher nachgewiesen und in der Strahlenschutz-Fachwelt bekannt. Nur in Deutschland wird darüber nicht geredet. Die arbeitenden Menschen in Deutschlands Kernkraftwerken glauben an die hypothetischen Strahlengefahren, die vom unwissenden Gesetzgeber vorgegaukelt werden, denn in ihrer Ausbildung haben sie von der Strahlengefahr lernen müssen. Man muß englisch sprachige Literatur zur Hand nehmen [1] bis [4] mit weit über1000 dort zitierten Originalarbeiten, um etwas von den positiven Strahlenwirkungen zu erfahren. Ein deutsches Lehrbuch ist diesbezüglich ein Leerbuch [5].
Die Strahlendosis von 1 mSv bedeutet, daß jede Zelle vom Körper eines Menschen von einer Strahlenspur getroffen wird, was als ein Training des Immunsystems der Zelle bedeutet. 1 mSv/Jahr bedeutet also für jede Zelle ein Training pro Jahr, und das kann keinen Effekt haben wie vom Sport bekannt ist (siehe hier). T.D. Luckey, M. Doss, W. Allison, C.L. Sanders geben Empfehlungen für optimale Dosis zum Erreichen einer optimalen biopositiven Wirkung im Bereich von 60mSv/Jahr bis 3000mSv/Jahr, natürlich gleichmäßig über die Zeit verteilt.
Hoch droben in der Internationalen Raumstation ist der Strahlenpegel rund 1000-fach höher als unten auf der Erde. Bei Astromauten, die sehr lang Zeit in der Raumstation verbracht haben, soll ein positiver Effekt an den Telomeren festgestellt worden sein.
Mit dem Co-60-Ereignis von Taiwan gibt es durch einen glücklichen Zufall einen Menschenversuch mit 10 000 Personen über bis zu 20 Jahre mit sicherem Nachweis der nützlichen Strahlenwirkung.
Im Februar 2015 haben die Professoren Carol S. Marcus, Mark L. Miller und Mohan Doss an die Genehmigungsbehörde NRC (Nuclear Regulatory Commission) der USA eine Petition gerichtet mit der Bitte zur Korrektur der heute geltenden Prinzipien beim Umgang mit Strahlung. Die Petition hatte mit den dazu abgegebenen ca. 650 Kommentaren ein gewaltiges Echo in der Fachwelt der USA. Die NRC hatte die Existenz der biopositiven Wirkung von Strahlung anerkannt, jedoch als nicht zuständiges Gremium die Petition zurückgewiesen und die ICRP als zuständig benannt.
Es ist an der Zeit, nicht nur den Bau von Kernkraftwerken durch unsinnigen Strahlenschutz zu behindern, sondern auch die Ämter für Strahlenschutz abzuschaffen und das freiwerdende Personal zum Segen der Menschheit mit der Erforschung der biopositiven Wirkung der Strahlung zu beauftragen. Die Fachwelt und die Politik sind weltweit gefordert.
Die Realitätsverweigerung in Deutschland
Um den lebensnotwendigen Strom zur Verfügung zu haben, sind Kraftwerke erforderlich. Das sollte einzusehen sein. Zuerst wurden die Kernkraftwerke abgeschaltet und sogleich danach rückgebaut, obwohl diese keine Gefahr bedeuten — es war das Werk von Frau Merkel. Dann kamen als nächstes die Kohlekraftwerke an die Reihe mit dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz, obwohl es keinen Einfluß von CO2 auf die Physik der Atmosphäre gibt — auch das war das Werk von Frau Merkel. Alles soll in Deutschland durch Wind und Sonne ersetzt werden. Aber wenn es dunkel wird und wir Licht einschalten wollen, kann es keinen Solarstrom geben, das sollte einzusehen sein. Wenn dann auch der Wind Flaute hat, gibt es gar keinen Strom mehr, das nennt man Dunkelflaute. Dann sind wieder konventionelle Kraftwerke zur Versorgung notwendig, die aber längst zerstört sind oder deren Ende bereits per Gesetz festgelegt worden ist.
Diese Realität wird in Deutschland nicht zur Kenntnis genommen, fehlt es am Verstand?
Einige sehr persönliche Worte
Als Rentner hatte ich mich für die Kernenergie engagiert. Daher wurde ich von der örtlichen CSU angesprochen und mir der Eintritt in die Partei nahegelegt. Das habe ich gemacht, ich war etwa fünf Jahre CSU-Mitglied, ich bin aber nach der fatalen von Frau Merkel initiierten Entscheidung im März 2011 sofort wieder ausgetreten. Dem damaligen Generalsekretär Alexander Dobrinth der CSU habe ich meine Gründe in einem Brief erklärt. In einem Antwortbrief vom August 2011 schrieb Alexander Dobrinth, daß man „die Kernenergie als Brücke ins Zeitalter der erneuerbaren Energien betrachtet“. Versteht Herr Dobrinth die Situation bei einer Dunkelflaute nicht, fehlt es an Verstand?
In meinem Text habe ich meine Sätze zum „Zweifel an Verstand“ ganz bewusst als Frage formuliert. Nun bin ich der Meinung, daß nicht fehlender Verstand die Ursache für die falschen Entscheidungen zur Energieversorgung Deutschlands ist, sondern daß es das mit der Wahl an die Spitze eines 80-Millionen-Volkes verbundene gestiegene Selbstbewusstsein ist, daß zu einer Selbstüberschätzung der Führungspersönlichkeiten in der Politik geführt hat, immer alles richtig zu machen. Ferner fehlt das physikalische Verständnis zu Arbeit und Leistung im Bereich der Energieversorgung bei Strom, Wärme, Verkehr. In der Politik sind geschicktes demagogisches Reden notwendig, um Begeisterung beim Wähler zu erreichen — das ist das wichtigste Erfolgsrezept für politischen Aufstieg.
Die wirtschaftlichen Folgen für Deutschland
Durch die Vorrangeinspeisung des Flatterstromes von Wind und Sonne ab dem Jahr 2000 wurde der billige Strom der Kernkraftwerke von 2,4 ct/kWh ersetzt durch Strom von rund 50 ct/kWh. Das führte zu stetig steigenden Strompreisen. Wo in der Industrie der Strom zur Wärmeerzeugung gebraucht wird ist der Stromverbrauch sehr hoch und die höheren Strompreise machen diese Industrien konkurrenzunfähig. Insbesondere ist das in der Metallurgie der Fall. Es wurden in der Folge Fertigungen ins Ausland mit niedrigeren Stromkosten verlegt. Das dauerte einige Jahre, erst ab 2018 sank der Stromverbrauch in Deutschland deutlich. In 2025 war der Stromverbrauch in Deutschland von zuvor über 600 TWh um rund ein Drittel auf etwa 430 TWh gesunken. Das führte nicht sogleich zu merklich höherer Arbeitslosigkeit, inzwischen aber häufen sich die Meldungen über Massenentlassungen.
Das Industrieland Deutschland vergrault seine Industrie, wo bleibt das der Verstand?
Dazu einige Zahlen:
- Die abgeschalteten Kernkraftwerke haben einen Neubauwert von 250 Mrd. EURO
- Bei 10ct/kWh und der Hälfte unseres Stroms aus Wind und Sonne werden dafür pro Jahr mehr als 20 Mrd. EURO fällig, von Anbeginn bis heute liegen die Kosten der Energiewende bei weit über 500 Mrd. EURO
- Die Kohlekraftwerke werden nach dem Kohleverstromungsbeendigungsgesetz abgeschaltet, Hamburg-Moosburg lief nur 5 ½ Jahre und kostete 3 Mrd. EURO, und es geht weiter damit.
Deutschland steigt aus seiner Stromerzeugung aus, Kernkraft ist schon weg, auch die Kohle soll verschwinden. Wegen Klimaschutz soll nur noch Erdgas verwendet werden. Das billige Erdgas aus Russland gibt es nicht mehr, die Pipeline durch die Ostsee wurde zerstört — wie das vollbracht werden konnte ist ein mit Schweigen belegtes Thema in Deutschland.
Die politischen Folgen für Deutschland
Die absolut schädliche Energiewende von Deutschland in Richtung zurück ins Mittelalter wurde 2011 mit dem Kernenergieausstieg durch die CDU/CSU endgültig zementiert, denn ALLE Parteien wollten das nunmehr. Daher gründete sich bald eine neue Partei, die als Kennzeichen gegen die von Frau Merkel betonte Alternativlosigkeit das Wort „Alternative“ im Namen trägt — die AfD. Beim politischen Streit wird der erste und hauptsächlichste Grund für diese Parteineugründung, nämlich der Ausstieg aus der gesicherten Stromversorgung unterschlagen. Es sei dem interessierten Bürger empfohlen, die Bundestagsdebatten unter www.bundestag.de selber zu verfolgen, sich also selber ein Urteil zu bilden anstatt der Propaganda der Meinungsmacher zu folgen.
Noch haben die Parteien im deutschen Bundestag eine Mehrheit, die sowohl den Ausstieg aus der Stromversorgung unseres Landes wie auch die Klimaideologie verfolgen. Aber es kommen Wahlen. Um die steigenden Stromkosten und die steigenden Heizkosten zu verheimlichen, wurde eine
erfunden: Der über der jeweiligen Preisbremse liegende Geldbetrag für Strom und Gas muß nicht mehr vom Bürger bezahlt werden, sondern er wird vom Bund bezahlt. Der Bund ist kein Dukatenesel, er holt sich das Geld vom Bürger über Steuern oder „Sondervermögen“. Die Preisbremsen werden in den Medien nicht thematisiert, der Bürger findet darüber manchmal etwas in den Rechnungen der Stromanbieter und Heizgaslieferanten. Zur Selbstinformation ist unter www.bundestag.de die Suchfunktion zu benutzen. Für jede der beiden Preisbremsen sind jedes Jahr Beträge im 2-stelligen Milliardenbereich fällig — das ist ein weiterer Grund für die Abwanderung der Industrie.
Was gibt es Positives zu berichten?
Jedermann braucht Arbeit, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Im Handwerk bei den Herstellern von Fenstern geht es voran und wird der Deindustrialisierung unseres Landes entgegengearbeitet. Es wird in Berliner Regierungskreisen in neue breitere Fenster investiert, damit das Geld gleichzeitig mit beiden Händen hinausgeworfen werden kann. So beschrieb Zippert in DIE WELT kürzlich den Fortschritt in Deutschland.
[1] „Radiation and Health“ by Thormod Henriksen and Biophysics group at UiO, frei im Internet
[2] W. Allison, „Nuclear is for Life, A Cultural Revolution“, ISBN 978-0-9562756-4-6, Nov. 2015
[3] „Underexposed – What if Radiation is Actually GOOD for You?“ By Ed Hiserodt, 2005
[4] Ch. Sanders „Radiation Hormesis and the Linear-No-Threshold Assumption“ Springer-Verlag 2010
[5] Jürgen Kiefer, „Strahlen und Gesundheit“, WILEY-VCH Verlag, 2012
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AfD Sachsen-Anhalt: Landesparteitag verabschiedet Regierungsprogramm – „Wir sind der Rammbock des Volkes“

Die AfD Sachsen-Anhalt hat ihr Wahl- und Regierungsprogramm für die Landtagswahl am 6. September beschlossen. Auf dem Landesparteitag in Magdeburg stimmten die 250 Delegierten bereits am Samstagabend (11. April) über das gut 150 Seiten lange Papier mit dem Titel „Vision 2026“ ab. Ein ursprünglich geplanter zweiter Beratungstag war nicht mehr notwendig.
In ihrem nun beschlossenen insgesamt 156-seitigen Programmentwurf formuliert die AfD weitreichende politische Ziele, sollte sie im Herbst mit Ulrich Siegmund den ersten AfD-Ministerpräsidenten in Deutschland stellen. Dazu gehört jetzt auch ein „Baby-Begrüßungsgeld“ für Kinder. Voraussetzung dafür ist, dass mindestens ein Elternteil die deutsche Staatsangehörigkeit hat.
Die Schulpflicht soll durch eine Bildungspflicht ersetzt werden. Die Inklusion von Kindern mit Behinderung an Schulen bezeichnet die AfD als „Experiment“, das beendet werden solle. Staatsleistungen für die Amtskirchen will die AfD in Sachsen-Anhalt einstellen, die Landeszentrale für politische Bildung abschaffen.
„Wir Deutschen brauchen wieder ein gesundes Selbstbewusstsein!“, betonte der Landtagsabgeordnete Hans-Thomas Tillschneider. Er gilt als „Vordenker“ der AfD in Sachsen-Anhalt und hat maßgeblich am Regierungsprogramm mitgeschrieben.
Rückkehrprogramm für deutsche Fachkräfte
Auf „kulturfremde Fachkräfte“ will die AfD Sachsen-Anhalt künftig verzichten. Stattdessen solle es ein Rückkehrprogramm für ausgewanderte deutsche Fachkräfte geben. Zudem soll eine „Task Force Abschiebungen“ eingerichtet werden. „Wir werden abschieben, abschieben, abschieben!“, versprach der Magdeburger AfD-Fraktionschef Oliver Kirchner.
Siegmund strebt Alleinregierung an
Zu Beginn des Parteitags hatte Landeschef Martin Reichardt erklärt, die Regierungsverantwortung sei in greifbare Nähe gerückt, die Partei stehe vor einem „historischen Moment“. Weiter führte er unter donnerndem Applaus aus: „Wir sind die politische Avantgarde in diesem Land! Wir sind der Rammbock des Volkes in Sachsen-Anhalt!“
Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hängte die Latte für die Landtagswahl deutlich höher als bisher und nannte „45 Prozent plus X“ als Wahlziel. Dafür brauche es aber noch mehr Unterstützung. Siegmund bekräftigte sein Versprechen: „Wir holen uns unser Land zurück!“
In Magdeburg hatten Hunderte der üblichen Verdächtigen vor der Mehrzweckhalle Hyparschale, dem Ort des Parteitages, demonstriert. Martin Reichardt und Ulrich Siegmund scheuten sich nicht, der sogenannten „Zivilgesellschaft“ einen kurzen Besuch an den Absperrungen abzustatten. Reichardt sprach von einem „linken Gewaltpöbel“. Siegmund sagte sinngemäß, solange alles friedlich verlaufe, dürfe jeder demonstrieren.
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Todes-Befehl gegen Tommy Robinson: Der IS hat den Freiheitskämpfer im Visier
Die extremen Vertreter der “Religion des Friedens”, in Form des pakistanischen Ablegers des “Islamischen Staates”, hat den britischen Aktivisten und Freiheitskämpfer Tommy Robinson zum Abschuss freigegeben. Die Terror-Miliz will ihn tot sehen.
In der Erstausgabe des Hochglanz-Magazins “Invade” (Erobern) des “Islamischen Staates” wird ein formeller Todesbefehl gegen Tommy Robinson erteilt. Laut MEMRI ist dies der Startschuss für eine neue, großangelegte Kampagne. Ihr Name: “Terrorisiert sie!” Die kranke Logik dahinter lautet, dass jede nicht-moslemische Nation schon durch einen einzigen Dschihadisten in Angst und Schrecken versetzt werden könne. Als Vorbild dient dem Magazin ein Attentäter in Jerusalem, der ein jüdisches Paar in seiner Wohnung “lautlos abschlachtete”.
“Terrorisiert sie”? Da haben diese “Extremisten” den Islam wohl mal wieder völlig falsch verstanden, oder? Nun ja, nicht wirklich. Werfen wir einen Blick in den Koran, den man im Westen so gerne als friedliches religöses Buch verklärt. Dort heißt es unmissverständlich: “Rüstet gegen sie auf (…) um damit Allahs Feind und euren Feind in Schrecken zu versetzen” (Sure 8:60). Allah selbst brüstet sich damit, Terror in die Herzen der Ungläubigen zu säen: “Ich werde den Ungläubigen Schrecken einjagen. So schlagt auf ihre Nacken und schlagt ihnen jeden Finger ab!” (Sure 8:12). Wenn Allah sich in den eigenen heiligen Schriften so verhält – warum sollten es seine treuen Diener nicht genauso tun?
Das IS-Magazin zeigt ein Fahndungsplakat von Tommy Robinson. Daneben prangt ein Leitsatz des islamischen Theologen Ibn Taimiyya (14. Jahrhundert), dessen Schriften bei vielen Moslems bis heute hoch im Kurs stehen. Seine mörderische Ansage: “Wer den Propheten beleidigt – ob Moslem oder Nicht-Moslem -, hat den Unglauben begangen und ist bedingungslos hinzurichten.” Deshalb steht Robinson nun auf der Todesliste. Neben dem Zitat zeigt das Blatt ein unvorteilhaftes Foto von Robinson sowie Screenshots seiner X-Posts, in denen er Koran-Prophet Mohammed als “Nonce” bezeichnete. Dieser britische Slang-Begriff, bedeutet so viel wie “Pädophiler”. Ein direkter Verweis Robinsons auf die islamische Überlieferung, nach der Mohammed die erst neunjährige Aischa zur Frau nahm. Eine historische Wahrheit, die IS nun mit Blut rächen will.
Die Islam-Versteher werden sicher behaupten, dass die überwiegende Mehrheit der Moslems solche Ansichten ablehnen würde – doch wie viele Tausend Mohammedaner leben alleine in Großbritannien oder in anderen westlichen Ländern, die diesen Todesbefehl mit größten Freuden vollstrecken würden? Genau wie der Attentäter Hadi Matar, der den Schriftsteller Salman Rushdie wegen angeblicher “Prophetenbeleidigung” auf einer Bühne in den USA fast zu Tode stach.
Es gibt wohl keine einzige Moschee im Westen, die aktiv und unmissverständlich dagegen predigt, dass man für die Beleidigung Mohammeds getötet werden darf. Und warum tun sie es nicht? Weil es eben kein “extremistisches” Randphänomen ist, sondern Mainstream-Islam. Die islamische Tradition feiert das Morden für den Propheten seit Jahrhunderten:
- Als der Kritiker Ka’b bin Al-Ashraf den Propheten verspottete, fragte Mohammed seine Gefolgschaft: “Wer ist bereit, Ka’b zu töten, der Allah und seinem Apostel wehgetan hat?” Ein Gläubiger meldete sich, ließ sich die Erlaubnis zur Täuschung geben und ermordete den Kritiker kaltblütig (Sahih Bukhari).
- Auch die Dichterin Asma bint Marwan verschonte Mohammed nicht. Sie kritisierte ihn. Daraufhin drang ein Gefolgsmann des Islam-Gründers in ihr Schlafzimmer ein, fand die schlafende Frau umgeben von ihren Kindern – einen Säugling im Arm – und ermordete sie. Mohammeds Reaktion auf den Meuchelmörder war von Dank geprägt. Er sagte ihm: “Du hast Allah und seinem Gesandten einen großen Dienst erwiesen!” (Ibn Ishaq).
Wenn nun ein Koran-Gläubiger hingeht und Tommy Robinson abschlachtet, dann wird die Islamisten-Welt feiern, während der mediale Mainstream wohl diesen religiös-ideologisch motivierten Hass ziemlich sicher relativieren dürfte. Wie kann er auch hingehen und die “Religion des Friedens” und deren Propheten einfach so “beleidigen”, indem er nur die Wahrheit sagt?
EU-Digital-Wallet „freiwillig“? Deutschland und Österreich machen daraus Zwang

Sprachregulierung durch die Hintertür in Brüssel, Wien und Berlin: Während die EU-Kommission noch beteuert, der neue Europäische Digitale Identitäts-Wallet (EUDI) sei „völlig freiwillig“ und niemand werde gezwungen, seine staatliche ID aufs Smartphone zu laden, zeigen die SPD und die Wiener Regierung einmal mehr, wie schnell aus Brüsseler „Freiwilligkeit“ eine Art von Pflicht wird. Das ist […]
Der Beitrag EU-Digital-Wallet „freiwillig“? Deutschland und Österreich machen daraus Zwang erschien zuerst unter tkp.at.
18:30 Uhr auf TEAM HEIMAT-LIVE, DIE WAHL IN UNGARN!
#TEAMHEIMAT
Link zum LIVE: https://www.youtube.com/live/tiD3uXWExAE?si=My2-daqVPhU-UqC9
Friedensgespräche USA-Iran enden ohne Ergebnis: Geht der Krieg jetzt weiter?

Die Friedensgespräche zwischen den USA und dem Iran in Pakistans Hauptstadt Islamabad sind nach mehr als 20 Stunden ohne Vereinbarung vorläufig beendet worden. Dies erklärte US-Vizepräsident JD Vance als Leiter seiner Delegation während einer kurzen Stellungnahme am frühen Sonntagmorgen.
„Die schlechte Nachricht ist: Wir haben keine Einigung erzielt. Ich denke, das ist für den Iran eine weitaus schlechtere Nachricht als für die Vereinigten Staaten von Amerika“, erklärte Vance in Islamabad.
Laut Vance, der zusammen mit dem US-Sonderbeauftragen für Friedensverhandlungen Steve Witkoff und Trumps Schwiegersohn Jared Kushner die US-Delegation anführte, haben die USA während der Verhandlungen „sehr deutlich gemacht, wo unsere roten Linien verlaufen. In welchen Punkten wir bereit sind, ihnen entgegenzukommen und in welchen nicht. Und wir haben dies so klar wie nur möglich kommuniziert – doch sie haben sich entschieden, unsere Bedingungen nicht zu akzeptieren“, fasste der Stellvertreter von US-Präsident Trump den Stand der Dinge zusammen, ohne Details zu nennen.
Vance ließ aber durchblicken, dass der Iran bislang nicht bereit sei, auf die Anreicherung von Uran zu verzichten und sein Atomprogramm aufzugeben. Dies ist die Hauptbedingung der USA für ein Friedensabkommen. „Wir erkennen bei den Iranern keinen fundamentalen Willen, langfristig keine Atomwaffe zu entwickeln“, sagte Vance.
Einem iranischen TV-Sender zufolge gab es auch grundlegende Meinungsverschiedenheiten u.a. zur Frage einer Regelung für die Schiffspassage in der Straße von Hormus. Teheran verlangt für Tanker eine Maut in Millionenhöhe.
Aktuell gibt es offenbar keine Pläne für weitere direkte Gespräche. Vance sprach vor seiner Abreise von einem „letzten und besten Angebot“ der USA – „Wir werden sehen, ob die Iraner es annehmen.“
Abzuwarten bleibt, ob nach dem vorläufigen Scheitern der Friedensgespräche trotz des für zwei Wochen verkündeten Waffenstillstands beider Seiten die Kampfhandlungen wieder aufflammen. Schon jetzt dürfte sich sein, dass die Spritpreise weiter steigen werden.
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Zensur-Hammer in Österreich: Wer den “Ruf der EU” schädigt, soll bald hinter Gitter!
Unter dem Deckmantel der “Spionageabwehr” plant die österreichische Regierung einen beispiellosen Frontalangriff auf die Presse- und Meinungsfreiheit. Künftig soll schon die bloße Gefährdung des “Ansehens” von Staat oder EU ausreichen, um Kritiker mit drakonischen Haftstrafen abzustrafen. Ein Frontalangriff auf jeden, der es wagt, die Herrschaften in Wien oder Brüssel zu kritisieren.
Wer in Österreich künftig allzu kritisch über die Europäische Union oder die heimische Regierung berichtet und damit deren “Ansehen” ankratzt, steht bald mit einem Bein im Gefängnis. Die “Ömpel”-Regierungskoalition (ÖVP, SPÖ und Neos) bastelt derzeit an einer massiven Verschärfung des Strafgesetzbuches. Verkauft wird den Bürgern das Ganze als notwendige Härte gegen feindliche Geheimdienste. Der Fall des mutmaßlichen Russland-Spions Egisto Ott dient als willkommener Vorwand, um die Daumenschrauben für alle anzuziehen. Justizministerin Anna Sporrer (SPÖ) spricht von einem “hochaktuellen Problem”, Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (Neos) jubelt über einen “klaren Kurswechsel”.
Doch ein genauer Blick auf den Gesetzentwurf zeigt: Was hier als Kurswechsel gefeiert wird, ist in Wahrheit ein beängstigendes Zensur-Monster. Denn künftig soll nicht mehr nur klassische Agententätigkeit (also echter Geheimnisverrat) strafbar sein. Es soll in Zukunft bereits ausreichen, wenn eine Handlung auch nur geeignet ist, dem “Ansehen”, der Sicherheit oder den wirtschaftlichen Interessen der Republik oder von Einrichtungen der Europäischen Union (sowie UNO oder OPEC) zu schaden! Unabhängig davon, ob sich diese mit ihren Taten selbst in ihrem Ruf schaden.
Ein tatsächlicher Schaden muss dabei nicht einmal mehr eintreten. Die bloße Möglichkeit eines theoretischen Schadens für den Ruf der feinen EU-Eliten reicht für Ermittlungen. Im Raum stehen Strafen von sechs Monaten bis zu krachenden fünf Jahren Haft. Journalisten, Whistleblower und Bürgerrechtler schlagen völlig zu Recht Alarm. Denn was bitteschön ist die “Gefahr einer Beeinträchtigung des Ansehens”? Das ist ein klassischer Gummiparagraf, der beliebig ausgelegt werden kann.
Man stelle sich vor: Investigative Reporter decken einen gewaltigen Korruptionssumpf in der Regierung auf oder veröffentlichen einen vernichtenden Bericht über das Versagen der Brüsseler Eurokraten. Der Artikel schlägt international Wellen. Die Mächtigen in Wien oder Brüssel stehen schlecht da – ihr “Ansehen” ist geschädigt. Und schon ist der Weg für juristische Ermittlungen wegen Schädigung staatlicher Interessen frei. Selbst eine legitime Regierungskritik wird am Ende durch die Hintertür kriminalisiert. Journalisten werden dadurch zu Staatsfeinden erklärt.
Sogar normale Bürger könnten ins Visier geraten: Denn auch die sogenannte “Agentenrekrutierung” soll bestraft werden. Im Extremfall, warnen Juristen, könnten darunter schon einfache Kontakte über soziale Medien fallen, sofern paranoide Behörden einen ausländischen Einfluss auch nur vermuten. Hier geht es darum, die Eliten und ihre Institutionen per Gesetz vor Aufklärung und Kritik abzuschirmen. Es soll ja niemand auf die Idee kommen, die Arbeit der Bundesregierung oder der Europäischen Union genauer unter die Lupe zu nehmen – man könnte ja vielleicht etwas finden.
Mehr noch zeigen ÖVP, SPÖ und Neos damit eiskalt autokratische Tendenzen – während sie gleichzeitig stets mit dem Finger auf die FPÖ zeigen, die sich jedoch im Gegensatz zu den Regierungsparteien stets gegen weitere Einschränkungen der Meinungs- und Redefreiheit und gegen die zunehmende Übermacht der Brüsseler Eurokraten eingesetzt hat. Offensichtlich versucht die Bundesregierung mit allen Mitteln eine absolute Mehrheit für die Freiheitlichen und einen Bundeskanzler Herbert Kickl zu ermöglichen.
Beschwerde des Iran nach der Bombardierung des Pasteur-Instituts, von Amir Saeid Iravani
Patrioten schauen auf Ungarn: Schafft es Viktor Orbán oder geht Europa endgültig unter?

Zum ersten Mal seit sechzehn Jahren steht Ungarn vor einer Parlamentswahl, bei der Viktor Orbán mit seiner nationalkonservativen Fidesz um die Macht bangen muss. Herausforderer Péter Magyar von der EU-Marionettenpartei Tisza („Respekt und Freiheit“) lag in nur schwer einschätzbaren Meinungsumfragen die letzten Wochen zwar konstant vorne, regierungsnahe Institute sahen aber bis zuletzt einen Vorsprung für die Fidesz-Partei.
Ministerpräsident Viktor Orbán hat auf jeden Fall zwei Trümpfe in der Hand: 1. Das ungarische Wahlsystem begünstigt die jeweilige Regierungspartei. 2. Die wahlberechtigten Exil-Ungarn etwa in Rumänien stehen mehrheitlich zur Fidesz. Sie könnten am Ende für die entscheidenden Prozente sorgen.
Mehr als acht Millionen Wahlberechtigte
Insgesamt sind rund 8,1 Wahlberechtigte in Ungarn aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Seit 2010 wird das mitteleuropäische von der rechtspopulistischen Partei Fidesz („Ungarischer Bürgerbund“) in einem Wählerbündnis mit der christdemokratischen KDNP („Christlich-Demokratische Volkspartei“) regiert. Amtierender Ministerpräsident ist seither Fidesz-Chef Viktor Orbán.
Das ungarische Wahlsystem ist stets für Überraschungen gut. Nur 93 der 199 Sitze werden über landesweite Parteilisten proportional verteilt. Die übrigen 106 Mandate werden in Direktwahlkreisen vergeben – wer die meisten Stimmen erhält, gewinnt, auch ohne absolute Mehrheit.
Umfragen täuschen
Deshalb bilden landesweite Umfragen den möglichen Wahlausgang nur ungenau ab, auch wenn das EU-Lager das Gegenteil behauptet. Hinzu kommt, dass die soziale Zusammensetzung der Wahlkreise unterschiedlich ist und auf dem flachen Land die Regierungspartei dominiert. Fidesz kann hier vor allem auf die Stimmen älterer Wähler zählen.
Hinzu kommt, dass Tisza zwar die stärkste, aber nicht die einzige Oppositionspartei ist. So könnten sich die Stimmen des oppositionellen Lagers auf mehrere Bewerber verteilen –mit der Folge, dass Fidesz am Ende das Direktmandat gewinnt.
Kann Orbán mit den Ultrarechten weiter regieren?
Bei einem knappen Wahlausgang könnte zudem der ultrarechten Partei Mi Hazánk („Unsere Heimat“) als möglicher Koalitionspartner Orbáns die Rolle der „Königsmacherin“ zuteilwerden. János Lázár, Minister für Bau und Verkehr im Kabinett Orbán und einer der einflussreichsten Fidesz-Politiker, gab bereits zu erkennen, dass man künftig mit „souveränitätsorientierten Kräften“ zusammenarbeiten könnte.
FAZIT: Noch sind Ungarn und Europa nicht verloren. Es ist vielleicht Viktor Orbáns letzter großer Kampf mit 62 Jahren.
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