Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Berlin: Deutsche Straßennamen werden umbenannt – afrikanische Kämpfer als neue Namenspatrone

Berliner Umbenennungswahn trifft diesmal Lüderitzstraße und Nachtigalplatz

 

Die Stadt Berlin hat die Umbenennung der Lüderitzstraße sowie des Nachtigalplatzes im „Afrikanischen Viertel“ der Hauptstadt offiziell gemacht. Künftig sollen sie den Namen von Leuten tragen, die mancher als „antikoloniale Widerstandskämpfer“ bezeichnen würde.

BERLIN – Wieder werden deutsche Straßennamen durch Ausländische ersetzt. Bei der am 2. Dezember stattfindenden Umbenennungsfeier werden auch hochrangigere Afrikaner anwesend sein.

Straßen nach afrikanischen Terroristen benannt

Andere würden in diesem Zusammenhang eher von Terroristen und Verbrechern sprechen, die Deutsche ermordeten. So wird die Lüderitzstraße im Ortsteil Wedding nun also Cornelius-Fredericks-Straße heißen. Er war einer der indigenen Führer, die zu Beginn des 20. Jahrhunderts einen Guerillakrieg gegen die Deutschen im heutigen Namibia führten und dabei viele Deutsche tötete. Zuvor war sie nach Adolf Eduard Franz Lüderitz, einem deutschen Großkaufmann und ersten deutschen Landbesitzer im damaligen Deutsch-Südwestafrika, benannt.

Der Name des Nachtigalplatzes wird derweil in „Manga-Bell-Platz“ geändert, wie die Berliner Woche berichtete. Die Benennung erfolge zu Ehren des Königspaares der Duala in Kamerun, Rudolf und Emily Duala Manga Bell, heißt es in der Mitteilung. „Das Königspaar kämpfte gegen die deutsche Kolonialherrschaft. Rudolf Duala Manga Bell wurde als Anführer des Widerstands hingerichtet.“ Zuvor trug der Platz den Namen des deutschen Arztes und Afrikaforschers Gustav Nachtigal. Als Kommissar des deutschen Kaiserreichs gründete er die deutschen Kolonien in Westafrika.

Projekt zur Tilgung deutscher Geschichte

Die Umbenennungen sind Teil eines Projekts im „Afrikanischen Viertel“ Berlins zur „Dekolonialisierung“ der Hauptstadt. Auch der Name der Petersallee soll geändert worden. Dafür ist eine Teilung der Straße in zwei Abschnitte geplant. Einer soll „Anna-Mungunda-Allee“, der andere „Maji-Maji-Allee“ heißen. Anna Mugunda war eine Vorkämpferin für die Unabhängigkeit des heutigen Namibias. Der Maji Maji-Aufstand war eine von 1905–1907 dauernde Revolte der afrikanischen Bevölkerung gegen die Kolonialherrschaft im damaligen Deutsch-Ostafrika.

Zusammengefasst kann man also feststellen, dass im rot-rot-grün regierten Berlin die Namen deutscher Pioniere getilgt und durch die Namen von Ausländern ersetzt werden, die bewaffnete Kriege gegen die Deutschen führten und dabei sowohl deutsche Soldaten als auch in Afrika lebende deutsche Siedler ermordeten. Dass die Anwohner der betroffenen Straßen und Plätze dagegen waren, interessierte die etablierten Parteien nicht.

Protest von Anwohnern, Geschäftsleuten und der AfD

Geschäftsleute und Anwohner hatten sich immer wieder gegen beschlossene Änderungen der Straßennamen gewehrt. Über 200 Ladenbesitzer, Vereine und Arztpraxen reichten 2019 einen Sammelwiderspruch ein.

Politischer Protest dagegen kam wenig überraschend lediglich von der AfD. Sie plädierte dafür, keine „hypermoralischen Maßstäbe unserer Zeit“ an Persönlichkeiten früherer Jahrhunderte anzulegen. Sie schlug vor, die Straßen nicht gleich umzubenennen, sondern mit Hinweisschildern über den zeitlich-politischen Kontext ihrer Namensgeber aufzuklären.

Umbenennung am 02. Dezember

Den Medien zufolge sollen die neuen Straßenschilder „am 2. Dezember um 11 Uhr auf dem Nachtigalplatz und um 12 Uhr in der Lüderitzstraße“ enthüllt werden. Offenbar werden die „Botschafter Kameruns und Namibias“ anwesend sein und „auch König Jean-Yves Eboumbou Douala Bell, ein Nachfahre des geehrten Königspaares“ hat sein Kommen angekündigt. Quelle: unzensurieret.de


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Hexenjagd auf kritischen Professor: Arbeitsrecht, Meinungsfreiheit und Rechtstaat auf dem Prüfstand

Hexenjagd auf kritischen Professor: Arbeitsrecht, Meinungsfreiheit und Rechtstaat auf dem Prüfstand

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Nicht erst sein Beginn der „Pandemie“ macht sich der ungemütliche Trend der „Cancel Culture“ (etwa: „Streichkultur“) aus den USA vermehrt in Europa bemerkbar. Jüngst hat es Prof. Dr. Günter Roth „erwischt“, der an der Hochschule München Sozialmanagement und -Politik unterrichtet. In Folge einiger „kritischer“ Äußerungen zu den Auswirkungen der „Pandemie“, allen voran die Erosion der […]

Der Beitrag Hexenjagd auf kritischen Professor: Arbeitsrecht, Meinungsfreiheit und Rechtstaat auf dem Prüfstand erschien zuerst unter tkp.at.

„Antifa“-Angriff auf Familie und Praxis von gebürtiger Brasilianerin

„Antifa“-Angriff auf Familie und Praxis von gebürtiger Brasilianerin

(David Berger) Dass die “Antifa” ihren Namen in Deutschland nur missbraucht, um ihr faschistoides, diskriminierendes und menschenverachtendes Verhalten zu verschleiern, wird immer deutlicher. So nun auch angesichts der linksextremen Angriffe auf die gebürtige Brasilianerin und Ärztin Gabriele Mailbeck aus Augsburg.

Der Beitrag „Antifa“-Angriff auf Familie und Praxis von gebürtiger Brasilianerin erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

Ein Absturz Deutschlands wäre auch ein Scheitern Europas

Ein Absturz Deutschlands wäre auch ein Scheitern Europas

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Von PROF. EBERHARD HAMER | Die früheren Exportüberschüsse Deutschlands waren immer auch das Umverteilungspotenzial Europas. Mehr als 20 Jahre ständiger Exportüberschüsse wurden „europäisch ausgeglichen“ durch Defizite der meisten übrigen europäischen Mitgliedsstaaten wie vor allem Griechenland, Italien, Frankreich und Spanien. Allerdings haben nicht alle außereuropäischen Länder die deutschen Exportüberschüsse geduldet, vor allem die USA seit Trump […]

Leben in den Urfrequenzen – die perfekte, gesunde Harmonie

Tesla@Home – leben in der Urfrequenz der Sonne, der Erde,

des Wassers und der DNA – die perfekte, gesunde Harmonie

 Alles, das ganze Universum, besteht im Grunde aus Frequenzen

Die Tatsache, dass das Universum nur zu einem ganz winzigen Teil aus echter „Materie“ besteht, nämlich zu unter einem Prozent, erscheint Menschen und seiner Denkweise als vollkommen absurd. Unsere Lebenswelt besteht doch aus Materie, die spürbar, sichtbar, greifbar ist, die Gewicht hat …  wie kann die größtenteils aus „Nichts“ bestehen? Und doch ist das so. Um das einmal anschaulich zu machen:

Stellen Sie sich eine Kugel von etwa 150 Meter Durchmesser vor – oder den Kölner Dom. Darin schwebt in der Mitte eine Kugel in Apfelgröße aus lauter 5 mm großen Kügelchen, dicht gepackt. Das ist der Atomkern eines mittelschweren Elementes. Um das Gemäuer des Doms  sausen zwei ebenso winzige Kügelchen: Die beiden Elektronen der ersten Schale. Die zweite Schale ist dann weitere hundert Meter größer und dort sausen in irrwitziger Geschwindigkeit 8 Elektronen-Kügelchen, in der dritten Schale, wieder ca. 100 Meter größer sind es 18 Elektronenkügelchen, in der vierten 32 Elektronen. Insgesamt braucht also ein vierschaliges Atom mit einem apfelgroßen Kern einen Raum von ungefähr vierhundert Metern – oder die Kölner Altstadt. Das ist das, was wir „feste Materie“ nennen.

Also: praktisch Nichts. Dabei ist noch gar nicht berücksichtigt, dass auch die Elektronen und Kernkügelchen, also die Protonen und Neutronen gar keine „feste Materie“ sind sondern „Etwas“ mit mit negativer, positiver bzw. neutraler Ladung. Und dass der Kern nicht auseinanderfliegt, weil gleiche Ladungen sich ja abstoßen, liegt nur daran, dass der Kern durch eine Schwingung, eine Frequenz zusammenhält, die im Zusammenhang mit der Eigenschwingung dieses Elements steht, das wiederum in die Gesamtschwingung des Universums eingebettet ist. Auch die Kraft, die die Elektronen in ihren geordneten Bahnen hält, anstatt einfach davonzufliegen, kann man benennen, aber nicht verstehen: Die elektromagnetische Wechselwirkung treibt den Kern auseinander, die starke Wechselwirkung hält ihn zusammen. Wobei diese Wechselwirkung – und dass die negativen Elektronen nicht in den positiven Kern stürzen –  ebenfalls Frequenzen, also Schwingungen sind.

Das hatte der geniale Physiker Max Planck schon herausgefunden: Ebenjene Schwingungen, die alles zusammenhalten und mit ihren jeweiligen Frequenzen das Orchester bilden, das die riesige Sinfonie des Universums erzeugt. Wir hören die Sinfonie, kennen bereits die Instrumente, aber wissen noch nicht, wer die Sinfonie geschrieben hat und wer sie spielt.

„Wenn Du das Universum verstehen willst,

denke in den Begriffen Energie, Frequenz und Schwingung“

Nikola Tesla

Wir sitzen mittendrin im Universum, und zwar in dem Frequenzfeld unserer Galaxie, dem unseres Sonnensystems und dem unserer Erde mit Mond. Und natürlich dem Frequenzfeld der anderen Planeten (vielleicht ist Astrologie doch keine reine Spinnerei?). Unsere Sonne schwingt im Universum mit 150 MHz (Megahertz). Interessanterweise schwingt die DNA auch in dieser Frequenz. Die Erde hat ein paar verschiedene Frequenzen, die zusammen eine stehende Welle um die Erde bilden, das sind die Schumann-Resonnanzen. Eine sehr wichtige davon liegt bei 7,83 Hertz. Das ist die Frequenz, die das Gehirn erzeugt bei tiefer Meditation und bei bestimmten Traumphasen. Die alten Meister der Meditation fühlten sich dann eins mit dem Kosmos und „erkannten“ das „Sein“.

Dann gibt es noch die Frequenz von natürlichem Quellwasser. Die liegt bei 22,5 Hertz. Darauf kommen wir noch zurück.

„Alles ist Schwingung.

Ändere Deine Schwingung und es ändert sich Dein Leben.“

Paracelsus

Wasser: Der Stoff, aus dem das Leben ist

Wasser ist ein Wunderding. Es ist die Lebensmatrix für Zellen, aus denen alles, was lebt, besteht. Der Anteil des Wassers unserer menschlicher Körper liegt bei 60 % (alter Menschen) bis 80 % (Kinder). Seine Rolle für das Leben ist ungeheuer wichtig und wir beginnen gerade erst, sie zu verstehen.

Eine Studie der Universität Princeton aus 2017 unter Studienleiter Pablo D. Debenedetti beschäftigte sich mit der Frage, worin genau die Fähigkeit des Wassers, die „Matrix des Lebens“ zu sein besteht – und ob dieser Ausnahmestoff diese Aufgabe nur auf dieser Erde und nur unter diesen Bedingungen seine Rolle wahrnimmt, oder ob es im wahrsten Sinne diese Aufgabe „universell“, also im gesamten Kosmos hat.

Dazu wurden die vielen verschiedenen und sehr subtilen Rollen des Wassers in lebenden Zellen betrachtet. Dabei wollten die Wissenschaftler weder eine mythisch-essentielle Sichtweise einnehmen, noch die rein „chemische“ Sichtweise, die Wasser einfach nur als ein Lösungsmittel ansieht.

Unstrittig und bekannt ist, dass Wasser unabdingbar am „Leben der Zelle“ beteiligt ist und dass es aufgrund seiner außergewöhnlichen Eigenschaften als komplexer, strukturierter und dynamischer Flüssigkeit für Aufgaben erfüllt und wie es sich dabei verhält. Und die Wissenschaftler stellten verblüfft fest (locker formuliert): Eigentlich hatten wir keine Ahnung, WAS das Wasser kann und was es mit unseren Zellen und mit unserer DNA macht.

Eine Wasserhülle aus hexagonalem Wasser hat einen direkten Einfluss auf die Funktion dieser DNA und die Gene – und damit auf die Chromosomen, auf denen unsere Erbanlagen, unser Eigenschaften, unser individuelles Menschsein, Krankheit und Gesundheit liegt. Bild: Fotomontage Niki Vogt, Hintergrundbild DNA: pixabay, Hexagonalstruktur: AlexanderAIUS, Bildlizenz: CC BY-SA 3.0 (Ausschnitt), Chromosomen (rot):Wikimedia Commons, Bolzer et.al. (2005), PloS unter CC BY-SA 2.0 de (Ausschnitt).

So zeigte sich, dass Wasser ganz außergewöhnlich viele verschiedene Strukturen mit seinem Einfachen Molekül H2O bilden kann, manche nur für extrem kurze Zeit, andere sehr stabil. Diese Strukturen ermöglichen erst viele der biochemischen Prozesse, manche übertragen Informationen.

Da jede chemische Verbindung, die Atome und Moleküle eingehen, immer nur über Elektronen, funktionieren und nie (außer bei Zerfall von überschweren Atomkernen, wie Uran und nuklearen Reaktionen in AKWs oder Atombomben) über die Kerne abgewickelt werden, gibt das Wasser die nötigen Elektronen ab. Um Oxidationen zu verhindern aber auch Protonen, die die aggressiven Elektronen „einfangen“. Daher kann Wasser in der Zelle auch elektrostatische Wechselwirkungen in Gang setzen oder stoppen. Es kann so etwas Ähnliches, wie seinen Aggregatzustand blitzartig hin und zurück-schalten. Und fast ehrfürchtig und mit wissenschaftlicher Untertreibung schreiben die Forscher:

„Ist es nicht bemerkenswert,

dass eine einzige und scheinbar ziemlich einfache molekulare Substanz

(wie Wasser) all diese Dinge leisten kann?

So gesehen scheint Wasser etwas Besonderes zu sein.“

Wir wissen heute auch, dass Wasser in Menschen, Tieren und Pflanzen der „Pfleger und Diener“ der DNA ist. Die DNA liegt immer in einer Hülle aus hexagonal strukturiertem Wasser. Diese Struktur des Wassers ist seine natürliche Idealform und macht all die Wunder des Wassers für das Leben überhaupt erst möglich. Dieses hexagonale Wasser ermöglicht es der DNA, überhaupt zu funktionieren.

Die DNA liegt nämlich nicht nur einfach untätig im Zellkern herum, bis sich die Zelle teilt. Sie reagiert vielmehr ständig auf alle möglichen Anforderungen.

Die Erbanlagen selbst machen nur einen kleineren Teil der DNA aus. Der größte Teil der DNA schien der Forschung lange Zeit ein unnütz mitgeschlepptes Überbleibsel aus der Evolution zu sein, einfach Junk-DNA (Müll-DNA).

Heute weiß man: Es ist ein in Jahrmillionen entwickeltes „Archiv“, aus dem im Bedarfsfall mittels einer Art „Enzym-Schere“, ein Abschnitt mit dem entsprechenden Programm herauskopiert werden kann, um dann zur Anwendung in die aktive Sektion der DNA hineinkopiert zu werden – und die DNA handelt dann entsprechend. Zum Beispiel mit Fieber, wenn wir wir eine Infektion „niederkochen“ müssen. Ist das Problem bewältigt, wird das „Sonder-Hilfsprogramm“ wieder herausgeschnitten und entsorgt. Dieser Vorgang, wie auch die Teilung der DNA zur Teilung der Zelle funktioniert nur mithilfe der Hexagonal-Wassertasche um die DNA herum. Wir brauchen also zum Leben in unserem Körper hexagonal strukturiertes Wasser.

Hexagonales Wasser: Eigentlich ein Kristall, uneigentlich die Mutter des Lebens

Interessant ist, dass vor allem hexagonal strukturiertes Wasser eine große Rolle spielt. Das ist der vierte Aggregatzustand des Wassers. Anders als andere Stoffe gibt es tatsächlich bei Wasser nicht nur gasförmig, flüssig und fest, sondern das flüssige Sechseck-Ring-Kristallgitter, was man hexagonales Wasser oder EZ-Wasser nennt.

Der Wasserforscher Gerald Pollack von der University of Washington stellte fest, dass immer da, wo Wasser sich natürlich strukturieren kann, in artesischen Quellen, beim Übergang von Dampf in Wasser (Regen) oder Dampf/Wasser in Eis (Schnee) nimmt es diese hexagonale Struktur ein, die zwischen Eis und flüssig zu sein scheint und eine fast gelartige Textur aufweist. Das tut das Wasser übrigens immer da, wo es eine Oberfläche bildet.

Das ist lang bekannt, nur hat man es nicht hinterfragt. Man sah nur, dass Wasserläufer auf dem Wasser laufen können und dabei kleine Dellen in die Wasseroberfläche drücken. Oder das Wasser auf Oberflächen, die hydrophob sind, wie Kohlblättern, Lotus oder samtartigen Stoffen aus Kunstfasern fast kugelförmige Perlen bildet, weil es diese Art Haut auf seinen Grenzflächen bildet. In diesem Zustand ist das Wasser eine Art flüssiger Kristall – und schwingt mit 22,5 Hertz.

Alles ist Energie!

Alles ist Energie!

Gleiche Dich der Frequenz der Realität an, die Du möchtest

und Du kreierst diese Realität.

Das ist keine Philosophie. Das ist Physik.

Albert Einstein

An bestimmten, organischen Oberflächen macht das Wasser dasselbe – und diese Oberflächen haben wir im Körper überall, in jeder Körperzelle. Dort wird es hexagonal strukturiert, ändert seinen pH-Wert, verändert seinen elektrischen Widerstand und nimmt Infrarotlicht auf.

Laut Prof. Pollack arbeitet das hexagonale Wasser durch den Infrarot-Anteil des Sonnenlichtes wie eine Art Batterie. Es speichert Energie und gibt sie wieder ab. Nur so können die biochemischen Vorgänge in den Zellen, sowie die Zellmembranen und unsere DNA überhaupt erst funktionieren.

So wissen wir heute, dass die Kraftwerke unserer Zellen, die Mitochondrien ohne hexagonales Wasser gar nicht arbeiten können, weil sie ohne dieses die „Energiewährung“ des Körpers, das ATP (Adenosintriphosphat) nicht herzustellen in der Lage sind. Auch in unserer Blutbahn sorgt hexagonales Wasser für einen reibungslosen Durchfluss und hohen Sauerstoffgehalt.

Denn eine Eigenschaft des hexagonalen Wassers ist, dass in dem Gitter wesentlich weniger Wasserstoffatome eingebaut sind, als Sauerstoffatome – und daher für hexagonal strukturiertes Wasser die Formel H2O nicht mehr stimmt, denn wer sich die Sechseckringe des hexagonalen Wassers ansieht und einmal durchzählt, stellt fest, dass in dieser Anordnung nicht ein Sauerstoffatom auf zwei Wasserstoffatome kommt, sondern gleichviele Sauerstoff und Wasserstoffatome vorhanden sind.

Und: Das EZ-Wasser ist negativ geladen (es hat ja Protonenkerne hinausgeworfen, um diese Ring-Struktur einzunehmen). Es hat also enorm viel mehr Elektronen für die nötigen biochemischen Reaktionen der Proteine zu bieten. Dieser Elektronenüberschuss des hexagonalen Wassers ist auch der Turbo für die Nervenbahnen, denn an den Übergangsstellen von einer Nervenzelle zur anderen springt das Signal biochemisch-elektrisch über – und dazu braucht es Elektronen.  Dieses neue Wissen hat enorme Auswirkungen: Alle Vorgänge in allen anderen Lebewesen) können durch diesen vierten Aggregatzustand „hexagonales Wasser“ mit einem neuen Ansatz erforscht und völlig neu erklärt werden.

Ringstruktur des hexagonalen Wassers. Die großen Kugeln stellen Sauerstoffatome dar, die dunklen kleinen sie Wasserstoffatome. Bild: Arthur Tränkle

Und noch etwas stellt die die Arbeit Prof. Pollacks fest:

„Jüngste Beobachtungen haben ein unerwartetes Merkmal von Wasser neben hydrophilen Oberflächen gezeigt: das Vorhandensein einer breiten Grenzflächenzone, die gelöste Stoffe ausschließt. Die Ausschlusszone ist geladen, während das Wasser dahinter entgegengesetzt geladen ist, was ein batterieähnliches Merkmal ergibt. Die Batterie wird durch absorbierte Strahlungsenergie betrieben.“

 Alle Lebewesen, auch der Mensch kann in seinen Zellen an den Oberflächen aus „normalem Leitungswasser“ Hexagonales Wasser machen. Doch dafür muss er wieder Energie bereitstellen und den Wasserstoff-Protonenkern-Müll entsorgen, der für oxidativen Stress sorgt. Denn die aus dem Kristallgitter herausgestoßenen, positiv geladenen Wasserstoffkerne reißen negativ geladene Elektronen aus dem Gewebe, und das muss der Körper wieder reparieren.

Gletscherwasser besitzt einen sehr hohen Anteil an hexagonal strukturiertem Wasser

 Wie komme ich denn zu diesem hexagonalen Wasser?

Gletscherwasser, Schnee, unbelasteter Regen hat – naturgegeben – einen immens hohen Anteil davon und Heilquellen oder natürliche Quellen aus tiefem Gestein. Aber das muss man sich ersteinmal beschaffen. Es gibt aber eine Lösung, die das Jahrhundertgenie Nikola Tesla gefunden hat. Es gibt Frequenzen, die genau das mit Wasser bewerkstelligen.

Da, das Wassermolekül ein Dipol (kleiner Magnet) ist, weil das Sauerstoffatom negativ geladen ist, (da es stärker ist als der kleine Wasserstoffkern, zieht die Elektronen ja an sich, und die Protonen-Wasserstoffkerne sind der andere Pol) reagiert das Wasser stark auf Frequenzen. Ein Tesla-Oszillator mit den geeigneten Frequenzen kann also jedes Wasser in seinem Einwirkungsbereich in hexagonales Wasser wandeln. Also auch in unserem Körper, in Pflanzen und Haustieren. Heutzutage sind das auch nicht mehr diese riesigen Apparaturen, sondern handliche Geräte.

Das ganze Haus eine lebensfreundliche Oase!

Kann man denn alles Wasser im Haus hexagonal strukturieren? So dass vom Trinkwasser über die Dusche und das Aquarium, von den Menschen bis zu den Haustieren und Pflanzen alles so strukturiert ist, dass es optimal lebensfreundlich und in Harmonie mit den Frequenzen des Universums eine Einheit bildet. Man kann. Mit Tesla@Home. Dieses kleine Gerät nutzt unter anderem die drei anfangs erwähnten Ur-Frequenzen zur „Rekalibrierung“ aller lebenden Organismen und optimiert das Wasser in diese hexagonale Form. Das energetische Wasser kann Informationen, Schwingungen, Signale und Nährstoffe effizienter übermitteln als gewöhnliches Wasser.

Ein Haus überall mit hexagonalem Wasser versorgt, schwingt im Einklang mit den Frequenzen des Wassers, der Erde und der Sonne – und der eigenen DNA.Eine Fußbodenheizung wirkt dabei, wie ein Verstärker

Ein Haus überall mit hexagonalem Wasser versorgt, schwingt im Einklang mit den Frequenzen des Wassers, der Erde und der Sonne –  und der eigenen DNA.Eine Fußbodenheizung wirkt dabei, wie ein Verstärker.

Ein spezielles, kleines Gerät für die ins Haus führende Wasserleitung und Felder, die im ganzen Haus das Wasser überall hexagonal strukturieren schafft eine harmonische, lebensfreundliche, wohltuende Insel in der Frequenz-Kakophonie der heutigen Welt. Das Wasser, was in so vielen Lebewesen und Dingen steckt, auch in den Lebensmitteln im Kühlschrank und den Vorräten im Keller wird davon ferfasst. Ablagerungen im Haus-Wasserrohrsystem werden spürbar reduziert. Das Wasser für den Garten vitalisiert und macht sich mit gesunden, prächtigen Pflanzen bemerkbar. Der Gartenteich wimmelt vor Leben. Eine Dusche wird zum erquickende Sommerregen. Charakteristisch für hexagonales Trinkwasser ist außerdem der besonders weiche Geschmack, welcher von den meisten Menschen als sehr angenehm wahrgenommen wird.

Alle Wasserleitungen und Rohre, auch die der Fußbodenheizung, führen nur noch hexagonales Wasser mir seiner Lebensfördernden Eigenfrequenz. Eine ganz besondere Wirkung geht in einem Haus mit Tesla@Home von so einer Fußbodenheizung aus, die mit Wasserleitungen betrieben wird. Das sind große Flächen, die ähnlich wie ein Trommelfell, die Schwingung des hexagonales Wassers aufnehmen und samt der Wärme in den Raum abgeben. In diesem Raum wachsen Pflanzen besser und fühlen sich Mensch und Tier ganz besonders wohl. Kein Wunder, denn wo man geht und steht läuft man auf und in einem positiven Lebensfeld.

 

Arthur Tränkle ist Unternehmer, Autor, Referent, Forscher und Entwickler. Seit Jahrzehnten beschäftigt sich Arthur Tränkle mit der Vielfalt von Frequenzen und deren Wirkung auf Zellen. Auch hat er sich während dieser Zeit mit der Wasservitalisierung auseinandergesetzt und sich ein großes Fachwissen aneignen können.

Er ist mittlerweile ein hochgeschätzter und bekannter „Tesla- und Lakhovsky-Experte“ und hat einen außerordentlich effektiven, handlichen, zum persönlichen Gebrauch geeigneten Tesla-Oszillator entwickelt.

Wer mehr wissen möchte: Arthur Tränkle gibt Ihnen gerne Auskunft.

Die Utopie der Autarkie

Angeregt durch Ivo Saseks Rede über die Autarkie- und Selbstversorgerbestrebungen, die sehr oft den noch nicht vollständig durchgebrochenen Aufklärungskampf rivalisieren, ging Judith – selbst Landwirtin – der Frage nach, ob man überhaupt autark sein kann und was wirklich Priorität hat. Sehen Sie hier ihre Schlussfolgerung.

Gefährder der Woche: Einbürgerungs-Nancy Faeser (SPD), Bundesinnenministerin

Passverteilerin – Schleusenöffnerin – Deutschlandabschafferin

Es geht Schlag auf Schlag: Nach der Öffnung der letzten Schleusen für den schrankenlosen Missbrauch des Asylrechts zur illegalen Einwanderung plant Bundesinnenministerin Nancy Faeser schon den nächsten Coup zur endgültigen Abschaffung Deutschlands. Der Referentenentwurf eines Gesetzes zur Reform des Staatsbürgerschaftsrechts macht den deutschen Pass zum Ramschartikel, der jedem nachgeworfen wird, der sich zufällig auf deutschem Staatsgebiet aufhält.

Die Aufenthaltsgrenze für den Einbürgerungsanspruch sinkt von acht auf fünf, bei „besonderen Integrationsleistungen“ – da reicht faktisch schon ein abgesessener „Integrationskurs“ – sogar auf nur drei Jahre, die doppelte Staatsbürgerschaft wird zum Regelfall, auch für Kinder, bei Geburt in Deutschland automatisch auch ohne nur noch fünfjährige Wartezeit; die Anforderungen an Sprach- und Einbürgerungstests sinken weiter und entfallen für ältere Migranten ganz, auch die muslimische Vielehe soll kein Hindernis mehr sein für die Dauerkarte fürs deutsche Sozialsystem mit allen Rechten und Ansprüchen.

Deutscher Pass als Ramschartikel

Praktisch bleibt da kaum noch jemand übrig, der im Schlussverkauf der deutschen Staatsbürgerschaft nicht bedacht wird. Faeser und SPD-Kanzler Olaf Scholz operieren bewusst mit falschen Zahlen, um die Dimension ihrer Ramschaktion herunterzuspielen. 

„Wer auf Dauer hier lebt und arbeitet, der soll auch wählen und gewählt werden können“, drückt Scholz auf die Tränendrüse und behauptet: „Neun Millionen Bürgerinnen und Bürger leben und arbeiten in unserem Land, ohne dass sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen“. Mal abgesehen davon, dass Bürger, die keine Staatsbürgerschaft besitzen, schon sachlogisch Unsinn sind: Laut aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamts haben lediglich 4,546 Millionen in Deutschland lebende Ausländer einen sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplatz, also gerade mal halb so viele wie Scholz behauptet.

Der Kanzler greift aber noch tiefer in die Mottenkiste rührseliger Migrantenmythen. Ältere Migranten aus der „Gastarbeitergeneration“, die „schon sehr lange hier leben“, aber immer noch kein Deutsch können, hätten doch ein Recht auf „Teilhabe“ und Anerkennung. Wenn sie das gewollt hätten, hätten sie sich allerdings auch nach der bestehenden Rechtslage schon längst um den deutschen Pass bemühen können; jetzt will die Ampel ihnen aufdrängen, was sie vorher nicht interessiert hat.

Griff in die Mottenkiste rührseliger Migranten-Mythen

Ältere Gastarbeiter sind aber auch gar nicht die Hauptzielgruppe des Faeserschen Einbürgerungscoups. Ihr Gesetzesvorhaben zielt auf Millionen Asylzuwanderer, die in den letzten Jahren in der Regel illegal und oft unter Verschleierung ihrer wahren Identität ins Land gekommen sind und denen jetzt statt der Abschiebung die Turbo-Einbürgerung winkt. Über zwei Millionen Ausländer könnten nach dem Faeser-Entwurf über Nacht zusätzlich Anspruch auf einen deutschen Pass haben.

Schon unter dem aktuellen, in den vergangenen Jahren permanent aufgeweichten Einbürgerungsrecht steigt die Zahl der eingebürgerten „Syrer“ rasant an. Im Jahr 2021 waren es schon 19.100, dreimal mehr als im Vorjahr. Die Absicht hinter der Faeserschen Masseneinbürgerung ist leicht zu durchschauen: Die millionenfache illegale Einwanderung seit 2015 wird dadurch per Federstrich legalisiert, und zwar mit der Luxusvariante des dauerhaften Aufenthaltsrechts.

Illegale Migration per Federstrich legalisiert

Damit erübrigen sich dann auch die lästigen Fragen, warum denn abgelehnte Asylbewerber und ausreisepflichtige Migranten nicht einfach abgeschoben würden. Vor allem die AfD-Fraktion nervt diese Regierung ebenso wie ihre Vorgänger beharrlich mit solcherlei Pochen auf die Einhaltung rechtsstaatlicher Regeln. 

Auch Hofoppositionsführer Friedrich Merz hat eben für die momentan ministerlosen Kartellparteien CDU und CSU scheinheilig an das nicht eingelöste Versprechen einer „Rückführungsoffensive“ aus dem Ampel-Koalitionsvertrag erinnert, freilich ohne zu erwähnen, dass die meisten der derzeit über dreihunderttausend ausreisepflichtigen Ausländer unter den früheren CDU-geführten Merkel-Regierungen ins Land kamen, die sechzehn Jahre lang selbst nichts für eine Beschleunigung von Abschiebungen getan haben und mehr Rückführungsversprechen gebrochen haben, als ein Christbaum Kugeln hat. 

Wenn dann endlich alle zufällig auf deutschem Staatsgebiet Anwesenden eingebürgert sind, braucht man auch niemanden mehr abzuschieben. Und Frau Bundesinnenministerin Faeser kann weiter folgenlos schwadronieren, dass es nicht „hinnehmbar“ sei, wenn Frauen sich auf deutschen Straßen nicht mehr sicher fühlten, ohne daraus auch die Konsequenz zu ziehen, jenes Klientel, das vor allem die Straßen unsicher macht, endlich aus dem Land zu schaffen.

Frisierte Kriminalstatistik

Denn das ist ein weiterer, zweifellos erwünschter Nebeneffekt von Faesers Aktion „Deutsche Pässe für die ganze Welt“: Auch die Kriminalitätsstatistik wird kräftig beschönigt und verzerrt. Schon jetzt verbergen sich hinter den „deutschen Tatverdächtigen“ nicht wenige mit dem notorischen „Migrationshintergrund“, der einfach nicht erfasst wird. Bürgert man Bevölkerungsgruppen, die trotzdem noch mit überproportional hoher Kriminalitätsbelastung auffallen, in großem Maßstab formal ein, ist – simsalabim – auch die abnorm hohe Zuwandererkriminalität bei Roheits-, Gewalt-, Tötungs- und Sexualdelikten wie von Zauberhand aus den amtlichen Zahlenwerken verschwunden.

Was Frau Faeser und ihre Ampel-Kumpane sonst noch an offiziellen Begründungen für ihren Einbürgerungseifer anzuführen haben, ist so hanebüchen, dass sich die Auseinandersetzung damit gar nicht lohnt. „Integration“ durch Einbürgerung hat noch nie funktioniert, schon gar nicht, wenn der deutsche Pass einfach so verteilt wird, ohne dass man sich dafür anstrengen muss. 

Mit „modernem Einwanderungsland“ hat das Verramschen der Staatsbürgerschaft auch nichts zu tun; echte Einwanderungsländer setzen für Einreise, Zuzug und Einbürgerung vielmehr hohe Hürden, um genau auswählen zu können, welche Einwanderer ihnen tatsächlich Nutzen bringen. Für den „Fachkräftemangel“ ist es ebenfalls keine Lösung, Unqualifizierte, Analphabeten und Einwanderer in den Sozialstaat, die jetzt schon keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben, mitsamt ihren Ansprüchen einfach einzubürgern.

Hanebüchene Pseudo-Argumente

Auch der „Zusammenhalt“ wird durch den Pass für alle nicht gestärkt, sondern unterminiert; wird der Doppelpass, wie von der Ampel gewollt, zum Regelfall, stärkt und erweitert das vielmehr abgeschottete Parallelgesellschaften und „fünfte Kolonnen“ der Herkunftsländer, wie sie vor allem unter der muslimischen, türkischen und arabischen Einwohnerschaft jetzt schon bestehen und unser Gemeinwesen vor riesige Probleme stellen.

Friedlicher wird es durch Einbürgerung und „Teilhabe“ also auch nicht. Die Mehrzahl der Attentäter, die in Frankreich und Belgien in den vergangenen Jahren blutige islamistische Anschläge begangen haben, waren bereits Staatsbürger ihrer Aufnahmeländer. Die AfD-Fraktionschefin Alice Weidel fragt zu Recht, wie viele der nordafrikanischen Randalierer, die nach dem WM-Sieg Marokkos über Belgien aus der Brüsseler Innenstadt ein Bürgerkriegsgebiet gemacht hatten, wohl ebenfalls schon einen belgischen Pass in der Tasche hatten.

Dreiste Realitätsverweigerung und pure Demagogie

Blanke Realitätsverweigerung ist Faesers Behauptung, es gebe gar „keine große Migrationskrise“. Die Migrantenzahlen sind bereits höher als nach dem Merkelschen Willkommens-Putsch, Kommunen rufen überfordert um Hilfe, den Sozialsystemen droht der Kollaps, aber die Ampel sendet unverdrossen weitere Einladungen zur Einwanderung nach Deutschland aus und fällt anderen europäischen Ländern, die wie Ungarn oder Italien verzweifelt versuchen, der illegalen Migration über die EU-Außengrenzen Herr zu werden, ohne mit der Wimper zu zucken in den Rücken.

Über diese Fragen auch nur zu diskutieren ist für Nancy Faeser und die Migrantenlobby schon „Stimmungsmache“ und steht unter „Rechtsradikalismus“-Verdacht. Der eigentliche Grund, warum Faeser und die Ampel beim Öffnen der letzten Migrationsschleusen und bei der massenhaften Einbürgerung von Migranten so ein verdächtiges Tempo an den Tag legen und mit lieblos hingeworfenen Pseudo-Begründungen den gesunden Menschenverstand der Bürger beleidigen, soll nämlich schön unter dem Teppich bleiben: Sie spekulieren darauf, noch vor den nächsten Wahlen mit Millionen neuer Staatsbürger auch Millionen neuer Wähler zu schaffen, die ihnen zu Dank verpflichtet wären und linke Mehrheiten für die Zukunft ausbauen und zementieren sollen.

Links-„Grün“ bäckt sich neue Wähler

Gerade die SPD kann neue Wähler dringend gebrauchen. Für den einheimischen kleinen Mann, deren Anwalt sie früher mal war, hat sie schon lange nichts mehr im Angebot. Ganz normale Leute, die arbeiten, Steuern zahlen und Familien gründen, sind für links-„grüne“ Ideologen nur noch als Melkkühe oder als Betreuungs- und Umerziehungsobjekte der wild wuchernden Sozialstaatsindustrie interessant. Wer soll diese Parteien noch wählen, wenn nicht die rasch wachsende Transferempfänger-Klientel aus schnell gebackenen „neuen Deutschen“?

Wenn Millionen Asylzuwanderer, die bereits ins Land gekommen sind, nach wenigen Jahren schon Pass und Wahlrecht erhalten und dieses Signal dafür sorgt, dass der Nachschub an Versorgungshungrigen auch künftig nicht versiegt, sondern noch weiter anschwillt, wird das deutsche Staatsvolk und damit die Wählerschaft massiv und in seinem Wesen folgenschwer verändert, ohne dass der Souverän, die Bürger, dazu gefragt worden wäre.

Staatsstreich von oben gegen den Souverän

Faeser plant mit ihrer Einbürgerungsoffensive nicht mehr und nicht weniger als einen Staatsstreich von oben gegen den Souverän des Grundgesetzes. Sie vollendet den Putsch, der mit der rot-„grünen“ Umkrempelung des Staatsbürgerschaftsrechts 1999 begonnen hat, von den dazwischenliegenden CDU-geführten Regierungen nicht korrigiert, sondern schleichend weitergeführt wurde und mit dem Merkelschen Willkommensputsch von 2015 neue Nahrung bekommen hat. 

Die AfD-Fraktionsvorsitzende bringt die Ungeheuerlichkeit dieses Vorgehens sarkastisch auf den Punkt: Man könne meinen, die Ampel hätte sich den Ratschlag zu eigen gemacht, den einst Bert Brecht nach der Niederschlagung des Volksaufstands vom 17. Juni 1953 der SED-Führung gegeben hatte: Wenn die Regierung dem Volk nicht mehr traut, wäre es doch besser, sie löst das Volk auf und wählt sich ein anderes. Dass eine SPD-Innenministerin namens Nancy Faeser damit tatsächlich Ernst macht, hätte sich allerdings wohl nicht mal der alte Kommunist Bert Brecht vorstellen können.

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COMPACT.Der Tag: Nord Stream – Neue Hinweise auf US-Anschlag!

COMPACT.Der Tag: Nord Stream – Neue Hinweise auf US-Anschlag!

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Neuer Verdacht gegen die USA in Bezug auf die Sprengung der Nord-Stream-Pipelines. Und dieser Verdacht resultiert aus den Leck-Untersuchungen einer Unterwassermission, die ausgerechnet eine dezidiert russlandfeindliche Gruppe vorgenommen hat. Und damit herzlich Willkommen zu COMPACT.DerTag am 1. Dezember. Das sind einige der Themen: •Stalin-Villa: Wo der rote Zar wohnte •Trump: Das war sein Skandal-Dinner •Enthüllt: […]

Tagesschau heizt mit Greenpeace das Nord-Stream-Thema an: Steht die Beschuldigung Russlands unmittelbar bevor?

Nord Stream wurde „nach menschlichem Ermessen“ von den USA oder in deren Auftrag gesprengt. Neu-NATO-Schweden hat sich die „Unfallstellen“ unter den Nagel gerissen.

Jetzt brachte die Tagesschau am 30.11.2022 einen Greenpeace-Einsatz vor Ort und damit das Thema, welches in den letzten Wochen eisern totgeschwiegen wurde, wieder aufs Tapet. Warum? Steht die Beschuldigung Russlands, verknüpft mit „Umwelt“, unmittelbar bevor?

Greenpeace hat übrigens im Gegensatz zu Russland Zugang zu den „Unfallstellen“ bekommen. Warum? Bisher wurden die Umweltschäden durch die Sprengung im Großen und Ganzen totgeschwiegen, jetzt gibt es prominent Sendezeit in der ARD. Warum?

Bezeichnend ist, wie die Tagesschau, ohne direkt zu lügen, dem unbedarften Zuschauer suggeriert, dass es Russland gewesen sein könnte:

„Schwedische Ermittler gehen von Sabotage aus. Ebenso Europäische Union und NATO“

Ja, verdammt, jeder weiß doch, dass die Pipelines nicht einfach so in die Luft geflogen sind. Jeder weiß eigentlich auch mittlerweile, dass es nur ein militärischer Angriff gewesen sein kann. „Sabotage“ kann man das zwar auch nennen, aber der gemeine Zuschauer versteht unter Sabotage eher etwas anderes.

Und wenn man diese beiden oben genannten Sätze hört und den Sachverhalt nicht oder nur unzureichend kennt, dann würde man normalerweise denken, dass EU und NATO es nicht waren, denn sie gehen ja von „Sabotage“ aus. Niemand würde normalerweise bei einer solchen Satzkonstruktion sagen: „Ja, Moment, theoretisch können EU und NATO ja von Sabotage ausgehen, waren es aber selbst.“. Es wird hier einfach so getan, als würden Schweden, EU und NATO den großen Unbekannten jagen (von dem der Tagesschau-Zuschauer dann natürlich „weiß“, dass es nur „der Russe“ gewesen sein kann“).

Diese ganze Gemengelage sieht für mich danach aus, als ob man demnächst gefälschte Anschuldigungen gegen Russland präsentieren wird, sonst hätte man Greenpeace nicht beigemengt und in der Tagesschau präsentiert. Vielleicht machen sie es auch nicht, wenn es nicht in die aktuelle Lage passt, aber es riecht momentan stark danach.

Es könnte aber noch einen anderen Grund für den Einsatz geben: In dem Bericht ist davon die Rede: „denn durch die Explosionen im September könnten hochgiftige Stoffe aufgewirbelt worden sein. Hinterlassenschaften aus den Weltkriegen.“. Möglich wäre also ein Twist (für Idioten), nachdem die Nord-Stream-Pipelines durch selbst entzündete Weltkriegsbomben in die Luft geflogen sind (samt „Kettenreaktion“ oder ähnlichem, da die Sprengstellen auseinander liegen) oder gar die dümmliche „Vermutung“, „Attentäter“ – bevorzugte russische, aber „nichts Genaues weiß man nicht“ – hätten mit kleinen Bomben die großen Weltkriegsbomben gezielt gesprengt, um eben Nord Stream zu sprengen (Dazu ein paar Polit-Lautsprecher, die die ganze Zeit „Das perfekte Verbrechen“ brüllen).

Grundsätzlich interessant ist, dass bei dem Tagesschau-Video die Umweltschäden, von denen in dem Zusammenhang bisher die Rede war (Austritt von „Klimagas“) nicht wenigstens am Rande erwähnt wurden. Stattdessen reitet Greenpeace los und „weiß einfach“, dass da Weltkriegsmaterial rumliegt und ist sich sicher, dass dieses in Mitleidenschaft gezogen wurde beziehungsweise bereits verseuchte Schlämme großräumig aktiv wurden und jetzt immer noch, nach drei Monaten, die Ostsee vergiften. Das passt doch hinten und vorne nicht zusammen.

Und noch etwas: Die Greenpeace-Proben sollen an der Universität Kiel untersucht werden. Bei „Uni Kiel“ plus „Nord Stream“, da klingelt was bei mir. Beide kommen nämlich im Artikel „ZDF-Faktenchecker am Limit: Warum man keinesfalls mutmaßen darf, die USA könnten es gewesen sein“ von Dr. Norbert Häring vor:

„Der erste und wichtigste Experte, den der ZDF-Faktenchecker zitiert, von der Abteilung für Maritime Strategie und Sicherheit am Institut für Sicherheitspolitik der Universität Kiel, „möchte nicht namentlich mit Einschätzungen zu Nordstream 2 zitiert werden“.

Man hat sich also auf die Suche nach Experten begeben, die die These belegen, dass es die USA nicht gewesen sein können, und das beste, was man erreichen konnte, war ein Experte, der zwar das Richtige sagt, aber damit nicht namentlich zitiert werden will.

Aber immerhin sagt er den schlauen Satz, methodisch sauber entkräfte man Spekulationen über eine US-Beteiligung, indem man prüft, ob die USA die Mittel, die Gelegenheit und Motive hätten. Alle drei müssten vorliegen.

Allerdings kommt dann nichts in Richtung der Behauptung, die USA hätten nicht die Mittel oder keine Gelegenheit gehabt, die Pipelines (unbemerkt) zu sprengen. Dass die USA als militärische und technische Führungsmacht am ehesten von allen staatlichen Akteuren die Mittel haben, ist auch kaum bestreitbar.

Was die Gelegenheit angeht, das unbemerkt zu tun, beschränkt sich der namenlose Experte auf die richtige aber irrelevante Feststellung, die vorherige Anwesenheit des Flottenverbands am Tatort sei kein Beweis. Es geht hier aber nicht um Beweise einer Täterschaft, sondern um die Frage, ob die Gelegenheit da war. Die starke Militärpräsenz der Nato, unter Führung der USA, in der Ostsee, und deren sehr engmaschige Überwachung durch Nato-Kräfte und befreundete Kräfte bedeutet, dass die USA zumindest viel eher als Russland die Gelegenheit hatten, die Sabotage auszuführen, ohne dass die Weltöffentlichkeit von der Täterschaft erfährt.“

Vielleicht finden NATO/Greenpeace/Universität Kiel ja auch „Russenmarker“ in den Wasserproben…

Gemessen an dem Totschweigen der letzten Wochen erscheint der Tagesschau-Greenpeace-Einsatz sehr merkwürdig, um nicht zu sagen bizarr. Da kommt noch was.

“Ist er Obelix?” Wütender Franzose schafft Klimaterroristen von der Straße – und wird gefeiert

“Ist er Obelix?” Wütender Franzose schafft Klimaterroristen von der Straße – und wird gefeiert

Die Klimasekte erhitzt weltweit die Gemüter – insbesondere bei jenen Menschen, die durch die ständigen Straftaten daran gehindert werden, ihrem Job nachzugehen und pünktlich zu Terminen zu erscheinen. In Frankreich machte ein sehr wütender Mann jüngst kurzen Prozess: Er schaffte eine Reihe Klimakleber der Gruppierung “Dernière Rénovation” in Rekordgeschwindigkeit von der Straße – wie Obelix, fanden viele. Das Echo in den sozialen Netzen verdeutlicht: Die sogenannten “Aktivisten” leben zunehmend gefährlich.

„Die Blockaden sind ein rechtswidriger Angriff auf die Fortbewegungsfreiheit, gegen den Betroffene sich im Rahmen der Notwehr verteidigen dürfen“, zitierte die “Welt” vor Kurzem Eric Hilgendorf, Professor für Strafrecht an der Universität Würzburg. Beleidigungen und Gewalt seien weiterhin strafbar, doch solange die Polizei nicht vor Ort und ihr Eintreffen nicht erkennbar kurz bevorstehe, gelte laut Elisa Hoven, Professorin für Strafrecht an der Universität Leipzig: „Die Aktivisten von der Fahrbahn loszureißen und wegzutragen ist hingegen eindeutig zulässig, auch wenn das wegen des Klebers zu erheblichen Handverletzungen führen sollte.“ Dabei sei es unerheblich, ob man zu einem wichtigen Geschäftstermin müsse oder einfach nur pünktlich zur “Sportschau” vor dem Fernseher sitzen wolle.

Dieses Schicksal ereilte jüngst einige französische Klimakleber der Gruppierung “Dernière Rénovation”: In den sozialen Medien kursieren die Aufnahmen eines großen, überaus wütenden Franzosen, der die Protestler am Kragen packt, mühelos von der Straße schleift und auf den Bürgersteig verfrachtet. Die Drohungen, die er dabei ausstößt, sind alles andere als jugendfrei. Auffällig: Nachdem er den Anfang gemacht hat, beginnt auch ein anderer Mann, Blockierer von der Straße zu ziehen. Erste Autofahrer nutzen alsbald die Gelegenheit und fahren durch die sich bildenden Lücken in der Blockade.

Journalist Amaury Brelet teilte die Aufnahmen auf Twitter. Schon im Video sind einige auffallend positive Reaktionen (“danke”, “endlich”, “Bravo!”) von Usern mitzuverfolgen – und auch auf Twitter erntet der zornige Franzose viel Zuspruch. Ein User markierte gar Emmanuel Macron und bat um einen Verdienstorden für den Mann.

“Le premier qui bouge, je l’encule.” 😬 pic.twitter.com/qctm5r0A8n

— Amaury Brelet (@AmauryBrelet) November 27, 2022

Ein Medium kommentierte auf Twitter im Hinblick auf die Statur des Unbekannten: “Wütender Franzose wirft Klimaprotestierende wie Stoffpuppen herum. Ist er Obelix?”

Angry French man throws climate protesters around like rag dolls. Is he Obelix? pic.twitter.com/eEbSiSLE4M

— Catch Up (@CatchUpNetwork) December 1, 2022

Dass das durchaus gewalttätige Auftreten des Mannes vielfach so gefeiert wird, sollte zu denken geben: Die Anhänger der Klimasekte bringen die Bürger mit ihren ständigen Straftaten massiv gegen sich auf. Eine Eskalation in Form von tatsächlichen Gewaltausbrüchen kann keine Seite wollen. Sie scheint aber staatlich regelrecht forciert zu werden, denn die Zögerlichkeit seitens der Polizei, die Kuscheljustiz und die Bestärkung (und Finanzierung) der Straftäter durch die grüne Politikerkaste führen fast zwangsweise dazu, dass Menschen unter Druck sich früher oder später gezwungen sehen, die Sache selbst in die Hand nehmen – auch in Deutschland. Kommt es zum großen Knall, können die Grünlinge sich auf die Schultern klopfen…

Nicht vom Kongress autorisiert: Die geheimen Kriege der USA

In den USA wurden nach 9/11 Gesetze geschaffen, die es der US-Regierung erlauben, ohne Genehmigung des US-Parlamentes Kriege zu führen. Das ganze Ausmaß der Möglichleiten, die die US-Regierung hat, am amerikanischen Parlament – also an jeder (auch nur pseudo-)demokratischen Kontrolle – vorbei Kriege in aller Welt zu führen, ist sogar nur den wenigsten US-Experten bekannt. […]

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