Horst D. Deckert

UNTERNEHMER-BERATER, SERIENUNTERNEHMER BZW. MEHRFACHGRÜNDER Parteilos und damit völlig unabhängig von irgendwelchen Parteien, Organisationen, Verbänden, etc. Seit 1971 im Dienst von Inhabern, Geschäftsführern, Unternehmern. 1971: Gründung einer Werbeagentur mit dem Schwerpunkt Marketing für Kleinbetriebe im Alter von 19 Jahren. Seit 1977 Firmengründer in Europa, USA und Südamerika. Fragen?
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Österreichische Regierungskommission: Masken dienen psychologischer, sozialer Gewöhnung

Österreichische Regierungskommission: Masken dienen psychologischer, sozialer Gewöhnung

Kurz nachdem der amtierende österreichische Bundeskanzler Karl Nehammer (ÖVP) bei seinem Parteitag verkündete, dass die Viren jetzt niemanden mehr kümmern würden, legt Katarina Reich, Leiterin der Gecko-Kommission im Bundeskanzleramt eins nach: Die Menschen sollen in Österreich – als einzigem Land der Welt (!) über den Sommer weiterhin Gesichtsmasken tragen – wegen der psychologischen, sozialen Gewöhnung. Kann man die Bevölkerung noch mehr verspotten?

Ein Kommentar von Willi Huber

Wo ist eigentlich der schneidige Herr Offizier im Tarnanzug? Inzwischen spricht die Ärztin Katharina Reich für die Covid-Kommission „GECKO“, die dem österreichischen Bundeskanzleramt untergeordnet ist. Und sie spricht spannende Dinge, die dem psychischen Wohlbefinden der meisten Österreicher nicht sehr zuträglich sind. Beispielsweise:

Meine persönliche Meinung ist, dass es aus mehreren Gründen – psychologischen, soziale Gewöhnung – im essenziellen Handel auch über den Sommer bei der Maske bleiben soll

Katharina Reich, 16. Mai 2022

Dass Gesichtsmasken gesundheitlich keinen Nutzen haben, wenn man nicht Maler und Anstreicher, Tischler oder sonst ein Handwerker ist, der Sprühnebel, Abrieb oder Späne nicht einatmen soll, wissen viele gut informierte Menschen schon länger. Denn gegen Viren haben auch FFP2-Masken, die weltweit ohnehin nur noch in Österreich vorgeschrieben sind, keinen positiven Nutzen:

Kritiker vermutete von Anfang der so genannten Pandemie an, dass hinter den Masken gänzlich andere Aspekte zu verorten sind. Dies bestätigten auch immer wieder „Regierungsexperten“ aber auch Politiker in Interviews. Man müsse diese Masken tragen, um stets daran erinnert zu werden, dass man sich inmitten einer schrecklichen Pandemie befindet. In früheren Zeiten der Menschheit wurde man durch Leichenberge auf den Straßen daran erinnert – aber als Ersatz dafür gab es ja die Fake-Bilder aus China und Italien.

So äußerte der ehemalige österreichische Kindkanzler Kurz im Juli 2020 sogar schriftlich, dass das Tragen von Masken einen symbolischen Charakter habe:

Die MNS-Pflicht soll besonders Schutzbedürftige schützen. Aber das Tragen einer Maske hat auch eine symbolische Wirkung. Je mehr sie aus unserem Alltag verschwindet, desto mehr wird die Sorglosigkeit.

— Sebastian Kurz (@sebastiankurz) July 21, 2020

Schon damals antworteten etliche Twitter-Nutzer mit Bildern von Sklavenmasken, wie man sie für den Transport afrikanischer Sklaven in dunklen Zeiten der Menschheitsgeschichte benutzte. Auch bei ihnen hatte es einen symbolischen Charakter – der Sklave wurde stets an seinen Zustand der Unfreiheit erinnert.

Wenn nun also die Vorsitzende einer Kommission, die sich tagein- tagaus mit der so genannten Corona-Epidemie beschäftigt, nach über zwei Jahren angeblicher Pandemie wieder äußert, dass die Masken vor allem einen psychologischen und sozialen Effekt hat, liegt die Vermutung nahe, dass wir seit sehr, sehr langer Zeit ziemlich übel verarscht werden.

Übrigens hat Frau Reich noch ein paar weitere lustige Ideen:

  • Maskenpflicht über den gesamten Sommer hinweg
  • Wieder Lockdown im Herbst („auf Homeoffice vorbereiten“, „Geburtstage vor-feiern“, „auf ein sozial reduziertes Setting vorbereiten“)

Da wünscht man sich fast wieder, dass ein Kasperl im Tarnanzug über den tapferen Krieg gegen das Virus berichtet, das würde visuell ja auch viel besser zur Ukraine-Krise passen. Dort gibt es übrigens kein Corona, sondern echte Probleme.

Die Amerikaner wollen keinen Krieg mit Russland

Selbst der Kolumnist der New York Times Tom Friedman macht sich Sorgen, dass Amerika in einen Krieg mit Russland abgleitet. Das Problem sind nicht die Ziele, die er mit der Regierung Biden teilt. Vielmehr sind es die Mittel.

Trotz der Zusicherung von Präsident Biden, Washington werde keine Truppen in die Ukraine entsenden, hat sich die Beteiligung der USA am russisch-ukrainischen Krieg stetig ausgeweitet. Offizielle Vertreter vom Präsidenten an abwärts haben der Welt und vor allem Moskau mitgeteilt, dass Amerika die Ukraine im Wesentlichen als Waffe im Kampf gegen die Russische Föderation einsetzt.

Ein sichtlich beunruhigter Friedman bemerkte: „Lose Lippen versenken Schiffe – und sie legen auch den Grundstein für eine überzogene Kriegsführung, eine schleichende Ausweitung der Mission, eine Trennung zwischen Zweck und Mitteln und enorme unbeabsichtigte Folgen.“ Wie zum Beispiel ein Krieg mit Russland, vielleicht sogar mit Atomwaffen.

Friedman ist mit seinen Befürchtungen nicht allein. Mein kirchlicher Hauskreis traf sich kurz nachdem Biden angekündigt hatte, dass seine Regierung mit 33 Milliarden Dollar an Hilfe für die Ukraine in den Krieg ziehen würde. Das meiste davon wird tödlich sein. Die Teilnehmer, größtenteils politisch konservativ und stark patriotisch eingestellt, einige mit militärischem Hintergrund, sprachen sich generell gegen den Plan des Präsidenten aus. Warum mischen wir uns so tief ein, fragten sie sich? Sie waren sich darüber im Klaren, dass die Spannungen mit Russland umso größer werden, je mehr Washington tut und je mehr Washingtoner Politiker sagen. Sie waren der Meinung, dass Bidens Handlungen seinen Versprechen, sich militärisch nicht einzumischen, widersprechen.

Dann sah ich ein Webinar über Bidens Eignung und die Möglichkeit, ihn aus dem Amt zu entfernen. Der Gastgeber und die Teilnehmer waren alle rechtsorientiert, ein paar sogar extrem, und keiner von ihnen war ein Freund Moskaus. Sie waren sich jedoch einig, dass einer der wichtigsten Gründe, Biden aus dem Amt zu drängen, die zunehmend unverantwortliche Haltung seiner Regierung gegenüber Russland ist.

Die Aussage, dass Wladimir Putin nicht an der Macht bleiben kann und wegen Kriegsverbrechen vor Gericht gestellt werden sollte, sei ein Spiel mit dem Feuer. Die Verlagerung des Ziels der Regierung von der Verteidigung der Ukraine auf die Besiegung Russlands mache einen umfassenden Krieg zunehmend möglich.

Durch diese Ansichten zieht sich ein gesunder Menschenverstand, der in Washingtons Kriegspartei fehlt. Im Gegensatz zu denjenigen, die die US-Außenpolitik machen, verstehen die Amerikaner, dass das schlimmste Ergebnis des russisch-ukrainischen Krieges nicht eine Niederlage Kiews, sondern ein Einmarsch Washingtons ist, mit Schrecken, die man sich nur vorstellen kann.

Wie sollte man über den laufenden Konflikt denken?

  • Die Ukraine verdient Amerikas Sympathie, nicht Amerikas Verteidigung. Es stehen keine vitalen Interessen auf dem Spiel, die einen Kriegseintritt der USA rechtfertigen würden. Auch deutet Moskaus verpfuschter Feldzug nicht darauf hin, dass eine solche Schlacht leicht zu gewinnen wäre. Die Russen würden bei einem Angriff Washingtons besser für ihr Land kämpfen als bei einem Angriff auf die Ukraine. Außerdem würde Russland als schwächere Macht wahrscheinlich zu taktischen Atomwaffen greifen, um einen Ausgleich zu schaffen. Nachdem Washington dem Kalten Krieg entkommen ist, ohne einen weiteren katastrophalen globalen Konflikt auszulösen, sollte es jetzt besonders vorsichtig vorgehen.
  • Europa sollte bei der Hilfe für die Ukraine die Führung übernehmen. US-Friedensaktivisten aller Richtungen sind sich uneinig über die Angemessenheit militärischer Hilfe. Alle sind sich jedoch einig, dass Washingtons Engagement zunehmend riskant geworden ist. Sicherlich sollte jede Rolle sorgfältig begrenzt und kalibriert werden, wobei das Ziel der Beendigung des Konflikts im Vordergrund stehen sollte. Die ostentative Verschiffung von Kriegswaffen, das Feiern der Beteiligung an der Versenkung russischer Schiffe und der Tötung russischer Generäle sowie die Verkündung von Plänen zur Schwächung Moskaus sind rücksichtslose Handlungen, die zu Vergeltung und Krieg einladen. Der Kongress verlangte nach Blut, als es um die Fake News über russische Zahlungen an die Taliban für die Tötung von US-Angehörigen ging. Stellen Sie sich die Reaktion der Russen, sowohl der Bevölkerung als auch der Beamten, auf die echte Nachricht von der amerikanischen Beteiligung an der Tötung russischer Soldaten vor.
  • Washington sollte sich für die Beendigung des Krieges einsetzen. Die brutale Invasion Moskaus war eine mörderische, ungerechtfertigte Aggression. Sie sollte scheitern. Das Gebot der Stunde ist jedoch, den Konflikt zu beenden. Die Ukraine, das Schlachtfeld, leidet schwer: Tausende von Toten, Millionen von Flüchtlingen, mehrere zerstörte Städte und eine zusammenbrechende Wirtschaft. Es ist an Kiew, über seine Zukunft zu entscheiden, aber die Verbündeten sollten ihre Unterstützung für eine Verhandlungslösung signalisieren. Je länger der Konflikt andauert, desto größer ist die Gefahr, dass sich die Kämpfe ausweiten, was katastrophale Folgen hätte. Jeder Krieg ist gefährlich. Ein Krieg, in dem einige Kombattanten und potentielle Teilnehmer über Atomwaffen verfügen, ist weitaus schlimmer.
  • Europa braucht eine neue Sicherheitsordnung. Sie sollte damit beginnen, dass die Europäer ihre Verteidigung selbst in die Hand nehmen. Sie scheinen gegenüber russischen Bedrohungen nur deshalb verwundbar zu sein, weil sie fast acht Jahrzehnte damit verbracht haben, sich auf die USA zu verlassen. Man kann ihnen kaum einen Vorwurf machen, denn Washington hat sie mit ihrem unverantwortlichen Verhalten davonkommen lassen. Allerdings gibt es für Amerika keinen Grund mehr, eine nukleare Konfrontation mit Moskau zu riskieren, weil die Europäer lieber großzügige Wohlfahrtsstaaten als robuste Militäreinrichtungen finanzieren. Tatsächlich hat Wladimir Putin nie großes Interesse an einer Invasion in Europa gezeigt, und die Leistungen seines Militärs in der Ukraine lassen vermuten, dass eine Eroberung des Kontinents seine Möglichkeiten übersteigt. Es ist an der Zeit, die Lasten in Europa zu verschieben, nicht zu verteilen.
  • Die USA und ihre Verbündeten sollten ein langfristiges Ergebnis anstreben, das einen neuen Kalten Krieg vermeidet. Russland wie ein sehr großes und viel besser bewaffnetes Nordkorea zu behandeln, würde zu einer gefährlicheren Welt führen. Eine Politik der permanenten Feindseligkeit und Isolation würde den Konflikt weiter anheizen. Und eine neue globale Spaltung wäre nicht so einfach, wie es sich der Westen vielleicht wünscht. Schon heute ist Moskau von Amerika und Europa isoliert, nicht von der Welt. Die bevölkerungsreichsten Nationen – darunter China, Indien, Indonesien, Pakistan, Nigeria, Brasilien und Bangladesch – und die meisten Länder des globalen Südens haben sich von der Kampagne der Alliierten gegen Russland ferngehalten. Es ist noch unwahrscheinlicher, dass sie einen permanenten Cordon sanitaire unterstützen werden.
  • Das amerikanische Volk sollte darauf bestehen, dass die Kriegspartei zur Friedenspartei wird. Putin hat die Entscheidung getroffen, in die Ukraine einzumarschieren. Die westliche Politik war jedoch unehrlich, töricht und rücksichtslos, da sie die Sicherheitsbedenken Moskaus ignorierte und Wladimir Putin zu einer Reaktion herausforderte. In der Tat hätten die politischen Entscheidungsträger in Washington ein ähnliches Verhalten der Russen in der westlichen Hemisphäre niemals toleriert. Doch wie schon von den Bourbonen, die einst Frankreich regierten, gesagt wurde, haben Amerikas Neokonservative und andere Falken nichts gelernt und nichts vergessen. Ohne einen scharfen Bruch in der Politik werden sich die Amerikaner wieder in einem Krieg wiederfinden, in dem es um nichts anderes geht als um den eitlen Wunsch, die Welt zu beherrschen.

Die US-Politiker mögen sich ob der Bedrängnis Russlands in der Ukraine rühmen. Weil Moskau einen Eroberungskrieg begonnen hat, sollte es verlieren. Das Verhalten Washingtons birgt jedoch die Gefahr einer Ausweitung und Verschärfung, die Europa und Amerika in Gefahr bringen würde.

Anstatt von einem Sieg zu sprechen, sollte die Regierung Biden den Frieden fördern. Die Ukraine wird verwüstet. Europa wäre das unmittelbare Ziel, wenn sich der Konflikt ausweitet. Und Amerikas Heimatland wäre das Endziel, wenn eine amerikanisch-russische Militärkonfrontation außer Kontrolle geriete. Nichts, was mit dem heutigen Konflikt zu tun hat, ist es wert, diese Art von Risiken einzugehen.

Waffen und Milliarden für den Krieg

Von Manlio Dinucci: Er ist preisgekrönter Autor, geopolitischer Analyst und Geograf, Pisa, Italien. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Centre for Research on Globalization (CRG).

Präsident Biden empfing Italiens Premierminister Draghi im Weißen Haus und sagte,

Am meisten schätze ich an Ihnen, dass Sie sich von Anfang an dafür eingesetzt haben, die NATO und die EU bei der Hilfe für die Ukraine auf einen Nenner zu bringen.

Wohlverdienter Glückwunsch: Während der US-Kongress zusätzlich zu den bereits im März bereitgestellten 14 Milliarden Dollar weitere 40 Milliarden Dollar für die Bewaffnung der Kiewer Streitkräfte im Krieg gegen Russland bereitstellt, hat Draghi daran gearbeitet, einen ähnlichen Kanal für die Kriegsfinanzierung in Europa zu öffnen, und zwar durch einen „Solidaritäts-Treuhandfonds der Europäischen Union für die Ukraine“ und ein „Resilienzpaket“ im Wert von zunächst 2 Milliarden Euro, das Kiew von der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung zur Verfügung gestellt wird.

Gleichzeitig stellten Mario Draghi und andere Staats- und Regierungschefs der G7 (zu denen neben den USA, Kanada, Großbritannien, Frankreich, Deutschland und Japan auch Italien gehört) 24 Milliarden Dollar zur Unterstützung der Ukraine in ihrem Krieg gegen Russland bereit. Draghi spielt auch eine wichtige Rolle bei den von der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds beschlossenen Finanzhilfen für Kiew, die sich zunächst auf etwa 5 Milliarden Dollar beliefen.

Dank dieser Finanzierung lieferten die Vereinigten Staaten und ihre Verbündeten in den Monaten vor und nach dem Krieg 85.000 Raketen, mehr als 50 Millionen Schuss Munition aller Kaliber, darunter auch für Haubitzen mit großer Reichweite, Drohnen und andere fortschrittliche Waffensysteme an die Kiewer Streitkräfte. Kiewer Streitkräfte, insbesondere die des Asow-Regiments und anderer neonazistischer Formationen, sind nicht nur bewaffnet, sondern werden auch von der NATO geführt.

Die kolossalen Ausgaben für den Krieg gegen Russland, die immer weiter steigen werden, werden von den Bürgern Italiens und Europas direkt und indirekt durch Kürzungen der Sozialausgaben bezahlt.

Hinzu kommen die wachsenden Kosten, die sich aus der EU-Richtlinie ergeben, die vorsieht, dass alle Ukrainer, die nach Italien und in andere europäische Länder einreisen (ohne Visumspflicht), dort aufgenommen werden.

Ehemaliger Vizepräsident von Pfizer: Befürworter des Covid-Impfstoffs sind schuldig an Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Michael Yeadon, ehemaliger Vizepräsident von Pfizer, hat sich sehr kritisch über die Corona-Impfkampagne geäußert. Der Big-Pharma-Veteran hat 32 Jahre lang in der Branche gearbeitet.

Zwischen dem 1. Dezember 2020, als der Corona-Impfstoff von Pfizer auf den Markt kam, und dem 28. Februar 2021 wurden dem Impfstoffhersteller schockierende 1223 Todesfälle und 42.086 Fälle von unerwünschten Reaktionen gemeldet.

„Die schlimmste Grippesaison der letzten zehn Jahre ist schlimmer als die Bedrohung, die dieses neue Virus darstellt“, sagte Yeadon der Epoch Times. „Und was tun wir gegen die saisonale Grippe? Praktisch nichts, außer Impfstoffe anzubieten, die wenig bewirken.“

Es sei nicht angebracht, eine Pandemie mit einem Impfstoff zu bekämpfen, der auf einer neuen Technologie basiert. Während einer Pandemie ist es einfach nicht möglich, Daten zu sammeln, die zeigen, dass ein solcher Impfstoff wirklich sicher ist. Diejenigen, die das Gegenteil behaupten und dafür gesorgt haben, dass Milliarden unschuldiger Menschen unnötig gespritzt wurden, machen sich eines Verbrechens gegen die Menschlichkeit schuldig, so Yeadon.

Er fügte hinzu, dass die natürliche Immunität besser schützt als die Impfung. Sie hätten nie für den Notfalleinsatz zugelassen werden dürfen, sagte er.

Es war im Voraus bekannt, dass die Covid-Impfstoffe giftig sein würden. Die Frage war nur, wie giftig sie sein würden. Das Spike-Protein, das die Blutgerinnung fördert, kann im Körper unbegrenzt produziert werden.

Die Lipid-Nanopartikel in den „mRNA-Impfstoffen“ landen in der Leber, den Eierstöcken und anderen Organen, betonte Yeadon. Dies kann zu allen möglichen Nebenwirkungen bis hin zum Tod führen.

Anfang dieses Monats erklärte ein Arzt, dass er eine ungewöhnlich hohe Zahl von Fehlgeburten beobachtet, die mit den Corona-Impfstoffen in Verbindung gebracht werden können. Er stellte fest, dass sich die mRNA in den Nanopartikeln in den Eierstöcken anreichert. „Dies ist sehr beunruhigend“, sagte James Thorp.

Yeadon verwies auf Forschungsergebnisse aus dem Jahr 2012, die zeigen, dass sich Lipid-Nanopartikel in den Eierstöcken ansammeln und die Fruchtbarkeit beeinträchtigen können. „Die Pharmaindustrie weiß also seit 2012, dass diese Partikel in die Eierstöcke von Frauen gelangen.“

Mit gekauften Stories im Design der Blick-Zeitung treibt Zürcher Familienbank Amateure an Märkte. Dort droht Giga-Crash.

Die Zürcher Vontobel ist mit ihrem Angebot für Kleine namens „Volt“ bisher nicht auf Touren gekommen. Das soll sich jetzt ändern.

Mit einer Medienoffensive. In deren Zentrum steht Paid Content, früher nannte man dies Publireportagen.

Im Design der Zeitung oder der Webseite erscheinen Artikel, die von der Firma bezahlt sind, die aber wie Stories von Journalisten aussehen.

Täuschend echt…..

Ukraine: Fußball, Musik – es ist nur noch peinlich!

Von Peter Haisenko 

Die Vergöttlichung der Ukraine treibt immer peinlichere Blüten. Erst zwei Fußballspiele, die mit Gewalt „gewonnen“ werden mussten und dann der „European Song Contest“, dessen Ausgang ebenfalls vorbestimmt war. Da fehlt nur noch der Friedensnobelpreis.

Wenn Ex-Bundestrainer Löw eine hervorragende Fähigkeit hatte, dann war es die Kunst, Spiele geplant, aber unauffällig zu verlieren. Je nachdem, wie es von der Politik verlangt wurde. Auffällig wurde das bei der Fußball-WM 2018 in Russland, als „Die Mannschaft“ in der Vorrunde ausscheiden musste. Warum? Siehe hier:

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Krieg, Klima, Corona und die Relativitätstheorie. Glosse. Podcast.

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