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Foreign population booms in Dallas suburb.
Does Altman Molotov Attack Portend Pitchforks Over AI?
Things might be going kinetic in the backlash against data centers and AI
Saudi Arabia’s Most Critical Pipeline Restored After Drone Attack
Iranian attack on the pipeline last week came on the same day the U.S. and Israel agreed to a two-week ceasefire
Netanyahu Slams Spanish PM as Sánchez Calls for Action Against Israel for ‘Criminal Acts’
Relations between Spain and Israel have been deteriorating for a while, primarily over Israel’s bombing campaigns in both Gaza and Lebanon
What Is Fueling Unrest Across the EU?
The bloc is facing an energy crisis due to the Strait of Hormuz disruption, with soaring diesel prices triggering protests
Trump Orders Immediate Blockade Of Strait of Hormuz After Failed Talks With Iran
US President Donald Trump has announced that the US Navy will immediately begin a “blockade” of the Strait of Hormuz following talks with Iran that…
WATCH: ‘Hatchet-Wielding’ Intruder Damages US Military Plane in Ireland
Footage shows the man on top of a C-130 Hercules, striking it with what appears to be a hatchet or hammer at Shannon Airport
Birthright Citizenship: American Sovereignty Dangling By a Thread in the Supreme Court
Does the U.S. have sovereignty to confer its own citizenship, or does anyone from any point on the globe have the right to take it…
Krisen-Papier: AfD reicht der Union die Hand für radikale Wende in der Wirtschaftspolitik!

Die AfD-Bundestagsfraktion hat bei ihrer Klausurtagung in Cottbus ein wirtschaftspolitisches Positionspapier verabschiedet. Darin fordert sie einen grundlegenden Kurswechsel bei Steuern, Energie und Regulierung. Ziel sei es, „neue Wirtschaftskraft zu entfesseln“ und Deutschland wieder wettbewerbsfähig zu machen, heißt es in dem Beschluss.
Angesichts der sich täglich verschärfenden Krise appellierte Fraktionschefin Alice Weidel an CDU und CSU, mit der AfD bei der Umsetzung von Sofortmaßnahmen für Unternehmen und Verbraucher zusammenzuarbeiten. „Wir sind jederzeit dazu bereit, diese Reformmaßnahmen im deutschen Bundestag umzusetzen. Die Mehrheit ist da. Die CDU muss es nur tun“, sagte Weidel.
Mit dem Beschluss schärft die AfD ihr wirtschaftspolitisches Profil mitten in der laut dem Papier „schwersten wirtschaftlichen Krise seit Jahrzehnten“ noch einmal deutlich nach. Die sich immer weiter verschlechternde Lage der deutschen Wirtschaft sei geprägt von Pleiten, Abwanderung von Unternehmen ins Ausland, Stellenabbau, Investitionszurückhaltung und einer tiefgreifenden Deindustrialisierung, heißt es in dem Papier der AfD-Fraktion. Ursachen seien unter anderem hohe Energiepreise, steigende Abgaben und eine „ideologisch motivierte Technologiepolitik“.
Runter mit den Steuern!
Der zentrale Punkt in dem neuen Wirtschaftspapier der AfD sind niedrigere Steuern. Deutschland habe eine der „höchsten Steuer- und Abgabenquoten weltweit“, heißt es. Die AfD will deshalb unter anderem den Grundfreibetrag auf 15.000 Euro anheben. Für Familien soll es zusätzlich einen Kinderfreibetrag von 12.000 Euro geben. Unternehmen sollen durch geringere Steuersätze entlastet werden.
Verfallsdatum für Gesetze
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Forderung der AfD nach weniger Bürokratie. Die Fraktion will die Kosten für Unternehmen bis 2030 um 25 Prozent senken. Neue Regeln sollen nur eingeführt werden, wenn dafür zwei alte entfallen. Außerdem sollen Gesetze automatisch überprüft werden, indem sie ein Ablaufdatum bekommen.
Zurück zur Kernenergie
In der Energiepolitik setzt sich die AfD besonders deutlich von den Altparteien ab. Gefordert wird eine Rückkehr zur Kernkraft. Wörtlich heißt es: „Kernenergie ist politisch neu zu bewerten und technologisch zu reaktivieren.“ Auch Kohle und Gas will die AfD länger nutzen. Mit Blick auf Gas und Öl sollten „im deutschen Interesse“ neue Importabhängigkeiten vermieden werden. Deshalb sei die Nord-Stream-Pipeline zwischen Deutschland und Russland wieder in Betrieb zu nehmen. Gleichzeitig sollen Strom- und Energiesteuern auf das EU-Mindestniveau sinken, die CO2-Abgabe soll ganz wegfallen.
Das sogenannte Erneuerbare-Energien-Gesetz will die AfD abschaffen. Der Strommarkt müsse „vom Kopf auf die Füße gestellt“ werden, heißt es. Förderungen für Wind- und Solarenergie würden die Kosten nur erhöhen.
Weg mit dem Verbrenner-Verbot!
In der Industriepolitik setzt die AfD auf mehr Freiheiten für Unternehmen. Staatliche Vorgaben, etwa dass ab 2035 keine neuen Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor mehr zugelassen werden dürfen („Verbrenner-Aus“), sollen zurückgenommen werden. Stattdessen fordert die Partei „Technologieoffenheit“, damit Firmen selbst über Entwicklungen entscheiden können.
Deutschland braucht heimische Fachkräfte
In ihrem Papier geht die AfD-Fraktion auch auf die endlose Debatte um Fachkräfte ein. Der Mangel sei „in erster Linie ein hausgemachtes Problem“, meint die AfD und schlägt vor allem zwei Maßnahmen vor:
1. Die Meisterausbildung in Deutschland solle künftig kostenlos sein.
2. Heimische Fachkräfte seien zu „aktivieren“ (zum Beispiel Anreize für eine Rückholung aus dem Vorruhestand, Rückkehrförderung ausgewanderter Deutscher).
„Der zunehmenden Abwanderung hochqualifizierter Arbeitnehmer ins Ausland können wir nur begegnen, indem wir bessere Rahmenbedingungen schaffen“, stellt die AfD-Bundestagsfraktion fest.
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Bankrott & nuklear bewaffnet: Pakistan verkauft sich an die Saudis
Pakistan ist pleite. Das Land steht wirtschaftlich mit dem Rücken zur Wand. Doch anstatt die massive heimische Krise zu lösen, verhökert Islamabad das Einzige, was noch funktionstüchtig ist: das eigene Militär. Für ein paar Milliarden Dollar mutiert Pakistan zur kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation für die saudischen Öl-Scheichs.
An diesem Wochenende landete auf der saudischen König-Abdulaziz-Luftwaffenbasis ein massives Kontingent der pakistanischen Streitkräfte – inklusive Kampfjets und schwerem militärischen Gerät. Rund 13.000 pakistanische Soldaten sollen dabei helfen, die Golfmonarchie zu verteidigen. Offiziell schwadroniert das saudische Verteidigungsministerium von einem “strategischen Verteidigungspakt”, der die “Sicherheit und Stabilität” in der Region fördern soll. Doch in Wirklichkeit ist dies eigentlich nichts weiter als ein Söldner-Geschäft auf Staatsebene.
Riad erkauft sich dadurch die dringend benötigte militärische Schlagkraft, und Islamabad bekommt das, was es zum nackten Überleben braucht: frisches Geld. Saudische und katarische Geldgeber pumpen jetzt 5 Milliarden Dollar in die chronisch leere pakistanische Staatskasse. Der Deal wurde am Freitagabend nach einem Krisentreffen zwischen dem saudischen Finanzminister Mohammed bin Abdullah al-Jadaan und Pakistans Premierminister Shehbaz Sharif festgezurrt.
Pakistans Wirtschaft ist ein absoluter Sanierungsfall. Die Währungsreserven des riesigen Landes sind auf kümmerliche 16,4 Milliarden Dollar zusammengeschmolzen. Die Rechnungen stapeln sich, das Wasser steht der Regierung bis zum Hals. Die Kosten für Energieimporte explodieren – ein weiterer Kollateralschaden der jüngsten Eskalationen und der US-amerikanischen und der israelischen Angriffe auf den Iran. Gleichzeitig klopfen wütende Gläubiger an die Tür: Allein die Vereinigten Arabischen Emirate fordern bis Ende des Monats die Rückzahlung von satten 3,5 Milliarden Dollar. Pakistan hat dieses Geld nicht. Was macht man also, wenn man vor dem Staatsbankrott steht? Man vermietet quasi seine Armee.
Es ist nicht das erste Mal, dass die Saudis von Islamabad militärische Hilfe erhielten. Schon im Golfkrieg 1991 schickte Pakistan Truppen, um das saudische Königreich zu verteidigen. Doch der neue Pakt hat eine völlig neue, furchteinflößende Dimension. Das Abkommen verpflichtet beide Staaten, einen Angriff auf den einen als Angriff auf den anderen zu werten. Man könnte auch sagen, Saudi-Arabien hat sich damit faktisch den Schutz einer Atommacht gekauft. Die Golfmonarchie profitiert also vom nuklearen Schutzschirm der kaufbaren, nuklear bewaffneten moslemischen Söldnernation.
Die Verlegung von Kriegsgerät und Truppen nach Saudi-Arabien hat damit auch Signalwirkung. Andere islamische Länder mit ausreichend Kaufkraft aber schwachen eigenen militärischen Fähigkeiten könnten sich den Schutz durch die moslemischen Brüder in Islamabad ebenfalls erkaufen wollen. Doch damit steht die Welt näher an einem Atomwaffeneinsatz als jemals zuvor.
Trump beginnt Blockade der Straße von Hormus, sagt, Iran „wird nicht von Erpressung profitieren dürfen“
Zusammenfassung
- Präsident Trump beginnt mit der Blockade der Straße von Hormus und warnt, das US-Militär werde „den Rest des Iran zu Ende bringen“
- Zwei Supertanker kehren um, nachdem Friedensgespräche gescheitert sind
- VAE-Ölchef warnt, eine Blockade durch Iran sei „eine direkte Bedrohung für die Energie-, Nahrungs- und Gesundheitssicherheit jeder Nation“
Die Chancen auf ein Friedensabkommen bis zum Ende der Waffenruhe sind zusammengebrochen…
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Trump beginnt Blockade der Straße von Hormus
Präsident Trump sagte, die USA würden die Straße von Hormus blockieren, nachdem die Friedensgespräche mit dem Iran dieses Wochenende in Islamabad gescheitert sind.
„Mit sofortiger Wirkung wird die United States Navy, die beste der Welt, damit beginnen, alle Schiffe zu BLOCKIEREN, die versuchen, in die Straße von Hormus einzufahren oder sie zu verlassen“, sagte Trump in einem Beitrag in den sozialen Medien.
Trump merkte an, dass die Gespräche gut liefen… bis sie es nicht mehr taten…
„So, da haben Sie es, das Treffen lief gut, die meisten Punkte wurden vereinbart, aber der einzige Punkt, der wirklich zählte, NUKLEAR, wurde nicht.“
Der US-Präsident zeigt sich hoffnungsvoll…
„Irgendwann werden wir eine Situation erreichen, in der ‚ALLE hineingehen dürfen, ALLE hinausgehen dürfen‘, aber Iran hat das nicht zugelassen, indem es einfach sagte: ‚Es könnte irgendwo eine Mine geben‘, von der niemand etwas weiß außer ihnen.“

Doch dann kamen die Drohungen, wobei Trump seinen Fokus offenbar auf internationale Gewässer ausweitete:
„DAS IST WELTWEITE ERPRESSUNG, und die Führer von Ländern, insbesondere der Vereinigten Staaten von Amerika, werden sich niemals erpressen lassen.“
„Ich habe unsere Marine außerdem angewiesen, jedes Schiff in internationalen Gewässern aufzuspüren und aufzubringen, das eine Gebühr an Iran gezahlt hat.“
„Niemand, der eine illegale Abgabe zahlt, wird sichere Passage auf hoher See haben.“
„Wir werden außerdem beginnen, die Minen zu zerstören, die die Iraner in der Meerenge gelegt haben.“
„Jeder Iraner, der auf uns oder auf friedliche Schiffe feuert, wird ZU STAUB GEBOMBT!“
Und die Kunst des Deals… Eskalation zur Deeskalation… wie lange kann Iran ohne jegliche Öleinnahmen überleben?
„Iran weiß besser als jeder andere, wie man diese Situation beendet, die ihr Land bereits verwüstet hat.“
„Ihre Marine ist weg, ihre Luftwaffe ist weg, ihre Flugabwehr und Radarsysteme sind nutzlos, Khomeini und die meisten ihrer ‚Führer‘ sind tot – alles wegen ihrer nuklearen Ambitionen.“
„Die Blockade wird in Kürze beginnen. Andere Länder werden sich an dieser Blockade beteiligen. Iran wird nicht erlaubt werden, von diesem illegalen Akt der ERPRESSUNG zu profitieren.“
„Sie wollen Geld und, noch wichtiger, sie wollen Nuklear.“
„Zusätzlich, und zum geeigneten Zeitpunkt, sind wir vollständig ‚LOCKED AND LOADED‘, und unser Militär wird den Rest des Iran zu Ende bringen!“
Irans halboffizielle Medien sprachen von „überzogenen“ US-Forderungen, während das Außenministerium erklärte, es sei normal, dass Differenzen nicht in einer einzigen Gesprächsrunde gelöst würden, und ließ die Tür für weitere Gespräche offen.
Vor einem Monat fragten wir uns…
…und jetzt haben wir eine Antwort.
Die Frage ist – wie wird der Ölchef der VAE mit einer US-Schließung im Vergleich zu einer iranischen Schließung umgehen?
China wird sicherlich verärgert sein, da seine Tanker bis jetzt relativ frei unterwegs waren.
Ist das Endziel der USA, auch einen weiteren Engpass unter Kontrolle zu bringen…
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Zwei Supertanker kehren um, nachdem Friedensgespräche ohne Ergebnis enden
Die Marathon-Friedensgespräche dieses Wochenendes in Islamabad zwischen dem iranischen Verhandlungsführer Mohammad Bagher Ghalibaf, Vizepräsident JD Vance und weiteren Offiziellen endeten ohne Einigung. Dennoch signalisierte der führende iranische Unterhändler, dass die Tür für zukünftige Gespräche offen bleibt. Die Polymarket-Wahrscheinlichkeit für ein Friedensabkommen in diesem Monat brach am späten Samstag ein.
Yes 13% · No 88%
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Dauerhaftes Friedensabkommen USA–Iran bis 30. April 2026?
Ja 16% · Nein 85%
Vor den Gesprächen dieses Wochenendes durchquerten drei voll beladene Supertanker mit irakischem und saudischem Rohöl sicher die Straße von Hormus. Doch nachdem die US-Iran-Verhandlungen am späten Samstag ohne Ergebnis endeten, drehten zwei leere Supertanker am Eingang des Engpasses plötzlich um, anstatt in den Persischen Golf einzufahren.
Der genaue Grund für die Kehrtwenden ist unklar, insbesondere da Irak und Pakistan Berichten zufolge Transitgenehmigungen aus Iran erhalten hatten. Die Umkehr fällt jedoch eindeutig mit dem Scheitern der Verhandlungen zusammen und zeigt, wie schnell sich die Lage in der Meerenge verändern kann.
VAE-Ölchef warnt: „Illegal, gefährlich und inakzeptabel“, wenn Iran die Straße schließt
Am Sonntagmorgen, während der Schiffsverkehr durch die Straße von Hormus weiterhin gering war, schrieb Sultan Ahmed Al Jaber, Geschäftsführer und CEO von ADNOC und eine der einflussreichsten Persönlichkeiten auf den globalen Energiemärkten, auf X:
„Die Straße von Hormus war niemals im Besitz Irans, um sie zu schließen oder einzuschränken.“
Al Jaber fuhr fort:
„Jeder Versuch, dies zu tun, ist kein regionales Problem; es ist die Störung einer globalen wirtschaftlichen Lebensader und eine direkte Bedrohung für die Energie-, Nahrungs- und Gesundheitssicherheit jeder Nation.“
„Einen solchen Präzedenzfall zu schaffen ist illegal, gefährlich und inakzeptabel. Die Welt kann sich das schlicht nicht leisten und darf es nicht zulassen“, schloss er seinen Beitrag.
Since February 28:
* At least 22 ships have been attacked
* 10 crew members have been killed
* Around 20,000 seafarers are unable to transit safely
* An estimated 800 commercial vessels are stranded, including almost 400 tankersThe Strait of Hormuz has never been Iran’s to…
— Dr. Sultan Al Jaber (@SultanAlJaber) April 12, 2026
Am Samstag bestätigte das US-Kriegsministerium, dass zwei US-Kriegsschiffe die Wasserstraße durchquerten, um mit Minenräumarbeiten zu beginnen. Nur wenige Schiffe passierten an diesem Wochenende die Meerenge.
Die Polymarket-Wahrscheinlichkeit, dass sich der Schiffsverkehr bis Ende April wieder „normalisiert“, fiel an diesem Wochenende von 30% auf 17%.
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Rückkehr des Verkehrs in der Straße von Hormus bis Ende April?
Ja 17% · Nein 83%
USA werden zur „Notfall-Tankstelle“ der Welt
Störungen in Energieanlagen am Golf und die anhaltende Blockade am Engpass von Hormus führten uns früh im US-Iran-Konflikt zu der Einschätzung, dass globale Energieflüsse neu ausgerichtet werden – ob vorübergehend oder mittelfristig – wobei Energieexporteure im Golf von Amerika als potenzielle Nettogewinner hervorgehen.
Tatsächlich zeigen aktuelle Schiffsverfolgungsdaten des automatischen Identifikationssystems, bereitgestellt von Bloomberg, dass es gut möglich ist, dass Amerika zur Notfall-Tankstelle der Welt geworden ist.

Was nach den Gesprächen dieses Wochenendes in Islamabad zunehmend klar wird, ist, dass Teheran sich weigerte, jeglichen Einfluss auf den Engpass von Hormus aufzugeben. Diese Haltung deutet darauf hin, dass Teheran versteht, dass dieser Engpass einer seiner letzten Hebelpunkte bleibt.
BREAKING: TRUMP ANNOUNCES BLOCKADE OF IRAN
President Trump has announced a blockade of Iran after the failure of negotiations in Pakistan, saying “every vessel that has paid a toll to Iran”…

