Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Blog-Seite

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Die österreichische Regierung denkt schon wieder über neue Steuern nach. Nachdem schon die Luft mit der CO2-Abgabe besteuert wurde, ist nun das Wasser, genauer – die Wasserkraft, dran. Ein sogenannter „Wasserzins“ soll zusätzlich hunderte Millionen in die Kasse spülen, finanziert durch genau jene saubere Energie, die Österreich eigentlich ausbauen wollte und sollte. Denn Wasserkraft ist die einzig sinnvolle „erneuerbare“ Energie.

Von Chris Veber

Österreich, April 2026. Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ sucht mal wieder fieberhaft nach frischem Geld. Der Staat braucht dringend weitere Einnahmen, diesmal unter anderem um den sogenannten Industriestrompreis zu deckeln. Ab 2027 soll die energieintensive Industrie subventionierten Strom zu fünf Cent pro Kilowattstunde bekommen, eine Verzweiflungsmaßnahme, die verhindern soll, dass die österreichischen Betriebe wegen der absurd hohen Strompreise abwandern oder pleitegehen. Die Kosten des Industriestrompreises bezahlen sollen die Betreiber von Wasserkraftwerken in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten.

Dort, in den Alpen, produzieren die Wasserkraftwerke günstigen Strom für die Bevölkerung und finanzieren mit ihren Gewinnen Investitionen in die Stromnetze und neue Pumpspeicher. Nun soll das Geld statt dessen nach Wien fließen. Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner nennt das eine „Schnapsidee des Finanzministeriums“. Es sei ein „Griff in die Taschen Vorarlbergs“, ein „Anschlag auf den Westen Österreichs“. Das Land müsse unverhältnismäßig viel zahlen, während die Mittel für dringend nötige Investitionen in Pumpspeicherkraftwerke und den Netzausbau fehlen würden. „Wir wollen eine günstige Energieversorgung und weiter investieren“, sagt Wallner. „Diese Mittel geben wir nicht nach Wien ab.“

Auch in Salzburg und Kärnten regt sich Widerstand. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler kündigt an, Marterbauer werde „auf Granit beißen“. Die alpinen Länder sehen ihre eigene Energiepolitik mit einer Sondersteuer bestraft. Denn die hohen Strompreise, die jetzt mit einer neuen Steuer auf Strom auf Wasserkraft sinken sollen (die Definition von Irrsinn) sind das direkte Ergebnis jahrelanger ideologisch verdummter Politik. Der Ausbau von immer mehr ebenso unwirtschaftlichem wie unzuverlässigen Flatterstrom aus Wind und Sonne wurde mit Subventionen aus Zwangsabgaben vorangetrieben, während konventionelle Kraftwerke mit CO2 Steuern belegt wurden. Günstige Energielieferanten wie Russland wurden vertrieben. Aber statt die Ursachen des hohen Strompreises anzugehen, die überbordende ideologische Regulierung, den Ausbau von flatterhaftem Wind- und Solarstrom bei fehlenden Speicherkapazitäten, die Kündigung der Verträge mit Russland, zieht die Regierung lieber weiter die Steuerschraube an.

Das Finanzministerium bestätigte lediglich, dass eine „zusätzliche Steuer auf Wasserkraft eine Option“ sei und darüber verhandelt werde. Offiziell will man sich noch nicht festlegen. Doch die Richtung ist klar, vorwärts in den Untergang. Anstatt endlich die eigene suizidäre Politik zu ändern oder gar im Bundeshaushalt endlich ernsthaft zu sparen (welche grauenvolle Vorstellung für Bürokraten), soll die Erfolgsgeschichte Wasserkraft abkassiert werden. Eine Strafsteuer auf Investitionen in sinnvolle Erneuerbare, sozusagen.

Die Wasserkraft das Rückgrat der österreichischen Energieversorgung. Sie liefert verlässlichen, günstigen Strom und sichert so unsere Arbeitsplätze. Sogar völlig CO2 frei, wie das die Klimaspinner fordern. Statt sie zu fördern, wird sie nun belastet. Die Folge werden höhere Strompreise für alle sein. Und weniger Investitionen. Die Illwerke VKW haben bereits intern geplante Projekte auf den Prüfstand gestellt. Die Wassersteuer ist das Gegenteil von dem, was eine vernünftige Energiepolitik ausmachen würde.

Fließen würde die neue Wassersteuer nach Wien. In den zentralen Moloch der Steuerverschwendung in Österreich. Das Mekka der linksgrünwoken Zentralregierung. Wo Brüssel, Bürokratie, Ukraine, Klima und die Finanzierung der Asylinvasion nach immer mehr Geldopfern verlangen. Diese Regierung ist unfähig zur Reform, unfähig zum Sparen, unfähig zu vernünftiger Politik. Statt mehr Steuern zu bezahlen, sollten wir uns diese Regierung sparen.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Die österreichische Regierung denkt schon wieder über neue Steuern nach. Nachdem schon die Luft mit der CO2-Abgabe besteuert wurde, ist nun das Wasser, genauer – die Wasserkraft, dran. Ein sogenannter „Wasserzins“ soll zusätzlich hunderte Millionen in die Kasse spülen, finanziert durch genau jene saubere Energie, die Österreich eigentlich ausbauen wollte und sollte. Denn Wasserkraft ist die einzig sinnvolle „erneuerbare“ Energie.

Von Chris Veber

Österreich, April 2026. Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ sucht mal wieder fieberhaft nach frischem Geld. Der Staat braucht dringend weitere Einnahmen, diesmal unter anderem um den sogenannten Industriestrompreis zu deckeln. Ab 2027 soll die energieintensive Industrie subventionierten Strom zu fünf Cent pro Kilowattstunde bekommen, eine Verzweiflungsmaßnahme, die verhindern soll, dass die österreichischen Betriebe wegen der absurd hohen Strompreise abwandern oder pleitegehen. Die Kosten des Industriestrompreises bezahlen sollen die Betreiber von Wasserkraftwerken in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten.

Dort, in den Alpen, produzieren die Wasserkraftwerke günstigen Strom für die Bevölkerung und finanzieren mit ihren Gewinnen Investitionen in die Stromnetze und neue Pumpspeicher. Nun soll das Geld statt dessen nach Wien fließen. Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner nennt das eine „Schnapsidee des Finanzministeriums“. Es sei ein „Griff in die Taschen Vorarlbergs“, ein „Anschlag auf den Westen Österreichs“. Das Land müsse unverhältnismäßig viel zahlen, während die Mittel für dringend nötige Investitionen in Pumpspeicherkraftwerke und den Netzausbau fehlen würden. „Wir wollen eine günstige Energieversorgung und weiter investieren“, sagt Wallner. „Diese Mittel geben wir nicht nach Wien ab.“

Auch in Salzburg und Kärnten regt sich Widerstand. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler kündigt an, Marterbauer werde „auf Granit beißen“. Die alpinen Länder sehen ihre eigene Energiepolitik mit einer Sondersteuer bestraft. Denn die hohen Strompreise, die jetzt mit einer neuen Steuer auf Strom auf Wasserkraft sinken sollen (die Definition von Irrsinn) sind das direkte Ergebnis jahrelanger ideologisch verdummter Politik. Der Ausbau von immer mehr ebenso unwirtschaftlichem wie unzuverlässigen Flatterstrom aus Wind und Sonne wurde mit Subventionen aus Zwangsabgaben vorangetrieben, während konventionelle Kraftwerke mit CO2 Steuern belegt wurden. Günstige Energielieferanten wie Russland wurden vertrieben. Aber statt die Ursachen des hohen Strompreises anzugehen, die überbordende ideologische Regulierung, den Ausbau von flatterhaftem Wind- und Solarstrom bei fehlenden Speicherkapazitäten, die Kündigung der Verträge mit Russland, zieht die Regierung lieber weiter die Steuerschraube an.

Das Finanzministerium bestätigte lediglich, dass eine „zusätzliche Steuer auf Wasserkraft eine Option“ sei und darüber verhandelt werde. Offiziell will man sich noch nicht festlegen. Doch die Richtung ist klar, vorwärts in den Untergang. Anstatt endlich die eigene suizidäre Politik zu ändern oder gar im Bundeshaushalt endlich ernsthaft zu sparen (welche grauenvolle Vorstellung für Bürokraten), soll die Erfolgsgeschichte Wasserkraft abkassiert werden. Eine Strafsteuer auf Investitionen in sinnvolle Erneuerbare, sozusagen.

Die Wasserkraft das Rückgrat der österreichischen Energieversorgung. Sie liefert verlässlichen, günstigen Strom und sichert so unsere Arbeitsplätze. Sogar völlig CO2 frei, wie das die Klimaspinner fordern. Statt sie zu fördern, wird sie nun belastet. Die Folge werden höhere Strompreise für alle sein. Und weniger Investitionen. Die Illwerke VKW haben bereits intern geplante Projekte auf den Prüfstand gestellt. Die Wassersteuer ist das Gegenteil von dem, was eine vernünftige Energiepolitik ausmachen würde.

Fließen würde die neue Wassersteuer nach Wien. In den zentralen Moloch der Steuerverschwendung in Österreich. Das Mekka der linksgrünwoken Zentralregierung. Wo Brüssel, Bürokratie, Ukraine, Klima und die Finanzierung der Asylinvasion nach immer mehr Geldopfern verlangen. Diese Regierung ist unfähig zur Reform, unfähig zum Sparen, unfähig zu vernünftiger Politik. Statt mehr Steuern zu bezahlen, sollten wir uns diese Regierung sparen.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Wassersteuer. Die Regierung will eine saubere Energiequelle besteuern.

Die österreichische Regierung denkt schon wieder über neue Steuern nach. Nachdem schon die Luft mit der CO2-Abgabe besteuert wurde, ist nun das Wasser, genauer – die Wasserkraft, dran. Ein sogenannter „Wasserzins“ soll zusätzlich hunderte Millionen in die Kasse spülen, finanziert durch genau jene saubere Energie, die Österreich eigentlich ausbauen wollte und sollte. Denn Wasserkraft ist die einzig sinnvolle „erneuerbare“ Energie.

Von Chris Veber

Österreich, April 2026. Finanzminister Markus Marterbauer von der SPÖ sucht mal wieder fieberhaft nach frischem Geld. Der Staat braucht dringend weitere Einnahmen, diesmal unter anderem um den sogenannten Industriestrompreis zu deckeln. Ab 2027 soll die energieintensive Industrie subventionierten Strom zu fünf Cent pro Kilowattstunde bekommen, eine Verzweiflungsmaßnahme, die verhindern soll, dass die österreichischen Betriebe wegen der absurd hohen Strompreise abwandern oder pleitegehen. Die Kosten des Industriestrompreises bezahlen sollen die Betreiber von Wasserkraftwerken in Vorarlberg, Tirol, Salzburg und Kärnten.

Dort, in den Alpen, produzieren die Wasserkraftwerke günstigen Strom für die Bevölkerung und finanzieren mit ihren Gewinnen Investitionen in die Stromnetze und neue Pumpspeicher. Nun soll das Geld statt dessen nach Wien fließen. Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner nennt das eine „Schnapsidee des Finanzministeriums“. Es sei ein „Griff in die Taschen Vorarlbergs“, ein „Anschlag auf den Westen Österreichs“. Das Land müsse unverhältnismäßig viel zahlen, während die Mittel für dringend nötige Investitionen in Pumpspeicherkraftwerke und den Netzausbau fehlen würden. „Wir wollen eine günstige Energieversorgung und weiter investieren“, sagt Wallner. „Diese Mittel geben wir nicht nach Wien ab.“

Auch in Salzburg und Kärnten regt sich Widerstand. Landeshauptfrau Karoline Edtstadler kündigt an, Marterbauer werde „auf Granit beißen“. Die alpinen Länder sehen ihre eigene Energiepolitik mit einer Sondersteuer bestraft. Denn die hohen Strompreise, die jetzt mit einer neuen Steuer auf Strom auf Wasserkraft sinken sollen (die Definition von Irrsinn) sind das direkte Ergebnis jahrelanger ideologisch verdummter Politik. Der Ausbau von immer mehr ebenso unwirtschaftlichem wie unzuverlässigen Flatterstrom aus Wind und Sonne wurde mit Subventionen aus Zwangsabgaben vorangetrieben, während konventionelle Kraftwerke mit CO2 Steuern belegt wurden. Günstige Energielieferanten wie Russland wurden vertrieben. Aber statt die Ursachen des hohen Strompreises anzugehen, die überbordende ideologische Regulierung, den Ausbau von flatterhaftem Wind- und Solarstrom bei fehlenden Speicherkapazitäten, die Kündigung der Verträge mit Russland, zieht die Regierung lieber weiter die Steuerschraube an.

Das Finanzministerium bestätigte lediglich, dass eine „zusätzliche Steuer auf Wasserkraft eine Option“ sei und darüber verhandelt werde. Offiziell will man sich noch nicht festlegen. Doch die Richtung ist klar, vorwärts in den Untergang. Anstatt endlich die eigene suizidäre Politik zu ändern oder gar im Bundeshaushalt endlich ernsthaft zu sparen (welche grauenvolle Vorstellung für Bürokraten), soll die Erfolgsgeschichte Wasserkraft abkassiert werden. Eine Strafsteuer auf Investitionen in sinnvolle Erneuerbare, sozusagen.

Die Wasserkraft das Rückgrat der österreichischen Energieversorgung. Sie liefert verlässlichen, günstigen Strom und sichert so unsere Arbeitsplätze. Sogar völlig CO2 frei, wie das die Klimaspinner fordern. Statt sie zu fördern, wird sie nun belastet. Die Folge werden höhere Strompreise für alle sein. Und weniger Investitionen. Die Illwerke VKW haben bereits intern geplante Projekte auf den Prüfstand gestellt. Die Wassersteuer ist das Gegenteil von dem, was eine vernünftige Energiepolitik ausmachen würde.

Fließen würde die neue Wassersteuer nach Wien. In den zentralen Moloch der Steuerverschwendung in Österreich. Das Mekka der linksgrünwoken Zentralregierung. Wo Brüssel, Bürokratie, Ukraine, Klima und die Finanzierung der Asylinvasion nach immer mehr Geldopfern verlangen. Diese Regierung ist unfähig zur Reform, unfähig zum Sparen, unfähig zu vernünftiger Politik. Statt mehr Steuern zu bezahlen, sollten wir uns diese Regierung sparen.

Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt

Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt

Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt

WUWT, Aus THE MANHATTAN CONTRARIAN, Francis Menton

Das ist meine Wohlfühlgeschichte der Woche – wenn man sich nicht daran stört, sich über das Unglück anderer zu freuen. Was die Profiteure im Bereich Wind- und Solarenergie angeht, stört es mich nicht, mich ein wenig über deren Unglück zu freuen.

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass offenbar die meisten der noch in Entwicklung befindlichen Wind- und Solarenergieprojekte im Bundesstaat New York unmittelbar von der Einstellung bedroht sind. Die Details sind derzeit noch unklar, und soweit ich feststellen konnte, nennt niemand eine konkrete Quelle für diese Meldung. Dennoch wird die Geschichte von üblicherweise zuverlässigen Quellen so häufig berichtet, dass ich ihr Glauben schenken möchte.

Die Albany Times-Union berichtete offenbar als erste über den Vorfall in einem Artikel vom 12. April mit der Überschrift „Saubere Energieprojekte in New York auf Eis gelegt: Streit um Kosten eskaliert“. Im Wesentlichen geht es darum, dass die Projektentwickler von rund zwei Dutzend Wind- und Solarenergieprojekten im Norden des Bundesstaates New York sich an den Staat gewandt und über die vereinbarten Preise hinaus höhere Summen gefordert haben, um die bereits vertraglich vereinbarten Projekte fortsetzen zu können. Sollten sie die zusätzlichen Mittel nicht erhalten, drohen sie, von den Projekten zurückzutreten. Auszug:

Fast zwei Dutzend New Yorker Projekte für saubere Energie könnten aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden. Dies würde die ohnehin schon angespannte Lage des Bundesstaates weiter verschärfen, da die Bemühungen, den steigenden Strombedarf zu decken und gleichzeitig die Abhängigkeit des Stromnetzes von fossilen Brennstoffen zu verringern, zusätzlich belasten. Die stillgelegten Wind- und Solaranlagen könnten rund zwei Millionen Haushalte mit Strom versorgen. Die Projektentwickler fordern jedoch eine Neuverhandlung der Verträge mit dem Bundesstaat, um Zölle und steigende Lohnkosten zu berücksichtigen, die bei Vertragsabschluss zwischen 2023 und Anfang 2025 nicht einkalkuliert waren. Ohne zusätzliche Einnahmen seien die Projekte nicht wirtschaftlich und müssten daher abgesagt werden, so ein Branchenverband der Projektentwickler.

Der Artikel der Times-Union enthält weder eine Liste der von der Stornierung bedrohten Projekte noch die Namen der betreffenden Projektentwickler. Er enthält jedoch folgendes Zitat von Deanna Cohen, die als Sprecherin der New York State Energy Research and Development Authority (NYSERDA) genannt wird:

„Die Behörde erwartet von ihren Projektentwicklern, dass sie ihre Verpflichtungen einhalten“, sagte Sprecherin Deanna Cohen. „Das wettbewerbsorientierte Ausschreibungsverfahren dient dem Schutz der Verbraucher und soll zu fairen und kostengünstigen Verträgen führen.“

Zur Bestätigung des Berichts der Times-Union folgt hier ein gestriger Artikel von FingerLakes1.com . Auszug:

Laut Public Power NY signalisieren Projektentwickler, dass sie sich von Projekten zurückziehen könnten, nachdem die New York State Energy Research and Development Authority eine Neuverhandlung der Verträge zur Berücksichtigung gestiegener Kosten aufgrund von Zöllen und Inflation abgelehnt hat. Die möglichen Stornierungen könnten die Entwicklung erneuerbarer Energien in New York erheblich beeinträchtigen, und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Staat die im Rahmen des Climate Leadership and Community Protection Act festgelegten Ziele bereits nicht erreicht hat.

Nun, NYSERDA, was werden Sie tun, wenn die Projektentwickler der meisten Ihrer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien einfach abspringen?

Leser mit einem guten Gedächtnis erinnern sich vielleicht an die fast identische Geschichte, die sich von 2023 bis 2025 um New Yorks ehrgeizige Pläne zum Ausbau der Offshore -Windenergie zur Ablösung der meisten fossilen Kraftwerke abspielte. Ich habe diese Situation in verschiedenen Artikeln während dieses Zeitraums behandelt, unter anderem in diesem vom 17. April 2025, der einen Überblick über die gesamte Vorgeschichte bot. Kurz gesagt: Ab 2019 schloss der Staat New York Festpreisverträge (im Bereich von 80–90 $/MWh) mit großen Projektentwicklern (Equinor, Ørsted usw.) ab, um Offshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von über 4 Gigawatt im Atlantik zu entwickeln. Doch im September 2023 forderten die Entwickler plötzlich massive Preiserhöhungen und drohten mit der Kündigung der Verträge. Der Staat (vertreten durch NYSERDA) bluffte zunächst und beteuerte, die Entwickler an die Verträge zu binden. Nach mehreren Monaten gab NYSERDA jedoch nach und schrieb die Verträge neu aus. Anfang 2024 wurden schließlich Verträge mit denselben Projektentwicklern zu fast doppelt so hohen Preisen um die 150 $/MWh abgeschlossen. Dann kam Präsident Trump im Januar 2025 ins Amt und machte dem Ganzen ein jähes Ende. (Mindestens eines der Offshore-Projekte wurde inzwischen im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der Trump-Regierung und Gouverneurin Hochul wiederbelebt. Die übrigen Offshore-Projekte scheinen jedoch derzeit endgültig gescheitert.)

Was die Projekte im Norden des Bundesstaates und an der Küste betrifft, befinden wir uns nun in der gleichen Situation wie im September 2023 bei den Offshore-Projekten. Hat der Staat diesmal noch mehr Trümpfe in der Hand? Möglicherweise sogar weniger, da viele dieser Projekte im Norden des Bundesstaates wahrscheinlich für Steuervergünstigungen des Bundes qualifiziert waren, die angesichts des „One Big Beautiful Bill“ für niemanden mehr zur Verfügung stehen, der heute von Grund auf neu beginnt.

Eine weitere Option für New York, und mit Abstand die beste, wäre, diese Gelegenheit zu nutzen und sich von der Illusion erneuerbarer Energien zu verabschieden. Bei einer Neuausschreibung der Onshore-Windparkverträge dürften die Preise doppelt bis dreimal so hoch sein wie die eines brandneuen Gaskraftwerks. Und der Strom eines Gaskraftwerks wäre bedarfsgerecht und zuverlässig, im Gegensatz zum unbeständigen Strom von Windkraftanlagen oder Solaranlagen, der nie dann verfügbar ist, wenn man ihn am dringendsten braucht. Ich glaube nicht, dass unser Gouverneur und die Bürokraten schon bereit sind, diesen Weg einzuschlagen, aber sie kommen ihm mit jedem Tag näher.

https://wattsupwiththat.com/2026/04/17/schadenfreude-of-the-week-majority-of-new-yorks-pending-wind-and-solar-projects-getting-canceled/

 

Der Beitrag Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt

Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt

Schadenfreude der Woche: Die meisten geplanten Wind- und Solarprojekte in New York werden abgesagt

WUWT, Aus THE MANHATTAN CONTRARIAN, Francis Menton

Das ist meine Wohlfühlgeschichte der Woche – wenn man sich nicht daran stört, sich über das Unglück anderer zu freuen. Was die Profiteure im Bereich Wind- und Solarenergie angeht, stört es mich nicht, mich ein wenig über deren Unglück zu freuen.

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass offenbar die meisten der noch in Entwicklung befindlichen Wind- und Solarenergieprojekte im Bundesstaat New York unmittelbar von der Einstellung bedroht sind. Die Details sind derzeit noch unklar, und soweit ich feststellen konnte, nennt niemand eine konkrete Quelle für diese Meldung. Dennoch wird die Geschichte von üblicherweise zuverlässigen Quellen so häufig berichtet, dass ich ihr Glauben schenken möchte.

Die Albany Times-Union berichtete offenbar als erste über den Vorfall in einem Artikel vom 12. April mit der Überschrift „Saubere Energieprojekte in New York auf Eis gelegt: Streit um Kosten eskaliert“. Im Wesentlichen geht es darum, dass die Projektentwickler von rund zwei Dutzend Wind- und Solarenergieprojekten im Norden des Bundesstaates New York sich an den Staat gewandt und über die vereinbarten Preise hinaus höhere Summen gefordert haben, um die bereits vertraglich vereinbarten Projekte fortsetzen zu können. Sollten sie die zusätzlichen Mittel nicht erhalten, drohen sie, von den Projekten zurückzutreten. Auszug:

Fast zwei Dutzend New Yorker Projekte für saubere Energie könnten aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt werden. Dies würde die ohnehin schon angespannte Lage des Bundesstaates weiter verschärfen, da die Bemühungen, den steigenden Strombedarf zu decken und gleichzeitig die Abhängigkeit des Stromnetzes von fossilen Brennstoffen zu verringern, zusätzlich belasten. Die stillgelegten Wind- und Solaranlagen könnten rund zwei Millionen Haushalte mit Strom versorgen. Die Projektentwickler fordern jedoch eine Neuverhandlung der Verträge mit dem Bundesstaat, um Zölle und steigende Lohnkosten zu berücksichtigen, die bei Vertragsabschluss zwischen 2023 und Anfang 2025 nicht einkalkuliert waren. Ohne zusätzliche Einnahmen seien die Projekte nicht wirtschaftlich und müssten daher abgesagt werden, so ein Branchenverband der Projektentwickler.

Der Artikel der Times-Union enthält weder eine Liste der von der Stornierung bedrohten Projekte noch die Namen der betreffenden Projektentwickler. Er enthält jedoch folgendes Zitat von Deanna Cohen, die als Sprecherin der New York State Energy Research and Development Authority (NYSERDA) genannt wird:

„Die Behörde erwartet von ihren Projektentwicklern, dass sie ihre Verpflichtungen einhalten“, sagte Sprecherin Deanna Cohen. „Das wettbewerbsorientierte Ausschreibungsverfahren dient dem Schutz der Verbraucher und soll zu fairen und kostengünstigen Verträgen führen.“

Zur Bestätigung des Berichts der Times-Union folgt hier ein gestriger Artikel von FingerLakes1.com . Auszug:

Laut Public Power NY signalisieren Projektentwickler, dass sie sich von Projekten zurückziehen könnten, nachdem die New York State Energy Research and Development Authority eine Neuverhandlung der Verträge zur Berücksichtigung gestiegener Kosten aufgrund von Zöllen und Inflation abgelehnt hat. Die möglichen Stornierungen könnten die Entwicklung erneuerbarer Energien in New York erheblich beeinträchtigen, und das zu einem Zeitpunkt, an dem der Staat die im Rahmen des Climate Leadership and Community Protection Act festgelegten Ziele bereits nicht erreicht hat.

Nun, NYSERDA, was werden Sie tun, wenn die Projektentwickler der meisten Ihrer Projekte im Bereich erneuerbarer Energien einfach abspringen?

Leser mit einem guten Gedächtnis erinnern sich vielleicht an die fast identische Geschichte, die sich von 2023 bis 2025 um New Yorks ehrgeizige Pläne zum Ausbau der Offshore -Windenergie zur Ablösung der meisten fossilen Kraftwerke abspielte. Ich habe diese Situation in verschiedenen Artikeln während dieses Zeitraums behandelt, unter anderem in diesem vom 17. April 2025, der einen Überblick über die gesamte Vorgeschichte bot. Kurz gesagt: Ab 2019 schloss der Staat New York Festpreisverträge (im Bereich von 80–90 $/MWh) mit großen Projektentwicklern (Equinor, Ørsted usw.) ab, um Offshore-Windkraftanlagen mit einer Leistung von über 4 Gigawatt im Atlantik zu entwickeln. Doch im September 2023 forderten die Entwickler plötzlich massive Preiserhöhungen und drohten mit der Kündigung der Verträge. Der Staat (vertreten durch NYSERDA) bluffte zunächst und beteuerte, die Entwickler an die Verträge zu binden. Nach mehreren Monaten gab NYSERDA jedoch nach und schrieb die Verträge neu aus. Anfang 2024 wurden schließlich Verträge mit denselben Projektentwicklern zu fast doppelt so hohen Preisen um die 150 $/MWh abgeschlossen. Dann kam Präsident Trump im Januar 2025 ins Amt und machte dem Ganzen ein jähes Ende. (Mindestens eines der Offshore-Projekte wurde inzwischen im Rahmen einer Vereinbarung zwischen der Trump-Regierung und Gouverneurin Hochul wiederbelebt. Die übrigen Offshore-Projekte scheinen jedoch derzeit endgültig gescheitert.)

Was die Projekte im Norden des Bundesstaates und an der Küste betrifft, befinden wir uns nun in der gleichen Situation wie im September 2023 bei den Offshore-Projekten. Hat der Staat diesmal noch mehr Trümpfe in der Hand? Möglicherweise sogar weniger, da viele dieser Projekte im Norden des Bundesstaates wahrscheinlich für Steuervergünstigungen des Bundes qualifiziert waren, die angesichts des „One Big Beautiful Bill“ für niemanden mehr zur Verfügung stehen, der heute von Grund auf neu beginnt.

Eine weitere Option für New York, und mit Abstand die beste, wäre, diese Gelegenheit zu nutzen und sich von der Illusion erneuerbarer Energien zu verabschieden. Bei einer Neuausschreibung der Onshore-Windparkverträge dürften die Preise doppelt bis dreimal so hoch sein wie die eines brandneuen Gaskraftwerks. Und der Strom eines Gaskraftwerks wäre bedarfsgerecht und zuverlässig, im Gegensatz zum unbeständigen Strom von Windkraftanlagen oder Solaranlagen, der nie dann verfügbar ist, wenn man ihn am dringendsten braucht. Ich glaube nicht, dass unser Gouverneur und die Bürokraten schon bereit sind, diesen Weg einzuschlagen, aber sie kommen ihm mit jedem Tag näher.

https://wattsupwiththat.com/2026/04/17/schadenfreude-of-the-week-majority-of-new-yorks-pending-wind-and-solar-projects-getting-canceled/

 

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AfD lehnt Aigner (CSU) als Bundespräsidentin ab – Was steckt hinter Söders Vorstoß?

AfD lehnt Aigner (CSU) als Bundespräsidentin ab – Was steckt hinter Söders Vorstoß?

AfD lehnt Aigner (CSU) als Bundespräsidentin ab – Was steckt hinter Söders Vorstoß?

In der von CSU-Chef Markus Söder vorzeitig eröffneten Debatte über die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich die AfD klar gegen die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) als mögliches Staatsoberhaupt ausgesprochen.

„Wir als AfD sind davon überzeugt, dass der Bundespräsident eine über allen Parteien und Lagern stehende und in der gesamten Nation angesehene Respektsperson sein muss und nicht etwa ein versorgungsbedürftiger Parteipolitiker, der das höchste Staatsamt missbraucht, um weiterhin Parteipolitik zu betreiben“, sagte AfD-Parteichefin Alice Weidel der „Bild“-Zeitung.

Aigner habe in ihrem Amt als Präsidentin des bayerischen Landtages „mehr als einmal unter Beweis gestellt, dass sie auch als Parlamentspräsidentin die Rolle der Parteipolitikerin nicht ablegen kann und ihr die Interessen der regierenden CSU wichtiger sind als die Rechte der Opposition“, so Weidel weiter. Die AfD ziehe daraus eine klare Konsequenz. „Für uns ist Ilse Aigner als Bundespräsidentin daher nicht wählbar.“

Was treibt Söder um?

Der Vorstoß zugunsten Aigners ist ganz offensichtlich zunächst einmal ein weiterer bewusster Affront gegen den schwer angeschlagenen Kanzler-Versager Friedrich Merz (CDU). Denn eigentlich wollte sich der CSU-Chef (jetzt ohne Bart, neue Frisur) mit dem CDU-Vorsitzenden auf einen gemeinsamen Vorschlag darauf einigen, welche Frau die Nachfolge des Apparatschiks Steinmeier in Schloss Bellevue antreten soll. Dessen zweite und letzte Amtszeit endet im März 2027.

Jetzt ist der bayerische Ministerpräsident im Alleingang vorgeprescht. Er sagte Ilse Aigner seine Unterstützung zu und hat damit die Debatte um das neue Staatsoberhaupt vorzeitig eröffnet: „Wenn Ilse Aigner möchte, hat sie meine volle Sympathie und Unterstützung.“ Merz steht da wie ein begossener Pudel.

Söder könnte sehr eigennützige Motive haben

Über Söders Motive wird spekuliert. Fakt ist: Seit 2019, als er zum CSU-Chef gewählt wurde, war die Unruhe in der Partei nie größer als jetzt nach den Kommunalwahlen. Der Verlust von einem Dutzend Landratsposten gilt innerparteilich als Desaster. Söder versuchte zunächst, den „Schwarzen Peter“ den CSU-Orts- und Kreisverbänden zuzuschieben.

An der Basis folgte ein Sturm der Entrüstung. Die Unzufriedenheit mit Söder wächst weiter. Der CSU-Chef spürt, wie sich in der Partei „etwas gegen ihn zusammenbraut“, sagen CSU-Insider.

Um – Stichwort „zusammenbraut“ – im Sprachbild zu bleiben: Beim Maibock-Anstich kürzlich im Hofbräuhaus zog er anders als sonst nicht zum bayerischen Defiliermarsch ein, sondern nahm mit demonstrativer Demut einfach Platz im Saal. Einen „söderisst“-Post auf Instagram hat es seit Wochen nicht mehr gegeben.

Söder arbeitet offensichtlich an einem neuen „staatsmännischen“ Image. CSU-Insider sagen: Insgeheim habe er seinen Traum von der Kanzlerschaft nicht aufgegeben. Natürlich wisse er auch, falls Merz stürzen sollte: „Beides geht nicht – dass die CSU Kanzler und Staatsoberhaupt stellt.“

Deshalb könnte der Aigner-Vorstoß durchaus taktisch motiviert sein – nach dem Motto: Wenn die CSU nicht den Bundespräsidenten bekommt, haben wir Anspruch auf das Kanzleramt.

Es fällt auf, dass die SPD Söders Vorschlag nicht von vornherein ablehnt. Parteichef Lars Klingbeil sagte: „Ich schätze Ilse Aigner sehr.“ Sie sei eine „Brückenbauerin“. Politische Beobachter ziehen daraus den Umkehrschluss: Sollte Aigner nicht Bundespräsidentin werden, könnte die SPD auch gut mit einem Kanzler Söder leben.

Der „Bayerische Rundfunk“ (BR) hat noch eine ganz andere Vermutung: Söder wolle seine schärfste Rivalin in Bayern wegloben. Denn Aigner genießt in der CSU hohes Ansehen, ist Chefin des größten Bezirksverbands Oberbayern. Einem Parteichef und Ministerpräsidenten, der nach dem Kommunalwahl-Debakel schwer unter Druck steht, könnte diese Frau gefährlich werden. Nicht wenige in der CSU wünschen sich Ilse Aigner als Nachfolgerin – nicht von Steinmeier, sondern von Söder!

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AfD lehnt Aigner (CSU) als Bundespräsidentin ab – Was steckt hinter Söders Vorstoß?

AfD lehnt Aigner (CSU) als Bundespräsidentin ab – Was steckt hinter Söders Vorstoß?

AfD lehnt Aigner (CSU) als Bundespräsidentin ab – Was steckt hinter Söders Vorstoß?

In der von CSU-Chef Markus Söder vorzeitig eröffneten Debatte über die Nachfolge von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat sich die AfD klar gegen die bayerische Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) als mögliches Staatsoberhaupt ausgesprochen.

„Wir als AfD sind davon überzeugt, dass der Bundespräsident eine über allen Parteien und Lagern stehende und in der gesamten Nation angesehene Respektsperson sein muss und nicht etwa ein versorgungsbedürftiger Parteipolitiker, der das höchste Staatsamt missbraucht, um weiterhin Parteipolitik zu betreiben“, sagte AfD-Parteichefin Alice Weidel der „Bild“-Zeitung.

Aigner habe in ihrem Amt als Präsidentin des bayerischen Landtages „mehr als einmal unter Beweis gestellt, dass sie auch als Parlamentspräsidentin die Rolle der Parteipolitikerin nicht ablegen kann und ihr die Interessen der regierenden CSU wichtiger sind als die Rechte der Opposition“, so Weidel weiter. Die AfD ziehe daraus eine klare Konsequenz. „Für uns ist Ilse Aigner als Bundespräsidentin daher nicht wählbar.“

Was treibt Söder um?

Der Vorstoß zugunsten Aigners ist ganz offensichtlich zunächst einmal ein weiterer bewusster Affront gegen den schwer angeschlagenen Kanzler-Versager Friedrich Merz (CDU). Denn eigentlich wollte sich der CSU-Chef (jetzt ohne Bart, neue Frisur) mit dem CDU-Vorsitzenden auf einen gemeinsamen Vorschlag darauf einigen, welche Frau die Nachfolge des Apparatschiks Steinmeier in Schloss Bellevue antreten soll. Dessen zweite und letzte Amtszeit endet im März 2027.

Jetzt ist der bayerische Ministerpräsident im Alleingang vorgeprescht. Er sagte Ilse Aigner seine Unterstützung zu und hat damit die Debatte um das neue Staatsoberhaupt vorzeitig eröffnet: „Wenn Ilse Aigner möchte, hat sie meine volle Sympathie und Unterstützung.“ Merz steht da wie ein begossener Pudel.

Söder könnte sehr eigennützige Motive haben

Über Söders Motive wird spekuliert. Fakt ist: Seit 2019, als er zum CSU-Chef gewählt wurde, war die Unruhe in der Partei nie größer als jetzt nach den Kommunalwahlen. Der Verlust von einem Dutzend Landratsposten gilt innerparteilich als Desaster. Söder versuchte zunächst, den „Schwarzen Peter“ den CSU-Orts- und Kreisverbänden zuzuschieben.

An der Basis folgte ein Sturm der Entrüstung. Die Unzufriedenheit mit Söder wächst weiter. Der CSU-Chef spürt, wie sich in der Partei „etwas gegen ihn zusammenbraut“, sagen CSU-Insider.

Um – Stichwort „zusammenbraut“ – im Sprachbild zu bleiben: Beim Maibock-Anstich kürzlich im Hofbräuhaus zog er anders als sonst nicht zum bayerischen Defiliermarsch ein, sondern nahm mit demonstrativer Demut einfach Platz im Saal. Einen „söderisst“-Post auf Instagram hat es seit Wochen nicht mehr gegeben.

Söder arbeitet offensichtlich an einem neuen „staatsmännischen“ Image. CSU-Insider sagen: Insgeheim habe er seinen Traum von der Kanzlerschaft nicht aufgegeben. Natürlich wisse er auch, falls Merz stürzen sollte: „Beides geht nicht – dass die CSU Kanzler und Staatsoberhaupt stellt.“

Deshalb könnte der Aigner-Vorstoß durchaus taktisch motiviert sein – nach dem Motto: Wenn die CSU nicht den Bundespräsidenten bekommt, haben wir Anspruch auf das Kanzleramt.

Es fällt auf, dass die SPD Söders Vorschlag nicht von vornherein ablehnt. Parteichef Lars Klingbeil sagte: „Ich schätze Ilse Aigner sehr.“ Sie sei eine „Brückenbauerin“. Politische Beobachter ziehen daraus den Umkehrschluss: Sollte Aigner nicht Bundespräsidentin werden, könnte die SPD auch gut mit einem Kanzler Söder leben.

Der „Bayerische Rundfunk“ (BR) hat noch eine ganz andere Vermutung: Söder wolle seine schärfste Rivalin in Bayern wegloben. Denn Aigner genießt in der CSU hohes Ansehen, ist Chefin des größten Bezirksverbands Oberbayern. Einem Parteichef und Ministerpräsidenten, der nach dem Kommunalwahl-Debakel schwer unter Druck steht, könnte diese Frau gefährlich werden. Nicht wenige in der CSU wünschen sich Ilse Aigner als Nachfolgerin – nicht von Steinmeier, sondern von Söder!

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