Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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„Wir tolerieren uns zu Tode!“ | Ewa Schwarz

„Wir tolerieren uns zu Tode!“ | Ewa Schwarz

„Wir tolerieren uns zu Tode!“ | Ewa Schwarz

Während die schwarz-rote Bundesregierung und die Mainstream-Medien weiter beschwichtigen, kippt die Realität für viele Menschen – Migrantengewalt, Mobbing und Übergriffe gehören mittlerweile zum Alltag. Die Lage an den Schulen und auf den Straßen eskaliert immer weiter!

Ein Kommentar der DeutschlandKURIER🇩🇪-Kolumnistin Ewa Schwarz.

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Wissenschaftler prognostizieren erfolgreich, wann und wo voraussichtlich gefährliche Sonnenstürme auftreten werden

Wissenschaftler prognostizieren erfolgreich, wann und wo voraussichtlich gefährliche Sonnenstürme auftreten werden

Wissenschaftler prognostizieren erfolgreich, wann und wo voraussichtlich gefährliche Sonnenstürme auftreten werden

Bahnbrechende Vorhersagemethode durch überraschende Sonneneruptionen auf der Rückseite der Sonne bestätigt

CERES team

Mexiko-Stadt, Mexiko – 14. Februar 2026 Ein Team von Wissenschaftlern aus aller Welt hat das erste System entwickelt, das vorhersagen kann, wann und wo extrem starke Sonnenstürme, sogenannte Superflares, am wahrscheinlichsten auftreten. Diese Stürme können Stromnetze, Kommunikationssysteme und Satelliten stören und sogar eine Gefahr für Astronauten im Weltraum darstellen.

Anstatt zu versuchen, den genauen Zeitpunkt eines Sonnensturms vorherzusagen (was nahezu unmöglich ist), ermittelt dieser neue Ansatz längere Zeitfenster – von mehreren Monaten bis zu einem Jahr –, in denen die Wahrscheinlichkeit höher ist, dass die Sonne solche Extremereignisse auslöst. Das Verfahren zeigt zudem auf, welche Regionen der Sonne am stärksten gefährdet sind. Die Forschungsergebnisse wurden im „Journal of Geophysical Research: Space Physics“ veröffentlicht.

So funktioniert das Vorhersagesystem

Die Wissenschaftler analysierten Daten aus fast 50 Jahren (1975–2025) von Satelliten, welche die Röntgenstrahlung der Sonne überwachen. Dabei entdeckten sie zwei wesentliche Muster:

1. Sie identifizierten bestimmte Zonen auf der Sonne, in denen sich im Laufe der Zeit magnetische Energie aufbaut, wodurch in diesen Bereichen mit größerer Wahrscheinlichkeit starke Eruptionen auftreten.

2. Sie fanden ein rhythmisches Muster in der Sonnenaktivität, das auf zwei natürlichen Zyklen basiert: einem 1,7-Jahres-Zyklus und einem 7-Jahres-Zyklus. Wenn diese Zyklen auf bestimmte Weise zusammenfallen, steigt das Risiko von Superflares erheblich.

Mithilfe fortschrittlicher mathematischer Verfahren und maschinellen Lernens kombinierte das Team diese Muster, um risikoreiche Zeiträume und Orte auf der Sonne vorherzusagen. Für den aktuellen Sonnenzyklus (Sonnenzyklus 25) sagt ihr Modell zwei Hauptgefahrenfenster voraus:

• Mitte 2025 bis Mitte 2026 (mit Schwerpunkt auf der südlichen Hemisphäre der Sonne, zwischen 5°S und 25°S Breite)

• Anfang bis Mitte 2027 (mit Schwerpunkt auf der Nordhalbkugel der Sonne, zwischen 10° N und 30° N Breite)

Implikationen für die reale Welt

Der leitende Forscher Dr. Victor M. Velasco Herrera von der Nationalen Autonomen Universität von Mexiko erklärte:

„Herkömmliche Sonnenvorhersagen haben Schwierigkeiten mit diesen Extremereignissen, weil sie so schnell und unvorhersehbar auftreten. Unser Verfahren gibt Weltraumwetterdienstleistern und Satellitenbetreibern ein bis zwei Jahre im Voraus eine Warnung, wann die Bedingungen am gefährlichsten sind. Diese entscheidende Vorlaufzeit ermöglicht es ihnen, Kommunikationssysteme und Stromnetze vorzubereiten und zu schützen sowie die Sicherheit der Astronauten zu gewährleisten.“

Dr. Velasco Herrera wies auch auf die Bedeutung für Weltraummissionen hin:

„Die NASA tut gut daran, die Artemis-II-Mission zum Mond auf März zu verschieben, doch angesichts der derzeitigen hohen Sonnenaktivität deuten unsere Prognosen darauf hin, dass eine Verschiebung des Starts auf Ende 2026 eine wesentlich sicherere Entscheidung sein könnte.“

Überraschende Validierung von der anderen Seite der Sonne

Das Team erhielt bereits während des Forschungsprozesses selbst eine unerwartete Bestätigung für die Genauigkeit seines Modells. Nachdem sie ihre Arbeit zur Veröffentlichung eingereicht hatten (zwischen Oktober und Dezember 2025), entdeckten andere Wissenschaftler mithilfe des Raumfahrzeugs „Solar Orbiter“ eine Reihe gewaltiger Superflares, die auf der Rückseite der Sonne ausgebrochen waren – der Seite, die wir von der Erde aus nicht sehen können. Zu diesen Eruptionen gehörten eine der Klasse X11.1 am 14. Mai 2024, eine der Klassen X9.5 und X9.7 am 15. Mai 2024 sowie eine der Klasse X16.5 am 20. Mai 2024, wie zufällig am gleichen Tag in einer NASA-Studie berichtet worden war.

Bemerkenswerterweise stimmten diese neu entdeckten Ereignisse auf der Rückseite der Sonne mit den Mustern überein, die das Team vorhergesagt hatte, obwohl es bei der Entwicklung seines Vorhersagesystems keine Kenntnis von diesen Stürmen hatte.

„Das war reiner Zufall, aber auch sehr aufschlussreich“, sagte Dr. Velasco Herrera. „Wir haben unsere Vorhersage erstellt, ohne von diesen Superflares auf der Rückseite der Sonne zu wissen. Als sie während des Begutachtungsprozesses unserer Arbeit entdeckt worden sind, passten sie perfekt zu unseren vorhergesagten Mustern. Dies zeigt, dass unser physikalisch fundierter Ansatz auf der gesamten Sonne funktioniert, nicht nur auf der der Erde zugewandten Seite.“

Mitautor Dr. Willie Soon vom Center for Environmental Research and Earth Sciences (CERES) fügte hinzu:

„Die Natur hat uns den perfekten Test geliefert. Diese Entdeckungen auf der Rückseite haben unser Verfahren im Wesentlichen in Echtzeit validiert und bewiesen, dass die von uns identifizierten zugrunde liegenden Muster zuverlässig sind und überall auf der Sonnenoberfläche funktionieren.“

Warum das wichtig ist

Solarsuperflares sind die stärksten Eruptionen, die die Sonne hervorbringen kann. Ein direkter Treffer durch einen solchen Sturm könnte zu großflächigen Stromausfällen führen, Satelliten beschädigen, die GPS-Navigation stören, den Funkverkehr beeinträchtigen und Strahlungsgefahren für Astronauten und Fluggäste in großen Höhen verursachen.

Durch die frühzeitige Vorwarnung, wann und wo diese Ereignisse am wahrscheinlichsten auftreten, verschafft dieses neue Vorhersagesystem Energieversorgern, Satellitenbetreibern und Weltraumagenturen wertvolle Zeit, um Schutzmaßnahmen zu ergreifen – wie zum Beispiel die Anpassung von Satellitenbahnen, die Vorbereitung von Backup-Systemen oder die Umplanung von Weltraummissionen.

Da der Sonnenzyklus 25 weiterhin hohe Aktivität aufweist, bietet dieser Durchbruch eine erhebliche Verbesserung unserer Möglichkeiten, uns auf die Auswirkungen extremer Weltraumwetterereignisse vorzubereiten und diese abzumildern.

Die Forschungsarbeit mit dem Titel „A New Method for Probabilistic Spatiotemporal Forecasts of Solar Soft X-ray S-Class (> X10) Superflares“ wurde nun im Journal of Geophysical Research: Space Physics (American Geophysical Union) veröffentlicht: https://doi.org/10.1029/2025JA034977.

Zum Autorenteam gehören Wissenschaftler aus Mexiko, den USA, Ungarn, der Türkei, Russland, der Tschechischen Republik und China.

Publication Details

V. M. Velasco Herrera, G. Velasco Herrera, W. Soon, A. Özgüç, N. Babynets, A. Tlatov, M. Švanda, S. Qiu, S. Baliunas, B. Kotan, G. González González, L. A. Bautista Flores, M. Pazos (2026). “A New Method for Probabilistic Spatiotemporal Forecasts of Solar Soft X-Ray “S-Class” (>X10) Superflares“. Journal of Geophysical Research: Space Physics. 131 (2), e2025JA034977. https://doi.org/10.1029/2025JA034977

Studie: https://agupubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1029/2025JA034977

Link: https://www.ceres-science.com/post/scientists-successfully-predict-when-and-where-dangerous-solar-storms-are-likely-to-happen

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Wissenschaftler prognostizieren erfolgreich, wann und wo voraussichtlich gefährliche Sonnenstürme auftreten werden erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Überraschung: Sonderschulden wurden zu 95 Prozent zweckentfremdet

Überraschung: Sonderschulden wurden zu 95 Prozent zweckentfremdet

Überraschung: Sonderschulden wurden zu 95 Prozent zweckentfremdet

Wer hätte das ahnen können? Die mit dem Versprechen massiver Investitionen beschlossenen Sonderschulden – im Orwellschen Neusprech nennt man es Sondervermögen – wurden zu 95 Prozent zweckentfremdet. Zu diesem Schluss kommt das Münchner Ifo-Institut in einer Analyse.

Die Bundesregierung habe die im Jahr 2025 aufgenommenen neuen Schulden zu 95 Prozent nicht für zusätzliche Infrastrukturinvestitionen eingesetzt, entnimmt man einer aktuellen Pressemitteilung des Instituts: Zu diesem Ergebnis kam eine Ifo-Berechnung zur Nutzung des Sondervermögens für Klimaneutralität und Infrastruktur (SVIK).

„Wir haben festgestellt, dass die Politik die schuldenfinanzierten Mittel nahezu vollständig für andere Zwecke, also zum Stopfen von Haushaltslöchern, genutzt hat. Das ist ein großes Problem. Die zusätzlich aufgenommenen Schulden sollten für zusätzliche Investitionen eingesetzt werden, die das Wirtschaftswachstum langfristig stützen“, erörterte Ifo-Präsident Clemens Fuest.

Die Schuldenaufnahme sei 2025 im Rahmen der Sonderschulden um 24,3 Milliarden Euro erhöht worden, doch die tatsächlichen Investitionen des Bundes würden nur um 1,3 Milliarden Euro über denen von 2024 liegen. Damit ergebe sich eine Lücke von 23 Milliarden Euro an neuen Schulden, die nicht in zusätzliche Investitionen geflossen seien. „Es kam zu Verschiebungen einzelner Posten vom Kernhaushalt in das kreditfinanzierte SVIK. Dazu gehören insbesondere Zuschüsse im Verkehrsbereich, weshalb im Kernhaushalt weniger investiert wurde als in den Vorjahren. Ein großer Teil der Investitionen im Sondervermögen ist deshalb nicht zusätzlich“, erklärte Emilie Höslinger, Forscherin am Ifo-Zentrum für Makroökonomik und Befragungen, die Taktik der Regierung.

Verzögerungen im Abfluss der Mittel durch langwierige Gesetzgebungsverfahren oder realwirtschaftliche Engpässe lässt das Institut nicht als Ausrede gelten. „Die Bundesregierung hat in Zukunft die Möglichkeit, die Quote der Zweckentfremdung zu senken. Dazu müssten vor allem die Investitionsausgaben im Kernhaushalt erhöht werden, sonst kann man auch weiterhin nicht von zusätzlichen Investitionen sprechen“, befindet Max Lay, Fachreferent am Ifo-Zentrum für Finanzwissenschaft.  

IW findet Zweckentfremdung von 86 Prozent der Mittel

Nur minimal besser war das Ergebnis einer Analyse des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW): Demnach seien 2025 “nur” 86 Prozent der Mittel zweckentfremdet worden.

Dem IW zufolge beliefen sich die tatsächlichen Investitionsausgaben des Bundes 2025 einschließlich Sonderschulden nach Bereinigung um finanzielle Transaktionen auf rund 71 Milliarden Euro. Damit ergebe sich ein nominaler Anstieg von sage und schreibe zwei Milliarden Euro im Vergleich zu 2024 – das sei “gerade genug, um die Inflation auszugleichen”.

Zwölf Milliarden Euro Sonderschulden haben demnach Ausgaben ersetzt, die zuvor aus dem Kernhaushalt finanziert wurden: “Stichwort Verschiebebahnhof”, kommentierte IW-Forscher Tobias Hentze. Normale Haushaltsposten wurden kurzerhand zu “Investitionen” aus Sonderschulden – etwa “Sofort-Transformationskosten” für Krankenhäuser, die laufende Betriebskosten decken. Die Quote, die der Bund zum Zugriff auf das SVIK hätte erreichen müssen – mindestens zehn Prozent seiner regulären Ausgaben müssten dafür in Investitionen fließen – habe der Bund in der Planung nur gerade so, tatsächlich aber mit 8,7 Prozent nicht erreicht. “Konsequenzen hat das nicht”, so das IW: “Die Vorgabe bezieht sich nur auf die geplanten, nicht auf die tatsächlichen Ausgaben. Damit fehlt ein wirksamer Kontrollmechanismus – ein struktureller Geburtsfehler.”

Fehler – oder dreiste Absicht? Weite Teile der Bevölkerung dürften die Analyseergebnisse jedenfalls kaum mehr überraschen. So läuft’s eben im Sozialismus: Der Staat braucht immer mehr Geld – dafür kann man unter Vorspiegelung falscher Tatsachen auch locker die folgenden Generationen verschulden. Doch wie lange kann man dieses Spiel in Deutschland fortführen?

Martin Armstrong warnt: Der Ölpreis könnte auf über 200 Dollar pro Barrel steigen, und ein Angriff auf iranische Wasserversorgungsanlagen könnte eine nukleare Eskalation auslösen

Von Tyler Durden

Über Greg Hunters USAWatchdog.com,

Der legendäre Finanz- und Geopolitik-Zyklusanalyst Martin Armstrong warnte im Februar: „Hier setzt die Volatilität nun ein.“

Was haben wir? Die Preise für Öl, Gold und Silber schießen in die Höhe, und es kommt zu heftigen Auseinandersetzungen zwischen dem Iran, den Vereinigten Staaten und vielen anderen Ländern im Nahen Osten.

Nun werden Wasserversorgungsanlagen wie Entsalzungsanlagen in Bahrain und im Iran in die Luft gesprengt. Nimmt man die schlimmste Wasserknappheit seit Jahrzehnten im Iran als Hintergrund für die ständigen Bombardements hinzu, ergibt sich eine Situation, die sehr schnell sehr hässlich werden könnte.

Die Wasserknappheit ist so gravierend, dass in Teheran seit Monaten Wasserrationen gelten. Diese Wasserrationen waren einer der Gründe für die massiven Proteste im Iran vor einigen Monaten. Armstrong erklärt:

„Ein Teil der Proteste (im Iran) drehte sich um die Wasserrationierung. Die Revolutionsgarden wurden als ‚Wassermafia‘ bezeichnet. Sie kontrollieren die Wasserversorgung.

Es ist ein bisschen wie in Nordkorea. Wenn man etwas zu essen haben will, tritt man in die Armee ein. Alle Lebensmittel gehen zuerst an die Armee, und auch das Wasser wird zuerst an das Militär geliefert.“

Denken Sie daran: Im Iran gibt es derzeit Wasserknappheit, und es ist nicht mehr viel übrig. Was passiert also, wenn die USA, Israel und andere Staaten am Persischen Golf die letzten Wasserreserven des Iran zerstören? Was passiert, wenn dem Iran das Wasser komplett ausgeht? Armstrong sagt:

„Ich persönlich würde Pakistan um eine Atombombe bitten. Sehen Sie, es geht hier um den Untergang eines Landes. Wenn es so weit kommt und man eine Atombombe hat, wird man sie einsetzen.“

Was passiert also, wenn die Staudämme und Stauseen bombardiert werden und der Iran vollständig von der Wasserversorgung abgeschnitten ist? Armstrong sagt:

„Wenn man das tut, ist das dann ein Kriegsverbrechen, weil man die normale Bevölkerung und Zivilisten auslöscht? Würdest du das tun? Das ist ein Chaos. Es ist ein totales Chaos.“

Was würde hingegen passieren, wenn der Iran alle Ölraffinerien am Persischen Golf lahmlegen würde? Armstrong sagt:

Wenn ich der Iran wäre, würde ich alle Ölraffinerien der Nachbarstaaten angreifen. Wenn man das tut, zwingt man den gesamten Westen in die Knie. Die USA beziehen nur etwa 3 % ihres Öls aus dem Nahen Osten. Europa würde man damit mit Sicherheit auslöschen.“

Armstrong geht davon aus, dass Gold auf bis zu „8.800 Dollar pro Unze … und Silber auf 150 Dollar pro Unze steigen könnte. … Öl könnte die 200-Dollar-Marke pro Barrel testen. … In diesem Sommer wird es noch schlimmer werden, und im Iran herrscht gerade ein 250-jähriger Dürrezyklus. Darüber habe ich auf meiner Website geschrieben.“

Abschließend sagt Armstrong: „Winston Churchill sagte: ‚In Kriegszeiten ist die Wahrheit sehr kostbar, und sie braucht eine Leibwache aus Lügen, um sie zu schützen.‘“

Das 54-minütige Interview enthält noch viel mehr.“

Begleiten Sie Greg Hunter von USAWatchdog bei seinem Einzelgespräch mit Martin Armstrong über die Volatilität, die durch den Bombenangriff auf den Iran am 3.10.26 in die Höhe getrieben wurde.

Nun treiben auch die Golfstaaten die USA in eine Eskalation gegenüber dem Iran

Nun treiben auch die Golfstaaten die USA in eine Eskalation gegenüber dem Iran

Die Staaten, die offiziell als Vermittler auftreten, haben sich hinter den Kulissen längst positioniert.

Wie Reuters berichtet, drängen Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Kuwait, Katar und Oman Washington aktiv dazu, den Krieg nicht abzubrechen – sondern ihn zu Ende zu führen. Ziel ist nicht Deeskalation, sondern die nachhaltige Zerschlagung iranischer Fähigkeiten.

Die Botschaft ist eindeutig: Kein Waffenstillstand ohne strategische Niederlage Teherans.

Abdulaziz Sager, Vorsitzender des Gulf Research Center, formuliert es offen: Iran habe „jede rote Linie überschritten“. Für die Golfstaaten geht es längst nicht mehr um Diplomatie, sondern um ihre wirtschaftliche Existenz – und um die Kontrolle über die Straße von Hormus.

Das ist keine Allianz aus Zwang.
Das ist eine strategische Konvergenz.

Washington braucht die politische Legitimation der Region.
Die Golfstaaten brauchen amerikanische Feuerkraft.

Spätestens nach Angriffen auf Flughäfen, Energieanlagen und Wirtschaftszentren ist diese Achse gefestigt. Die Verlängerung des Einsatzes der USS Gerald R. Ford zeigt: Die USA stellen sich auf einen langen Konflikt ein.

Gleichzeitig eskaliert die Rhetorik aus Teheran.

Der neue Oberste Führer Irans macht unmissverständlich klar:
Die Straße von Hormus bleibt geschlossen. Falls nötig, würden weitere Fronten eröffnet.
Zugleich fordert er die Schließung aller US-Stützpunkte in der Region – und droht offen mit Angriffen.
Der „Feind“ werde einen Preis zahlen, den Iran selbst bestimmen werde.

Irans neuer Oberster Führer: Die Straße von Hormuz bleibt geschlossen; falls nötig, werden andere Fronten geöffnet. Alle US-Basen in der Region sollten unverzüglich geschlossen werden, und diese Basen werden angegriffen werden. Der Feind wird den Preis zahlen, und wir werden die Entschädigung einfordern, die wir benötigen.

Nun treiben auch die Golfstaaten die USA in eine Eskalation gegenüber dem Iran BREAKING

IRAN’S NEW SUPREME LEADER:

The Strait of Hormuz will remain closed, if necessary other fronts will be opened

All US bases should immediately be closed in the region, and those bases will be attacked

The enemy will pay the price and we will seek the compensation… pic.twitter.com/rqZikAGUy4

— Iran Observer (@IranObserver0) March 12, 2026

Damit verschiebt sich der Konflikt über die maritime Dimension hinaus – hin zu einem möglichen regionalen Flächenbrand.

Parallel zerfallen die diplomatischen Kanäle.

Mit dem Tod von Ali Larijani verliert Iran einen der letzten Akteure mit belastbaren Verbindungen in die Golfstaaten. Gleichzeitig signalisiert Außenminister Abbas Araghchi, dass Teheran bereit sei, „so lange wie nötig“ Widerstand zu leisten.

Militärisch setzt Iran auf Struktur statt Führung.

Die sogenannte „Mosaik-Doktrin“ der Revolutionsgarden erlaubt es regionalen Kommandos, unabhängig von zentralen Befehlen zu operieren. Ein System, das darauf ausgelegt ist, selbst bei Ausfall der Führung funktionsfähig zu bleiben – und genau damit klassische militärische Strategien unterläuft.

Das Ergebnis ist ein Konflikt ohne klaren Endpunkt.

Die Golfstaaten fordern die vollständige Neutralisierung Irans.
Die USA bereiten sich auf einen langen Einsatz vor.
Und Teheran signalisiert Bereitschaft zur Ausweitung des Krieges.

Deeskalation ist unter diesen Bedingungen keine Option mehr – sondern ein Szenario, das auf keiner Seite ernsthaft verfolgt wird.

Augenzeuge berichtet von Raketenalarm und Einschlägen in Dubai – Hotel evakuiert, Aufnahmen unterdrückt und verboten

Augenzeuge berichtet von Raketenalarm und Einschlägen in Dubai – Hotel evakuiert, Aufnahmen unterdrückt und verboten

Augenzeugenbericht aus Dubai: Raketeneinschlag, Evakuierungen – und strikte Kontrolle von Aufnahmen

Ein Video aus Dubai zeigt chaotische Szenen nach einem mutmaßlichen Raketeneinschlag in der Nähe eines Hotels und wirft zugleich ein Schlaglicht auf die strengen Informationskontrollen in den Vereinigten Arabischen Emiraten.

Der Augenzeuge, ein Tourist oder Expat, filmt zunächst den abgesperrten Eingangsbereich eines Hotels. Sicherheitskräfte verwehren den Zutritt, Ausgänge werden geschlossen. Offiziell heißt es vor Ort, es sei „nichts passiert“. Gleichzeitig berichten Mitarbeiter von einem Vorfall, während die Situation sichtbar angespannt bleibt.

Augenzeuge berichtet von Raketenalarm und Einschlägen in Dubai – Hotel evakuiert, Aufnahmen unterdrückt und verboten🇦🇪🇮🇷Um das Ausmaß der Zerstörung zu verbergen und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch, der eine Massenflucht auslösen könnte, zu verhindern, nehmen die Behörden Menschen fest und blockieren Ausgänge. pic.twitter.com/DseLK6UPvQ

— Don (@Donuncutschweiz) March 17, 2026

Nur kurze Zeit zuvor, so der Mann im Video, habe eine Rakete in ein Hotel in der Nähe eingeschlagen. Er spricht von mehreren lauten Explosionen, ausgelösten Alarmen und panischen Szenen, bei denen Menschen auf dem Boden lagen und unter Schock standen. Wenig später beginnen Evakuierungen, Polizei und Feuerwehr sichern das Gebiet ab.

Der Augenzeuge beschreibt die Lage als widersprüchlich: Während Sicherheitskräfte versuchen, die Situation zu beruhigen, werde gleichzeitig verhindert, dass Aufnahmen gemacht werden. Er äußert den Eindruck, dass Behörden eine Eskalation der öffentlichen Wahrnehmung vermeiden wollen.

Diese Beobachtung deckt sich mit der Rechtslage in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Das Filmen und Verbreiten von Aufnahmen ohne Genehmigung ist dort stark eingeschränkt, insbesondere bei sensiblen Ereignissen wie Unfällen, Sicherheitsvorfällen oder militärischen Zwischenfällen. Auch das bloße Weiterleiten entsprechender Videos kann strafbar sein. Aktuell berichtet auch der theguardian von Touristen die angeklagt wurden: Unter den 20 Personen, gegen die in Dubai wegen Videos von iranischen Raketenangriffen Anklage erhoben wurde, befindet sich ein britischer Tourist

Nach geltendem Recht drohen bei Verstößen empfindliche Strafen, darunter hohe Geldbußen, Haftstrafen und für Ausländer auch die Ausweisung. In jüngsten Fällen wurden Personen festgenommen, weil sie Videos von Angriffen oder sicherheitsrelevanten Vorfällen aufgenommen oder verbreitet hatten.

Der Vorfall selbst ist bislang nicht unabhängig bestätigt. Doch das Video vermittelt einen Eindruck davon, wie schnell sich die Auswirkungen regionaler Konflikte auch in vermeintlich sicheren Metropolen bemerkbar machen können – und wie strikt gleichzeitig die Kontrolle über Informationen gehandhabt wird.

Sollte sich der berichtete Einschlag bestätigen, würde dies auf eine weitere geografische Ausweitung des Konflikts hindeuten. Unabhängig davon zeigt der Vorfall bereits jetzt zwei zentrale Entwicklungen: die zunehmende Unsicherheit in der Region und die enge staatliche Kontrolle darüber, was davon öffentlich sichtbar wird.

Blackout in Kuba

Blackout in Kuba

Blackout in Kuba

Totaler landesweiter Kollaps des Stromnetzes in Kuba. Die sozialistische Insel erlebt seit Montag die schwerste Energiekrise ihrer Geschichte. Eine direkte Folge des US-Ölembargos, das über die Insel verhängt wurde. Am Montag ist das nationale Stromnetz in Kuba vollständig zusammengebrochen – ein „kompletter Disconnect“ des SEN (Sistema Eléctrico Nacional). Mehr als 10 Millionen Menschen auf der […]

Der Beitrag Blackout in Kuba erschien zuerst unter tkp.at.

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