Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Planlose EU-Kallas sorgt wieder für Verwunderung

Planlose EU-Kallas sorgt wieder für Verwunderung

Planlose EU-Kallas sorgt wieder für Verwunderung

Kaja Kallas, ehemalige Ministerpräsidentin Estlands, hat seit 2024 das Amt der Hohen Vertreterin der EU für Außen- und Sicherheitspolitik inne. Die Estin gilt als eine der schärfsten Kritikerinnen Russlands und sorgt mit ihren eigenartigen Ansichten und Äußerungen immer wieder Heiterkeit, Kopfschütteln und Entsetzen. Der Europaabgeordnete Martin Sonneborn (Die PARTEI) hat Kallas in einer Rede im […]

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Scott Ritter: Iran schlägt zurück – Warum ein Krieg gegen Teheran für Trump zur politischen Katastrophe werden könnte

In einem explosiven Interview zeichnet der ehemalige UN-Waffeninspekteur und frühere US-Geheimdienstoffizier Scott Ritter ein düsteres Bild der aktuellen Lage zwischen den USA, Israel und Iran. Ritter argumentiert, dass Washington und Tel Aviv nicht nur einen geopolitischen Fehler begangen hätten, sondern inzwischen selbst erkannt hätten, dass ein direkter Krieg gegen Iran außer Kontrolle geraten könnte – militärisch, wirtschaftlich und politisch. Grundlage seiner Analyse ist die zunehmende Eskalation im Nahen Osten, die massiven Verluste westlicher Systeme sowie die Angst vor einem globalen wirtschaftlichen Kollaps.

Ritter beschreibt die Situation als eine Krise, aus der sich die Trump-Regierung inzwischen verzweifelt herauszuwinden versuche. Offiziell spreche Präsident Donald Trump von erfolgreichen Verhandlungen und einer bewussten Deeskalation. Tatsächlich, so Ritter, sei Washington jedoch schlicht nicht in der Lage, einen großen Krieg gegen Iran zu führen, ohne selbst in eine strategische Katastrophe zu geraten.

Im Zentrum der Debatte stehen laut Ritter die jüngsten Aussagen des iranischen Außenministers Abbas Araghchi, der erklärte, Iran habe aus den bisherigen Angriffen gelernt und werde bei einer neuen Eskalation „viele Überraschungen“ bereithalten. Gleichzeitig verweist Ritter auf Berichte über massive Verluste westlicher Luftsysteme und Drohnen in den vergangenen Auseinandersetzungen. Besonders hervorgehoben wird dabei die angebliche Zerstörung zahlreicher MQ-9-Reaper-Drohnen sowie weiterer Luftfahrzeuge im Verlauf von nur 37 Tagen aktiver Kampfhandlungen.

Nach Ansicht Ritters ist genau dies der Punkt, an dem sich die geopolitische Realität verändert habe. Israel und die USA hätten ursprünglich geglaubt, Iran durch gezielte Schläge destabilisieren und letztlich einen Regimewechsel herbeiführen zu können. Israel habe Trump davon überzeugt, dass die iranische Führung schwach sei, die Bevölkerung säkular werde und das System der Islamischen Republik kurz vor dem Zusammenbruch stehe. Doch genau dieses Kalkül sei gescheitert.

Ritter behauptet, die israelische Führung habe Trump eine Illusion verkauft: die Vorstellung, man könne den Obersten Führer ausschalten, die militärische Führung neutralisieren und anschließend eine neue Regierung installieren, die das iranische Raketen- und Atomprogramm beenden würde. Heute erkenne Washington jedoch, dass das Gegenteil eingetreten sei: Die iranische Führung sei innenpolitisch stärker als zuvor, während die strategischen Ziele Israels unerreichbar geworden seien.

Besonders dramatisch fällt Ritters Einschätzung zu den möglichen Folgen eines neuen Krieges aus. Sollte es zu einem direkten Angriff auf Iran kommen, werde Teheran nach seinen Worten nicht nur Israel treffen, sondern die gesamte Energiearchitektur der Golfregion angreifen. Ritter verweist dabei vor allem auf die Vereinigten Arabischen Emirate, die nach seiner Darstellung inzwischen eine zentrale Rolle in der israelischen Sicherheitsstrategie spielen.

Iran habe bereits deutlich gemacht, dass im Kriegsfall Energieanlagen, Entsalzungsanlagen und Stromversorgungssysteme der Golfstaaten zum Ziel würden. Ritter beschreibt ein Szenario permanenter Raketen- und Drohnenangriffe „Stunde für Stunde, Tag für Tag“. Die Folgen wären nach seiner Einschätzung verheerend: Zusammenbruch der Energieproduktion, massive Ausfälle globaler Lieferketten, Stillstand von Raffinerien und letztlich eine weltweite Wirtschaftskrise.

Besonders brisant ist seine Behauptung, die USA könnten einen solchen Krieg logistisch kaum durchhalten. Laut Ritter verfüge Washington nur über begrenzte Bestände an Langstreckenwaffen und Luftabwehrsystemen. Iran hingegen sei in der Lage, einen langen Abnutzungskrieg zu führen. Die Vereinigten Staaten würden laut Ritter „nach einer Woche anfangen, alles auszugehen“.

Ein weiterer Schwerpunkt des Interviews ist Trumps politische Lage im eigenen Land. Ritter zeichnet das Bild eines Präsidenten, der zunehmend von wirtschaftlichen Ängsten eingeholt werde. Die amerikanische Bevölkerung interessiere sich nicht für geopolitische Narrative über iranische Atomwaffen, sondern für Inflation, Energiepreise und steigende Lebenshaltungskosten. Immer wieder verweist Ritter auf den berühmten Satz aus der Clinton-Ära: „It’s the economy, stupid.“

Trump versuche nun, Stärke zu demonstrieren, indem er mit Angriffen drohe und sich anschließend als Friedensstifter inszeniere. Ritter bezeichnet dies als reines politisches Theater. Tatsächlich, so seine Analyse, wisse Trump selbst, dass ein Krieg gegen Iran seinen politischen Untergang bedeuten könnte. Ein wirtschaftlicher Kollaps infolge explodierender Energiepreise würde die Zwischenwahlen zerstören und letztlich zu einem Amtsenthebungsverfahren führen.

Darüber hinaus attackiert Ritter massiv westliche Medien und Geheimdienste. Besonders scharf kritisiert er Berichte über angebliche israelische Kontakte zum ehemaligen iranischen Präsidenten Mahmoud Ahmadinejad. Ritter bezeichnet diese Geschichten als „billigste Form von Informationskrieg“ und wirft der CIA sowie Medien wie der The New York Times und der Financial Times vor, aktiv an psychologischen Operationen beteiligt zu sein.

Nach seiner Darstellung verfügen die USA heute kaum noch über funktionierende menschliche Geheimdienstnetzwerke innerhalb Irans. Frühere CIA-Strukturen seien von iranischen Gegenspionagebehörden zerschlagen worden. Israel habe zwar lange Zeit operative Netzwerke aufgebaut, doch auch diese seien in den vergangenen Monaten massiv beschädigt worden.

Zum Ende des Interviews richtet Ritter den Blick auf die größere geopolitische Entwicklung: die strategische Annäherung zwischen Russland und China. Während Trumps Besuch in Peking laut Ritter „nichts erreicht“ habe, seien beim Treffen zwischen Vladimir Putin und Xi Jinping Dutzende konkrete Vereinbarungen unterzeichnet worden. Für Ritter zeigt sich darin eine tektonische Verschiebung der globalen Machtverhältnisse.

Sein Fazit ist eindeutig:
Die USA und Israel hätten geglaubt, Iran isolieren und destabilisieren zu können. Stattdessen sei eine Situation entstanden, in der jede weitere Eskalation das Risiko eines regionalen Flächenbrandes mit globalen wirtschaftlichen Folgen berge. Für Ritter steht fest, dass Washington inzwischen nicht mehr aus Stärke zurückweicht – sondern aus Angst vor den Konsequenzen eines Krieges, den es möglicherweise nicht mehr kontrollieren könnte.

„Der Iran-Krieg zerstört Asiens Landwirtschaft“ – Jetzt erreicht die geopolitische Eskalation den Teller der Welt

Die Washington Post schlägt Alarm: Der Krieg gegen Iran trifft inzwischen nicht mehr nur Ölterminals, Tanker oder Militärbasen — er beginnt, die globale Nahrungsmittelversorgung zu destabilisieren.

Was sich derzeit in Thailand, Indien, Pakistan und anderen Teilen Asiens abspielt, könnte sich zu einer der größten weltweiten Lebensmittelkrisen seit Jahrzehnten entwickeln.

Steigende Treibstoffpreise, explodierende Düngemittelkosten und unterbrochene Lieferketten treiben Bauern dazu, Felder stillzulegen, weniger anzupflanzen oder ganze Ernten aufzugeben. Genau jetzt — zu Beginn entscheidender Pflanzsaisons.

Thailand ist eines der ersten Agrarländer, das eine Pflanzsaison seit dem Iran-Krieg einleitet. Wir sind hingefahren, um die Auswirkungen von Versorgungsschocks bei Treibstoff/Dünger zu dokumentieren – Es war schlimmer als ich erwartet hatte. Bauern lassen riesige Landflächen brachliegen, weil sie sich das Pflanzen nicht leisten können.

Thailand is one of the first ag countries to enter a planting season since the Iran war. We went to document the impact of supply shocks to fuel/fertilizer — It was worse than I anticipated.

Farmers are leaving huge tracts of land barren bc they can’t afford to plant. pic.twitter.com/mCPkYlqcFF

— Rebecca Tan (@rebtanhs) May 9, 2026

Die geopolitische Eskalation im Persischen Golf trifft damit den empfindlichsten Punkt der globalisierten Weltwirtschaft: die industrielle Landwirtschaft.

Denn moderne Landwirtschaft ist längst keine lokale Versorgung mehr. Sie hängt vollständig an Öl, Gas, Petrochemie, globalen Transportwegen und künstlichem Dünger. Und genau dort explodiert derzeit das System.

Der Krieg um Iran und die Straße von Hormus hat eine Kettenreaktion ausgelöst:

Ölpreise steigen. Transportkosten explodieren. Petrochemische Anlagen fallen aus. Düngemittel werden knapp. Bauern reduzieren Produktion. Lebensmittelpreise beginnen weltweit anzuziehen.

Besonders dramatisch ist die Lage in Asien.

Thailand, eines der wichtigsten Reisanbaugebiete der Welt, kämpft bereits mit steigenden Produktionskosten. Bauern berichten laut Washington Post, dass sie gezwungen sind, Dünger drastisch zu reduzieren oder Anbauflächen aufzugeben. Ähnliche Entwicklungen zeigen sich in anderen Teilen Südostasiens.

Damit droht ein Szenario, vor dem Analysten seit Jahren gewarnt haben:

Nicht Bomben allein destabilisieren die Welt — sondern die Folgen auf Energie, Nahrung und Lieferketten.

Die moderne Landwirtschaft basiert auf billigem Öl und billigem Gas. Stickstoffdünger wird aus Erdgas hergestellt. Traktoren laufen mit Diesel. Bewässerungssysteme brauchen Energie. Transporte hängen an globalen Schifffahrtsrouten.

Wenn die Straße von Hormus destabilisiert wird, trifft das nicht nur Tanker.

Es trifft Brot, Reis, Gemüse und Fleischpreise weltweit.

Genau deshalb beobachten Rohstoffmärkte die Lage inzwischen mit wachsender Panik. Bereits jetzt warnen Analysten vor langfristigen Ausfällen bei Düngemitteln, LNG-Lieferungen und petrochemischen Grundstoffen.

Besonders brisant: Viele asiatische Staaten befinden sich bereits wirtschaftlich unter Druck. Millionen Bauern arbeiten am Existenzminimum. Schon moderate Preissteigerungen können dort ganze Regionen destabilisieren.

Was jetzt entsteht, ist deshalb nicht nur eine Energiekrise.

Es ist der Beginn einer möglichen globalen Nahrungskrise.

Und während westliche Regierungen den Konflikt weiterhin als geopolitisches Machtspiel behandeln, beginnt die Realität bereits auf den Feldern der Welt einzuschlagen.

Denn Kriege im Nahen Osten bleiben nie regional.

Sie wandern über Ölpreise direkt in jede Lieferkette, jeden Supermarkt und schließlich auf jeden Teller der Welt.

Die amerikanische Demokratie existiert nicht.

Die amerikanische Demokratie existiert nicht.

Von Caitlin Johnstone

Thomas Massie hat seinen Sitz im Repräsentantenhaus gegen einen Vorwahlgegner verloren, dessen Lobbyfinanzierung für Israel den Wahlkampf zur teuersten Vorwahl in der Geschichte des Repräsentantenhauses machte . Massie war einer der wenigen Republikaner, die sich im US-Kongress gegen israelische Übergriffe aussprachen .

Die Ausgaben für Massies Absetzung beliefen sich am Ende auf die schwindelerregende Summe von 32 Millionen Dollar. Auch die zweit- und drittteuersten Vorwahlen zum Repräsentantenhaus waren stark von der Finanzierung durch die Israel-Lobby beeinflusst, wobei AIPAC Millionen investierte, um die progressiven Demokraten Cori Bush und Jamaal Bowman zu stürzen .

Die Amerikaner haben gerade miterlebt, wie die Israel-Lobby erneut eine Wahl offen manipuliert hat, und in etwa zwei Wochen wird ihre Regierung ihnen sagen, dass sie in einem anderen Land einen Regimewechsel durchführen müssen, um dessen Bevölkerung „Demokratie“ zu bringen. Dabei haben die Amerikaner selbst keine Demokratie.

Die amerikanische Demokratie existiert nicht.

Der Waffenstillstand mit dem Iran ist brüchig und kann jederzeit enden. Washington erfindet derzeit lächerlich durchsichtige Vorwände, um einen Angriff auf Kuba zu rechtfertigen. Und man kann sich sicher sein, dass, sobald die Bomben auf das jeweilige Land fallen, den Amerikanern erzählt werden wird, dies sei gut so, weil es der Bevölkerung, die durch militärische Sprengstoffe zerrissen wird, Freiheit und Demokratie bringen werde.

Es ist einfach nur lächerlich, wie oft die US-Propagandamaschine von „Demokratie“ schwadroniert, während gleichzeitig riesige Summen investiert werden, um den amerikanischen Wahlprozess zu manipulieren und die Ziele von Plutokraten und Sonderinteressengruppen voranzutreiben.

Lasst uns dem irakischen Volk Demokratie bringen! Oh nein, die Russen mischen sich in unsere Demokratie ein!

Und so etwas existiert in Amerika tatsächlich nicht. Wenn Wahlen an denjenigen gehen, der es sich am meisten leisten kann, die Öffentlichkeit zu manipulieren und zu täuschen, um sie zu seinem Wahlergebnis zu bewegen, dann ist das keine Demokratie. Das ist Plutokratie.

Die Reichen kaufen Nachrichtenmedien und Social-Media-Plattformen auf, investieren massiv in Denkfabriken und Lobbygruppen und finanzieren die Vorwahlkämpfe all jener, die ihnen widersprechen. Dadurch gelingt es ihnen, genügend Einfluss auszuüben, um die Öffentlichkeit dazu zu bringen, so abzustimmen, wie es ihren Zielen am besten dient.

Deshalb haben die Amerikaner einen lächerlich niedrigen Mindestlohn und kein vernünftiges Gesundheitssystem. Deshalb können Konzerne die Arbeiterklasse ausbeuten und die Umwelt ungestraft verschmutzen. Deshalb wird uns KI ohne jegliche Regulierung aufgezwungen, während sie unser sauberes Wasser verbraucht und uns die Arbeitsplätze raubt. Und deshalb fallen immer noch amerikanische Bomben im Libanon und im Gazastreifen.

Die Reichen und Mächtigen werden so lange weitermachen, bis man sie dazu zwingt, damit aufzuhören. Sie werden ihren Reichtum und Einfluss weiterhin nutzen, um das öffentliche Verhalten zu manipulieren, bis die Bevölkerung ihnen das nicht mehr erlaubt. Man kann dieses Problem nicht einfach wegwählen, denn sie kontrollieren die Wählerstimmen.

Vergiss den Gedanken, Kuba zur Demokratie zu führen. Versuche lieber, die Demokratie in die Vereinigten Staaten zu bringen.

Wie die Wissenschaft eine Krankheit erfunden hat

Wie die Wissenschaft eine Krankheit erfunden hat

Wie die Wissenschaft eine Krankheit erfunden hat

Eine schwedische Medizinforscherin veröffentliche Anfang 2024 eine Studie über eine Augenkrankheit namens Bixonimania. Die Krankheit war komplett erfunden, das Paper absichtlich lächerlich. Aber via KI tauchte der Fake schnell in echten Forschungen auf. Almira Osmanovic Thunström von der Universität Göteborg lud zwei vollständig gefälschte Preprints auf dem Server Preprints.org hoch. Das Thema: die Augenkrankheit Bixonimania. […]

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Von Bahrain bis zu den Vereinigten Arabischen Emiraten: Die Golfstaaten verschärfen ihr Vorgehen gegen die Schiiten im Zuge direkter Angriffe auf den Iran

Von Robert Inlakesh

Die bahrainischen Behörden haben unter dem Vorwand der Bekämpfung „iranischer Netzwerke“ und „terroristischer Verschwörungen“ ein drakonisches Vorgehen gegen schiitische Muslime eingeleitet und folgen damit dem Beispiel des benachbarten Golfstaates im Rahmen des Krieges der USA und Israels gegen den Iran. Während sie ihre Maßnahmen als Selbstverteidigung darstellen, zeichnen die Fakten ein ganz anderes Bild – eines von Feindseligkeit und direkter Beteiligung an einem Krieg, der gegen die UN-Charta verstößt.

Am Wochenende startete Manama eine Welle von Razzien und verhaftete innerhalb von 72 Stunden 41 bahrainische schiitische Geistliche, wobei zunächst die Begründung angeführt wurde, sie unterhielten Verbindungen zum Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) des Iran. Später wurde jedoch eine andere Anklage vorgebracht, um die Aktion zu rechtfertigen: „Terrorismusfinanzierung“, ohne eine bestimmte terroristische Organisation zu benennen.

Dieser Schritt, durchgeführt von der sunnitischen Khalifa-Familie, die über eine mehrheitlich schiitische Bevölkerung herrscht, hat eine weitere Reihe öffentlicher Demonstrationen in dem kleinen Land am Persischen Golf ausgelöst. Insgesamt wurden seit Beginn der jüngsten US-amerikanisch-israelischen Aggression gegen den Iran über 350 bahrainische schiitische Staatsangehörige festgenommen.

Einige der inhaftierten Gelehrten sind älter und/oder chronisch krank, was zu der Sorge führt, dass sich ihr Gesundheitszustand rapide verschlechtern könnte. Im März starb der 32-jährige Sayed Mohamed Almosawi in bahrainischer Haft mit deutlichen Anzeichen von Folter, was zu Verurteilungen durch Menschenrechtsgruppen führte.

Am Dienstag verurteilten die bahrainischen Behörden dann drei Personen zu lebenslanger Haft, mit der Begründung, sie stünden in Verbindung mit der IRGC, während 20 weitere zu Haftstrafen von bis zu zehn Jahren verurteilt wurden; zehn von ihnen wurden wegen Unterstützung Teherans verurteilt, da sie „an verbotenen Orten gefilmt und verbotene Äußerungen verbreitet“ hätten. Seit dem 28. Februar wurde bislang 69 bahrainischen Staatsangehörigen die Staatsbürgerschaft entzogen – eine Maßnahme, die sogar die Familienangehörigen derjenigen traf, denen Sympathie für den Iran vorgeworfen wurde.

Auf dem Höhepunkt des US-israelischen Krieges gegen den Iran Anfang dieses Jahres kündigte Manama sogar an, bei der Strafverfolgung von Personen, denen Unterstützung des Iran vorgeworfen wurde, die Todesstrafe zu beantragen.

„Die Todesstrafe wird als Instrument der politischen Unterdrückung eingesetzt“, sagte der bahrainische Exilant und Menschenrechtsaktivist Sayed Yusuf Almuhafdha.

Golfstaaten gehen hart gegen schiitische Muslime vor

Unterdessen haben seit der Verhängung des vorübergehenden Waffenstillstands zwischen dem Iran und den USA auch die Vereinigten Arabischen Emirate (VAE) und Kuwait ähnliche Maßnahmen gegen schiitische Muslime ergriffen und versucht, den iranischen Staat zu verärgern. Nachdem Abu Dhabi bereits im April 27 Schiiten – von denen die meisten Emiratis waren – festgenommen und widersprüchliche Erklärungen zu den Gründen dafür abgegeben hatte, begann die Stadt diese Woche mit der willkürlichen Abschiebung pakistanischer schiitischer Arbeiter.

Auch Kuwait hat eine Reihe von schiitischen Muslimen festgenommen, denen es vorwirft, Verbindungen zur Hisbollah zu unterhalten – eine Anschuldigung, die die libanesische Gruppe zurückgewiesen hat. Die kuwaitischen Behörden verschärften ihre Provokationen und beschlossen, ein Schiff mit vier iranischen Staatsbürgern an Bord zu stürmen, diese festzunehmen und der Gruppe vorzuwerfen, im Auftrag Teherans eine Infiltrationsoperation durchzuführen. Als Reaktion darauf hat der Iran angekündigt, sich das Recht vorzubehalten, auf diese seiner Meinung nach „rechtswidrige“ Eskalation zu reagieren.

Darüber hinaus hat die VAE laut Bloomberg News nicht nur mehrere Angriffe auf die zivile Infrastruktur des Iran durchgeführt, sondern einen dieser Angriffe sogar gemeinsam mit den Israelis koordiniert. Während Reuters behauptet hat, dass auch Saudi-Arabien möglicherweise Angriffe gegen den Iran durchgeführt habe, gibt es weniger Belege für diesen Bericht, insbesondere angesichts der bisherigen Berichterstattung der Nachrichtenagentur in Bezug auf den Iran.

Bahrains anhaltendes hartes Durchgreifen rückt das Land immer tiefer in das Lager der USA und Israels, löst aber auch Kritik von Menschenrechtsorganisationen aus, zumal die Unterdrückungstaktiken nichts Neues sind.

So wurde beispielsweise einer der 41 inhaftierten schiitischen Gelehrten, Scheich Mohamed Sanqour, bereits 2023 festgenommen, nachdem er lediglich Kritik am Missbrauch politischer Gefangener im Land geäußert hatte.

Niku Jafarnia von Human Rights Watch kommentierte: „In diesem kritischen Moment sollten die bahrainischen Behörden ihre Bemühungen zum Schutz der Menschen verstärken, anstatt sie wegen friedlicher Demonstrationen oder Beiträgen in sozialen Medien zu verhaften.“

Obwohl es in ganz Bahrain, Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien eine Reihe von Kampagnen gab, die darauf abzielten, Kritiker des US-israelischen Angriffskriegs zum Schweigen zu bringen, zeichnet sich ein klares Muster ab, das einen gezielten Versuch zeigt, schiitische Muslime kollektiv zu bestrafen.

Obwohl es noch keinen weiteren groß angelegten Aufstand in Bahrain gegen die jüngste Welle der Unterdrückung der Bevölkerung gibt, halten sporadische Proteste an und scheinen als Reaktion auf das verschärfte Vorgehen zu eskalieren.

Österreichs NGO-Komplex vor den Vorhang

Österreichs NGO-Komplex vor den Vorhang

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Der von der FPÖ angestoßene kleine Untersuchungsausschuss im Parlament ist beendet. Der Bericht deckt Milliardenbeträge auf, die vom Staat in den NGO-Komplex fließen – und das ohne jede Transparenz oder wirksame Kontrolle. Unter Empörung von Regierung und Medien hat der kleine Untersuchungsausschuss zur Förderung von Nichtregierungsorganisationen ein milliardenschweres Subventionssystem offengelegt. Für die Freiheitlichen ist nicht […]

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Österreichs NGO-Komplex vor den Vorhang

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Der von der FPÖ angestoßene kleine Untersuchungsausschuss im Parlament ist beendet. Der Bericht deckt Milliardenbeträge auf, die vom Staat in den NGO-Komplex fließen – und das ohne jede Transparenz oder wirksame Kontrolle. Unter Empörung von Regierung und Medien hat der kleine Untersuchungsausschuss zur Förderung von Nichtregierungsorganisationen ein milliardenschweres Subventionssystem offengelegt. Für die Freiheitlichen ist nicht […]

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