Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Zwischen Schein und Sein und Können

Zwischen Schein und Sein und Können

Zwischen Schein und Sein und KönnenVon RAINER K. KÄMPF | Ein Jahr ist Friedrich Merz im Amt des Bundeskanzlers und die schwarz/rote Koalition am Werk, nichts Vernünftiges zustande zu bringen. Wie auch?

Am Sonntag konnten wir bei Caren Miosga verfolgen, wie ca. eine Stunde darüber geredet wird, daß nichts Wesentliches geschieht. Schon gar nichts, was irgendwie auch nur entfernt im Interesse der Bürger liegen könnte, die den Staat am Laufen halten. Es entsteht der Eindruck, daß es schon als großer Wurf gilt, wenn eventuell ein Vorschlag eingebracht werden könnte.

Oberste Priorität scheint indessen dem zugemessen zu werden, ob eine Handschrift von entweder rot oder schwarz zu erkennen sein könnte. Man gewinnt glatt den Eindruck, hier fuhrwerken Leute herum, deren Handeln einzig und allein der Selbstbestätigung dienen soll. Der Dialog mit der Moderatorin erweckte jedenfalls den Eindruck der permanenten Rechtfertigung des politischen Stillstandes in der Zwickmühle.

Daß Merz konstatierte, er hätte nicht die Vollmacht, seine Partei umzubringen, verwundert insofern, als man feststellen muß, daß er genau das tut. Ziemlich zielstrebig. Noch verwunderlicher jedoch ist die Tatsache, daß die Mitglieder seiner Partei diesen Umstand auch dahingehend goutieren, ihn im Amt des Vorsitzenden mit einem entsprechenden Wahlergebnis zu bestätigen. Offensichtlich tut so etwas gar nicht gut und führt hin zu einer gewissen Abgehobenheit in der Blase der eigenen Wahrnehmung.

Zu dieser Annahme muß man letztendlich kommen, nimmt man zur Kenntnis, wie unfreundlich und arrogant der Regierungschef den Menschen begegnet, die ihn doch gefälligst wählen sollen. Oder seine Partei mit dem jeweiligen Statthalter, im in Rede stehenden Fall in Salzwedel im Bundesland Sachsen-Anhalt.

Da nämlich fand am 30. April ein Bürgerdialog statt, bei dem der Kanzler Rede und Antwort stehen wollte. Geredet hat er ja, zweifellos. Mit den Antworten scheint es offensichtlich nicht ganz so zu funktionieren, wie es eben erforderlich wäre, wolle man Vertrauen gewinnen.

Als eine Frau mit Hautkrebs im Endstadium kritisch nachfragte, wie es sich denn mit dem im Raum stehenden Vorwurf der verdeckten Gehaltserhöhung für Politiker einerseits und den Einschnitten im Gesundheitswesen andererseits verhalte, war der Befragte gar nicht so bürgernah und offen, wie das zu erwarten ist. Der respektvolle und höfliche Umgang mit dem potentiellen Wähler steht sicher nicht so im Fokus, wie das Lamentieren um die eigene Handschrift beim Koalitionstheater.

Keine gute Basis für weitere Umfragen hinsichtlich der Beliebtheit beim Volk. Jeder zweitklassige Autokrat hat garantiert mehr Fingerspitzengefühl im Umgang mit seinem Stimmvieh.

Was uns bleibt, könnte die Erkenntnis sein, bei den dringend aufzuarbeitenden Sozialisierungsbemühungen nachzuhelfen. Besser aber, soziale Inkompetenz entsprechend zu quittieren!


PI-NEWS-Autor Rainer K. Kämpf hat Kriminalistik, Rechtswissenschaft und BWL studiert. Er war tätig in einer Anwaltskanzlei, Geschäftsführer einer GmbH, freier Gutachter und Sachverständiger. Politisch aktiv ist Kämpf seit 1986. Als Kommissar in spezieller Stellung im Berliner Polizeipräsidium hatte er Kontakte zum damaligen „Neuen Forum“ in den Anfängen. Er verzichtete darauf, seinem Diensteid zu folgen und folgte lieber seinem Gewissen. Bis 2019 war er Referent einer AfD-Landtagsabgeordneten in Brandenburg. Aus gesundheitlichen Gründen beendete er diese Tätigkeit und befindet sich seither im unruhigen Ruhestand.

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Pepe Escobar: Das Machtspiel der Vereinigten Arabischen Emirate

Von Pepe Escobar

Nach dem Austritt aus der OPEC und der OPEC+ könnten die Vereinigten Arabischen Emirate aus der Arabischen Liga und sogar aus dem Golf-Kooperationsrat austreten.

Also beschloss MbZ – der alleinige Herrscher der VAE – den Austritt aus der OPEC und der OPEC+.

Die Handlanger des Epstein-Syndikats stellen dies als raffinierten Schachzug im Rahmen einer „New Energy Order“ dar.

Nicht wirklich.

Auf den ersten Blick erscheint der Schritt sinnvoll. Die VAE haben ein Vermögen ausgegeben, um ihre Förderkapazität auf 5 Millionen Barrel Öl pro Tag zu steigern.

Doch nach den Regeln der OPEC+ lag ihre Quote deutlich niedriger, nämlich bei etwa 3,4 Millionen Barrel pro Tag.

Also setzten sie voll auf Monetarisierung. Nun können sie theoretisch so viel verkaufen, wie sie wollen, und solange die Nachfrage von asiatischen Kunden wie China, Japan und Indien hoch bleibt.

Saudi-Arabien hingegen – die große OPEC-Macht und neben Russland eine der beiden führenden Nationen der OPEC+ – wird gezwungen sein, seine Produktion niedrig zu halten, damit die Preise nicht einbrechen.

Die Beziehung zwischen Abu Dhabi und Riad ist unkontrollierbar erhitzt. Schließlich konkurrieren beide um dieselben Quellen ausländischer Investitionen.

Abu Dhabi ging davon aus, dass sich die iranische Energieindustrie in einer verzweifelten Lage befindet (was nicht stimmt: Teheran hat einen Doktortitel in „Widerstand unter Druck“ und findet immer alternative Wege). Für MbZ ist der Iran also als wichtiger Marktkonkurrent erledigt – und zwar für lange Zeit. Hier kommt die VAE als stabiler Anbieter mit hoher Kapazität ins Spiel.

Schließlich tritt das „Imperium der Piraterie“ auf den Plan. Trump ist davon besessen, dass ein erhöhtes Angebot zu niedrigeren Ölpreisen führt. Hier haben wir also MbZ, der sich direkt an Trump ausrichtet. Das war bereits seit den Abraham-Abkommen der Fall; der Zusage von 1,4 Billionen Dollar für Investitionen in die US-Wirtschaft und in Rechenzentren am Golf; und als Partner des IMEC: des falsch benannten Indien-Nahost-Korridors, der in Wirklichkeit der Israel (mit Schwerpunkt Haifa)-Saudi-VAE-Europa-Indien-Korridor ist.

Die Belohnung für die VAE für die zusätzliche Annäherung an das Piratenimperium – schließlich handelt es sich um zwei Mafia-Motoren – sind verstärkte „US-Sicherheitsgarantien“.

Das Problem ist, dass das Piratenimperium diese nicht mehr bieten kann, wie der Krieg gegen den Iran gezeigt hat. Und ehrlich gesagt ist es Trump einfach völlig egal.

Eine üble Außenpolitik wie keine andere

Der Terminal in Fujairah wurde als der „Game-Changer“ der VAE gepriesen. Ja, er umgeht die Straße von Hormus – und damit die von der IRGC-Marine errichtete Mautstelle. Über die Habshan-Fujairah-Pipeline kann Abu Dhabi Öl direkt in den Indischen Ozean pumpen.

Und doch hat MbZ das Energie-Schachbrett möglicherweise zu kurzsichtig gelesen. Nach dem Ende des Krieges – vorausgesetzt, es gibt ein Ende – wird das aus dem Persischen Golf exportierte Öl im Wesentlichen unter iranischer Vorherrschaft stehen. Der Einfluss des „Imperiums der Piraterie“ über den Persischen Golf ist dazu bestimmt, in der Versenkung zu verschwinden.

Es ist ziemlich bezeichnend, dass die VAE nicht zu den vier sunnitischen Staaten gehörten, die sich als erste in Islamabad trafen – in der Anfangsphase der Kriegsverhandlungen, die zu nichts führten. Diese waren Pakistan, die Türkei, Ägypten und Saudi-Arabien.

Übersetzung: Saudi-Arabien strebt zumindest nominell eine friedliche Einigung mit dem Iran an. Abu Dhabi befindet sich praktisch im Krieg mit dem Iran.

Die VAE haben wegen der Mautstelle an der Straße von Hormus ein absolutes Vermögen verloren. Sie werden von Teheran als feindliche Nation betrachtet. Also fahren keine Tanker durch. Die Verzweiflung setzte schnell ein.

Zunächst weigerte sich Abu Dhabi, ein Darlehen in Höhe von 3,5 Milliarden Dollar an Pakistan zu verlängern.

Dann bettelten sie um eine Swap-Vereinbarung mit der US-Notenbank.

Die Kapitalflucht entwickelte sich zu einer Lawine. Schließlich sind – waren – alle Giganten der internationalen Finanzwelt in den VAE vertreten. Das ursprünglich bevorzugte Ziel war Thailand – ausgezeichnete Lebensqualität. Doch nun fließen die Gelder größtenteils nach Hongkong, in Höhe von rund 40 Milliarden Dollar pro Woche.

Die VAE sind in Wirklichkeit ein Auswuchs. 1971 aus Oman herausgelöst: wieder einmal ein britischer Plan, was sonst. 11 Millionen Einwohner, davon nur 1 Million Araber ausländischer Herkunft. Der größte Teil des Landes ist Wüste. Die Armee – 60.000 Mann stark – besteht aus ausländischen Söldnern.

Die VAE haben null Industrie. Null Rüstungsindustrie. Null Landwirtschaft. Einkommensquellen sind Öl, Finanzhandel und – bislang – Tourismus, der jene verwirrten Massen anspricht, die hilflos vom Glanz und Glamour geblendet sind.

Für die Sicherheit sorgten theoretisch das Piratenimperium und das Epstein-Syndikat. Ups, nicht wirklich – wie der Krieg bewiesen hat.

Und was die Außenpolitik angeht, können es nur wenige mit den VAE an Boshaftigkeit aufnehmen.

Sie waren tief in den Militärputsch in Ägypten verwickelt; unterstützten einen Putschversuch in der Türkei; mischten sich in den Bürgerkrieg in Libyen und die anschließende „Teile-und-herrsche“-Politik ein; agierten Seite an Seite mit dem Todeskult in Westasien, um Somalia zu spalten; unterstützten Separatisten im Bürgerkrieg im Sudan; gingen extrem aggressiv gegen Ansarallah und die Houthis im Jemen vor.

Wen haben sie also als Verbündete? Den Todeskult in Westasien. Und das war’s. Abu Dhabi erhielt auf dem Höhepunkt des Krieges gegen den Iran einen „Iron Dome“ – komplett mit IDF-Bedienpersonal.

Die VAE verärgern praktisch alle ihre Nachbarn. Der Gipfel ist nun, in einen Energiekrieg gegen Riad zu investieren.

Hat dieses Geschwür eine tragfähige Zukunft? Wohl kaum. Gelehrte irakische Wissenschaftler – die einen ausgeprägten Sinn für Geschichte haben – haben bereits begonnen, mit Szenarien zu spielen.

Die Fiktion der „Emirate“ könnte bald zerfallen: Die Republik Sharjah zum Beispiel ist bereits eine durchaus realistische Möglichkeit. Abu Dhabi könnte von den Saudis verschlungen werden – wobei der Gangster MbZ im Westen Asyl suchen würde. Kurzfristig könnte die IRGC den Gnadenstoß versetzen, falls Trump den Krieg wieder aufnimmt und man bedenkt, wie ihr Territorium und ihre Stützpunkte für Angriffe auf den Iran genutzt wurden.

Nach der OPEC und der OPEC+ könnten die VAE die Arabische Liga und sogar den Golf-Kooperationsrat verlassen. Es ist nicht abwegig zu vermuten, dass sie sich ganz aus dem Gespräch zurückziehen könnten.

Während Deutschland Hunderte Millionen schickte: UNRWA-Lehrer nahmen israelische Geiseln

Während Deutschland Hunderte Millionen schickte: UNRWA-Lehrer nahmen israelische Geiseln

Während Deutschland Hunderte Millionen schickte: UNRWA-Lehrer nahmen israelische Geiseln

Während das von westlichen Steuergeldern am Leben gehaltene UN-Hilfswerk UNRWA immer wieder als unverzichtbare humanitäre Organisation bezeichnet wird, kommen immer mehr blutige Details ans Licht. Die US-Behörden haben nun neue Beweise vorgelegt: Vier weitere UNRWA-Mitarbeiter waren offenbar zutiefst in das barbarische Massaker vom 7. Oktober verstrickt.

Neue Enthüllungen der US-amerikanischen Aufsichtsbehörden rücken das UN-Hilfswerk UNRWA in ein immer schlechteres Licht. Denn unter den brutalen Mördern vom 7. Oktober 2023, als die Hamas-Terroristen mehr als 1.100 unschuldige Menschen abschlachtete, waren auch Mitarbeiter der angeblichen Hilfsorganisation. Beschuldigt werden drei Lehrer und eine Sozialarbeiterin, die auf der auch vom Westen mitfinanzierten Gehaltsliste der UN-Organisation standen.

Insgesamt führten die Ermittlungen der US-Aufsichtsbehörde bereits zum Ausschluss von sage und schreibe 21 UNRWA-Mitarbeitern, die am Massaker beteiligt waren oder für die Hamas arbeiteten. Unter ihnen befindet sich unter anderem ein ehemaliger UNRWA-Schulleiter namens Hafez Mousa Mohammed Mousa. Dieser Mann leitete nicht nur eine UN-finanzierte Bildungseinrichtung, sondern agierte offenbar zeitgleich als Terror-Kommandeur des Ost-Dschabaliya-Bataillons der Hamas. Während des 7. Oktobers koordinierte er die Kommunikation der Terroristen. Er wurde von der US-Regierung für zehn Jahre von allen Hilfsprogrammen gesperrt.

Die Reaktionen auf den skandalösen Terror-Filz könnten unterschiedlicher nicht sein. Als die Berichte über die tiefe Hamas-Verstrickung der UNRWA immer erdrückender wurden, machte US-Präsident Donald Trump kurzen Prozess und stoppte die finanziellen Zuwendungen aus den USA. Man wolle nicht, dass amerikanische Steuergelder die Gehälter von Terroristen finanzieren, so die klare Haltung in Washington.

Und die deutsche Bundesregierung? Obwohl die Alarmglocken längst weltweit schrillten und erste Vorwürfe schon Anfang 2024 auf dem Tisch lagen, floss das Geld aus Berlin munter weiter. Unglaubliche 913 Millionen Euro deutsches Steuergeld wurden in den Jahren 2023 und 2024 an die UNRWA überwiesen. Auch Österreich zahlte trotz der erdrückenden Vorwürfe neun Millionen Euro an die UNRWA.

Angesichts dieser Vorwürfe leidet auch die Reputation der Vereinten Nationen. Es stellt sich die Frage, warum es keine Kontrollmechanismen gibt, die gerade in den Palästinensergebieten umfangreiche Backgroundchecks gewährleisten. Wie kann es nämlich sein, dass Hamas-Terroristen auf den UN-Gehaltslisten stehen und dies einfach niemandem aufgefallen ist?

Polit-Star Ulrich Siegmund: Massenandrang bei der Schönebecker Salzblume (Sachsen-Anhalt)!

Polit-Star Ulrich Siegmund: Massenandrang bei der Schönebecker Salzblume (Sachsen-Anhalt)!

Polit-Star Ulrich Siegmund: Massenandrang bei der Schönebecker Salzblume (Sachsen-Anhalt)!

Die EU-Partei „Europa der souveränen Nationen“, die von der AfD unterstützt wird, hat am 1. Mai 2026 das Europäische Familienfest veranstaltet.

Neben vielen anderen prominenten AfD-Vertretern sprach auch der Spitzenkandidat der AfD in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, vor Ort.

Der Deutschland-Kurier🇩🇪 war mit einem eigenen Stand vertreten und hat mit Teilnehmern exklusiv gesprochen!

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Wie wichtig ist der Abzug der 5.000 US-Soldaten aus Deutschland für die NATO?

Medial ist die Ankündigung von US-Präsident Trump, 5.000 US-Soldaten aus Deutschland abzuziehen, eingeschlagen wie eine Bombe. Der polnische Ministerpräsident Tusk sagte dazu, der „Zerfall der NATO“ gehe weiter, während der deutsche Verteidigungsminister erklärte, das sei erwartbar gewesen und nicht dramatisch. Aber was bedeutet die Ankündigung wirklich? Ist sie militärisch wichtig? Und könnte Trump überhaupt alle […]

Meereswindparks stören die Strömung und Ökologie der Küstengewässer – Klimaschau 259

Eine aktuelle Studie des Helmholtz-Zentrums Hereon in Geesthacht bei Hamburg untersucht die hydrodynamischen Folgen der Errichtung großer Windparks im Meer, sogenannter Offshore-Windkraftanlagen. Veröffentlicht wurde die Arbeit mit dem Titel „Kumulative hydrodynamische Auswirkungen von Offshore-Windparks auf Strömungen und Oberflächentemperaturen in der Nordsee“ von einem Team um Nils Christiansen im Januar 2026 in Nature Communications Earth & Environment. Motivation für die Studie war der Umstand, daß „ihre kumulativen physikalischen Auswirkungen nach wie vor nur unzureichend quantifiziert sind“, obwohl die Meereswindparks, wie die Autoren klar sagen, „zunehmend die Dynamik der Küstengewässer“ prägen. Im Klartext: Es wird in die westeuropäischen Küstengewässer massenhaft hineingebaut, ohne die Folgen dabei im Blick zu haben.

Der Beitrag Meereswindparks stören die Strömung und Ökologie der Küstengewässer – Klimaschau 259 erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

„Gesundheitsreform“: SPD und CSU wollen Änderungen – „Kein Abnicken“

„Gesundheitsreform“: SPD und CSU wollen Änderungen – „Kein Abnicken“

„Gesundheitsreform“: SPD und CSU wollen Änderungen – „Kein Abnicken“

Über die vom Kabinett beschlossene weitgehende Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern in der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ist das letzte Wort offenbar noch nicht gesprochen. Auch nicht über die Finanzierung der Krankheitskosten von „Bürgergeldlern“ zu Lasten der Beitragszahler. SPD und CSU wollen im Bundestag nachbessern.

Die Mitversicherung sei ein Punkt, über den man auf jeden Fall sprechen wolle, sagte SPD-Fraktionschef Matthias Miersch im ZDF. Es sei klar, dass das parlamentarische Verfahren „kein Abnickverfahren“ sei.

Auch CSU-Chef Markus Söder forderte Änderungen bei einer Reihe von Punkten. Es stelle sich etwa die Frage, inwieweit sogenannte Bürgergeldempfänger von den Beitragszahlern im geplanten Umfang weiter finanziert werden sollten.

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Kollaps der iranischen Ölindustrie könnte den Mullahs das Genick brechen

Kollaps der iranischen Ölindustrie könnte den Mullahs das Genick brechen

Kollaps der iranischen Ölindustrie könnte den Mullahs das Genick brechen

Was israelische Analytiker bereits vor Wochen sagten, muss nun auch der westliche globalistische Mainstream zugeben: Trumps Blockade-Strategie scheint immer mehr aufzugehen.

von Eric Angerer

Das islamfaschistische Mullah-Regime in Teheran hatte als Kriegsstrategie auf die Blockade der Straße von Hormus gesetzt. Westliche Kommentatoren und „Experten“ hatten erwartet, dass die Regierung von Donald Trump daraufhin Bodentruppen zur Sicherung der Straße einsetzen würden – oder gleich das blamable Scheitern der US-Intervention prophezeit.

Trump reagierte anders, nämlich mit der Blockade der iranischen Häfen, wodurch die Ölexporte der islamischen Diktatur fast völlig zum Erliegen kamen. Das hatte kaum jemand erwartet, weil das ja die Ölmenge auf den internationalen Märkten reduzieren und damit die Preise erhöhen würde.

Wer am längeren Ast sitzt

Das Wall Street Journal (WSJ), ein Flaggschiff der globalistischen Systemmedien, schrieb noch kürzlich: „Der Krieg zwischen den USA und Iran hat sich zu einem Wettlauf entwickelt, bei dem es darum geht, ob die iranische Ölindustrie oder die globalen Energiekonsumenten zuerst einknicken.“

Diese Frage dürfte sich beschleunigt klären. Denn die Trump-Feinde im WSJ haben unterschätzt, welche Optionen die US-Regierung und ihre Verbündeten haben – während dem Mullah-Regime die Zeit davonläuft.

Die USA haben die eigene Öl-Produktion gesteigert und ihre Exporte deutlich ausgeweitet. Das zeigen Daten über die globalen Bewegungen von Tankern. Außerdem haben die USA die Ölsanktionen gegen Russland gelockert.

Und schließlich glauben nur ahnungslose Kommentatoren, dass vom Golf kein Öl mehr exportiert wird. Die Pipelines von Saudi-Arabien und den VAE, die Hormus umgehen, laufen immerhin auf Hochtouren. Aufgrund dieser Faktoren ist der weltweite Ölpreis zwar höher als vor dem Krieg, aber keinesfalls außer Kontrolle und einigermaßen stabil.

Export der Mullahs steht weitgehend

Schwieriger ist die Lage für Katar, das hauptsächlich Flüssiggas exportiert und das von Hormus abhängig ist. Eine Schwächung dieses Emirats, dem Finanzier und der globalen Kommandozentrale der Muslimbruderschaft, dürfte zumindest Israel nicht stören.

Vor allem aber ist die Perspektive für das islamistische Regime in Teheran ausgesprochen schlecht. Der Export von iranischem Öl steht durch die US-Blockade der iranischen Häfen weitgehend still. Der Transport per Schiene nach China kann nur einen Bruchteil der bisherigen Kapazitäten abdecken. Ähnliches gilt für Öl-Verschiffungen übers Kaspische Meer nach Zentralasien. All das kann die riesigen Kapazitäten über den Golf und die Straße von Hormus nicht ersetzen.

Damit steht der Iran vor dem massiven Problem, dass er nicht mehr weiß, was er mit dem geförderten Öl machen soll. Die üblicherweise benutzten Lager sind de facto voll. Panisch wird nach Alternativen gesucht. So werden offenbar stillgelegte „Schrottlager“ wieder revitalisiert, alte Container befüllt und leere schwimmende Tanker beladen. Das sind allerdings nur Notlösungen, die das Problem nur kurzzeitig verschieben.

Produktionsverringerung und Produktionsstopp

Die National Iranian Oil Company (NIOC) hat angeblich bereits mit der Drosselung der Produktion begonnen, bis Mitte Mai offenbar bis zur Hälfte. Mit den rechtzeitigen Produktionskürzungen versucht man, einen späteren kompletten Produktionsstopp zu verhindern. Ein solcher wäre nämlich für die iranische Ölindustrie.

Darauf hat etwa der israelische, der Armee nahestehende Analytiker Amir Avivi seit einiger Zeit hingewiesen. Ein Produktionsstopp könne die iranische Ölindustrie dauerhaft schädigen, weil Quellen versiegen können.

Schließlich ist diese Erkenntnis auch im globalistischen, Trump-feindlichen Mainstream angekommen: „Ein abrupter Produktionsstopp kann ältere Ölfelder beschädigen, insbesondere solche mit niedrigem Druck oder fragiler Geologie“, war im erwähnten Artikel im WSJ zu lesen. Davon sei etwa die Hälfte der iranischen Ölfelder betroffen.

Und „Golf News“ nennt dabei vor allem jene Felder, wo mit Wasserinjektion gearbeitet werde und die einen „kontinuierlichen Betrieb“ erfordern würden.

Die New York Times (NYT) erläuterte, dass man die Ölfelder nicht einfach ein- und ausschalten könnte. Je länger Ölquellen außer Betrieb seien, desto schwieriger werde es, sie wieder zu reaktivieren. Es bedürfe der Wiederherstellung des richtigen Drucks, Wasser könne sich angesammelt haben oder chemische Prozesse könnten in Gang gesetzt worden sein, die zu Schäden geführt haben könnten. 

Entscheidung in wenigen Wochen

Der erwähnte israelische General Avivi schätzte vergangene Woche ein, dass der Iran in etwa drei Wochen die Produktion an verschiedenen Feldern werde stoppen müssen. Das wäre dann etwa Mitte Mai. Wenn das geschieht, könnte die iranische Ölindustrie dauerhaft beschädigt werden.

Das würde dem Regime endgültig die ökonomische Basis entziehen. Durch die ausbleibenden Exporterlöse wird es für die Mullahs jetzt schon immer schwerer, ihre faschistischen Schergen (Revolutionsgarden, Basidsch-Milizen, Justiz…) zu bezahlen und damit deren Loyalität gegenüber der Bevölkerung zu erkaufen.

Egal, ob es drei, sechs oder zehn Wochen sind, die die iranische Ölindustrie vor dem Stopp steht. Länger als diese Zeit kann jedenfalls die US-Regierung durchhalten, denn sie kann die globalen Energiekosten einigermaßen stabil halten. Die USA-Wirtschaft profitiert sogar von den verstärkten eigenen Exporten. Ungefähr bis September sollte sich ein Erfolg abzeichnen, um in den zwei Monaten vor den US-Zwischenwahl etwas vorlegen zu können.

Größer gedacht erzielen die USA zuletzt einige strategische Erfolge: Kontrolle über den Panama-Kanal, Kontrolle über das venezolanische Öl, Ausschaltung des Mullah-Regimes am Ölmarkt, Kontrolle über die Straße von Hormus.

Avivi ist überhaupt der Meinung, dass die Kontrolle über die wesentlichen globalen Seestraßen (Panama, Suez, Hormus, Malakka) für die USA in ihrer Auseinandersetzung mit China entscheidend sei. Sie sei ein notwendiges Gegengewicht zur chinesischen Vorherrschaft im Bereich der seltenen Erden, die für Elektromobilität und KI wesentlich seien.

Weltweiter Angriff auf VPN-Anonymität

Weltweiter Angriff auf VPN-Anonymität

Weltweiter Angriff auf VPN-Anonymität

Ein koordinierter Vorstoß der Politik in Amerika und Europa greift die digitale Anonymität an. Neben der Altersverifikation sollen auch VPN-Dienste massiv eingeschränkt oder faktisch vernichtet werden. Es handelt sich um eine koordinierte politische Operation, die unter dem Deckmantel des Schutzes für Minderjährige verkauft wird, tatsächlich aber einen breiten Angriff auf die Möglichkeit darstellt, online unerkannt […]

Der Beitrag Weltweiter Angriff auf VPN-Anonymität erschien zuerst unter tkp.at.

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