Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Neue US-Schläge gegen Iran: Warum Larry Johnson eine große Vergeltung erwartet

Zwischen Verhandlungen, Drohnenkrieg und nächtlichen Angriffen: Der Krieg droht erneut außer Kontrolle zu geraten

Während offiziell noch von Verhandlungen, Waffenruhe und diplomatischen Kanälen gesprochen wird, zeichnet das Gespräch mit dem ehemaligen CIA-Analysten Larry Johnson ein völlig anderes Bild: Im Golf von Oman, an der Straße von Hormus und entlang der iranischen Küste scheint sich eine neue Eskalationsspirale zu drehen.

Nach Angaben im Video wurden während des Gesprächs Explosionen nahe iranischer Marineanlagen gemeldet. Gleichzeitig erklärte das US-Zentralkommando, mehrere iranische Angriffsdrohnen abgeschossen zu haben. Iranische Quellen sprachen wiederum von Warnschüssen gegen amerikanische Kriegsschiffe.

Reuters berichtete ebenfalls, dass Iran nach eigenen Angaben Warnraketen und Drohnen gegen US-Kriegsschiffe im Golf von Oman abgefeuert habe. Die USA bestritten zentrale Teile dieser Darstellung. Auch AP meldete, das US-Militär habe iranische Drohnen nahe der Straße von Hormus abgeschossen und anschließend iranische Küstenradarstellungen angegriffen.

Johnsons Kernthese: Die USA testen Irans rote Linien

Larry Johnson deutet die Ereignisse nicht als isolierte Zwischenfälle, sondern als Teil eines gefährlichen Spiels. Aus seiner Sicht versucht Washington offenbar herauszufinden, wie weit es gehen kann, ohne eine umfassende iranische Antwort auszulösen.

Er verweist auf die Präsenz amerikanischer Tankflugzeuge vom Typ KC-135. Solche Maschinen seien in der Regel ein Hinweis darauf, dass Kampfflugzeuge in der Luft betankt werden – also militärische Operationen laufen oder vorbereitet werden. Für Johnson ist das ein Warnsignal: Wenn Tanker aufsteigen, sei das selten ein Zeichen für Deeskalation.

Gleichzeitig sieht er einen Widerspruch zwischen Trumps öffentlicher Rhetorik und den militärischen Handlungen. Einerseits spreche Trump plötzlich respektvoller über Iran und vermeide aggressive Formulierungen. Andererseits gebe es fast nächtliche Angriffe, Drohnenvorfälle und Schläge gegen iranische Ziele. Für Johnson zeigt das vor allem eines: Die amerikanische Politik wirkt chaotisch, widersprüchlich und nicht zentral gesteuert.

Warnschüsse im Golf von Oman

Ein zentraler Punkt des Gesprächs ist der angebliche iranische Beschuss amerikanischer Kriegsschiffe. Iranische Stellen behaupteten, Raketen und Drohnen als Warnung eingesetzt zu haben. Johnson hält dies grundsätzlich für plausibel – jedoch nicht als Versuch, US-Schiffe tatsächlich zu versenken.

Seine Begründung: Wenn Iran wirklich treffen wollte, hätte es vermutlich anders gehandelt. Für ihn handelt es sich eher um ein Signal: Die USA sollen bestimmte Bewegungen in Richtung Straße von Hormus oder iranischer Hoheitsinteressen unterlassen.

Das ist geopolitisch brisant. Die Straße von Hormus bleibt eine der empfindlichsten Energieadern der Welt. Jeder militärische Zwischenfall dort kann Ölpreise, Versicherungen, Schifffahrt und regionale Stabilität sofort erschüttern.

Neue US-Schläge – und die Frage nach der Vergeltung

Im Verlauf des Gesprächs werden neue Meldungen über amerikanische Angriffe auf iranische Marineziele eingeblendet. Johnson erwartet in einem solchen Fall eine iranische Antwort – möglicherweise größer als vorherige Gegenschläge.

Besonders wichtig sei dabei die Frage, von wo die Angriffe gestartet wurden. Wenn Flugzeuge oder Drohnen von Basen in Golfstaaten aus gestartet seien, könne Iran diese Staaten als Teil der Operation betrachten. Johnson nennt mögliche Ausgangspunkte wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Katar oder Saudi-Arabien.

Damit verschiebt sich der Konflikt von einem direkten US-Iran-Konflikt zu einer regionalen Kettenreaktion. Genau das ist die Gefahr: Jeder Schlag erzeugt eine Antwort, jede Antwort erzeugt eine neue Rechtfertigung für den nächsten Schlag.

Trump zwischen Diplomatie und Eskalation

Johnson sieht Trump in einer selbstgebauten Falle. Öffentlich wolle er offenbar zeigen, dass er Iran zu einem Deal zwingt. Gleichzeitig dürfe er innenpolitisch nicht wie Obama wirken, insbesondere bei Fragen wie eingefrorenen iranischen Vermögenswerten.

Im Video wird betont, dass die Freigabe eingefrorener Gelder ein möglicher Schlüssel für eine Einigung sein könnte. Doch Trump habe sich rhetorisch so stark gegen Obamas Iran-Politik positioniert, dass jeder Schritt in diese Richtung für ihn politisch schwierig werde.

Das Ergebnis: Diplomatie wird öffentlich als Stärke verkauft, während im Hintergrund militärisch weiter eskaliert wird.

Israel, Libanon und die zweite Front

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs ist die Rolle Israels und die Gefahr einer Ausweitung auf den Libanon. Johnson und sein Gesprächspartner diskutieren, dass Iran Beirut offenbar als rote Linie definiert habe. Ein israelischer Angriff auf die libanesische Hauptstadt könne von Teheran als Angriff auf Iran selbst gewertet werden.

Das wäre eine dramatische Verschärfung. Johnson vergleicht die Logik mit klassischen Bündnisgarantien: Wer einen bestimmten Verbündeten angreift, muss mit einer Antwort rechnen.

Zugleich wird im Gespräch deutlich, dass der Libanon selbst extrem verwundbar ist. Eine neue israelische Offensive könnte nicht nur Hezbollah treffen, sondern auch alte innere Bruchlinien im Libanon wieder öffnen. Johnson hält sogar eine Wiederbelebung des libanesischen Bürgerkriegs für möglich.

Der US-Israel-Komplex: Waffen, Geheimdienste und Kontrolle

Besonders kritisch wird das Gespräch dort, wo es um neue US-Gesetzesvorhaben und militärische Kooperation mit Israel geht. Johnson erklärt, dass bestimmte Strukturen offenbar darauf hinauslaufen könnten, Beschaffung, Technologie und Finanzierung enger zwischen den USA und Israel zu verzahnen.

Seine Kritik: Wenn solche Programme im Pentagon-Budget verschwinden und klassifiziert werden, wird parlamentarische Kontrolle schwieriger. Was früher über Foreign Military Sales transparenter lief, könnte künftig stärker in abgeschirmten Verteidigungsstrukturen landen.

Das passt zu einem größeren Muster: Israel erhält nicht nur Waffen, sondern zunehmend Zugang zu Technologie, Informationen und politischen Schutzräumen. Johnson formuliert es drastisch: Es zeige, „wem dieses Land gehört“. Diese Aussage ist seine politische Bewertung, nicht ein belegter Fakt – aber sie zeigt die Stoßrichtung seiner Analyse.

Informationskrieg als neue Front

Im Video wird auch über israelische Programme für psychologische Operationen, Einflusskampagnen und digitale Manipulation gesprochen. Genannt werden Schulungen zu Propaganda, Zielgruppenanalyse, Deepfakes, Online-Aktivismus und Methoden zur Umgehung von Plattformbeschränkungen.

Damit wird klar: Der Krieg wird nicht nur mit Raketen, Drohnen und Sanktionen geführt. Er wird auch über Wahrnehmung, Plattformen, Medien und Narrative geführt.

Gerade im Iran-Krieg ist diese Dimension entscheidend. Jede Seite versucht, die eigene Handlung als Reaktion und die Handlung des Gegners als Provokation darzustellen. Wer die Deutungshoheit gewinnt, gewinnt politischen Spielraum.

Ukraine und Russland: Die zweite globale Eskalationsachse

Gegen Ende wechselt das Gespräch zur Ukraine. Johnson deutet Putins jüngste Aussagen als Zeichen harter Entschlossenheit. Besonders die russische Formulierung „Arbeitet, Brüder“ wird als historisch aufgeladener Ausdruck interpretiert – ein Signal, dass Russland nicht nachgeben werde.

Johnson sieht auch hier eine Eskalationslogik: Drohnenangriffe auf russische Ziele, mögliche Operationen aus dem Ostseeraum, neue US-Hilfen für die Ukraine und Sanktionen gegen Russland laufen parallel zu Gesprächen über wirtschaftliche Projekte zwischen Russland und den USA. Auch hier lautet seine Diagnose: Die rechte Hand der US-Politik weiß nicht, was die linke tut.

Fazit: Washington spielt auf mehreren Brandherden gleichzeitig

Die zentrale Botschaft des Gesprächs ist düster: Die USA führen oder unterstützen gleichzeitig mehrere Eskalationslinien – gegen Iran, über Israel im Libanon, gegen Russland über die Ukraine und auf See rund um die Straße von Hormus.

Larry Johnsons Analyse läuft auf einen Punkt hinaus: Es gibt keine erkennbare kohärente Strategie. Es gibt Drohungen, Rückzieher, neue Angriffe, Verhandlungen, Sanktionen, Waffenlieferungen und öffentliche Beschwichtigungen – alles gleichzeitig.

Genau darin liegt die Gefahr.

Ein Staat, der gezielt eskaliert, kann unter Umständen noch kalkulierbar sein. Ein Staat aber, dessen Behörden, Militärs, politischen Lager und ausländischen Verbündeten gleichzeitig in verschiedene Richtungen ziehen, wird unberechenbar.

Und im Nahen Osten kann Unberechenbarkeit sehr schnell tödlich werden.

Die jüngsten Meldungen über Drohnenabschüsse, Warnschüsse im Golf von Oman und neue US-Angriffe zeigen: Der Krieg ist nicht vorbei. Er befindet sich nur in einer neuen Phase – weniger sichtbar als eine große Invasion, aber möglicherweise noch gefährlicher.

Denn jeder nächtliche Angriff, jede abgefangene Drohne und jede Rakete im Golf kann der Funke sein, der aus einem begrenzten Schlagabtausch einen regionalen Krieg macht.

Putin weist offenen Brief Selenskyjs zurück, der zu einem Treffen aufruft: „Sinnlos“

Tyler Durden

Der russische Präsident Wladimir Putin hat den offenen Brief des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj, der am Vortag veröffentlicht wurde, mit deutlicher Ablehnung beantwortet. Darin hatte Selenskyj die beiden Staatschefs aufgefordert, sich zu treffen, um endlich ein Friedensabkommen zu schließen und den Krieg zu beenden, der inzwischen in sein fünftes Jahr geht.

Putin machte am Freitag klar, dass er keinen Sinn in einem persönlichen Treffen mit Selenskyj sieht. Auf dem Internationalen Wirtschaftsforum in St. Petersburg (SPIEF) wurde er direkt auf den Brief angesprochen. Der russische Präsident wandte sich in seiner Antwort jedoch nicht an die „Autoren des Briefroman-Genres“, sondern an die russischen Soldaten an der Front:

„Das ganze Land ist stolz auf euch und zählt auf euch. Macht weiter so, Brüder!“

Und weiter, laut TASS:

Auf die Nachfrage, ob diese Antwort bedeute, dass er nicht plane, sich mit dem Autor des Briefes zu treffen, sagte Putin:

„Bis jetzt sehe ich darin keinen Sinn.“

Er wies zudem die Idee zurück, sich „nur um des Treffens willen zu treffen“. Gleichzeitig enthüllte er erstmals, dass er erst im vergangenen Monat auf Wunsch Kiews einen informellen Gesandten in die Ukraine geschickt habe. Offenbar war dies der Beginn einer ernsthaften diplomatischen Annäherung.

Doch kurz nachdem der russische Gesandte eingetroffen war, hätten ukrainische Streitkräfte ein Studentenwohnheim in Lugansk bombardiert, erklärte Putin. Bei dem schweren Angriff seien 21 Menschen getötet worden, überwiegend junge Mädchen im Teenageralter, außerdem seien viele Dutzend weitere Personen verletzt worden. Der Kreml zeigte sich empört über diesen „terroristischen Akt“, und in der darauffolgenden Woche bombardierte Russland massiv verschiedene ukrainische Städte, insbesondere die Hauptstadt.

Die staatlichen Medien zitierten weitere Aussagen Putins:

„Der Brief ist entweder ein Mittel, um die Voraussetzungen für ein persönliches Treffen zu schaffen, oder vielleicht soll dieser Brief gerade sicherstellen, dass überhaupt keine persönlichen Treffen stattfinden können“, bemerkte er und schloss daraus: „Ich denke, es ist Letzteres.“

In seinem ausführlichen Brief vom Donnerstag hatte Selenskyj erklärt, dass auch die Ukraine zu einem „vollständigen Waffenstillstand“ bereit sei.

Selenskyj schrieb:

„Die Ukraine schlägt vor, diesen Krieg durch direkte Gespräche zwischen uns – zwischen Ihnen und mir – zu beenden. Ich schlage ein Treffen vor. Die Ukraine ist bereit, für die Dauer der Verhandlungen einen vollständigen Waffenstillstand einzuhalten.“

An einer Stelle des Briefes hieß es außerdem:

„Die Entscheidung liegt jetzt bei Ihnen. Genug vom Krieg.“

Weiter schrieb er:

„Die Ukraine schlägt vor, diesen Krieg zu beenden.“

„Dies muss auf ehrliche Weise geschehen, mit Würde und mit Garantien dafür, dass der Krieg nicht erneut entfacht wird“, fügte Selenskyj hinzu.

Und dann erklärte er, in einer bemerkenswerten Passage:

„Wir sehen, dass die Vereinigten Staaten sich vollständig auf die Iran-Frage konzentrieren, und es wäre falsch, einfach abzuwarten, bis der Krieg in Europa wieder in den Mittelpunkt ihrer Aufmerksamkeit rückt.“

Das US-Militär schießt über der Straße von Hormus herannahende iranische Angriffsdrohnen ab und bombardiert Stellungen an der Küste und weitere Updates

Das US-Militär schießt über der Straße von Hormus herannahende iranische Angriffsdrohnen ab und bombardiert Stellungen an der Küste und weitere Updates

Von Tyler Durden

Zusammenfassung:

  • Berichten zufolge hat das US-Militär mindestens vier iranische Einweg-Angriffsdrohnen abgefangen und abgeschossen
  • CENTCOM gibt an, dass Küstenradar- und Raketenstellungen als Vergeltungsmaßnahme bombardiert wurden.
  • Das iranische Militär feuert „Warnraketen“ auf US-Zerstörer im Golf von Oman ab; das US-CENTCOM dementiert den Bericht
  • Der iranische Außenminister warnt, dass amerikanische Stützpunkte legitime Ziele seien, und verweist auf „keine greifbaren Fortschritte“ bei den Gesprächen

***

Neue nächtliche Abfang- und Angriffsaktionen des US-Militärs

In der Straße von Hormus ist es in den Nachtstunden erneut zu Zwischenfällen gekommen, doch bislang scheint es sich um eine weitere begrenzte Aktion und einen begrenzten Schlagabtausch zu handeln.

Das US-Militär hat Berichten zufolge am Freitag bis möglicherweise in die frühen Morgenstunden des Samstags (Ortszeit) mindestens vier iranische Einweg-Angriffsdrohnen abgefangen und abgeschossen. Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) flogen die ankommenden unbemannten Luftfahrzeuge direkt auf die Straße von Hormus zu und stellten eine „unmittelbare Bedrohung für den Seeverkehr“ dar.

Nach dem Abschuss der Drohnen starteten amerikanische Streitkräfte umgehend Vergeltungsschläge gegen wichtige militärische Ziele auf iranischem Territorium. CENTCOM führte weiter aus, dass amerikanische Streitkräfte iranische Küstenüberwachungsradarstationen in Goruk, einer Stadt in der Provinz Hormozgan, sowie auf der Insel Qeshm, einem strategisch wichtigen iranischen Außenposten an der Mündung der Meerenge, getroffen hätten.

Das Pentagon rechtfertigte die sofortige Gegenoffensive mit der Begründung, die Radarstationen seien gezielt angegriffen worden, um „sich gegen weitere Angriffe zu verteidigen“. Eines ist klar: diese „begrenzten“ Eskalationen werden immer regelmäßiger und finden mittlerweile fast jede Nacht statt, was den Einsatz erhöht und die Wahrscheinlichkeit eines umfassenderen, gefährlichen erneuten Krieges steigert. Derzeit gibt es Berichte über aktive Luftabwehrmaßnahmen über Kuwait:

KUWAITISCHE LUFTABWEHRSYSTEME WEHREN DROHNEN- UND RAKETENANGRIFFE AB

Das US-Militär schießt über der Straße von Hormus herannahende iranische Angriffsdrohnen ab und bombardiert Stellungen an der Küste und weitere Updates

Das iranische Militär feuert „Warnraketen“ auf US-Zerstörer im Golf von Oman ab

AFP berichtet unter Berufung auf iranische Staatsmedien, dass iranische Streitkräfte „Warnraketen“ auf zwei Zerstörer der US-Marine abgefeuert hätten, die den Golf von Oman durchquerten.

„Im Rahmen der fortgesetzten Operationen zur Bekämpfung von Fehlverhalten und Schikanen auf See sowie der Entführung von Handelsschiffen und Öltankern durch die terroristischen Seestreitkräfte der Vereinigten Staaten haben die feindlichen Zerstörer DDG-103 und DDG-8 nach dem Abfeuern der Warnraketen den Golf von Oman in Richtung Indischer Ozean verlassen“, schrieben die iranischen Streitkräfte in einer von der staatlichen Nachrichtenagentur IRNA veröffentlichten Erklärung.

Unterdessen…

  • USA BESTREITEN BERICHT, DASS DER IRAN US-MARINESCHIFFE ANGEGRIFFEN ODER BESCHOSSEN HABE

🚫 CLAIM: Iran claims it fired warning shots at U.S. warships in the Gulf of Oman, forcing American vessels to “retreat” toward the Indian Ocean. FALSE.

✅TRUTH: Iranian forces did NOT attack or fire at U.S. Navy warships. Doing so would be a gross violation of the ceasefire.… pic.twitter.com/PdfC1EMZTP

— U.S. Central Command (@CENTCOM) June 5, 2026

Übersetzung von „X“:

BEHAUPTUNG: Der Iran behauptet, er habe Warnschüsse auf US-Kriegsschiffe im Golf von Oman abgefeuert, wodurch amerikanische Schiffe gezwungen wurden, sich „zurückzuziehen“ in Richtung Indischer Ozean. FALSCH.

WAHRHEIT: Iranische Streitkräfte haben US-Marinekriegsschiffe WEDER angegriffen noch auf sie geschossen. Ein solches Vorgehen wäre eine grobe Verletzung des Waffenstillstands. US-Streitkräfte können weiterhin frei in den regionalen Gewässern operieren, während sie die laufende Blockade gegen den Iran vollständig durchsetzen.

Die wichtigsten Schlagzeilen (mit freundlicher Genehmigung von Bloomberg):

Militärische Konfrontation

  • Laut Angaben des iranischen Militärs feuerte die iranische Armee am Freitag im Arabischen Meer Warnschüsse mit Qadir-Raketen und Drohnen auf zwei Zerstörer der US-Marine (DDG-103 und DDG-87) ab und zwang diese zum Rückzug in den nördlichen Indischen Ozean
  • Der Iran feuerte am Mittwoch Raketen und Drohnen auf Kuwait und Bahrain ab, wobei eine Person getötet und Dutzende am Hauptflughafen Kuwaits verletzt wurden, nachdem die USA einen auf dem Weg in den Iran befindlichen Öltanker angegriffen hatten

Friedensgespräche

  • Die USA und der Iran haben diese Woche bei den Gesprächen über ein vorläufiges Friedensabkommen kaum Fortschritte erzielt; der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte, es seien keine greifbaren Fortschritte erzielt worden
  • Präsident Trump sagte, die Waffenstillstandsgespräche befänden sich trotz der ins Stocken geratenen Verhandlungen in der „endgültigen“ Phase
  • Der iranische Außenminister wies die Idee eines Treffens des Obersten Führers mit Trump zurück, nachdem der US-Präsident sich offen für ein solches Treffen gezeigt hatte

Widerstand im US-Kongress

  • Das von den Republikanern dominierte Repräsentantenhaus stimmte am Mittwoch mit 215 zu 208 Stimmen dafür, den Krieg der USA gegen den Iran zu beenden, und brach damit mit Präsident Trump
  • Trump bezeichnete die Abstimmung des Repräsentantenhauses gegen den Krieg mit dem Iran in einem Beitrag auf Truth Social als „bedeutungslos“ und „unpatriotisch“

Regionale Auswirkungen

  • Der libanesische Premierminister forderte den Iran am Freitag auf, das Land nicht länger als „Verhandlungsmasse“ zu behandeln
  • Die Hisbollah lehnte einen von den USA vermittelten Waffenstillstandsvorschlag im Libanon ab, obwohl die Angriffe auf Nordisrael nachgelassen haben
  • Die USA erklärten, Israel und der Libanon hätten einem Waffenstillstand zugestimmt, unter der Bedingung, dass die Hisbollah ihre Angriffe einstellt und ihre Kämpfer aus dem Südlibanon abzieht

Atomkraft

  • Der Iran gestattete den Inspektoren der UN-Atomenergiebehörde diese Woche den Besuch seines Kernkraftwerks in Bushehr, während er die Forderungen der Inspektoren nach einer Überprüfung seiner Bestände an angereichertem Uran abwehrte.

Der iranische Außenminister warnt, dass amerikanische Stützpunkte legitime Ziele seien, und verweist auf „keine greifbaren Fortschritte“ bei den Gesprächen

In einem Moment, in dem mehr als deutlich geworden ist, dass die USA und der Iran dem Verhandlungstisch kein Stück näher gekommen sind, und nachdem sie nach einer Woche der Zusammenstöße kaum Fortschritte gezeigt haben – wie eine Schlagzeile von Bloomberg am Freitagmorgen lautet –, hat Teheran erneut US-Stützpunkte in der Region in den Fokus gerückt, während es einräumt, dass es bei den Verhandlungen zur Beendigung des Konflikts „keine greifbaren Fortschritte“ gebe.

Der iranische Außenminister Abbas Araghchi erklärte in aktuellen Äußerungen, dass „es kein Kinderspiel ist, 40 Tage lang der mit Atomwaffen ausgerüsteten Weltmacht die Stirn zu bieten“, und dass „die Welt die wahre Stärke der iranischen Nation erkannt hat“.

Araghchi richtete zudem erneut eine direkte Warnung an die regionalen Golfstaaten: „Wir haben die Staaten der Region gewarnt, dass US-Stützpunkte, die für Angriffe gegen den Iran genutzt werden, legitime Ziele sind“ – so wurde er am Freitag vom iranischen Rundfunk (IRIB) zitiert.

Archivbild: Der iranische Außenminister Abbas Araghchi

Der iranische Außenminister mahnte jedoch auch, dass es einen Weg nach vorne gebe, und betonte, dass man trotz des Konflikts „entschlossen sei, nachhaltige und konstruktive Beziehungen zu Saudi-Arabien zu pflegen“.

Der Krieg nähert sich rasch dem 100-Tage-Meilenstein, der am Sonntag erreicht wird, seit Trump seine „Operation Epic Fury“ ins Leben gerufen hat. Zu Beginn hatte er der amerikanischen Öffentlichkeit „versichert“, dass es sich nur um einen kurzen Konflikt handeln würde, der nur wenige Tage oder Wochen dauern würde.

Auch der oberste Führer des Iran hat, während er sich offenbar versteckt hält, Trotz signalisiert und erklärt, den USA und Israel sei ein „entscheidender Schlag“ versetzt worden.

Die Botschaft von Ayatollah Mojtaba Khamenei wurde am Donnerstag bei einer Zeremonie zum Todestag des Gründers der Islamischen Republik von einem Gebetsführer verlesen:

In seiner Botschaft sagte Khamenei, die Feinde seines Landes würden, nachdem sie „einen entscheidenden Schlag erlitten“ hätten, nun „eine tiefgreifende und bedeutungsvolle Demütigung erleben“.

Er warf ihnen weiter vor, sie versuchten, „die Saat des Zweifels, der Verzweiflung, der Angst, des Misstrauens und der Spaltung“ in der Öffentlichkeit zu säen, und rief zur Einheit auf, um „ihren finsteren Plan zu vereiteln“.

Teheran versucht weiterhin, die Lage im Libanon in ein umfassenderes Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran einzubinden. Doch im Libanon selbst toben trotz der Erklärung eines Waffenstillstands – an dem sich die Hisbollah nicht beteiligt – weiterhin sporadische Kämpfe.

Am Freitag „warnte der arabischsprachige Sprecher des israelischen Militärs, Avichay Adraee, die Bewohner von sechs Städten und Dörfern, darunter Sarafand im Südlibanon, einer Stadt an der Küstenstraße zwischen Tyros und Sidon, sich unverzüglich in Sicherheit zu bringen“, so CBS.

Weitere Berichte über mysteriöse Explosionen in der Straße von Hormus vor der Küste Omans…

🇴🇲 New: Oman has suspended oil loading operations at the Mina al Fahal terminal after an explosion near its offshore berths, according to Reuters.

Two sources familiar with the matter said the blast, which occurred between two single-buoy moorings, was believed to have been… pic.twitter.com/N6O5nZoqWF

— Drop Site (@DropSiteNews) June 5, 2026

Übersetzung von „X“: Neu: Oman hat die Ölladeoperationen am Terminal Mina al Fahl nach einer Explosion in der Nähe seiner Offshore-Anlegestellen eingestellt, berichtet Reuters. Zwei Quellen mit Kenntnis der Angelegenheit sagten, die Explosion, die zwischen zwei Einbojen-Ankerstellen stattfand, werde auf einen Drohnenangriff zurückgeführt. Mina al Fahal ist Omans primäres Terminal für den Export von Rohöl, gelegen in der Nähe von Maskat, und wickelt die meisten Ölexporte des Landes ab.

„Die staatliche libanesische Nachrichtenagentur NNA berichtete von einer Massenflucht aus den drei in der Warnung genannten Dörfern und meldete anschließend einen Angriff auf eines der Dörfer, Arqoun“, heißt es in dem Bericht weiter.

Auch Al Jazeera berichtet am Freitag, dass „die tödlichen Angriffe Israels im gesamten Libanon anhalten und heute mindestens sechs Menschen das Leben gekostet haben, trotz der Ankündigung eines neuen, von den USA vermittelten Waffenstillstands, auf den sich libanesische und israelische Vertreter in Washington, D.C., geeinigt haben.“

Die Öffentlichkeit ist zunehmend pessimistisch, dass ein Waffenstillstand in naher Zukunft erreicht werden kann, auch wenn Trump in der Frage der Rückgabe von hochangereichertem Uran offenbar nachgegeben hat: Ein dauerhaftes Friedensabkommen zwischen den USA und dem Iran bis zum 30. Juni 2026?

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