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Die Elektroautoindustrie verzeichnete im Jahr 2024 aufgrund realitätsferner grüner Ideologien Verluste in Höhe von 70 Milliarden US-Dollar.

WUWT, NoTricksZone, P. Gosselin
Wie alles andere in der grünen Bewegung entwickelt sich auch die Elektromobilität zu einem riesigen Geldvernichtungssenke.
Das deutsche Online- Nachrichtenportal Blackout News berichtet , dass die globale Automobilindustrie aufgrund eines massiven finanziellen Einbruchs im Bereich der Elektrofahrzeuge (EV) vor einer „möglicherweise existenzbedrohenden Krise“ steht.
Im Jahr 2024 beliefen sich die Verluste im Segment der Elektroautos auf rund 60 Milliarden Euro (70 Milliarden US-Dollar). Große Hersteller wie Volkswagen, Ford und General Motors mussten aufgrund einer Überschätzung des Marktes erhebliche Wertberichtigungen vornehmen.
Erwartungen prallen auf die Realität
Blackout News weist auf eine erhebliche Diskrepanz zwischen den Erwartungen der Hersteller und der Realität hin. Berichten zufolge lehnen viele Kunden Elektrofahrzeuge ab oder verzögern den Kauf aufgrund von 1) hohen Anschaffungspreisen, 2) begrenzter Reichweite und langer Ladezeiten, 3) Unsicherheit bezüglich der Batterielebensdauer und 4) dem Auslaufen staatlicher Subventionen (Kaufprämien), die die Nachfrage zuvor künstlich gestützt hatten.
Die Verbraucher kooperieren nicht.
Der Artikel behauptet, dass Autohersteller politische Ziele (wie CO₂-Vorschriften und Verbote von Verbrennungsmotoren) über die Logik der Marktwirtschaft gestellt hätten. Diese „ideologische Fehlorientierung“ habe zu massiven Investitionen in Produktionskapazitäten geführt, die der Markt derzeit nicht tragen wolle.
Als Reaktion auf diese Verluste korrigieren die Unternehmen ihre Strategie drastisch. So reduziert Ford beispielsweise die Investitionen in Elektrofahrzeuge, General Motors passt die Produktionsziele an und Volkswagen intensiviert seine Kostensenkungsprogramme.
Die wirtschaftlichen Folgen sind gravierend. Die Krise führt zu Produktionskürzungen, Projektstopps und erhöhter Unsicherheit für Beschäftigte und Zulieferer. Hohe Rohstoffpreise und fehlende Skaleneffekte (aufgrund geringer Produktionsmengen) bedeuten, dass die Hersteller mit niedrigen Margen und Überkapazitäten zu kämpfen haben.
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass der Übergang zur Elektromobilität ein „Milliarden-Euro-Grab“ darstellt, das dadurch verursacht wurde, dass die Hersteller die Präferenzen der Verbraucher ignorierten und stattdessen politischen Vorgaben und realitätsfernen grünen Ideologien folgten.
Werden die Gesetzgeber jemals aufwachen?
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Affäre ZARA: Das kommende Ende progressiver NGOs in Österreich?

Die „Anti-Rassismus“- und „Anti-Hass“-NGO ZARA wird zum Testfall für Österreich: Werden den progressiven Organisationen künftig die Finanzmittel gestrichen? ZARA ist auch „Trusted-Flagger“, Teil des EU-Zensurnetzes. Der Fall ist politisch mehrfach brisant. Familienministerin Claudia Bauer (ÖVP), die an einem konservativen (bzw. „rechten“) Profil arbeitet, hat die wichtigste Bundesförderung für ZARA – die progressive (bzw. „linke“) NGO […]
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COVID-Impfstoffe: EU-Behörde EMA vertuscht Risiken – Neue Enthüllungen zeigen System der Täuschung

Eine aktuelle, hochbrisante Substack-Analyse des „Midwestern Doctor“ zerlegt schonungslos, warum Regierungen weltweit die Gefahren der COVID-mRNA-Impfstoffe systematisch vertuscht haben. Wie EU-Kommission und EMA beharrlich Krebsrisiken durch COVID-Impfstoffe leugnen, deckt der österreichischer MEP Gerald Hauser auf. Wieder einmal decken beharrliche Recherchen die Skandale rund um die Impf-Kampagne im Rahmen der Corona-“Pandemie“ auf. Der A Midwestern Doctor […]
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OECD-Bericht: Deutschland bleibt Hochsteuerland – Fast jeder zweite Euro geht an den Staat

In Deutschland ist die Steuer- und Abgabenlast auf Arbeitseinkommen im vergangenen Jahr weiter gestiegen. Laut dem neuen OECD-Bericht „Taxing Wages 2026“ (Lohnbesteuerung 2026) hat Deutschland seine unrühmliche Stellung als Hochsteuerland gefestigt.
Die Belastung eines Durchschnittseinkommens (Single) mit Steuern und Sozialabgaben liegt demnach bei 49,3 Prozent. Das ist deutlich über dem OECD-Schnitt (34,9 Prozent). Im Ländervergleich ist die Belastung nur noch in Belgien mit 52,5 Prozent höher.
Die Belastung sei im vergangenen Jahr weiter gestiegen, obwohl die Bundesregierung das Gegenteil in Aussicht gestellt habe, stellt der Bericht fest.
Bei Familien beträgt die Belastung eines durchschnittlichen Doppelverdiener-Haushalts mit zwei Kindern 42,6 Prozent. Im OECD-Schnitt sind es 29,8 Prozent.
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LIVE AUS TEHERAN: Prof. Mohammad Marandi erklärt: Warum Iran sich nicht mit Netanjahus Marionetten trifft
In einem hochaktuellen Live-Interview mit dem US-amerikanischen Richter Andrew Napolitano auf dessen Sendung Judging Freedom sprach der iranische Professor Mohammad Marandi – einer der bekanntesten politischen Analysten Irans und langjähriger Beobachter der US-iranischen Beziehungen – offen und ausführlich über die aktuelle Lage in Teheran, die gescheiterten Verhandlungen in Islamabad und die Gründe, warum die Islamische Republik keine weiteren Gespräche mit der US-Delegation unter Vizepräsident JD Vance führen will.
Marandi, der das Interview aus seiner Wohnung in der iranischen Hauptstadt führte, vermittelte ein Bild von Widerstandskraft, kultureller Stärke und strategischer Klarheit – fernab westlicher Narrative.
Alltag in Teheran während des Waffenstillstands
Professor Marandi beschrieb die Situation in Teheran als weitgehend normal, wenn auch angespannt. Die Stadt sei wieder voller Menschen, Geschäfte und Restaurants wirkten belebt. Dennoch sei unklar, ob die Käufe bereits das Niveau vor dem Krieg erreicht hätten.
In den Tagen zuvor hätten viele Bewohner die Stadt erneut verlassen, aus Sorge, dass der Waffenstillstand scheitern und US-Präsident Trump die Bombardierungen fortsetzen könnte. Marandi selbst habe jedoch in den letzten Nächten weiterhin eine hohe Bevölkerungsdichte beobachtet.
„Die Zahl der Menschen, die die Stadt verlassen haben, ist wahrscheinlich geringer als während des Krieges.“
Napolitano fragte nach einem typisch iranischen Phänomen: Während israelische Bürger bei iranischen Raketenangriffen auf Tel Aviv Schutzräume aufsuchen würden, gingen Menschen in Teheran bei US-Bombardements mit Flaggen auf die Straße.
Marandi erklärte dies mit der tiefen Verwurzelung in der schiitischen Kultur und der Geschichte von Imam Hussein, dem Enkel des Propheten Mohammed.
„Er erhob sich gegen Unterdrückung und Tyrannei – das prägt die iranische Gesellschaft bis heute: Gerechtigkeit, Widerstand gegen Unterdrücker und soziale Gerechtigkeit.“
Während der nächtlichen Versammlungen hätten die Menschen trotz Explosionen weder geschrien noch Panik gezeigt, sondern weiter gesungen und ihre Position gehalten.
„Es ist ein außergewöhnliches Gefühl, unter ihnen zu sein.“
Öffentliche Kundgebungen und militärische Präsenz
Der Richter zeigte Aufnahmen von Reuters, die riesige Menschenmengen auf dem Taj-Platz in Teheran zeigten – von etwa 20 Uhr bis nach Mitternacht, mit ständigem Kommen und Gehen. Dort seien sogar Raketen öffentlich ausgestellt worden.
Marandi bestätigte, dass solche Versammlungen an mehreren Plätzen stattfänden und die emotionale Verbundenheit der Bevölkerung mit der Verteidigung des Landes widerspiegelten.
Gleichzeitig kommentierte er einen Vorfall mit zwei Schiffen im Golf von Hormus, die angeblich von iranischen Kräften gestoppt worden seien.
Er vermutete eine direkte Reaktion auf einen US-Angriff auf ein iranisches Schiff, auf dem sich Seeleute und deren Familien befunden hätten.
„Die Iraner haben die Schiffe geentert und vermutlich an die eigene Küste gebracht – als Vergeltung.“
Die Verhandlungen in Islamabad
Ein zentraler Punkt des Gesprächs waren die direkten Verhandlungen in Islamabad in der Vorwoche, an denen Marandi teilnahm.
Die iranische Delegation unter Leitung von Parlamentssprecher Dr. Bali – mit voller Autorität von Ayatollah Khamenei – sei entscheidungsbefugt gewesen.
Auf US-Seite saßen laut Marandi Vizepräsident Vance, Steve Witkoff und Jared Kushner.
Marandi schilderte, Vance habe mehrfach telefoniert, unter anderem mit Netanyahu, der später öffentlich erklärt habe, hochrangige US-Beamte würden ihm täglich Bericht erstatten.
„Ein sehr seltsamer Satz.“
Es sei klar gewesen, dass die US-Seite keine endgültige Entscheidungsbefugnis gehabt habe.
Gegen Ende des Tages seien die Amerikaner schwieriger geworden und hätten die für den nächsten Morgen geplanten Gespräche plötzlich abgesagt.
„Es wirkte nicht ernsthaft.“
Seitdem laufe die Kommunikation nur noch über Vermittler.
Die Behauptung westlicher Medien, die iranische Regierung spreche nicht mit einer Stimme, wies Marandi entschieden zurück.
„Dr. Arakchi hat volle Autorität. Die Akte liegt in seinen Händen. Es gibt keine Uneinigkeit.“
Der Streit um die Straße von Hormus
Marandi erklärte den Zusammenhang mit der Straße von Hormus ausführlich.
Im Rahmen des Waffenstillstands habe Iran zugestimmt, mehr Schiffe passieren zu lassen – auch aus Golfstaaten wie Kuwait, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Saudi-Arabien, die die USA im Krieg unterstützt hätten.
Israel habe jedoch den Waffenstillstand durch massive Bombardements im Libanon gebrochen.
Nach zehn Tagen sei Israel selbst zum Waffenstillstand gezwungen worden, und Iran habe die Vereinbarung weiterhin einhalten wollen.
Trump hingegen habe die Blockade iranischer Häfen und des Persischen Golfs aufrechterhalten.
„Das war ein klarer Verstoß.“
Iran habe daraufhin zur früheren Politik zurückgekehrt.
„Nicht Iran hat eine Entscheidung zurückgenommen, sondern Trump hat den Waffenstillstand verletzt.“
Wirtschaftliche Blockade und globale Folgen
Marandi warnte eindringlich vor den Konsequenzen der US-Blockade.
Sie treffe nicht nur Iran, sondern die gesamte Weltwirtschaft. Der Mangel an Öl, Flüssiggas, Düngemitteln, Helium und Petrochemikalien verschärfe sich minütlich.
Preise für Lebensmittel und Treibstoff stiegen bereits.
„Das ist erst die Spitze des Eisbergs.“
Sollte Trump einen iranischen Öltanker mit zwei Millionen Barrel Ladung für China stoppen, würde Iran mit der Beschlagnahmung von Tankern aus Saudi-Arabien, den Emiraten, Kuwait, Bahrain und Katar reagieren.
„Ohne ihre Kooperation hätten die USA diesen Krieg nicht führen können.“
Strategische Zurückhaltung Irans
Trotz 3.400 iranischer Toter habe Iran gezielt militärische Ziele und US-Einrichtungen angegriffen und zivile Opfer auf der Gegenseite weitgehend vermieden – im Gegensatz zu den massiven israelischen Angriffen.
„Niemand in Iran will, dass Menschen auf der anderen Seite des Golfs sterben. Wir wollen Normalisierung und die Öffnung der Straße von Hormus unter iranischer Kontrolle.“
Warum keine weiteren Treffen?
Abschließend kam Marandi zur Kernfrage.
Iran sei weiterhin zu Gesprächen bereit gewesen, doch die USA hätten den Waffenstillstand durch die fortgesetzte Blockade verletzt.
„Wie sollen wir über neue Verpflichtungen sprechen, wenn ihr die alten nicht einhaltet?“
Eine Fortsetzung der Verhandlungen würde die USA nur ermutigen, auch zukünftige Abkommen zu brechen.
Die Wahrnehmung in Iran sei, dass Netanyahu mehr Einfluss auf Trump habe als umgekehrt – durch die zionistische Lobby und möglicherweise kompromittierendes Material.
Schlusswort
Marandi empfahl abschließend das Buch Going to Tehran, das bereits vor Jahren vor den Gefahren einer Konfrontation mit Iran gewarnt habe.
Richter Napolitano beendete das Gespräch mit großem Lob:
„Mohammad Marandi, mein lieber Freund, Sie sind so intellektuell ehrlich und persönlich mutig. Vielen Dank.“
Das Interview liefert einen seltenen direkten Einblick in die iranische Perspektive – nüchtern, faktenbasiert und von tiefer kultureller Überzeugung getragen.
Es zeigt, warum Teheran derzeit keine weiteren Verhandlungen mit einer US-Delegation führen will, die aus iranischer Sicht letztlich Rücksprache in Tel Aviv halten muss: weil der Waffenstillstand aus Sicht Teherans bereits von US-Seite gebrochen wurde und echte Diplomatie etwas anderes voraussetzt als Marionettenpolitik.
Die Lieferungen von US-Waffen in die EU verzögern sich wegen des Irankrieges teilweise um Jahre
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Dieringer (FPÖ): „Wirkliches Vergewaltigungsleid darf nicht relativiert werden!“
Eine Rekordzahl echter und nicht „virtueller“ Vergewaltigungen, das Thema Leihmutterschaft, Ganztagsschulen, steuerliche Benachteiligungen von Familien gefährdet die herkömmliche soziale Funktion und Position der Frauen, sagt die Kärntner EU-Parlamentarierin der FPÖ, Elisabeth Dieringer. Dabei läuft ein rot-grün-schwarz-woker Angriff auf das traditionelle Familienmodell. Weshalb, erklärt sie im Gespräch mit PI-NEWS.
PI-NEWS: Frau Dieringer, vor kurzem wurde der Fall einer „virtuellen Vergewaltigung“ in den bundesdeutschen Medien hochgekocht. Was halten Sie von der Begrifflichkeit?
ELISABETH DIERINGER: Sie meinen den Fall Ulmen/Fernandes. In den Medien ist die ganze Geschichte von den Titelseiten verschwunden, die spanische Justiz hat die Angelegenheit der deutschen Justiz überlassen. Ich will gar nicht auf die bekannt gewordenen Einzelheiten eingehen, aber die Spanier haben wohl erkannt, dass dabei außer Arbeit nicht viel herauskommt.
Toleranz gegenüber virtuellen Vergewaltigern?
Das ist Unfug. Ich denke, die betroffene Collien Fernandes wurde durch ekelhafte Postings und Bildmontagen in ihrer Würde und in ihrem Schamgefühl verletzt. Das ist, wenn es strafrechtlich relevant ist, zu ahnden. Ich denke, dass da die mandatierten Juristen herumwerkeln werden. Angesichts des Vorgefallenen allerdings eine „virtuelle Vergewaltigung“ zu konstruieren, halte ich für unlauter. Wie bitte sind beschämende, publik gemachte vielleicht KI-generierte Pornobilder mit einer tatsächlichen Vergewaltigung auch nur ansatzweise zu vergleichen? Es geht bei einer Vergewaltigung – mittlerweile auch den täglichen Gruppenvergewaltigungen – ganz klar um den rohen, brutalen sexuellen Angriff, der mit extremem Schmerz und tiefster Erniedrigung von Mädchen und Frauen zwingend einher geht. Das zu ignorieren ist der eigentliche Skandal.
Eigentlich für alle, die mit Frauenrechten und Gleichstellung zu tun haben, ein zentrales Thema…
Sie sehen an diesem Beispiel, dass es den Nachfolgerinnen der Frauenbewegung gar nicht um die Rechte und die Würde der Frauen geht. Diese Frauenrechtlerinnen, die angesichts der beispielsweise aus Deutschland gemeldeten Rekordhöhe von Vergewaltigungen eigentlich andauernd in den Medien präsent sein müssten, diese Frauenrechtlerinnen gibt es offenbar nicht. Stattdessen wird nicht das echte, herzergreifende Leid Tausender Mädchen und Frauen thematisiert, sondern es wird eine gratismutige Kampagne gefahren, die am Ende des Tages mehr Zensur im meinungsfreien Raum des Internets bringen soll und auch ganz nebenbei einen links-ideologischen Angriff auf die traditionelle Familie darstellt.
Wieso das?
Weil die sprunghaft angestiegenen Vergewaltigungen nicht in Bezug zur Massenmigration gesetzt werden, wie es eigentlich jede Polizeistatistik nachweist. Nein, es sind ganz allgemein die Männer schuld – ohne Ansehen ihrer Herkunft und kulturellen Sozialisation. Dabei war doch zum Beispiel das Phänomen der Gruppenvergewaltigung oder des sogenannten „Groomings“ bis 2015 weitgehend unbekannt. Jetzt rät ein deutscher Polizeibeamter im deutschen Fernsehen den Frauen, besser keine Beziehung zu Männern einzugehen. Das ist ja irre, wie soll denn dann die Gesellschaft funktionieren? Gleichzeitig wird auch noch der Abtreibungstourismus durch die EU-Kommission gefördert. Das sind letztlich ideologisch motovierte Angriffsmanöver links-woker Gesellschaftsarchitekten auf die Familie.
Die Frauen bleiben dabei auf der Strecke?
Naja, auf jeden Fall diejenigen, die eine echte Vergewaltigung als solche glasklar bewerten und eine sogenannte „virtuelle“ eher mit Rufschädigung, übler Nachrede et cetera in Verbindung bringen. Und auch diejenigen, die gerne Familienmutter sind und diese extrem fordernde Tätigkeit gerne ausüben. Über diese ergießt sich der arrogante Hohn und Spott der Alt68er und ihrer ideologischen Nachfahren: Das sind ja nur minderbemittelte „Tradwifes“. Dann kommt das Thema Leihmutterschaft dazu, das es ermöglicht, dass zwei Homosexuelle Mama-Papa-Kind spielen dürfen. Auch das sind perfide Strategien der Linken, die die Frauen entweder zu Brutkästen herabwürdigen oder versuchen, sie ganz entbehrlich zu machen. Denn frauenbasierte, herkömmliche Familien sind die Garanten für Erziehung, Generationenverständnis und Traditionen.
Was motiviert Sie als EU-Parlamentarierin der Fraktion „Patrioten für Europa“, die im parlamentarischen FEMM-Ausschuss für die Rechte der Frau und die Gleichstellung der Geschlechter als Mitglied sitzt?
Ganz ehrlich die Hoffnung, dass Frauen sich ihrer sozialen Funktion und ihrer weiblichen Individualität bewusster werden und erkennen, dass sie oft genug mit vermeintlich liberalen und individualistischen Parolen vor einen Karren gespannt werden, der ihnen gar nichts bringt. Eine völlig selbstbewusst gelebte Weiblichkeit, verbunden mit der Kenntnis des wichtigen sozialen Stellenwertes in der Rolle als Mutter, gleichwertige Partnerin und selbstbewusste Berufstätige sind genau die Assets, die man den rot-grünen Weltverbesserern entgegen halten sollte. Das wirkliche, das reale Leid schutzloser Mädchen und Frauen angesichts psychischer und physischer Gewalt muss deswegen auf die Tagesordnungen der Volksvertretungen und in die Agenden der Medien – und zwar grundsätzlich in Bezug auf die Migration und ansonsten penetrant anlassbezogen. Die auch in Zukunft mögliche und respektierte Existenz starker Frauen für gesunde Familien und Kinder – das ist es auf den Punkt gebracht, was mich antreibt.
Viel Erfolg dabei und danke für das Gespräch!
Sehr gerne.
Elisabeth Dieringer (* 12. Mai 1974 in Villach) ist eine österreichische Politikerin der Freiheitlichen Partei Österreichs (FPÖ). Von April 2018 bis April 2023 war sie Abgeordnete zum Kärntner Landtag. Seit dem 16. Juli 2024 ist sie Mitglied des Europäischen Parlaments, wo sie Mitglied im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz und im Ausschuss für die Rechte der Frauen und die Gleichstellung der Geschlechter sowie stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Kultur und Bildung ist.
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Rechenzentren: Eurokraten verscherbeln für US-Konzerne unser Wasser und unseren Strom
Von wegen „Klima-Rettung“ und Wasser-Sparen: Während der einfache Bürger möglichst Wasser einsparen soll und unter horrenden Strompreisen ächzt, rollt man in Brüssel den amerikanischen Tech-Giganten den roten Teppich aus. Wie viel Strom und Wasser die gigantischen neuen KI-Rechenzentren wirklich fressen, bleibt ein streng gehütetes Staatsgeheimnis. Diktierte Lobby-Gesetze aus US-Konzernzentralen machen es möglich.
Es ist keine Neuigkeit, dass in den Hinterzimmern der EU-Kommission viele Gesetze nicht von gewählten Volksvertretern, sondern von hochbezahlten Lobbyisten vorgegeben werden. Wir erinnern uns an die geheim gehaltenen Pfizer-SMS von Ursula von der Leyen bei der Corona-Impfung und die ganze Geheimnistuerei dazu. Jetzt wiederholt sich dieses Schauspiel der Intransparenz beim größten Infrastruktur-Poker unseres Jahrzehnts: dem Bau gigantischer Rechenzentren.
Ein Bericht der Zeit legt offen, wie Brüssel Politik macht: Die Europäische Kommission folgte bei den gesetzlichen Regelungen, die diese gewaltigen Rechenzentren absegnen, einfach nur einem Entwurf von Microsoft und der Lobbyvereinigung DigitalEurope, in der pikanterweise fast alle US-Internetriesen organisiert sind. In der entsprechenden Kommissionsregelung (2024/1364) liest sich das dann so:
„Die Kommission und die betreffenden Mitgliedstaaten behandeln alle Informationen und wesentlichen Leistungsindikatoren zu den einzelnen Rechenzentren vertraulich. Diese Informationen gelten als vertrauliche Informationen, die die geschäftlichen Interessen der Betreiber und Eigentümer von Rechenzentren berühren.“
Auf gut Deutsch gesagt heißt dies, dass das von der EU geschützte „Geschäftsgeheimnis“ wichtiger ist als die Informierung der betroffenen Kommunen über den Verbrauch an Grundwasser und Strom durch diese Mega-Rechenzentren von Microsoft, Google, Amazon, Meta, OpenAI, Anthropic & Co. Dass hier wesentliche Daten verschleiert werden, ist kein Zufall. Rechenzentren benötigen astronomische Mengen an Wasser zur Kühlung und saugen buchstäblich den Strom aus den Netzen. Ein anschauliches Beispiel liefert Groß-Gerau. Dort wird aktuell um ein Megaprojekt gerungen, das unglaubliche 160 Megawatt Strom fressen soll. Das ist der Bedarf von satten 400.000 Haushalten! Und das ist nur eine einzige Anlage in der vollkommen überrannten Rhein-Main-Region, die sich zum Silicon Valley der europäischen Server-Farmen verwandeln soll.
In den nächsten Jahren sollen wahnwitzige 176 Milliarden Euro in der EU in Rechenzentrumskapazitäten gepumpt werden. Die Gesamtkapazität soll sich demnach verdreifachen. Und wie stellt man sicher, dass keine lästigen Naturschützer oder besorgten Anwohner dazwischengrätschen? Man beschleunigt die Genehmigungen! Anlagebau auf der Überholspur: Umweltverträglichkeitsprüfungen sollen im Eiltempo von 90 Tagen durchgepeitscht werden. Für den kleinen und den mittelständischen Unternehmer in Deutschland ist so etwas nicht möglich.
Wie zynisch und ausverkauft das EU-Regelwerk ist, zeigt der Blick über den Atlantik. In den Vereinigten Staaten – dem eigentlichen Mutterland der Tech-Riesen – regt sich massiver Widerstand gegen den KI-Ressourcenraub. Im Bundesstaat Maine wurde jüngst ein Gesetz verabschiedet, das die Errichtung von Rechenzentren, die mehr als 20 Megawatt verbrauchen, vorerst komplett aussetzt. Der Grund: Erst einmal müssen die verheerenden Folgen für Umwelt und Netzstabilität transparent und genauestens untersucht werden.
In Deutschland scheint dies vollkommen unmöglich zu sein. Ein solches Vorgehen wird durch den EU-Maulkorbverlass im Keim erstickt. Denn um die Folgen und Grenzwerte zu evaluieren, bräuchte man Daten zu Stromverbrauch, exaktem Wasserverbrauch, Wärmeabstrahlung und elektromagnetischen Strömen. Doch genau diese essenziellen Entscheidungsgrundlagen sind per EU-Verordnung tabu und gelten als „Geschäftsgeheimnis“.
Das Prinzip ist leicht zu durchschauen: Für den normalen Steuerzahler gelten Klima-Keule, Heizungs-Diktat und der permanente Aufruf zum Verzicht. Geht es aber um die Milliarden-Interessen von Amazon, Google und Microsoft, werden im Brüssler Hinterzimmer kurzerhand die Umweltauflagen zusammengestrichen und die wahren Verbrauchsdaten zum Staatsgeheimnis deklariert. Die Kommunen vor Ort baden die Konsequenzen aus. Sie liefern das ohnehin knappe Wasser, stellen die knappe Energie bereit und müssen mit der enormen Abwärme der Server-Farmen klarkommen. Das was dabei auf der Strecke bleibt, sind die Interessen der Bürger.
„Basisabsicherung“: CDU-Linke kritisiert Merz-Aussagen zur Rente

Der Chef des linken CDU-Arbeitnehmerflügels, Dennis Radtke, hat Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) aufgefordert, die Bürger in der Debatte um Reformen nicht weiter zu verunsichern. „Wir müssen aufhören, den Menschen Angst zu machen“, sagte der Vorsitzende der Christlich-Demokratischen Arbeitnehmerschaft (CDA) laut Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND).
Merz hatte in dieser Woche angekündigt, die Rente könne künftig „allenfalls noch die Basisabsicherung sein für das Alter“. Dazu stellte Radtke fest: Auch wenn aktuelle Rentner weder betroffen noch nicht gemeint seien, würden sich diese angesprochen und verunsichert fühlen. Erwerbstätige, die jeden Monat 1.500 Euro in die Rentenversicherung einzahlen, würden sich „bedanken, wenn das künftig nur noch eine Basis sein“ solle, sagte Radtke weiter und betonte: „Die AfD kommt vor Lachen nicht mehr in den Schlaf angesichts dieser Debatten!“
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Castel Gandolfo: „Wo die Seele zur Ruhe kommt“
(David Berger) Castel Gandolfo gilt seit Jahrhunderten als ein idyllischer Rückzugsort für die Päpste über dem Lago Albano. Der folgende Beitrag geht auf einen Besuch des Ortes am Karsamstag zurück und führt durch die lange verschlossenen Räume des Apostolischer Palast von Castel Gandolfo, zeichnet die Spuren großer Pontifikate nach – und wirft zugleich einen kritischen […]
Der Beitrag Castel Gandolfo: „Wo die Seele zur Ruhe kommt“ erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

