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As the Epstein Files Transparency Act continues to rip open the veil on the elite pedophile ring, the latest files have delivered what may be the most…
Epstein Files: Israeli Gov’t Installed ‘Surveillance System’ in Epstein’s Manhattan Torture Dungeon
The Israeli government installed security equipment and controlled access to a Manhattan apartment building managed by convicted pedophile Jeffrey Epstein, according to bombshell emails recently…
Iran Says They Will Decide When War Is Over, Not The US
Secretary of War Pete Hegseth did not echo the President’s feelings of completeness however. On Tuesday he said that “We will not relent until the…
EU gibt Summen für Ukraine-Hilfen bekannt: 195 Milliarden Euro in vier Jahren!

Die europäischen Steuerzahler, allen voran die aus Deutschland, haben der Ukraine seit Kriegsausbruch vor vier Jahren insgesamt 195 Milliarden Euro an Hilfsgeldern gewährt. Diese aktualisierte Zahl gab die EU-Außenbeauftragte Kaja Kallas bekannt. Nicht enthalten in der Summe ist der geplante 90 Milliarden-Kredit, den vor allem Ungarn blockiert, weil Kiew die Öllieferungen über die Druschba-Pipeline unterbrochen hat.
Bislang sei die EU mit 195 Milliarden Euro seit 2022 der wichtigste Unterstützer der Ukraine, verkündete Kallas stolz auf einer Konferenz der EU-Botschafter in Brüssel. Das ist deutlich mehr als zuletzt angenommen. Eine vorherige Schätzung der EU-Außenbeauftragten aus Dezember 2025 war noch von rund 187 Milliarden Euro ausgegangen.
Unterdessen werden mit Blick auf den geplanten 90 Milliarden-Kredit der EU neue Korruptionsbedenken laut. Hintergrund sind Geldwäsche-Vorwürfe, nachdem ungarische Spezialeinheiten in der Nähe von Budapest aus zwei gepanzerten ukrainischen Geldtransportern Bargeld in zweistelliger Millionenhöhe und neun Kilogramm Gold beschlagnahmt haben. Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orbán verlangt von Kiew unverzügliche Antworten und erklärte, die sichergestellte Lieferung werfe „ernsthafte Fragen hinsichtlich einer möglichen Verbindung zur ukrainischen Kriegsmafia“ auf.
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Merkel und Selenskyj erhalten EU-Orden für Freiheit und Demokratie
(David Berger) Einen Verdienstorden für den Einsatz für Menschenwürde, Freiheit und Demokratie hat sich die EU ausgedacht. Und der geht ausgerechnet an Angela Merkel und den ukrainischen Präsident Wolodymyr Selenskyj. Die frühere Bundeskanzlerin Angela Merkel soll mit einem der höchsten neu geschaffenen Verdienstorden der Europäischen Union ausgezeichnet werden. Die Ehrung erfolgt gemeinsam mit dem ukrainischen […]
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Deutungshoheit verloren? Die “Mehr Diktatur wagen”-SZ verlässt X – Nutzer feiern!
Der Mainstream verliert die Deutungshoheit: Nirgendwo sonst wird das so deutlich wie auf der Plattform X. War das ehemalige Twitter einst ein von den Betreibern durch Zensurmaßnahmen geschützter “Safe Space” für Linkslinke und die Wokeria, so ist echter Diskurs inzwischen wieder möglich. Das hält nicht jeder aus: Nun hat mit der Süddeutschen Zeitung auch das Medium, das 2021 “Mehr Diktatur wagen” und den Entzug “kindischer Rechte” von Ungeimpften propagiert hatte, die Flucht ergriffen. Auf die Ankündigung ihres Rückzugs erntete die SZ einen letzten gepfefferten Shitstorm.
Am 10. März verkündete die Süddeutsche Zeitung auf X:
Dies ist vorerst unser letzter Post auf X und wir stellen den Betrieb dieses Kanals ab sofort ein. Aus unserer Sicht macht die zunehmende Verrohung der Plattform einen konstruktiven öffentlichen Dialog nicht mehr möglich. Sie erreichen die SZ weiterhin auf https://instagram.com/sz/, https://tiktok.com/@sueddeutsche, https://linkedin.com/company/s%C3%BCddeutsche-zeitung/ und https://whatsapp.com/channel/0029VaDkixz7YSdAVNzlHY2E. Wir beobachten die Entwicklung weiterhin und behalten uns vor, diese Entscheidung bei veränderten Umständen zu überdenken.
Verrohung? Dialog? Die Argumentation des Mediums sorgt bei Kommentatoren für Skepsis. Mehrfach erinnern sie an die von der SZ verbreitete Forderung eines Gastautors – “Mehr Diktatur wagen” – in der Corona-Zeit. Ebenfalls aus dem Jahr 2021 stammte der Kommentar “November des Zorns”, in dem schon im Anriss befunden wurde: “Droht die Spaltung der Gesellschaft, wenn man Ungeimpften ihr kindisches Recht aufs Ungeimpftsein nimmt? Quatsch. Diese Leute rauben den Vernünftigen die Freiheit – und die Regierungen haben auch noch gekuscht vor ihnen.” Solche Behauptungen kritisch zu kommentieren, wird von Verantwortlichen offenbar schnell als “verroht” aufgefasst.
Generell wettert man im heutigen Mainstream gern gegen das eigene Volk. Eine weitere steile These, die die Süddeutsche im Dezember letzten Jahres aufstellte: “Deutsche bekommen viel Gehalt, haben aber wenig Vermögen. Wie schaffen sie das? Sie können einfach nicht mit Geld umgehen.” Ein Screenshot des Beitrags wurde von einem Nutzer mit der Frage “Was werden wir nur ohne euren Mist tun?” geteilt. Auch das ist nach Meinung von SZ-Verantwortlichen womöglich ein Zeichen von “Verrohung”. Warum lassen die Deutschen, die unter immenser Abgabenlast leiden und in allen Bereichen ausgepresst werden, sich solche Vorwürfe auch nicht einfach klaglos gefallen?
Die Behauptung eines “Dialogs” verfängt bei den Usern auch nicht: “Sie haben noch nie einen Dialog geführt. Zeigen Sie mal eine einzige Antwort von Ihnen. Heuchler”, stellte Ali Utlu fest. Der Account der SZ war ein reiner Push-Kanal, auf dem die eigenen News verbreitet wurden. Mit der Community wurde nicht kommuniziert. Das hat allerdings die User nicht davon abgehalten, einseitige Regierungspropaganda, Hetze gegen kritische Bürger und Aufrufe zum Entzug “kindischer Rechte” scharf anzuprangern. Fragt sich nur, von wem dabei die beklagte “Verrohung” ausging.
Viele User sagen voraus, dass das Zusammenleben ohne die Agitation und Aufstachelungskampagnen linker Medien eher harmonischer werden dürfte. Markus Krall kommentierte den X-Abschied der Süddeutschen: “Schade, wir haben immer sehr über Euch gelacht.” Und Künstler Gerd Buurmann freute sich: “X wird von Tag zu Tag besser.”
In Summe kam wohl noch nie ein Beitrag der Süddeutschen Zeitung auf X so gut an wie dieser: Die Likes sind bereits vierstellig. Die tausenden Kommentare fallen für das Medium allerdings wenig erfreulich aus. Wackerer linker Haltungsjournalismus wird hier anscheinend kaum jemandem fehlen.
Kann das US-Stromnetz den nächsten Wintersturm verkraften – oder große Sonnenstürme?

Paul Driessen
Der Wintersturm vom 23. bis 27. Januar brachte starken Schneefall und Eis für mehr als 240 Millionen Amerikaner in 40 Bundesstaaten von Arizona bis Maine.
Mehrere Menschen starben, darunter 20 in New York City, wo Bürgermeister Mamdani sich weigerte, Obdachlosenlager zu schließen oder „obdachlose Einwohner” zu zwingen, in Innenräume zu ziehen, und sie stattdessen auf die „Wärme des Kollektivismus” vertrauen ließ.
Straßen und Autobahnen waren unpassierbar, 11 Bundesstaaten riefen den Notstand aus, 30 Flughäfen blieben einen Tag oder länger geschlossen, und in vielen Städten fielen 25 bis 60 cm Schnee.
Die New York Times fragte: „Was hat es mit dieser großen Kältewelle auf sich? Einige Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang mit dem Klimawandel.” Zwei Jahre zuvor warnte die gleiche Zeitung in einer Schlagzeile [übersetzt]: „Seltsam warmer Winter trägt laut Studie die Handschrift des Klimawandels.” Die Panikmache in Bezug auf fossile Brennstoffe nimmt offensichtlich kein Ende.
Temperaturen zwischen -1 und -5 Grad Celsius in Florida zerstörten Zitrusplantagen und ließen Leguane erfrieren. Die Reptilien fielen von den Bäumen und lieferten Fleisch, das „wie Huhn schmeckt“ und für üppige Eintöpfe, Currys, Gumbos und Suppen verwendet worden ist. Außerdem halfen sie den Naturschutzbehörden dabei, die sich stark vermehrende invasive Art zu dezimieren.
Es gab keine großflächigen Stromausfälle, obwohl es einige Beinahe-Ausfälle gab. Die Gasleitungen in Texas wurden nach dem Wintersturm Uri (Februar 2021) wetterfest gemacht, und andere Gerichtsbarkeiten hatten Kohle- und Gasgeneratoren in Betrieb gehalten, anstatt sich auf Wind- und Solarenergie zu verlassen, die während des weitgehend wind- und sonnenlosen Ansturms des jüngsten Wintersturms praktisch nutzlos waren.
Allerdings verursachte das Eis auf Bäumen und Stromleitungen längere Stromausfälle, wodurch Millionen von Haushalten und Unternehmen ohne Strom – und ohne Heizung – waren. Zwei Wochen später hatten Tausende immer noch keinen Strom.
In Memphis hatte eine Freundin schnell wieder Strom, da ihr Haus in der Nähe von Geschäften, Lebensmittelgeschäften und Restaurants liegt. Aber in den umliegenden Gebieten gab es eine Woche nach dem Sturm immer noch keinen Strom, obwohl das örtliche Versorgungsunternehmen 1.800 Monteure im Einsatz hatte. Mehrere Häuser gerieten kurz nach der Wiederherstellung der Stromversorgung in Brand, möglicherweise weil sie keine Überspannungsschutzgeräte hatten oder ihre alten oder unzureichenden elektrischen Anlagen damit nicht zurechtkamen.
Ähnliche Vorfälle gab es überall in allen von dem Sturm betroffenen Gebieten. Aber die Vereinigten Staaten sind einer potenziell großen Katastrophe entgangen.
Moderne Frühwarn-, Kommunikations-, Bau-, Strom- und andere Technologien haben unser Leben viel sicherer gemacht als in der Vergangenheit. Aber große Winterstürme im Südwesten, Mittleren Westen, an der Ostküste oder sogar in weiten Teilen der 48 kontinentalen Bundesstaaten treten immer noch häufig auf und erinnern an tödliche historische Ereignisse wie diese.
Der Schulkinder-Blizzard (Januar 1888) ließ die Temperaturen innerhalb weniger Stunden von +35 auf –20 Grad und darunter fallen, brachte über 50 cm Schnee und kostete 500 Menschen das Leben, vor allem in Nebraska, und überwiegend waren es Kinder.
Der Great White Hurricane (März 1888) begrub New York City und einen Großteil der Ostküste unter Schneemassen, forderte über 400 Todesopfer und gab den Anstoß zum Bau der New Yorker U-Bahn.
Die eigentliche Frage lautet: Werden wir aus dem Sturm lernen und die Warnungen bezüglich des US-Stromnetzes und der zu starken Abhängigkeit von Wind-, Solar-, Batterie- und verwandten (vorwiegend chinesischen) Technologien rechtzeitig vor dem nächsten großen Ereignis beachten?
Isaac Orr und Mitch Rolling liefern Lehren und hilfreiche Diagramme, Links und Leserkommentare.
* Das Gebiet des Midcontinent Independent System Operator (MISO) entging nur knapp einer Katastrophe, als die stündlichen Nennkapazitätsfaktoren seiner Windkraftanlagen von über 60 % vor dem Sturm auf 7 % einen Tag später fielen, weit unter den von MISO erwarteten Winterkapazitätswert von 29 %, und erst zwei Tage später wieder auf 60 % zurückkehrten.
* Notverordnungen des US-Energieministeriums sorgten dafür, dass drei große Kohlekraftwerke in Indiana und Michigan weiter in Betrieb blieben (unter Verwendung der vor Ort gelagerten Kohle). Andernfalls wäre die Lage in diesen Bundesstaaten dramatisch gewesen.
* New England hat die Installation von Wärmepumpen vorgeschrieben oder subventioniert und eine 1,6 Milliarden Dollar teure Übertragungsleitung gebaut, um Strom aus New York und Quebec zu beziehen. Während des Sturms stiegen die Erdgaspreise sprunghaft, die Kohlekraft wurde abgeschafft, die zuverlässige Kernkraft leistete ihren Beitrag, die Windenergie war minimal und die Solarenergie fehlte gänzlich. Das vielgeschmähte Öl wurde zum wichtigsten Stromerzeuger – denn die extreme und anhaltende Kälte in Québec zwang die Kanadier, die Stromlieferungen nach New England auszusetzen!
[Hervorhebung im Original]
Das wirft eine noch größere Frage auf. Was passiert, wenn eine große Anzahl von Bundesstaaten Netto-Null-Emissionen anstrebt, Wärmepumpen oder elektrische Haus- und Wasserheizungen vorschreibt? Wenn sie alle auf fast nicht vorhandene „erneuerbare“ Energien angewiesen sind? Oder wenn sie von Quellen wie Quebec und einer „Clean Energy Connect“-Übertragungsleitung abhängig sind? Und sie von einem Schneesturm heimgesucht werden, der mit diesem oder anderen historischen Stürmen vergleichbar ist?
Orr und Rolling fragten: Wohin wendet man sich, wenn die Energie anderer Leute ausgeht?
* Die riesige PJM Interconnection (in deren Gebiet ich wohne) hatte vielleicht das Glück auf ihrer Seite, denn dank vergleichsweise milden Wetters in der gesamten Region blieb die Nachfrage niedrig genug, um Notfallwarnungen und Lastabwurf (absichtliche, geplante Unterbrechungen oder rollende Stromausfälle) zu vermeiden, und sie hat sich nicht auf „erneuerbare Energien” gestürzt. Allerdings haben sich auch ihre eigenen Maßnahmen zur Vorbereitung auf den Winter ausgezahlt.
* Der Electric Reliability Council of Texas (ERCOT) hat zwar sein Erdgas-Übertragungssystem wetterfest gemacht, aber die über den Prognosen liegenden Temperaturen und damit der geringer als erwartete Spitzenstrombedarf könnten die Region gerettet haben – denn die riesigen Wind- und Solaranlagen waren dieser Aufgabe einfach nicht gewachsen.
Warum ERCOT – das den Öl- und Erdgas-Hauptstaat Texas versorgt – in den letzten zehn Jahren 31 GW Solarenergie, 9 GW Windenergie und nur 3 GW Gas hinzugefügt hat, ist unvorstellbar. Vielleicht bringt dieser Lone Star auch während des nächsten Wintersturms Glück. Aber verantwortungsbewusste Energieversorger sollten sich nicht darauf verlassen.
Auch andere Gefahrenzeichen müssen berücksichtigt werden.
Laut einer neuen Langzeit-Zuverlässigkeitsbewertung der North American Electric Reliability Corporation (NERC) wird mehr als die Hälfte des gesamten US-Stromnetzes aufgrund der steigenden Nachfrage, der beschleunigten Stilllegung zuverlässiger Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke und der zunehmenden Abhängigkeit von unzuverlässigen, wetterabhängigen Wind-, Solar- und Batteriespeicherkraftwerken bald einem hohen oder erhöhten Risiko von Stromausfällen ausgesetzt sein.
Das Stromnetz wird noch anfälliger durch Carrington-Ereignisse, die durch riesige Sonnenflecken (wie AR4366 am 1. Februar 2026) und Sonneneruptionen ausgelöst werden und koronale Massenauswürfe (CME) in das Magnetfeld der Erde schicken können. Ein ausreichend großer CME kann die Oberfläche des Planeten elektrifizieren, massive Ströme in Hochspannungsleitungen leiten, Transformatoren und andere Geräte zerstören, monatelange oder jahrelange großflächige Stromausfälle verursachen, Kühlsysteme, Transportwesen, Wasserversorgung und unser gesamtes Leben lahmlegen – und unzählige Millionen Menschen töten.
Wir müssen auch Risiken durch Sabotage, Terrorismus und vorsätzliche Abschaltungen durch böswillige Akteure im In- und Ausland berücksichtigen. China ist nicht nur unser Hauptlieferant für Seltenerdmetalle und andere wichtige Mineralien, sondern auch für Windkraftanlagen, Solarzellen, Transformatoren und Batterien für Stromnetze.
Peking, Moskau und ihre Stellvertreter könnten diese als strategische Waffen einsetzen: Exporte verbieten, um politische Ziele durchzusetzen; bereits in diese Technologien eingebettete Auslöseschalter oder Hacker-Hintertüren nutzen, um begrenzte oder große Teile unseres ohnehin schon anfälligen Stromnetzes lahmzulegen; Cyber- oder physische Angriffe auf die Infrastruktur durchführen oder elektromagnetische Impulsangriffe aus großer Höhe oder dem Weltraum starten, um unserem Stromnetz, unserer Infrastruktur und unserem Militär den gleichen katastrophalen Schaden zuzufügen wie ein riesiger koronaler Massenauswurf.
Wenn unsere Politiker, Richter und Gesetzgeber ihre Besessenheit von Klimawandel-Alpträumen, Phantastereien über erneuerbare Energien und anderen belanglosen Themen nicht beenden können – und unser Land in weitreichende, lang anhaltende und tödliche Stromausfälle gestürzt wird –, muss „Rechenschaftspflicht“ in viel strengeren Formen erfolgen als sie einfach aus dem Amt zu wählen. Eine strafrechtliche Verfolgung wegen grober Pflichtverletzung und Amtsvergehen dürfte ebenfalls angebracht sein.
This piece originally appeared at EurasiaReview.com and has been republished here with permission.
Autor: Paul Driessen is senior policy advisor for the Committee For A Constructive Tomorrow (CFACT) and author of articles and books on energy, environmental and human rights issues. He is a guest writer for the Cornwall Alliance for the Stewardship of Creation.
Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE
Der Beitrag Kann das US-Stromnetz den nächsten Wintersturm verkraften – oder große Sonnenstürme? erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.
„Strategischer Fehler“: Von der Leyen (CDU) bereut Atomausstieg – EU plant „Renaissance der Kernenergie“

Mit einem opportunistischen Salto rückwärts, der seinesgleichen sucht, hat EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (CDU) den Ausstieg aus der Atomkraft als einen „strategischen Fehler“ bezeichnet. Die damalige Bundesarbeitsministerin hatte den von Ex-Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima 2011 völlig irrational betriebenen Atomausstieg ausdrücklich mitgetragen.
Europa habe damit „einer zuverlässigen, erschwinglichen und emissionsarmen Energiequelle den Rücken gekehrt“, sagte die frühere Merkel-Vertraute jetzt bei einer Rede in Paris. Die EU sei weder ein Öl- noch ein Gasproduzent.
Zugleich kündigte die EU-Chefin am Dienstag (10.März) auf einem Atomenergie-Gipfel in Frankreich künftige Risiko-Absicherungen der EU in Höhe von 200 Millionen Euro für private Geldgeber an, die in neue Atomtechnologien investieren. Europa solle ein globales Zentrum der Kernenergie der nächsten Generation werden – „die Mittel dafür werden aus unserem Emissionshandel kommen“, sagte von der Leyen und betonte weiter: „In den letzten Jahren erleben wir eine weltweite Renaissance der Kernenergie. Und Europa will an dieser Renaissance teilhaben.“
Man reibt sich verwundert die Augen: Aus der unter Pfizer-Korruptionsverdacht stehenden Totalversagerin wird plötzlich Atom-Uschi!
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Wir befinden uns in einer fortgeschrittenen Phase des Zusammenbruchs des Imperiums

Um die USA und Israel zu besiegen, muss der Iran nicht den laufenden Krieg im Nahen Osten gewinnen. Er muss nur überleben, und es sieht so aus, als würde er mehr als nur überleben. Das sollte niemanden überraschen, der die Ereignisse auch nur beiläufig verfolgt. Laut The Washington Post hat die US-Geheimdienstgemeinschaft kurz vor Beginn […]
Der Beitrag Wir befinden uns in einer fortgeschrittenen Phase des Zusammenbruchs des Imperiums erschien zuerst unter tkp.at.
The Morphing Of The New World Order – Exclusive Report
The beast system isn’t coming, it’s here!
Christina Baum (AfD): Einstellung des Masken-Verfahrens gegen Spahn (CDU) ist skandalös!

War doch klar: Die Generalstaatsanwaltschaft Berlin hat ein Prüfverfahren gegen den früheren Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) im Zusammenhang mit maßlos überteuerten Maskenkäufen während der Corona-Hysterie eingestellt. Vorermittelt wurde u.a. wegen des Verdachts auf Untreue und Vorteilsnahme. Die Prüfung der Vorwürfe habe „keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat ergeben“, teilte die Behörde mit. Die AfD-Bundestagsabgeordnete Christina Baum, Mitglied im Gesundheitsausschuss, überrascht das keineswegs.
Sie bewertet die Verfahrenseinstellung so: „Der Vorgang unterstreicht erneut, dass wir längst in einer Zweiklassengesellschaft leben. Während Bürger, die während der Coronazeit gegen verfassungswidrige Vorgaben verstoßen haben, bis heute strafrechtlich verfolgt werden, werden die Vorwürfe gegen Spahn nicht aufgeklärt, es wird nicht einmal ermittelt. Ein weiterer skandalöser Fall, wo man die Großen laufen lässt, während man die Kleinen hängt.“
Baum bekräftigte: „Die AfD-Fraktion fordert weiterhin die vollständige Aufarbeitung der Coronazeit, welche auch die strafrechtliche Verfolgung der politisch Verantwortlichen beinhaltet.“
Vorerst jedenfalls kommt der Ex-Gesundheitsminister und heutige CDU/CSU-Fraktionschef ungeschoren davon. Seit Anfang Juni 2025 waren mehr als 170 Strafanzeigen gegen den CDU-Politiker eingegangen, insbesondere wegen Vorteilsnahme und Untreue. Aufgrund von Spahns Immunität seien diese zunächst als Prüfvorgänge erfasst worden.
Milliarden Euro im Maskensumpf versickert
Für die Prüfung wurde unter anderem der Bericht von Sonderermittlerin Margaretha Sudhof herangezogen. Darin wird Spahn etwa vorgeworfen, bei den Milliardenaufträgen überteuerte Einkäufe befördert, ihm nahestehende Menschen bevorzugt und Bedarfsprüfungen außer Acht gelassen zu haben. Auch Berichte des Bundesrechnungshofs an den Haushaltsausschuss des Bundestags seien ausgewertet worden, erklärte die Staatsanwaltschaft. Spahn selbst hatte jegliches Fehlverhalten bestritten.
Insgesamt hatte der Bund rund 5,7 Milliarden Corona-Schutzmasken für knapp 6 Milliarden Euro gekauft. Davon wurden aber nur zwei Milliarden an die Bevölkerung verteilt; die übrigen Masken wurden vernichtet.
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US-Unipolarität versus Chinas Multipolarität: Wessen Vision wird die neue Weltordnung prägen?
Der Kalte Krieg II verändert das globale System und steht im Konflikt zweier Visionen: Die USA wollen Kolonialismus und Einflusssphären wiederbeleben, China strebt eine multipolare Ordnung an, die auf Souveränität und Kooperation beruht.
Die Vereinigten Staaten führen einen neuen Kalten Krieg gegen China. Dies wird in Washington seit mehreren Jahren offen zugegeben .
Der erste und der zweite Kalte Krieg unterscheiden sich in einigen wesentlichen Punkten. Die ideologische Spaltung ist nicht exakt dieselbe.
Die Vereinigten Staaten sind kapitalistisch und bilden das Herzstück des kapitalistischen Weltsystems, während China sozialistisch ist. Die Volksrepublik China ist jedoch nicht die Sowjetunion; sie führt keinen sozialistischen Staatenblock an, und Peking hat deutlich gemacht, dass es keine Revolution „exportieren“ will.
„Wir werden keine Modelle anderer Länder importieren und auch nicht das chinesische Modell exportieren “, bekräftigte Präsident Xi Jinping im Jahr 2017 – fügte aber hinzu: „Wir werden der Welt durch unsere Entwicklung mehr Möglichkeiten bieten.“
Nach dieser Feststellung sollte betont werden, dass die Tatsache, dass China sich stark von der UdSSR unterscheidet, nicht bedeutet, dass es im Zweiten Kalten Krieg keinen ideologischen Aspekt gab.
Zwischen den USA und China bestehen eindeutige ideologische Unterschiede, und beide vertreten eine ganz unterschiedliche Vision der internationalen Beziehungen.
Der zweite Kalte Krieg wird daher auch weiterhin einen enormen Einfluss auf die neue Weltordnung haben, die sich gerade herausbildet .
Kurz gesagt, das politische Modell, das Washington der Welt aufzwingen will, ist das genaue Gegenteil des politischen Modells, das von Peking befürwortet wird.
Die Regierung von Donald Trump möchte zur Politik der Kolonialzeit des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurückkehren, als westliche Imperien die Welt unter sich aufteilten und andere Regionen als ihre imperialen „Einflusssphären“ behandelten und den Ländern des Globalen Südens die Souveränität verweigerten.
Im krassen Gegensatz dazu lehnt China – das im Jahrhundert der Demütigung ein Opfer des Kolonialismus war – die westliche Hegemonie ab und will den Globalen Süden zum Protagonisten einer gerechteren internationalen Ordnung erheben.
Peking setzt sich für ein multipolares System ein, in dem alle Länder, unabhängig von ihrer Größe, auf der internationalen Bühne Gehör finden und in multilateralen Institutionen gleichberechtigt vertreten sind.
Peking betrachtet die Souveränität als ein heiliges Prinzip, das in einem fest etablierten System des Völkerrechts, an das sich jedes Land halten muss, unabhängig davon, ob es eine Großmacht oder eine kleine Nation ist, geachtet und garantiert werden muss.
Zwei Reden bei einer Veranstaltung verdeutlichen die gegensätzlichen Visionen der USA und Chinas.
Diese beiden gegensätzlichen globalen Visionen wurden auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 im Februar deutlich formuliert.
US-Außenminister Marco Rubio hielt eine unverhohlen prokolonialistische Rede, in der er dazu aufrief, die Dekolonisierung des globalen Südens rückgängig zu machen, die „großen westlichen Imperien“ wiederzubeleben und „ein neues westliches Jahrhundert aufzubauen“.
Der ranghöchste US-Außenpolitiker diffamierte die antikolonialen Bewegungen des Globalen Südens als finstere Verschwörung „gottloser Kommunisten“. Gleichzeitig lobte er die Kolonisierung Amerikas durch europäische Konquistadoren, während er die von ihnen an den indigenen Völkern begangenen Völkermordverbrechen gegen die Menschlichkeit verharmloste und leugnete.
Rubios imperialistische Tirade hätte nicht unterschiedlicher sein können als die Äußerungen des chinesischen Außenministers Wang Yi .
Wang verurteilte das „Gesetz des Dschungels und den Unilateralismus“ der USA und forderte stattdessen ein System der „internationalen Zusammenarbeit“ auf der Grundlage einer „Win-Win-Kooperation“.
Der ranghöchste chinesische außenpolitische Beamte erklärte (Hervorhebung hinzugefügt):
Die Monopolisierung der globalen Macht durch wenige Länder ist unpopulär. Wir leben in einer multipolaren Welt und müssen echten Multilateralismus praktizieren .
Es bedarf mehr Demokratie in den internationalen Beziehungen . Globale Angelegenheiten sollten von allen diskutiert und die Zukunft der Welt von allen entschieden werden.
Wir müssen sicherstellen, dass sich alle Länder an dieselben Regeln halten , d. h. an die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen, die auf den Zielen und Grundsätzen der UN-Charta beruhen. Alle Länder sollten hinsichtlich ihrer Rechte, Chancen und Regeln gleichgestellt sein, und alle Länder, insbesondere kleine und mittlere, sollten ihren Platz in den internationalen Beziehungen finden und ihre Rolle darin wahrnehmen können.
Im direkten Vergleich verdeutlichen diese Reden prägnant die ideologischen Gräben des Zweiten Kalten Krieges.
Das von China propagierte multipolare Modell der internationalen Beziehungen ist das genaue Gegenteil des von den Vereinigten Staaten vertretenen unipolaren Modells.
Peking verteidigt die Dekolonisierung und wünscht sich eine Weltordnung, die auf Multipolarität, Multilateralismus und Frieden basiert; Washington hingegen setzt militärische Gewalt ein und führt Wirtschaftskrieg in einem verzweifelten Versuch, ein unipolares System wiederherzustellen, in dem es überall auf der Welt einseitig und ohne Konsequenzen handeln kann.
Washington wünscht sich ein internationales System, das auf dem Recht des Stärkeren beruht.
Die extrem imperialistische Weltanschauung der US-Regierung wurde von Donald Trumps stellvertretendem Stabschef für Politik, dem rechtsextremen weißen Nationalisten Stephen Miller , artikuliert .
In einem Interview mit CNN im Januar verteidigte Miller die illegale Invasion Venezuelas durch die Trump-Regierung , bei der US-Truppen mehr als 100 Menschen töteten und den international anerkannten Präsidenten Nicolás Maduro entführten.
Miller argumentierte, dass die globale politische Ordnung auf dem Prinzip „Recht ist, was Macht schafft“ beruhe und auch weiterhin beruhen sollte. In einem Interview mit CNN-Moderator Jake Tapper äußerte er sich wie folgt:
STEPHEN MILLER : Die Vereinigten Staaten – und das ist von grundlegender Bedeutung – die Vereinigten Staaten setzen ihr Militär ein, um unsere Interessen in unserer Hemisphäre ohne Umschweife zu sichern.
Wir sind eine Supermacht . Und unter Präsident Trump werden wir uns auch wie eine Supermacht verhalten .
Es ist absurd, dass wir einer Nation in unserer unmittelbaren Nachbarschaft erlauben, zum Lieferanten von Ressourcen für unsere Gegner zu werden, aber nicht für uns; Waffen von unseren Gegnern zu horten; sich als Ressource gegen die Vereinigten Staaten positionieren zu können, anstatt für die Vereinigten Staaten zu handeln.
JAKE TAPPER : Sollten souveräne Staaten nicht tun können, was sie wollen?
STEPHEN MILLER : Bei der Monroe-Doktrin und der Trump-Doktrin geht es einzig und allein um die Sicherung der nationalen Interessen Amerikas.
…
Die Zukunft der freien Welt hängt davon ab, dass Amerika in der Lage ist, sich und seine Interessen ohne Entschuldigungen durchzusetzen .
Dies sind nicht nur die Randmeinungen eines Einzelnen. Es handelt sich um die imperialistische Ideologie, die von hochrangigen Beamten der US-Regierung, darunter Trump und Marco Rubio, offen propagiert wird.
Rubios prokolonialistische Rede auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 machte unzweifelhaft deutlich, dass das Ziel des US-Imperiums darin besteht, die Dekolonisierung der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts rückgängig zu machen und die Welt in die Kolonialzeit des 19. und frühen 20. Jahrhunderts zurückzuversetzen.
Chinas Vision einer multipolaren Welt
Das von China propagierte Modell internationaler Beziehungen ist das einer multipolaren Welt, die auf Multilateralismus, Win-Win-Kooperation und der Achtung der Souveränität aller Länder, insbesondere auch kleiner Länder, basiert.
Die Volksrepublik China lehnt Imperialismus und Hegemonie entschieden ab, und zwar nicht nur aus ideologischen Gründen, sondern auch aufgrund ihrer eigenen Geschichte.
Im Jahrhundert der Demütigung – vom Beginn des Ersten Opiumkriegs des Britischen Empires 1839 bis zur Revolution von 1949 – wurde China teilweise von zahlreichen westlichen Mächten und Japan kolonisiert. Die europäischen Kolonialreiche, Japan und die Vereinigten Staaten fielen in China ein , beuteten seine Arbeiter und Ressourcen aus und brachten sogar Teile seines Territoriums unter ihre Kontrolle.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1949 hat die Volksrepublik China alles in ihrer Macht Stehende getan, um ihre Souveränität zu verteidigen und sicherzustellen, dass sich das Jahrhundert der Demütigung niemals wiederholt.
Diese Geschichte prägt die Politik des chinesischen Außenministeriums maßgeblich.
Pekings Vision für die Welt wurde in der Rede von Außenminister Wang Yi auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2026 dargelegt.
Dies war das genaue Gegenteil der von Rubio geäußerten Bemerkungen.
Nachfolgend ein Auszug aus Wangs Rede (alle Hervorhebungen hinzugefügt):
Im vergangenen Jahr war die internationale Landschaft von zunehmenden Umbrüchen und Turbulenzen geprägt, und das Recht des Stärkeren sowie Unilateralismus breiteten sich ungehindert aus . Die Menschheit steht an einem Wendepunkt im Kampf für Frieden und Entwicklung. In dieser Situation schlug Präsident Xi Jinping die Globale Governance-Initiative (GGI) vor und rief dazu auf, den fünf Prinzipien der souveränen Gleichheit, der internationalen Rechtsstaatlichkeit, des Multilateralismus, des menschenzentrierten Ansatzes und konkreter Maßnahmen zu folgen , um gemeinsam ein gerechteres und gleichberechtigteres globales Governance-System aufzubauen . Die GGI entspricht dem progressiven Trend der Zeit, stellt die größte gemeinsame Basis der Nationen der Welt dar und stieß daher kurz nach ihrer Ankündigung auf breite Resonanz in der internationalen Gemeinschaft. Sie verleiht dem Bestreben, eine Gemeinschaft mit geteilter Zukunft für die Menschheit zu schaffen, neue Dynamik und bietet einen Kompass für das riesige Schiff der Geschichte, um durch Stürme in eine bessere Zukunft zu navigieren. Nachdem die Menschheit Wind und Wetter getrotzt hat, um so weit zu kommen, sollte Zusammenhalt die unumgängliche Entscheidung sein. Wir sollten die globale Governance reformieren und verbessern, um das Schiff der Geschichte auf den richtigen Kurs zu bringen.
Bei der Reform und Verbesserung der globalen Regierungsführung hat die Revitalisierung des Systems der Vereinten Nationen Priorität.
Die Gründung der Vereinten Nationen war ein wichtiges Ergebnis des Sieges im Zweiten Weltkrieg, eine historische Entscheidung, die frühere Generationen nach schmerzlicher Reflexion über vergangenes Leid und die Friedensbemühungen, in die die Nationen bisher ihre größten Anstrengungen investiert haben, getroffen haben. Dieses Gebäude wurde von den Völkern der Welt gemeinsam errichtet. Wir tragen die volle Verantwortung, es zu stärken und zu erneuern, und haben kein Recht, es zu zerstören oder abzureißen.
Die Vereinten Nationen sind nicht perfekt, aber sie bleiben die weltweit umfassendste und einflussreichste zwischenstaatliche Organisation. Auf der UN-Plattform hat jedes Land, unabhängig von seiner Größe oder seinem Wohlstand, eine Stimme und ein Stimmrecht sowie seine gebührenden Pflichten und gleichen Rechte . Ohne die Vereinten Nationen würde die Welt in das Recht des Stärkeren zurückfallen, in dem die Starken die Schwachen ausbeuten , und viele kleine und mittlere Länder würden die für ihr Überleben und ihre Entwicklung so wichtige multilaterale Grundlage verlieren.
Deshalb ist es für uns heute unerlässlich, uns erneut zum Gründungsauftrag der Vereinten Nationen zu bekennen, die Führungsrolle der Vereinten Nationen wiederzubeleben, die Ziele der UN-Charta einzuhalten und die Effizienz und Wirksamkeit des UN-Systems zu steigern, damit die Organisation sich besser an die Bedürfnisse des 21. Jahrhunderts anpassen und neue Vitalität entfalten kann.
Bei der Reform und Verbesserung der globalen Governance liegt der Schlüssel in der Zusammenarbeit aller Länder.
Der Grund für die mangelhafte Funktionsfähigkeit des internationalen Systems liegt nicht bei den Vereinten Nationen selbst, sondern vielmehr bei einzelnen Ländern , die Differenzen und Meinungsverschiedenheiten aufbauschen, sich über alle anderen stellen, Blockkonfrontationen anheizen und sogar die Mentalität des Kalten Krieges wiederbeleben wollen . All dies hat das Fundament des Vertrauens untergraben, das Klima der Zusammenarbeit verschlechtert und die Funktionsfähigkeit internationaler Institutionen beeinträchtigt.
Um die internationale Zusammenarbeit zu sichern, ist es wichtig, Gemeinsamkeiten zu finden, Unterschiede beiseitezulegen und eine für alle Seiten vorteilhafte Kooperation anzustreben . Die Welt ist vielfältig. Es ist nur natürlich, dass sich Länder in ihren Gesellschaftssystemen, ihrer Geschichte, ihrer Kultur, ihren Interessen und Bedürfnissen unterscheiden. Und gerade diese Unterschiede erfordern Dialog und Zusammenarbeit. Es gibt keinen Grund, warum Länder einander nicht respektieren und zum Erfolg des jeweils anderen beitragen können . So wie Gentlemen miteinander umgehen, kann es auch ohne Uniformität Harmonie geben.
Ein Blick in die Geschichte zeigt: Vom Sieg im Zweiten Weltkrieg bis zur Überwindung der globalen Finanzkrise, von der Klimapolitik bis zum Kampf gegen den Terrorismus – keiner dieser Fortschritte wäre ohne die aufrichtige Zusammenarbeit der Länder trotz ihrer Unterschiede möglich gewesen. Wir sollten uns stets vor Augen halten: Nur in der Einheit liegt die Stärke, und nur in der Einheit finden wir Hoffnung.
Bei der Reform und Verbesserung der globalen Governance sollte der Multilateralismus stets gewahrt bleiben .
Die Monopolisierung globaler Macht durch wenige Länder ist unpopulär . Wir leben in einer multipolaren Welt und müssen echten Multilateralismus praktizieren . Es bedarf mehr Demokratie in den internationalen Beziehungen ; globale Angelegenheiten sollten von allen diskutiert und die Zukunft der Welt von allen mitgestaltet werden.
Wir müssen sicherstellen, dass sich alle Länder an dieselben Regeln halten , d. h. an die grundlegenden Normen der internationalen Beziehungen, die auf den Zielen und Grundsätzen der UN-Charta beruhen. Alle Länder sollten hinsichtlich ihrer Rechte, Chancen und Regeln gleichgestellt sein, und alle Länder, insbesondere kleine und mittlere, sollten ihren Platz in den internationalen Beziehungen finden und ihre Rolle darin wahrnehmen können.
Um Multilateralismus zu leben, sollten insbesondere die großen Länder mit gutem Beispiel vorangehen. Sie sollten die Initiative ergreifen und auf Kooperation statt auf Konflikt oder Konfrontation setzen . Sie sollten die Regeln einhalten, anstatt mit zweierlei Maß zu messen. Sie sollten die Initiative ergreifen und Gleichberechtigung fördern, anstatt anderen ihren Willen aufzuzwingen. Sie sollten die Initiative ergreifen und Offenheit fördern, anstatt auf eigennützigen Unilateralismus zurückzugreifen.
Der Globale Süden gewinnt gemeinsam an Einfluss . Das globale Governance-System muss sich ebenfalls anpassen, um ihren Stimmen und ihrer Repräsentation mehr Gewicht zu verleihen . Die Zeit wird zeigen: Je demokratischer die internationalen Beziehungen sind, desto friedlicher ist die Welt; je stärker der Multilateralismus, desto effektiver die globale Governance.

