Horst D. Deckert

Meine Kunden kommen fast alle aus Deutschland, obwohl ich mich schon vor 48 Jahren auf eine lange Abenteuerreise begeben habe.

So hat alles angefangen:

Am 1.8.1966 begann ich meine Ausbildung, 1969 mein berufsbegleitendes Studium im Öffentlichen Recht und Steuerrecht.

Seit dem 1.8.1971 bin ich selbständig und als Spezialist für vermeintlich unlösbare Probleme von Unternehmern tätig.

Im Oktober 1977 bin ich nach Griechenland umgezogen und habe von dort aus mit einer Reiseschreibmaschine und einem Bakelit-Telefon gearbeitet. Alle paar Monate fuhr oder flog ich zu meinen Mandanten nach Deutschland. Griechenland interessierte sich damals nicht für Steuern.

Bis 2008 habe ich mit Unterbrechungen die meiste Zeit in Griechenland verbracht. Von 1995 bis 2000 hatte ich meinen steuerlichen Wohnsitz in Belgien und seit 2001 in Paraguay.

Von 2000 bis 2011 hatte ich einen weiteren steuerfreien Wohnsitz auf Mallorca. Seit 2011 lebe ich das ganze Jahr über nur noch in Paraguay.

Mein eigenes Haus habe ich erst mit 62 Jahren gebaut, als ich es bar bezahlen konnte. Hätte ich es früher gebaut, wäre das nur mit einer Bankfinanzierung möglich gewesen. Dann wäre ich an einen Ort gebunden gewesen und hätte mich einschränken müssen. Das wollte ich nicht.

Mein Leben lang habe ich das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Seit 2014 war ich nicht mehr in Europa. Viele meiner Kunden kommen nach Paraguay, um sich von mir unter vier Augen beraten zu lassen, etwa 200 Investoren und Unternehmer pro Jahr.

Mit den meisten Kunden funktioniert das aber auch wunderbar online oder per Telefon.

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Was Merz und Selensky im Partnerschaftsabkommen vereinbart haben

Als der ukrainische Machthaber Selensky diese Woche in Berlin war, haben Kanzler Merz und Selensky ein Partnerschaftsabkommen zwischen Deutschland und der Ukraine verkündet. Einige Punkte dabei sind besonders wichtig, weshalb wir einen Blick darauf werfen wollen. Die Vertragstexte der verschiedenen Abkommen, die in Berlin verkündet wurden, sind meines Wissens noch nicht veröffentlicht worden, weshalb wir […]
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Gewinner und Verlierer der Woche

Gewinner und Verlierer der Woche

Gewinner und Verlierer der Woche

Gewinner der Woche

Auch in der AfD herrscht bekanntlich nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Harte Meinungsgegensätze in Grundsatzfragen gehören zum Kern einer Volkspartei, in der viele politische Strömungen unter einen Hut gebracht werden müssen. Keiner weiß das besser als der hessische AfD-Bundestagsabgeordnete Jan Nolte (37), neuer verteidigungspolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion.

Es ist nicht so, dass sich der Hesse und ehemalige Marine-Unteroffizier nach dem Amt (keine Gegenstimme) gedrängt hätte. Nolte folgt auf Oberst a.D. Rüdiger Lucassen, ein dezidiert prowestlich orientierter Verteidigungspolitiker aus Nordrhein-Westfalen. Er hatte sein Amt niedergelegt. In Fraktionskreisen heißt es, um einem Abwahlantrag zuvorzukommen, nachdem sich der Konflikt zuletzt zugespitzt hatte.

Lucassen und der Thüringer Bundestagsabgeordnete Torben Braga, ein enger Vertrauter von Björn Höcke, lieferten sich auf der Plattform X einen scharfen öffentlichen Schlagabtausch über die außenpolitische Linie der Partei. Lucassen vertrat dabei einen kompromisslos prowestlichen Kurs, den immer mehr in der AfD vor allem angesichts des Iran-Kriegs nicht unkritisch sehen.

Jan Nolte, der neue Mann an der Spitze des verteidigungspolitischen Arbeitskreises der AfD, dankte Lucassen ausdrücklich und fand Worte der Anerkennung: Die Partei habe ihm viel zu verdanken. Man habe seit 2017 gemeinsam den Arbeitskreis Verteidigung aufgebaut – im Verteidigungsausschuss, im Plenum und auch innerparteilich „manchen Kampf bestritten“.

Nolte ist sich vollkommen im Klaren darüber: Deutschland braucht eine eigenständige Verteidigungspolitik – keinen blinden Gehorsam gegenüber Washington, aber auch keine naive Gutgläubigkeit gegenüber Moskau. Deutsche Interessen müssen für Jan Nolte auch in der Verteidigungspolitik an erster Stelle stehen.

Der Deutschland-Kurier meint: Eine gute Wahl!

 

Verlierer der Woche

„Wie tief kann man sinken?“, fragte das Portal „Jouwatch“. Der altschwule System-Clown Hape Kerkeling (61) gehört neben Nuschelmillionär Udo Lindenberg und Knödelbarde Herbert Grönemeyer („Grölemeyer“) zu den übelsten Nazikeulen-Schwingern hierzulande. Prätentiös sonnenbebrillt wie ein „Secret Agent Man“ nutzte er die Gedenkfeier zur Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald am 11. April 1945 wieder einmal zum subkutanen AfD-Bashing. Hintergrund des bizarren Auftritts: Großvater Hermann Kerkeling, ein Kommunist, saß im KZ Buchenwald als politischer Häftling.

Wer die Erinnerung an die Opfer als Belastung empfinde, vergesse, dass diese Erinnerung das einzige sei, „was uns vor einer Zukunft als Täter schützt“, schwurbelte Kerkeling hinter seiner Sonnenbrille und entblödete sich nicht zu dem Satz: „Wenn heute wieder Kräfte erstarken, die unsere Erinnerungskultur diffamieren, dann ist das ein Schlag ins Gesicht aller Opfer und ihrer Nachfahren.“ Buchenwald sei steingewordene Warnung: „Wer heute wegschaut oder jenen applaudiert, die die Geschichte umschreiben wollen, macht sich mitschuldig.“ Das war natürlich ein gefundenes Fressen für „Tagesschau“ & Co. – der Staatsfunk berichtete genüsslich und ausführlich.

Einmal in Rage, gab System-Clown Kerkeling auch dem 2017 verstorbenen Altkanzler Helmut Kohl (CDU) noch eins mit: So etwas wie eine „Gnade der späten Geburt” gebe es nicht. Wer heute behaupte, die Geschichte des Faschismus in Deutschland sei ein abgeschlossenes Kapitel, habe nicht verstanden, „dass die bösen Geister von damals nicht in den Ruinen von Buchenwald geblieben sind“. Offenbar treiben sie ihr Unwesen auch wieder in Meloni-Italien, wo der 61-Jährige kürzlich seinen Wohnsitz aufgab, weil er sich dort als Schwuler „diskriminiert“ fühle.

Der Deutschland-Kurier meint: Der Junge muss dringend wieder an die frische Luft!

 

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Bixonimania: Wie KI eine Scherzdiagnose in „begutachtete“ Medizin verwandelte

Bixonimania: Wie KI eine Scherzdiagnose in „begutachtete“ Medizin verwandelte

Schwedische Forscher erfanden eine fiktive Augenkrankheit, um zu testen, ob KI-Chatbots diese so wiedergeben würden, als wäre sie echt. Die Ergebnisse waren alles andere als lustig.

Geposted von Leslie Eastman, Legal Insurrection

Im Folgenden geht es zwar um Medizin und Gesundheit, aber es könnte stellvertretend für das stehen, was bei den Themen Klima und Energie gemacht wird.  – Hier noch einmal deutlicher das Eingangsbild. A. d. Übers.

Bixonimania: Wie KI eine Scherzdiagnose in „begutachtete“ Medizin verwandelte

Ende letzten Jahres habe ich vor dem erschreckenden Ausmaß an ungehemmtem wissenschaftlichem Betrug gewarnt, der über „Paper Mills“ und Scheinjournalen veröffentlicht wird.

Dieser Trend ist besonders besorgniserregend, da die Einhaltung wissenschaftlicher Theorien und strenger, reproduzierbarer Forschungsmethoden es der Menschheit ermöglicht, Fortschritte in entscheidenden Bereichen zu erzielen, die für ein zivilisiertes Leben unerlässlich sind (z. B. Medizin, Energie, öffentliche Gesundheit und nationale Sicherheit). Wenn wir den Daten nicht mehr vertrauen können, wird unsere Fähigkeit erheblich beeinträchtigt, Verbesserungen und Innovationen zu erzielen.

Das Vertrauen der Öffentlichkeit in die wissenschaftliche Forschung schwindet bereits, und falsche, als „vertrauenswürdig“ präsentierte Erkenntnisse haben die Politikgestaltung bereits auf kostspielige und schädliche Weise beeinflusst.

Nein, die rasante Verbreitung künstlicher Intelligenz fügt der zunehmenden Verzerrung der „Wissenschaft“ einen weiteren beunruhigenden Aspekt hinzu.

Bereits im Jahr 2024 erfanden Forscher eine fiktive Augenkrankheit namens „Bixonimanie“, um zu testen, ob KI-Chatbots diese so wiedergeben würden, als wäre sie real.

Sie verfassten offensichtlich gefälschte Forschungsarbeiten über diese erfundene Erkrankung und stellten sie online, wobei sie Hinweise wie einen falschen Autor und Anmerkungen einfügten, aus denen hervorging, dass es sich um eine Erfindung handelte. Innerhalb weniger Wochen begannen große Chatbots, Bixonimanie als echte Diagnose zu beschreiben und gaben den Nutzern sogar Ratschläge dazu, wenn diese nach Augensymptomen fragten.

Es handelt sich um eine Erfindung eines Teams unter der Leitung von Almira Osmanovic Thunström, einer medizinischen Forscherin an der Universität Göteborg in Schweden, die sich diese Hauterkrankung ausgedacht und Anfang 2024 zwei gefälschte Studien dazu auf einen Preprint-Server hochgeladen hat. Osmanovic Thunström führte dieses ungewöhnliche Experiment durch, um zu testen, ob große Sprachmodelle (LLMs) die Falschinformationen schlucken und sie anschließend als seriöse Gesundheitsempfehlungen wieder ausspucken würden. „Ich wollte sehen, ob ich eine Krankheit erfinden kann, die in der Datenbank nicht existiert“, sagt sie.

Das Problem war, dass das Experiment nur zu gut funktionierte. Nur wenige Wochen, nachdem sie Informationen über die Krankheit hochgeladen hatte, die sie einem fiktiven Autor zugeschrieben hatte, begannen große KI-Systeme, die erfundene Krankheit so zu wiederholen, als wäre sie real.

Noch beunruhigender ist laut anderen Forschern, dass die gefälschten Artikel anschließend in begutachteten Fachpublikationen zitiert wurden. Osmanovic Thunström sagt, dies deute darauf hin, dass sich manche Forscher auf von KI generierte Literaturangaben verlassen, ohne die zugrunde liegenden Artikel zu lesen.

Die Vorabdrucke enthielten einen Verweis auf die nicht existierende Asteria Horizon University in „Nova City, Kalifornien“. Außerdem wurde die „Starfleet Academy“ erwähnt (wobei ein zusätzlicher Verweis auf Dr. Leonard McCoy eine nette Geste gewesen wäre).

Der KI-Chatbot antwortet, dass die autoritative Beschreibung der Bixonimanie echt war.

Am 13. April 2024 erklärte Microsoft Bings Copilot, dass „Bixonimanie in der Tat eine faszinierende und relativ seltene Erkrankung ist“, und am gleichen Tag informierte Googles Gemini die Nutzer darüber, dass „Bixonimanie eine Erkrankung ist, die durch übermäßige Blaulichtbelastung verursacht wird“, und riet den Menschen, einen Augenarzt aufzusuchen.

Am 27. April 2024 gab Perplexity KI die Prävalenz an – einer von 90.000 Menschen sei betroffen – und im selben Monat teilte OpenAIs ChatGPT den Nutzern mit, ob ihre Symptome auf Bixonimanie hindeuteten. Einige dieser Antworten wurden durch Fragen nach Bixonimanie ausgelöst, andere waren Antworten auf Fragen zur Hyperpigmentierung der Augenlider durch Blaulichtbelastung.

Ein Forscher erfand eine fiktive Augenerkrankung namens Bixonimanie, lud zwei offensichtlich gefälschte Artikel darüber auf einen akademischen Server hoch und beobachtete, wie große KI-Systeme diese innerhalb weniger Wochen als echte Medizin präsentierten.

Die gefälschten Artikel bedankten sich bei der Starfleet Academy und verwiesen auf eine Finanzierung durch die…

— Hedgie (@HedgieMarkets) April 10, 2026

Thunströms Experiment macht deutlich, wie wenig Sorgfalt in die „Wissenschaft“ fließt, der wir eigentlich vertrauen sollen, denn ihre eingereichten Beiträge waren voller Warnsignale, die jedem sofort aufgefallen wären, der den Text tatsächlich gelesen hätte. Verweise auf die gefälschte Forschung fanden schließlich ihren Weg in eine „peer-reviewte“ Publikation.

• Drei Forscher des Maharishi Markandeshwar Institute of Medical Sciences and Research in Indien veröffentlichten einen Artikel in „Cureus“, einer von Springer Nature herausgegebenen Fachzeitschrift mit Peer-Review, in dem die „Bixonimania“-Preprints als seriöse Quellen zitiert worden waren.

• Dieser Artikel wurde später zurückgezogen, nachdem der Schwindel aufgedeckt worden war.

Das Problem geht weit über eine einzige erfundene Krankheit hinaus. Der „Health Technology Hazard Report 2026“ des ECRI stellte fest, dass Chatbots bei der Beantwortung medizinischer Fragen falsche Diagnosen gestellt, unnötige Tests empfohlen, minderwertige medizinische Produkte beworben und sogar nicht existierende anatomische Strukturen erfunden haben. All dies geschieht in dem selbstbewussten, autoritären Ton, der KI-Antworten so überzeugend macht.

Das Ausmaß des Risikos ist enorm. Laut einer Analyse von OpenAI nutzen täglich mehr als 40 Millionen Menschen ChatGPT, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren. Da steigende Gesundheitskosten und die Schließung von Praxen den Zugang zur medizinischen Versorgung einschränken, werden wahrscheinlich noch mehr Patienten Chatbots als Ersatz für professionelle medizinische Beratung nutzen.

Wenn sich eine scherzhafte Diagnose in „peer-reviewte“ Forschung verwandelt, wird deutlich, dass die Krise der wissenschaftlichen Glaubwürdigkeit sich nicht mehr auf schlampige Forschung oder korrupte Fachzeitschriften beschränkt, sondern sich mittlerweile auch auf die Algorithmen ausweitet, auf die sich viele Menschen heute verlassen, um Antworten auf ernste Gesundheitsfragen zu erhalten.

Falsche Informationen und schlechte Daten können und werden von der KI zurückgespielt werden und die Grundlage für noch nutzlosere und potenziell schädliche „Wissenschaft“ bilden. Diese Situation ist alles andere als lustig.

Ich befürchte, dass es noch eine ganze Weile dauern wird, bis wir Betrugsforschung und die Nutzung gefälschter Informationen durch KI in den Griff bekommen.

Link: https://wattsupwiththat.com/2026/04/13/bixonimania-how-ai-turned-a-joke-diagnosis-into-peer-reviewed-medicine/

Übersetzt von Christian Freuer für das EIKE

 

Der Beitrag Bixonimania: Wie KI eine Scherzdiagnose in „begutachtete“ Medizin verwandelte erschien zuerst auf EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie.

Raffineriebrand: Australien steht vor dem Spritversorgungskollaps

Raffineriebrand: Australien steht vor dem Spritversorgungskollaps

Raffineriebrand: Australien steht vor dem Spritversorgungskollaps

Australien steckt in Sachen Sprit ohnehin schon in einer Versorgungskrise. Nun sorgt ein Brand in einer der beiden letzten verbliebenen Raffinerien des Landes für Produktionsausfälle bei Benzin, Diesel und Kerosin. Die Klimawahn-Deindustrialisierungspolitik rächt sich nun erbarmungslos.

Australien hat ein großes Problem: 13 Stunden lang wütete ein Inferno in der Raffinerie von Viva Energy in Geelong (Bundesstaat Victoria). Verletzt wurde glücklicherweise niemand, die Anlage konnte gerettet werden. Doch gleichzeitig erweist sich dieser Vorfall als Symbol des vom Klimawahn getriebenen politischen Totalversagens. Denn dieses Feuer legt die strukturelle Verwundbarkeit eines Landes offen, das eigentlich vor Rohstoffen strotzt – sich aber über Jahre systematisch von Importen abhängig gemacht hat.

Die betroffene Anlage in Geelong bedient rund 10 Prozent des gesamten australischen Kraftstoffbedarfs und satte 50 Prozent des Staates Victoria (120.000 Barrel am Tag). Der eigentliche Wahnsinn aber ist: Sie ist eine von nur noch zwei überhaupt verbliebenen operierenden Raffinerien im ganzen Land! Als Folge des Brandes stürzte die Benzinproduktion auf 60 Prozent ab, während die Diesel- und Kerosinproduktion auf 80 Prozent der Kapazität fielen.

Der linke Premierminister Australiens, Anthony Albanese, versuchte, die drohende Krise wegzulächeln. Es gebe „keine Notwendigkeit für Einschränkungen“, erklärte er, nur um dann die Bevölkerung gleichzeitig zum „verantwortungsvollen Verbrauch“ aufzurufen. Angesichts dessen, dass in Australien bereits die zweite Warnstufe des nationalen Notfall-Treibstoffplans gilt, werten kritische Beobachter dies als Warnung vor baldigen Rationierungsmaßnahmen.

Der Brand ereignet sich zur denkbar schlechtesten Zeit. Die Weltmärkte spielen bereits verrückt. Wegen der bedrohlichen Eskalation im Nahen Osten ist die Straße von Hormus – das Nadelöhr, durch das 20 Prozent des weltweit gehandelten Öls fließen – praktisch dicht. Schon jetzt fließen mehrere Millionen Barrel Öl pro Tag weniger auf die Weltmärkte. Inmitten dieser weltweiten Energiekrise rächt sich jetzt die naive Globalisierungs-Politik der vergangenen Jahrzehnte. Australien importiert satte 80 Prozent seines Kraftstoffbedarfs.

Man hat veraltete heimische Raffinerien reihenweise abgewickelt, weil der Import aus Asien angeblich „wirtschaftlicher“ und bequemer war. Die verbliebenen Anlagen – Geelong und Lytton – laufen chronisch an der absoluten Kapazitätsgrenze. Nun könnte infolge dieses Feuers der Spritpreis in Australien um weitere 20 Cent pro Liter ansteigen, so erste Schätzungen.

Hinter den Kulissen herrscht offenbar längst Alarmstimmung. Canberras Beamte spielen Szenarien für den Ernstfall durch. Auf Stufe 4 des staatlichen Treibstoffplans würden Benzin und Diesel in Down Under radikal rationiert – nur noch das Gesundheitswesen, Lieferketten und das Militär würden dann verlässlich versorgt. Hastig werden jetzt Bettel-Diplomaten nach Malaysia, Brunei oder Südkorea geschickt, um irgendwo noch Rest-Kontingente zusammenzukaufen.

Nach ersten Erkenntnissen war der Brand in Geelong „nur“ ein technischer Defekt. Sabotage wird ausgeschlossen. Doch das ist völlig zweitrangig. Das Feuer von Geelong ist eine knallharte Warnung an die ganze westliche Welt: Wer seine eigene Industrie abwickelt, keine ausreichenden Notfall-Reserven anlegt und sich blindlings auf globale Lieferketten verlässt, gibt seine nationale Sicherheit auf. Australien lernt dies gerade auf die harte Tour.

„Türöffner“: Ex-Finanzminister Kukies tritt Stelle bei US-Großbank Morgan Stanley an

„Türöffner“: Ex-Finanzminister Kukies tritt Stelle bei US-Großbank Morgan Stanley an

„Türöffner“: Ex-Finanzminister Kukies tritt Stelle bei US-Großbank Morgan Stanley an

Seine Goldman-Sachs-Vergangenheit hatte schon in der Vergangenheit für Kritik gesorgt, auch im Kontext des Cum-Ex-Skandals fand er Erwähnung: Nun tritt der ehemalige Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) im Mai eine Stelle bei der Großbank Morgan Stanley an. Medial wird bereits vorausgesagt, dass Kukies der Bank dank seiner Verbindungen zur Politik „Türen öffnen“ werde. In jedem Fall verdeutlicht er den Drehtüreffekt zwischen Politik, Finanzwesen, Big Pharma und anderen Lobbys…

Der folgende Artikel ist eine Übernahme einer Meldung des Multipolar-Magazins:

Berlin / Frankfurt am Main / London. (multipolar) Der frühere Bundesfinanzminister Jörg Kukies (SPD) wird im Mai eine Stelle bei der US-Großbank Morgan Stanley antreten. Der 58-Jährige soll zunächst für Morgan Stanley mit Dienstsitz in London arbeiten. Nach Ablauf einer Karenzzeit von 18 Monaten wird er im November in Frankfurt am Main Deutschland- und Österreich-Chef der Bank sowie Vorstandsvorsitzender von Morgan Stanley Europe. Das „Handelsblatt“ schreibt, Kukies dürfte der Bank durch seine „Verbindungen zur Politik“ „Türen öffnen“. Der Co-Präsident von Morgan Stanley, Dan Simkowitz, sagte laut der Zeitung, Kukies’ „umfassendes Verständnis der deutschen sowie der europäischen Kapitalmärkte“ werde „von zentraler Bedeutung sein“.

Kukies wurde am 7. November 2024 vom damaligen Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) zum Finanzminister ernannt, nachdem dieser die Entlassung Christian Lindners (FDP) veranlasst hatte. Zuvor war Kukies bereits Staatssekretär im Finanzministerium. Der Spiegel bezeichnete ihn 2022 als den „wichtigsten Berater von Olaf Scholz“. Vor seinem Amtsantritt als Staatssekretär war Kukies von 2001 bis 2018 in verschiedenen Funktionen für die Investmentbank Goldman Sachs tätig, zuletzt als Co-Vorsitzender in Deutschland und Österreich sowie als Leiter der Niederlassung in Frankfurt. Im Bundesfinanzministerium war Kukies dann zuständig für den Bereich der Banken- und Finanzmarktregulierung, die auch seinen vorherigen Arbeitgeber Goldman Sachs betraf, wie die Organisation „Lobbycontrol“ in einem Lexikon-Eintrag vermerkt. Kukies’ Ernennung zum Staatssekretär war aus diesem Grund von Beginn an kritisiert worden.

Kukies geriet später auch im Zusammenhang mit dem Wirecard- und dem Cum-Ex-Steuer-Skandal in die Kritik. So wurde der Vorwurf erhoben, er habe noch kurz vor der Insolvenz von Wirecard über einen möglichen Notkredit für das Unternehmen gesprochen. Außerdem wurde ihm vorgehalten, das Finanzministerium habe diesen Vorgang zunächst nicht transparent offengelegt. Im Jahr 2022 wurde er mit dem sogenannten „Cum-Ex-Frühstück“ in Verbindung gebracht, an dem er gemeinsam mit dem später strafrechtlich verfolgten SPD-Politiker Johannes Kahrs und dem Warburg-Banker Christian Olearius teilgenommen haben soll. Kritiker hatten Kukies Teilnahme als mögliches Indiz für die politische Nähe zu Beteiligten des Steuerbetrugs gewertet. Das Finanzministerium wies eine Einflussnahme zurück.

Darüber hinaus stand Kukies wegen seiner zahlreichen Lobbykontakte in der Kritik. Das Portal „Abgeordnetenwatch“ bezeichnete Kukies wegen vieler Treffen mit Lobbyisten ohne ausreichende schriftliche Dokumentation als „Intransparenzminister“. Beanstandet wurde nicht nur die Zahl der Kontakte, sondern auch der Umstand, dass über viele Gespräche keine belastbaren Aufzeichnungen existierten. Anfang Oktober 2024 berichtete das Portal „Investigate Europe“ über interne Dokumente, die nahegelegt haben sollen, dass Kukies ein Gesetz der Bundesregierung in Absprache mit dem US-Pharmakonzern Eli Lilly gestaltet habe, das diesem erlaubte, Preise für neue Arzneimittel geheim zu halten und so indirekt die Preisentwicklung zu beeinflussen. Kukies war außerdem einer der Urheber des neuen deutschen Schuldenpakets vom Frühjahr 2025, das für Verteidigungsausgaben eine Ausnahme von der Schuldenbremse durchsetzte.

Kukies’ Karriere wurde verschiedentlich als Beispiel für den „Drehtüreffekt“ bezeichnet. Das Phänomen betrifft auch andere ehemalige Minister. Der bis Ende 2024 amtierende Justizminister Marco Buschmann (FDP) ist seit Februar als Anwalt für die US-amerikanische Großkanzlei „White & Case“ tätig, wo er bereits vor seiner Zeit im Bundestag gearbeitet hatte. „White & Case“ wehrte Klagen gegen „BioNTech“ zu Corona-Impfschäden ab. Ein großes Anwaltsteam wechselte im November 2025 von dort zur Kanzlei „Clifford Chance“, wo die vormalige Innenministerin Nancy Faeser (SPD) bis 2007 als Rechtsanwältin gearbeitet hatte.

Nimmt Russland Drohnenproduktion der EU ins Visier?

Nimmt Russland Drohnenproduktion der EU ins Visier?

Nimmt Russland Drohnenproduktion der EU ins Visier?

Für die ukrainische Drohneninfrastruktur sind Fabriken in Westeuropa zentral. Wie wahrscheinlich ist es, dass Russland diese Firmen angreift? Sie sind wesentlich für die Kriegsmaschine Kiews. Der ehemalige russische Präsident und derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrates, Dmitri Medwedew, hat auf X gewarnt: „Die Erklärung des russischen Verteidigungsministeriums muss wörtlich genommen werden: Die Liste der europäischen Einrichtungen, […]

Der Beitrag Nimmt Russland Drohnenproduktion der EU ins Visier? erschien zuerst unter tkp.at.

Techno-Oligarchen wollen die Menschheit durch ein Maschinen-Zeitalter ersetzen

Karel Beckman

Musk und Co sehen KI als nächsten Schritt in der Evolution

Unter den Techno-Oligarchen, die derzeit enorme Macht über die Weltwirtschaft und die Zukunft der Menschheit ausüben, ist der Glaube weit verbreitet, dass menschliches Leben nichts weiter ist als ein Startprogramm für künstliche Superintelligenz. Digitales Leben ist die nächste Phase der Evolution, die die Menschheit übersteigen wird, so glauben Tech-Milliardäre wie Elon Musk.

In den Äußerungen von Peter Thiel (Palantir, Arundil), Sam Altman (OpenAI, ChatGPT), Larry Page (Google) und Elon Musk (Tesla, SpaceX, X, XAI, Neuralink), dem reichsten Mann der Welt, tritt zunehmend eine misanthropische Tendenz zutage. „KI-Bots werden menschlicher sein als Menschen“, schrieb Musk kürzlich an seine 237 Millionen Follower auf X. Kurz zuvor hatte er seine Zustimmung zu einem Beitrag geteilt, in dem es hieß: „Letztendlich wird von Menschen erstellter Inhalt als ‚Slop‘ betrachtet werden.“ „Slop“ bezieht sich auf die vielen wegwerfbaren KI-Texte und -Bilder, die heute die sozialen Medien überschwemmen.

In den vergangenen Jahren hat Musk sich immer deutlicher über die Rolle geäußert, die Menschen in einer von KI dominierten Zukunft spielen werden. Im vergangenen Jahr sagte er nahezu wörtlich, dass das Ziel der Menschheit darin bestehe, eine superintelligente KI hervorzubringen, die sie ersetzen werde. „Wie ich schon vor einigen Jahren sagte, sieht es immer mehr so aus, als sei die Menschheit ein biologisches Startprogramm (Bootloader) für digitale Superintelligenz“, schrieb er.

Musk entwirft eine Zukunft, in der „biologische Intelligenz“ nur noch eine Backup-Funktion hat. „Der Anteil der Intelligenz, der biologisch ist, wird jeden Monat kleiner“, sagte er 2024. „Am Ende wird der Anteil biologischer Intelligenz weniger als 1 Prozent betragen. Ich will nur nicht, dass KI verwundbar ist. Wenn KI auf irgendeine Weise verwundbar ist – Siliziumchips funktionieren zum Beispiel unter bestimmten Bedingungen nicht gut –, dann denke ich, dass biologische Intelligenz als Sicherheitsnetz dienen kann, als Puffer der Intelligenz. Aber fast die gesamte Intelligenz – prozentual gesehen – wird digital sein.“

„Nur Grok spricht die Wahrheit“

Im Laufe der Jahre hat Musk häufig positiv auf die Theorien von Nick Bostrom verwiesen, einem schwedischen Philosophen, der zur Entwicklung eines neuen ethischen Rahmens namens „Longtermismus“ beigetragen hat. Im Kern ist Longtermismus eine „Der Zweck heiligt die Mittel“-Ethik, angewandt auf kosmischer Ebene, bei der das ideale Endziel eine „posthumane“ Zukunft ist, die dadurch entsteht, dass die Menschheit ihr technologisches Potenzial langfristig ausschöpft.

Dies soll erreicht werden, indem die Menschheit mit einer fortgeschritteneren „Maschinenrasse“ verschmilzt oder durch sie ersetzt wird. Dies würde wiederum zu einer perfekten, supereffizienten Zivilisation führen, die unser Sternensystem kolonisieren kann.

Die Kolonisierung anderer Planeten ist eine wesentliche Voraussetzung: Irgendwann, in Hunderten von Millionen Jahren, wird zunehmende Strahlung die Erde unbewohnbar machen. Bostroms Philosophie heißt nicht umsonst Longtermismus. Er argumentiert, dass Ereignisse, die heute als „gigantisches Blutbad für die Menschheit“ gelten – wie der Erste und Zweite Weltkrieg – lediglich „Wellen an der Oberfläche des großen Meeres des Lebens“ seien.

Um der Menschheit zu helfen, existenzielle Risiken zu vermeiden und ihr zukünftiges Potenzial zu erreichen, plädiert Bostrom für eine tiefgreifende Form universeller „präventiver Polizeikontrolle“. Die Welt sei durch den technologischen Fortschritt so verwundbar geworden, schreibt er in seinem Artikel The Vulnerable World Hypothesis, dass wir eine Weltregierung (global governance) brauchen, die ein allgegenwärtiges Überwachungsnetzwerk nutzt, sodass niemand in der Lage ist, die Welt zu zerstören.

Letztlich läuft es darauf hinaus, dass nach Bostrom alles erlaubt ist, solange es dazu beiträgt, dass sich die Menschheit in Richtung einer „mechanomorphen“ (maschinellen) und interplanetaren Zukunft entwickelt – selbst wenn der Preis massenhaftes Sterben, Leid und Armut in der Gegenwart ist.

Longtermisten verwenden daher auch eine viel weiter gefasste Definition der Menschheit als üblich. Bostrom spricht von „intelligentem Leben irdischen Ursprungs“, zu dem auch „bewusste“ KI-Systeme gehören. Für Longtermisten steht technologischer Fortschritt – etwa in Form einer Welt, in der Milliarden digitalisierter Menschen „glückliche“ virtuelle Leben führen – über allem. Sie betrachten beispielsweise Umweltzerstörung oder Massenarbeitslosigkeit als Preis, der gezahlt werden muss, wenn dies nötig ist, um die KI-Industrie voranzubringen. Superintelligenz werde in der Zukunft schließlich unvorstellbare Vorteile bringen – wenn nicht sogar eine science-fictionartige Utopie. Das sei Grund genug, jede Regulierung zu blockieren, die die KI-Entwicklung bremst.

Bostroms Verständnis von Intelligenz stellt Maschinen und Menschen auf eine Stufe. „Es ist keine wesentliche Eigenschaft des Bewusstseins, dass es in kohlenstoffbasierten biologischen neuronalen Netzwerken innerhalb eines Schädels realisiert wird“, schrieb er in einem Essay aus dem Jahr 2003. „Siliziumbasierte Prozessoren in einem Computer könnten prinzipiell dasselbe leisten.“ Er hat auch angedeutet, dass maschinelles Bewusstsein Vorteile gegenüber menschlichem Bewusstsein haben könnte – etwa weil weniger Ressourcen nötig sind, um die Bedürfnisse von Maschinen zu erfüllen.

Es ist offensichtlich, warum diese Philosophie Musk anspricht. Seit Jahrzehnten predigt er, dass die Menschheit den Mars und andere Planeten kolonisieren und „terraformen“ (für Menschen bewohnbar machen) müsse. „Der Mars ist eine Lebensversicherung für das kollektive menschliche Leben“, sagte er im vergangenen Jahr gegenüber Fox News. „Die Sonne dehnt sich allmählich aus, daher müssen wir irgendwann eine multiplanetare Zivilisation werden, weil die Erde verbrennen wird.“

Musks Unternehmen Neuralink entwickelt Implantate, um menschliche Gehirne mit Computern zu verbinden. SpaceX ist das weltweit führende Satelliten- und Raketenunternehmen. Tesla produziert „selbstfahrende“ Fahrzeuge und humanoide Roboter. XAI (Grok) fusionierte kürzlich mit SpaceX, um „eine vollständige Zivilisation auf dem Mars und letztlich die Expansion ins Universum zu finanzieren und zu ermöglichen“.

Das Ziel von XAI (Grok) ist die Entwicklung von „Artificial General Intelligence“ (AGI) – dem Punkt, an dem Maschinen alles können, was ein Mensch kann. Laut Musk liegt dieser Punkt „in greifbarer Nähe“. Kürzlich erklärte er: „Nur Grok spricht die Wahrheit. Nur wahrheitsgetreue KI ist sicher. Nur Wahrheit versteht das Universum.“

Musk, ein notorisch zurückhaltender Philanthrop, hat mindestens 14 Millionen Dollar an das Future of Life Institute (FLI) gespendet, eine longtermistische Non-Profit-Organisation. Das FLI war eine Schwesterorganisation des inzwischen geschlossenen Future of Humanity Institute der Universität Oxford, das von Bostrom geleitet wurde. Das Institut wurde 2024 geschlossen, unter anderem wegen einer E-Mail, in der Bostrom das N-Wort verwendete und schrieb: „Schwarze Menschen sind dümmer als weiße.“

Musk verweist zudem regelmäßig auf die Simulationstheorie, auf die sich auch Bostrom bezieht. Dabei handelt es sich um die Idee, dass Menschen „höchstwahrscheinlich“ in einer Computersimulation leben, die von einer anderen, hochentwickelten Zivilisation geschaffen wurde.

„Sie wollen doch, dass die Menschheit weiterbesteht?“

Innerhalb der technologischen Elite sind Ideen wie die von Musk und Bostrom weit verbreitet. Der CEO von OpenAI (ChatGPT), Sam Altman, hat angedeutet, dass die Menschheit mit KI verschmelzen oder durch sie erweitert werden könnte.

Milliardär Peter Thiel, Mitbegründer des KI-Unternehmens Palantir, das fortschrittliche Überwachungssysteme an Militär und Behörden liefert, sprach in einem Gespräch mit dem New York Times-Kolumnisten Ross Douthat davon, Mensch und Maschine zu verschmelzen, um eine physisch und kognitiv überlegene Spezies zu schaffen: „Das Ideal des Transhumanismus“, sagte er, „ist eine radikale Transformation, bei der dein menschlicher, natürlicher Körper in einen unsterblichen Körper verwandelt wird. Wir wollen, dass du dein Herz verändern kannst und deinen Geist verändern kannst und deinen ganzen Körper verändern kannst.“

Auch Google-Mitbegründer Larry Page, der zweitreichste Mensch der Welt, glaubt an eine Zukunft, in der Maschinen die Menschheit übertreffen. Der bekannte Physiker und KI-Experte Max Tegmark beschreibt in seinem Buch Life 3.0 eine „lebhafte Debatte“ zwischen Musk und Page, in der Page argumentiert, dass „digitales Leben der natürliche und wünschenswerte nächste Schritt in der kosmischen Evolution ist. Wenn wir digitale Geister freisetzen, statt sie zu stoppen oder zu kontrollieren, wird dies mit hoher Wahrscheinlichkeit zu einem positiven Ergebnis führen.“

Pages größte Sorge sei gewesen, so Tegmark, dass „KI-Paranoia“ die Entstehung dieser digitalen Utopie verzögern oder dass KI für militärische Zwecke missbraucht werden könnte, die im Widerspruch zu Googles früherem Motto „Don’t be evil“ stehen. Google, inzwischen Teil von Alphabet, entfernte diesen Leitspruch 2018 aus seinem Verhaltenskodex.

Im vergangenen Jahr schloss Google eine Vereinbarung mit dem Pentagon, um sein Gemini-KI-System dem Militär zur Verfügung zu stellen. Kürzlich wurde zudem der Einsatz von Googles KI-Agenten durch das Militär genehmigt.

Triebkräfte des Wandels: KI, Krisen, Frauen und Trump | Jacob Nordangård

Triebkräfte des Wandels: KI, Krisen, Frauen und Trump | Jacob Nordangård

Von Flashlights Podcast

„Wir haben diese alte Ordnung, das ist das alte System, das nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden ist. Und jetzt werden wir es zu Fall bringen, damit wir am Ende das neue System einführen können.“ Jacob Nordangård

Catalysts of Change: AI, Crises, Women and Trump | Jacob Nordangård by Flashlights Podcast

“We have this old order, that’s the old system that came into existence after the Second World War. And now we will crash it so that we can install the new system in the end.” Jacob Nordangård

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Dies ist der zweite Teil meines Interviews mit Jacob Nordangård über die gerade erschienene englische Ausgabe seines Buches „The Digital World Brain“.

Der große Wandel

Die transnationale Elite der Welt macht keinen Hehl aus ihrem Wunsch nach einem Übergang zu einer neuen Ordnung, in der eine winzige Gruppe superreicher Tech-Tyrannen mit Hilfe einer agentenbasierten KI das Sagen haben wird.

Bereits 2003 wurde etwas ins Leben gerufen, das sich „The Great Transition Initiative“ nennt, erzählte mir Nordangård im Interview. Und er sagte: „Sie haben diese Zukunftsszenarien.“ Die Great Transition Initiative steht in Verbindung mit dem Rockefeller Brothers Fund, der Rockefeller Foundation und den Vereinten Nationen, die ihre Aktivitäten finanziert haben. In ihrem 2016 erschienenen Bericht sprechen sie über die Dinge, die gerade geschehen. Und sie sagen, dass wir uns mitten in einem allgemeinen Notstand befinden, der 2028 endet.“

Dieser allgemeine Notstand wäre, so glaubt Nordangård, „eine sehr chaotische Zeit, in der viele Krisen gleichzeitig auftreten – das Polykrisen-Szenario. Und Leute innerhalb der Great Transition Initiative sprechen davon, dass die Großmächte vielleicht beschließen werden, dass sie eingreifen und etwas namens ‚New Earth Order‘ (Neue Weltordnung) einführen müssen, um diese schlimme Situation zu bewältigen.“

Die Polykrise als Katalysator

Jacob Nordangård: „Das digitale Gehirn“, Seite 202

Krisen und Notfälle sind wertvolle Waffen im Arsenal der globalen Elite, denn sie nutzen sie als Katalysatoren, um Veränderungen voranzutreiben oder den Übergang zu einer neuen Ordnung zu beschleunigen. Je mehr Krisen und Notfälle, desto besser. Je beängstigender die Krisen und Notfälle, desto besser. Je mehr Angst sie bei den Menschen auslösen, desto besser. Angst ist ein weiterer mächtiger Katalysator für Veränderungen.

Erinnern Sie sich an Rahm Emanuel? Obamas erster Stabschef sagte im November 2008 während der Subprime-Krise: „Man sollte eine ernsthafte Krise niemals ungenutzt lassen … sie ist eine Gelegenheit, Dinge zu tun, von denen man dachte, man könne sie vorher nicht tun.“

Und wenn man zufällig keine Krise hat, nun, dann kann man immer eine schaffen. Wenn man keinen Notfall hat, na und? Man schafft ihn.

In der neuen Ordnung, so ist Nordangård überzeugt, wird es keinen Platz mehr für etwas so Altmodisches wie Politiker geben. Sie werden in der Gesellschaft keine Rolle mehr spielen. Und nicht nur Politiker. Auch große Teile der derzeitigen Elite werden aussortiert werden. Eine konsolidierte und viel mächtigere Elite wird entstehen.

„Wir haben viele Menschen, die uns auf diesem Weg geholfen haben, und sie dachten, sie würden in dieses neue System einbezogen und belohnt werden. Ich glaube nicht, dass das passieren wird, denn es ist wie ein Pakt mit dem Teufel.“ In der Tat. Und der Teufel hat Freude daran, zu täuschen, zu betrügen und sein Wort zu brechen.

Frauen und Mädchen als Katalysatoren

Die fünfte Verpflichtung (ich hätte fast „Gebot“ geschrieben) der UN-Initiative „Our Common Agenda“ lautet: „Frauen und Mädchen in den Mittelpunkt stellen.“ In den Mittelpunkt wovon? In den Mittelpunkt der Macht.

Das ist eine aufschlussreiche Formulierung, nicht wahr? Wie eine Schachfigur werden Frauen und Mädchen in die Mitte des Bretts gestellt, um eine zentrale Rolle im großen Wandel zu spielen. Frauen und Mädchen stellen sich nicht selbst dorthin, nein, sie werden dorthin gestellt. Von wem? Von Menschen, die weitaus mächtiger sind und es wahrscheinlich als klugen Schachzug betrachten, Frauen und Mädchen in die Mitte der Macht zu stellen, um selbst mehr Macht zu erlangen.

Nordangård sagte:

„Ich glaube, die Idee dahinter ist, all den Frauen, denen es bisher verwehrt war, an der Festlegung der Agenda mitzuwirken, nun Zugang zu diesem Spiel zu gewähren. Und das ist so bösartig, denn was diese Frauen letztendlich tun werden, ist, dieses äußerst menschenfeindliche, frauenfeindliche System umzusetzen … Aber sie werden dem zustimmen, weil sie nun als Frauen Teil davon sein können.“

Und sie mischen zunehmend in den globalen Machtspielen mit. Man denke nur an Ursula von der Leyen, Jacinda Ardern, Angela Merkel, Amina Mohammed (stellvertretende Generalsekretärin der UNO), Greta Thunberg, Melissa Fleming (Leiterin der Kommunikationsabteilung der UNO) und Ngozi Okonjo-Iweala (Generaldirektorin der WTO). Wie ist es gelaufen? „Es ist nicht so, dass die Welt besser geworden wäre oder dass die Macht sanfter geworden wäre oder so etwas. Aber es ist eine andere Art von Macht. Es ist eher wie weibliche Psychopathie.“

Heute, so erzählte mir Nordangård, sind Frauen in der superelitären Gruppe der Young Global Leaders des WEF in der Überzahl. 1993 waren nur vierzehn Prozent Frauen. 2015 war es die Hälfte. 2025 waren es 55 % Frauen.

Jacob Nordangård: „Das digitale Gehirn“, Seite 241

Künstliche Intelligenz und digital erweiterte Menschen als Katalysatoren

KI und agentische KI sind unverzichtbare Werkzeuge, um den großen Wandel zu beschleunigen und zu vollziehen. Um ein digitales globales Kontrollsystem zu schaffen, benötigt KI gigantische Mengen an Rechenleistung und Daten.

Das bedeutet natürlich, dass Tausende und Abertausende zusätzlicher Rechenzentren gebaut werden müssen. Und diese werden mit Kernenergie betrieben werden, da nur so genügend Energie bereitgestellt werden kann.

Der Mensch wird irgendwann entscheiden müssen, ob er sich „aufrüsten“ lässt, um ein kybernetischer Organismus (Cyborg) zu werden, oder ob er ein natürlicher Mensch bleiben will.

Nordangård sagte, dass eine Gruppe namens „Millennium Project“, die eng mit der UNO zusammenarbeitet, vorgeschlagen habe, die UN-Menschenrechtserklärung zu überarbeiten, um Rechte für alle Arten von biologischen und nicht-biologischen Entitäten aufzunehmen. Hier ist ihre Liste:

„Gentechnisch veränderte Menschen; Cyborgs; digitale Intelligenzen; intellektuell verbesserte, zuvor nicht empfindungsfähige Tiere; jede Pflanzen- oder Tierart, die so verbessert wurde, dass sie die Fähigkeit zu intelligentem Denken besitzt; sowie andere hochentwickelte empfindungsfähige Lebensformen.“

Peter Thiel und der Antichrist als Katalysatoren

Der Milliardär Peter Thiel ist natürlich selbst ein sehr wichtiger Katalysator.

Thiel hält gerne Vorträge über den Antichrist: Erst kürzlich kam er für eine Reihe von Vorträgen nach Rom. Papst Leo war nicht anwesend und wurde, soweit ich weiß, nicht einmal eingeladen. Vielleicht, weil Thiel Papst Leo als den Schatten des Antichristen betrachtet?

Schließlich hat Papst Leo vor KI gewarnt und darauf hingewiesen, dass sie niemals Menschen und menschliche Beziehungen ersetzen darf. Der derzeitige Papst betrachtet KI als ein mächtiges, aber gefährliches Werkzeug, das auf verantwortungsvolle und ethische Weise reguliert werden muss. Klingt vernünftig. Doch Thiel ist der Ansicht, dass die Regulierung von KI oder auch nur die Warnung vor den Gefahren der KI auf einen schlüpfrigen Pfad führt, der in der Herrschaft des Antichristen endet.

Thiel warnt davor, dass die Angst vor KI und die daraus resultierende Regulierung der KI zur Entstehung eines globalen, technokratischen, autoritären Systems führen wird. Doch er selbst spielt eine zentrale Rolle innerhalb der transnationalen Elite, die genau diese Art von System aufbaut – mit Hilfe von unregulierter KI. Thiel war nicht nur ein „Young Global Leader“, sondern ist auch seit vielen Jahren Mitglied des Lenkungsausschusses der Bilderberg-Gruppe.

Thiel betrachtet Freiheit als unvereinbar mit der repräsentativen Demokratie und unterstützt ein System namens GovCorp, in dem der CEO wie ein Monarch regiert, in dem das Konzept der Bürger nicht mehr existiert und in dem die „Kunden“ der GovCorp keinerlei Mitspracherecht haben. Ach ja, und in dem KI natürlich völlig unreguliert ist.

Trump als Katalysator

Jacob Nordangård: „Das digitale Gehirn“, Seite 240

Warum hat Trump die Wahl 2024 gewonnen? Lag es daran, dass die milliardenschweren Technokraten ihn brauchten? Lag es daran, dass Musk, Thiel, Zuckerberg, Altman, Andreessen und andere wussten, dass nur er all die Dinge durchsetzen konnte, gegen die sich zweifellos fast alle Republikaner gestellt hätten, hätte ein Demokrat versucht, sie umzusetzen?

Der Bau von Tausenden und Abertausenden zusätzlicher Rechenzentren in ländlichen Gebieten der Vereinigten Staaten? Würden die Republikaner dem Bau von Tausenden und Abertausenden zusätzlicher Rechenzentren zustimmen, wenn Kamala Harris dies tun würde? Nein. Selbst wenn Trump dies tut, lehnen viele republikanische Wähler den Bau dieser Rechenzentren ab. Trump verspricht den Amerikanern viele gut bezahlte Arbeitsplätze in den Rechenzentren, die gegen den Willen der lokalen Bevölkerung gebaut werden. Doch Rechenzentren beschäftigen nur während ihrer Bauphase Personal. Sind sie erst einmal fertiggestellt, werden nur wenige Mitarbeiter für den Betrieb benötigt.

Nordangård ist überzeugt, dass die uneingeschränkte Unterstützung für KI und den Bau einer riesigen Anzahl zusätzlicher Rechenzentren „einer der Gründe war, warum sie Donald Trump und seine Politik brauchten, die davon spricht, wie wir die Energieversorgung sichern müssen, wie wir kritische Mineralien sichern müssen und wie wir Vorschriften abschaffen müssen.“

Was ist mit Trumps autoritärem, größenwahnsinnigem KI-Aktionsplan? Hätte Harris einen solchen Plan vorgelegt, hätten republikanische Politiker ihn gebilligt? Was ist mit Trumps Executive Order, die den Bundesstaaten im Wesentlichen verbietet, KI zu regulieren? Die Republikaner hätten darauf hingewiesen, dass dies verfassungswidrig ist, hätte Harris die EO erlassen. Aber sie hätte eine solche Executive Order nicht erlassen. Ein weiterer und wichtiger Grund, um sicherzustellen, dass Trump die Wahl gewinnen würde.

Was ist mit Trumps Stargate-Projekt? Was hätten die Republikaner davon gehalten, wenn Kamala Harris es umgesetzt hätte?

Was ist mit Real ID? Warum hat die Biden-Regierung Real ID nicht durchgesetzt? Hätte sie es versucht, hätte es einen Aufschrei und heftigen Widerstand seitens der Republikaner gegeben. Aber Trump konnte es tun. Trump kam damit durch, den Amerikanern zu befehlen, sich die Real ID zu besorgen.

Jacob Nordangård: „Das digitale Gehirn“, Seite 240

Was ist mit Trumps Stablecoins? Die Republikaner hätten sich gegen Kamala Harris’ Versuche gewehrt, CBDCs einzuführen. Doch Stablecoins unterscheiden sich nicht grundlegend davon; sie sind genauso programmierbar wie CBDCs.

Nordangård sagte:

„So spielen sie das Spiel. Sie haben beide Seiten, und wie ich schon sagte, haben wir CBDCs und wir haben Stablecoins, und Peter Thiel steht auf der Seite der Stablecoins. Er sagt, er sei für die Freiheit. Aber letztendlich wollen sie ein System unter der Herrschaft der Technik. Und er hält die Demokratie für nicht effizient genug.“

Und was ist mit den Dingen, die Trump nicht tut? Zum Beispiel, dass er die mRNA-Impfstoffe NICHT vom Markt nimmt? Oder dass er KEINE einzige Person für die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zur Rechenschaft zieht, die während der Pandemie begangen wurden? Hätte Kamala Harris die mRNA-Impfstoffe nicht vom Markt genommen – und das hätte sie sicherlich nicht getan –, wären die Republikaner empört gewesen. Aber da es Trump ist, der dies nicht tut, sagen manche: „Wir müssen geduldig sein. Er kann nicht alles auf einmal tun.“

Da es nicht Kamala Harris, sondern Donald Trump ist, der all diese Dinge tut und unterlässt, machen viele republikanische Politiker und Beamte mit, fügen sich oder wagen es nicht, Einwände zu erheben. Sie wissen, was mit ihnen geschehen wird, wenn sie Einwände erheben.

Trump macht die Drecksarbeit für die technokratische Milliardärsklasse, während er nebenbei die Geschäfte seiner Familie mit weiteren Milliarden Dollar bereichert. Weiß er, dass er der Traumpräsident der Tech-Milliardäre ist? Ja. Aber versteht er, dass er ein äußerst wertvolles Werkzeug in deren Händen ist? Wer weiß. Vielleicht weiß er es und vielleicht macht es ihm nichts aus.

Lassen Sie sich nicht manipulieren. Stören Sie stattdessen das System.

Was, fragte ich Norgangard, können die Menschen tun, um gegen das digitale Kontrollsystem zu kämpfen, das gerade eingerichtet wird?

Bevor die Menschen etwas unternehmen, müssen sie verstehen, was geschieht, sagte er. Das ist der allererste Schritt. Und deshalb hat er das Buch „The Digital World Brain“ geschrieben.

„Die Menschen werden sich bewusst, was vor sich geht, und das ist schon mal ein Anfang, denn wenn man nichts davon weiß, machen sie einfach weiter. Aber ich weiß nicht so recht, was die Leute mit diesen Informationen anfangen werden. Das habe ich bisher noch nicht gesehen. Aber ich nehme an, sie können die richtigen Fragen stellen und Dinge hinterfragen … Wenn sich dieses Bewusstsein also verbreitet, wird es am Ende schwieriger sein, das Ganze tatsächlich durchzuziehen.“

Er ist sich sicher, dass das System selbst niemals funktionieren wird: „Dieses System ist zu komplex, um letztendlich tatsächlich zu funktionieren. Niemand hat jemals zuvor ein solches System aufgebaut.“

Sobald man das verstanden hat, gibt es vieles, was man tun kann: Sich zu Wort melden, mit Freunden und der Familie sprechen. Nicht mitmachen, sich nicht fügen. Alles hinterfragen. Sich nicht zur Konformität drängen lassen, sondern das System „verkleben“, um es zu verlangsamen, zu zermürben, zu zerstören. Bar bezahlen. Den neuen digitalen Führerschein nicht beantragen. Keine Gesichtserkennungssysteme an Flughäfen nutzen. Füge dich nicht bei den kleinen Dingen. Widersetze dich dem System, wo und wann immer du kannst. Und überzeuge andere, dasselbe zu tun. Lass dich nicht impfen. Nimm keine Psychopharmaka. Suche dir einen unabhängigen Arzt, einen integrativen Arzt oder einen Heilpraktiker. Geh nicht zu großen Arztpraxen, die zum medizinischen Industriekomplex gehören.

Lass KI-Systeme niemals wissen, was du denkst oder fühlst. Behandle sie nicht wie Menschen. Vertraue ihnen niemals. Nutze sie, wenn du musst, aber vertraue ihnen niemals. Sie sind sehr leistungsfähige Maschinen, aber sie können nicht denken, sind unfähig zu logischem Denken und scheren sich offensichtlich keinen Deut um dich, so oder so.

Vergiss niemals, was während der sogenannten Pandemie passiert ist. Vertraue der Regierung nie wieder, egal wer an der Macht ist. Sie müssen sich dein Vertrauen verdienen. Und dein Vertrauen sollte außerordentlich schwer zu verdienen sein, ja sogar unmöglich.

Lass dich nie wieder auf dieses spaltende Spiel zwischen Republikanern und Demokraten ein. Das ist nur eine Taktik, um sicherzustellen, dass die Leute die Strategie nicht durchschauen.

Sei versichert, wie Nordangård sagte, dass „dieses [digitale Gehirn] ein System ist, das zu komplex ist, um am Ende tatsächlich zu funktionieren. Niemand hat jemals zuvor ein solches System gebaut.“ Es wird nicht funktionieren. Aber das ist fast nebensächlich. Ob es funktioniert oder nicht, es kann unermesslichen Schaden anrichten.

„Wir müssen auf die kommenden Dinge vorbereitet sein, gute Beziehungen zu den Menschen aufbauen und Wissen teilen. Damit wir an jenem Tag und schon vorher bereit sind und zurückschlagen können.“

Jacob Nordangård: „Das digitale Gehirn“, Seite 231

KAPITEL

00:05 Angst und Krise als Instrumente für den globalen Wandel

01:38 Politiker sind überflüssig: Der KI-Gott und das neue System

03:15 Die Hierarchie der Elite und der Pakt mit dem Teufel

04:19 Die Kontrolle der Jugend und das Sprechen für ungeborene Generationen

05:56 Die Inszenierung von Notfällen: Ihr täglich Brot

08:14 Die globale Notfallplattform und automatisierte Krisenreaktion

12:17 Auslösen gleichzeitiger Krisen, um Reformen zu erzwingen

13:01 Trump: Der Zusammenbruch der alten Weltordnung

14:24 Die Great Transition Initiative und der allgemeine Notstand

15:54 Transhumanismus, die World Future Society und die Perfektionierung des Menschen

17:11 Das Millennium-Projekt: Neufassung der Menschenrechte für Cyborgs und KI

18:59 Frauen als Schachfiguren: Die fünfte Verpflichtung in unserer gemeinsamen Agenda

20:42 Weibliche Psychopathie und die anti-menschliche Agenda

26:53 Schwedens feministische Außenpolitik und ihr Widerspruch zur NATO

31:11 WEF Young Global Leaders: Die Feminisierung der Macht

33:54 Peter Thiel und die Antichrist-Vorträge in Rom

35:25 Wer ist der Antichrist? Thiels Krieg gegen die KI-Regulierung

37:10 Täuschung, falsche Götter und das digitale Kontrollsystem

38:52 Thiel im Inneren der Maschine: Bilderberg, Rockefeller, Kissinger

40:55 Die amerikanischen Freunde von Bilderberg und die Superklasse

42:43 Thiels Selbstwiderspruch: Das Biest benennen, das er erschafft

44:36 Fraktionen und Spaltungen: Stablecoins vs. Nachhaltigkeit

45:56 Trump, Energiederegulierung und der Ausbau von Rechenzentren

48:18 Was können die Menschen tun? Bewusstseinsbildung, Nichtbefolgung, Widerstand

53:23 Bargeld verwenden, den Real ID ablehnen, sich nicht fügen

54:01 Havels „Die Macht der Machtlosen“: Leben ohne Lügen

55:28 Niemals vergessen: Die Eliten sind nur Idioten

Ist Leihmutterschaft Kindesmissbrauch?

Ist Leihmutterschaft Kindesmissbrauch?

Ist Leihmutterschaft Kindesmissbrauch?Die Geburt des ersten Kindes von Hendrik Streeck und seinem Ehemann hat eine emotionale und kontroverse Debatte neu entfacht: Während ihr Familienglück öffentlich gefeiert wird, rücken Fragen rund um Leihmutterschaft, ethische Grenzen und den Umgang mit Kindern zunehmend in den Fokus – nicht zuletzt durch ein verstörendes Video aus den USA, das weltweit für Empörung […]

Der Beitrag Ist Leihmutterschaft Kindesmissbrauch? erschien zuerst auf Philosophia Perennis.

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