Kategorie: Spezial
Die Geschichte des Sieges und die zivilisatorische Mission des Westens

Unsere Schullehrpläne vermittelten uns allen eine Grundbildung und ein gemeinsames Verständnis unserer Geschichte. Sie stellen unsere Geschichte als einen stetigen, schrittweisen Fortschritt der Menschheit dar – von unseren primitiven Wurzeln, wo das Leben „nett, brutal und kurz“ war, bis hin zur Moderne, die den Höhepunkt der Zivilisation darstellt. Es war alles eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung. Frankreich […]
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Bioprodukte behördlich verboten: Eine globale Agenda wirft ihre Schatten
Aktion gestartet wegen menschenverachtender EU-Sanktionen gegen Einzelpersonen

2025 wurde Hüseyin Doğru, Gründer von red-Media, von der EU-Kommission sanktioniert – ohne jegliches Gerichtsverfahren. Für Brüssel gilt er als „russische hybride Bedrohung“. Doğru war der erste in der EU lebende Journalist, der unter dieses Sanktionsregime gestellt wurde. Die Sanktionen der EU sind seit jeher illegal, da gemäß Völkerrecht Sanktionen einen Beschluss des UN-Sicherheitsrates erfordern. […]
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Über die «neue Russophobie»

Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen und die Zukunft nicht gestalten. (Helmut Kohl) Prof. Dr. Michael Schneider (Jg 1943) hat sich als Schriftsteller unter anderem intensiv mit den deutsch-sowjetischen Beziehungen auseinandergesetzt. Im Interview mit Christine Born spricht er über die Russophobie, die von der deutschen Politik gerade wieder neu angefacht wird. […]
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Pflichtbewusster Bürger wollte gefundene Munition abgeben: Verfahren am Hals!
Im besten Deutschland aller Zeiten sind die pflichtbewussten und rechtschaffenen Bürger die Dummen: Als ein 56-Jähriger bei einer Wohnungsräumung Patronen fand, brachte er sie zur nächsten Polizeidienststelle, um sie abzugeben. Damit hat er sich unbewusst strafbar gemacht: Jetzt hat er ein Verfahren am Hals.
Der Mann aus Gauting im Landkreis Starnberg hatte die Munition im guten Glauben zur Polizei gebracht, doch nach dem Waffengesetz ist das ein Vergehen, auf das im Fall einer Verurteilung ein Bußgeld oder gar eine Haftstrafe steht.
“Solche ähnlich gelagerten Vorfälle ereignen sich regelmäßig, da zum Beispiel bei Wohnungsauflösungen von verstorbenen Familienmitgliedern Waffen oder Patronen gefunden werden“, so die Polizei laut BR. Den Findern sei nicht bewusst, “dass sie eine Erlaubnis für den Umgang mit den Waffen oder Munition benötigen”. Wer zur nächsten Dienststelle aufbricht, um das Gefundene zur Sicherheit der Allgemeinheit abzugeben, macht sich nach dem Waffengesetz strafbar. Entsprechend wurde der 56-Jährige noch vor Ort belehrt und ist nun Beschuldigter.
Unwissenheit schützt dabei nicht vor Strafe, wie der BR feststellt. Das Gesetz kennt schlicht keine Ausnahme für “guten Glauben” oder “ehrliche Finder”. Die Gautinger Polizei bescheinigte dem Mann zwar Pflichtbewusstsein, ob das aber die Strafe mildere, sei nicht zu erfahren gewesen.
Werden Waffen oder Munition gefunden, so solle man alles so liegen lassen und die Polizei rufen, damit Einsatzkräfte den Fund sicherstellen. Besonders kurios mutet das vor der jüngsten Berichterstattung über Waffen an, die von Polizeibeamten selbst verloren und die von rechtschaffenen Bürgern zur nächsten Dienststelle gebracht wurden (Report24 berichtete). Das heißt, dass diese Finder ihrerseits mit einem Verfahren “belohnt” worden sein müssen – und das nur dank der Unfähigkeit von Polizisten. Der einzige Dank für die gute Tat ist dann die Verfolgung wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Bleibt zu hoffen, dass die Verfahren eingestellt wurden, doch im besten Deutschland ist darauf nicht unbedingt Verlass.
In den letzten Monaten und Jahren wurden mehrere Fälle von alten Damen bekannt, die Bekanntschaft mit dieser strikten Gesetzgebung machen durften: In Starnberg wollte etwa eine 77-Jährige die Waffen ihres verstorbenen Ehemannes loswerden – und kassierte ein Ermittlungsverfahren wegen unerlaubten Waffenbesitzes und unerlaubten Führens von Waffen. Als Angehörige, die mit den Waffen nichts zu tun hatte, hatte sie logischerweise weder eine Waffenbesitzkarte noch einen Waffenschein. Ebenfalls strafbar machte sich eine 87 Jahre alte Frau aus dem Raum Rottenburg, die ein paar Platzpatronen abgeben wollte. Dasselbe Schicksal ereilte eine 66-Jährige in Simbach, die bei der Räumung ihres Hauses Jagdmunition fand und zur nächsten Dienststelle brachte.
In der Vergangenheit gab es zeitlich befristete Waffenamnestien, bei denen Waffen und Munition straffrei abgegeben werden konnten. Aktuell läuft ein solches Programm aber nicht.
Ex-Toxikologe von Pfizer geht von bis zu 60.000 Impftoten in Deutschland aus
Beim letzten Termin der Corona-Enquete-Kommission hatte der ehemalige Chef-Toxikologe von Pfizer Europa, Dr. Helmut Sterz, für Entsetzen unter den Verantwortlichen der Corona-Politik gesorgt: Sterz hatte im Hinblick auf die Massenimpfungen mit unzureichend untersuchten mRNA-Impfstoffen von “verbotenen Menschenversuchen” gesprochen und geschätzt, dass es in Deutschland dadurch bis zu 60.000 Todesfälle gab. Trotz empörtem Widerspruch von Ex-Gesundheitsminister Lauterbach bleibt Dr. Sterz bei dieser Einschätzung.
Dr. Helmut Sterz hielt der durch beispiellosen Impfdruck geprägten Corona-Politik bei der Anhörung im Rahmen der Enquete-Kommission “Aufarbeitung der Corona-Pandemie und Lehren für zukünftige pandemische Ereignisse” am 19. März den Spiegel vor: Er kritisierte die unzureichende Erprobung der Corona-“Impfstoffe” und prangerte an, dass die Studienlage allenfalls in einer Pandemie mit einem echten “Killervirus” hinnehmbar gewesen wäre, nicht aber bei Vakzinen gegen ein Virus, das im Grunde eine Grippe auslöst. Die Sicherheit der mRNA-Vakzine sei Sterz’ Ansicht nach “vorgetäuscht” worden, die durchgeführten Toxizitätsstudien seien unzureichend und ohne Aussagekraft für die Sicherheit der Präparate für den Menschen.
Er wiederholte, was er bereits in seiner schriftlichen Stellungnahme schwarz auf weiß festgestellt hatte: Die Massenimpfungen bei Auslassung präklinischer Sicherheitsprüfungen führten zu einem verbotenen Menschenversuch.
De facto wurde die Vakzine-Sicherheit vor der Notzulassung völlig außer Acht gelassen. Bereits die klinischen Prüfungen wurden ohne relevante toxikologische Sicherheitsdaten begonnen. Es handelte sich demnach um Menschenversuche, die nach dem Nürnberger Kodex strengstens verboten sind! Nach der Notzulassung kam es, wie von zahlreichen Experten befürchtet, zu einer Lawine an schwerwiegenden Nebenwirkungen.
Dr. Helmut Sterz in seiner Stellungnahme / Kommissionsdrucksache 21(27)30
Mehr noch schätzte er, dass durch die Impfungen in Deutschland bis zu 60.000 Menschen zu Tode gekommen sein dürften.
Karl Lauterbach, ehemaliger Gesundheitsminister und oberster Impfforderer und -bewerber in den Corona-Jahren, fand diese Äußerungen “bestürzend”. Er beharrte auf einer intensiven Untersuchung der Impfstoffe. Und auch der Ex-Chef des RKI, Lothar Wieler, gab sich pikiert: Man habe keinen Menschenversuch gemacht, befand er.
Underreporting: So kommt die Schätzung zustande
Dr. Sterz lässt sich davon freilich nicht beirren. Gegenüber Nius erörterte er jüngst, wie seine Schätzung zustande kam: Auf Basis von Meldungen beim Paul-Ehrlich-Institut geht er von rund 2.000 gemeldeten Todesverdachtsfällen in Deutschland nach der Comirnaty-Impfung aus. Das Problem an dieser Angabe ist die immense Dunkelziffer, die zwischen 90 und 99 Prozent liegen dürfte.
Dr. Sterz dazu: „Es ist allgemein akzeptiert, dass die tatsächliche Anzahl von Todesverdachtsfällen weitaus höher liegt als die gemeldeten. Bei dem PEI gehen freiwillige Meldungen ein, genauso wie bei der Pharmakovigilanz anderer Länder. Es wird allgemein angenommen, dass nur zwischen 1 und 10 Prozent der wirklichen Impfnebenwirkungen gemeldet werden. Man kann also die Anzahl der gemeldeten Fälle mit Zahlen zwischen 10 und 100 malnehmen.“
Dieses sogenannte Underreporting ist hinreichend bekannt, wird in öffentlichen Debatten rund um die Corona-Impfungen aber gern ignoriert. Unter Bezugnahme auf amerikanische Autoren, die einen Faktor von 30 für realistisch halten, ergibt sich bei rund 2.000 gemeldeten Fällen eine Schätzung von etwa 60.000 tatsächlichen Todesfällen. Bei konservativeren Schätzungen geht Dr. Sterz immer noch von einem unteren Rand von rund 20.000 möglichen Todesfällen aus.
Der Toxikologe warf gegenüber Nius die Frage auf: “Was wäre übrigens gewesen, wenn man Impfbereiten, insbesondere gesunden jungen Menschen gesagt hätte, es werden zwischen 20.000 und 60.000 Menschen in Deutschland an der Impfung sterben, weil man gegen ein menschengemachtes Virus impfen muss, das eine Grippe verursacht?” Der Impfbereitschaft hätte das wohl einen herben Dämpfer verpasst.
Die EU verbirgt geheime Schlepper-Daten vor der Polizei
Während kriminelle Schlepper-Banden Milliarden auf dem Rücken von Menschen scheffeln und Europa mit illegaler Massenmigration fluten, blockiert die EU ganz gezielt die Aufdeckung dieser Netzwerke. Wichtige Informationen über die Mafia-Strukturen der Schleuser werden eisern unter Verschluss gehalten – und zwar ausgerechnet vor der Polizei. Datenschutz für Kriminelle statt Schutz der Bevölkerung scheint die Devise zu sein.
Das Portal Euractiv hat einen neuen Eurokraten-Wahnsinn aufgedeckt. Die Realität an unseren Außengrenzen sieht nämlich so aus: Beamte der Grenzschutzagentur Frontex befragen täglich illegale Migranten. Sie erfahren dabei hochsensible Details. Handynummern, geheime Aufenthaltsorte, Einreiserouten, die Namen der Hintermänner. Es sind genau jene Daten, die unsere nationalen Polizeibehörden dringend brauchen, um die kriminellen Schleuser-Netzwerke endlich zu zerschlagen und Boote zu stoppen, bevor sie überhaupt ablegen. Doch genau das passiert nicht. Die absurde Realität: Frontex darf diese Erkenntnisse aus den Befragungen nicht an die Polizei weitergeben!
Aus der teuren Grenzschutzagentur ist eine zahnlose Datensammel-Stelle ohne jegliche Durchgriffskraft geworden. Die EU sammelt Akten über organisierte Kriminalität, nur um sie in den Giftschrank zu sperren. Damit stoppt man die illegale Migration allerdings nicht. Hier drängt sich die Frage auf: Wer in den Brüsseler Hinterzimmern bremst den Kampf gegen die illegale Migration ganz gezielt aus?
Der Bruch passierte laut Euractiv im Jahr 2024. Der Europäische Datenschutzbeauftragte grätschte dazwischen und verbot die Weitergabe der Daten. Seitdem sitzen sogenannte “Grundrechtebeauftragte” auf den Informationen und wachen penibel darüber, dass die Privatsphäre der Schleuser nicht angetastet wird. Das Wissen über kriminelle Netzwerke wird in Brüssel schlussendlich so behandelt, als wäre die Weitergabe an die Polizei das wahre Verbrechen. Die Sicherheit der Bürger bleibt dabei jedoch auf der Strecke.
Dabei wären die Daten extrem wichtig, um damit die Schleuser- und Menschenhändlerringe zerschlagen zu können. Es scheint, als ob mit diesen Täterschutz-Regeln die anhaltende Flutung Europas mit illegalen Zuwanderern aufrechterhalten werden soll. Wie sonst will man sich diese Blockade des Datenflusses an die Ermittlungsbehörden erklären? Man kennt die Schleuser und deren mafiösen Strukturen, verweigert aber die Weitergabe der Informationen unter dem Deckmantel des Datenschutzes.
Wir sehen hier ein weiteres Beispiel der absolut weltfremden EU-Bürokratie, welche die Interessen der Bevölkerung ignoriert. Die AfD-Europaabgeordnete Mary Khan nennt das Vorgehen eine reine “Absurdität”. Zu den Enthüllungen sagt sie: “Selbst auferlegte Einschränkungen durch ‚Grundrechte‘ werden routinemäßig missbraucht, um die Abschiebung illegaler Migranten zu behindern.” Und sie geht noch weiter: “Jetzt ist klar, dass dies auch dazu benutzt wird, Maßnahmen gegen Menschenhändler zu behindern. Während kriminelle Netzwerke unsere Grenzen ausnutzen, legt sich Brüssel mit seiner eigenen Bürokratie Handschellen an, anstatt unsere Bürger zu schützen.”
Mary Khan zieht folgende Schlussfolgerung: “Es ist klar, dass wir eine vollständige Überarbeitung brauchen: weniger EU-Beschränkungen, stärkere nationale Autorität und eine Migrationspolitik, die die Europäer an die erste Stelle setzt.” Auch Euractiv kommt zu einem vernichtenden Urteil. Die ohnehin schon dürftigen Ambitionen der EU beim Thema Migration “werden durch die Realität vor Ort für Frontex und ihre Beamten untergraben.”
Österreich und Deutschland sind wirtschaftlich näher an Nordkorea als an der Schweiz
Freiheit schafft Wohlstand und Innovation. Da ist es etwas beunruhigend, wenn unsere Wirtschaftsfreiheit dem kommunistischen Nordkorea näherliegt als der freiheitlichen Schweiz. Der Hayek-Sozialismus-Index (HSI) misst, wie stark der Staat in das wirtschaftliche Handeln eingreift. Die Zahlen für unsere Wirtschaft sind erschreckend.
Der HSI (Hayek-Sozialismus-Index), entwickelt von Tino Gottsmann und Philipp Jaehnel und im März 2026 von Factum Research veröffentlicht, dreht den Heritage Foundation Economic Freedom Index um. Er skaliert von null Prozent, dem idealen Nachtwächterstaat, der nur Eigentum und Verträge schützt, bis hundert Prozent, dem totalen Planwirtschaftssystem Nordkoreas ohne jegliches Privateigentum. Die Grundlage sind sechs gewichtete Faktoren: Steuer- und Abgabenlast, Staatsquote samt versteckten Monopolen, Regulierungsdichte, Geldpolitik und Inflation, Presse- und Meinungsfreiheit sowie Eigentumsrechte und Rechtsstaatlichkeit.
Die Autoren stützen sich auf aktuelle Daten von Destatis, Eurostat, der OECD, der Weltbank und der Heritage Foundation aus den Jahren 2024 bis 2026. Das Ergebnis ermöglicht einen Blick auf die Einschränkung freiwilliger wirtschaftlicher Entscheidungen, jener Freiheit, die nach der österreichischen Schule der Nationalökonomie von Menger, Mises und Hayek der Motor der Wirtschaft ist.
Deutschland erreicht im HSI aktuell 66 bis 69 Prozent. Das bedeutet, der Staat greift zu zwei Dritteln in die Wirtschaft ein. Die offizielle Staatsquote liegt bei rund 50 bis 51 Prozent des Bruttoinlandsprodukts, rechnet man aber versteckte Staatsanteile wie Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung, Rundfunkgebühren, Subventionen für Staatskonzerne oder EEG-Umlagen hinzu, klettert sie auf 57 bis 63 Prozent. Die Steuerbelastung für Durchschnittsverdiener liegt bei 47,9 Prozent, hier ist Deutschland wirklich Weltspitze hinter Belgien. Dazu kommen Schulden in Höhe von über 2,6 Billionen Euro, eine kumulierte reale Inflation von 28 bis 35 Prozent seit 2020 durch die Geldmengenexpansion der EZB und eine Regulierungswelle, die von der Energiewende bis ins Miet- und Arbeitsrecht reicht. Das Resultat sind Kapitalflucht, sinkende Investitionen und eine massiv gebremste Innovation. Kein Vergleich mehr mit der Ludwig-Erhard-Ära 1963, als die Staatsquote bei 28 bis 35 Prozent lag, die Steuerlast bei 23 bis 25 Prozent und das reale Wachstum bei acht Prozent pro Jahr. Heute ist von dieser guten Entwicklung wenig übrig. Stattdessen wächst die Abhängigkeit vom Staat, der mit immer mehr Interventionen wie CO₂-Steuern und Subventionen Schritt für Schritt die Freiheit aushöhlt.
Österreich steht da auch nicht viel besser da. Mit einer Staatsquote von 56,3 Prozent (Eurostat 2024) und einer ähnlich hohen Steuer- und Regulierungslast rangiert es mit 62 Prozent im HSI ebenfalls im oberen Drittel. Und somit ebenfalls deutlich näher am totalitären Nordkorea (rund 97 Prozent) als an der Schweiz (22 Prozent). Die Eidgenossen kommen dank niedriger Staatsquote von etwa 35 Prozent, knappen Regulierungen und starken Eigentumsrechten auf einen der besten Plätze weltweit. Ohne nennenswerte Rohstoffvorkommen erzielen sie eines der höchsten Pro-Kopf-Einkommen der Welt. Das Gleiche gilt für Singapur, das im HSI-Index mit 18 Prozent Spitzenreiter ist. Freie Märkte bei gleichzeitig funktionierendem Rechtsstaat, der Eigentum schützt, statt es zu „vergemeinschaften“.
Freiheit schafft Wohlstand – Deutschland und Österreich schaffen Freiheit ab
Der Kontrast könnte nicht deutlicher sein. Während Freiheit in der Schweiz und in Singapur Wohlstand schafft, führt der sich einschleichende Sozialismus in Deutschland und Österreich zu genau jener Stagnation, die Mises und Hayek prophezeit haben. Der Preismechanismus als zentrales Koordinationsinstrument wird durch politische Lenkung ersetzt. Aber das Wissen, das in Millionen Köpfen von Unternehmern und Verbrauchern verteilt ist, kann nicht durch zentrale Planung ersetzt werden. Ursula von der Leyens 5-Jahres-Pläne sind nicht das Kondensat der Weisheit der europäischen Bürger und Unternehmer, sondern wie in der UdSSR und Rotchina der Ausfluss einer ebenso übergriffigen wie unfähigen, machtgeilen und parasitären Bürokratie.
Die Folgen der staatlichen Planwirtschaft sind ebenso messbar wie katastrophal. Deutschland und Österreich verlieren immer mehr an internationaler Wettbewerbsfähigkeit. Unsere Unternehmen verlagern ihre Produktion ins Ausland, echte Fachkräfte wandern ab, jede Innovation stagniert unter der Last von Bürokratie und hohen Abgaben. Die Energiewende mit Preisbremsen, Subventionen und Zwangsabgaben ist ein klassisches Beispiel für jene „gut gemeinten“ Eingriffe, die Hayek in „Der Weg zur Knechtschaft“ als Vorboten der Knechtschaft beschrieb. Immer neue Schichten von Vorschriften legen sich wie Jahresringe um den Baum der Freiheit, bis er erstickt. Unser Wohlstand der Nachkriegsjahrzehnte zerbricht nicht wegen äußerer Schocks, sondern weil unsere Freiheit systematisch zurückgedrängt wird.
Österreich und Deutschland steigen ab, Argentinien auf
Dass es auch anders geht, zeigt Argentinien. Vor den Reformen von Javier Milei lag der HSI bei 82 Prozent mit Hyperinflation, Kapitalverkehrskontrollen und Subventionswirtschaft. Nach massiven Ausgabenkürzungen um 30 Prozent und radikaler Deregulierung sank er auf 62 Prozent, die Inflation halbierte sich und das Land verbesserte sich im Index am stärksten von 184 Ländern. Ein Beweis dafür, dass der Weg in die Knechtschaft umkehrbar ist. In Deutschland und Österreich hingegen zeigt der Index seit 1963 einen klaren Abwärtstrend, weg von der Freiheit, hin zu immer mehr Staat. Hier ein bisschen mehr Regulierung, da eine weitere Abgabe. Die Freiheit in Österreich und Deutschland stirbt zentimeterweise.
Aber Wohlstand kommt nicht vom Staat, sondern von der Freiheit der Bürger und Unternehmen. Von der Möglichkeit, zu investieren, zu erfinden, Risiken einzugehen und die Früchte der eigenen Arbeit zu behalten. Österreich und Deutschland haben die Wahl. Entweder unsere Politik dreht sich in Richtung mehr Markt und weniger Plan oder sie nähert sich weiter jenem System, das Nordkorea in Perfektion verkörpert, dem totalen Zugriff des Staates auf nicht nur das wirtschaftliche Leben seiner Bürger.
AfD-Chefs: „Befristete Spritsteuer-Senkung ist ein schlechter Witz!“

Als eine „bittere Enttäuschung für Bürger und Wirtschaft“ hat die AfD die jüngsten Ankündigungen der schwarz-roten Chaos-Koalition zur vermeintlichen Entlastung von Autofahrern, Verbrauchern und Wirtschaft von den horrenden Energiekosten kritisiert. Das „klägliche Ergebnis“ der Koalitionsberatungen vom Wochenende belegt aus Sicht der AfD einmal mehr, „dass diese Regierung strukturell reformunfähig ist“.
Die Vorsitzenden der AfD-Bundestagsfraktion, Alice Weidel und Tino Chrupalla, erklärten in Berlin weiter: „Eine befristete Senkung nur der Mineralölsteuer und lediglich für zwei Monate ist ein schlechter Witz. Die Option einer steuer- und abgabenfreien Entlastungsprämie verschiebt die Verantwortung auf die Wirtschaft, die gerade von einer nie dagewesenen Insolvenzwelle heimgesucht wird.“
Die Gegenfinanzierung für diese „symbolischen Beruhigungspillen“ bleibe im Ungefähren. Von überfälligen Einsparungen im aufgeblähten Haushalt zur Finanzierung wirksamer Entlastungen sei mit keinem Wort die Rede, stellten die AfD-Chefs fest und kritisierten: „Außer der Erhöhung vorhandener Abgaben wie der Tabaksteuer und der Erfindung neuer Steuern wie des Bürokratiemonsters ‚Übergewinnsteuer‘ fällt der Koalition offenkundig nichts ein.“
„Wertlose Lippenbekenntnisse“
Weidel und Chrupalla warfen Union und SPD Reformunfähigkeit vor. Zum Verbrennerverbot und zu den seit mehr als einem Jahr versprochenen und verschleppten strukturellen Reformen ergehe sich die Bundesregierung wieder nur in vagen Andeutungen. Vielmehr kündige die Regierung weitere Leistungskürzungen bei der Gesetzlichen Krankenversicherung an, statt an der Überlastung der Sozialsysteme durch Masseneinwanderung und Sozialmissbrauch anzusetzen.
Weidel und Chrupalla fassten zusammen: „Die Lippenbekenntnisse zum Schutz der heimischen Industrie sind nichts wert, solange diese Regierung die Deindustrialisierung durch CO2-Abgabe, ideologische Klimapolitik und gescheiterte ‚Energiewende‘ einfach weiterlaufen lässt. Das klägliche Ergebnis der Koalitionsberatungen vom Wochenende belegt einmal mehr, dass diese Regierung strukturell reformunfähig ist.“
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Hunderttausende Iraner demonstrierten gegen US-Deal mit den Mullahs
Iraner gingen weltweit vor US-Botschaften auf die Straße und fordern anhaltenden Druck auf das Regime in Teheran. Sie richteten eine gemeinsame Botschaft an Washington und appellierten an die politischen Entscheidungsträger, keine Abkommen mit Teheran zu schließen, sondern im Kampf gegen das Regime standhaft zu bleiben.
von Eric Angerer
Hunderttausende Iraner aus der Diaspora demonstrierten am Samstag vor US-Botschaften und -Konsulaten in über 20 Ländern und riefen die internationale Gemeinschaft auf, den Druck auf die Islamische Republik aufrechtzuerhalten und das iranische Volk zu unterstützen.
Weltweite Demos gegen Mullahs
Die koordinierten Demonstrationen fanden in mindestens 34 Städten in Europa, Asien und Nordamerika statt und folgten einem Aufruf des iranischen Exil-Oppositionsführers Kronprinz Reza Pahlavi.
Aufnahmen aus verschiedenen Orten zeigten Menschenmengen, die sich unter anderem in London, Paris, Berlin, Rom, Stockholm, Seoul, Wien, Toronto, Los Angeles und Washington, D.C. versammelten. Die Teilnehmer trugen Schilder und skandierten Parolen gegen das iranische Regime.
Berlin, München und Wien
In Berlin-Mitte trugen die Exiliraner neben den Landesfahnen auch israelische und amerikanische. Eine Rednerin sagte, der israelische und amerikanische Angriff auf den Iran habe vielen Menschen dort Hoffnung gegeben. Er habe das Regime geschwächt. “Unser Ziel ist ein Iran, der die Menschenrechte achtet”, sagte sie. Auf Plakaten war “Freiheit für den Iran” zu lesen, Teilnehmer skandierten “Demokratie für Iran!” und “Die Mullahs müssen weg!”.
In München demonstrierten die Iraner auf dem Königsplatz. Viele der Teilnehmer hatten iranische Flaggen dabei, die das bis 1979 offizielle Motiv mit Löwe und Schwert zeigten. Häufig waren auch Bilder von Reza Pahlavi zu sehen, dem Sohn des letzten Schahs. Die Demonstranten zogen dann zum Prinz-Carl-Palais, wo vor dem Konsulat der USA die Abschlusskundgebung stattfand.
Eine ähnliche Demonstration fand in Frankfurt am Main statt. In Wien zogen die Exil-Iraner vom Heldenplatz bis zur US-Botschaft in der Bolzmanngasse.
Kein Abkommen mit den Mullahs!
Die Demonstranten richteten eine einheitliche Botschaft an Washington und forderten die politischen Entscheidungsträger auf, keine Abkommen mit Teheran zu schließen, sondern im Kampf gegen das Regime standhaft zu bleiben.
Sie argumentierten, die Islamische Republik sei geschwächt, und warnten davor, dass eine Lockerung des Drucks ihr ermöglichen könnte, sich neu zu formieren und die interne Repression zu verschärfen. Am Sonntag wurde dann bekannt gegeben, dass die Gespräche zwischen den beiden Parteien in Islamabad, Pakistan, ergebnislos beendet wurden.
Die Teilnehmer forderten zudem anhaltende internationale Maßnahmen gegen den iranischen Sicherheits- und Justizapparat angesichts der zunehmenden Hinrichtungen und der fortgesetzten Repression gegen Andersdenkende.
Erklärung von Schah-Sohn Pahlavi
Laut den Organisatoren sollten die Kundgebungen auch den Iranern im Land Gehör verschaffen, wo die Kommunikation aufgrund der anhaltenden Internetsperre weiterhin stark eingeschränkt ist – der Internet-Blackout dauert im Iran nun schon über 40 Tage an.
In einer Erklärung sagte Pahlavi, die Demonstrationen würden den Druck im Kampf gegen das Regime weiter erhöhen.
„Die Botschaft Hunderttausender Iraner weltweit ist unmissverständlich: Dies ist ein entscheidender Moment für unsere Nation und den Kampf für die Freiheit – das iranische Volk wird das Überleben dieses mörderischen Regimes nicht hinnehmen“, sagte er und fügte hinzu: „Wir appellieren an die internationale Gemeinschaft, ihren Kurs beizubehalten und das iranische Volk in seinem Kampf für die Freiheit zu unterstützen.“
László Toroczkai zur Ungarn-Wahl: „Wir lassen uns nicht brechen!“

László Toroczkai, Vorsitzender der rechts-patriotischen „Unsere-Heimat-Bewegung“ hielt am Wahlabend eine Rede vor seinen Unterstützern: Seine, mit der AfD kooperierende, Partei wurde erneut ins ungarische Parlament gewählt.
In seiner Rede spricht er Klartext über den Orbán-Gegner Peter Magyar, den Einfluss der Globalisten und die Zukunft Ungarns!
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Die nächste Phase des Great Reset: Der Ersatz des Menschen (Teil 2) | Daily Pulse
Von The Vigilant Fox
Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen. Nun beginnt dies tatsächlich Gestalt anzunehmen.
Das Ziel war schon immer, den Menschen zu ersetzen.
Nun beginnt dies tatsächlich zu geschehen.
Jahrelang versuchten Insider, uns zu warnen – Ingenieure, Whistleblower, ganze Teams innerhalb der größten Tech-Unternehmen der Welt. Sie sahen, wohin die KI steuerte … und was aus ihr wurde.
Sie wurden ignoriert, abgetan und als überreagierend abgetan.
Maria Zeee zeigt ein Muster auf, das immer schwerer zu ignorieren ist – wo Technologie, die einst als Fortschritt verkauft wurde, nun für Überwachung, automatisierte Kriegsführung und den systematischen Ersatz menschlicher Arbeitskraft in großem Maßstab genutzt wird.
Lesen Sie Teil 1 hier.
Und das Beunruhigendste daran?
Das ist kein Blick in die Zukunft. Es geschieht bereits.
Heute Abend geht es weiter mit Teil 2 unserer Serie „The Great Reset: Next Phase“ – und was wir Ihnen gleich zeigen werden, macht eines deutlich: Diese nächste Phase steht nicht erst bevor, sie ist bereits im Gange.
Vor jeder großen Krise gibt es immer Stimmen, die versuchen, Alarm zu schlagen. Sie werden abgetan, als überreagierend abgestempelt, als „Panikmacher“ oder Schlimmeres abgetan.
Doch dieses Mal sind diese Warnungen nicht verhallt. Sie haben sich bewahrheitet.
Die Menschen, die dieser Technologie am nächsten standen, haben genau erkannt, wohin das führen würde – und jetzt erleben wir es in Echtzeit.
Morgen Abend werden wir uns auf Lösungen konzentrieren. Aber heute müssen wir uns mit etwas viel Dringenderem auseinandersetzen: wie die Welt aussehen wird, wenn niemand eingreift, um den Kurs zu ändern.
The replacement of humans has always been the goal. Now it’s actually starting to happen.
For years, insiders tried to warn us—engineers, whistleblowers, entire teams inside the biggest tech companies in the world. They saw where AI was heading… and what it was becoming.
They… pic.twitter.com/9Sqm7DIBTT
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 8, 2026
Die mit KI verbundenen Risiken wurden nie verschleiert – sie wurden schon früh von genau denjenigen erkannt, die diese Systeme entwickeln.
Ingenieure und Mitarbeiter großer Technologieunternehmen äußerten wiederholt klare Bedenken darüber, wie diese Werkzeuge für Überwachungszwecke und zur Kriegsführung eingesetzt werden könnten. Sie hatten etwas Grundlegendes verstanden: Sobald die Fähigkeit vorhanden ist, wird die Kontrolle zweitrangig. Die Infrastruktur treibt die Expansion voran.
Selbst wenn die Unternehmensleitung Zurückhaltung verspricht, wirken die Anreize in die entgegengesetzte Richtung.
Im Jahr 2018 unterzeichneten Tausende von Google-Mitarbeitern einen Brief gegen militärische KI-Projekte und warnten: „Wir sind der Meinung, dass Google sich nicht am Krieg beteiligen sollte.“
Diese Warnung weist auf eine tiefere Realität hin. KI bleibt nicht auf ihren ursprünglichen Zweck beschränkt. Sobald sie in Verteidigungsstrukturen integriert ist, wird sie anpassungsfähig, skalierbar und zunehmend schwer einzudämmen. Jahre später deuten Whistleblower-Vorwürfe darauf hin, dass genau die Szenarien, die die Mitarbeiter befürchteten, nicht mehr hypothetisch sind.
Das Muster ist kaum zu übersehen – interner Widerstand, öffentliche Beruhigung, dann stille Eskalation. Die Menschen, die der Technologie am nächsten standen, sahen, wohin das führen würde.
Und selbst sie konnten es nicht aufhalten.
The risks surrounding AI were never hidden—they were identified early by the very people building the systems.
Engineers and employees inside major tech companies raised clear, repeated concerns about how these tools could be used for surveillance and warfare. They understood… pic.twitter.com/azGSKj1sKl
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 8, 2026
Was derzeit zum Einsatz kommt, zeigt, wie weit die Entwicklung bereits fortgeschritten ist.
Es entstehen Systeme, die den gesamten Prozess der modernen Kriegsführung in einer einzigen Benutzeroberfläche bündeln – Daten fließen ein, Ziele werden identifiziert, Optionen generiert und Maßnahmen in einem kontinuierlichen Kreislauf ausgeführt.
In einer Live-Demo von Palantirs KI-gestütztem Zielerfassungssystem erklärte ein Moderator, wie schnell ein Ziel identifiziert und in die Tat umgesetzt werden kann: „Linksklick, Rechtsklick, Linksklick – und wie durch Zauberei wird es zu einer Erkennung.“
Diese Einfachheit ist nicht nur eine Annehmlichkeit – sie ist eine Transformation. Menschliche Reibungsverluste werden beseitigt, und Entscheidungen, die einst Koordination, Überlegung und Zeit erforderten, werden nun auf nahezu sofortige Arbeitsabläufe reduziert. Der Prozess verläuft von der Erkennung bis zur Aktion mit minimaler Unterbrechung, was als „Schließen einer Kill Chain“ beschrieben wird.
Mit steigender Effizienz nimmt die menschliche Beteiligung ab. Der Bediener entfernt sich vom Ergebnis, während das System schneller, skalierbarer und autonomer wird.
Und sobald diese Fähigkeit existiert, bleibt sie nicht auf ein Schlachtfeld oder einen Kontext beschränkt.
Sie wird zum Modell.
What’s now being deployed shows just how far things have already progressed.
Systems are emerging that compress the entire process of modern warfare into a single interface—data flows in, targets are identified, options are generated, and actions are executed in one continuous… pic.twitter.com/yO8ILy3s5W
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 8, 2026
Die Schnittstelle zwischen KI und Biotechnologie bringt eine neue Art von Risiko mit sich – eines, das schwerer vorhersehbar und weitaus schwieriger zu kontrollieren ist.
Die Sorge gilt nicht nur dem Missbrauch. Es geht um Geschwindigkeit. Es geht um Autonomie.
Ein Verteidigungsexperte beschrieb ein Szenario in naher Zukunft, in dem KI-Systeme ganze Laborexperimente ohne menschliche Aufsicht durchführen könnten, und warnte: „Man könnte sich in einem Labor befinden … und ein System hätte alles autonom zu erledigen.“
Diese Möglichkeit beseitigt eine der letzten Einschränkungen komplexer Forschung: Zeit und menschliche Aufsicht. Autonome Systeme könnten Experimente über das Maß hinaus beschleunigen, für das bestehende Sicherheitsvorkehrungen ausgelegt sind, und wenn diese Systeme mit biologischem Material arbeiten, werden die Folgen weitaus schwerwiegender.
Das tiefer liegende Problem ist die Ausrichtung. KI-Systeme „verstehen“ Ergebnisse nicht – sie optimieren im Hinblick auf Ziele. Sind diese Ziele fehlerhaft, unvollständig oder eng definiert, kann das System schädliche Ergebnisse hervorbringen, während es dennoch genau wie beabsichtigt funktioniert.
Wenn die Entscheidungsfindung auf diese Systeme übergeht, wird menschliches Urteilsvermögen zweitrangig und ein Eingreifen wird schwieriger.
An diesem Punkt besteht die Herausforderung nicht mehr nur darin, die Technologie zu entwickeln.
Es geht darum, sicherzustellen, dass sie sich in einer Weise verhält, die mit menschlichen Werten im Einklang steht – etwas, das umso schwieriger wird, je leistungsfähiger und unabhängiger die Systeme werden.
The intersection of AI and biotechnology introduces a different category of risk—one that is harder to predict and far more difficult to control.
The concern isn’t just misuse. It’s speed. It’s autonomy.
Describing a near-future scenario where AI systems could run entire lab… pic.twitter.com/GkQjYAm4Oy
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 8, 2026
Die wirtschaftlichen Auswirkungen machen sich rasch und gleichzeitig in zahlreichen Branchen bemerkbar.
Unternehmen führen KI nicht nur langsam ein – sie richten ihre Strukturen ganz darauf aus. Ganze Unternehmensbereiche werden gestrichen, Zehntausende von Arbeitsplätzen innerhalb weniger Monate abgebaut, und das, obwohl die Umsätze steigen und die Aktienkurse zulegen.
Das Muster ist klar: massiv in KI investieren, Personal abbauen und dafür belohnt werden.
In großen Unternehmen geht es dabei nicht nur um Kosteneinsparungen – es ist eine Veränderung in der Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten. Automatisierung senkt Kosten, Märkte belohnen Effizienz, und sobald dieser Kreislauf in Gang kommt, breitet er sich schnell aus.
In einem kürzlich geführten Interview warnte ein Führungskraft aus der KI-Branche davor, wie schnell Büroberufe verschwinden könnten: „Die meisten dieser Aufgaben werden innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate vollständig durch KI automatisiert sein.“
Was viele für Jahrzehnte für gegeben hielten, wird nun auf Monate verkürzt. Angestelltenberufe – lange als stabil angesehen – sind plötzlich gefährdet, und da sich dies branchenübergreifend ausweitet, reichen die Auswirkungen weit über die Beschäftigung hinaus. Sie betreffen die wirtschaftliche Stabilität, die Identität der Arbeitskräfte und die langfristige Planung.
Es mag Bereiche geben, die widerstandsfähig sind, insbesondere bei praktischer, körperlicher Arbeit, aber selbst diese stehen unter dem Druck, sich anzupassen.
Das Gesamtbild ist von Beschleunigung geprägt – keine langsame Entwicklung, sondern eine rasante Umstrukturierung, die gleichzeitig in allen Systemen stattfindet.
Und wenn technologische Fähigkeiten, wirtschaftliche Anreize und institutionelle Dynamik alle in dieselbe Richtung weisen, nimmt das Tempo des Wandels nicht nur zu.
Es potenziert sich.
The economic impact is unfolding rapidly across multiple industries at once.
Companies aren’t slowly adopting AI—they’re restructuring around it. Entire divisions are being cut, tens of thousands of jobs eliminated in months, even as revenues climb and stock prices rise.
The… pic.twitter.com/DzvaRAefdc
— The Vigilant Fox
(@VigilantFox) April 9, 2026
Wir möchten uns bei Ihnen dafür bedanken, dass Sie sich Teil 2 unserer Serie „The Great Reset: Next Phase“ (Teil 1 finden Sie hier) angesehen haben und Ihrer Pflicht nachkommen, sich zu informieren, während so viele andere dies nicht tun.

